Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.08.2022 - 20:18

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Die heutige Massage war Gift für den Bauch. Nach längerer Zeit war ich mal wieder bei der Masseurin เล็ก (Lek) aus Surin in ihrem Salon. Wie der heißt hab ich vergessen. Unwichtige Dinge kann ich mir einfach nicht merken. An den Ablauf der Massage kann ich mich aber noch erinnern. Zwar nicht in allen Einzelheiten aber wenigstens ganz grob. Darum werde ich den jetzt schnell beschreiben, denn spätestens morgen ist alles weg. Das ist wohl auch normal denn ich gehe seit bald zwei Jahren fast jeden Tag in einen Massage Salon und kann mir einfach nicht jede einzelne Massage merken. Damit das nicht passiert, hatte ich die Massagen in dieses Tagebuch aufgenommen, aber auch hier gibt es Lücken denn im Grunde ist jede Massage gleich und ich beschreibe nur noch die ganz besonders brutalen.

เล็ก (Lek) hat meinen Bauch heute eine Stunde lang bearbeitet. Wie immer hat sie sich zuerst einfach nur auf mich gestellt. Das ist der übliche Anfang und die Frage ist, wie lange sie stehen bleibt und wann sie anfängt zu springen.
Sie hat mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und ziemlich bald angefangen zu wippen. Das Bett hat leise geknarrt aber das konnte sie nicht hören denn sie ist taub. Ab und zu ist sie abgestiegen. Entweder, weil sie den Bauch entlasten wollte oder wahrscheinlich eher, weil sie den Fuß wechseln mußte.
เล็ก (Lek) legt sich bei der Arbeit richtig ins Zeug und darum gehe ich immer wieder gerne zu ihr. Der Bauch hat das nicht so gerne denn das bedeutet eine Stunde Schwerstarbeit. In den Pausen hat sie sich neben mich gesetzt und mir gezeigt, daß ich mich entspannen soll. Kurze Zeit später stand sie wieder auf mir und der Bauch mußte ihr volles Gewicht tragen.

Nach vielleicht einer halben Stunde hab ich mich auf dem Bett bequem auf die Seite gelegt. Der Bauch war wirklich entspannt und so sollte es für die nächste Übung auch sein. Sie hat ausgeholt und mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ich hatte die Augen zu und hab gemerkt, wie ich bei jedem Schlag immer weiter nach hinten gerutscht bin. So wollte ich das nicht, also hab ich mich mit dem Rücken direkt an die Wand gelegt. Ich hab den Bauch entspannt und เล็ก (Lek) hat angefangen zu schlagen. Sie weiß, daß sie mit voller Kraft zuschlagen soll und daß ich das wirklich will. Wieder hatte ich die Augen zu und hab die Schläge in den Bauch prasseln lassen. เล็ก (Lek) und ich, wir sind ein eingespieltes Team. Das hat der Bauch jetzt zu spüren bekommen.
Ich lag noch immer auf der Seite auf dem Bett und sie stand neben mir. Dann hab ich einen ihrer Füße an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mir jetzt in den Bauch treten sollte. Wirklich ganz wunderbar, wenn zwei Menschen sich ohne große Worte verstehen. Die ersten zwei, drei Tritte waren noch relativ schwach aber dann ging es richtig zur Sache. Wie ein Fußballspieler, der den Ball ins Tor schießen will, hat sie mir in den Bauch getreten. Mich hat es ganz schön durchgeschüttelt und ich kann von Glück reden, daß hinter mir die Wand war.
Das war auch etwas, das nicht bei jeder Massage dabei ist. Beim nächsten Mal muß ich sie mal fragen, ob ich das filmen darf. In dem Zimmer war es zwar relativ dunkel aber ich sollte es wenigstens probieren.
Auch die letzte Übung muß ich beim nächsten Mal filmen. Und auch diese Übung ist längst schon ein Teil unserer Routine. Die fand aber nicht im Liegen auf dem Bett statt, sondern im Stehen. Ich hab mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und เล็ก (Lek) hat mir in den Bauch geschlagen. Einfach so und mit voller Kraft. เล็ก (Lek) hatte mir vorher gesagt, daß ihr Ex sie mit dem Handy geschlagen hat. Die kleine เล็ก (Lek) tut mir so leid aber ich kann ihr nicht helfen. Wenigstens konnte sie sich jetzt an meinem Bauch ein bißchen abreagieren. Am Ende hab ich sie herzlich umarmt und ihr ein Küßchen gegeben. Außerdem noch ein gutes Trinkgeld.

Nach der Massage sind wir gemeinsam zum Essen in ein Restaurant gegangen. Wirklich großzügig von ihrer Chefin, daß die sie einfach so, während der Arbeitszeit weg läßt.
Nun waren wir gemeinsam im diesem Restaurant und niemand würde vermuten, daß die kleine Frau dem Typ, der ihr da gegenüber sitzt, kurz zuvor noch minutenlang und mit aller Kraft in den Bauch geschlagen und getreten hat. Völlig verrückt, aber so war es.

Ich finde es wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält. Vor etwa einem Jahr hatte ich geschrieben, daß ich glaube, daß sich bei mir am Bauch eine kleine Hornhaut bildet. Damals sollte das noch ein Späßchen sein, aber inzwischen hab ich wirklich das Gefühl, als ob sich da so ganz langsam eine unempfindliche Schicht bildet. Die zwei Jahre, in denen ich fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte, bleiben eben nicht ohne Spuren.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.08.2022 - 19:07

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In den letzten Tagen und Wochen hatte ich mehrere Massagen, bei denen ein paar neue Masseurinnen auf meinem Bauch gestanden haben. Diese Massagen hatte ich hier gar nicht erwähnt weil der Ablauf im Grunde immer gleich ist. Jetzt sehe ich, wie sinnvoll eine gute Dokumentation ist, denn ich habe inzwischen den Überblick verloren und weiß gar nicht mehr, wen ich schon alles auf dem Bauch zu stehen hattte. Die meisten waren brav und sind so lange auf mir geblieben, wie ich wollte und sind nicht nach ein paar Sekunden schon wieder abgestiegen. Gut möglich, daß ich allein hier in Pattaya schon über 50 Frauen auf dem Bauch zu stehen hatte. Wenn also irgendwann mal jemand nach Pattaya kommt, um sich den Bauch mit den Füßen massieren zu lassen, dann könnte der Glück haben und eine finden, die das bei mir schon mal gemacht hat. Also eine, die weiß, was so ein Bauch aushält und daß ihr selber dabei absolut nichts passiert.

Ich war schon ewig lange nicht mehr bei der Masseurin Patty denn die ist mir einfach zu leicht. In letzter Zeit treibt es mich eher zu den Frauen aus den höheren Gewichtsklassen, aber heute wollte ich ganz bewußt eine leichtere. Außerdem wollte ich eine, die sich auch auf die Zehenspitzen stellt, wenn sie auf mir steht.

