Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.06.2022 - 17:07

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Ich muß mir mal eine neue Überschrift einfallen lassen. Die Frage ist nur warum ich das tun sollte, denn es ist jedes Mal eine Bauchmassage, die ich beschreibe, und die hat auch jedes Mal in Pattaya stattgefunden. Außerdem ist dies ein Tagebuch und keine Sammlung von Abenteuern.

Gestern war ich bei meiner neuen Favoritin und hab‘ mich massieren lassen. Die hat zusammen mit einer Kollegin auf meinem Bauch gestanden und das war schon ziemlich verrückt. Eine hatte ausgerechnet, daß da ungefähr 120 Kilo zusammen kommen, die ich auf dem Bauch hatte.
Heute hätte ich fast nochmal einen drauf gesetzt denn ich war bei der Masseurin บุญยืน (Bunnjühn). Die hatte mir beim letzten Mal gesagt, daß sie sich zusammen mit einer Kollegin auf meinem Bauch stellen kann. Klar, kann sie das aber macht sie es auch? So wie ich das verstanden hatte, war das ein Angebot und das wollte ich heute annehmen.
Es war gegen Mittag, als ich bei ihr im Salon ankam. Ich hatte seit gestern Nachmittag nichts mehr gegessen und damit war der Bauch auf seine Aufgabe bestens vorbereitet.

บุญยืน (Bunnjühn) hat sich noch an das Angebot erinnert und hat die Kollegin gerufen. Die hatte aber angeblich gerade keine Zeit. Später hat sie gesagt, daß die Kollegin Angst hat. Ich hatte die nicht gesehen aber die sollte angeblich 69 Kilo wiegen und war wohl der Meinung, daß sie zu schwer ist. Ich war ein bißchen enttäuscht denn die Aussicht auf zwei Frauen mit zusammen über 100 Kilo auf dem Bauch war der Grund, warum ich heute überhaupt hierher gekommen war.
บุญยืน (Bunnjühn) war also alleine und hat eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Die Pausen waren immer nur kurz und schwupp stand sie wieder drauf. บุญยืน (Bunnjühn) wiegt 54 Kilo. Das ist ein Gewicht, mit dem der Bauch noch sehr gut fertig wird. In einer dieser Pausen hatte ich mir ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt. Dadurch wurde der Bauch besser rausgestreckt.

Ich hatte meine große Kamera dabei, weil ich dachte, daß ich zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch haben werde. Das wollte ich eigentlich fotografieren denn das hat man wirklich nicht alle Tage.
Wenn man mal eine Frau auf dem Bauch hat und die Kamera griffbereit ist, muß man das auch ausnutzen. Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Ich hab‘ die Kamera rausgeholt und บุญยืน (Bunnjühn) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die Bilder sind eigentlich ganz gut geworden und man sieht, wie die Füße in den Bauch einsinken.

Der Bauch trägt über 50 Kilo
Bunnjühn steht auf meinem Bauch

Bunnjühn steht auf meinem Bauch

Bunnjühn steht auf meinem Bauch

Bunnjühn steht auf meinem Bauch

Bunnjühn steht auf meinem Bauch


Nachdem ich die Kamera weggelegt hatte, hat บุญยืน (Bunnjühn) sich wieder auf meinen Bauch gestellt und angefangen, in den Knien zu federn. Ich war wirklich erstaunt, wie gut der Bauch das ganze Pensum verkraftet denn immerhin wiegt die Gute 54 Kilo.
Nach ein paar Minuten wollte ich Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich aufgerichtet und an eine Stelle gestellt, an der ich mich mit den Händen oben an einer Art Träger an der Decke abstürzen konnte. Der Bauch war jetzt völlig ungeschützt und sie hat ausgeholt. Sie wußte, daß sie richtig fest zuschlagen sollte und so hat der Bauch in der ersten Runde bestimmt 50 Treffer einstecken müssen. Zwei oder drei Runden haben wir gemacht und dann war sie am Ende. บุญยืน (Bunnjühn) war naß geschwitzt. Der Raum hatte keine Klimaanlage und ich fand es angenehm warm. Klar, denn ich war nackt und hatte während der ganzen Zeit nur gelegen oder gestanden. บุญยืน (Bunnjühn) war bekleidet und hat mit Füßen und Fäusten gearbeitet.

Zum Schluß sollte sie auf mir springen. Sie wußte, daß auch das ernst gemeint war. Sie hat es zwar versucht aber so richtig zufrieden war ich nicht. Ein paar von meinen Favoritinnen springen richtig hoch. Die legen den Maßstab fest. Daran wird auch die gute บุญยืน (Bunnjühn) gemessen aber die ist nicht gerade sportlich und außerdem war sie naß geschwitzt. Vor zwei Jahren wäre das, was sie bei mir gemacht hat, noch eine Sensation gewesen aber ich bin halt verwöhnt. Immerhin ist sie doch ein paarmal gesprungen. Wahrscheinlich, um mich nicht zu enttäuschen. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.


Eine Bauchmassage mit zwei Frauen in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.06.2022 - 15:50

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Die Bauchmassage, die ich heute genießen durfte, war an Brutalität kaum noch zu überbieten. Alles, was daüber hinaus geht, wäre der Beginn von mittelalterlicher Folter gewesen.
Bei der Massage haben mir zwei Frauen abwechselnd in den Bauch geschlagen. Die eine hat so fest zugeschlagen, als ob die mir ernsthaft wehtun wollte, und die andere hat das gesehen und ähnlich hart reingeschlagen. Das Ganze fand in einem kleinen Raum in einem Massage Salon statt. Leider gab es dort keine Reckstange, an der ich mich oben hätte festhalten können, so mußte ich mich mit dem Rücken an die Wand lehnen und die Arme hoch halten.

Es war etwa ein Uhr, als ich an diesem Massage Salon ankam. Es ist ganz bestimmt ein Massage Salon, auch wenn ich hier nicht massiert worden bin. Andere Kunden werden hier massiert aber mir ist der Bauch verprügelt worden.
Die Masseurin kannte mich und meine Vorliebe für Bauchsport schon, denn ich war gestern das erste Mal bei ihr und hatte ihr gezeigt, was sie machen soll. Die ist ein Volltreffer, dachte ich nach der Massage, denn die hat ihre Arbeit so gut gemacht, daß ich die gleich in die Gruppe von Favoritinnen aufgenommen hatte.

