Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.01.2022 - 18:07

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Die heutige Massage war ein Meilenstein denn zum ersten Mal ist eine Frau mit 67 Kilo auf meinem Bauch gesprungen. Und wenn es nicht das erste Mal war, daß eine Frau mit 67 Kilo auf meinem Bauch gesprungen ist, dann war es zumindest das erste Mal, daß eine Frau mit 67 Kilo so lange und so hoch auf mir gesprungen ist. Damit ist die Massage im Grunde schon beschrieben. Alles andere sind Details.

Ich hatte Lust auf eine Massage bei der die Masseurin mir so richtig fest in den Bauch schlägt. Die Masseurinnen, die das immer gemacht haben, waren alle nicht in ihren Salons oder hatten keine Zeit. Ich hätte die ส้ม (Somm) anrufen können denn die ist die Beste. Die schlägt so dermaßen fest zu, daß mir bei der letzten Massage sogar ein bißchen übel geworden ist. Ich dachte aber, daß ich die nach der Massage nicht mehr los werde und die dann bei mir schlafen will. Das wollte ich nicht denn ich wollte die kommende Nacht wieder mit der วัน (Wann) verbringen.

Vor ein paar Monaten war ich zwei oder drei Mal im xxx Massage Salon bei der Masseurin ชูการ์ (Schuga).

Massage Salon
Hier ist es passiert


Die ist auch eine von denen, die mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen haben, daß ich kurz davor war aufzugeben. ชูการ์ (Schuga) arbeitet jetzt in Bangkok, so wurde mir gesagt, und das hatte ich schon fast befürchtet. Da war aber eine andere, die mir versprochen hatte, daß sie es richtig fest machen wird. Was genau sie fest machen sollte, wußte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich dachte, die ชูการ์ (Schuga) hätte den anderen erzählt, was sie mit mir machen mußte, aber das war offensichtlich nicht so.
Die hat wahrscheinlich gedacht, daß sie mir den Schwanz ganz besonders fest massieren sollte aber genau das war nicht der Fall. Es war nicht zu übersehen, daß die Dame von ziemlich kräftiger Statur war. Keinesfalls dick aber eben etwas kräftiger. Der Gedanke, daß die gleich mit vollem Gewicht auf meinem Bauch stehen wird, hat mir gefallen und außerdem dachte ich, daß die bestimmt richtig fest zuschlagen kann. Wenn sie schon sagt, daß sie es fest machen will, dann soll sie das auchmal zeigen. Zwei Minuten später im Massagezimmer mußte ich ihr dann erklären, was ich eigentlich will. Ich hatte das so formuliert, daß ich gesagt habe, wie die ชูการ์ (Schuga) es bei mir gemacht hat. Die kräftige sollte wissen, daß ich das alles schon mal gemacht habe und sie keine Angst haben muß. Ich hab‘ natürlich so getan, als ob das alles ganz normal wäre, aber ich kam mir in dem Augenblick schon ein bißchen komisch vor. Ein Kunde kommt in einen Salon und sagt, daß er nicht massiert werden will. Stattdessen bittet er die Masseurin, sich bei ihm auf den Bauch zu stellen. Und nicht nur das. Er bittet sie auch darum, ihm richtig fest in den Bauch zu schlagen. Man muß halt den Mut haben, zu sagen, was man will, sonst kriegt man es nicht. In ihrem Blick lag ein gewisser Zweifel. So, als ob sie sich nur verhört hätte.

Sie wollte es aber machen und kurze Zeit später lag ich mit dem Gesicht nach oben auf einer Matratze am Boden. Sie mußte es wohl auch machen denn dieser Salon liegt in einer kleinen Gasse, in die nur wenig Leute kommen. Die Chance auf einen anderen, vernünftigeren Kunden war also sehr gering.
Wie zur Warnung hat sie mir gesagt, daß sie 67 Kilo wiegt. Ich weiß nicht, wieviel ich im Moment wiege, aber ich glaube, daß das nur drei Kilo weniger sind als mein eigenes Körpergewicht. Ich hab‘ so getan, als ob ich es mir kurz überlege, aber ich hatte genickt und nun mußte sie ran. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gefragt, ob der so an der richtigen Stelle ist. Dann hat sie Druck gegeben und stand mit vollem Gewicht auf mir. Beim ersten Mal hat sie nur bis fünf gezählt und ist dann abgestiegen. Ich konnte durchatmen und hatte gehofft, daß das nicht schon alles war. Beim zweiten Mal hatte sie schon bis zehn gezählt und hat mich gefragt ob ich auch 15 aushalten kann. Nach ein paar Runden waren wir dann bei 50. Natürlich nicht 50 Sekunden denn sie hat sehr schnell gezählt.
Während dessen hab‘ ich versucht, sie mit dem Bauch anzuheben und das ist mir auch ganz gut gelungen. Sie hat das zum Anlaß genommen und in den Knien gefedert. In einer der Pausen hat sie mir ein Kopfkissen gegeben, das ich mir unter den Rücken gelegt habe. Das Kissen war ziemlich dick und jetzt wurde der Bauch richtig rausgestreckt. Sie schien das alles nicht glauben zu können aber sie hat sich wieder auf mich gestellt und angefangen zu wippen.
In den Pausen hab‘ ich ihr immer wieder gesagt, daß ich das wunderbar finde und sie wirklich keine Angst haben muß. Ich glaube, sie wollte es mir recht machen und darum wurden die Runden immer heftiger. Aus dem Wippen wurden Sprünge und die waren Gift für den Bauch.
Pro Runde ist sie 40 oder 50 Mal auf meinem Bauch gesprungen. Das wurde ihr dann wohl zu anstrengend und sie hat lieber die Füße abwechselnd rechts und links belastet. Dabei stand sie in der Mitte des Bauches. Am Anfang war es so, als würde sie nur von einem Fuß auf den anderen springen. Das hab‘ ich zwar schon oft gemacht aber noch nie mit einer 67 Kilo Frau. Später hat sie getrampelt und mir absichtlich richtig fest in den Bauch getreten. Ich hab‘ versucht ganz ruhig zu liegen und das Gefühl zu genießen aber das ging natürlich nicht. Manchmal hatte ich die Arme neben dem Körper und manchmal hoch über den Kopf. Der Bauch ist regelrecht eingetreten worden aber in jeder Pause hab‘ ich ihr gesagt, wie begeistert ich bin. Erstens weil ich wirklich begeistert war und zweitens weil ich wollte, daß sie weiter macht. Sie hat mir ein paarmal gesagt, daß sie das noch nie gemacht hat und, daß sie Angst hat. Trotzdem ging es in der Art weiter. So brutal ist der Bauch schon lange nicht mehr massiert worden.

Sie hatte am Anfang nicht auf die Uhr geschaut. In diesem Salon wird sowieso nicht richtig massiert und da spielt die Zeit keine Rolle. Wenn der Kunde seinen Saft abgepumpt hat, ist die Massage zu Ende. Wie lange das dauert ist egal aber mit einer Stunde kann man da nicht rechnen.

Ich hätte es noch länger ausgehalten aber mit Rücksicht auf die Masseurin wollte ich es nicht übertreiben. Jetzt sollte aber noch der zweite Teil kommen. Ich hatte ihr am Anfang schon gesagt, was das ist. Zu dem Zeitpunkt war sie wohl noch nicht sicher, ob das ernst gemeint war denn sie sollte mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie immer nur in die Mitte schlagen soll und nicht zu weit oben oder zu weit unten. In ihrem Blick war wieder dieser Zweifel, ob das alles sein kann und ob der Typ, der da nackt vor ihr steht, überhaupt noch alle Tassen im Schrank hat, aber sie hat ausgeholt und zugeschlagen. Nach wenigen Schlägen hat ihr schon die Hand weh getan. Das tut mir leid denn das ist nicht meine Absicht. Ihre Kollegin ชูการ์ (Schuga) hat mir minutenlang mit voller Kraft in den Bauch geschlagen und ich dachte, eine andere Frau in dieser Gewichtsklasse kann das auch. Tapfer hat sie weiter gemacht und ich hatte die Augen zu, um den Moment zu genießen. So konnte ich nicht sehen, daß sie gar nicht mehr mit der Faust schlägt sondern mit dem Fuß getreten hat. Ich hätte mir noch mehr und vor allem festere Schläge gewünscht aber ich glaube, die war am Ende.

Zum Schluß hab‘ ich mich nochmal auf die Matratze am Boden gelegt und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Dabei hat sie bis 50 gezählt und nochmal alles gegeben. Wahnsinn.
Irgendwann in einer Pause hatte ich sie mal nach ihrem Namen gefragt. Eine Frau, die sich bei auf meinen Bauch stellt und springt, bekommt sehr wahrscheinlich eine zweite Chance. Ganz besonders wenn die 67 Kilo wiegt und Ausdauer beweist. Die will ich dann beim nächsten Mal gleich mit Namen ansprechen. Sie heißt เจน (Jehn), genau wie die andere, die ich letztes Jahr ein paarmal gebumst hatte.