Es war etwa drei Uhr, als ich bei ihrem Salon ankam. Patty hat mich gleich gesehen und mir gewunken. Ein paar Minuten später lag ich nackt auf einer Matratze am Boden in einem Raum im oberen Stock des Salons und Patty stand auf meinem Bauch. Damit ist im Grunde alles gesagt denn viel mehr ist nicht passiert. So gingen die ersten 20 Minuten rum. Danach hat sie sich neben mich gesetzt und mir mit den Händen auf den Bauch gestützt. Später hat sie mir auch die Ellenbogen in den Bauch gebohrt. Das hatten wir zwar nicht vereinbart aber ich hab sie machen lassen.

Als sie dann wieder auf mir stand, hab ich ein paar Bilder gemacht und die sind, wie immer, ganz gut geworden.

Patty steht auf meinem Bauch
Patty massiert mir den Bauch mit den Füßen

Patty massiert mir den Bauch mit den Füßen

Patty massiert mir den Bauch mit den Füßen

Patty massiert mir den Bauch mit den Füßen

Patty massiert mir den Bauch mit den Füßen


Gegen Ende ist sie dann noch ein paarmal auf einem Bein auf meinem Bauch gesprungen. Und nicht nur das, ich konnte sie sogar dazu überreden, mir in den Bauch zu treten. Dabei lag ich auf der Seite und sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar Tritte verpaßt. Nicht fest aber immerhin besser als nichts. Damit hatte sich die ganze Aktion auf jeden Fall gelohnt. Dafür meinen herzlichsten Dank, meine liebe Patty.
Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.


Ein Treffen mit Linn

Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.08.2022 - 12:22

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Ganz zufällig hatte ich gestern abend die kleine ริน (Linn) getroffen, oder sie mich. Ich saß in meinem Stammcafé und sah sie draußen mit ihrem Fahrrad vorbei fahren. Sie sah mich auch und kam gleich zu mir rein. Wir haben uns kurz unterhalten und es war klar, daß früher oder später die Frage kommen würde, ob sie die Nacht bei mir verbringen darf. Man könnte auch sagen, ich hatte befürchtet, daß die Frage kommen wird, denn im Grunde wollte ich nicht. Erstens, weil ich erst vorgestern die จูน (Djuhn) gebumst hatte und ein paar Tage Pause machen wollte. Zweitens gibt es da eine Masseurin, die ich morgen oder übermorgen bumsen will und für die muß ich fit sein. Und drittens, war ich mit der ริน (Linn) irgendwie nicht zufrieden. Ich konnte mich zwar nicht genau erinnern, warum nicht, aber ich wußte, daß ich die nicht mehr nehmen wollte. Nun saß sie aber neben mir in diesem Café und, wie zu erwarten, stand die Frage im Raum. ริน (Linn) ist nicht besonders hübsch und hat ehrlich gesagt keine nennenswerte erotische Ausstrahlung. Das soll als Erklärung genügen, damit ich mir Worte ersparen kann, die noch drastischer sind. Trotzdem hab ich "Okay" gesagt, weil ich dachte, daß ich das schon irgendwie schaffen werde, außerdem wollte ich sie nicht enttäuschen. Man ist halt als Mann darauf programmiert, so oft wie möglich zu bumsen, um die Gene so weit wie möglich zu verteilen. Daß das mit Kondom gar nicht funktioniert, spielt keine Rolle. Diese Frau, die ich keineswegs attraktiv fand, sollte jetzt also die Nacht mit mir verbringen, oder ich mit ihr.

Kurz vor Mitternacht war es dann so weit. Etwa eine Stunde vorher hatte ich eine von meinen Spezialpillen genommen und der Schwanz war einigermaßen hart. Zwar nicht zu 100 Prozent aber immerhin ausreichend. Ich kann nicht behaupten, daß ich große Lust hatte, diese Frau jetzt zu bumsen aber genau zu diesem Zweck war sie hier. Es wäre besser gewesen, bis zum Morgen zu warten, aber jetzt waren wir bis hierher gekommen und so mußte ich es wenigstens probieren. Also Schwanz mit Gleitgel einschmieren, Kondom aufziehen und rein ins Paradies. Das war aber gar nicht so einfach denn sie hat die Beine so gehalten, daß ich nicht weit rein gekommen bin. Ich glaube, es war nur die Schwanzspitze drin und das reicht natürlich nicht. Das Schlimmste aber war, daß sie sich selbst ständig bewegt hat und ich ihren Bewegungen quasi folgen mußte. Mit den Beinen hat sie mich weg gedrückt und dann wieder zurück gelassen, was dazu geführt hat, daß sie den Takt vorgegeben hat und ich einfach kein Gefühl im Schwanz entwickeln konnte.
Sie wußte noch vom letzten Mal, daß ich es mag, wenn sie mir mit einem Plastikmesser am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel spielt. Die anderen Frauen machen das auch und das ist normalerweise der Turbo. Das Messer hatte sie längst in der Hand denn das gehört zu den Utensilien, die ich zum Bumsen brauche. Aber ริน (Linn) war damit so ungeschickt, daß ich fast verzweifelt wäre. Immer wieder hab ich das Messer ausgerichtet und ihr gezeigt, daß sie es mir bitte in den Bauchnabel drücken soll, aber das hat die einfach nicht verstanden. Was ist denn daran so schwer? Die anderen machen das doch auch. Nach ein paar Minuten ist dann auch noch ihre Pussy glitschig geworden und dann ging nichts mehr. Kein Gefühl im Schwanz und kein Gefühl im Bauchnabel. Ich hab mich aufgerichtet und den Schwanz rausgezogen. Ich war schon ein bißchen sauer weil einfach nichts geklappt hat. Lag das jetzt an ihr mit ihren ständigen Bewegungen oder an mir, weil ich vor zwei Tagen erst die จูน (Djuhn) gebumst hatte? Das also war der Grund, warum ich die nicht mehr nehmen wollte.
Am besten eine Pause machen und neue Kraft sammeln, dachte ich als ich erschöpft auf dem Bett neben ihr lag. Sie ist aufgestanden und ins Bad gegangen, als ob nichts gewesen wäre und ich lag da und konnte mich kaum noch bewegen.

Ein paar Minuten später kam der zweite Versuch. Ich hatte den Kondom noch auf dem Schwanz und konnte gleich anfangen. Im Grunde hat sich das gleiche Spiel an dieser Stelle wiederholt. Ich hab versucht den Schwanz richtig tief einzuschieben und sie hat mich mit den Beinen daran gehindert. Das Messer war natürlich auch wieder im Einsatz aber nicht im Bauchnabel sondern sonstwo. Ich wollte es jetzt erzwingen und hab schneller gebumst. Das hat dann den P.O.N.R. ausgelöst aber der war kein Genuß. Das war Krampf hoch zehn, dachte ich in den Moment und das noch bevor ich abgestiegen war.
Ich mußte den Ärger und die Enttäuschung unterdrücken denn ich war selber Schuld. Ich hatte sie genommen und nicht umgekehrt. Und das, obwohl ich kein gutes Gefühl hatte.

Die Nacht verlief ruhig. ริน (Linn) hat nicht geschnarcht und mich in Ruhe gelassen. Heute morgen kam die Frage, ob sie noch eine weitere Nacht bei mir bleiben könnte. Zum Glück hab nicht schon wieder "Yes" oder "Okay" gesagt, sondern "No".

