Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.11.2021 - 18:07

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Heute bin ich irgendwie nicht richtig wach geworden. In der Nacht war die Masseurin ส้ม (Somm) aus Phetchabun bei mir und am Morgen hab‘ ich sie gebumst. Dabei ist die Soße zwar nicht gekommen aber ich hatte es zumindest versucht. Nach dem gemeinsamen Frühstück hab‘ ich weiter geschlafen und das war vielleicht ein Fehler. Jedenfalls war ich irgendwie träge und erst um drei am Nachmittag hab‘ ich das Hotel verlassen weil ich was unternehmen wollte. Eine Massage ist immer gut denn man kommt mit Frauen in Kontakt und wenn man die Ölmassage nimmt, kann man sich ausziehen. Man muß sich sogar ausziehen denn anders geht es im Grunde gar nicht. Ich war wieder im Blue Sky Health Massage Salon bei der Masseurin ดา (Da) aus Ratchaburi. Die ist mir sehr sympathisch und ich glaube, die werde ich auch irgendwann mal bumsen.

Nicht gerade die allerbeste Adresse wenn man
auf die eine traditionelle Art massiert werden will
Blue Sky Health Massage Salon


Bei der Massage haben wir das volle Programm durchgezogen und dem Bauch ist nichts erspart geblieben. Zuerst hat sie sich mit ihren 50 Kilo auf mich gestellt und das war noch das Harmloseste. Als nächstes hat sie angefangen, auf mir zu wippen und das war schon etwas härter. Ich hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken und das hat den Bauch so richtig rausgestreckt.
Das Bett, auf dem die Massage stattfand, war sehr weich. Ein weiches Bett mit Sprungfedern ist nicht gerade ideal für solche Aktionen. Ab und zu hat sie die Füße angehoben und anders belastet. Man könnte sagen, sie ist auf mir rum gelaufen aber das trifft es nicht denn im Grunde hat sie nur auf Meinem Bauch gestanden. Das mochte der Bauch überhaupt nicht und manchmal waren Geräusche von Flüssigkeiten zu hören, die im Bauch umher gespült wurden.

Nach einer Weile hab‘ ich mich aufgerichtet und wollte mich auf den harten Boden legen. Das war aber gar nicht so einfach denn ich hatte mit verdrehtem Rücken auf diesem dicken Kissen gelegen und außerdem hat sich wohl der Blutdruck etwas erhöht, als sie auf mir gestanden hat. Ich mußte also ganz langsam machen mit dem Aufstehen.

Ein paar Minuten später lag ich auf einem Handtuch am Boden neben der Wand. ดา (Da) hat sich auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu wippen. Sie wußte, was der Bauch aushält und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie auf mir springen wird. Dazu ist es in der ersten Runde noch nicht gekommen aber viel gefehlt hat nicht mehr.

Die Klimaanlage stand auf 20 Grad und hat gute Arbeit geleistet. Ich war nackt und mir ist langsam kalt geworden. Sie hat die Fernsteuerung genommen und die Temperatur auf 25 Grad eingestellt aber ich bin nicht sicher, ob die Klimaanlage den Impuls von der Fernsteuerung auch erhalten hat, jedenfalls war die Luft noch immer so kalt wie vorher.

Wir haben kurz überlegt, was wir als nächstes machen könnten. Ich glaube, sie hat mich gefragt, ob ich jetzt Schläge in den Bauch will. Schön, daß der Vorschlag von ihr kommt denn das könnte bedeuten, daß sie auch ein bißchen Spaß an der Sache hat. Wahrscheinlich nicht denn für sie ist es Arbeit und den meisten Frauen tun nach wenigen Schlägen schon die Hände weh.
Ich hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und sie hat ausgeholt. Bei manchen Frauen hab‘ ich den Eindruck, daß die ein kleines bißchen sadistisch veranlagt sind. Wenn die erstmal merken, daß man das wirklich will, dann schlagen die so fest zu, wie sie nur können. ดา (Da) hat so fest zugeschlagen, wie sie nur kann. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und den Bauch völlig entspannt. In dem Moment mußte ich mich darauf verlassen, daß sie immer nur in die Mitte des Bauches schlägt und genau das hat sie auch gemacht. Nach ein paar Runden war sie voll in Fahrt und hat es dem Bauch so richtig gegeben. Da war kein bißchen Vorsicht und kein bißchen Mitleid mehr. Einfach nur ohne Gnade und möglichst fest in den Bauch des Gastes schlagen weil der das so will.

Nach der letzten Runde konnte ich nicht anders als sie zu umarmen. Wirklich verrückt denn die Frau hat mir minutenlang mit voller Wucht in den nackten Bauch geschlagen und zum Dank wird sie umarmt und gestreichelt und kriegt noch dazu ein Küßchen. Danke, danke, danke meine liebe ดา (Da).

Zum Abschluß hab‘ ich mich nochmal auf das Handtuch am Boden gelegt. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und gewippt. Das war schon gar nicht schlecht aber jetzt sollte die letzte Runde kommen und in der sollte sie nochmal alles geben. “กระโดด“ (Springen) hab‘ ich gesagt und inzwischen wußte sie, daß das absolut ernst gemeint war. Sie hat sich auf mich gestellt und ich hab‘ mich ausgestreckt. Dann ist sie auf meinem Bauch gesprungen und das war es, was ich wollte. Schade, daß ich das nicht filmen konnte. Kein Zweifel, hier sind sich zwei Menschen begegnet, die irgendwie auf gleicher Wellenlänge liegen. Super.

Das war eine kurze Zusammenfassung der heutigen Massage.


Somm aus Phetchabun war meine Nummer 14 in diesem Jahr

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Es ist gleich ein Uhr in der Nacht und ich sitze an meinem Rechner. Ich will diesen Bericht schnell noch fertig machen und dann schlafen gehen. In dem Bericht soll es um eine Nummer gehen, die ich vor ein paar Minuten mit einer Frau aus Phetchabun geschoben habe. Die liegt jetzt hinter mir im Bett und schläft wahrscheinlich schon.
Ich bin gar nicht mal sicher, ob ich die Nummer heute oder gestern geschoben habe denn es könnte durchaus sein, daß ich den Schwanz kurz vor Mitternacht reingeschoben habe und die Soße dann nach Mitternacht gekommen ist. Also quasi gestern angefangen und heute beendet. Im Grunde natürlich egal aber ich will halt ein Datum eintragen.

Es war gestern Abend gegen neun Uhr als ich am Samran Massage Salon von der Masseurin ส้ม (Somm) ankam. Sie hat mich schon von Weitem gesehen und mir zugewunken. Nach kurzer Begrüßung sind wir in den Salon gegangen und gleich hoch in den ersten Stock in ein Zimmer mit fünf oder sechs Massagebänken. Außer uns war hier niemand und es war auch ziemlich unwahrscheinlich, daß um diese Zeit noch jemand kommen wird. Wir hatten also den ganzen Raum für uns und mußten auf niemanden Rücksicht nehmen. Ich konnte also davon ausgehen, daß mein Bauch in der nächsten Stunde einiges an Mißhandlungen einstecken muß aber genau deswegen war ich ich hier.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf eine der Massagebänke gelegt. Sie wußte was jetzt zu tun ist und hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt.

Den weiteren Ablauf der Massage überspringe ich denn es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Sie hat halt auf meinem Bauch gestanden und ab und zu ein bißchen in den Knien gefedert.
Nach einer halben Stunde kam dann doch noch einer, der massiert werden wollte, aber wir haben unser Programm weiter durchgezogen. Der Bauch hat bei der Massage ziemlich gelitten und am Ende war ich fast schon ein bißchen froh, daß die Zeit um war. Das würde ich zwar niemals zugeben aber einige von den Schlägen waren echt heftig.