Am Eingang hatte ich ihr noch gesagt, daß wir es heute etwas sanfter angehen lassen als gestern. Ich hatte aber schon geahnt, daß ich damit eher das Gegenteil erreiche und so kam es auch.
Sie hat mich wieder in den besagten kleinen Raum von gestern geführt. Hier gab es nur eine Massagebank und ein kleines Regal, auf dem der Gast seine Sachen ablegen kann. An der Wand war oben ein Ventilator und sonst nichts.
Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Bank gelegt. Die Masseurin heißt ab jetzt meine, denn später kommt noch eine andere, die nicht meine ist, sondern die andere.
Meine wußte, was zu tun ist, und hat sich bei mir auf den Bauch gestellt. Zuerst hat die einfach nur still gestanden und ich hab‘ die Situation genossen. Die Gute wiegt etwas mehr als 50 Kilo und das ist das optimale Gewicht für diese Art von Massage. Nach fünf oder zehn Minuten kam eine Kollegin und hat einfach so zu uns rein geschaut. Die hat natürlich gesehen, wie meine bei mir auf dem Bauch stand. Und natürlich hat die auch meinen Schwanz gesehen, der zu diesem Zeitpunkt voll ausgefahren war. Das war mir kein bißchen peinlich und für sie als Masseurin dürfte das eine ganz normale Situation gewesen sein.
Als die andere wieder weg war, kam von meiner der Vorschlag oder die Frage, ob ich es mit zwei Frauen probieren will. Was genau ich mit zwei Frauen machen sollte, hat sie zwar nicht gesagt, aber mir war klar, daß die zweite sich auch auf meinen Bauch stellen sollte. Ob das für sie auch klar gewesen ist, weiß ich nicht. Zumindest war ich überrascht über den Vorschlag, denn das zeigt, daß die mitdenkt. Entweder war die ein bißchen sadistisch veranlagt und wollte, daß der Bauch richtig leidet, oder die war clever und wollte der anderen zu einer bezahlten Stunde verhelfen.
Eine Massage mit zwei Frauen hatte ich mir sowieso vorgenommen, allerdings nicht jetzt und nicht hier sondern irgendwann später mit der บุญยืน (Bunnjühn) und einer von ihren Kolleginnen.

Wenn ich eine zweite mit dazu nehme, muß ich die natürlich auch voll bezahlen. Das wollte ich nicht denn außer stehen mußte die ja nichts machen. Das ist wirklich keine schwere Arbeit, darum dachte ich, daß ich vielleicht einen besseren Preis bekomme, wenn ich nicht gleich „Yes“ sage, aber da war nichts zu machen.
Nun lag ich nackt auf dieser Massagebank, hatte seit bestimmt zwölf Stunden nichts mehr gegessen und hatte dieses Angebot bekommen. „Okay“ hab‘ ich gesagt, denn besser kann es eigentlich nicht kommen. Meine hat die andere gerufen und ihr erklärt, was sie machen sollte. Die war deutlich schwerer als die, die schon auf mir stand. „69 Kilo“ sagte sie zur Warnung und das sah man ihr auch an. Eine sagte, daß die beiden zusammen 120 Kilo wiegen. Das klingt nach viel aber ich war kein bißchen in Sorge, daß der Bauch das nicht schaffen würde.

Die beiden standen neben mir auf der Massagebank und haben sich kurz abgesprochen, wie sie es am besten machen, daß sie zusammen bei mir auf dem Bauch stehen können. Dann kam der erste Fuß auf den Bauch und wurde belastet. Die erste stand auf mir und die zweite kam dazu. Ich glaube, das war die andere und die hat einen Fuß seitlich runter hängen lassen, ohne dabei die Matratze zu berühren. Nun hatte ich also tatsächlich 120 Kilo auf dem nackten Bauch. Der Druck war sogar noch erträglich und ich hab‘ versucht, die beiden mit dem Bauch anzuheben.

Wenn ich geahnt hätte, was mir hier geboten wird, hätte ich meine große Kamera mitgenommen. Und ich hätte auf die Uhr geschaut denn ich hatte mir vor ein paar Jahren vorgenommen, es drei Minuten lang mit 100 Kilo auf dem Bauch auszuhalten. Nun hatte ich sogar 120 auf mir und das wäre auf jeden Fall ein paar Fotos wert gewesen. Und wenn ich eine Uhr gehabt hätte, könnte ich kontrollieren, ob meine Vorgabe mit den drei Minuten erfüllt wurde oder nicht.

Ich war den beiden so hochauf dankbar, daß die das einfach so gemacht haben und hatte denen immer wieder gesagt, daß sich in einigen anderen Salons nicht mal die 45 Kilo Frauen auf mich stellen wollten. Die beiden mit zusammen 120 Kilo haben es ohne zu zögern gemacht und das sogar gleich zwei oder drei Mal. Damit hatte der Bauch den Test bestanden und beim nächsten Mal werde ich Fotos machen und die Zeit stoppen.

Nach der Aktion hatte ich meine gefragt, was wir jetzt machen sollen. Ich wollte ihr die Chance geben, der anderen zu erklären, daß jetzt Schläge in den Bauch angesagt sind. „ชกมวย“ (Thai Boxen) hat sie nur gesagt und gefragt, ob sie mir im Liegen auf den Bauch schlagen soll, oder ob ich dabei stehen will. Ich wollte stehen und hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt. Die war nur aus Pappe oder Sperrholz und ich hatte Angst, daß die kaputt geht. In diesem Raum waren alle Wände nur aus Pappe und ich mußte die erst beste nehmen. Ich hab‘ die Hände hoch über den Kopf gehalten und meine Masseurin hat ausgeholt. Die andere hat zugeschaut und dürfte wohl geahnt haben, was jetzt kommt. Dann kamen die ersten Schläge in den Bauch und die waren so dermaßen fest, als ob die mir ernsthaft wehtun wollte. Die andere dürfte schockiert gewesen sein, aber das konnte ich nicht sehen, denn ich hatte die Augen zu, und außerdem hat es mich ordentlich durchgeschüttelt. Der Bauch hat eine Salve an Granaten einstecken müssen und dann kam die andere dran. Die hätte mit ihren 69 Kilo wahrscheinlich sogar noch fester zuschlagen können, als die erste, aber die hat sich wohl nicht getraut. Trotzdem hat der Bauch von ihr auch eine ordentliche Salve an schweren Treffern bekommen. Ich glaube, die beiden haben sich drei oder vier Mal abgewechselt und immer hat der Bauch 40 oder 50 harte Schläge abgekriegt.

Ich war denen so unendlich dankbar, denn das hatte ich mir schon oft gewünscht. Die meisten Masseurinnen in den anderen Salons hören spätestens nach zehn Schlägen auf, weil denen die Fäuste weh tun aber die beiden konnten gar nicht genug kriegen. Insbesondere die erste schien nur darauf zu warten, daß sie wieder an die Reihe kommt und schlagen kann. Die ist jetzt meine neue Top Favoritin.

Nach ein paar Minuten waren die beiden geschwitzt. Ich nicht denn ich mußte ja nur stehen, während die beiden schlagen mußten. Außerdem war ich nackt und die beiden nicht.