Beim Bezahlen hat die neue เจน (Jehn) dann aber leider ganz dicke Minuspunkte kassiert und ich weiß nicht, ob ich noch einmal zu der gehen werde. Die eigentliche Massage hat 200 Baht gekostet und ich wollte ihr 300 Trinkgeld geben. Im Grunde viel zu viel aber ich war zufrieden und dachte, das ist angemessen denn die hat richtig Gas gegeben und der Bauch hat einiges einstecken müssen. Sie wollte aber mehr haben und ich sollte noch 50 drauf legen. Schade, denn die Leistung war perfekt, aber so was mag ich überhaupt nicht. 300 Baht als Trinkgeld sind ohnehin schon viel zu viel, aber wenn die trotzdem noch mehr will, ist ein weiteres Treffen nicht mehr sicher. Schade.


Wann aus Buriram war meine Nummer drei in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.01.2022 - 11:33

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin



Gestern Abend wollte ich mal wieder bumsen. Das Verlangen war nicht groß aber ich dachte, daß es mal wieder Zeit wird, denn die Aktion in dem Massage Salon, bei der mir der Schwanz massiert worden ist, liegt schon ein paar Tage zurück.
Ich dachte, daß ich mir ganz einfach wieder die เนย (Nöi) ins Zimmer holen werde. Die ist zwar körperlich nur Mittelmaß und auch ziemlich passiv aber die ärgert mich nicht und das Gefühl, wenn mein Schwanz bei ihr in der Pussy steckt, ist auch ganz angenehm.

Ich wollte ein Stündchen schlafen und sie kurz vor Feierabend von ihrem Salon abholen. Aus dem Stündlichen wurden dann aber anderthalb und als ich an ihrem Salon ankam, war der schon zu. Ich bin zur Beach Road gegangen und wollte einfach mal schauen, was da so rum läuft. Eigentlich wollte ich mal wieder eine Jüngere nehmen denn ich hatte im letzten Jahr fast nur Frauen über 40. Ich wollte mal testen, ob die Pussy bei denen unter 40 auch so schlaff ist, oder ob ich mir das nur einbilde. Die Auswahl war nicht groß und irgendwie war nicht die Richtige dabei. Nach einer halben Stunde dachte ich, daß ich wohl alleine schlafen muß.
Einmal noch ein kurzes Stück gehen, dachte ich, vielleicht treffe ich ja eine ganz tolle. Eine, die einsam dastand, fragte „Where you go“. Ich hätte einfach weiter gehen können denn die Frage mag ich nicht, aber aus irgendeinem Grund bin ich stehen geblieben. Was ich bei dem schwachen Licht so erkennen konnte, hatte die keine besonderes hervorstechenden weiblichen Reize. Außerdem war sie fast so groß wie ich und damit paßt sie eigentlich nicht in mein Beuteschema. In dem Augenblick war ich am überlegen, ob ich es wohl eine Nacht mit der aushalten kann oder ob das wieder eine ist, die mich nervt. Das wichtigste Kriterium, nämlich ein wohlgeformter Hintern, war definitiv nicht erfüllt. Wenn es so gewesen wäre, hätte ich den garantiert gesehen. Außerdem war die wohl so um die 40 und das hatte sie mir später auch bestätigt. Trotzdem waren wir uns nach kurzem Gespräch über die Bedingungen einig. Sie bleibt die ganze Nacht bis morgen früh und bekommt dafür 1.100 Baht. Die anderen wollten teilweise 1.500 oder sogar 2.000 für die ganze Nacht haben. Der Preis war also mal wieder der Grund für die Entscheidung.

Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns kurz vorgestellt. Sie heißt วัน (Wann) und kommt aus Buriram und ich war wie immer der Peter.

Im Hotel haben wir uns gleich ausgezogen. Sofort kam sie ohne Alles auf mich zu und wollte ihr Programm beginnen. Das war wirklich gut gemeint aber darauf hatte ich überhaupt keine Lust. Im Gegenteil, in dem Moment war ich irgendwie müde und wollte ich mich lieber hinlegen. Mit 18 oder 20 hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal soweit kommt aber ich wollte wirklich nicht. Ich mußte aber wenigstens so tun als ob, denn dafür hatte ich sie ja geholt.
Auf dem Bett ging es weiter. Sie hat sich alle Mühe gegeben aber ich war in Gedanken ganz wo anders. Wo ich war, weiß ich jetzt auch nicht mehr aber zumindest nicht bei der Sache.

Sie hat schnell gemerkt, daß ich es mag wenn sie mich am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel berührt. Den Schwanz sollte sie lieber in Ruhe lassen. So hat es sich ergeben, daß sie mich den Fingernägeln im Bauchnabel gekratzt. Das hat mich zwar nicht auf Trab gebracht aber das wenigstens so richtig geil. Dem Schanz hat auch gefallen und der stand fest, wie man es in so einer Situation von ihm erwarten kann. Der war so fest, daß ich dachte, daß ich es vielleicht mal probieren sollte. Ich wußte aber, daß der Schwanz ohne die Hilfe meiner Spezialpillen nach kurzer Zeit schlapp machen wird und außerdem hatte ich im Grunde keine große Lust.
Morgen früh wollten wir es dann machen denn morgens steht der Schwanz manchmal wie ein Fahnenmast und das sogar völlig ohne den geringsten Anlaß. Wenn ich ein paar Stunden vorher, also in der Nacht, noch eine von meinen Spezialpillen esse, hält der Schwanz am Morgen in aller Regel ganz gut durch.

Es war in der Nacht gegen vier Uhr, als ich wach geworden bin. Soll ich jetzt eine Spezialpille nehmen oder soll ich noch warten? Die Frage hatte ich mir kurz gestellt aber ich wollte warten denn ich war müde und wollte weiter schlafen. Sie war aber auch wach und hat angefangen, an mir zu spielen. Als sie mit den Fingernägeln an meinem Bauchnabel ankam, mußte ich das Gefühl genießen. Ich wollte zwar immer noch schlafen aber nach einer Weile war ich so heiß, daß ich sie gefragt habe, ob wir jetzt bumsen können. Damit das klappt hab‘ ich eine Spezialpille genommen und jetzt mußten wir warten. Etwa 20 Minuten später war der Schwanz ausreichend hart. Die maximale Härte hatte der zwar noch nicht aber ich wollte es hinter mich bringen.
Am Tag hatte ich eine Packung mit Kondomen der Größe 56 gekauft. Die sind leider ziemlich teuer aber die passen einfach besser auf meinen Schwanz als die mit der Standardgröße von 52 Millimetern. Für diese Nummer hatte ich mich also für einen von den neuen entschieden und das war genau richtig. Man spart an falscher Stelle wenn man Kondome kauft, die etwas zu eng sind.
Was dann kam, bezeichnet man als einen Paarungsakt. Sie lag auf dem Rücken und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl im Schwanz war gut und das dürfte vor Allem daran gelegen haben, daß der Schwanz richtig hart war. Während dem Bumsen hat sie mit den Fingernägeln in meinem Bauchnabel gespielt und das war der Turbo. Das Plastikmesser, mit dem sie mir in den Bauchnabel stechen sollte, lag zwar griffbereit neben ihr aber das hab‘ ich nicht gebraucht. Das Gefühl im Bauchnabel und im Schwanz hat den Pumpreflex ausgelöst und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Übung.

Im Grunde war das eine richtig gute Nummer und wenn ich richtig wach gewesen wäre, hätte ich die auch richtig genießen können. Wenn es ein nächstes Mal gibt, machen wir den Paarungsakt nicht in der Nacht sondern etwas später. In den Morgenstunden ist der Schwanz meistens von alleine hart und dann bin ich auch nicht im Halbschlaf.

Nun war der geschäftliche Teil erledigt und sie hat gefragt, ob sie nach Hause gehen kann. Ich kann mich nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern aber ich glaube, es war eine Mischung aus der Frage, ob sie gehen darf und der Frage, ob sie gehen soll. Gestern Abend hatten wir vereinbart, daß sie bis heute um acht bleibt, also sollte sie nicht gehen.

In der restlichen Zeit haben wir geschlafen und als wir gegen acht aufgestanden sind, war der Schwanz knüppelhart. Nächstes Mal dann also wirklich lieber morgens um acht. So wollten wir es machen und das war schon fast eine Verabredung zu einem weiteren Treffen.

Für ihren Service hab‘ ich ihr 1.500 Baht gegeben. Sie war sehr erfreut und ich dachte, das sei angemessen. Sie hat alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Warum sollte man sich dann nicht auch mal erkenntlich zeigen? Immerhin sind 1.500 Baht der übliche Preis und außerdem sind das beim heutigen Wechselkurs gerade mal 40 Euro.

Jetzt wollten wir zusammen zum Frühstück in mein Stammcafé gehen. Ich finde, das gehört zum Abschluß eines guten Treffens einfach dazu. Meine Sorge war nur, daß เนย (Nöi) schon vor ihrem Salon sitzen könnte und mich mit der neuen sieht. Das Risiko mußte ich eingehen also sind wir los gegangen. เนย (Nöi) war noch nicht da und so blieb ihr der Anblick erspart.