Gegen zehn Uhr war sie bereit zu gehen. Vorher aber könnte sie mich noch ein bißchen massieren. Sie war sofort einverstanden und hat gefragt, ob wir das auf dem Boden oder auf dem Bett machen wollen. Für mich war klar, daß das auf dem Boden gemacht wird. Ich hätte mich ohne Probleme auf den nackten Boden gelegt aber sie hat ein Handtuch an die Stelle gelegt, an der wir es machen wollten. Was dann kam, war für uns beide reine Routine. Ich hab mich mit dem Gesicht nach oben auf das Handtuch gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. ริน (Linn) wiegt angeblich knapp über 50 Kilo aber sie kam mir viel leichter vor.

Nun wollte ich ein paar Bilder von meinem Bauch und ihren Füßen machen und das war für sie kein Problem. Die große Kamera lag bereit und bei der Gelegenheit hab ich nach langer Zeit mal wieder Fotos ohne Blitz gemacht. Wenn wir auf die andere Seite des Bettes gegangen wären, hätten wir sogar noch mehr Licht gehabt denn da ist das Fenster. Trotzdem sind die Bilder ziemlich gut geworden. Anschließend hab ich noch zwei Videos gemacht. Zwei oder drei Minuten am Stück bei denen zu sehen ist, wie der Bauch mit den Füßen massiert wird.

Linn steht auf meinem Bauch
Das bekommt dem Bauch überhaupt nicht

Das mag der Bauch ganz und gar nicht

Das hat der Bauch nicht so gerne

Linn springt auf meinem Bauch

Ein Bauch ist kein Trampolin


Der Bauch ist am Ende
Der Bauch hat vorerst mal genug


Nun ist ริน (Linn) weg und ich schreibe diesen Text. Die Bilder und vor allem die beiden Videos sind schöne Trophäen aber das ist auch alles. ริน (Linn) ist wirklich eine ganz liebe, herzliche Frau und ich wünsche ihr alles Gute, aber im Bett will ich die nicht nochmal haben.

Ich hoffe, daß ich nach dem Wochenende die andere Masseurin bekomme. Die wird zwar sicher nicht auf meinem Bauch tanzen aber ich glaube, die hat einen ziemlich hübschen Hintern und wenn ich Glück habe, darf ich den sogar küssen. Das hab ich auch schon viel zu lange nicht mehr gemacht.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.08.2022 - 13:37

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Die heutige Massage will ich nur ganz kurz umreißen. Im Grunde bräuchte ich die überhaupt nicht zu erwähnen, denn es ist nichts Ungewöhnliches passiert. Ich muß es aber tun, denn es gibt mal wieder ein paar Bilder, die einen textlichen Rahmen brauchen.

Es war die Masseurin จูน (Djuhn) mit ihrem 75 Kilo, die heute auf meinem Bauch gestanden hat. Als ich noch im Hotelzimmer war, dachte ich, daß der Bauch doch relativ kräftig ist und einiges vertragen müßte. Als ich dann ein paar Minuten später in dem Salon auf der Massagebank lag und sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt hat, war ich nicht mehr so sicher. Und als sie dann Druck gegeben hat, ist der Fuß tief in den Bauch eingesunken. Wie tief konnte ich nicht sehen aber es muß schlimm gewesen sein. Gegen 75 Kilo hat so ein Bauch keine Chance.

Insgesamt hat sie vielleicht eine halbe Stunde auf mir gestanden. Natürlich nicht am Stück sondern mit Pausen, aber in der Summe kommt das in etwa hin. Die Bilder, die ich heute machen durfte, sind der Grund, warum ich diese Massage überhaupt beschreibe. Wie immer bin ich mit denen sehr zufrieden. Diese Kamera war wirklich ein guter Kauf.

Djuhn betritt den Bauch
Fuß auf Bauch


Djuhn steht in meinem Bauch
Der Bauch kann einem Leid tun


Der Bauch kämpft gegen 75 Kilo
Gegen 75 Kilo hat der Bauch keine Chance


Wahnsinn, wie weit der Bauch eingedrückt wird
Das schmeckt dem Bauch ganz und gar nicht


Normalerweise gibt sie mir gegen Ende der Massage immer noch ein paar Schläge mit der Faust in den Bauch. Genau genommen sind es nicht nur ein paar Schläge, die der Bauch einstecken muß, sondern in aller Regel sind es mehrere hundert. จูน (Djuhn) schlägt mit aller Kraft zu und so müßte der Bauch nach den Massagen eigentlich grün und blau sein, aber der war bisher nicht mal rot.
Heute war im Abteil neben uns noch ein anderer Gast und wir mußten ruhig sein. Glück für den Bauch, denn wegen diesem anderen ist der gerade nochmal um das Beste herum gekommen.

Zwischenzeitlich war die Rede davon, daß noch eine zweite Masseurin zu uns kommt. Im Gespräch war die Kollegin ดา (Da) mit ihren 65 Kilo. Die beiden sollten sich gemeinsam auf meinen Bauch stellen. Zusammen hätten die bestimmt 140 Kilo auf die Waage gebracht und ich bin sicher, daß der Bauch das ausgehalten hätte, aber wir konnten uns nicht auf einen Preis für die Zweite einigen. Außerdem wurde es den beiden dann wohl doch etwas unheimlich. 140 Kilo sind mehr als das Doppelte von meinem eigenen Körpergewicht.
Das ist schon ziemlich verrückt, trotzdem will ich das mal probieren. Einmal drei Minuten lang zwei Frauen mit zusammen weit über 100 Kilo auf dem nackten Bauch stehen zu haben. Einfach mal sehen, ob und wie lange der Bauch das aushält.


Eine Schwanzmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.07.2022 - 21:19

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Im Grunde war heute ein ganz normaler Tag. Gegen zwei Uhr hatte ich mein Hotel zum ersten Mal verlassen und wollte mir den Bauch massieren lassen. Natürlich wie immer auf eine ganz besondere Art und Weise. Dafür hatte ich mir zwei oder drei von meinen Favoritinnen auf die gedankliche Liste gesetzt, und mußte nur jetzt noch schauen, welche von denen gerade frei ist. Ganz oben stand eine, die wirklich sadistisch zu sein scheint. Bei der war ich bisher zwei Mal und die hat es jedesmal so richtig krachen lassen. Mit der bin ich irgendwie auf gleicher Wellenlänge.
Ich lag neben der Massagebank auf dem Boden und die ist wie wild auf meinem Bauch gesprungen. Außerdem hat die mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen und mir später sogar noch acht oder zehn Nadeln in den Bauchnabel gestochen. Nicht tief aber allein die Tatsache, daß die das überhaupt gemacht hat, fand ich äußerst bemerkenswert. Die war nicht da, als ich an ihrem Salon vorbei kam. Das war wirklich Glück für den Bauch, denn ich hatte mir die Packung mit den Nadeln extra eingesteckt.
Ich hab mir noch ein paar andere Salons angeschaut aber am Ende bin ich wieder bei der Masseurin นานา (Nana) eingekehrt. Die gehört auch zu meinen Top Favoritinnen und hat jetzt die Gelegenheit bekommen, etwas zu verdienen. Zuerst hat die wie immer nur auf meinem Bauch gestanden. Eine kleine Aufwärmübung, die nicht lange gedauert hat. Mit ihren 50 Kilo hat der Bauch normalerweise keine Probleme, allerdings hatte ich vor knapp einer Stunde noch ein Glas Orangensaft getrunken und das war ein Fehler.