Ich hatte keine Uhr und wußte nicht, wieviel Zeit wir noch haben. Die erste sagte „15 Minuten“ und das mußte ich einfach mal glauben. Jetzt sollte ich mich wieder auf die Massagebank legen und dann hat sich eine nach der anderen nochmal auf meinen Bauch gestellt. Zum Abschluß ist meine sogar auf meinem Bauch gesprungen. Nicht hoch aber bestimmt drei Minuten am Stück. Für sie war das echt Leistungssport denn der Bauch ist weich und ich glaube, es ist nicht einfach darauf zu springen. Dann kam die andere dran. Die hatte gesehen, wie das geht und als die auf mir stand hat sie nach kurzer Zeit angefangen zu wippen. Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte diese Frau mit ihren 69 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Die hat gewippt und dabei wohl auf ein Zeichen von mir gewartet. Da kam aber kein Zeichen und so hat sie immer stärker in den Knien gefedert. Ich hatte die Augen zu und hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken, später konnte ich sogar die Bauchmuskeln entspannen. Die hat auch bestimmt zwei oder drei Minuten wippend auf meinem Bauch gestanden und ich war selber erstaunt, wie gut der Bauch das aushält. In erster Linie dürfte das daran gelegen haben, daß ich zwölf oder mehr Stunden vor der Massage nichts gegessen hatte. Wie ich schon öfter festgestellt hatte, ist der Bauch dann sehr belastbar.
Ich glaube, die Gute wollte mich nicht enttäuschen und ist iauch gesprungen. Zwar nicht hoch aber besser als nichts. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal eine 69 Kilo schwere Frau auf mir hatte, die gesprungen ist.

Wir hatten uns darauf geeinigt, daß die Zeit jetzt um ist. Trotzdem wollte ich, wie immer, noch einen Bonus haben. Wieder hab‘ ich mich mit hoch erhobenen Händen an die Wand gelehnt und dann sind die Fäuste geflogen. Und wieder haben beide so fest zugeschlagen, wie sie nur konnten. Zum Schluß stand ich vor der zweiten und die erste hat mich von hinten abgestützt. Ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt und die zweite hat geschlagen. Mal hatte ich die Augen zu, um die Situation zu genießen und mal hatte ich herab auf den Bauch geschaut, um zu sehen, wie der sich unter den Schlägen verformt. Dabei dachte ich an eine Tüte, die zur Hälfte mit Wasser gefüllt ist. Die Schläge waren hart und der Bauch ist weich. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch von der Aktion gehalten haben.

Ich hab‘ mich nochmal aufrichtig bei den beiden bedankt denn ich war wirklich froh. Der Bauch war logischerweise nicht froh.
Dann hab‘ ich für zwei Masseurinnen bezahlt und bin zum Essen gegangen. Auf dem Weg zum Restaurant hab‘ ich noch überlegt, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn ich die beiden nacheinander genommen hätte. Aber egal, denn ich hatte meinen Spaß und außerdem etwas bekommen, das ich mir schon lange gewünscht habe. Das ist doch die Hauptsache. Gerne wieder, ihr beiden.

Nachtrag am 25.06.2022
In dem Salon von der บุญยืน (Bunnjühn) gab es eine Waage. Die hat 67,3 Kilo angezeigt, als ich mich mit Kleidung aber ohne Schuhe drauf gestellt hatte. Das bedeutet, ich hatte über 50 Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht auf dem Bauch. Nicht schlecht, kann ich da nur sagen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.


Bie aus Mukdahan war meine Nummer elf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.06.2022 - 23:38

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Nach vier Tagen wollte ich heute mal wieder bumsen. In Gedanken bin ich meine Favoritinnen durchgegangen, aber ich konnte mich für keine entscheiden.
Am einfachsten wäre es doch, wenn ich wieder zu der พิมพ์ (Pimm) aus Korat gehen würde, dachte ich. Die kann ich in ihrem Salon bumsen und muß keine Experimente mit irgendeiner Neuen machen. Die weiß, daß sie mir beim Bumsen mein Plastikesser in den Bauchnabel stechen soll und auch sonst verstehen wir uns ziemlich gut.
Für den sehr unwahrscheinlichen Fall, daß พิมพ์ (Pimm) nicht da sein sollte, wollte ich zu ดา (Da) aus Ratchaburi in ihren Salon gehen. Theoretisch konnte also nichts mehr schief gehen und ich hab‘ zur Vorbereitung im Hotelzimmer eine von meinen Spezialpillen genommen. Eine Viertelstunde später war ich am Salon von der พิมพ์ (Pimm). Dort wurde mir gesagt, daß พิมพ์ (Pimm) schon nach Hause gegangen ist. Das konnte ich gar nicht glauben, denn soweit ich weiß, wohnt พิมพ์ (Pimm) gewissermaßen hier im Salon und hat gar kein zu Hause. Eine andere hat sich angeboten und wollte mich mit Öl massieren. Die hätte ich auch bumsen können, aber die wollte ich nicht. Ich kann nicht sagen warum, aber irgendwie hat die mir nicht gefallen. Zumindest nicht so gut, daß ich einen Paarungsakt mit der durchspielen wollte. Außerdem hatte ich das Gefühl, daß die mir wohl lieber den Schwanz massiert hätte und das wollte ich nicht.

พิมพ์ (Pimm) war nicht da und damit war der anfangs beschriebene sehr unwahrscheinliche Fall eingetreten. Also bin ich zum Salon von der ดา (Da) gegangen, aber die war angeblich auch schon nach Hause gegangen. Eine andere wollte mich stattdessen massieren aber die kam auch nicht in Frage. Das war eine, die jeden Satz mit „Juh“ anfängt, und solche mag ich irgendwie nicht. Beide waren nicht da und arauf war ich nicht vorbereitet. Ich mußte mir was überlegen denn weil ich die Spezialpille genommen hatte, mußte ich bumsen. Die Pillen sind nicht gerade gesundheitsfördernd und wenn man schon mal eine geschluckt hat, dann muß man das auch ausnutzen. Also bin ich zur Beach Road gegangen und hab‘ mich dort umgeschaut.

An der Beach Road war relativ viel los. Ich erinnere mich noch an das letzte Jahr, als ich hier der Einzige war und nur etwa 30 Frauen da gestanden hatten. Heute war die Auswahl wesentlich größer. Gleich die erste hat mit fragendem Tonfall „Bumm bumm“ gesagt und die wollte ich nehmen, wenn die in ein paar Minuten noch an ihrem Platz stehen sollte. Die war nicht unbedingt hübsch aber ich mag diese ganz direkte Art. Trotzdem wollte ich mich erst noch ein bißchen umschauen.