วัน (Wann) aus Buriram war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 276 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.01.2022 - 14:46

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Auf der einen Seite will ich nicht jede meiner Massagen ausführlich beschreiben, denn die Zeit hab‘ ich schlicht und einfach nicht, aber auf der anderen Seite sind manche so auch schön, daß ich es trotzdem tun muß. Meistens merke ich nach den ersten zwei, drei Sätzen schon, daß im Grunde nicht viel Neues passiert ist aber wenn ich einmal angefangen habe, will ich es auch zu Ende bringen. Bei der heutigen Massage ist zwar auch wieder nur das Gleiche, aber es war einfach schön und über schöne Dinge berichtet man immer gerne.

Nach zwei Tagen Pause war ich heute mal wieder in einem Salon. Ich wollte eine Bauchmassage mit dem vollen Programm. Vor Allem wollte ich feste Schläge in den Bauch und dachte, die Masseurin ส้ม (Somm) kann das am besten. Glück für den Bauch, denn ส้ม (Somm) war nicht da oder hatte keine Zeit. Ich mußte also weiter schauen. Bei zwei anderen, die auf meiner gedanklichen Liste ganz weit oben standen, war das auch so. Die waren halt nicht da oder gerade beschäftigt, aber ich wollte nicht aufgeben.

Zum ersten Mal in diesem Jahr bin ich zu meiner neuen Favoritin กัน (Gann) gegangen. Pech für den Bauch denn die war da und hatte Zeit. Der Salon, in dem sie arbeitet, heißt J.M. oder so ähnlich. Der Name ist aber völlig egal denn viel wichtiger ist die Art, wie sie mich massiert hat.

Es fing ganz seriös an. Ich lag auf der Massagebank und sie hat mir die Füße massiert. Das war dann aber auch schon alles, was hier seriös war, denn ich war komplett nackt und das, was eigentlich nicht gesehen werden soll, war komplett frei. Die Fußmassage war also nur dazu da, um dem Ganzen einen seriösen Anstrich zu geben.

Nach fünf Minuten war damit Schluß und wir haben auf eine Art weiter gemacht, die nun wirklich nicht mehr als seriös bezeichnet werden kann, und die absolut nichts mit traditioneller thailändischer Massagetechnik zu tun hat.
Sie kam zu mir hoch auf die Bank und hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Ich hatte die Augen zu weil ich mich ganz auf das Gefühl konzentrieren wollte wenn ihre kleinen warmen Füße den Bauch berühren. Am Anfang war ich gar nicht mal sicher, ob sie schon mit vollem Gewicht auf mir steht denn sie kam mir ziemlich leicht vor. Tatsächlich wiegt die gute กัน (Gann) gerade mal 45 Kilo und das packt der Bauch ganz locker. Auch das, was danach kam, hat der Bauch gut verkraftet. Sie hat angefangen auf mir zu wippen und wir beide wußten, daß sie bald springen wird. Ich wußte auch, daß sie dabei eine ziemliche Ausdauer hat. Wesentlich mehr als die meisten anderen, die nur ein paarmal springen und dann ganz erschöpft aufhören.
Heute war sie ganz besonders fit und ist bestimmt eine halbe Stunde nur auf meinem Bauch gesprungen. Nicht hoch aber dafür nur auf einem Fuß. Dabei war jeder Sprung wie ein kräftiger Tritt in den Bauch. Und das Beste ist, daß ihr das vielleicht sogar ein bißchen Spaß gemacht hat. Das ist zwar nur eine Vermutung aber anders ist die Hingabe kaum zu erklären, mit der sie auf mir gesprungen ist. Einfach nur die Aussicht auf ein gutes Trinkgeld reicht als Erklärung nicht aus.
Ein Bauch ist kein Trampolin. Das hab‘ ich an anderer Stelle schon oft geschrieben. Ein Mediziner würde garantiert dringend abraten, wenn der wüßte, was wir hier gemacht haben. Trotzdem kann ich es nicht lassen und mit einer 45 Kilo Frau macht es richtig Spaß. Ich glaube, eine Beziehung mit so einer wäre die Hölle für den Bauch.

กัน (Gann) hat gut durchgehalten und in den Pausen hab‘ ich ihr ein paarmal gesagt, daß ich erstaunt bin, weil sie so lange auf einem Bein springen kann. Als Erklärung hat sie gesagt, daß sie Sport macht. Was genau, hat sie zwar nicht gesagt, aber es dürfte irgendwas mit Ausdauertraining zu tun haben.

Nach der halben Stunde war der Bauch echt am Ende und hatte keine Kraft mehr. Trotzdem gab es am Schluß, wie immer, noch einen kleinen Bonus. Es kam mir fast so vor, als ob sie sich schon darauf gefreut hätte. Ich glaube, wenn ich gesagt hätte, daß wir das heute nicht machen, wäre sie enttäuscht gewesen.
Das, was ich als Bonus bezeichne, sind kräftige Faustschläge in den Bauch. Wir haben kurz überlegt, wie und wo ich mich dazu am besten hinstellen kann. Frei im Raum stehen geht nicht denn dann würden die Schläge mich nach hinten umwerfen. Von ihr kam der Vorschlag, daß ich mich doch mit dem Rücken an einer der Massagebänke abstützen könnte. So haben wir das schon oft gemacht und das hat eigentlich recht gut funktioniert. Ich glaube, sie hat die Bank noch etwas nach hinten an die Wand geschoben, damit die und nicht weg rutschen kann. Dann hab‘ ich mich breitbeinig vor sie gestellt und mich, wie besprochen, mit dem Rücken an der Massagebank abgestützt. Die Hände hatte ich hoch über den Kopf gehalten. Da war eine Art Vorhangschiene, die ich angefaßt hatte, um zu prüfen, was die aushält. Sie hat gemerkt, daß ich mich oben festhalten wollte aber da war natürlich nichts. Das ist etwas, das ich irgendwann mal probieren will. Ganz entspannt und völlig nackt an einer Reckstange hängen, den Kopf nach hinten legen und die Augen zu machen. Die Masseurin hat mein tiefstes Vertrauen und der Bauch ist in dem Moment völlig ungeschützt. Sie holt aus und dann prasseln die Schläge in den Bauch.
Heute hab‘ ich zwar nicht gehangen sondern gestanden aber auch heute sind Schläge in den Bauch geprasselt. กัน (Gann) hat volle Kanne zugeschlagen und das war es, was ich wollte. Der Bauch hat ordentlich was abgekriegt aber im Grunde war mir das noch nicht genug. Der Bauch will mehr und braucht richtig harte Schläge. Eine 45 Kilo Frau schafft das einfach nicht.

Als nächstes sollte ich mich mit dem Rücken an eine Wand lehnen. Der Vorschlag kam von ihr und das zeigt, daß sie mitdenkt und wohl auch ein gewisses Interesse an der Sache hatte. Vor allem könnte das bedeuten, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Auch das ist natürlich nur eine Vermutung aber die liegt nahe denn die meisten anderen Masseurinnen wollen die Sache schnell beenden, weil denen die Hände weh tun. Ein Vorschlag, wie ich stehen könnte, damit sie besser schlagen kann, kommt von den anderen nie.
Wieder stand ich breitbeinig mit den Armen über dem Kopf vor ihr. Sie hat ausgeholt und der Bauch hat nochmal eine ordentliche Salve an Schlägen eingesteckt. Übertrieben formuliert könnte man sagen, sie hat an mir gearbeitet wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert. Dabei hatte ich wirklich das Gefühl, daß ihr das Spaß macht denn so war die Situation. Vor ihr stand ein nackter Mann mit dem Rücken zur Wand. Der hat die Hände hoch über den Kopf gehalten und den Bauch rausgestreckt. Dem durfte sie nun nach Herzenslust und mit aller Kraft in den Bauch schlagen denn so wollte es der nackte Mann. Wenn die Frauen erstmal begriffen haben, daß man das wirklich will, kommen manche richtig in Fahrt. Fast so, als ob die testen wollten, wie weit sie gehen können und wann der Bauch des nackten Mannes endlich genug hat. Das sind dann wirklich guten, die in meine persönliche Liste mit Favoritinnen aufgenommen werden. กัน (Gann) gehört ganz klar in diese Liste und ist sogar eine von denen, die an höchster Stelle stehen.

Als die Zeit um war hab‘ ich sie umarmt und vorsichtig gestreichelt. Danke, danke, danke meine liebe กัน (Gann), gerne wieder.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.01.2022 - 12:37

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling



อานา (Anna) und ich, wir sind ein eingespieltes Team und mein Bauch hat nichts zu lachen, wenn ich bei ihr bin. Die Art wie die mich massiert, ist echt brutal denn die trampelt und springt ohne Gnade auf meinem Bauch. Da ist sie zwar nicht die einzige aber sie gehört auf jeden Fall in die Gruppe der besonders Guten.
Ich glaube, es gehört mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, sich bei einem wehrlos am Boden liegenden nackten Mann auf den Bauch zu stellen. Die Überwindung ist sogar noch größer wenn es nicht bei einfachem Stehen bleiben soll aber das war genau das, was ich wollte.
Dieses Jahr war ich noch nicht bei ihr also wurde es mal wieder Zeit für einen Besuch in ihrem Salon.