Nach einer Viertelstunde kam ein anderer Gast in den Salon und ich hatte gehört, wie der nach dem Preis gefragt hat. Die genaue Fragestellung konnte ich nicht verstehen aber die Antwort war 1.300 Baht. Der andere ist mit einer Masseurin in den Raum neben uns gegangen und wir mußten ruhig sein. Den üblichen Ablauf einer Massage, bei der der Bauch mit Schlägen und Tritten bearbeitet wird, konnten wir jetzt leider vergessen. Wenigstens hat sie in den Knien gefedert, als sie auf mir stand, aber das war auch alles. Nach einer Weile waren aus dem Nebenraum Geräusche zu hören, die so gar nicht zu einer Massage passen. Sehr wahrscheinlich fand direkt neben uns gerade ein Paarungsakt statt. Das würde auch erklären, warum dem anderen am Anfang ein Preis von 1.300 genannt worden ist.
Ich hab versucht, mir vorzustellen, was da gerade passiert und wie die beiden das wohl machen. Ein Paarungsakt auf so einer schmalen Massagebank dürfte ziemlich unangenehm sein. Bis auf ein paar Seufzer war fast nichts zu hören und nach vielleicht zehn Minuten war es völlig ruhig. Ganz offensichtlich hatte der Typ seine Soße abgeben und wollte nun gehen.
Als der weg war, hatten wir noch zehn Minuten für unser übliches Programm. Ich hab mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. นานา (Nana) stand vor mir und wußte, was zu tun ist. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar echte Granaten verpaßt. Ich glaube, sie ist danach auch noch ein paarmal auf meinem Bauch gesprungen, nachdem ich mich wieder auf die Bank gelegt hatte. Alles in allem hat der Bauch, durch die Anwesenheit des anderen Gastes, heute nicht das volle Programm abbekommen.

Die zweite Massage an diesem Tag

Die zweite Massage hatte ich am Abend gegen 18 Uhr. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch immer nichts gegessen. Der Bauch war also bestens vorbereitet als ich aus Langeweile noch eine zweite Massage wollte. Die besonders brutale Masseurin, die ich vorhin schon besuchen wollte, war immer noch nicht da und ich war kurz davor, wieder zu der Frau mit 100 Kilo zu gehen, die mich beim letzten Mal sehr geärgert hat. Das ist jetzt mehr als drei Monate her aber die hat sich noch an mich erinnert und wollte mich massieren. Die Vorstellung, eine Frau mit 100 Kilo auf dem Bauch stehen zu haben, hat mir zwar gefallen aber ich konnte mich auch gut erinnern, daß die ein paarmal nach meinem Schwanz gegriffen, obwohl ich der mehrmals deutlich gesagt hatte, daß ich das nicht will. Das hatte die anscheinend immer nicht nicht verstanden und als dann noch eine zweideutige Bemerkung kam, war die aus dem Rennen.

Ich hätte ganz einfach zu der เล็ก (Lek) gehen können und die wäre sicher glücklich gewesen mich zu sehen, aber bei der war ich schon oft und so bin ich dann doch zu einer anderen gegangen.
Diese andere heißt หนึ่ง (Nüng) und war mir im Grunde auch nicht ganz geheuer. Die wiegt schätzungsweise 65 Kilo und hat beim letzten Mal kein Problem damit gehabt, sich auf meinen Bauch zu stellen. Bei der hatte ich den Eindruck, daß die einfach nur macht, was man ihr sagt und gar nicht fragt, warum und wieso. Heute wollte ich, daß sie auf meinem Bauch springt und mir außerdem mit der Faust in den Bauch schlägt. So kam es dann später auch und damit war meine Einschätzung richtig. Ich hatte beim letzten Mal aber auch den Eindruck, daß die mir doch ganz gerne mal an den Schwanz fassen würde und genau das wollte ich nicht. Gleich am Anfang hatte ich der das gesagt, und die hat auch brav "Ja Ja" gesagt aber bei der Massage ist ihre Hand dann doch in die Richtung gerutscht, in die sie eigentlich nicht rutschen sollte.

Nun ging es los. Ich war nackt und lag mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank. Wie gewünscht ist หนึ่ง (Nüng) auf meinem Bauch gesprungen und das mit ihren geschätzten 65 Kilo. Ich glaube, die Klimaanlage war kaputt oder aus und es gab nur einen Ventilator, der auch noch halb auf mich gerichtet war. Sie hat geschwitzt, denn das Springen auf meinem Bauch war eine echt sportliche Leistung.
Danach hab ich ihr erklärt, wie sie mir in den Bauch schlagen soll. Bitte genau in die Mitte und nicht zu hoch und nicht zu tief, dafür aber so fest, wie möglich. Nach kurzem Antesten hat sie gemerkt, daß ich das wirklich will und volle Kanne zugeschlagen. Dem Bauch ist nichts erspart geblieben. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Nun lag ich wieder auf der Massagebank und sie hat mir die Daumen in den Bauchnabel gedrückt. Auch eine Situation, die ich mir früher schon so manches Mal gewünscht hatte. Ich glaube, sie hat wirklich mit aller Kraft gedrückt.
Ohne, daß wir etwas abgesprochen hätten, hat sie mir den Bauch dann auch mit den Händen massiert. Dazu hat sie Öl benutzt und das fand ich nicht so gut denn jetzt konnte sie sich nicht mehr auf mich stellen. Wenn der Bauch eingeölt ist, rutscht sie runter und das ist nicht Sinn der Sache.

Die Berührungen am Bauch haben mich etwas benebelt. So will ich mal anfangen, um zu erklären, was als nächstes passiert ist. Im Rucksack hatte ich ein Stromkabel, mit dem die brutale Masseurin mir auf den Bauch schlagen sollte. Dieses Kabel hab ich rausgeholt und der หนึ่ง (Nüng) gegeben. Sie hat gleich verstanden, was sie damit machen sollte und hat den Bauch mit dem Kabel geschlagen. Mag sein, daß der Bauch durch das Massageöl etwas sensibler war als im trockenen Zustand, jedenfalls hat es saumäßig weh getan und ich hab die Hand nach drei oder vier Schlägen schützend vor den Bauch gehalten. Es kam noch eine zweite Runde und auch noch eine dritte, aber die haben alle nicht lange gedauert.

หนึ่ง (Nüng) hat mich gefragt, warum ich es nicht mag, wenn sie meinen Schwanz berührt. Ich hab ihr gesagt, daß ein paar von den anderen Masseurinnen sehr grob sind, und den Schwanz anpacken, als ob das ein Stück Holz oder ein Knochen wäre. Sie hat sich erklären lassen, wie ich es denn mag und in dem Augenblick war mir klar, daß sie das jetzt machen wird. Das wollte ich von Anfang an nicht aber sie hat sich die Hände mit viel Öl eingeschmiert und ganz vorsichtig angefangen, den Schwanz zu massieren. Der war in dem Moment so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Darum war ich sicher, daß nichts passieren kann. Außerdem wollte sie es ja auch nur mal probieren. Mehr nicht.

