Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2022 - 20:28

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Die heutige Massage war mal wieder ganz nach meinem Geschmack. Die Masseurin heißt ยา (Jah) und hat fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Und das mit einem Körpergewicht von 60 Kilo.
Vor zwei Wochen war ich schon einmal bei ihr und so wußte sie, was ich wollte.

Ich lag wie immer nackt und ausgestreckt auf der Massagebank. ยา (Jah) stand neben mir auf der Bank und hat den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das Gefühl, wenn der Fuß den Bauch zum ersten Mal berührt, ist wirklich ein Hochgenuß. Was dann kam, kann ich in etwa so zusammenfassen:
Sie hat sich mit vollem Gewicht auf den Bauch gestellt und einfach nur gewartet. Ich hab‘ mich unter ihr geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. 60 Kilo sind eine ziemliche Herausforderung aber der Bauch ist schon mit ganz anderen Gewichtsklassen fertig geworden.

Nach vielleicht 20 Minuten hat sie angefangen, in den Knien zu wippen. Ich hatte die Augen zu, um mich auf das Gefühl im Bauch zu konzentrieren. Sie stand mit einem Fuß in der Mitte des Bauches, also genau da, wo ich es am liebsten habe. Später hat sie mit beiden Füßen auf dem Bauch gestanden.
Einmal hatte ich ihr gezeigt, daß sie einen Fuß anheben soll. Dann hatte ich eine Hand auf den Bauch gelegt und sie hat sich auf die Hand gestellt. Die Hand war zwischen ihrem Fuß und meinem Bauch eingeklemmt und nach kurzer Zeit wurde es echt unangenehm. Bei der Gelegenheit merkt man erstmal, was so ein Bauch alles aushält und wie weit der Bauch eingedrückt wird. Sie hat den Fuß angehoben und ich konnte die Hand wieder rausziehen.

Bei der nächsten Übung hatte sie den einen Fuß auf meiner Brust und der andere war wieder auf dem Bauch. Der hat dann auch die Hauptlast getragen. Diesen Fuß hat sie leicht angehoben und mir dann stoßartig in den Bauch getreten. Die Frau denkt mit, dachte ich nur, und hatte gehofft, daß das nur der Anfang ist und sie noch viel fester rein treten wird.

Am Ende sollte sie springen aber das hat irgendwie nicht geklappt. Sie stand auf meinem Bauch aber sie konnte sich nirgendwo festhalten. Bisher hatte sie sich mit einer Hand am Ventilator festgehalten und mit der anderen irgendwie am Vorhang. Alles ziemlich wackelig, trotzdem ist sie ein paarmal gesprungen. Nicht hoch und auch nicht lange aber immerhin hat der Bauch nochmal ein paar schöne Tritte einstecken müssen.

Zum Schluß kam noch der übliche Bonus. Sie sollte mir mit den Fäusten in den Bauch schlagen und auch das hat sie gemacht. Ich saß nackt vor ihr auf der Massagebank und sie hat mir in den Bauch geschlagen. Das war gut aber ich wollte mehr und hab‘ mich vor sie gestellt. Die ersten zwei, drei Schläge waren noch recht harmlos aber dann hat es mich ganz schön nach hinten geworfen. Der Bauch hat ein paar Treffer eingesteckt aber dann war die Zeit um.

Ich war ihr so dankbar für diese Massage und hab‘ sie umarmt. Außerdem hab‘ ich ihr vorsichtig ein Küßchen gegeben. Völlig verrückt, denn die Frau hat gerade eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden und mir ein paarmal in den Bauch geschlagen. Und zum Dank wird sie liebevoll umarmt und gestreichelt. Völlig verrückt, aber so war es.


Zweimal Bumm in gerade mal zwölf Stunden

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.05.2022 - 16:27

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Heute muß ich zwei Nummern in einem Beitrag zusammenfassen. Da ist zum ersten die Nummer, die ich gestern spät abends mit der kleinen เล็ก (Lek) geschoben habe, und zum zweiten, die Nummer, die ich heute Mittag mit der พิมพ์ (Pimm) geschoben habe. Zwei Nummern, zwischen denen gerade mal zwölf Stunden liegen. Nun will ich es nicht übertreiben und mit der zweiten hätte ich noch ein paar Tage warten sollen, aber die Wirkung der Spezialpille, die ich für die erste genommen hatte, war noch spürbar und das wollte ich ausnutzen.

die, die nicht sprechen kann und von der ich den Namen nicht kenne. Ich glaube, sie heißt Nuna aber ob das stimmt, weiß ich nicht. Die hat mich immerhin nicht geärgert und war mir ziemlich sympathisch. Außerdem hat die nicht gestunken und mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy sauwohl gefühlt. Figürlich war die zwar bestenfalls Mittelmaß, aber die hat mir beim Bumsen mein Plastikmesser ganz vorsichtig in den Bauchnabel gedrückt und darum wollte ich die heute nehmen.
Gegen halb zehn war ich an der Beach Road und hatte gehofft, daß ich die dort finde. Sie war aber nicht da und so bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gefahren. Die kann auch nicht sprechen aber die hat gleich verstanden, daß es jetzt was zu verdienen gibt, und ist mit mir mitgenommen.

Wie beim letzten Mal sind wir erst noch eine Stunde zum Billard spielen gegangen. Dabei hat sie nach jedem Schluß auf ihr Handy geschaut und das fand ich sehr nervig. Sie war da mit einem Typ verbunden, der uns über das Handy beim Spielen zusehen sollte. Ganz diskret hab‘ ich während dem Spiel eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die hatte jetzt Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten.

Zurück im Zimmer sollte es dann losgehen. เล็ก (Lek) hat aber ständig in das Handy geschaut und ich hab‘ ihr mehrmals gezeigt, daß sie das Ding jetzt bitte mal abschalten soll. Das hat sie zwar gemacht aber ich bin sicher, daß sie in Gedanken bei ihrem Typ war.

Die Spezialpille hatte ihre Wirkung entfaltet und wir konnten anfangen. Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir einen Kondom auf den Schwanz gezogen. Das anschließende Bumsen war im Grunde reine Routine. Das klingt nicht nach der ganz großen Erfüllung, was nicht heißen soll, daß die Nummer schlecht war. Sie hat mir mit dem Plastikmesser in den Bauchnabel geklopft und das war der Turbo. Keine Ahnung, warum sie nicht richtig fest rein gestochen hat.
Nach der Nummer bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Alles ganz normal und wie immer. Wirklich schade, daß das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können, einfach nur zu einem Routineakt geworden ist. Ein Blick auf den Kondom hat mir gezeigt, daß relativ viel gekommen ist. Das war auch nicht anders zu erwarten.