Visitenkarte vom Lucky Finger Massage Salon
Visitenkarte


Es war etwa zehn oder halb elf am Morgen und ich hatte noch nichts gegessen. Das ist eine ganz wichtige Voraussetzung für eine Massage. Zumindest für die Art von Massage, die ich meine, ist es besser wenn man lange vorher nichts gegessen hat.
Nun überlege ich gerade, ob ich den kompletten Ablauf der Massage in allen Einzelheiten beschreiben soll denn im Grunde ist nicht viel passiert.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Massagebank gelegt, die direkt neben der Wand stand. อานา (Anna) kam zu mir hoch und hat sich gleich ohne Vorwarnung auf meinen Bauch gestellt. Ich hab‘ die Augen zu gemacht, denn ich wollte den Moment genießen. Ab und zu hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und auf die Art wurde der Bauch richtig gefordert. So ging das eine ganze Weile und um die Sache zu verschärfen, hatte ich mir in einer Pause das Kopfkissen unter den Rücken gelegt.
Etwa 20 Minuten vor Schluß hatte der Bauch jeden Widerstand aufgegeben. Ihre Füße sind jetzt tief in den Bauch eingesunken aber das Beste sollte noch kommen. Das waren die letzten 20 Minuten und die waren Gift für den Bauch denn sie hat angefangen auf mir zu wippen. Uns beiden war klar, was als Nächstes kommen wird, und es ging nur noch darum, wann.

Etwa zehn Minuten vor Schluß war es dann so weit und sie ist zum ersten Mal gesprungen. Das Kissen unter dem Rücken hatte ich schon doppelt genommen damit es dicker ist und der Bauch noch weiter rausgestreckt wird.
Ich hatte Arme und Beine weit vom Körper weg gestreckt und sie stand auf meinem Bauch. Jetzt ging die Post ab und sie ist richtig wild gesprungen. Wahnsinn, eine Masseurin mit knapp 50 Kilo springt auf meinen nackten Bauch.

Bei der ganzen Aktion hat อานา (Anna) gut durchgehalten. Sie war zwar etwas erschöpft aber das ist wohl auch normal.
Etwa fünf Minuten vor dem Ende sollte sie nochmal alles geben und richtig hoch springen. Das sollte die letzte Runde werden und danach wollte ich die Sache beenden. Tatsächlich ist sie nochmal gesprungen aber ich hatte mehr erwartet. Entweder sie hatte Angst, daß sie runter fallen könnte oder sie war einfach nur zu vorsichtig. Ich hatte mir jedenfalls gewünscht, daß sie es nochmal so richtig krachen läßt und dem Bauch den Rest gibt. Vielleicht ganz gut, daß es nicht so gekommen ist. Immerhin ist so ein Bauch kein Trampolin und sollte vielleicht auch nicht als solches verwendet werden.

Ganz am Schluß lag ich erschöpft auf der Seite auf der Massagebank. Die Massage hat viel Kraft gekostet und ich wollte ganz langsam aufstehen. Und wie ich noch so da lag, hat sie mir von der Seite in den Bauch geschlagen. Da kann man mal sehen, wie gut manche Menschen sich ohne Worte verstehen denn genau das wollte ich ihr gerade vorschlagen. Leider hat sie nicht so fest zugeschlagen wie ich mir das gewünscht hätte.
Als ich mich etwas später aufgerichtet hatte, gab es den allerletzten Bonus und das waren diesmal richtige Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich vor sie gestellt und sie hat ausgeholt. Im Folgenden ist nochmal eine echte Salve an Faustschlägen auf meinen Bauch eingeprasselt. Danke meine liebe อานา (Anna).

Das war eine grobe Zusammenfassung der Massage von heute. Natürlich mußte ich ihr versprechen, daß ich bald wieder zu ihr komme aber sie dürfte selbst gewußt haben, daß es noch andere gibt, zu denen ich auch ganz gerne gehe.


Eine Schwanzmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.01.2022 - 23:03

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Mein Stammcafé ist seit ein paar Tagen geschlossen. Keine Ahnung, was da los ist aber ich vermisse so langsam die sozialen Kontakte. Es klingt komisch aber man vereinsamt denn mit den Einheimischen komme ich einfach nicht so klar, wie mit Leuten aus meinem Kulturkreis. Das ist leider so und das dürfte auch der Grund sein, warum sich immer die gleichen Leute treffen.
Heute vormittag hatte ich zwar schon gebumst aber ich hatte noch keine Massage und dachte, daß ich das am späten Abend noch nachholen kann. Bei einer Massage hat man zumindest die Möglichkeit, mit der Masseurin zu sprechen. Das ist zwar nicht der Sinn der Sache aber die Massage sollte quasi ein Ersatz für die fehlenden sozialen Kontakte aus dem Stammcafé sein. So schlimm ist es also schon aber das ist immerhin besser als nichts.
Bei einer Massage kommt dazu, daß man sich in Gegenwart einer Frau ausziehen muß und das mache ich sehr gerne. Zumindest muß man sich für die Ölmassage ausziehen und darum nehme ich die fast immer. Außerdem hab‘ ich ziemlich trockene Haut und da ist das Massageöl sehr willkommen. Ob das für die Haut wirklich gut ist oder ob da irgendwelche Chemikalien drin sind, mit denen man lieber nicht in Berührung kommen sollte, weiß ich nicht. Die Masseurinnen wissen es auch nicht also gilt das Prinzip Hoffnung.

In der Soi Bua Khao gibt es sehr viele Massage Salons. Einige kenne ich schon von innen und einige noch nicht. Ich brauche öfter mal eine Abwechslung also hatte ich mich für einen entschieden, den ich noch nicht kenne. Da war einer, bei dem die Ölmassage nur 200 Baht kosten sollte, und in den bin ich gegangen. Von außen weiß man nie, was einen drinnen erwartet. Vor allem weiß man nie, was einen in den hinteren Zimmern erwartet, denn da wird die Ölmassage gemacht. Dort war es relativ dunkel und für meinen Geschmack etwas zu kühl.
Als ich die Hose ausgezogen hatte, war mein Schwanz schon halb erstarrt. Das konnte eigentlich nur die Nachwirkung von der Spezialpille gewesen sein, die ich vor ein paar Stunden genommen hatte, als ich die พิมพ์ (Pimm) gebumst hatte.

Wie immer fing alles ganz seriös an. Zuerst sollte ich mit dem Gesicht nach unten liegen, was gar nicht so einfach war denn mein Schwanz war schon ziemlich weit ausgefahren. Die Masseurin hat bei den Füßen angefangen und bei den Beinen weiter gemacht. Natürlich auch am Rücken und nach gefühlten 20 Minuten sollte ich mich umdrehen. Ganz vorsichtig kam die Frage, ob sie mir auch den Schwanz massieren sollte, aber ich hab‘ gleich „No“ gesagt. Damit war das geklärt und sie hat mir die Arme und Beine von vorne massiert. Ob das eine Massage im therapeutischen Sinne war kann ich nicht beurteilen. Ich würde aber sagen, daß die mich im Grunde nur mit Öl eingerieben hat. Gegen Ende hat sie mir auch den Bauch massiert und war dabei sehr geschickt und sanft. Ab und zu hat sie dabei auch ganz zufällig den Schwanz berührt und das hat mich dazu veranlaßt, gleich im Anschluß noch eine Stunde dran zu hängen. Bei 200 Baht pro Stunde kann man das mal machen. Mir war durchaus bewußt, daß sie ihre Hand früher oder später an meinen Schwanz legen wird und im Grunde wollte ich das sogar. Die Masseurinnen wissen genau, was sie machen müssen, damit der Gast weich wird.

Die zweite Stunde begann so, wie die erste geendet hatte. Sie hat mir den Bauch mit ihren öligen Händen gestreichelt und das war einfach wunderbar. Das Handtuch, das während der ersten Stunde noch brav auf meinem Schwanz lag, war nun weg. Der Schwanz stand völlig frei und war knüppelhart. Es hat lange gedauert aber es kam, wie es kommen mußte. Irgendwann waren ihre Hände an meinem Schwanz und in dem Augenblick wird man ziemlich willenlos.
Wie soll ich die Situation beschreiben? Ich lag nackt auf dieser Massagebank. Die Beine hatte ich angewinkelt und die Hände neben dem Kopf. Die Masseurin hat Bauch und Schwanz gleichzeitig massiert und ich hab‘ mich gefragt, ob die Soße nach der Nummer mit der พิมพ์ (Pimm) wohl ein zweites Mal kommen wird, wenn sie so weiter macht.
Nach und nach ist der Schwanz dann aber immer weicher geworden. Der stand seit mehr als einer Stunde aufrecht wie ein Fahnenmast und noch länger schafft der es trotz Spezialpille nicht. Ich dachte schon, das war’s jetzt, aber sie hat nochmal alles gegeben und den Schwanz richtig fest gedrückt. Gleichzeitig hat sie mir den Daumen in den Bauchnabel gebohrt und das hat im Zusammenspiel den P.O.N.R. ein zweites Mal innerhalb von knapp zehn Stunden ausgelöst. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand von dem zuckenden Schwanz weg gedrückt. Puuuh. Nun lag ich wie ein Käfer auf dem Rücken. Ich war so fertig wie nach einem Marathonlauf und konnte mich kaum noch bewegen. Das war auch gar nicht nötig denn sie hat mir das Öl und wohl auch die Soße vom Schwanz und den umliegenden Haaren abgewischt, was ich relativ unangenehm fand. Als das Öl halbwegs weg war konnte ich mich zwar noch immer nicht bewegen aber ich mußte es irgendwie schaffen und nach einer oder zwei Minuten hatte ich wieder so viel Kraft, daß ich es versuchen konnte.