Die meisten stehen einfach nur da und sind in ihre Handys vertieft. Ich will die nicht stören, denn das macht man nicht. Außerdem finde solche Frauen ziemlich uninteressant. Ein paar hundert Meter weiter war eine ganz besonders schlanke, die mich angesprochen hat. Zuerst hatte ich gar nicht gesehen, wie schlank die war. Ich fand aber, daß die ein hübsches natürliches Lächeln hat, und hab‘ nach ihrem Preis gefragt. Für die schnelle Nummer wollte die 700 haben und für die ganze Nacht 1.500. Die schnelle Nummer bedeutet zwei oder auch drei Stunden und das wäre auf jeden Fall ausreichend gewesen. „Let’s go“ hab‘ ich gesagt denn die wollte ich nehmen. Das war eine Entscheidung, die ich in fünf bis maximal zehn Sekunden getroffen hatte.
Sie hat ein paar Sachen geholt, die sie hinter einem Baum abgestellt hatte. Das war eine Tasche mit einer Flasche Wasser und irgendwelchem Zeug, das die Frauen halt brauchen. 20 Minuten später waren wir bei mir im Hotelzimmer und haben uns ausgezogen. Ich hatte zwar schon gemerkt, daß die wirklich außergewöhnlich schlank ist, aber erst bei Licht konnte ich sehen, daß an der im Grunde nichts dran war. Der Hintern, der normalerweise das Interessanteste an einer Frau ist, war klein und sehr schmal. Ganz kurz dachte ich schon, daß die gar nicht als Frau auf die Welt gekommen sein könnte und ich da auf einen von diesen widerlichen Ladyboys reingefallen wäre.

Sie hat mich gefragt, ob ich so ein Gerät habe, das man den Frauen an die Pussy halten kann und das dann irgendwie anfängt zu vibrieren. Wie genau das Ding heißt wußte sie nicht und ich weiß es auch nicht. Wahrscheinlich Vibrator aber das ist egal denn sowas habe ich nicht. Ich sehe auch keinen Grund, sowas zu besorgen denn ich wüßte nicht, was ich damit soll. Ich bezahle dafür, daß ich die Frau bumsen darf und nicht dafür, daß ich ihr so ein Ding an die Pussy halten kann. Wahrscheinlich haben ein paar von ihren anderen Kunden solche Dinger und das würde auch die Geräusche erklären, die ich manchmal nachts aus den Nachbarzimmern hören muß.

Wir haben nacheinander geduscht und sind dann ins Bett gegangen. Es war vielleicht gerade mal halb zehn, also noch viel zu früh zum Schlafen.
Die Spezialpille hatte nun wirklich genug Zeit gehabt, um ihre Wirkung zu entfalten. Der Schwanz war hart und ich hatte ihr gezeigt, daß ich es mag, wenn sie mit dem Plastikmesser an meinem Bauch und vor allem in meinem Bauchnabel spielt. Das hat sie brav gemacht und ich war auf 180 . Also schnell den Kondom drauf und rein ins Paradies. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen.
Da lag diese Frau, an der nichts dran war, vor mir, und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und unten in sie eingeschoben. Wenn ich sage, daß an der nichts dran war, dann ist das nicht ganz richtig. Der Bauch wäre wirklich hübsch gewesen wenn da nicht zwei große, lange Narben gewesen wären. Wahrscheinlich hatte sie mal irgendeine Operation, bei der ein paar Organe entfernt oder verkleinert wurden. Das dürfte auch der gewesen Grund sein, warum die so mager ist. Geht mich nichts an, einfach nicht hingucken, dachte ich nur und hab‘ nichts gesagt. Stattdessen hab‘ ich angefangen, meine Bahnen zu schieben, und dachte, daß es diesmal klappen wird denn das Gefühl in der Schwanzspitze war am Anfang noch ziemlich gut. Außerdem war sie mit dem Plastikmesser an meinen Bauch und das war auch nicht schlecht. Allerdings wollte ich das Messer im Bauchnabel spüren und den hat sie nicht getroffen. Ich mußte das Messer ein paarmal ausrichten und hab‘ weiter gebumst. Nach der üblichen Zeit war ich dann aber am P.O.N.R. und die Soße wurde ich den Kondom gepumpt. Während ich noch schnaufend auf ihr lag, hat sie gesagt, daß sie nicht gekommen ist. Das klang wie ein Vorwurf und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Erstens war ich geistig noch halb im Paradies, und zweitens ist das nicht der Sinn von ihrem Besuch bei mir.

Der Paarungsakt war beendet und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Danach sind wir wieder ins Bett gegangen und ich hab‘ sie gestreichelt. Sie hat auch angefangen, an mir zu spielen und das fand ich ziemlich angenehm. Diese Frauen haben in der Regel viel Erfahrung und wissen, wo sie anfassen müssen. Wenn ihre Hände ölig gewesen wären, hätte sie mir jetzt den Schwanz massieren können aber mit trockener Hand ist das ziemlich unangenehm. Als sie an den Bauchnabel gekommen ist, hab‘ ich ihr das Messer nochmal gegeben. Es war zwar noch keine halbe Stunde her, daß ich sie gebumst hatte, aber das Messer im Bauchnabel hat mich fast verrückt gemacht und ich wollte es ein zweites Mal versuchen. Ich hab‘ mir einen Kondom aufgezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Wir haben lange gebumst und sie hat das Messer fest in den Bauchnabel gedrückt aber es hat nichts genützt. Die Soße wollte nicht nochmal kommen und ich hab‘ es aufgegeben.

Danach sind wir zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen. Es war etwa Mitternacht als wir zurück im Zimmer waren. Sie hat sich hingelegt und ist eingeschlafen und ich hab‘ angefangen, einen Entwurf von diesem Text zu schreiben.

บี (Bie) aus Mukdahan war meine Nummer elf in diesem Jahr und meine Nummer 283 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Zwei Bauchmassagen an einem Tag in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.06.2022 - 21:33

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Heute hatte ich zwei Bauchmassagen. Die erste war um die Mittagszeit in einem Salon, in dem ich bisher noch nie war. Bei dieser ersten ist im Grunde nichts Außergewöhnliches passiert und darum beschreibe ich die nur im Schnelldurchlauf.

Die Masseurin saß vor dem Salon und hat mich zu sich gerufen. Bevor sie irgendwas sagen konnte hab‘ ich sie gefragt, ob es in dem Salon kalt ist und ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. „Wenn Du das willst, können wir die Klimaanlage runter drehen und die Sache mit dem Bauch können wir ja mal probieren“. So, oder so ähnlich würde ich ihre Antwort übersetzen. Klar, da ist ein möglicher Kunde und den läßt man nicht so einfach wieder kaufen, also muß man dem genau das sagen, was der hören will.