Ich kam gerade aus dem Bad, da hatte sie ihr Handy schon wieder in der Hand und vor der Nase. Was kann da so wichtig sein?

Es war ungefähr halb eins und ich wollte noch was essen. Ich dachte, daß wir uns beim Essen vielleicht irgendwie unterhalten können. Immerhin hatten wir eben gerade einen Paarungsakt durchgespielt und da kann man doch mal miteinander sprechen. Leider war es erstens ziemlich voll in dem Restaurant und zweitens hatte sie während der ganzen Zeit nur auf ihr Handy geschaut. Ich saß ihr gegenüber und war überhaupt nicht da. Okay เล็ก (Lek), das war unser letztes Mal.

Die Nacht verlief ruhig. Ich hatte keine Lust irgendwas mit der zu machen denn die war in ihr Handy vertieft. Also hab‘ ich versucht, zu schlafen.

Heute morgen um halb sechs ist sie gegangen. Ich war ein bißchen froh, als die weg war denn eine, die die ganze Zeit nur in ihr Handy starrt, brauche ich wirklich nicht. Trotzdem mag ich die Kleine irgendwie. Eine Frau mit einer Körpergröße von gerade mal 1,40 ist halt automatisch im Fokus meiner Aufmerksamkeit. Aber ich muß hart bleiben. Mit der wird es keine Wiederholung geben. Genau solche, die ihr Handy nicht mal ein paar Stunden ausmachen können, während sie bei mir sind, versuche ich zu meiden und die hat es wirklich auf die Spitze getrieben. Schon komisch, daß man früher oder später von allen irgendwie enttäuscht wird.

Ihre Bauchmassagen im Salon sind einfach klasse denn die ist jedes Mal wie wild auf meinem Bauch rumgesprungen und hat mir ohne Gnade und mit aller Kraft in den Bauch geschlagen. Das war wirklich super und dafür hat sie ihr auch ein fettes Trinkgeld gekriegt, aber, daß die das Handy nur beim Bumsen kurz ausmacht, geht überhaupt nicht. Und vielleicht war das Handy beim Bumsen sogar noch an und der Typ hat uns zugeschaut. Keine Ahnung.

พิมพ์ (Pimm) in der Soi Honey. พิมพ์ (Pimm) ist auch schon lange in der Gruppe von meinen Favoritinnen. Die müßte ich eigentlich viel öfter besuchen aber es gibt noch so viele andere, die auch alle gut sind.

Gestern gegen Mittag ist พิมพ์ (Pimm) noch auf meinem Bauch gesprungen und hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ich hatte noch nichts gegessen und so hat der Bauch das locker verkraftet. Das Gefühl, diese Frau mit ihren 53 Kilo auf dem Bauch stehen zu haben, hat mich in Paarungsbereitschaft versetzt. Ich wußte zwar, daß der Schwanz ohne die Hilfe der Spezialpille nicht so recht in die Gänge kommt aber ich wollte es wenigstens probieren. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich war auch bei ihr drin, aber der Schwanz war nicht in Paarungsbereitschaft und es hat nicht geklappt.

Heute hat es geklappt und das, obwohl ich keine zwölf Stunden vorher noch die เล็ก (Lek) gebumst hatte. พิมพ์ (Pimm) weiß, was ich mag und hat mir während dem Bumsen das Plastikmesser in den Bauchnabel gedrückt. Natürlich mit der spitzen Seite. Das hab‘ ich mir früher schon oft gewünscht. Eine Frau bohrt mir während dem Bumsen ein Messer in den Bauchnabel. Selbst wenn die Soße nicht noch einmal kommen sollte, hat sich die Aktion wegen diesem Gefühl schon gelohnt, dachte ich. Von meinen Bewegungen wurde das Messer richtig in den Bauchnabel einmassiert. Das war zwar nicht der Fall aber zumindest kam es mir so vor. Tatsächlich kam die Soße nach einer Weile und damit hatte die Aktion sich doppelt gelohnt.

Sie wollte mich danach massieren aber darauf hat ich keine Lust. Massieren bedeutet bei ihr natürlich, daß sie auf meinem Bauch gesprungen wäre. Normalerweise kann ich bei so einem Angebot nicht „Nein“ sagen, aber nach dem Paarungsakt war die Luft raus.

Im Grunde hätten wir die Sache hier beenden können aber sie wollte noch ein bißchen in dem klimatisierten Raum bleiben. Da lag sie nun völlig nackt neben mir. Diese wohlgeformte Frau und ich konnte mit ihr machen, was ich wollte. Viel wollte ich nicht denn nach der zweiten Nummer innerhalb von zwölf Stunden war das Verlangen gestillt und ich hab‘ mich nur ein bißchen mit ihrem flachen Bauch beschäftigt.
Andere können es nach dem Paarungsakt gar nicht abwarten, endlich wieder raus zu den anderen zu kommen und auf neue Kunden zu warten, aber พิมพ์ (Pimm) hatte es überhaupt nicht eilig. Die hat auch während der ganzen Zeit nicht einmal in ihr Handy geschaut. Das ist mir gar nicht aufgefallen, weil es eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber beim Vergleich mit der เล็ก (Lek) merke ich den Unterschied.

Wir haben uns langsam angezogen und sind zusammen runter gegangen. Ich hab‘ bezahlt und mich verabschiedet. พิมพ์ (Pimm) war schon im Salon verschwunden. So eine schnelle Nummer ist für sie ganz normal und für mich inzwischen auch. Wirklich schade, aber so ist es.


Ein Paar Schuhe bleibt in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.05.2022 - 11:55

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Schon Ende September 2020 wollte ich meine Schuhe aus Vietnam wegschmeißen. Zur Erinnerung hab‘ ich sie hier in Pattaya zum Strand genommen und ein paar letzte Fotos gemacht. Dann wollte ich sie entweder im Hotel zurücklassen oder einfach irgendwo abstellen.

So war der Plan aber es kamen ein paar Tage Regen und ich dachte, daß ich die bei schlechtem Wetter, wenigstens an den nassen Tagen, nochmal anziehen kann. Auf die Art wollte ich die neuen schonen und den alten den Rest geben. Zwischenzeitlich hatte sich die Sohle abgelöst aber mit einer Tube Kleber für 20 Baht hab‘ ich die Sohle nochmal angeklebt. Tatsächlich konnte ich die Schuhe so noch eine Weile tragen.