Ich sage es ganz deutlich: Ich wollte wirklich nur eine Ölmassage. Eine Schwanzmassage wollte ich nicht. Zumal ich am Nachmittag ja schon die พิมพ์ (Pimm) gebumst hatte und mir die restliche Soße für die nächste richtige Nummer aufsparen wollte. Mal sehen, wie lange es jetzt dauert, bis der Speicher wieder so voll ist, daß ich es wieder versuchen kann. Die nächsten vier oder fünf Tage ist wohl erstmal Ruhe.


Pimm aus Korat war meine Nummer zwei in diesem Jahr

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Gestern abend hatte ich das Gefühl, daß ich mal wieder bumsen sollte. Da war ein leichter Druck und ich hatte beschlossen, am nächsten Tag, also heute zu der Masseurin พิมพ์ (Pimm) zu gehen und sie zu bürsten.

Es war etwa ein Uhr, als ich dann zum ersten Mal an ihrem Salon ankam. พิมพ์ (Pimm) saß mit ihren Kolleginnen davor und hat mit ihrem Handy gespielt. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und daher war die Begrüßung angenehm und freundlich. So wie zwei alte Bekannte, die sich längere Zeit nicht gesehen haben und sich jetzt zufällig treffen. Nach kurzer Unterhaltung hatten wir uns darauf geeinigt, daß ich sie im Rahmen der Massage bumsen darf. Eine bessere Umschreibung fällt mir gerade nicht ein aber es war eine ganz einfach Frage, die ich ihr gestellt hatte. Ihre Antwort kam auch ganz selbstverständlich. Aus ihrer Sicht war Bumsen kein Problem. Das ist hier ganz normal und außerdem haben wir das schon ein paarmal gemacht. Abgesehen davon verdient sie ihr Geld damit. Ich hatte ihr gesagt, daß ich jetzt eine von meinen Spezialpillen nehmen werde und dann in einer halben Stunde wieder komme, wenn sich die Wirkung entfaltet hat. Kurz nach halb zwei war ich wieder bei ihr und wir sind hoch in eins der Zimmer gegangen.

พิมพ์ (Pimm) hat sich gleich ausgezogen. Da war keine Scheu und kein Versteckspiel. Ich hatte sie schon ein paarmal ohne alles gesehen. Ich glaube, sie ist ein bißchen stolz wenn sie sich so zeigen kann. Mir kam es so vor, als ob sie etwas abgenommen hätte. Sie war nie dick aber es schien mir, als ob sie etwas weniger am Bauch und an den Beinen gehabt hätte.
Die Spezialpille hat den Schwanz anschwellen lassen und so muß das in einer solchen Situation ja auch sein. Dann sind wir zügig zur Sache gekommen. Genau das mag ich eigentlich nicht aber der Schwanz war bereit und bevor der es sich nochmal anders überlegt, wollte ich lieber schnell anfangen.
Da lag sie nun ohne alles auf dem Bett und ich bin dazu gekommen. Was für eine wunderbare Situation. So etwas hatte ich mir mit 18 oder 20 so manches Mal gewünscht und jetzt kann ich es haben, wann ich will. Ich will bloß nicht mehr und das ist das Problem. Ich mußte es aber tun denn ich wollte den Druck abbauen und das geht mit einem Paarungsakt am besten.
Vorher wollte ich aber noch einmal an ihrem Bauch und ihrer Pussy schnuppern. Sie wußte aber noch, was ich mag und hat ihre Hand in Richtung meines Bauchnabels wandern lassen. Das hat mich in Fahrt gebracht und darum hab‘ ich nur ganz kurz an ihrem Bauch und ihrer Pussy geschnuppert.
Die Tüte mit den Kondomen lag griffbereit am unteren Ende des Bettes. Ich hab‘ mir den letzten von meinen Kondomen auf den Schwanz gezogen und war bereit. Wie früher wollte ich es zuerst ohne Hilfsmittel probieren. Das hat doch vor ein paar Jahren auch immer ohne geklappt, dachte ich. Wenigstens hat sie mir zur Unterstützung die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Das war gut gemeint aber irgendwie nicht ausreichend. Also hab‘ ich ihr das Messer gegeben, das neben uns auf dem Bett lag. Sie wußte, was damit zu tun ist, und hat es mir richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Der Bauchnabel hat zwar schon einiges ausgehalten aber das war dann doch ein bißchen zu heftig. Ich konnte mich kaum noch bewegen und an schöne lange Bahnen war auch nicht mehr zu denken. So ging das also nicht. Ich gebe es nur ungern zu, aber das war zu fest. Also hab‘ ich das Messer etwas zurück gesetzt und außerdem leicht gedreht. Nun war die Seite mit der Verzahnung oben. Das war genau das, was ich wollte. So hab‘ ich sie gebumst und bei jeder Bewegung hat sich das Messer in den Bauchnabel massiert. Eigentlich eine ganz wunderbare Situation aber der Schwanz war schon wieder nicht mehr richtig hart. Was ist bloß mit dem blöden Teil los? Je härter der ist, desto besser ist das Gefühl. Mit 90 prozentiger Härte geht es zur Not auch noch aber es ist längst nicht mehr so schön. Trotzdem war ich mit Hilfe des Messers nach der üblichen Zeit am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Der ganz große Brüller war es nicht aber wenigstens ist die Soße raus, dachte ich.

Später hat sie mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Den hat sie gleich verschwinden lassen denn wir sind hier in einem Massage Salon und nicht in einem Bordell. Ich hab‘ mir die Hand unter den Schwanz gehalten und bin so ins Bad gehumpelt. Dort hab‘ ich mir den Schwanz gewaschen.
Warum gibt es in diesen Häusern eigentlich keine richtige Seife? Da steht immer nur dieses blöde Duschgel aber damit geht die Soße gar nicht richtig ab und außerdem hat man nach dem Waschen so ein schmieriges, glitschiges Zeug auf der Haut. Mit Seife würde das abgehen aber da war keine.

Als ich aus dem Bad kam hatte sie sich schon halb angezogen. Meine Zeit war noch lange nicht um und wir hätten noch mehr machen können aber darauf hatte ich nach dem Zeugungsakt keine Lust. Zum Beispiel hätte sie mir noch ein paarmal in den Bauch schlagen können und ich bin sicher, daß sie auch auf meinem Bauch gesprungen wäre, aber ich wollte nicht und hab‘ mich auch angezogen.

Wir sind gemeinsam runter in den Salon gegangen. Keine von den Kolleginnen hat sich gewundert, warum wir so schnell fertig waren. Immerhin war das offiziell eine Massage, die eine Stunde dauern sollte. Auch bei denen ist das halt alles Routine.

Danach bin ich zum Essen gegangen. Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Ab und zu schaue ich auf den Bauchnabel und stelle fest, daß dem die Aktion mit dem Messer nichts ausgemacht hat. Bei genauem Hinsehen könnte man zwar eine kleine Wunde erkennen, aber vielleicht war die vorher auch schon da. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

พิมพ์ (Pimm) aus Korat war meine Nummer zwei in diesem Jahr.


Nöi aus Sakon Nakhon war meine Nummer eins im neuen Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.01.2022 - 10:59

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Jetzt ist das neue Jahr schon wieder fünf Tage alt. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Das denke ich, während ich diese Zeilen schreibe, aber ich muß mich auf den Text konzentrieren und natürlich auf das, was gestern Abend passiert ist. Gestern Abend hab‘ ich nämlich zum ersten Mal im neuen Jahr gebumst. Das behaupte ich jetzt ganz einfach obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob es nicht sogar schon das zweite Mal war, denn ich hatte die Neujahrsnacht mit der เนย (Nöi) verbracht und ich glaube, ich hatte sie am Morgen danach auch gebumst. Das war logischerweise der erste Januar und an dem Tag war das neue Jahr wirklich noch neu. Wenn das stimmt, ist die Nummer von gestern Abend also schon die zweite in 2022. Allerdings sind die beteiligten Personen die selben wie beim ersten Mal und daher macht das in der Zählung keinen großen Unterschied.

เนย (Nöi) arbeitet seit ein paar Wochen in einem Massage Salon, der in der gleichen Straße liegt, wie mein Hotel. Das ist auf der einen Seite ganz praktisch denn wenn ich sie holen will, muß ich nicht weit laufen. Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, daß sie sehen kann, wenn ich mir eine andere Frau hole, weil ich dann an ihrem Salon vorbei muß. Das ist zwar erst einmal passiert aber es war schon ein bißchen peinlich.