Sie hat sich noch daran erinnert, was wir beim letzten Mal gemacht hatten. Ich stand nackt mit dem Rücken zur Wand vor ihr und sie hat mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß ich einen ganz leichten Brechreiz bekommen hatte. Ich dachte, daß wir das jetzt nicht machen können weil ein paar Meter weiter ein anderer liegt und massiert wird, aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß wir das jetzt trotzdem machen. Ich sollte mich an die Wand lehnen und sie wollte mir im Stehen in den Bauch schlagen. Im Grunde wollte ich das auch aber erstens hatte der Bauch eigentlich schon genug und zweitens war da noch der andere Gast, der uns hätte sehen können. Um dessen Massagebank war zwar ein Vorhang aber der konnte zumindest hören wie ihre Fäuste in meinen Bauch geprasselt sind. Vielleicht konnte der es auch sehen wenn er durch den Vorhang geschaut hätte. Für den war das sicher keine entspannte Massage.
Es wäre vielleicht ganz mal interessant zu erfahren, was der wohl gedacht hat, als der die klatschenden Geräusche gehört hat. Der wäre sicher nicht auf die Idee gekommen, daß einem anderen Gast im Rahmen der Massage mit der Faust in den Bauch geschlagen wird.

Wir hatten uns ganz unverbindlich verabredet und abends um elf Uhr war ich wieder bei ihrem Salon. ส้ม (Somm) hat schon auf mich gewartet und wir sind zusammen zu meinem Hotel gegangen. Unterwegs hat sie mir gesagt, daß der andere Gast sich bei der Chefin beschwert hat. Der hat irgendwie mitbekommen, daß eine Masseurin einem Gast in den Bauch geschlagen hat. Ich weiß nicht, was den das angeht und ich weiß nicht, ob mir das peinlich sein muß. In anderen Salons wird gebumst und hier wird halt mit den Fäusten in den Bauch geschlagen. Sicher hätte sie das im Hotel auch wieder gemacht wenn ich sie darum gebeten hätte aber ich hatte eine Stunde vorher ein Stück Pizza gegessen und wollte jetzt keine Schläge in den Bauch.

Wir sind beide alte Hasen. So will ich es mal ausdrücken. Ich bin nicht ihr Erster und sie ist meine Nummer 274 seit Beginn der Zählung vor vielen Jahren. Wir wußten also, wie die Nacht ablaufen wird und es ging nur noch um die Einzelheiten. Im Grunde hat sich alles einfach so ergeben. Sie ist ins Bad gegangen und hat sich geduscht. In der Zeit hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen gegessen und das war schon die Vorbereitung.
Nach dem Duschen kam sie zu mir ins Bett und wir haben uns ein bißchen unterhalten. Ich glaube, ich hatte ihr gesagt, daß es 20 Minuten dauert, bis die Wirkung der Spezialpille stark genug ist. So lange mußten wir warten und nach einer halben Stunde hat sie angefangen an mir zu spielen. Genau genommen hat sie mir den Schwanz gerieben und der hat sich aufgerichtet. Ich hab‘ ab und zu gefühlt, wie hart der ist und dachte, daß es zum Bumsen reicht. Morgen früh ist der garantiert noch härter, dachte ich, aber da will ich schlafen und nicht bumsen. Also mußte ich das jetzt machen.
Ich hab‘ mir einen von meinen Kondomen genommen und bin selber ins Bad gegangen. Dort hab‘ ich mir den Kondom mit viel Seife auf den Schwanz gezogen und als ich wieder raus kam, war der Schwanz schon wieder halb weich. Fast als ob der geahnt hätte, was er jetzt machen soll und sich davor drücken will. Was für ein dummes Teil.
Sie hat wieder an mir gespielt und der Schwanz hat sich aufgerichtet. Gut, daß ich die Spezialpille genommen hatte, sonst wäre wahrscheinlich nichts passiert. Ich hab‘ ihr das Plastikmesser gegeben, das ich bei der พิมพ์ (Pimm) und der เจน (Jehn) schon mit Erfolg benutzt hatte. Sie hat meinen Bauch mit dem Messer berührt und das hat den Schwanz auf Trab gebracht. Nach kurzer Zeit war ich soweit, daß ich sie bumsen wollte. Also hab‘ ich mich zu ihr rüber gedreht und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz war hart und ich hab‘ ihn angesetzt und langsam reingeschoben. Das Gefühl auf den ersten Zentimetern war ganz wunderbar und ich wollte gar nicht tiefer rein. Bei den ersten Stößen hab‘ ich noch auf ihr gelegen dann aber hab‘ ich mich aufgerichtet denn so kann man einfach besser bumsen. Das Gefühl war noch immer gut aber ich wollte auf Nummer Sicher gehen und hab‘ ihr das Messer in die Hand gegeben. Sie hat es vorsichtig an meinen Bauch gehalten und immer wenn sie damit an meinen Bauchnabel gekommen ist, war das Gefühl am besten. Ich hab‘ den Schwanz ziemlich langsam bewegt und ich muß sie morgen mal fragen, ob ihr das gefallen hat.
Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R.. Das Gefühl, kurz bevor die Soße kommt, ist immer am besten. Als die Soße raus war, hab‘ ich noch zwei, drei langsame Stöße gemacht. Das sollte gewissermaßen ein Bonus sein, bevor ich den Schwanz rausgezogen habe. Ich glaube, man kann das durchaus als Liebesakt bezeichnen. Danach bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Kondom abgezogen und den Schwanz gewaschen.

Jetzt schreibe ich diesen Text und sie liegt hinter mir im Bett und schläft. Ich glaube nicht, daß ich sie morgen früh nochmal bumsen werde. Auf der einen Seite hab‘ ich keine Lust aber auf der anderen Seite ist der Schwanz morgens meistens knüppelhart und man sollte es ausnutzen wenn man eine Frau neben sich im Bett hat.

Nachtrag am 27. November 2021 um 12:00 Uhr
Gegen sieben sind wir aufgewacht. Die Nacht war kurz und ich hatte nicht gut geschlafen. Mein Schwanz war knüppelhart und das völlig ohne Grund. Das sind halt die Nachwirkungen der Spezialpille. Sie hat genickt, also hab‘ ich es ein zweites Mal probiert. Wieder hatte ich nur auf den ersten Zentimetern ein gutes Gefühl in der Schwanzspitze. Und wieder hat sie auf meinen Wunsch mit dem Plastikmesser an meinem Bauch gespielt. Leider war sie dabei nicht in der Mitte des Bauchnabels und das Gefühl war nicht optimal. Ich hab‘ gebumst wie ein Weltmeister aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Vielleicht hätte es geklappt wenn sie mir das Messer fester in den Bauchnabel gedrückt hätte aber vielleicht war auch einfach nicht mehr genug Soße im Speicher. Das glaube ich zwar nicht aber ich muß es nehmen wie es ist. Beim nächsten Mal kommt dafür dann umso mehr. Das ist zumindest meine Hoffnung.

Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und bin ins Bad gegangen. Als ich wieder in das Zimmer kam, haben wir uns ein bißchen unterhalten. Ich hatte sie zum Frühstück eingeladen und dafür mußten noch eine halbe Stunde warten bis das Restaurant öffnet. Sie hat sich entschuldigt weil ich beim zweiten Versuch nicht zum P.O.N.R. gekommen bin. Keine Ahnung, was sie sich dabei gedacht hat. Sie trifft doch keine Schuld, wenn ich nicht zum P.O.N.R. komme. Beim nächsten Mal soll sie mir halt das Messer fester in den Bauchnabel drücken aber ob das was hilft, ist nicht sicher.

Gegen acht wollten wir losgehen. Ich war noch nackt und wollte die Gelegenheit nutzen. Sie sollte mir jetzt noch ein paarmal in den Bauch schlagen. Also hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und sie hat vor mir gestanden. Es sieht schon sehr bedrohlich aus wenn eine Frau vor einem steht und die Faust ballt. Wenn die dann ausholt kann man nur noch hoffen und beten. Meine Sorge ist in so einem Moment immer, daß sie nicht die Mitte des Bauches trifft denn dann wird es unangenehm.
Sie hat angefangen zu schlagen und ich hab‘ die Arme hoch über den Kopf gehoben. Mal hab‘ ich runter auf den Bauch geschaut und mal hatte ich die Augen zu und den Kopf nach hinten gelegt. Ich hoffe, daß ich irgendwann mal hoch oben eine Art Reckstange finde, an der ich mich während dieser Aktion festhalten kann. Der Bauch wäre dann völlig entspannt wenn die Fäuste in ihn einschlagen. Manchmal glaube ich, daß ich verrückt bin.