Das Gefühl, wenn eine Frau ihre ölige Hand an den Schwanz legt, ist einfach zu schön. Man muß wirklich sehr willensstark sein, wenn man in so einer Situation noch "No" sagen kann. Dazu kam, daß sie mir mit der anderen Hand den Bauch gedrückt und massiert hat.
Genau das, also eine Schwanzmassage, wollte ich eigentlich nicht, aber mein Widerstand war gebrochen. Sie hat den Schwanz richtig massiert und es ging nur noch darum, ob sie es schafft den P.O.N.R. auszulösen oder nicht. Ich war inzwischen so benebelt, daß ich es jetzt auch wollte. Um die Sache zu Ende zu bringen hab ich ihr nochmal das Stromkabel gegeben und ihr gezeigt, daß sie mir das Ende mit den spitzen Drähten in den Bauchnabel drücken soll. Sie hat es gleich gemacht und ich hab etwas Stechendes im Bauchnabel gespürt. Jetzt gab es wirklich kein Zurück mehr und ich hab gemerkt, daß ich das nicht mehr lange durchhalten kann. Ich hab den Bauch rausgestreckt und tatsächlich kam der P.O.N.R. dann auch ziemlich bald. Mit letzter Kraft hab ich schnell ihre Hand von meinem Schwanz weggezogen. In meiner Fantasie stand der Schwanz aufrecht und zuckend und hat die Soße in die Luft abgegeben. Ob das wirklich so war, konnte ich aus meiner Position nicht sehen. Ebenso konnte ich nicht sehen, wie viel gekommen ist.

Ich hatte zwar nur gelegen und sie hat gearbeitet aber ich war völlig fertig. So entspannt und kraftlos wie in dem Moment, war ich schon lange nicht mehr. Eigentlich ein angenehmes Gefühl, aber ich konnte es nicht genießen, weil ich aufstehen mußte. Sie hat mir ein Tuch gegeben, mit dem ich mir die Soße und das Massageöl abwischen konnte. Dazu hab ich mich aufgerichtet und das muß ausgesehen haben, wie bei einem alten Mann. Ich wäre wirklich gerne noch liegen geblieben aber mach das mal einer Frau klar. Im Bad hab ich versucht, mir das Massageöl mit viel Seife abzuwaschen. Selbst nach zweimal waschen war der Bauch immer noch glitschig. Wenn ich zurück im Hotel bin, gehe ich nochmal in den Pool, dachte ich nur.

Auf dem Weg zurück zum Hotel dachte ich, daß ich jetzt die nächsten Tage nicht mehr bumsen kann. Wirklich blöd denn genau deswegen bin ich hier. Die Soße ist raus und ich denke, drei Tage dauert es mindestens, bis sich wieder genug neue gebildet hat. War doch klar, daß es so kommen wird, dachte ich auch. Am Anfang war ich noch so naiv, daß ich dachte, ich hätte ihr ja jetzt gesagt, daß sie den Schwanz nicht anfassen soll und das müßte doch reichen. Als sie dann entgegen der Absprache angefangen hat, meinen Schwanz zu massieren, hätte ich immer noch laut "No" oder "Stop" sagen können, aber ab einem gewissen Punkt gibt es kein Zurück und das wissen die Masseurinnen natürlich ganz genau.
Nun ist es halt passiert und ich darf mich nicht beschweren. Im Grunde war es schön und am Ende sogar erstaunlich günstig. Für alles zusammen, also die eigentliche Massage und ihren besonderen Service, mußte ich nur 600 Baht bezahlen. Ich hatte gedanklich schon mit 1.000 gerechnet.
Trotzdem sollte ich mir fest vornehmen, nicht wieder zu der หนึ่ง (Nüng) zu gehen. Ich will die Schwanzmassage nicht und da gibt es kein Warum und Wieso. Einfach nicht machen. Wenn eine das nicht akzeptiert, muß ich eben selber konsequent sein. Schade eigentlich, denn die hat es dem Bauch mit ihren Faustschlägen so richtig gegeben, aber es gibt noch viele andere, die das auch können und die Wünsche des Gastes respekieren.


Djuhn aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.07.2022 - 15:04

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Gestern vormittag hatte ich Lust auf eine Bauchmassage und dachte an eine Masseurin mit 45 oder 50 Kilo. Bauchmassage heißt, daß die Masseurin sich auf meinen Bauch stellen soll und dafür wollte ich keine besonders schwere haben. Als ich am Salon von der Masseurin จูน (Djuhn) vorbei kam, hab ich meine Absicht schnell geändert. จูน (Djuhn) hatte gerade Zeit und weil ich die irgendwie mag, hab ich genickt. Mit 75 Kilo gehört die zwar genau in die Gruppe der besonders schweren, aber erstens hatte ich an diesem Tag noch nichts gegessen und zweitens, verträgt der Bauch die gehobenen Gewichtsklassen inzwischen auch ganz gut. Ich glaube, sie hat zur Begrüßung sogar eine Faust gemacht und angedeutet, daß sie mir jetzt gleich in den Bauch schlagen wird.

Die Massage lief folgendermaßen ab:
Erst hat sie, wie immer, eine Zeit lang einfach nur auf meinem Bauch gestanden. Dann hat sie mir den Bauch mit den Händen gestreichelt. Das hat sie so gut gemacht, daß ich sie gefragt hatte, ob sie in der kommenden Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Die weiteren Details der Massage spare ich mir und überspringe auch die Ereignisse des Tages.

Abends, um kurz nach elf, war sie bei mir im Hotelzimmer und es hätte losgehen können. Allerdings hatte ich in dem Moment überhaupt keine Lust. Viel lieber hätte ich was gegessen denn ich hatte echt Hunger. Ich wollte sie einladen aber sie hatte angeblich schon gegessen. Darüber hatte ich mich noch gewundert, denn normalerweise sind die Frauen immer gleich dabei, wenn es was zum Essen gibt. Ich sollte einfach alleine gehen und sie wollte so lange vor ihrem Salon warten. Das hat mir zwar nicht gefallen aber ich hatte auch keine bessere Idee. Ich mußte was essen also haben wir es so gemacht.

Es war dann etwa Mitternacht, als wir zusammen im Bett lagen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich die Spezialpille genommen hatte. Vor dem Essen oder erst als wir wieder im Zimmer waren. Sie hatte sich inzwischen geduscht und so waren ein paar Minuten vergangen. Auf jeden Fall hatte ich gemerkt, daß die Pille ihre Wirkung bereits entfaltet hatte, als wir im Bett lagen. Es konnte unmöglich die volle Wirkung sein, und um sicher zu gehen, wollte ich noch zehn Minuten warten. Das hatte ich ihr aber nicht gesagt sondern hab sie irgendwas gefragt.

Da lag nun eine nackte Frau neben mir im Bett und war bereit, sich bumsen zu lassen. Noch dazu eine, die mir relativ sympathisch war. Allerdings eine mit 75 Kilo Körpergewicht bei einer Größe von vielleicht 1,60. Die typische thailändische Traumfrau sieht ein bißchen anders aus aber ich hatte sie mir selber ausgesucht. Nicht wegen ihrer Körpermaße sondern, weil ich sie irgendwie sympathisch fand. Sie wußte noch von der Massage am Vormittag, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und, um mich auf Trab zu bringen, ist ihre Hand genau dorthin gewandert. Der Schwanz war bereits hart und ich wollte nicht länger warten.