Gestern Abend hatte ich das Gefühl, daß es mal wieder Zeit wird, eine Nummer zu schieben. Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber da war nicht dieses brennende Verlangen, das ich mit 18 oder 20 hatte, sondern nur ein gewisser Druck, den man lindern kann, wenn man eine milchige Flüssigkeit aus dem Speicher austreten läßt. Das geht auf mehrere Arten und eine davon ist bumsen. Das ist die Art, die von der Natur vorgesehen ist, und früher mal der Fortpflanzung und Arterhaltung gedient hat. Es geht im Grunde nur darum, den Pumpreflex auszulösen, damit eben diese Flüssigkeit ausgeworfen wird und dazu braucht es das Gefühl von Reibung im Schwanz. Vor ein paar Monaten hat sie dieses Gefühl mit dem Mund bei mir erzeugt, was ich mir ziemlich eklig vorstelle, und bei anderer Gelegenheit ist das Gefühl von einer Masseurin mit der Hand erzeugt worden.

Gestern Abend wollte ich eine richtige Nummer schieben und nicht einfach nur mit der Hand gemolken werden. Meine Wahl fiel auf die Masseurin พิมพ์ (Pimm) aus Korat denn mit der war ich immer zufrieden. Die macht was ich will und nicht das, was sie nicht soll. Die ist letztes Jahr ein paarmal wie wild auf meinem Bauch rumgesprungen und hat mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch geschlagen. Außerdem ist es bei ihr recht günstig aber das spielt eine eher untergeordnete Rolle. Wenn die Leistung stimmt, soll es an ein paar Euros mehr oder weniger nicht scheitern.

พิมพ์ (Pimm) hat schon geschlafen als ich um halb acht bei ihrem Salon ankam. Kaum zu glauben, aber die schläft halt ganz gerne früh. Damit es gut klappt hatte ich sicherheitshalber im Hotel schon eine von meinen Spezialpillen genommen. Nun war die gute พิมพ์ (Pimm) aber nicht verfügbar, also mußte ich auf die Schnelle eine andere finden.
Ich hab‘ lange überlegt, ob ich mir eine neue von der Beach Road holen soll. Erstens weil ich nicht schon wieder die เนย (Nöi) bumsen wollte und zweitens, weil ich in meiner Zählung weiter voran kommen. Mir fehlen noch schlappe 25 bis zur 300 und vor ein paar Jahren hätte ich die bequem in ein paar Monaten geschafft aber irgendwie ist die Luft raus. Natürlich frage ich mich, wie das auf einmal kommt aber ich kann nichts machen. Da ist man nun im Paradies und kann aus hunderten auswählen aber man ist irgendwie übersättigt.

Die Gefahr, bei einer Unbekannten von der Beach Road auf eine zu treffen, die ihr Geld nicht wert ist, hat mich zum Salon von der เนย (Nöi) getrieben. Und es war nicht nur das. Seit ein paar Jahren brauche ich beim Bumsen das Gefühl eines spitzen Gegenstandes im Bauchnabel. Das war zwar früher auch schon so aber in letzter Zeit geht es gar nicht mehr ohne.
Es ist immer ein bißchen schwer, einer Neuen zu erklären, was sie mit dem Messer machen soll, wenn ich es kurz vor dem Bumsen aus der Tüte hole. Das brauche ich im Bauchnabel und zwar richtig fest. Natürlich nicht zu fest denn dann macht der Bauchnabel schlapp. So war es vor ein paar Wochen, als die Masseurin ดา (Da) mir das Messer so fest in den Bauchnabel gestochen hat, daß der nach dem Bumsen echt aussah, wie frisch geschlachtet.

เนย (Nöi) macht das ohne zu fragen warum und drückt mir beim Bumsen ein Messer in den Bauchnabel. Das brauche ich ihr nicht mehr zu erklären und sie weiß auch, daß ich das wirklich will und sie keine Angst haben muß.

Um neun Uhr hatte ich เนย (Nöi) von ihrem Salon abgeholt und wir sind gleich ins Hotelzimmer gegangen. Sie hat sich kurz geduscht und dann war auch schon Paarung angesagt. Dabei hat der Bauchnabel mal wieder ordentlich was abgekriegt. Den eigentlichen Zeugungsakt brauche ich nicht zu beschreiben denn der Ablauf ist immer gleich.
Die Spezialpille hatte genug Zeit gehabt, um ihre Wirkung zu entfalten. Das dachte ich zumindest aber so richtig zufrieden war ich nicht. Der Schwanz war zwar hart aber ich glaube, da wäre noch was gegangen. Während dem Bumsen hat sie mir das Plastikmesser mit der spitzen Seite in den Bauchnabel gedrückt und war dabei kein bißchen zimperlich. Durch die Bewegungen beim Bumsen hab‘ ich das Messer sehr intensiv gespürt und so wollte ich es ja auch. Die ganze Nummer hat vielleicht fünf Minuten gedauert und dann war die besagte Flüssigkeit in einem Kondom. Ich hab‘ noch ein bißchen gekeucht und bin dann aufgestanden und hab‘ mir den Kondom im Bad abgezogen. Zu meinem Erstaunen war fast gar nichts zu sehen. Manchmal ist die milchige Flüssigkeit deutlich zu sehen aber da war fast nichts. Sehr komisch. Ich hab‘ mir noch den Schwanz gewaschen und als ich wieder im Zimmer mit dem großen Bett war ist sie auch nochmal ins Bad gegangen. Damit war der geschäftliche Teil beendet aber sie sollte die Nacht noch bei mir bleiben.

Um Viertel vor zehn sind wir zum Billard spielen gegangen. Während dem Spielen hatte ich ein brennendes Gefühl im Bauchnabel und dachte nur, daß wir es wohl ein bißchen übertrieben haben. So muß ich es formulieren denn ich kann nicht behaupten, daß sie es übertrieben hat. เนย (Nöi) hat genau das gemacht, was ich wollte. Also war ich es, der es übertrieben hatte.

Früh am nächsten Morgen, also heute, war mein Schwanz richtig hart. Keine Ahnung, warum der morgens ohne jeden Grund hart ist, aber abends, wenn er gebraucht wird, immer halb einschläft. Ich wollte zwar nicht aber ich dachte auch, daß ich das ausnutzen sollte. Der Schwanz war hart und neben mir lag eine nackte Frau. Da muß man es wenigstens versucht haben.
Und es war ein Versuch. Ich hatte mir den Kondom auf den Schwanz gezogen und der war danach immer noch ausreichend hart. เนย (Nöi) hat das Messer an meinen Bauchnabel geführt und mich damit auf Trab gebracht. Mit 18 oder 20 hatte ich mir das immer gewünscht aber es ist nie dazu gekommen. Jetzt kann ich das so oft bekommen, wie ich will, aber ich hab‘ keine Lust mehr. Es ist wohl die Übersättigung denn ich gehe fast jeden Tag in einen Massage Salon und bin in Gegenwart von Frauen nackt. Irgendwann ist die Spannung weg und alles nur noch Routine. Wirklich schade aber so muß es wohl sein.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und bin zwischen ihre Beinen in Position gegangen. Sie hat das Messer angesetzt und Druck gegeben. Etwa gleichzeitig hab‘ ich den Schwanz eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze jetzt war eher mäßig. Früher dachte ich immer, das liegt daran, daß die Pussy bei manchen Frauen ziemlich schlaff ist aber inzwischen glaube ich fast, daß es mein Schwanz ist, der zu schlaff ist. Wirklich Scheiße.

Ich hab‘ gebumst und dabei das Messer im Bauchnabel gespürt. Eigentlich war alles perfekt aber die Soße wollte nicht nochmal kommen. Nach ein paar Minuten war ich so schwach, daß ich aufhören mußte. Als ich den Schwanz rausgezogen hatte, hab‘ ich gemerkt, daß der wirklich nicht ganz hart war. Was für ein blödes Teil. Vielleicht sollte ich mal eine andere Art von Spezialpillen ausprobieren. Ein anderer Wirkstoff hilft vielleicht besser. Leider sind die Pillen mit dem anderen Wirkstoff wesentlich teurer und man spart halt ganz gerne.

Nach dem Versuch hat เนย (Nöi) sich nochmal geduscht und gegen halb zehn sind wir zum Frühstück gegangen.

เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon war meine Nummer eins in diesem Jahr.


Rückblick auf 2021 und Ausblick auf 2022

Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.12.2021 - 23:47

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Rückblick:

Nun war ich also das ganze letzte Jahr in Pattaya und hätte theoretisch bumsen können, wie ein Weltmeister. Vor ein paar Jahren hätte ich das wohl auch gemacht aber aus irgendeinem Grund hab‘ ich fast kein Verlangen mehr und auch der Schwanz will nicht so recht. Ich denke, das liegt in erster Linie daran, daß ich einfach übersättigt bin denn hier bekommt man das im Überfluß, was man sich als Mann wünscht. Ob das wirklich so ist oder ob da mehr dahinter steckt, kann ich nicht prüfen und im Grunde will ich das auch gar nicht wissen. Es soll einfach wieder so sein, wie früher als ich Spaß am Bumsen hatte und ich es jeden zweiten oder dritten Tag machen wollte.

Im abgelaufenen Jahr bin ich in meiner Zählung nicht recht voran gekommen. Ende letzten Jahres hatte ich 265 Frauen auf meinem virtuellen Konto und nun sind es zehn mehr. Nicht gerade berauschend wenn ich das mit den Ergebnissen der Jahre 2014 und 2015 vergleiche. Aber ich muß es nehmen, wie es ist und zehn sind ja im Grunde auch nicht schlecht. Dazu kommen natürlich noch die, die ich im Jahr davor schon einmal gebumst habe, und das sind auch nochmal vier oder fünf.