Das war die letzte Aktion im Zimmer. Der Bauch hat 20 oder 30 schwere Treffer eingesteckt und hätte noch viel mehr vertragen aber wir wollten los.

Nach dem Frühstück haben wir uns getrennt. ส้ม (Somm) ist zu ihrem Salon gegangen und ich zurück zum Hotel. In drei Tagen soll sie wieder zu mir kommen. Bis dahin hat sich hoffentlich genug Soße gebildet und dann schauen wir mal ob es für zwei Abschüsse reicht.

ส้ม (Somm) aus Phetchabun war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 274 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.11.2021 - 20:31

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Die heutige Bauchmassage wäre vor ein paar Jahren noch eine absolute Sensation gewesen denn die Masseurin hat in der Summe bestimmt eine halbe Stunde auf meinem Bauch gestanden. Außerdem hat sie mir mit den Fäusten auf den Bauch geschlagen und das war nicht schlecht. Vor ein paar Jahren war das mein Traum und jetzt ist das fast schon tägliche Routine. Eine Bauchmassage von dem Format ist inzwischen schon so normal, daß ich mich manchmal frage, ob ich die überhaupt noch in meinem Tagebuch beschreiben soll, denn es passiert halt immer das Gleiche.
Heute ist zwar auch wieder das Gleiche passiert aber es gibt ein paar Bilder und die sind natürlich ein Grund, warum ich diese Massage kurz erwähnen muß.

Es war etwa halb sechs als ich bei der Masseurin Patty im Good Luck Massage Salon ankam. Sie hatte mich schon von Weitem gesehen und war hoch erfreut. Wahrscheinlich weil sie ganz sicher war, daß ich mich jetzt von ihr massieren lassen werde. Das wollte ich tatsächlich, also mußte sie mich nicht erst überreden.
Sie hat alle Sachen in den Salon geholt und die Tür von innen zu gemacht. Dann sind wir hoch in das Zimmer gegangen, in dem die Matratzen auf dem Boden liegen. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf eine dieser Matratzen gelegt. Der Rest ist schnell erzählt. Patty hat sich auf meinen Bauch gestellt und ist immer eine halbe Minute auf mir geblieben. Sie besteht im Grunde nur aus Haut und Knochen und wiegt schlappe 46 Kilo. Ihre Füße haben den Bauch zwar eingedrückt aber der hat schon ganz andere Kaliber getragen.
Nach vielleicht zehn Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf während sie auf mir steht. “ได้ค่ะ“ (Na klar) hat sie nur gesagt und ich bin aufgestanden und hab‘ die Kamera geholt.

Der Bauch trägt 46 Kilo
Patty steht auf meinem Bauch

Patty steht auf meinem Bauch

Patty steht auf meinem Bauch

Patty steht auf meinem Bauch


Von mir aus hätte sie die ganze Stunde nur auf meinem Bauch stehen können aber sie hat den Bauch auch mit Knien, Fäusten und Ellenbogen bearbeitet. Vor ein paar Jahren wäre das noch eine absolute Sensation gewesen aber man gewöhnt sich an alles. Das ist leider so und ich brauche mehr. Der Bauch braucht nicht mehr aber ich will es nochmal mit zwei Frauen gleichzeitig probieren. 100 Kilo drei Minuten auf dem nackten Bauch, das ist seit Jahren mein Ziel. Das mache dann aber in einem Salon, in dem die Stunde nur 100 Baht kostet. Man spart halt doch ganz gerne.

Der Bauch wird mit den Fäusten massiert
Patty drückt mir die Fäuste in den Bauch


Die Massage mit Händen und Ellenbogen hat nicht lange gedauert und sie hat sich wieder auf mich gestellt. Nach etwa einer halben Stunde hab‘ ich mir zwei dicke Kissen unter den Rücken gelegt. Jetzt wurde der Bauch besser rausgestreckt und sie ist nicht mehr so tief eingesunken. Die Kamera lag noch griffbereit neben mir also hab‘ ich gleich nochmal ein paar Bilder gemacht, um den Moment zu konservieren.

Das hat der Bauch nicht so gerne
Patty steht auf meinem Bauch

Patty steht auf meinem Bauch

Patty steht auf meinem Bauch


Zum Schluß sollte sie mir noch ein paarmal in den Bauch treten, während ich auf der Seite lag. Sie hat es zwar gemacht aber sie hat gesagt, daß sie nicht richtig feste reintreten kann, weil sie sich den Fuß vor ein paar Jahren schwer verletzt hat. Glück für den Bauch.

Nach der Massage hab‘ ich sie zum Essen eingeladen. Sie hat den Salon abgeschlossen und wir sind in ein Restaurant gegangen, das vor ein paar Tagen neu eröffnet hat. Da fiel kein Wort über das, was gerade passiert ist. Warum auch? Wir machen das seit einer oder zwei Wochen und es war sicher nicht das letzte Mal, daß sie auf meinem Bauch gestanden hat.
Gerne wieder meine liebe Patty.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.11.2021 - 17:53

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Ich suche gerade nach einer passenden Überschrift für den heutigen Eintrag. Eine Massage, die der Bauch so schnell nicht vergißt, klingt vielleicht ganz gut. Der Bauch ist am Ende, würde eigentlich auch passen. Im Grunde geht es in einem Tagebuch nur um den Inhalt und nicht um die Überschrift. Die kann ich mir später noch überlegen.

Es war etwa drei Uhr und ich war am Strand. Nicht im Wasser, sondern nur an der Straße am Strand. Auf dem Weg zurück zum Hotel hat es angefangen zu regnen und ich dachte, es geht gleich richtig los. Ich mußte mich irgendwo unterstellen und wollte in einen Massage Salon gehen, also quasi das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Zum Schutz vor dem Regen und auch, um mir den Bauch massieren zu lassen.
Vor ein paar Tagen war ich in einem Salon in der Soi Chalermphrakiat, besser bekannt als Soi Chayaphoon. Hier bin ich voll auf meine Kosten gekommen denn die Masseurin hat sich echt Mühe gegeben und darum wollte ich wieder zu der.
Wie ich jetzt gerade sehe, heißt der Salon Blue Sky Health Massage. Von außen ist der nicht besonders einladend, so wie fast alle in dieser Straße, aber das nur am Rande. Beim letzten Mal hatte sie mir gesagt, daß sie aus Ratchaburi kommt. Ihr Name ist ดา (Da) oder so ähnlich und was das auf Deutsch heißt, weiß ich nicht. Sie wiegt 50 Kilo und mit diesem Gewicht hat sie sich bei mir auf den Bauch gestellt. Das ist die Kurzfassung denn, daß ich nackt war und auf dem Bett lag ist selbstverständlich und muß nicht extra erwähnt werden.
Ich hatte sie gleich am Anfang gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann und das war ihr recht. Genau das hatte ich vor als ich das Hotel verlassen hatte und darum hatte ich meine große Kamera dabei.

Die Bilder sind wirklich gut geworden und man sieht deutlich, wie weit ihre Füße in den Bauch einsinken. Sie steht also nicht auf meinem Bauch sondern in meinem Bauch.

Der Bauch kann nicht mehr
Da steht auf meinem Bauch

Da steht auf meinem Bauch

Da steht auf meinem Bauch

Da steht auf meinem Bauch


Nachdem ich die Bilder gemacht hatte, hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und die Füße abwechselnd belastet. Dabei hab‘ ich gestöhnt und versucht, den Bauch rauszustrecken. Ab und zu ist sie kurz abgestiegen und ich konnte durchatmen.
Irgendwann hat sie auch noch angefangen, auf mir zu wippen. Das Bett war sehr weich und das war in der Situation gar nicht gut. Es hat gefedert wie ein Trampolin und ich hab‘ vorgeschlagen, daß ich mich auf den harten Boden lege.