Sie hat mich in einen separaten Raum ohne Klimaanlage geführt und das war mir ganz recht. Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und ob ihr das recht war oder nicht, weiß ich nicht. Ich liebe es, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein und so hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Sie kam zu mir hoch und hat sich, wie gewünscht, auf meinen Bauch gestellt. Vorher hatte sie mir mehrmals gesagt, daß sie 46 Kilo wiegt und dachte wohl, daß das ein Problem sein könnte. Diese 46 Kilo hatte ich die nächste halbe Stunde auf dem Bauch und hab‘ mich dabei richtig gut gefühlt. Mehr wollte ich gar nicht.
Ich fand die Situation einfach herrlich und hatte ihr das auch so gesagt. In einem Raum ohne Klimaanlage nackt auf einer Massagebank zu liegen, Arme und Beine weit auszustrecken und dabei noch eine Frau auf dem Bauch stehen zu haben, ist einfach traumhaft. Für sie war das weniger traumhaft denn die Decke war niedrig und sie mußte ganz krumm stehen. Mein Vorschlag war, daß ich mich auf den Boden lege, denn dann kann sie aufrecht stehen, und, was ich ihr nicht gesagt hatte, war die Überlegung, daß sie dann auch auf mir springen könnte.

So wollten wir es machen und ich hab‘ mich neben die Massagebank auf den Boden gelegt. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und ist am Ende sogar noch auf mir gesprungen.
Als die Zeit um war hab‘ ich mich nochmal bei ihr bedankt, weil sie das einfach so gemacht hat denn das ist nicht selbstverständlich.

Die zweite Massage verlief etwas anders

Am Abend um halb sieben hatte ich die zweite Bauchmassage. Es war Zufall, daß ich im Salon von der ดา (Da) aus Ratchaburi gelandet war. Bei der war ich schon seit Monaten nicht mehr und weiß gar nicht warum nicht, denn eigentlich war ich mit der immer sehr zufrieden.
ดา (Da) sieht eigentlich ganz lieb aus. Sie sieht nicht nur lieb aus, sie ist auch wirklich lieb, aber ดา (Da) ist auch eine von den ganz brutalen und das sollte der Bauch jetzt zu spüren bekommen.

Wir sind in einen Raum ohne alles im zweiten Stock gegangen. Ohne alles bedeutet, daß hier außer einem Bett und ein paar Haken an der Wand eigentlich nicht war. Ich glaube, neben dem Bett war noch ein kleiner Schrank und natürlich die obligatorische Klimaanlage aber ganz bestimmt kein Bad. Hier waren wir ganz allein und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie wußte, was ich von ihr erwarte und hat ein Tuch und ein Kopfkissen auf den Boden neben die Wand gelegt. Ich hab‘ mich auf dieses Tuch gelegt und mich ausgestreckt. Ohne groß zu überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ die Augen zu gemacht. So stand sie ein paar Minuten und ihre Füße sind tief in den Bauch eingesunken.
Ich hatte sie am Anfang noch gefragt, wie schwer sie ist, aber von ihr kam keine Antwort. Ich glaube, bei einem der letzten Treffen hatte sie was von 53 Kilo gesagt. Diese 53 Kilo hatte ich nun auf dem Bauch. Sie hat die Füße abwechselnd belastet und dabei manchmal nur auf der Ferse gestanden. Das hat der Bauch nicht so gerne aber da mußte er durch.
Ab und zu ist sie abgestiegen und ich konnte wieder richtig durchatmen. Gleich kam sie aber wieder an und hat sich auf den Bauch gestellt, fast so, als wollte sie mich nicht zu lange warten und schnaufen lassen.

In einer dieser Pausen hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Der Bauch wurde nun noch besser rausgestreckt und ich glaube, sie ist nicht mehr so tief eingesunken. In einer der nächsten Pausen hab‘ ich das Kissen noch ein bißchen zusammengerollt, damit es noch dicker ist.

Nach etwa einer halben Stunde hat sie gefragt, was wir noch machen können. Das war eine Frage, die ich mir von einer Frau schon immer gewünscht hatte. Ich war nackt und sie war bereit, mit meinem Bauch alles zu machen, was ich mir wünsche. Klar, daß sie mir, wie immer, mit der Faust in den Bauch schlagen sollte, und das möglichst fest.

Ich hab‘ mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken zur Wand hingestellt. Die Hände hatte ich hoch über den Kopf gehalten und in dem Moment war ihr der Bauch schutzlos ausgeliefert. Sie hat ausgeholt und gleich in der ersten Runde mußte der Bauch ein paar echte Granaten einstecken. Und auch in der zweiten, dritten und in den folgenden Runden waren die Schläge mindestens genau so hart.

Sie hat zwar gesagt, daß sie nur das macht, was der Kunde will, aber das kann ich gar nicht glauben. Es gehört schon mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, einem nackten, wehrlosen Mann mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen. Kann es sein, daß die gute ดา (Da) leicht oder mittelschwer sadistisch veranlagt ist? Das würde sie zwar nie zugeben, aber das würde zumindest erklären, warum sie so gnadenlos zugeschlagen hat. Der Bauch hat mindestens 100 harte Treffer einstecken müssen aber der hatte danach noch immer nicht genug. Ihr haben aber die Hände weh getan und damit geht der Punkt an den Bauch.

Beim letzten Mal hatte ich ein Stück von einem Stromkabel dabei und damit sollte sie mir auf den nackten Bauch schlagen. Daran hat sie sich erinnert und mich gefragt, ob ich das Kabel dabei habe. Hatte ich natürlich nicht und sie ist aus dem Zimmer gelaufen und hat einen Drahtbügel geholt. Den hat sie ein bißchen zurecht gebogen und gefragt, ob wir es damit probieren wollen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und den Bauch rausgestreckt. Sie hat erstmal nur einen leichten Probeschlag gemacht aber der war schon ziemlich heftig. Dann ging es richtig los und sie hat fester geschlagen. Dabei hat sie nicht genau die Mitte des Bauches getroffen. Der erste Schlag ging ein paar Zentimeter unter den Bauchnabel und der zweite auch. Ich wollte nicht aufgeben und hab‘ sie machen lassen aber nach fünf oder sechs Schlägen hab‘ ich die Hände schützend über den Bauch gehalten. Das war echt abartig. Dabei mußte ich an die Videos im Internet denken, bei denen zu sehen ist, wie die Leute sich richtig blutig schlagen lassen.

Nun stand sie neben mir und hatte diesen Bügel noch in der Hand. So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder, dachte ich, und hab‘ genickt. Sie hat den Bügel an die Stelle gehalten, an die sie schlagen wollte, und hat ausgeholt. Es hat ein leises Geräusch gegeben, als sie den Bügel durch die Luft gezogen hat, dann hat es einen lauten Schlag gegeben. Der Bauch hat gezuckt und es hat saumäßig weh getan. Ich wollte nicht schon wieder aufgeben aber nach höchstens fünf Schlägen war es so weit und ich hab‘ die Hand vor den Bauch gehalten. Nach einer Pause kam noch eine dritte und wohl auch noch eine vierte Runde aber in der Summe hat der Bauch kaum mehr als 30 Schläge einkassiert. Später kamen noch ein paar Schläge mit dem Bügel dazu, als ich mit dem Rücken zur Wand gestanden hatte, weil ich noch ein paar Faustschläge in den Bauch haben wollte.