Alles, was ich zum Bumsen brauche, lag in der Schublade neben dem Bett. In einer Tüte aus Indonesien sind meine Kondome, eine Tube Gleitgel und ein paar Plastikmesser. Zuerst hab ich die Packung mit dem Kondom aufgerissen, dann hab ich den Schwanz, oder genauer gesagt die Schwanzspitze, mit Gleitgel eingeschmiert. Der stand wirklich wie die berühmte Eins. Mit dem Gleitgel an den Fingern hätte ich die Packung von dem Kondom nicht aufreißen können, aber das war ja auch nicht nötig. Als der Kondom drauf war, hab ich ihr ein Plastikmesser gegeben und ihr gezeigt, daß sie damit an meinem Bauchnabel spielen sollte. Das Gefühl war echt der Hammer und jetzt konnte ich wirklich nicht mehr warten. Ich hab die Bettdecke weg gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen.

Da lag nun diese relativ massige Frau vor mir und ich hab den Schwanz angesetzt. Vor ein paar Jahren hatte ich in so einem Fall immer geschrieben, daß ich den Schwanz ins Paradies eingeschoben habe. Bei dieser Formulierung würde ich gerne bleiben, allerdings konnte ich ihn nicht tief in dieses Paradies rein schieben. Sie hat ihre Beine so gehalten, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin. Ich konnte zwar keine langen Bahnen schieben, trotzdem war das Gefühl ganz wunderbar. Dazu kam das Gefühl im Bauch denn sie hatte angefangen, mit dem Messer an meinem Bauch zu kratzen. Ab und zu kam sie damit auch an den Bauchnabel und das war echt der Turbo. Weiter weiß ich nicht, was ich noch schreiben soll, denn so ging das bis ich den P.O.N.R. erreicht hatte und die Soße in den Kondom gepumpt wurde. Mit letzter Kraft hab ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. In der Position hab ich ein paar Sekunden gewartet bis der Herzschlag sich halbwegs normalisiert hatte. Als Zugabe hab ich den Schwanz noch zwei, drei Mal hin und her geschoben bevor ich ihn rausgezogen habe.

Das hat Kraft gekostet und beim Aufstehen hab ich mich gefühlt, wie ein alter Mann. Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei, als ich neben ihr auf den Knien sitzend weiter geschnauft hatte. Dann endlich bin ich ins Bad gegangen und hab mir den Kondom abgezogen. Als ich wieder ins Zimmer kam, war ich noch halb im Paradies, aber sie hat mit ihrem Handy gespielt, als ob nichts gewesen wäre.

Die Nacht verlief ruhig. จูน (Djuhn) hat nicht geschnarcht und ich konnte selber in Ruhe mit dem Handy spielen.
Heute Morgen kam dann der zweite Akt. Ich hatte mir zwar vorgenommen, bei meinem nächsten Treffen nur einmal zu bumsen weil ich die Erfahrung gemacht hatte, daß das zweite Mal mehr Kraft kostet und der ganze Tag danach träge und lustlos verläuft, aber wenn man eine nackte Frau neben sich liegen hat und der Schwanz hart ist, sollte man es wenigstens probieren. Noch dazu wenn diese Frau alles unternimmt, um einen auf Trab zu bringen. Sie hat bestimmt eine halbe Stunde nur an meinem Bauch gespielt und die Fingernägel um den Bauchnabel kreisen lassen.
"ทำอิกไหม" (Machen wir es nochmal) hab ich gefragt und sie war einverstanden. Also hab ich mir wieder ein paar Tropfen von meinem Gleitgel auf den Schwanz geschmiert und ihm einen Kondom aufgezogen. Auch das Messer lag griffbereit neben mir und jetzt wußte sie schon, was sie damit machen sollte. Ich hab wieder die Bettdecke weg gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Im Grunde lief alles so, wie ein paar Stunden zuvor. Ich hab den Schwanz angesetzt und bin wieder nicht weit rein gekommen. Trotzdem war das Gefühl wunderbar und als ich dann auch noch das Messer am Bauch gespürt hatte, wußte ich, daß es sich auf jeden Fall gelohnt hat, es wenigstens zu versuchen.
Es hat vielleicht etwas länger gedauert als normal, aber mit Hilfe des Messers wurde der P.O.N.R. ein zweites Mal ausgelöst. Es war nicht so schön wie gestern abend, beim ersten Mal, aber ich war trotzdem zufrieden. Ganz klar, die Frau sieht mich bald wieder, dachte ich nur.

Inzwischen war es halb zehn und ich wußte, daß sie um zehn Uhr in ihrem Massage Salon erwartet wird. Wir hatten also nicht mehr viel Zeit. Das dachte ich zumindest aber das mit der Pünktlichkeit sehen die Leute hier nicht so eng. Obwohl ich jetzt schon mehr als zwei Jahre in Thailand bin, wundert mich diese Auffassung immer noch.
Ich hatte ihr angeboten, daß wir zusammen zum Frühstück gehen, aber das wollte sie nicht. Okay, dann halt nicht, Geld gespart, dachte ich.

Es war dann schon nach zehn als wir das Zimmer verlassen haben. Sie ist zu ihrem Salon gegangen und ich zum Frühstück. Unterwegs bin ich am Salon von der นานา (Nana) vorbei gekommen. Bei der war ich auch schon lange nicht mehr und die hätte mich am liebsten gleich massiert aber ich wollte nicht. Vor ein paar Jahren hatte ich mir das noch gewünscht aber jetzt lehne ich so ein Angebot ab. Es war klar, daß die sich auf meinen Bauch stellen würde und mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen hätte, aber nach den beiden Paarungsakten wollte ich das einfach nicht. Übersättigung, nennt man das wohl.

จูน (Djuhn) aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 284 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.07.2022 - 14:20

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Es ist halb zwei und ich sitze in einem Restaurant in Pattaya. Vor knapp einer Stunde lag ich nackt in einem Massage Salon und hatte eine Frau mit 75 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Diese Frau ist Masseurin und heißt จูน (Djuhn).
จูน (Djuhn) hat schon öfter mal auf meinem Bauch gestanden und weiß längst, daß ich das wirklich mag. Sie traut sich aber nicht, auf meinem Bauch zu springen und das ist vielleicht auch ganz gut so, trotzdem würde ich das gerne mal probieren. Im Internet gibt es Videos, bei denen zu sehen ist, wie die Leute genau das machen. Und was die können, kann ich auch.

Vor ein paar Jahren war ich noch sehr vorsichtig. Beim ersten Mal war ich ganz stolz, als ich eine Frau mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen hatte. Dabei hat die wahrscheinlich nur ein paar Sekunden auf mir gestanden.
Die Frau von heute hat in der Summe bestimmt eine halbe Stunde auf mir gestanden und das nicht mit 50 Kilo sondern mit 75. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält, denn das sind sieben Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht.
Während sie auf mir stand durfte ich sogar ein paar Bilder machen und die sind der Grund, warum ich diesen Text überhaupt schreibe. Der Text bildet den Rahmen um die Bilder, damit die nicht so alleine stehen.