Gesagt getan. Drei Minuten später lag ich nackt und ausgestreckt auf einem Handtuch am Boden und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wieder sind die Füße tief in den Bauch eingesunken aber das hatte ich so gewollt. Nun wurde es Zeit für den Härtetest. Sie sollte auf meinem Bauch springen und das hat sie gemacht. Wahnsinn. Dabei ist sie nicht mal besonders hoch gesprungen. Nach vielleicht einer halben Minute ist sie abgestiegen und hat geschnauft. Der Bauch war auch ziemlich am Ende aber der hat sich schnell erholt. Sie hat sich auch erholt und schon kam die Frage, ob ich nochmal will.

Die Situation war völlig verrückt aber es ist, wie ich es schreibe. Da liegt ein nackter Mann auf einem Handtuch am Boden. Die Masseurin fragt ihn, ob sie auf seinem Bauch springen soll und der nackte Mann nickt. Er legt sich noch ein Kissen unter den Rücken und winkelt die Beine an. Sie stellt sich auf seinen Bauch und fängt an zu springen. Der nackte Mann versucht nicht etwa, sich mit den Händen zu wehren, sondern macht die Augen zu und genießt die Tritte, die sein Bauch einstecken muß. Diesmal hat sie dem Bauch den Rest gegeben. Der Bauch des nackten Mannes hatte genug.
Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe ich ich glaube, ich werde es wieder tun.

Nach ihrer Uhr hatten wir jetzt noch etwa zehn Minuten. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen aber ich hatte am Anfang selber auch nicht auf die Uhr geschaut. Im Grunde war mir das aber auch ganz Recht denn der Bauch war schon ziemlich fertig.
Zehn Minuten hatten wir also noch und die wollte ich auf keinen Fall verfallen lassen. Als letzte Aktion gab es wieder Schläge mit der Faust in den Bauch. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und den Bauch rausgestreckt. Vorher hatte ich ihr nochmal gesagt, daß sie nur in die Mitte schlagen soll und dann ging es los. Sie hat richtig fest zugeschlagen und das war es, was ich wollte. Wieder hatte ich die Augen zu, um die Situation zu genießen und natürlich auch, weil ich die Schläge nicht sehen wollte. Die sollten unvorbereitet in den entspannten Bauch treffen und so kam es auch. Ich hatte die Arme hoch über dem Kopf und wenn da eine Reckstange gewesen wäre, hätte ich mich an der festgehalten.
Nach einer oder zwei Minuten hatten ihr die Hände weh getan und ich war etwas enttäuscht. Nicht schon wieder, dachte ich nur. Ist der Bauch wirklich so hart oder sind die Masseurinnen alle so verweichlicht?
Einen letzten Bonus gab es noch. Fünf Schläge mit voller Kraft sollte sie dem Bauch geben und am Ende sind es sogar zehn geworden.

Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, ob ich sie bumsen darf. Das Zimmer und die ganze Aufmachung waren so, als ob das hier ganz normal wäre. Genau wie bei der พิมพ์ (Pimm), die das ganz selbstverständlich mit im Programm hat. Ihre Antwort war zwar kein eindeutiges “Ja“ aber ich glaube, daß das mit dem Bumsen möglich ist. Irgendwie ist die gute ดา (Da) mir durchaus sympathisch. Ich setze sie einfach mal auf meine gedankliche Liste. Man weiß ja nie.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.11.2021 - 18:16

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Ich frage mich gerade, ob ich die heutige Massage in diesem Tagebuch beschreiben soll oder ob ich die ganz einfach unter den Tisch fallen lassen kann. Auf den einen Seite war es ganz wunderbar aber auf der anderen Seite ist wieder nur das Gleiche passiert, was bei den meisten meiner Massagen passiert. Eine schwere Entscheidung denn an etwas Wunderbares erinnert man sich gerne aber das Schreiben kostet viel Zeit und im Grunde gibt es nichts Neues zu berichten. Ich entscheide mich für eine kurze Zusammenfassung denn beim Schreiben gehe ich die Situation in Gedanken noch einmal durch.
Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin Anna im Lucky Finger Massage Salon. Die hat sich erstmal beschwert, weil ich schon lange nicht mehr bei ihr war und ich wußte gar nicht, was ich sagen sollte.

Eine Masseurin in diesem Salon hat es ganz besonders drauf
Visitenkarte vom Lucky Finger Massage Salon


Ich hatte seit fünf Stunden nichts gegessen und wollte gerade zu einem Restaurant in der Second Road gehen. Dazu mußte ich am Lucky Finger Massage Salon vorbei. Anna hat mich zu einer Massage überredet obwohl ich eigentlich gar nicht wollte. Im Grunde muß ich ihr dafür dankbar sein denn die war einfach himmlisch.

Wir waren wieder in dem gleichen Raum wie immer. Es stinkt dort ein bißchen muffig und ich vermute, daß man die Fenster nicht aufmachen kann. Nicht weiter schlimm aber wenn man rein kommt, riecht es ein bißchen unangenehm.
Zum Glück war außer uns niemand da sonst hätten wir unser Programm gar nicht durchziehen können.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Sie hat mir ein Handtuch über die Fortpflanzungsorgane gelegt und dann an den Füßen angefangen zu massieren. Ich denke, sie hat gewußt, daß ich es nicht mag wenn ein Handtuch auf mir liegt aber die ersten Minuten sollten halt ganz seriös sein.

Die Fußmassage war quasi zum Aufwärmen aber dann wurde es ernst. Sie hat mich gebeten Anna von Trio auf ihrem Handy zu starten und ich dachte, daß sie gleich im Takt auf meinem Bauch springen wird. Ganz so schnell ging es dann aber doch nicht und sie hat sich erstmal nur auf meinen Bauch gestellt. Zu diesem Zeitpunkt war das Handtuch schon weg und nur so will ich das. Oh, was war das für ein Hochgenuß. Ich lag nackt und entspannt auf dieser Bank. Es war schön warm und es war niemand da, der uns stören konnte. Ich hatte diese kleinen warmen weichen Füße auf dem Bauch und dachte nur, was für eine gute Idee es doch war, hierher zu kommen. Ab und zu hat sie die Füße abwechselnd belastet und dabei waren merkwürdige Geräusche zu hören. Es klang so, als ob diverse Flüssigkeiten im Bauch umher gespült wurden, aber das hat sie nicht interessiert. Während der ganzen Zeit hatte ich die Augen zu um die Situation zu genießen.
Nach ein paar Minuten ist sie abgestiegen und ich sollte durchatmen. “Relax“ hat sie nur gesagt und nach kurzer Pause ging es weiter.

Es wäre langweilig wenn ich den kompletten Verlauf der Massage beschreiben würde denn außer Stehen und Massieren mit den Füßen ist nichts passiert. Erst gegen Ende ist es dann etwas wilder geworden. Inzwischen ich mir ein dickes Kissen unter dem Rücken gelegt. Die Beine hatte ich angewinkelt und nach innen gedreht und die Arme lagen schlaff neben meinem Kopf. Eine Position also, in der der Bauch so weit wie möglich rausgestreckt wurde. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und angefangen zu springen. Der Bauch war heute in Höchstform und ich hab‘ sie einfach machen lassen. Nach einer oder zwei Minuten ist sie abgestiegen und hat ziemlich geschnauft. Ein Bauch ist weich und es dürfte ziemlich anstrengend sein, darauf zu springen. Die Steigerung kam als sie sich mit einem Fuß in die Mitte des Bauches stellen sollte. Den anderen Fuß hatte ich mir auf die Brust gesetzt und dachte, daß ich das Gefühl genieße, wie ihr Fuß in den Bauch einsinkt. Ich wollte mich genüßlich räkeln und versuchen, sie mit dem Bauch anzuheben aber sie hat angefangen auf dem einen Fuß zu springen. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch und ich hätte gerne gesehen, wie weit der Bauch dabei eingedrückt wird. Zwei oder drei Runden haben wir so gemacht und dann war die Zeit um. Alles in allem war das eine ganz wunderbare Massage, auch wenn das in der Zusammenfassung nicht besonders berauschend klingt.