Außerdem wollte ich bei meinen Bauchmassagen in letzten Jahr zwei neue Rekorde aufstellen. Zum einen wollte ich, daß eine Frau mit über 100 Kilo sich mindestens drei Minuten lang auf meinen Bauch stellt, während ich am Boden oder auf einer Massagebank liege und zum zweiten wollte ich mir von einer Frau mindestens 20 Mal von vorne kräftig in den Bauch treten lassen. Ich hatte immer gedacht, daß sich das schon irgendwann von alleine ergibt aber ich hätte aktiv nach genau diesen Frauen suchen müssen. Nun ist beides noch offen und so muß ich das halt auf das nächste Jahr verschieben.

Trotzdem hat mein Bauch im letzten Jahr einiges einstecken müssen denn ich war fast jeden Tag in einem Massage Salon und hatte fast immer eine Masseurin auf mir zu stehen. Oftmals sind die Masseurinnen sogar auf mir gesprungen und das hat dem Bauch überhaupt nicht gefallen. Beim ersten Mal war das noch eine Sensation und ich wollte das gleich am nächsten Tag wieder machen. Keine Ahnung, wann das war, aber es ist lange her. Inzwischen haben bestimmt 200 Frauen auf meinem Bauch gestanden und wenn irgendwann mal jemand mit den gleichen Veranlagungen wie ich nach Pattaya kommt, kann es durchaus sein, daß der auf eine trifft, die das bei mir schon mal gemacht hat.

Die schwerste im abgelaufenen Jahr dürfte ยุ้ย (Yui) mit ihren 75 Kilo gewesen sein. Soweit ich mich erinnere, ist die auch nur ganz vorsichtig gesprungen. Die leichteste war die gute แอร์ (Äh) mit gerade mal 42 Kilo.
Mal sehen, was das nächste Jahr so mit sich bringt und ob ich die 100 Kilo Frau finde.

Ausblick:

Letztes Jahr und in den Jahren davor wollte ich mir im Rahmen meiner Massagen von einer Frau 20 Mal von vorne in den Bauch treten lassen. Richtig fest natürlich denn das braucht der Bauch ganz einfach. Außerdem wollte ich probieren, ob ich es aushalte, wenn eine Frau mit über 100 Kilo sich auf meinen Bauch stellt, während ich ausgestreckt am Boden liege. Die sollte dann mindestens drei Minuten auf meinem Bauch stehen.
Das Ganze hat absolut keinen Sinn und ich bin froh, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe. Es ist wirklich verrückt aber ich will es ganz einfach und die Frau soll es halt machen. Genau wie die, die mir in den Bauch treten soll. Die wird dafür Geld bekommen und sie soll es doch bitte einfach machen.
Nachdem das im letzten Jahr nicht geklappt hat, nehme ich mir das zum x-ten Mal in diesem Jahr vor. Meine anderen Pläne und Vorsätze für das neue Jahr haben nichts mit Bauchsport zu tun und gehören daher nicht in dieses Tagebuch.


Da aus Ratchaburi war meine Nummer 15 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.12.2021 - 15:12

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Es ist gleich halb drei am Nachmittag. Vor gut einer halben Stunde hab‘ ich eine Nummer mit einer Masseurin in einem Massage Salon in Pattaya geschoben. Wenn ich mich nicht verzählt habe, war die erst meine fünfzehnte Frau in diesem Jahr, dafür aber wahrscheinlich auch die letzte. Zumindest die letzte Neue denn ich glaube nicht, daß ich in den letzten zwei Wochen des Jahres nochmal eine andere probieren werde. Die nächste Nummer werde ich sehr wahrscheinlich wieder mit einer von meinen Favoritinnen schieben denn bei denen weiß man einfach, was man hat.

Es war etwa 20 nach eins als ich an dem Salon von der ดา (Da) ankam. Noch vor dem Eingang hatte ich sie gefragt, ob wir heute bumsen können. Ich wollte die Frage möglichst diskret stellen und hab‘ extra leise gesprochen. Das wäre aber wahrscheinlich gar nicht nötig gewesen denn das war im Grunde eine ganz normale Frage. Fast so, wie man den Kellner in einem Restaurant ganz normal fragt, ob von dem guten Tagesessen noch was da ist. Sie sah mich nur an und hat genickt. Das war die Antwort, die hören oder besser gesagt sehen wollte und die ich auch erwartet hatte.
Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt eine von meinen Spezialpillen nehmen werde und wir es dann in einer halben Stunde machen können. Dadurch hatte ich mich selbst ein bißchen unter Druck gesetzt denn es wäre besser gewesen, wenn ich mindestens eine Stunde Vorlauf gehabt hätte.

Ich hatte unten in ihrem Salon gewartet und nach 20 Minuten sind wir hoch in ein Zimmer im zweiten Stock gegangen. Ehrlich gesagt war ich nicht richtig fit aber nun war ich hier und mußte es wenigstens probieren. Es wäre auf jeden Fall besser gewesen, wenn ich noch gewartet hätte und in ein paar Stunden oder am Abend nochmal gekommen wäre aber ich wollte sie nicht enttäuschen und dachte, daß es mit Hilfe der Spezialpille schon irgendwie klappen wird.

Ohne große Vorbereitung haben wir uns ausgezogen. Wir wollten einen Paarungsakt durchführen aber da war kein bißchen Spannung sondern es war alles Routine. Wirklich schade, aber so war es. Die gute ดา (Da) ist lieb und ich mag sie wirklich aber rein körperlich ist sie eher unterdurchschnittlich. Das dachte ich, als ich sie so ganz ohne Alles gesehen hatte und ich wollte sie gar nicht länger anschauen.

In meinem Rucksack hatte ich eine Tüte mit den Utensilien, die ich zum Bumsen brauche. Das sind meine Spezialpillen, meine Kondome, Gleitgel und ein Plastikmesser und eine Plastikgabel.

Die nächsten Minuten überspringe ich denn da ist nichts Nennenswertes passiert. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ an ihr geschnuppert. Das sollte die Aufwärmübung sein denn ich mußte mich in Paarungsbereitschaft versetzten. Leider kann ich nicht behaupten, daß ihr Körpergeruch angenehm war sondern eher das Gegenteil. Ihr Geruch hat mich ein bißchen an den von frischem Tapetenkleister erinnert. Trotzdem hat der Duft auch eine magische Wirkung gehabt und mein Schwanz ist aufgewacht. Der war schnell einsatzbereit und bevor der es sich nochmal anders überlegen konnte, wollte ich zur Sache kommen. Die Kondome lagen griffbereit in der Tüte am unteren Ende des Bettes. Sie hat mir zwar vorher noch einen von ihren angeboten aber ich wollte dann doch lieber einen von meinen eigenen nehmen. Die Kondome von ihr hatten die Größe 54 und sind damit etwas größer als meine aber meine haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl damit besser ist.
Als der Kondom drauf war, hab‘ ich ihr das Plastikmesser gegeben. Das sollte sie mir während dem Bumsen in den Bauchnabel drücken. Dann bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ mich in Stellung gebracht. Ohne den Schwanz mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn eingeschoben und jetzt sollte sich zeigen, ob es eine gute Nummer wird oder nicht. Gleich von Anfang an hatte ich das Messer im Bauchnabel gespürt und sie hat richtig Druck gegeben. Leider war sie nicht genau in der Mitte und das war ziemlich unangenehm. Ich wollte aber auch nichts sagen denn das muß der Bauchnabel aushalten. Das Gefühl im Schwanz war nicht besonders intensiv und ich war nicht sicher ob es so überhaupt klappt. Schuld sind immer die anderen aber in dem Fall war es wohl eher meine eigene Schuld denn nicht ihre Pussy war schlaff sondern mein Schwanz. Eigentlich hätte ich aufhören müssen denn mit weichem Schwanz ist Bumsen einfach nur Krampf aber nun war ich bei ihr drin und wollte es auch hinter mich bringen. So wie ein Sportler, der keine Kraft mehr hat aber trotzdem versucht, das Ziel irgendwie doch zu erreichen. Ab und zu war die Spitze des Messers in der Mitte meines Bauchnabels und das war ein bißchen wie ein Turbo. Ich hab‘ schneller gebumst und dabei gespürt, daß der Schwanz nicht richtig in gerader Linie ein und aus fährt sondern sich etwas verbiegt. Ganz schlecht aber durch das Gefühl im Bauchnabel und wohl auch durch meine Bewegungen wurde der Pumpreflex dann doch ausgelöst.

Vor ein paar Tagen hab‘ ich eine richtig gute Nummer mit der เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon geschoben. Es war früh am Morgen und der Schwanz war richtig hart. เนย (Nöi) hat auch nicht wild auf den Bauchnabel eingestochen sondern das Messer ganz vorsichtig und gezielt in die Mitte des Bauchnabels gedrückt. Das war wirklich wunderbar und ich frage mich, warum ich die nicht einfach nochmal genommen habe.