Vor ein paar Tagen hab‘ ich sie wieder rausgeholt und wollte sie für die kommende Regenzeit fertig machen. Ich war sicher, daß ich die noch ein paar Monate benutzen kann, aber ich mußte feststellen, daß sich innen Schimmel gebildet hatte. Kein Problem, dachte ich. Kann man ja abwaschen, aber irgendwann muß man einsehen, daß es keinen Sinn mehr macht und bei Schimmel hört der Spaß auf. Neue Schuhe fangen bei 600 Baht an und die Zeiten, in denen man die europäischen Größen hier in Thailand nicht bekommt, sind vorbei. Für eine Nacht mit einer Frau bezahle ich 1.500 Baht. Da kann ich mir auch mal ein neues Paar Schuhe leisten. Mit dieser Absicht hab‘ ich sie heute morgen auf den Mülleimer gestellt und als ich nach am Nachmittag zurück ins Zimmer kam, waren sie weg. Das ist der Lauf der Dinge.

Das ist nun wirklich das letzte Bild
Text


Im November 2015 hatte ich die in Hanoi gekauft. Die mußten damals meine alten ersetzen, die mich in viele Länder begleitet hatten. Von Anfang an war ich nicht zufrieden mit den neuen. Ich mußte sie aber nehmen denn die Größe, die man als Europäer braucht, ist in Asien und ganz besonders in Vietnam eher selten. Von daher gab es nicht viel Auswahl.

Inzwischen hatten Schuhe und Füße viel Zeit, sich aneinander zu gewöhnen und es ist schwer zu schätzen, ob ich 3.000 oder 5.000 Kilometer mit denen gelaufen bin.

Noch im September 2020 hatte sich die Sohle vorne schon einmal abgelöst und ich hatte mit einer Tube Klebstoff versucht, zu retten, was zu retten ist. Damit konnte ich das Ende ein bißchen hinauszögern aber irgendwann ist nichts mehr zu machen. Das dachte ich zumindest und hab‘ ein paar Neue gekauft. Diese Neuen stehen schon bereit und werden noch geschont. Genau 1.000 Baht hatte ich für die neuen bezahlt und gehofft, daß die mindestens genau so lange halten, wie die alten, die jetzt weg sind.

Ein Erinnerungsfoto im September 2020
Meine Begleiter in den letzten Jahren



Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.05.2022 - 21:14

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Heute hatte ich zwei Frauen auf dem Bauch zu stehen. Allerdings nicht gleichzeitig sondern ein paar Stunden nacheinander. Die erste hieß วาวา (Wawa) oder so ähnlich und woher die kam, hab‘ ich vergessen. Ich glaube, Udon Thani aber das ist völlig egal.

Ich bin schon oft an ihrem Salon vorbei gekommen und sie hat mich schon ein paarmal gefragt, ob ich mich von ihr massieren lassen will. Ehrlich gesagt war die mir immer ein bißchen unsympathisch aber heute hab‘ ich nachgegeben.
Ich spare mir die Details denn mit der war ich überhaupt nicht zufrieden. Die hat zwar auf mir gestanden und das hab‘ ich auch genossen, aber die fand das eher lustig und hat kein Geheimnis daraus gemacht, daß sie mir viel lieber den Schwanz massieren würde. Genau das wollte ich nicht und damit hatte ich sie wohl gleich zu Anfang schon etwas verärgert. Ich hatte immer gedacht, die Masseurin freuen sich, wenn die wenig machen müssen. Außer Stehen brauchen die bei mir nichts zu machen. Vielleicht noch ein bißchen auf mir springen und mir ein paarmal in den Bauch schlagen aber mehr wirklich nicht. Die hat sich jedenfalls nicht gefreut und das war ziemlich deutlich zu spüren.

Ich hatte am Anfang nicht auf die Uhr geschaut und weiß nicht, wie lange die tatsächlich auf mir gestanden hat. Wahrscheinlich war die Stunde, für die ich am Ende bezahlen mußte, nach 40 Minuten schon um. Diese วาวา (Wawa) bekommt definitiv keine zweite Chance.

Gegen Abend hatte ich dann die zweite Massage. Eigentlich wollte ich zu meiner Favoritin อานา (Anna) gehen, denn die macht alles richtig. Die ist nicht zimperlich und springt wie wild auf meinem Bauch. อานา (Anna) war aber nicht da und so bin ich um die Ecke zu der Masseurin น้ำ (Nahm) gegangen. Die hat es auch richtig gemacht und eine ganze Stunde auf meinem Bauch gestanden. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen und die sind ganz gut geworden.
Man sieht sehr deutlich, wie der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird.

Der Bauch trägt eine Masseurin mit 50 Kilo
Nahm steht auf meinem Bauch

Nahm steht auf meinem Bauch

Nahm steht auf meinem Bauch

Nahm steht auf meinem Bauch

Nahm betritt den Bauch

Nahm steht auf meinem Bauch

Nahm steht auf meinem Bauch


Am Ende sollte sie springen aber das hat sie dann doch nicht gemacht. น้ำ (Nahm) ist halt keine aus der Gruppe meiner Favoritinnen. Die Frage, ob sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen würde, hab‘ ich ihr dann auch gar nicht erst gestellt.
Das war das zweite Mal, daß ich die auf dem Bauch zu stehen hatte, aber ich denke, mit der wird es auch kein weiteres Mal geben. Die Konkurrenz ist groß und es gibt genug andere, die auf meinem Bauch springen und mir mit voller Kraft in den Bauch schlagen. Wirklich interessant, daß manche Frauen überhaupt keine Hemmungen haben und wild springen und richtig fest zuschlagen und andere einfach nicht wollen.


Wieder eine mehr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2022 - 19:31

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Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, wiegt 60 Kilo. Wie die heißt, hab‘ ich vergessen aber ich komme sicher noch drauf.
Es war etwa drei Uhr, als ich an ihrem Salon in der Soi Excite vorbei kam. Sie saß davor und hat mich gleich angesprochen. Fast so, als ob wir uns irgendwie schon länger kennen würden. Später hat sie gesagt, daß ich wohl schon einmal bei ihr war. Das dürfte gut und gerne ein Jahr her sein und ich konnte mich kaum noch erinnern.
Sie war allein und das hat bedeutet, daß wir keine Rücksicht auf andere nehmen müssen, wenn ich mich von ihr massieren lasse. Ich konnte es also wagen, sie zu fragen, ob sie sich bei mir auf den Bauch stellen kann. Die Frage ist mir immer ein bißchen peinlich, aber wenn man nicht sagt, was man will, bekommt man es auch nicht. Sie war keineswegs entsetzt, sondern wollte nur wissen, ob sie das richtig verstanden hat. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich nochmal gesagt und dabei auf meinen Bauch gedeutet.