Der Bauch trägt eine Masseurin mit 75 Kilo
Djuhn betritt meinen Bauch

Djuhn steht auf meinem Bauch

Djuhn steht auf meinem Bauch

Djuhn steht auf meinem Bauch

Djuhn steht auf meinem Bauch

Djuhn steht auf meinem Bauch

Djuhn steht auf meinem Bauch


Zehn Minuten vor Schluß hat sie mir den Bauch mit den Händen gestreichelt. Das hat sie so geschickt gemacht, daß ich sie gefragt habe, ob sie heute Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Abends um elf ist sie hier im Salon fertig und was dann kommt, weiß ich noch nicht. Ein Paarungsakt ist sehr wahrscheinlich.
Für den Bauch könnte die kommende Nacht allerdings ziemlich unangenehm werden denn die gute จูน (Djuhn) scheint ein bißchen sadistisch veranlagt zu sein. Das würde zumindest erklären, warum die mir so richtig mit voller Kraft in den Bauch schlägt. Das hab ich mir zwar schon immer gewünscht, aber so ganz langsam merke ich, wie der Bauch an seine Grenzen kommt. Die Schläge von einer Frau mit 75 Kilo sind echt heftig und außerdem vergeht seit bald zwei Jahren fast kein Tag mehr, an dem ich nicht mindestens einmal in einem Massage Salon war. Gestern war ich spät abends noch bei der Frau mit 45 Kilo und am Tag davor war es die เล็ก (Lek), die mir den Bauch eingetreten hat.

Am Ende hat sie mir sogar freiwillig noch einen Bonus gegeben. Das sollten fünf Schläge mit der Faust in den Bauch sein. Es gehört schon mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, einem hilflosen, nackten Mann mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen, aber wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will, geben manche richtig Vollgas. So sind aus den ursprünglichen fünf Schlägen dann doch noch ein paar mehr geworden. Normalerweise stelle ich mich immer mit dem Rücken zur Wand, wenn ich mir in den Bauch schlagen lasse. Heute saß ich nur auf der Massagebank und hab den Bauch rausgestreckt. Sie hat geschlagen und es war ihrem Gesicht anzusehen, daß sie es dem Bauch so richtig gegeben wollte. Immer wieder noch einen Schlag und noch einen, und noch einen, und noch einen. Es hat geklatscht und in der Summe der Bauch hat bestimmt 30 Granaten eingesteckt. Das Klatschen war ziemlich laut und ich bin sicher, daß die anderen das gehört haben. Wahrscheinlich haben die sie gefragt, was da passiert ist, aber das geht mich nichts an.
Armer Bauch, kann ich da nur sagen, und gerne wieder.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.07.2022 - 16:30

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Der heutige Eintrag ins Tagebuch hat absolut keinen Sinn. Genau wie dieses ganze Tagebuch absolut keinen Sinn hat.
Vor ein paar Stunden war ich bei der Masseurin จูน (Djuhn) aus Korat in ihrem Salon. Wie der heißt, hab ich vergessen. Ich könnte ganz einfach nachschauen, denn der ist nur knapp 100 Meter von meinem Hotel entfernt, aber im Grunde ist das egal.

จูน (Djuhn) wiegt 75 Kilo. Eine ziemlich massive Frau, dachte ich, als ich sie in dem Salon stehen sah. Trotzdem war ich keineswegs beunruhigt bei dem Gedanken, daß die sich gleich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen wird.

Wie immer lag ich nackt mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank. Dabei hatte ich ein hartes Kissen unter dem Rücken. จูน (Djuhn) stand auf meinem Bauch und ich hätte gern gesehen, wie weit der eingedrückt wird. Es muß schlimm gewesen sein denn gegen 75 Kilo hat ein Bauch keine Chance. Noch dazu, wenn man ein hartes Kissen unter dem Rücken zu liegen hat. Mal hat sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und den anderen angehoben, und mal stand sie mit beiden Füßen gleichzeitig bei mir auf dem Bauch. Ab und zu hab ich versucht, sie mit dem Bauch anzuheben und das ist mir auch gelungen. Nicht viel, aber ich konnte zumindest sehen, wie sie ganz leicht nach oben gewandert ist, als ich von unten Druck gegeben hatte.

Außer Stehen mußte sie zwar fast nichts machen aber ich war der Frau sehr dankbar, daß sie das überhaupt gemacht hat. Vor ein paar Tagen hatte ich eine mit 39 Kilo auf mir und die hat gedacht, sie wäre zu schwer. Bei der hat es ein bißchen gedauert, bis die gemerkt hat, daß ich das wirklich will und, daß ihre 39 Kilo überhaupt kein Problem für den Bauch sind.

จูน (Djuhn) hat bestimmt 20 Minuten auf mir gestanden. Nicht am Stück sondern mit Pausen aber in der Summe kommt das in etwa hin. Sie wußte auch, daß ich es mag, wenn sie mir mit der Faust in den Bauch schlägt und das sollte sie jetzt machen. Ich hab mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an einen stabilen Pfosten gelehnt. Damit der Bauch rausgestreckt wird, hatte ich mir das harte Kissen hinter den Rücken geklemmt. Dann Arme hoch und Augen zu. Ich glaube, sie hat gleich von Anfang an mit voller Kraft zugeschlagen und der Bauch hat einiges einstecken müssen. Ich wünsche mir, daß ich irgendwann mal einen Raum finde, in dem es oben eine Art Reckstange gibt, an der ich mich feststellen kann. Ich könnte mich dann einfach hängen lassen und der Bauch wäre richtig entspannt.

Es gibt durchaus ein paar Frauen, bei denen ich das Gefühl habe, daß die es genießen, wenn sie mal so richtig zuschlagen dürfen. จูน (Djuhn) durfte richtig zuschlagen aber ob ihr das Spaß gemacht hat, weiß ich natürlich nicht. Ist auch egal denn das ist ein Teil ihrer Arbeit.

Ich hab mich geräkelt und sie hat geschlagen. Die Schläge waren laut und eine Kollegin wollte wissen, was wir da machen. Das sind Geräusche, die es bei einer normalen Thaimassage eigentlich nicht geben sollte. Die Kollegin hat den Vorhang ein bißchen geöffnet und zu uns rein geschaut. จูน (Djuhn) hat irgendwas von Show zu ihr gesagt und mich gefragt, ob es mir recht ist, wenn die andere sieht, was wir machen. Ich war komplett nackt aber es war absolut kein Problem, also bin ich wieder in Stellung gegangen. Wieder hab ich die Arme hoch über den Kopf gehalten und จูน (Djuhn) hat mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Ich konnte nicht sehen, wie die andere reagiert hat, aber die dürfte ziemlich geschockt gewesen sein. Ich hätte sie ganz frech fragen sollen, ob sie auch mal schlagen will, aber das denke ich jetzt und nicht in dem Moment, als es passiert war.