Wenigstens hab‘ ich jetzt mal wieder eine mehr auf dem virtuellen Konto aber ich bin nicht sicher, ob es das wert war. Die Soße ist raus und damit war es ein Erfolg aber das Ergebnis ist eher traurig. Im Grunde war es nicht wirklich schön aber dafür ist der Bauchnabel jetzt vollkommen zerstört. Das dauert mindestens zehn Tage, bis der wieder einigermaßen verheilt ist. Selber schuld denn ich hätte die Aktion jederzeit unterbrechen können aber das wollte ich dann auch nicht.

Jetzt sitze ich auf dem Balkon in meinem Hotel und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei schaue ich herab auf den Bauchnabel und sehe einen völlig zerkratzen roten Krater. Es war zwar nur ein Plastikmesser, wie man es an Imbißbuden zur Currywurst bekommt aber damit ist der Bauchnabel regelrecht geschlachtet worden und sieht echt übel aus. Ich hatte es zwar so gewollt aber das war dann doch ein bißchen viel. Die gute ดา (Da) hat es dem Bauchnabel so richtig gegeben. Bloß gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.

ดา (Da) aus Ratchaburi war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 275 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.12.2021 - 17:55

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Seit Mitte August 2020 bin ich in Pattaya. Zuerst dachte ich, daß ich vielleicht zwei, drei Wochen hier sein werde aber wie immer kam es anders als gedacht. Inzwischen bin ich mehr als ein ganzes Jahr hier und das fast ohne Unterbrechungen. Das bedeutet, daß sich eine gewisse Routine eingespielt hat und die meisten Tage nach dem gleichen Muster ablaufen.
Morgens gehe ich fast immer in das gleiche Restaurant zum Frühstück. Die Kellnerinnen kennen mich längst und eine macht ihre Witze wenn ich alleine komme. Heute war ich einer der Ersten in diesem Restaurant weil die Frau, die in der Nacht bei mir war, um zehn Uhr in ihrem Salon arbeiten mußte und wir nicht ewig lange schlafen konnten.
Manchmal komme ich erst gegen Mittag aus dem Hotel denn wenn man keinen Grund zum Aufstehen hat, bleibt man ganz gern noch ein bißchen länger liegen. An solchen Tagen lasse das Frühstück einfach ausfallen. Ein leerer Magen ist für meine Massagen eine gute Voraussetzung denn so verträgt der Bauch noch viel mehr.

Schon lange besteht eine Bauchmassage nicht mehr nur aus einer kurzen Runde, in der die Masseurin auf mir steht. Meistens stehen die Masseurinnen nur die ersten paar Minuten auf mir und danach fangen sie an, ihr Gewicht abwechselnd von einem Fuß auf den anderen zu verlagern. Ein paar von den Masseurinnen sind entweder besonders sportlich oder sadistisch oder beides, jedenfalls fangen die dann an, auf meinem Bauch zu wippen oder in den Knien zu federn. Das alles ist nur die Aufwärmübung bevor die dann richtig springen. Nach zehn Minuten ist der Bauch so fertig, daß ich nicht mal mehr die Bauchmuskeln anspannen kann. Das hält einige aber nicht davon ab, weiter zu machen und zu springen. Keine Ahnung was die Organe im Bauch davon halten.

Die meisten, die auf meinem Bauch springen, wiegen zwischen 45 und 53 Kilo. Die leichteren springen locker und die schwereren müssen sich richtig anstrengen. Ich glaube, es war letzte Woche, als ich mal wieder eine mit 60 Kilo auf mir zu stehen hatte. Als die gemerkt hat, daß ich das wirklich will, ist die richtig in Fahrt gekommen. Wirklich erstaunlich, was so ein Bauch alles aushält.

Zum Abschluß der Massage gibt es noch etwas, das ich immer als Bonus bezeichne. Die Masseurinnen wissen, daß sie jetzt brav „Ja“ oder „Yes“ sagen müssen denn das ist eine Zugabe, die über die Höhe des Trinkgeldes entscheidet.
Ich lehne mich mit dem Rücken an eine Wand und hebe die Arme über den Kopf. Der Bauch kann nun mit den Fäusten bearbeitet werden. Auch hier gibt es große Unterschiede. Die meisten Frauen schlagen entweder viel zu sanft oder denen tun nach ein paar Schlägen schon die Hände weh. Es gibt auch ein paar, die schlagen richtig fest zu und das sind dann die Guten. Die kommen beim Schlagen richtig ins Schwitzen.
Nur ganz wenige schlagen mir die Faust mit aller Kraft in den Bauch. Das sind die, die entweder verstanden haben, was ich will, oder das sind die, die mehr oder weniger sadistisch veranlagt sind. Die haben jetzt die Chance, sich am Bauch eines nackten Mannes mal so richtig auszutoben.

Trotz all der Schläge ist zwischen uns immer eine angenehme freundliche Atmosphäre und die meisten Masseurinnen werden am Ende umarmt und gestreichelt.

Das alles ist im letzten Jahr zur Routine geworden. Die Spannung und der Reiz des Neuen ist lange schon weg. Eine Massage ist halt ein Punkt im Tagesablauf, der etwas mehr als eine Stunde dauert. Es gibt Tage, an denen ich mich sogar zwei Mal massieren lasse und weil im Grunde immer das Gleiche passiert beschreibe ich schon längst nicht mehr jede Massage. Nur wenn es Bilder gibt nehme ich mir die Zeit für den Text, um den Bildern einen Rahmen zu geben.

Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Das war die Masseurin ดา (Da) aus dem Blue Sky Health Massage Salon. Oben in dem speziellen Zimmer hab‘ ich mich ausgezogen und von ihr kam die Frage, ob ich auf dem Bett oder lieber auf dem Boden liegen will. Das Bett ist gemütlich und weich aber der Boden ist hart. Die Vorstellung, daß ich als nackter Mann auf dem Boden zu ihren Füßen liege, hat mir gefallen, also wollte ich runter auf den Boden. Außerdem kann sie sich schlecht abstützen wenn ich auf dem Bett liege, aber wenn ich auf dem Boden liege, ist das kein Problem. Also hat sie ein Handtuch auf den Boden neben die Wand gelegt und mir ein dickes Kopfkissen gebracht. Was dann kam, nenne ich ganz einfach Bauchmassage. ดา (Da) hat sich ohne zu zögern auf meinen Bauch gestellt. Sie wiegt etwas mehr als 50 Kilo und dieses Gewicht hatte ich ab jetzt auf mir. Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Ich hatte die Arme hoch über den Kopf gehalten und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert. Ein letzter Augenkontakt, um ihr zu zeigen, daß ich bereit war und dann kamen die Schläge. Zuerst noch relativ sanft aber dann immer härter. Zum Schluß hat der Bauch ein paar echte Granaten einstecken müssen.

Wir hatten noch genug Zeit und jetzt ging es am Boden weiter. Ich hatte mir das dicke Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch richtig rausgestreckt wird und sie hat sich wieder auf mich gestellt. Sie stand auf mir und so haben wir die Zeit voll gemacht.
Die letzte Runde kam und jetzt sollte sie richtig springen. „กระโดด“ (Springen) hatte ich nur gesagt und sie wußte, daß das ernst gemeint war. Was dann kam war einfach Wahnsinn. Eine Frau mit etwa 53 Kilo springt auf meinem nackten Bauch. Wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

In knapp zwei Wochen ist das Jahr 2021 um. Dann kommt wieder die Zeit, in der gute Vorsätze für das nächste Jahr gemacht werden, und natürlich auch der Rückblick auf das, was von den Vorsätzen für das abgelaufene Jahr übrig geblieben ist. Dabei erinnere ich mich an zwei Dinge, die ich mir im Zusammenhang mit meinen Bauchmassagen Anfang des Jahres vorgenommen hatte.
Zum Ersten wollte ich mir von einer Frau mehrmals von vorne in den Bauch treten lassen und zum Zweiten wollte ich eine Frau mit über 100 Kilo mindestens drei Minuten auf dem Bauch zu stehen haben. Jetzt muß ich entscheiden, ob ich erfolgreich war oder nicht. Tatsächlich haben einige Masseurinnen mir in den Bauch getreten als ich auf der Seite am Boden lag. Das war zwar nicht das, was ich wollte aber damit ist die erste Zielsetzung wenigstens halb erfüllt. In meiner Fantasie sah das allerdings so aus, daß ich nackt vor der Frau stehe und die mir mindestens 20 Mal von vorne in den Bauch tritt. Das ist aber definitiv nicht passiert und auch die Sache mit der 100 Kilo Frau steht noch aus. Ich hatte zwar einmal zwei Masseurinnen gleichzeitig auf mir aber erstens haben die zusammen keine 100 Kilo gewogen und zweitens haben die höchstens eine Minute auf mir gestanden. Vielleicht auch anderthalb aber keinesfalls drei.
Für die beiden Aktionen hätte ich theoretisch noch zwei Wochen. Es muß doch irgendwo eine Masseurin geben, die so sportlich ist, daß sie mir von vorne in den Bauch treten kann und es muß doch irgendwo eine Frau mit 100 Kilo geben, die bereit ist, sich gegen Bezahlung für drei Minuten bei mir auf den Bauch zu stellen.