Die Frage, was wir noch machen könnten, stand noch im Raum, aber ich wußte auf die Schnelle auch nichts. Meine erste Idee waren Tritte in den Bauch. Ich wollte mich auf die Seite legen und sie sollte mir in den Bauch treten, aber das wollte sie nicht, weil sie sich den Fuß irgendwie verstaucht hatte, also hab‘ ich mich wieder auf das Tuch am Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt.
Die letzte Runde war Gift für den Bauch denn sie ist gesprungen. Nicht so vorsichtig, wie die Frau von heute Mittag, sondern richtig hoch. ดา (Da) weiß was der Bauch aushält und wenn sie sadistisch veranlagt ist, könnte ihr das Springen sogar Spaß gemacht haben. Wenn nicht, dann war es zumindest eine gute sportliche Übung.

Wir hatten beschlossen, daß die Zeit jetzt um ist. Wahrscheinlich hätte ich noch zehn Minuten gehabt aber wir hatten am Anfang nicht auf die Uhr geschaut. Außerdem war ich echt fertig und konnte mich kaum bewegen. Ich mußte mich aber irgendwie erheben und das hat ziemlich lange gedauert. Als ich dann wieder auf den Beinen stand, gab es noch eine Zugabe. Ich war noch nackt und hab‘ mich nochmal mit dem Rücken zur Wand hingestellt. Sie hat mit aller Kraft zugeschlagen und der Bauch hat nochmal ein paar fette Granaten einstecken müssen. „Soll ich Dir auch in den Bauch treten?“ Die Frage kam etwas überraschend denn ich dachte, sie hätte sich den Fuß verstaucht. Wie genau sie das machen wollte, weiß ich auch nicht, jedenfalls war mir das im Stehen zu gefährlich. Ich hatte Angst, daß sie beim Treten nicht den Bauch sondern alles darunter treffen könnte und so haben wir das gelassen.

Trotz aller Schläge war die ganze Atmosphäre von großem gegenseitigen Respekt geprägt. Sie hat alles gemacht, was ich wollte, und dabei immer gelächelt. Ich war ihr wirklich dankbar für die ganzen Mißhandlungen, die der Bauch einstecken mußte, und hab‘ ihr das auch ein paarmal gesagt. Völlig verrückt, aber so war es.

Jetzt sitze ich im Hotel in meinem Zimmer und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Dabei hab‘ ich Zeit zum Überlegen und glaube, wenn ich das nächste Mal zu ihr gehe, werde ich das Stromkabel mitnehmen. Und auch die langen Nadeln, die die วัน (Wann) mir vor ein paar Wochen in den Bauchnabel gestochen hat, werde ich mir mal einstecken. Außerdem würde ich mal probieren, ob ich es aushalte, wenn ein Stuhl mit einem Stuhlbein auf meinem Bauch steht und eine Frau auf diesem Stuhl sitzt. In dem Raum gab es zwar keinen Stuhl, aber ich bin sicher, daß sie einen besorgen kann, wenn ich ihr das erkläre. Gut möglich, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die in irgendeiner Weise auf gleicher Wellenlänge liegen. Ich weiß zwar nicht, ob ihr das Spaß macht aber ich würde mir auf jeden Fall wünschen, daß es so ist.

Gerade eben war ich im Bad und hab‘ in den Spiegel geschaut. Der Bauch hat ordentlich was abgekriegt und man sieht deutliche Striemen um den Bauchnabel. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.06.2022 - 17:28

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Meine Zeit im Nordosten von Thailand ist zu Ende und nun geht es wieder los. Seit gestern nachmittag bin ich zurück in Pattaya und fühle mich hier fast schon wie zu Hause. Das dachte ich zumindest, als ich im Hotel eingecheckt hatte und in mein Zimmer gekommen bin.

Heute hab‘ ich mir eine von meinen üblichen Bauchmassagen gegönnt. Die Auswahl an Masseurinnen war groß und ich hatte mich für พอ (Por) mit ihren 55 Kilo entschieden. Bei der war ich schon zwei oder drei Mal und die wußte, daß ich es mag, wenn die sich bei mir auf den Bauch stellt. Genau das hat sie auch gemacht, nachdem sie mir erst 20 Minuten lang die Füße und Beine massiert hat. Wegen einer Fußmassage war ich eigentlich nicht bei ihr und das dürfte sie auch gewußt haben. Aus meiner Sicht war die Fußmassage reine Zeitverschwendung aber ich hab‘ sie machen lassen. Als sie danach mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch gestanden hat, war ich zufrieden. 55 Kilo sind eigentlich nicht viel und wenn die Masseurin in der Mitte steht, packt der Bauch das locker, aber die hat sich relativ weit oben hingestellt. Keine Ahnung welche Organe dabei gedrückt werden, jedenfalls war das ziemlich unangenehm. Später hat sie ein paarmal „ไม่มีปรานี“ (Kein Mitleid) gesagt und sich dann mit der Ferse auf den Bauch gestellt. Das ganze Gewicht von dieser Masseurin war in dem Moment auf einen kleinen Bereich in der Nähe des Bauchnabels konzentriert. Der Bauch hat das Gewicht zwar noch ganz gut vertragen aber das war nicht mehr angenehm und schon sehr hart an der Grenze.
Ich hab‘ es am liebsten, wenn die Frau mit beiden Füßen in der Mitte des Bauches steht aber die hat immer die Ferse belastet. Das hat der Bauch nicht so gerne aber da mußte er durch.

Als ich das letzte Mal bei ihr war, ist sie auch auf mir gesprungen. Das hätte sie heute sicher auch wieder gemacht, wenn da nicht inzwischen jemand anderes in einem Abteil neben uns massiert worden wäre. So hat der Bauch entweder das Beste verpaßt oder ist um das Schlimmste herum gekommen.

Ich mag diese Masseurin und das war mit ein Grund, warum ich heute zu ihr gegangen bin, trotzdem muß ich mich fragen, ob ich mir das ein weiteres Mal antun soll. Die Masseurin war nicht gerade zimperlich und der Bauch war danach echt fertig. Ich glaube, daß ich nächstes Mal zu einer gehen werde. Eine, die nicht so viel mit den Fersen arbeitet, sondern einfach nur auf mir steht.

Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet. Das ist wesentlich weniger als ich in Korat und Roi Et für die Ölmassagen bezahlt hatte. Für ihren Service hab‘ ich ihr nochmal 200 Baht Trinkgeld gegeben. Viel zu viel denn außer stehen mußte sie wirklich nichts machen, aber das sind nicht mal sechs Euro und das war es mir wert.