Vor dem Anziehen wollte ich noch einen Bonus haben und sie wußte, was damit gemeint war. Ich hab‘ mich auf die Bettkante gesetzt und sie hat mir mit den Fäusten in den Bauch geschlagen. Das hat die kleine เล็ก (Lek) besser gemacht denn der Bauch braucht richtig harte Schläge in die Mitte und nicht diese Salve an mittelmäßigen Schlägen, die den Bauch rechts und links treffen.

Nach dem Bezahlen sind wir zusammen zum Essen in das Restaurant gegangen. Eine Kollegin, die angeblich auch Hunger hatte, war mitgekommen. Wahrscheinlich um zu kontrollieren, daß wir wirklich nur essen und nicht noch etwas anders machen, für das ich eine Gebühr hätte bezahlen müssen. Als Fazit kann ich nur sagen: Gerne wieder meine liebe Anna.


Nahm aus Buriram war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.11.2021 - 16:21

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Ich komme in meiner Zählung schon lange nicht mehr so gut voran wie 2014 oder 2015. In den beiden Jahren hatte ich über 50 Frauen gebumst und es hätten sogar noch mehr sein können, wenn ich öfter gewechselt hätte. Im Vergleich dazu war das letzte Jahr schon sehr schwach aber dieses Jahr ist noch schlimmer. Und das, obwohl ich seit bald 14 Monaten in Pattaya bin. Es gibt wohl kaum einen besseren Ort wenn man möglichst oft bumsen will, aber ich will nicht. Vor fünf Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal soweit kommt aber nun ist es passiert.

Gestern Abend bin ich endlich in meiner Zählung weiter gekommen und hab‘ Frau Nummer 13 in diesem Jahr gebumst. Seit ein paar Monaten bumse ich regelmäßig die อ่อน (Orn) und seit ein paar Wochen auch die เจน (Jehn). Mit beiden klappt es aber nicht mehr so richtig und darum war ich vor Kurzem mal wieder bei der พิมพ์ (Pimm) in ihrem Salon. Heute hätte ich eine von den beiden nehmen können aber ich wollte mal wieder eine neue ausprobieren.

Es war etwa halb zehn am Abend und ich war an der Beach Road. Ich hatte zwar die Absicht, mir eine Frau für die Nacht zu besorgen aber ich wollte es auch nicht übers Knie brechen denn die Auswahl war nicht sehr berauschend. 2017 hatten hier noch über 1.000 Frauen gestanden aber seit Thailand praktisch komplett gesperrt ist, werden es immer weniger. In letzter Zeit sind es vielleicht gerade noch 50, die hier stehen und sich anbieten.

Ich war schon das zweite oder dritte Mal auf und ab gelaufen und wollte gerade zurück zum Hotel, als eine Unscheinbare irgendwas zu mir gesagt hat. Damit hatte die meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und in dem folgenden kurzen Gespräch sind wir uns einig geworden. Sie bleibt die ganze Nacht bis morgen früh um sieben oder acht bei mir und will dafür 1.000 Baht haben. Wirklich ein guter Preis aber leider war die in allen Belangen bestenfalls Durchschnitt. Eine Frau ohne nennenswerte erotische Ausstrahlung also, aber ich wollte es probieren. Immerhin schien die ganz vernünftig zu sein und selbst wenn es nicht klappen sollte, hätte ich zumindest noch die theoretische Möglichkeit auf einen Versuch gehabt.

Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns kurz vorgestellt. Ihr Name war น้ำ (Nahm) und sie kam aus Buriram. Ich war wie immer der Peter, der diesmal aus Kambodscha kam. Das hatte ich ihr so gesagt und dachte, daß sie das nicht glauben wird aber da kam keine Nachfrage.

Eine Viertelstunde später waren wir im Hotel und die Nacht konnte beginnen. Vorher mußte ich aber noch eine Eingabe an meinem Computer machen denn das wollte ich nicht aufschieben. Als ich danach neben ihr im Bett lag kam auch gleich die Frage “You want bumm bumm now?“ Ich war etwas überrascht denn die meisten anderen sind nicht so direkt. Die wollen das bumm bumm gar nicht so gerne aber die wollte es hinter sich bringen. Und am besten wahrscheinlich mit einem Kaltstart. Also im Schnellgang, Augen zu und durch aber so geht das nicht. Ich hatte ihr ganz offen gesagt, daß ich eine von meinen Spezialpillen nehmen muß und es ungefähr eine Stunde dauert, bis die Wirkung einsetzt. Das ist leider so und ich frage mich manchmal, was Männer wohl früher gemacht haben, als es diese Hilfsmittel noch nicht gab.

Ehrlich gesagt hatte ich kein großes Verlangen, diese Frau anzufassen. Da war irgendwie nichts, was mich interessiert hätte. Keine gute Voraussetzung für einen Paarungsakt aber nun war sie da und stand mir zur Verfügung.
Wir lagen noch eine Weile nebeneinander und nach 20 Minuten hat sie an meinem Schwanz gespielt und der hat sich aufgerichtet. Zwar nicht so weit, wie es in der Situation angemessen gewesen wäre aber zum Bumsen hätte es gereicht. Die Kondome lagen neben dem Bett bereit und einen davon wollte sie dem Schwanz aufziehen. Das konnte ich gerade noch verhindern und bin mit dem Kondom ins Bad gegangen. Ich ziehe mir die Kondome lieber selber auf und mache vorher ordentlich Seife auf die Schwanzspitze. Das dauert zwar nicht lange aber als ich aus dem Bad kam, war der Schwanz schon wieder halb weich. Wirklich peinlich aber ich konnte nichts machen. Genau das sollte die Spezialpille eigentlich verhindern. Vielleicht hätte der Anblick einer attraktiveren Frau geholfen, um den Schwanz auf Trab zu bringen aber da war keine. Sie lag nackt auf dem Bett und war bereit aber ich konnte nichts machen. Ich saß auf den Knien vor ihr und der Schwanz war so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Ich wußte mir nicht anders zu helfen als ihr zu sagen, daß ich es mag wenn eine Frau bei mir am Bauchnabel spielt. Das war allerdings nur die Einleitung denn es ist eigentlich nicht das Spielen, das ich mag, sondern etwas anderes. Entweder die Gute erklärt mich für verrückt und rennt weg oder es klappt und der Schwanz wird hart, dachte ich als ich ihr gesagt hatte, daß sie mir ein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll. Auch das Messer lag bereit und sie hat es gemacht. Jetzt endlich hat der Schwanz sich aufgerichtet.
Kurze Zeit später saß ich zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz an den Eingang zum Paradies angesetzt. Sie hat das Messer an meinen Bauchnabel angesetzt und dann war Paarungszeit. Das Gefühl in der Schwanzspitze war ganz wunderbar und ich dachte, daß es bestimmt klappen wird. Sie hat mir das Messer immer wieder in den Bauchnabel gedrückt und ich dachte noch, daß es bisher keine so gut gemacht hat, wie diese Neue. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und hab‘ gemerkt, wie die Soße kommt. Wahnsinn, das sollte man viel öfter machen. Als die Soße raus war hab‘ ich den Schwanz noch ein paarmal rein und raus geschoben aber dann war Schluß.

Manchmal bin ich nach dem Bumsen so fertig wie nach einem Marathonlauf. Das sind Nummern, die viel Kraft kosten und kein Genuß sind. Die Nummer mit der น้ำ (Nahm) war ein Genuß und ich war nicht besonders erschöpft.
Danach haben wir geduscht und alles weitere ist uninteressant. Sie hat gesagt, daß sie schlafen will und ich hab‘ den Rechner nochmal angemacht.

Jetzt schreibe ich diesen Text als kurze Zusammenfassung. Es ist gleich halb eins und sie schläft hinter mir. Ich muß noch meine Emails abrufen und in einer Stunde werde ich auch schlafen. Als Fazit muß ich sagen, daß ich mir durchaus eine Wiederholung vorstellen kann. Die Sache mit dem Plastikmesser war einfach Spitze. Morgen bei Tageslicht will ich mal sehen, wie der Bauchnabel das verkraftet hat.