Ich lag schon nackt auf der Massagebank und sie hat etwas über meinen Schwanz gesagt. Im Grunde müßte man so einen Moment richtig genießen, aber in Gegenwart einer Frau nackt zu sein, ist für mich inzwischen tägliche Routine.

Bevor sie nun mit dem Öl anfängt, sollte sie sich kurz auf mich stellen. Der Rest ist schnell erzählt. Sie ist zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Der Moment, wenn der Fuß den nackten Bauch zu ersten Mal berührt, ist wohl der Beste. Das Gefühl ist immer wieder geil aber ich wollte mehr. Ich hab‘ sie gefragt, wie schwer sie ist, aber die Antwort war nicht klar. Sie hat gesagt, daß sie zugenommen hat und wohl so um die 60 Kilo wiegt. Am liebsten hab‘ ich Frauen mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen aber 60 ist auch noch völlig okay.

Die nächste Stunde hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur auf meinem Bauch gestanden. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben und das ist mir auch gelungen. Dabei hat sie nichts gemacht und einfach nur gestanden. Ich hab‘ Arme und Beine weit ausgestreckt und mich auf das Gefühl im Bauch konzentriert.

Sie hatte zu Beginn nicht auf die Uhr geschaut und wußte nicht, wie viel Zeit wir noch hatten. Wahrscheinlich dachte sie, daß sie mir den Schwanz massieren muß und danach ist Schluß. „แล้วแต่“ (Es hängt von Dir ab) hat sie nur gesagt.
Ich wollte noch fünf Minuten machen und hatte ihr gesagt, daß sie auf mir springen soll. Die Frauen mit 60 Kilo springen nicht mehr so locker wie die mit 45 oder 50 Kilo. Es war auch kein richtiges Springen sondern eher ein verstärktes Wippen, aber wenigstens hat sie es gemacht. Ich hab‘ Arme und Beine weit ausgestreckt und ab und zu laut gestöhnt. Wirklich gut, wenn niemand anderes im Raum ist. Dabei wollte ich es belassen. Keine Ahnung, wie lange sie wirklich auf mir gestanden hat und ob noch etwas Zeit für Schläge in den Bauch gewesen wäre. Ich war jedenfalls froh und dankbar, daß sie den Quatsch bisher mitgemacht hat und wollte es beim ersten Mal nicht übertreiben.

Bisher hatte sie alles richtig gemacht, auch wenn sie im Grunde nur gestanden hat. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Beim Bezahlen hat sie dann aber die ersten Minuspunkte kassiert. Ich mußte den Preis für die Ölmassage bezahlen, obwohl sie gar kein Öl benutzt hatte. Das war noch ganz okay, denn ich hatte die Ölmassage bestellt. Wenn ich dann sage, daß sie sich lieber auf meinen Bauch stellen soll, anstatt mich mit Öl zu massieren, ist das meine Sache. Dafür, daß sie außer ein bißchen Stehen praktisch nichts machen mußte, wären 100 oder 150 Baht als Trinkgeld schon zu viel gewesen. Sie wollte aber 250 haben und das war auf jeden Fall viel zu viel. Andere springen auf meinem Bauch und schlagen mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch und bekommen dafür auch nur 250 Baht Trinkgeld. Trotzdem war ich dankbar, daß sie es überhaupt gemacht hat.
Ob es ein Wiedersehen gibt, wird sich zeigen.

Irgendwann muß ich auch mal wieder zu der พิมพ์ (Pimm) gehen und mir in den Bauch treten lassen.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.04.2022 - 15:35

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Ich hatte heute Morgen lange geschlafen. Ich glaube, es war schon Mittag, als ich aus dem Hotel gegangen bin. Die Masseurin, bei der ich gestern war, hatte mir versprochen, daß sie sich beim nächsten Mal auf meinen Bauch stellen kann. Das Angebot wollte ich annehmen und bin ohne Frühstück direkt zu ihrem Salon gegangen. Gestern hatte sie mir noch gesagt, daß sie ungefähr 65 Kilo wiegt und das klang so wie eine Mischung aus Frage und Warnung. Ich hatte aber genickt, denn das packt der Bauch.

Während sie die Massagebank für mich hergerichtet hatte, hab‘ ich sie angeschaut und gedacht, daß die gleich auf meinem Bauch steht. Und so kam es dann auch. Ein paar Minuten später lag ich nackt mit dem Gesicht nach oben auf einer Massagebank und war bereit. Nach kurzer Fußmassage ist sie zu mir auf die Bank gekommen und hat sich neben mich gestellt.
Der Rest ist schnell erzählt. In der Summe hat sie bestimmt eine Viertelstunde lang auf mir gestanden. Nicht viel aber bei 65 Kilo hat der Bauch schon ein bißchen mehr zu tun, als bei 45 oder 50. Trotzdem konnte ich sie noch ein Stückchen mit dem Bauch anheben. Als sie nach den ersten paar Minuten gemerkt hatte, daß ich das wirklich will und der Bauch das gut verkraftet, hat sie einen Fuß angehoben und damit meinen Schwanz berührt. Ich hatte jetzt ihre 65 Kilo auf einem Fuß auf dem Bauch oder besser gesagt im Bauch, denn der Fuß ist tief eingesunken.
Schon oft hatte ich überlegt, ob ich mir nicht mal zwei Masseurinnen gleichzeitig nehmen sollte. Die eine soll mit vollem Gewicht auf meinem Bauch stehen und die andere massiert mir gleichzeitig den Schwanz. Vielleicht sollte ich das wirklich mal probieren. Hier in Pattaya ist alles möglich. Es ist halt eine Frage des Preises und nichts anders.

Nach der Bauchmassage hat sie mir den Rücken massiert. Die Frau massiert nicht einfach nur, sie streichelt mich ganz leicht und das ist wirklich entspannend.