Irgendwann in den nächsten Tagen muß ich mal wieder zu der Masseurin บุญยืน (Bunjühn) gehen. Die hatte mir vor ein paar Wochen versprochen, daß sie sich zusammen mit einer Kollegin auf meinen Bauch stellen wird. Und das wird der ultimative Härtetest. บุญยืน (Bunjühn) wiegt 53 Kilo und wenn die Kollegin auch über 50 Kilo wiegt, hätte ich mehr als 100 Kilo auf dem Bauch. Ich bin ziemlich sicher, daß der Bauch das aushält, die Frage ist nur, wie lange. Drei Minuten sind mein Ziel. Also drei Minuten mit über 100 Kilo auf dem nackten Bauch. Das soll natürlich keine Akrobatik und keine Zirkusnummer werden aber danach sieht es in meiner Fantasie aus, wenn die beiden auf mir stehen. Ich selbst überlege mir, ob ich in der Situation noch eine Kamera halten kann. Das wir ein neuer Rekord und den muß man im Bild festhalten. Ich will sehen, wie weit der Bauch eingedrückt wird. Manchmal glaube, daß ich nicht normal bin.


Pimm aus Saraburi war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.06.2022 - 16:36

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Meine Zeit in Mahasarakam war kurz. Zwei Tage war ich dort und nun bin ich auf dem Rückweg nach Pattaya. Die direkte Fahrt dauert ziemlich lange und darum wollte ich das in zwei Etappen machen. Gestern die erste Etappe bis nach Korat hat es sechs Stunden gedauert und hier hab‘ ich heute den ganzen Tag verbracht.

Korat ist anders als die Orte, an denen ich bisher war, denn hier gibt es mindestens drei อาบ (Aab), อบ (Opp), นวด (Nuad), also Massage Salons, die man durchaus als Bordelle bezeichnen könnte. Das müßte ich eigentlich ausnutzen, denn in Roi Et und Amnat Charoen hatte ich verzweifelt versucht, solche Orte zu finden und hier gibt es nun gleich mehrere. Allerdings war mein Verlangen nach der Art von Service, die in diesen Häusern angeboten wird, nicht wirklich groß, denn ich vor zwei Tagen erst die น้อง (Nong) aus Chainat gebumst. Und das sogar zwei Mal.

Heute morgen war ich schon um halb zehn im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon in der Jomsurangyard Straße. Hier war ich vor etwas mehr als zwei Jahren das letzte Mal und hab‘ diesen Salon in guter Erinnerung. Offiziell ist es ein Massage Salon, darum werde ich diesen Begriff im Folgenden benutzen, auch wenn hier nicht, oder zumindest fast nicht, massiert wird, oder wenn, dann wohl nur bestimmte Körperregionen.
Damals war es die Masseurin Nana, die sich hier in ganz besonderer Weise um mich gekümmert hat. Die hat sich nicht nur auf meinen Bauch gestellt, sondern ich hatte sie auch zwei Mal gebumst. Wenn ich mich recht erinnere, hatte die mir sogar mit einem kleinen Ast auf den Bauch geschlagen und mir eine Nadel in den Bauchnabel gestochen. Der Ast war als Ersatz für eine Peitsche, die sie besorgen wollte. Der Bauch hatte noch lange danach rote Striemen aber das ist jetzt egal.

Ich wollte eigentlich nur, daß eine von den Masseurinnen in diesem Salon sich auf meinen Bauch stellt. Wirklich verrückt wenn man bereit ist, für so einen Quatsch zu bezahlen, aber ich wollte es und hab‘ es bekommen. Das Gewicht der Masseurin war mir eigentlich egal. Irgendeine zwischen 50 und 60 Kilo hätte ich genommen, wenn ich die Wahl gehabt hätte. Ich hatte aber keine Wahl denn gleich am Eingang kam eine Frau auf mich zu und hat mich in den Salon geholt. Ich hätte mich gerne erstmal umgeschaut und mir eine Masseurin ausgesucht aber die hat mich gleich für sich reserviert. Besonders sympathisch war die mir am Anfang nicht aber ich wollte es wenigstens probieren. Die soll sich halt auf meinen Bauch stellen und mehr will ich gar nicht. Wir sind zusammen hoch in den zweiten Stock in ein kleines Zimmer ohne Bad gegangen. Es könnte sogar sein, daß es das gleiche Zimmer war, in dem die Nana mich vor zwei Jahren massiert hat.

Ich wußte, daß man hier keine Sauberkeit erwarten kann. Das ist halt ein Ort, an den der normale Tourist nicht geht. Die Matratze, auf die ich mich legen sollte, war garantiert schon ein paar Jahre alt und sah nicht so aus, als ob die schon jemals in irgendeiner Weise gereinigt worden wäre. Wenigstens hat sie ein kleines Handtuch darauf gelegt. Wenn man bedenkt, daß die eigentliche Massage 500 Baht kostet, hätte man vielleicht mal eine neue Matratze kaufen können. Aber das denke ich als Europäer, der Hygiene und ein gewissen Maß an Sauberkeit erwartet. Die Einheimischen erwarten das nicht und nur an die richtet sich dieser Service.
Ich hab‘ der Masseurin erklärt, was ich will und die hat sich bereitwillig mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestellt. Nach den Erfahrungen mit der Nana vor zwei Jahren hätte mir aber klar sein müssen, daß die Massage hier nicht im Vordergrund steht und die Masseurinnen an etwas anderem interessiert sind, was ihnen wesentlich mehr einbringt. Ich sage es nur ungern, aber von Attraktivität war bei der Frau keine Spur. Genau genommen könnte man sogar vom Gegenteil sprechen aber immerhin war die mir inzwischen doch ein bißchen sympathisch, oder zumindest nicht mehr unsympathisch. Irgendwann später hat sie mir gesagt, daß sie 54 ist und 57 Kilo wiegt. Angeblich hatte sie seit einer Woche keine Kunden mehr und ich will mir gar nicht vorstellen, was das für sie bedeutet. Nun war ich da und es bestand die Aussicht auf eine zusätzliche Einnahme. Ich wollte eigentlich nur, daß die sich auf meinen Bauch stellt aber die hat sich komplett ausgezogen und mich quasi angebettelt. Das mag ich zwar nicht, aber sie hat das auf eine freundliche Art gemacht, und nicht frech fordernd mit Nachdruck. Bei einer Frau, die darum bittet, gebumst zu werden, kann man eigentlich kaum mal „Nein“ sagen. Sie wollte am liebsten sofort aber das ging nicht. Der Schwanz stand zwar, so wie er bei der Bauchmassage meistens steht, aber ich mußte ihr eingestehen, daß es ohne meine Spezialpillen nicht geht. Ohne die Hilfe der Chemikalien in dieser Pille wird der Schwanz bald wieder zusammenklappen. Das ist leider so und daher hatte ich beschlossen, irgendwann später ein zweites Mal zu ihr gehen und sie dann zu bumsen. Das hatte ich ihr zumindest so gesagt. Ob ich dann wirklich zu ihr gehe, wollte ich mir später noch überlegen. Ich wollte das am Abend machen aber sie hat gesagt, daß sie nur bis um drei hier ist und dann nach Hause fährt.
Auf der einen Seite wollte ich mich nicht unter Druck setzen lassen. Immerhin war es nicht nötig denn ich hatte vor zwei Tagen erst die น้อง (Nong) in Mahasarakam gebumst, aber auf der anderen Seite wollte ich es wenigstens versuchen. Die scheint eine zu sein, die alles macht, was ich will, dachte ich. Die wird mir sicherlich auch mein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken. Warum auch nicht? Ich bezahle dafür, daß sie es macht und ihr passiert dabei ja nichts.