น้ำ (Nahm) aus Buriram war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 273 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Nachtrag um drei Uhr nachmittags am 16. November
Die Nacht verlief sehr ruhig. Sie hat mich nicht geweckt und hat auch nicht geschnarcht. Als ich morgens aufgewacht bin hatte ich fast vergessen, daß da noch jemand neben mir liegt.
Mein Schwanz war in der Nacht manchmal so knüppelhart, daß ich aufgewacht bin und mir überlegt hatte, was ich machen kann, damit der sich beruhigt. Es war richtig schmerzhaft und ich wollte schon ins Bad gehen und kaltes Wasser drüber laufen lassen. Ich hab‘ dann aber mein Handy genommen und ein paar Beiträge in einem Forum gelesen. Das hat geholfen und der Schwanz ist wieder weich geworden.

Nun war es Zeit zum Aufstehen und aus ihrer Sicht war klar, daß es jetzt eine zweite Runde geben wird. Zuerst wollte ich gar nicht denn in drei Tagen hab‘ ich einen Termin mit der เจน (Jehn) und dafür muß ich mir die Soße aufheben aber die Gelegenheit war einfach zu gut. Sie hat mir wieder den Schwanz massiert und war dabei nicht sonderlich geschickt. Es scheint sich noch nicht rumgesprochen zu haben, daß man das mit viel Öl machen sollte und dabei nicht den Schaft sondern die Schwanzspitze reiben muß. Trotzdem hat der Schwanz sich aufgerichtet. Vielleicht auch, weil sie mir den Daumen in den Bauchnabel gedrückt hat und damit war mein Widerstand gebrochen. Die Wirkung der Spezialpille war noch deutlich zu spüren und außerdem hat es mit ihr gestern Abend so wunderbar funktioniert, daß es schade gewesen wäre wenn ich es nicht wenigstens mal probieren würde.

Wie gestern Abend hab‘ ich mir den Kondom im Bad mit Seife auf den Schwanz gezogen. Als ich zurück ins Zimmer kam, lag sie nackt da und war bereit. Auf so etwas wie ein Vorspiel hatte ich keine Lust. Erstens mußte ich es ausnutzen, daß der Schwanz gerade hart war und zweitens hat die Frau in mir nicht unbedingt das Verlangen ausgelöst, das zu tun. Gut möglich, daß ihr das ganz recht war. Das Plastikmesser lag auch bereit und dann Ring frei zur zweiten Runde. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und sie das Messer. Das Gefühl in der Schwanzspitze war wieder perfekt. Anders kann man das nicht beschreiben. Als sie mir dann auch noch das Messer in den Bauchnabel gedrückt hat, war schon nach wenigen Stößen klar, daß es ein zweites Mal klappen wird. So kam es dann auch und nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wahnsinn. Warum ist es mit der einen Frau wie im sieben Himmel und mit der anderen einfach nur Krampf? Die Frage stelle ich mir seit vielen Jahren aber ich finde keine zufriedenstellende Antwort.
Die gute น้ำ (Nahm) war jedenfalls ein Glückstreffer und ich bleibe dabei, daß ich sage: Ein weiteres Treffen mit der ist durchaus möglich.

Um halb neun sind wir zusammen zum Frühstück in mein Stammcafé gegangen. Danach ein kurzes “Good bye“ und weg war sie.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.11.2021 - 16:47

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Es ist halb fünf und ich liege am Pool auf dem Dach meines Hotels. Dabei schaue ich auf meinen Bauch und denke an das, was der vor knapp zwei Stunden aushalten mußte. Vor zwei Stunden war ich noch in dem Salon von der kleinen Masseurin, die nicht sprechen kann. Die heißt เล็ก (Lek) und der Name paßt wirklich gut denn die ist höchstens 1,45 groß. Die hat mich auf die übliche Weise massiert, wenn man das so nennen will, und war dabei kein bißchen zimperlich.

Wir waren wieder in dem selben Raum wie immer und haben im Grunde auch wieder nur das Selbe gemacht wie immer. Genau genommen hat sie etwas gemacht und ich hab‘ nur passiv auf dem Bett gelegen. Das war trotzdem anstrengend denn das, was sie gemacht hat, war heute ganz besonders brutal. Vielleicht kommt es mir nur so vor, als ob es besonders brutal war, denn mein Bauch war danach ziemlich fertig. Wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will und es am Ende ein dickes Trinkgeld gibt, verliert manch eine jede Hemmungen. So auch die kleine เล็ก (Lek). Keine Ahnung, ob die sadistisch veranlagt ist oder nicht aber das würde zumindest erklären, warum die so gnadenlos zugeschlagen hat.

Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Rücken auf einem der Betten in diesem Raum. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu zögern mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und gar nicht lange gewartet. Sie weiß genau was der Bauch braucht und hat gleich angefangen, auf mir zu wippen. Dieses Wippen war jedesmal wie ein kleiner Tritt in den Bauch. Das war ziemlich heftig und schon nach wenigen Minuten war mir klar, daß der Bauch eine ganze Stunde wohl nicht aushalten kann.
In einer Pause nach ein paar Minuten hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Als sie wieder auf mir stand, hatte ich das Gefühl, daß ihr Fuß jetzt nicht mehr so weit in den Bauch einsinkt aber das konnte ich nicht sehen.

Den weiteren Ablauf der Massage muß ich nicht beschreiben denn sie hat mit kurzen Unterbrechungen praktisch nur auf meinem Bauch gestanden. Mal mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und zum Springen dann auch mit beiden gleichzeitig. Das war echt heftig und nach etwa einer halben Stunde hatte der Bauch genug. Ich wollte zwar keine Schwächen zeigen aber muß ich ehrlicherweise zugeben, daß ich kurz überlegt hatte, wie ich Zeit schinden kann und wie lange der Bauch das noch aushalten muß. Natürlich hätte ich die Massage jederzeit beenden können aber das wollte ich dann auch nicht.

In einer weiteren Pause hab‘ ich mich wie beim letzten Mal vorne auf die Bettkante gesetzt und sie hat sich vor mich gestellt. Das, was jetzt kam, war kein Bestandteil der Massage denn ich hab‘ sie umarmt. Und es war eine herzliche Umarmung, die ein paar Minuten gedauert hat. Danach hat sie mir ihre Faust gezeigt und ich hab‘ genickt. Wirklich toll, wenn sich zwei Menschen einfach so mit Handzeichen verstehen. Ganz offensichtlich wollte sie dem Bauch jetzt den Rest geben. Ich wollte es auch und was dann kam, kann man mit vernünftigen Worten nicht erklären. Ich saß noch auf der Bettkante und hab‘ den Bauch rausgestreckt. Sie hat weit ausgeholt und mir die Faust volle Kanne in den Bauch geschlagen. Sie weiß, daß sie nur in die Mitte schlagen soll und sie weiß auch, daß sie nicht zimperlich sein muß. So hat der Bauch schon in der ersten Runde bestimmt 50 kräftige Schläge einstecken müssen und das waren nicht die letzten. Ihre Kollegin เล (Leh) hat auch immer sehr fest zugeschlagen aber nur so lange, bis ihr die Hände weh getan hatten. Das ging manchmal ziemlich schnell und dann war Schluß. เล็ก (Lek) hat minutenlang geschlagen und jeder dieser Schläge war ein harter Treffer in die Mitte des Bauches.
Die Situation war wirklich verrückt denn auf der einen Seite hatte der Bauch von der Massage mit den Füßen schon längst genug aber auf der anderen Seite wollte ich mehr und mehr und mehr. Wenn die kleine auch nur ein bißchen sadistisch veranlagt ist, dann konnte sie den Moment genießen und sich an meinem Bauch mal so richtig austoben. Das hat sie auch gemacht und mir immer wieder mit aller Kraft in den Bauch geschlagen. Mal hab‘ ich den Bauch rausgestreckt und auch mal eingezogen aber die hat einfach nur geschlagen.

Mit der Zeit hat sie es schon immer sehr genau genommen. Alle fünf Minuten hat sie ihr Handy angeschaltet und geschaut, wie lange wir noch haben. Als die Zeit um war hab‘ ich sie nochmal umarmt denn ich war ihr so dankbar für all die Schläge, die sie meinem Bauch verpaßt hat, und außerdem mag ich die kleine irgendwie.