Beim Anziehen hat sie mich gefragt, ob ich es auch mit 100 Kilo ausgehalten hätte. Ich hab‘ nur gesagt, daß ich das gerne mal probieren würde, obwohl ich weiß, daß der Bauch das schafft. Sie hat da eine Kollegin, die wohl so um die 100 Kilo wiegen dürfte. Es klingt verrückt, aber mit der würde ich es gerne mal probieren. Mein Ziel, das ich mir am Anfang des Jahres gesetzt hatte, lautet: Eine Frau mit über 100 Kilo soll mindestens drei Minuten auf meinem Bauch stehen.

Nach der Massage bin ich endlich zum Frühstück gegangen.

Fazit: Gerne wieder.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.04.2022 - 17:24

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Auf meiner Liste mit Favoritinnen ist heute einer von den oberen Plätzen frei geworden. Die Masseurin Enni hat mich ziemlich enttäuscht und fliegt raus.

Es war etwa drei Uhr als ich heute an ihrem Salon ankam. Enni war drin und lag faul in einem Sessel. Ich hatte eigentlich erwartet, daß sie sofort aufsteht, wenn sie mich sieht. Immerhin konnte sie sich denken, daß ich mich von ihr massieren lassen wollte. Genau das hatte ich vor, aber es sollte nicht ganz so wild werden, wie beim letzten Mal. „เบาๆ“ (Sanft) hab‘ ich nur gesagt und wollte damit andeuten, daß sie heute nicht so fest zuschlagen soll.

Im Grunde hat sie heute wirklich nichts gemacht, außer auf meinem Bauch zu stehen. Ich weiß nicht, was daran so anstrengend ist, aber sie hat irgendwann gesagt, daß ihr die Beine weh tun. Sehr bedauerlich, aber da kann ich nichts machen.
Nach vielleicht einer halben Stunde war der Bauch bereit für die nächste Stufe. Jetzt sollte sie auf meinem Bauch springen, so wie sie das beim letzten Mal schon gemacht hat. Sie hat aber gesagt, daß sie das heute nicht machen kann, weil sie irgendwie zu schwach ist. Das konnte ich gar nicht glauben denn beim letzten Mal ist sie gesprungen, wie auf einem Trampolin. Ich hab‘ mich auf den Boden neben die Massagebank gelegt und mich ausgestreckt. Enni hat sich auf meinen Bauch gestellt und sich mit den Händen an der Bank abgestützt. Ich dachte, daß sie jetzt auf mir springt, aber sie hat nur gestanden. Nach ein paar Minuten hat sie gesagt, daß ihr nun auch die Hände weh tun und sie die nächsten drei Tage nicht mehr arbeiten kann. Und sie hat auch gesagt, daß diese Massage so viel Kraft gekostet hat wie drei Normale zusammen, dabei hatte sie außer stehen praktisch nichts gemacht.

Ich war echt enttäuscht denn von einer, die ich als Favoritin eingestuft hatte, muß mehr kommen. Angeblich war nun auch die Zeit um, aber ich wollte noch einen Bonus haben. Wie beim letzten Mal, sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen, aber da hat sie gleich abgeblockt.
Das bringt hier nichts mehr, dachte ich und wollte es dabei belassen. Beim Anziehen fiel mein Blick auf die Uhr an der Wand. Es war Viertel vor vier und wir hätten eigentlich noch 15 Minuten gehabt.

Ich weiß nicht, was heute mit der Enni los war, aber das war wirklich nichts Besonders. Als es später ans Bezahlen ging, war sie beim Trinkgeld dann auf einmal ziemlich großzügig.

Fazit: Keine Wiederholung.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.04.2022 - 21:13

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Heute hatte ich zum ersten Mal eine Frau mit über 100 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Das sage ich einfach so, obwohl ich gar nicht weiß, wie schwer die Frau war, die auf mir gestanden hat. Es ist eher eine Vermutung denn die Dame war wirklich sehr massig. Irgendwann am Anfang hatte sie mir gesagt, daß sie 100 Kilo wiegt. Später hat sie was von 77 Kilo gesagt und dann auch was von 80.

Es war nichts geplant

Vor ein paar Tagen hatte ich vor einem Salon eine besonders kräftige Masseurin sitzen gesehen. Die hat mich sogar begrüßt und ich dachte, daß ich die doch mal probieren könnte. Leider war die aber überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Die war eher eine, von der ich mich normalerweise lieber fern halten würde, aber der Gedanke, diese besonders kräftige Frau auf dem Bauch zu haben, hat mich einfach gereizt.
Heute hat es sich ergeben, daß ich abends an ihrem Salon vorbei kam. Die kräftige Masseurin saß wieder davor und hat mich begrüßt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß die etwas aufdringlich ist, aber ich wollte es probieren und bin mit ihr in den Salon gegangen.
Wir waren in einem Abteil bei dem die Matratze am Boden direkt neben der Wand lag. Hier war ich schon ein paarmal und hatte ihre damalige Kollegin auf dem Bauch zu stehen.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Mein Schwanz hat gestanden wie ein Fahnenmast und ich konnte mich unmöglich umdrehen. Das konnte eigentlich nur die Nachwirkung von der Spezialpille gewesen sein, die ich gestern Abend genommen hatte, als die วัน (Wann) bei mir im Zimmer war. Dieses Treffen müßte ich eigentlich auch noch beschreiben denn zum Aufwärmen hat die gute วัน (Wann) mir drei lange Nadeln auf Einmal in den Bauchnabel gestochen. Die Vierte ging nicht rein aber sie hat es wenigstens versucht. Ich hätte meine Kamera bereit legen sollen, denn so einen Moment muß man in Bildern festhalten. Die Kamera lag aber oben im Schrank und ich wollte nicht mit den Nadeln im Bauchnabel aufstehen und die Kamera holen. Nächstes Mal vielleicht.

Der Schwanz hat die Masseurin von heute interessiert und den wollte sie anfassen. Ich wußte nicht, wie ich reagieren sollte, als sie mich danach gefragt hat, denn auf der einen Seite ist es einfach nur geil, wenn eine Frau ihre ölige Hand um den ausgefahrenen Schwanz legt, aber auf der anderen Seite wollte ich genau das nicht, denn das ist die Vorstufe zur Schwanzmassage.
Der Schanz war wirklich fest und das hat ihr gefallen. Natürlich hat sie auch gleich angefangen, den Schwanz auf und ab zu massieren. Dabei hat sie ihn ziemlich fest gedrückt und das Gefühl war sehr intensiv. Wenn es beim Bumsen auch mal so intensiv wäre, dachte ich.