Nun hatten wir nach ihrer Uhr nur noch ein paar Minuten und die wollte ich nicht verfallen lassen. Der Bauch hatte noch nicht genug, also hab ich mich wieder auf die Massagebank gelegt und sie gefragt, ob sie springen kann. Sie war keineswegs geschockt sondern hat nur gefragt, ob sie das richtig verstanden hat. Klar, es könnte sich um ein sprachliches Mißverständnis handeln, aber ich wollte das wirklich. Also ist sie wieder zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Ich hab sie ein Stückchen mit dem Bauch angehoben und sie hat angefangen, in den Knien zu federn. Ich glaube, ich hatte noch nie eine Frau mit 75 Kilo, die auf mir gesprungen ist und es wäre ein neuer Rekord gewesen, wenn sie es gemacht hatte. Hat sie aber nicht. Sie war kurz davor und ich bin sicher, daß der Bauch das ausgehalten hätte, aber sie hat es nicht gemacht. Danke trotzdem meine liebe จูน (Djuhn), gerne wieder.

Nächstes Mal nehme ich meine große Kamera mit. Eine von den anderen hat ja nun gesehen, was wir da machen und die soll den Bauch fotografieren wenn จูน (Djuhn) auf mir steht.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.07.2022 - 19:12

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Seit ein paar Wochen beschreibe ich meine Bauchmassagen nicht mehr, oder zumindest nicht mehr regelmäßig, denn der Ablauf ist fast immer gleich und es macht keinen Sinn, etwas zu beschreiben, was sich ständig wiederholt. Natürlich gibt es ab und zu mal eine Ausnahme. Entweder, wenn die Massage besonders gut war, oder, wenn es Bilder gibt, die einen textlichen Rahmen brauchen. Heute gibt es Bilder und die müssen natürlich hier mit rein. Also gibt es heute auch eine Beschreibung der Massage aber die wird kurz und knapp werden.

Es war etwa halb vier, als ich an dem Salon von der Masseurin นานา (Nana) aus Irgendwo ankam. Der Raum, in dem sie mich normalerweise massiert, war gerade belegt und ich mußte fünf Minuten warten. Als der dann frei war, hab ich mich ausgezogen und mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. นานา (Nana) kam zu mir hoch und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Also bis hierher alles, wie immer. Der erste Moment, wenn der Fuß den Bauch berührt und belastet wird, ist einfach unbeschreiblich.

Zuerst hat sie nur gestanden und nichts gemacht. Dann hat sie angefangen, die Füße abwechselnd zu belasten. Ich glaube, das war der Zeitpunkt, als ich sie gefragt hatte, ob ich ein paar Bilder machen kann. Natürlich nur die Füße und nicht ihr Gesicht. Die große Kamera macht echt gute Bilder und ich bin froh, daß ich die gekauft habe.

Nana steht auf meinem Bauch
Der Bauch trägt über 50 Kilo

Der Bauch trägt über 50 Kilo

Der Bauch trägt über 50 Kilo

Der Bauch trägt über 50 Kilo


Was danach kam, fasse ich in kurzen Stichworten zusammen:

  • Auf der Massagebank liegt ein nackter Mann. Die Masseurin stellt sich auf seinen Bauch und springt minutenlang wie auf einem Trampolin. Der nackte Mann versucht nicht etwa, sich mit den Händen zu schützen, sondern räkelt sich und genießt die Situation.

  • Der nackte Mann legt sich auf die Seite und die Masseurin steht auf der Massagebank neben ihm. Sie fängt an, ihm in den Bauch zu treten und er versucht nicht etwa, sich mit den Händen zu schützen, sondern streckt den Bauch raus und genießt die Situation. Sie tritt fester und nach kurzer Zeit hat der Bauch 50 harte Tritte eingesteckt.

  • Der nackte Mann stellt sich mit hoch erhobenen Händen vor sie. Die Masseurin holt aus und schlägt ihm mit voller Kraft die Faust in den Bauch. Er versucht nicht etwa, sich mit den Händen zu schützen, sondern streckt den Bauch raus und genießt die Situation.

  • Der nackte Mann legt sich wieder auf die Massagebank und sie springt nochmal auf seinem Bauch. Manchmal gibt es ein paar komische Geräusche und es hört sich an, als ob Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült werden. Keine Ahnung, wohin die Organe im Bauch bei so einer Massage gedrückt werden.

Nach ihrer Uhr war die Zeit jetzt um. Das konnte ich nicht prüfen, denn meine Uhr war im Zimmer, aber der Bauch hatte bis hierher einiges eingesteckt und ich dachte, daß es jetzt reicht.

In dem Raum war nur ein Ventilator und ich fand es angenehm warm. Die gute นานา (Nana) ist gesprungen und hat geschlagen und war wirklich naß geschwitzt. Sie hat den Vorhang aufgemacht und ist schnell raus gelaufen. Wahrscheinlich weil sie weiß, daß sie mir einen Bonus geben muß, wenn sie hier drin bleibt, dachte ich. Also hab ich meine Kamera eingepackt und mich angezogen. Draußen hat sie unter der Klimaanlage gestanden und sich die kalte Luft ins Gesicht blasen lassen.

Als ich ein paar Minuten später wieder im Hotel war, hab ich auf meine eigene Uhr geschaut. Dabei mußte ich feststellen, daß ich insgesamt nur eine Stunde weg war. Die Massage konnte also unmöglich eine ganze Stunde gedauert haben. Auf der einen Seite hatte sie es dem Bauch ordentlich gegeben und ich kann mich nicht beschweren, auf der anderen Seite hatte ich aber auch für eine Stunde bezahlt und ein gutes Trinkgeld gegeben. Beim nächsten Mal muß ich halt besser aufpassen.


Verrückte Welt

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.07.2022 - 21:10

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Eben hat mein Handy geklingelt. Es war ein Whatsapp Anruf und ich hab gesehen, daß es die เล็ก (Lek) war, die was von mir wollte. Ich bin aber nicht ran gegangen denn auf die hatte ich gerade keine Lust.
Nun war das eine Situation, die ich mir in Deutschland schon oft gewünscht hatte. Ich bin alleine in meinem Zimmer und eine Frau ruft an, weil sie die Nacht mit mir verbringen will. Man könnte auch sagen, weil sie gebumst werden will, aber das ist eher unwahrscheinlich.
Vor ein paar Jahren konnte ich mir nicht vorstellen, daß so etwas mal passieren wird und vor allem konnte ich mir nicht vorstellen, daß ich das Handy in so einer Situation einfach klingeln lassen würde. Ich bin halt nicht da.
Wirklich verrückt, aber so war es.

In einer guten Stunde kommt ปู (Buh) aus Chumphon zu mir und es ist äußerst wahrscheinlich, daß es in der Nacht zum Paarungsakt kommt. Trotzdem bin ich kein bißchen aufgeregt, sondern liege auf dem Bett und überlege, ob ich versuchen soll, vorher noch ein halbes Stündchen zu schlafen. Vor ein paar Jahren hätte ich mich wochenlang auf dieses Ereignis und auf diesen Abend gefreut, aber jetzt denke ich nur, daß ich zum Bumsen im Grunde keine Lust habe. Wirklich verrückt, aber so ist es.

Auf jeden Fall muß ich mein Handy irgendwie abschalten, wenn die ปู (Buh) hier ist. Wenn das Ding ausgerechnet dann klingelt, wenn ich gerade zwischen ihren Beinen liege, wäre das eine echte Katastrophe.