Ich wollte schon anfangen, mich anzuziehen, als ich sie noch um eine Zugabe gebeten hatte. Die Gelegenheit war einfach zu gut. Da war eine Frau, die mir mit aller Kraft in den Bauch schlägt und ich war nackt. Es war niemand da und es wird auch niemand kommen. Warum also nicht? Ihr war es recht also hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch rausgestreckt. Der Wunsch nach einer Zugabe wurde erfüllt und sie hat mir noch ein paarmal mit aller Kraft in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ zwar nicht mitgezählt aber es können 20 oder 30 Schläge gewesen sein, die der Bauch einstecken mußte.

Offiziell war das Ganze nichts anderes als eine Massage. Als die beendet war sind wir zusammen zum Essen gegangen. Wirklich verrückt denn die Frau hat mir gerade eben noch ein paar hundert Schläge mit der Faust in den nackten Bauch gegeben und zum Dank wird sie zum Essen eingeladen. Beim Essen hat sie mir gesagt, daß sie aus Surin kommt und eine Tochter hat. Beim letzten Mal hatte sie mir schon gesagt, daß sie 41 ist, zumindest hab‘ ich das so verstanden. Alles völlig unwichtig denn sie ist eine Masseurin und ich bin halt ein Gast aber irgendwie mag ich die kleine.
Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich leichte Bauchschmerzen habe. Kein Wunder denn sie hat eine halbe Stunde lang auf meinem Bauch gestanden und mir gnadenlos in den Bauch geschlagen.

Jetzt liege ich am Pool und schreibe diesen Text. Der Bauch spannt noch immer und ich glaube, ich hab‘ es heute etwas übertrieben mit meiner Massage. Ein Bauch ist halt kein Trampolin und auch kein Sandsack. Trotzdem wird der sicher bald eine Fortsetzung ertragen müssen.


Eine Massage, die der Bauch nicht so schnell vergißt

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.11.2021 - 17:54

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Ich weiß gar nicht, was ich heute als Überschrift nehmen soll. Es soll möglichst dramatisch klingen denn ich hatte eine Massage, bei der der Bauch ganz nah an seine Grenze gekommen ist. Bauchmassage klingt einfach zu harmlos denn die Masseurin ist fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gesprungen oder hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Das alles sollte in der Überschrift zum Ausdruck kommen aber in einem Tagebuch muß man sachlich bleiben und nur das beschreiben, was wirklich passiert ist. Für dramatische Überschriften ist ein Tagebuch nicht der richtige Ort.

Ich hatte lange geschlafen und bin ohne Frühstück aus dem Hotel gegangen. Mir war langweilig und ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Erstens, weil man sich mit der Masseurin unterhalten kann und zweitens, weil man sich in Gegenwart einer Frau ausziehen muß.
Es gibt genug Salons aber die Masseurinnen, die davor gesessen hatten, waren mir irgendwie alle nicht sympathisch. Zumindest nicht so sympathisch, daß ich den Drang verspürt hätte, mich vor der einen oder anderen auszuziehen. Man wird halt wählerisch wenn man so lange im Paradies lebt.

Die Petty von gestern hätte es heute sein sollen. In meiner Fantasie hatte ich ihren kleinen Fuß schon auf dem Bauch aber in der Realität war da eine andere, die sich quasi vor gedrängelt hat und so bin ich weiter gegangen. Pech für den Bauch denn es kam schlimmer.

Gegen zwei Uhr war ich am Salon von der เล (Leh) und der เล็ก (Lek). เล (Leh) war gerade mit den Füßen eines anderen Herrn beschäftigt aber เล็ก (Lek) war frei. Das war mir auch ganz recht denn die เล (Leh) hätte ich wohl nicht genommen.

Wir sind zusammen hoch in unser altes Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Da ist das Bett, auf dem ich schon so oft gelegen hatte und auch gleich wieder liegen werde, dachte ich. Was dann kam, war echt die Hölle für den Bauch. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Noch ein letzter Blick, um ihr zu zeigen, daß ich bereit war, und dann Augen zu und los. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu Zögern mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Ziemlich bald hat sie angefangen zu wippen und das war die Vorstufe zum Springen. Dabei hatte ich mit den Händen gefühlt, wie weit der Bauch nach der Seite raus quillt. Wenn von oben Druck kommt geht der halt in die Breite.

Ich kann hier unmöglich den kompletten Ablauf der Massage beschreiben denn das wird einfach langweilig. Im Grunde hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur auf meinem Bauch gestanden oder gewippt oder ist gesprungen. Mal auf einem Bein und mal mit beiden Beinen gleichzeitig auf dem Bauch stehend.

Nach zehn Minuten hatte ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Sie hat sich gleich wieder auf mich gestellt und ich hatte das Gefühl, als ob ihre Füße jetzt nicht mehr ganz so tief in den Bauch einsinken. Das Kissen war aber sehr bald schon platt und ich hätte es doppelt nehmen müssen.

Die Pausen waren immer nur kurz und zack, schon stand sie wieder auf meinem Bauch. Ich hab‘ mich geräkelt und sie ist dabei auf meinem Bauch gesprungen. So ging das eine ganze Weile und nach einer halben Stunde hatte der Bauch jeden Widerstand aufgegeben. Ich hatte zwar noch versucht, diese häßliche fette Blase rauszustrecken aber da ging nichts mehr. Sie hat trotzdem weiter gemacht und sich immer wieder auf meinen Bauch gestellt. Eine Berührung hätte genügt und sie wäre abgestiegen aber ich das wollte ich nicht. So eine Situation hatte ich mir früher immer gewünscht und da mußte der Bauch durch. Also weiter im Programm.

Jetzt hatten wir noch etwa eine Viertelstunde. Ehrlich gesagt war ich fast schon ein bißchen froh, daß es nur eine Viertelstunde war denn der Bauch war so ziemlich am Ende. Aber ich wollte ich nicht aufgeben und wollte die Zeit auch nicht verfallen lassen. Ich hab‘ mir das Kissen unter den Kopf gelegt und konnte den Bauch gut sehen. Dann hab‘ ich den Bauch aufgeblasen. Der sah jetzt wirklich aus wie eine dicke fette Blase und auf diese Blase hat sie ihren Fuß gesetzt. Ich schätze, sie wiegt 50 Kilo und dagegen hatte der Bauch keine Chance. Sie hat das Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert und ich konnte sehen, wie der Bauch von ihren Füßen massiert wird. Das ist noch harmlos ausgedrückt denn die Füße sind tief in den Bauch eingesackt und von Massage konnte keine Rede sein.

Die letzten fünf Minuten waren Gift für den Bauch. Das soll nicht heißen, daß die ersten 55 Minuten kein Gift waren aber die letzten fünf Minuten waren nochmal eine Steigerung. Ich hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust gerollt. Sie wußte, was zu tun ist, und hat ausgeholt. Aus meiner Position konnte ich den Bauch gut sehen und wußte, daß der gleich einen satten Faustschlag einstecken muß. So kam es auch und das war nicht der Einzige. Sie hat wirklich voll ausgeholt und mir mit aller Kraft auf den Bauch geschlagen. Ich wollte die Bauchmuskeln nicht anspannen, damit ihr die Hände nicht weh tun.
Nach vielleicht zehn Schlägen hab‘ ich mich aufgerichtet und dabei festgestellt, daß ein großer Tropfen einer klaren glitschigen Flüssigkeit auf meinem Bein war. Das mußte irgendein Saft gewesen sein, der aus meinem Schwanz geflossen ist.
Nun saß ich vor ihr auf den Knien und hab‘ den Bauch rausgestreckt. In dieser Position konnte ich nicht nach hinten umfallen. Als nächstes hat der Bauch ein paar Schläge gefangen, die man eigentlich nur als Granaten bezeichnen kann. Sie hat nicht einfach nur auf den Bauch eingeprügelt sondern einzelne, gut gezielte Schläge in die Mitte des Bauches gesetzt. Mal hab‘ ich den Bauch rausgestreckt und mal eingezogen aber immer wieder gingen die Schläge ohne Rücksicht in den Bauch.