Nun wurde es Zeit, ihr zu sagen, was ich wollte. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und das mit vollem Gewicht. Zum Glück hatte ich mein Handy dabei und konnte ihr die Bilder zeigen, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau auf meinem Bauch steht. Das sollte sie jetzt auch machen. Ich dachte zwar, die Bilder zeigen eindeutig, wie ich mir das vorstelle, aber sie hat mir den Bauch mit Massageöl eingeschmiert anstatt sich drauf zu stellen. Das war genau verkehrt denn so ist der Bauch rutschig und sie kann nicht stehen. Sie hat den Bauch massiert und nach ein paar Minuten kam die Frage, ob sie es jetzt machen soll. Also hatte sie doch verstanden, was ich wollte. Ich hab‘ genickt und sie hat sich aufgerichtet. Dann hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Zwar etwas zu weit unten aber das war fast egal. Mir war klar, daß der Bauch gleich 100 Kilo tragen muß. Nie zuvor ist der Bauch so gefordert worden. Dann kam der Test und sie hat Druck gegeben. Der Bauch hat es zwar ausgehalten aber es war sehr unangenehm denn, sie ist weg gerutscht. Das war doch klar, dachte ich und hab‘ mir das Massageöl mit einem Handtuch vom Bauch abgewischt. Dann kam der zweite Anlauf und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Diesmal hab‘ ich ihren zweiten Fuß auf meine Brust geführt, damit sie den da aufstellen kann. Sie hat den aber richtig belastet und dadurch wurde der Bauch entlastet. Jetzt steht eine Frau mit 100 Kilo auf mir, dachte ich in dem Augenblick. Wenn die wirklich 100 Kilo wiegt, war das ganz klar ein neuer Rekord.

So stand sie eine ganze Zeit lang und ich hab‘ versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Ich dachte auch an mein Ziel für dieses Jahr, nämlich eine Frau mit mindestens 100 Kilo mindestens drei Minuten auf dem Bauch zu haben. Nun hätte ich meine Uhr holen können, um die Zeit zu stoppen, aber weil ich nicht mal wußte, wie schwer die überhaupt ist, und mir außerdem nicht sonderlich sympathisch war, hab‘ ich das nicht gemacht.
Bei der zweiten Runde sollte sie sich mit beiden Füßen gleichzeitig auf den Bauch stellen. Das hätte ich ihr vielleicht sagen sollen aber ich dachte, die merkt, was ich will wenn ich ihre Füße führe. Das war nicht der Fall und sie hat mit einem Fuß auf dem Bauch gestanden und den anderen halb angezogen.

Ich will die Beschreibung nicht in die Länge ziehen. Ich hatte eine Frau mit schätzungsweise 100 Kilo auf dem Bauch und damit ist alles gesagt.
Ich hätte zwar gerne noch ein paar Runden gemacht aber die wollte wohl nicht. Die schien sich darauf fixiert zu haben, mir den Schwanz zu massieren. Genau das wollte ich nicht und das hatte ich ihr auch deutlich gesagt, trotzdem hat die weiter gemacht und ihre Hand ist immer wieder an meinen Schwanz gewandert.

Sie hat sich sogar halb auf mich gelegt und mir dabei fast den Schwanz abgeknickt. So eine komische Massage hatte ich schon lange nicht mehr, dachte ich nur und hab‘ gehofft, daß die Zeit bald um möge. Ich weiß nicht, für wen die Situation peinlicher war. Für mich, der ich nackt und ziemlich hilflos unter ihr lag und im Grunde nur in Ruhe gelassen werden wollte, oder für sie, die so überhaupt nicht merken wollte, daß ich absolut kein Interesse an ihr oder ihrer Schwanzmassage hatte.

Nun sollte ich auch noch meine Hände an ihre großen Titten legen und das hab‘ ich widerwillig gemacht. Ich kam mir fast vor wie ein Schwuler, der in so einem Moment überhaupt keine Reize empfängt und für den alles Weibliche völlig uninteressant ist. Für mich, als Freund der Frauen mit besonders keiner Oberweite, war das jedenfalls absolut unerotisch.

Als die Zeit dann endlich um war, wollte ich einfach nur weg von dieser nervigen Frau. Darum bin ich zum Duschen ins Bad gegangen oder besser gesagt, geflüchtet. Bei der Gelegenheit hab‘ ich mich nach vielen Monaten mal wieder mit Seife gewaschen. Trotzdem ging das Massageöl nicht richtig ab.

Nach dem Anziehen hat die Masseurin mir zwei Mal gesagt, daß ich bald wieder zu ihr kommen soll, und, daß sie mir dann den Schwanz massieren wird. Den Termin hat sie auch gleich festgelegt und ich sollte nur noch „Ja“ oder vielmehr „Yes“ sagen. Ich wollte weg also konnte ich nicht „No“ sagen aber mir war klar, daß es keine Wiederholung und vor allem keine Schwanzmassage bei der geben wird. Schade eigentlich, denn mit der hätte ich gerne meinen Rekordversuch gemacht. Drei Minuten mit 100 Kilo auf dem nackten Bauch. Und das alles ohne Hilfsmittel. Wirklich schade.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.04.2022 - 17:27

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Heute bin ich nach langer Zeit mal wieder durch die Soi 6 gelaufen. Ein Bekannter hatte mir gesagt, daß er dort in einem Massage war und die Masseurin sich gleich zu Anfang wie selbstverständlich vor ihm ausgezogen hat. Der Gedanke, eine nackte Frau zu sehen, hat mich dann auch dort hin getrieben. Natürlich wollte ich die nicht nur sehen, die sollte mich auch berühren, wie das bei einer Massage halt so üblich ist. Mir war klar, daß das keine normale Massage werden wird, und, daß das wohl auch ein bißchen teurer werden könnte, aber ich wollte mir das wenigstens mal anschauen.
In der Soi 6 gibt es aber nur Bars und keine Massage Salons. Zumindest hab‘ ich keinen gesehen, also war die Information entweder falsch oder veraltet.

Hier war also nichts zu machen und ich glaube, dadurch hab‘ ich einen Haufen Geld gespart. Nun wollte ich mich wo anders massieren lassen und bin ein bißchen weiter nach Na Klüa gefahren.
Hier gibt es auch viele Massage Salons aber nur wenig Leute, die sich massieren lassen wollen. Ich wollte mich massieren lassen und mit dieser Absicht bin ich in die Soi 18 gegangen. Gleich beim ersten oder zweiten hat eine Masseurin mich gerufen. Rufen heißt, daß die aktiv ist und sich vielleicht Mühe gibt. Ganz im Gegensatz zu ein paar von den anderen Salons, bei denen die Masseurinnen mit dem Handy in der Hand davor sitzen und wenig Interesse zu haben scheinen.
Die, die mich da gerufen hat, war zwar keine Schönheit aber ich dachte, was soll ich da noch weiter suchen, die nehme ich jetzt.

Wie immer hab‘ ich mich für die Ölmassage entschieden, denn ich will mich vor ihr ausziehen und bei der Ölmassage geht das logischerweise gar nicht anders.
Zuerst sollte ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Massagebank legen damit sie mir den Rücken massieren kann. Ich glaube zwar nicht, daß das eine Massage mit echter therapeutischer Wirkung war aber es geht eher darum, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden. Ab und zu hat sie die Hände zwischen meinen Beiden gehabt und ist dabei auch ein paarmal leicht an meinen Schwanz gekommen. In dem Moment hätte ich schreien können vor Ekstase aber ich mußte so tun, als ob ich ganz entspannt bin und einfach nur da liege.

Neben uns in einem anderen Abteil wurde auch gerade jemand massiert. Es muß wohl eine Ölmassage gewesen sein, denn ich glaube, daß ich da ein paar schmatzende Geräusche gehört habe. Und nicht nur das. Ich meine, da auch ein leises Stöhnen gehört zu haben und in dem Augenblick fängt die Fantasie an zu arbeiten. Das hab‘ ich noch vor mir, dachte ich kurz, aber eine Schwanzmassage wollte ich mir definitiv nicht geben.

Nach einer Weile war die Massage im anderen Abteil beendet und wir waren allein in dem Raum. Als meine Massage am Rücken fertig war sollte ich mich umdrehen. Die nächsten Minuten überspringe ich, denn bis auf die eigentliche Massage, ist nichts Nennenswertes passiert.

Die Massage war so gut wie fertig aber wir hatten noch ungefähr zehn Minuten. Das war wohl die Zeit, die von Anfang an für die Schwanzmassage eingeplant war. Wenn das so war, dann ist die also ganz selbstverständlich, aber die wollte ich nicht. Ich will richtig bumsen und dazu muß ich mir die Soße einteilen. Wenn ich die hier im Massage Salon verschieße, hab‘ ich abends nichts mehr.
Die letzten Minuten wollte ich nicht verfallen lassen. Ich hab‘ der Masseurin gesagt, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) mag und sie gefragt, ob sie das bei mir machen kann. Ich hab‘ diese Frage schon so oft gestellt, daß ich keine Hemmungen mehr habe. Wenn man nicht sagt, was man will, bekommt man es auch nicht. Sie war nicht gerade begeistert und hat gesagt, daß man das, wenn überhaupt, dann nur mit leerem Magen am Morgen vor dem Frühstück machen darf. Da hat sie zwar Recht aber ich wollte es und hab‘ vorgeschlagen, daß sie es doch wenigstens mal probieren könnte.
Wahrscheinlich müssen die Masseurinnen zu jedem Wunsch ihrer Gäste „Ja“ und „Amen“ sagen und so ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Zuerst hat sie mir nur einen Fuß auf den Bauch gesetzt und den leicht belastet. Ich hab‘ ihren anderen Fuß gegriffen und ihr gezeigt, daß der doch bitte auch noch drauf soll. Sie hat wohl gemerkt, daß ich das wirklich will und hat den zweiten Fuß nach gezogen. Nun stand sie mit vollem Gewicht und beiden Füßen auf meinem Bauch und hat gewartet. Wahrscheinlich auf ein Kommando von mir, aber da kam nichts. Ich hatte die Augen zu, denn ich wollte den Moment genießen. Traumhaft, denn genau so wollte ich es haben. Dabei hab‘ ich mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Wie sie mir später verraten hat, wiegt sie 53 Kilo und das war überhaupt kein Problem.
Bei manchen anderen hab‘ ich immer das Gefühl, daß die schnell wieder absteigen wollen aber die ist einfach nur stehen geblieben. Von meinen Bewegungen und meinen Atemzügen ist sie ständig auf und ab bewegt worden. Ab und zu hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert. Wie eigentlich immer kann man nicht behaupten, daß sie auf meinem Bauch gestanden hat. Sie hat ganz klar in meinem Bauch gestanden denn die Füße sind tief eingesunken.
So gingen die letzten Minuten rum und am Ende sollte sie springen. Wahrscheinlich hätte sie das auch gemacht, aber sie konnte sich nirgendwo richtig fest halten. Ein paar kleine Hüpfer hat sie zwar probiert aber der Bauch hätte viel mehr vertragen.

Für mich ist diese Ar der Massage seit anderthalb Jahren tägliche Routine aber für die Gute dürfte das alles etwas befremdlich gewesen sein. Später, beim Anziehen haben wir besprochen, wie wir es beim nächsten Mal machen. Ich hab‘ vorgeschlagen, daß wir dann eine Massagebank nehmen, die näher an der Wand steht. An der kann sie sich dann abstürzen wenn sie auf mir steht. Wirklich verrückt, aber so war es.

Aus meiner Sicht hat die Frau alles richtig gemacht und ich glaube, ich kann heute wieder einen Neuzugang in der Gruppe meiner Favoritinnen verzeichnen. Mal sehen, wann die ihre zweite Chance kriegt. Für den Bauch könnte das jedenfalls sehr unangenehm werden.

Nachtrag am 27.04.2022
Heute war ich wieder in diesem Salon in Na Klüa und hab‘ mich von dieser Frau massieren lassen. Zu Anfang war alles noch ziemlich seriös aber nach einer Dreiviertelstunde kam die Frage, ob sie sich jetzt auf mich stellen soll. Fast so, als ob sie darauf schon gewartet hätte. Natürlich sollte sie das denn deswegen war ich ja extra hier her gekommen. Sie hat sich drauf gestellt und den Bauch mit den Füßen ordentlich durchgeknetet. Heute ist sie zwar nicht gesprungen aber für den Bauch war das mal wieder die Hölle.
Nach der Massage hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie heißt ดา (Da) oder so ähnlich und den Namen werde ich in Zukunft verwenden, falls es ein Wiedersehen geben sollte.