Nun war die Zeit um und ich hab‘ die Kleine umarmt. Es war eine lange herzliche Umarmung und das war mir ein großes Bedürfnis. Danke, danke, danke meine liebe เล็ก (Lek).

Ich saß noch auf dem Bett und sie stand vor mir. Sie ist im Stehen so groß, wie ich im Sitzen. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hätten, gab es von ihrer Seite noch eine Zugabe. Sie hat eine Faust gemacht und ich hab‘ den Kopf nach hinten gelegt. Ich konnte nur noch sehen, wie sie ausholt und dann hab‘ ich die Augen zu gemacht. Es kam mir fast so vor, als ob sie noch fester zugeschlagen hätte, als vorher. Ab und zu hab‘ ich die Augen aufgemacht und auf den Bauch herab geschaut. Bei jedem Schlag ist die Faust tief in die fette häßliche Blase eingetaucht denn ich hatte die Bauchmuskeln völlig entspannt. So hat sie mir bestimmt noch eine oder zwei Minuten lang mit voller Wucht in den Bauch geschlagen. Ganz wunderbar. Mit manchen Menschen liegt man irgendwie auf gleicher Wellenlänge. Ich mag es, wenn eine Frau mir in den nackten Bauch schlägt und sie scheint Spaß daran zu haben, in einen nackten Bauch zu schlagen.

Das ganze Treffen war von tiefem gegenseitigen Respekt geprägt. Die kleine เล็ก (Lek) hat mir zwar minutenlang und mit voller Wucht in den Bauch geschlagen aber da war keine Spur von Aggression sondern nur der Wunsch, es mir recht zu machen. Darum hab‘ ich ihr am Ende auch wieder 300 Baht Trinkgeld gegeben. Viel zu viel aber ich war ihr wirklich dankbar und bin der Meinung, daß eine gute Leistung auch gut bezahlt werden sollte.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.11.2021 - 19:35

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Heute hatte ich um elf einen Termin beim Zahnarzt. Auf dem Weg dort hin bin ich durch die Soi 7 gegangen und hab‘ ein paar Fotos von dem Salon gemacht, in dem ich vor zwei Tagen so gut massiert worden bin. Jetzt weiß ich wenigstens wie der Salon heißt, auch wenn das im Grunde völlig unwichtig ist.

Good Luck Massage Salon in Pattaya
Good Luck Massage Salon


Am Nachmittag hatte ich Lust auf eine Bauchmassage und die sollte nicht zu brutal werden. Die Masseurin sollte einfach nur auf meinem Bauch stehen und nicht zu schwer sein. Warum also nicht nochmal in den Salon von vor zwei Tagen?

Die Masseurin Petty hat sich sehr gefreut, daß sie mich massieren durfte und ich hab‘ mich gefreut, daß ich gleich von ihr massiert werde. Damit war sofort eine angenehme Atmosphäre geschaffen und wir sind wieder hoch in den ersten Stock in das gleiche Zimmer wie beim ersten Mal gegangen. Ich hab‘ mich ausgezogen und was dann kam, kann ich in wenigen Worten zusammenfassen. Da war keine Massage und keine Vorbereitung. Ich lag nackt auf der Massagebank und Petty hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Einfach so, zack drauf. Das war schon alles denn mehr ist am Anfang nicht passiert. Ab und zu ist sie abgestiegen und hat den Fuß anders ausgerichtet aber dann ist sie sofort wieder drauf. Ich hatte während der ganzen Zeit die Augen zu denn ich wollte die Situation genießen. Mit 46 Kilo ist die gute Petty eine der leichtesten, die ich je auf mir zu stehen hatte und ich konnte sie noch gut mit dem Bauch anheben.

Kurz vor Schluß hat sie mir dann noch mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Das ist natürlich kein Bestandteil der traditionellen Massage aber wen interessiert das?

Am Ende hat es sich so ergeben, daß ich sie umarmt hatte. Die besteht ja nur aus Haut und Knochen, dachte ich denn da war wirklich nicht viel. Ganz kurz hat sie ihr T-Shirt hoch gehoben und mir ihren Bauch gezeigt. Was für ein geiler Bauch, dachte ich nur und hab‘ sie ganz spontan gefragt, ob sie mal eine Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Ich glaube schon, daß sie den tieferen Sinn der Frage verstanden hat aber die Antwort war nicht eindeutig und ich wollte sie nicht drängen. Später hat sie mir gesagt, daß sie 50 ist. Manche Frauen sind mit 50 noch interessant aber andere sind mir 25 schon unattraktiv.

Wie beim letzten Mal hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben und dachte, daß es doch eine gute Idee war, zu ihr zu gehen.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.11.2021 - 14:47

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Heute war ich in einem Massage Salon in der Soi 7. Die Masseurin, die auf meinem Bauch gestanden hat, hieß Petty oder so ähnlich und kam aus Buriram. Eine auffallend Schlanke mit gerade mal 46 Kilo und die stand bestimmt eine halbe Stunde lang auf mir.

Ich hatte wie immer die Ölmassage genommen und sie hat mir wie üblich zuerst die Beine massiert. Ich muß dazu sagen, daß ich gleich am Anfang mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank lag, was eigentlich nicht der gängigen Praxis entspricht. Ihre Hände waren sehr nah an meinem Schwanz und ziemlich bald kam die Frage, ob ich ein Special will. Damit ist logischerweise die Schwanzmassage gemeint, also die Massage, bei der der Schwanz so lange massiert wird, bis der sich übergeben muß und eine weiße klebrige Flüssigkeit ausgeworfen wird. Im Grunde also etwas Schönes aber das wollte ich nicht und hab‘ ihr gesagt, daß sie sich lieber auf meinen Bauch stellen soll. Die Bilder, die ich zur Erklärung auf meinem Handy habe, sind manchmal gar nicht nötig. Es reicht wenn man weiß, wie das entsprechende Wort auf Thailändisch heißt. “เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt und das hat sie wohl verstanden .
Manche Frauen sträuben sich mit Händen und Füßen dagegen und wollen das einfach nicht machen aber die hat nur gefragt, wie genau das aussehen soll. Und das war eine reine Verständnisfrage, mit der sie sicher gehen wollte, daß das so gemeint war, wie ich es gesagt hatte. Nachdem das geklärt war kam sie zu mir hoch auf die Massagebank und ohne groß zu überlegen hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich glaube, ich hatte den Fuß noch ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben. Mit ihren 46 Kilo auf dem Bauch konnte ich noch ganz normal atmen. Der Bauch hat in den letzten Wochen und Monaten schon ganz andere Gewichte getragen. Es war also eine ziemlich entspannte Situation und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie die Stunde auf meinem Bauch stehend voll machen soll. Trotzdem ist sie ab und zu abgestiegen und hat den Bauch mit den Händen massiert. Dabei kamen auch die Ellbogen zum Einsatz und das sogar ohne, daß ich ihr das gesagt hatte.
Schade, daß ich meine Kamera nicht dabei hatte. Das denke ich jetzt denn das war ganz nach meinem Geschmack.

Ich hatte gemerkt, daß ich es hier mit einer Masseurin zu tun habe, die von sich aus testet, wie weit sie gehen kann. So eine schlägt mir sicher auch in den Bauch, wenn ich sie darum bitte. Das dachte ich und hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust gerollt. Der Rest hat sich so ergeben und wie gewünscht hat sie mir die letzten zwei oder drei Minuten auf den Bauch geschlagen. Mal hatte ich den Bauch aufgebläht und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Sie hat gefragt, ob mir das weh tut und ich hab‘ sie gefragt, ob ihr die Hände weh tun. Natürlich hat sie längst nicht mit voller Kraft geschlagen und das konnte ich auch nicht erwarten. Beim nächsten Mal vielleicht.

Wieder ein Glückstreffer kann man da wohl sagen. Ich hab‘ zwar schon sehr viele Favoriten unter den Masseurinnen aber eine geht noch. Es werden immer mehr und ich hab‘ für jeden Einsatz die Passende. Theoretisch zumindest, denn Pattaya füllt sich so langsam wieder und es kommt immer öfter vor, daß die, zu der ich will, gerade mit einem anderen beschäftigt ist.