Lek aus Surin war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.04.2022 - 09:22

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Vor ein paar Tagen war ich wieder bei der Masseurin เล็ก (Lek) in ihrem Salon. Ich glaube, ich wollte es diesmal etwas lockerer angehen lassen, aber เล็ก (Lek) hat wie immer ganze Arbeit geleistet und es meinem Bauch so richtig gegeben. Fast so, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre, dem Gast während der Massage mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen und auf seinem Bauch springen. Bei mir soll sie genau das tun und ich hoffe, daß ihr das Spaß macht.

Ziemlich aufgeregt hat sie mir erzählt, daß es einen Streit mit jemandem gegeben hat. Mit wem genau hab‘ ich nicht verstanden aber wahrscheinlich mit ihrer Kollegin เล (Leh). Die arbeitet seit ein paar Monaten in einem Salon auf der anderen Seite. Der Streit muß ziemlich heftig gewesen sein und vielleicht war sie daher ganz froh, daß sie sich an meinem Bauch mal so richtig abreagieren konnte. Auf die Art hat sie vielleicht sogar besonders fest zugeschlagen und das wäre ganz in meinem Sinne.

Nach der Massage hab‘ ich sie gefragt, ob sie mal bei mir schlafen will. Sie kann zwar nicht sprechen, aber ich bin sicher, daß sie die Frage genau verstanden hat. Jedenfalls hat sie genickt und es ging nur noch darum, wann. Sie hatte angedeutet, daß sie ihre Periode hat aber in vier Tagen können wir es machen. Das war mir ganz recht denn ich hatte an diesem Abend schon einen Termin mit der anderen, die nicht sprechen kann. In vier Tagen ist ihre Periode vorbei und ich hab‘ hoffentlich wieder genug Kraft nach der Nacht mit der anderen. Am 22. April sollte ich sie an einem Treffpunkt in der Nähe ihres Salons abholen und sie wollte die Nacht bei mir verbringen.

Der 22. April war gestern. Tagsüber kamen vor ihr immer wieder Hinweise per WhatsApp, damit ich den Termin bloß nicht vergesse. Ursprünglich wollten wir uns um 23:00 Uhr treffen aber sie war eine Stunde zu früh am Treffpunkt. Sie hatte ihr Fahrrad dabei und das hat sie bis zum Hotel geschoben. Sie kann nicht sprechen und das verleitet mich immer wieder dazu, sie als kleines Kind zu betrachten. Sie ist zwar schätzungsweise nur 1,40 groß aber sie ist 41 und kein bißchen dumm.

Im Zimmer lief alles ganz normal. Wir haben uns ausgezogen und wie ich ohne alles aussehe, weiß sie schon seit bald einem Jahr. Wie sie ohne alles aussieht wußte ich noch nicht aber das sollte ich gleich erfahren.

Sie ist ins Bad gegangen und hat sich geduscht. In der Zeit hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und ein paar Lockerungsübungen gemacht.
เล็ก (Lek) ist jetzt schon die dritte Frau in Pattaya, die nicht sprechen kann, mit der ich ins Bett steige. Gut möglich, daß sie auch die kleinste ist. Mit Sicherheit ist sie aber bei Weitem nicht die leichteste, denn die hat doch ordentlich was auf den Rippen und leider auch am Bauch. Als sie aus dem Bad kam war ich darum etwas enttäuscht. Ich finde sie nicht gerade hübsch und damit will ich das gegenteilige Wort vermeiden, aber auch rein körperlich ist sie nicht über dem Durchschnitt.

Ohne große Vorbereitungen sind wir ins Bett gegangen und haben wir uns umarmt. Aus meiner Sicht war es eine herzliche Umarmung denn ich mag die ganz einfach.
Ein paar von meinen anderen Frauen haben einen etwas unangenehmen Körpergeruch. Ich will nicht sagen, daß die stinken aber es gibt schon einige, bei denen ich die Luft anhalten muß, wenn die mir zu nahe kommen. Ich weiß nicht, ob ich auch Mundgeruch habe, ich hoffe aber, daß eine den Mut hat, es mir zu sagen, wenn es so wäre. เล็ก (Lek) hat jedenfalls nicht gerochen.

Mit dieser Umarmung wollte ich in erster Linie Zeit schinden denn die Spezialpille braucht mindestens 20 Minuten, bis die ihre Wirkung entfaltet hat. Als mein Schwanz hart war, hab‘ ich mich ein bißchen mit ihr beschäftigt und an ihrer Pussy geschnuppert. Da lag nun diese liebe kleine Frau nackt vor mir und schien zu warten.
Bevor der Schwanz wieder weich wird, hab‘ ich ihm einen Kondom aufgezogen. Danach kam der Paarungsakt und der war natürlich der eigentliche Grund für ihren Besuch. Der war ganz wunderbar und ich glaube, daß wir den bei nächster Gelegenheit wiederholen sollten. Während dem Bumsen hat sie mir sogar noch mein Plastikmesser in den Bauchnabel gedrückt. Nicht fest aber vielleicht war genau das der Turbo.

Nach der Nummer war ich relativ fertig denn ich hatte erst vor zwei Tagen die andere, die nicht sprechen kann, in genau diesem Bett. Und die hatte ich sogar zwei Mal gebumst.

Nun war es kurz vor Mitternacht und ich hatte Hunger. In der Soi Bua Khao gibt es gegenüber vom Tree Town ein Schnellrestaurant. Das hat bis ein Uhr geöffnet und ist um die Zeit gut besucht. Ab und zu kommen einheimische Frauen rein, die auf der Suche nach ausländischen Männern sind. Manche lassen deutlich durchblicken, was sie zu bieten haben und von denen werden die Augen magisch angezogen. Allerdings sind da auch ein paar dabei, die wohl nicht als weibliche Wesen auf die Welt gekommen sind. Auch von denen werden die Augen magisch angezogen denn es ist einfach unglaublich, wie weit man einen ursprünglich männlichen Körper verändern kann.
Und dann saß da meine kleine เล็ก (Lek), die in allem so völlig unterdurchschnittlich war, aber trotzdem hätte ich nicht tauschen wollen. Keine von den anderen wollte ich haben.

Nach dem Essen sind wir zurück zum Hotel gegangen und haben geschlafen. Früh morgens um halb sechs ist sie aufgestanden und hat sich fertig gemacht. So hatten wir es vereinbart denn sie muß heute wieder arbeiten. Ich hab‘ sie noch runter zu ihrem Fahrrad gebracht und dann ein Stündchen weiter geschlafen.

เล็ก (Lek) aus Surin war meine war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 279 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.