Um halb eins hatte ich beim Essen eine von meinen Spezialpillen genommen. Ziemlich bald darauf hat der Schwanz reagiert und das sogar während ich noch am Tisch im Restaurant saß.
Mit einem Motorradtaxi bin ich zum นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon gefahren und als ich ankam, stand sie gerade davor. Ich glaube, da eine gewisse Freude bei ihr bemerkt zu haben, immerhin hätte es sein können, daß ich nicht komme, aber nun war ich tatsächlich da. Gleich hat sie mich an der Hand gepackt und ist mit mir rein gegangen. So, als wollte sie sicher gehen, daß der Typ jetzt nicht nochmal wegläuft.
Oben im zweiten Stock waren wir wieder im gleichen Raum wie vor zwei Stunden. Dieses Mal war aber klar, was hier gleich passieren wird. Ich hab‘ meine Tüte aus dem kleinen Rucksack geholt und die Sachen bereit gelegt, die nun zum Einsatz kommen sollten. Das war eine Tube mit Gleitgel, ein paar Kondome und ein paar Plastikmesser.

Kurze Zeit später lag ich nackt auf der Matratze am Boden. Ich wußte, daß ich es ihr sagen mußte also hab‘ ich ihr ein Messer gegeben und gesagt, daß ich das Spiel mit dem Messer im Bauchnabel mag. Zunächst war nicht klar, wer bei wem spielen sollte, aber das konnte schnell geklärt werden.
Ich hab‘ mich wieder hingelegt und sie hat angefangen mit dem Messer an meinem Bauchnabel zu spielen. Ich war ihr wirklich dankbar, daß sie das so einfach gemacht hat. Nach kurzer Zeit war ich auf Touren und der Schwanz war einsatzbereit. Ich hatte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal berührt. Irgendwie hatte ich kein Verlangen danach. Der น้อง (Nong) hatte ich vor zwei Tagen den Hintern geküßt aber daran hatte ich bei der nicht gedacht.

Mit ein paar Tropfen Gleitgel hab‘ ich mir einen von meinen eigenen Kondomen auf den Schwanz gezogen und es konnte losgehen. Die nächsten Minuten hab‘ ich zwischen den Beinen dieser Frau verbracht und meine Bahnen geschoben. Dabei hat sie mir, wie abgesprochen, das Messer in den Bauchnabel gedrückt. Leider war sie dabei nicht ganz in der Mitte und ich mußte es ein paarmal ausrichten. Für die Frau mußte das sehr komisch und vor allem sehr unerotisch gewesen sein. Sie wird von einem Typ gebumst und muß ihm während dem Bumsen auch noch ein Plastikesser in den Bauchnabel stechen. Das hat der Typ so gewollt und dafür wird der am Ende auch bezahlen. „กดแรงแรง“ (Richtig fest drücken) sagt der Typ sogar noch und sie drückt fester zu. Dann bumst der Typ schneller und fängt auf einmal an zu zittern. Bei ihm läuten die Glocken und er bricht auf ihr zusammen. Schnaufend und mit letzter Kraft nimmt er ihre Hand und führt sie an die Stelle, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. So liegt er ein paar Sekunden auf ihr.
Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und mußte noch ein bißchen schnaufen. Ich hatte echt Herzrasen und wollte es halb auf den Knien sitzend noch ein bißchen ausklingen lassen. Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei, das gebe ich zu, aber ich war echt fertig. Das ist immerhin die dritte Nummer in dieser Woche und da kann man auch mal ein bißchen länger schnaufen. Für sie war die Sache damit beendet und während ich noch schnaufend auf der Matratze saß hatte sie sich schon die Hose angezogen.

Als ich ein oder zwei Minuten später wieder stehen konnte, bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Kondom abgezogen. Den sollte ich dort in den Mülleimer schmeißen. Tatsächlich war da ein Mülleimer und ich dachte, daß da bestimmt schon ein paar Kondome drin liegen. Das konnte aber nicht sehen denn es war relativ dunkel und ich wollte auch nicht darin rumwühlen.

Beim Anziehen hatte ich es nicht eilig. Es kam zum Gespräch und sie hat mir gesagt, daß sie พิมพ์ (Pimm) heißt. Im Grunde zwar völlig egal aber den Namen brauche ich für die Überschrift von diesem Blogeintrag.

Wie vereinbart hab‘ ich ihr 1.000 Baht für ihren Service gegeben. Wahrscheinlich hätte sie es auch für wesentlich weniger gemacht aber ich war zufrieden und das ist die Hauptsache. Für die eigentliche Massage wurden unten an der Kasse zusätzlich nochmal 500 Baht fällig, obwohl gar nicht massiert wurde. Wirklich billig ist das nicht aber ich hatte es ja so gewollt.
Morgen abend bin ich wieder in Pattaya und dann geht es günstiger. Und auch länger denn ich will die Frau die ganze Nacht bei mir haben.

Im Rückblick muß ich sagen, daß das eine ziemlich gute Nummer war. Das Gefühl in ihrer Pussy war wirklich gut und die Aktion mit dem Plastikmesser im Bauchnabel war auch sehr gut.

Nun sitze ich in einem Restaurant im Cental und schreibe den Entwurf für diesen Text mit dem Handy. Eben gerade hab‘ ich ein Fischsteak bestellt und werde es gleich essen.

Super lecker aber garantiert sehr ungesund
Ein Fischsteak mit viel Käse


พิมพ์ (Pimm) sitzt wahrscheinlich gerade jetzt wieder in diesem dunklen, dreckigen Salon und wartet auf den nächsten, der sie hoffentlich bumsen wird. Wohl wissend, daß die anderen hübscher sind als sie und die einheimischen Kunden lieber die jungen nehmen und nicht die reiferen.

พิมพ์ (Pimm) aus Saraburi war meine Nummer zehn in diesem Jahr und meine Nummer 282 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Die zweite Nummer mit Nong aus Chainat

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.06.2022 - 11:31

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Gestern erst war ich in einem Resort zwischen Mahasarakam und Roi Et bei der น้อง (Nong) und hab‘ sie gebumst. Nachdem ich in den letzten Tagen und Wochen viel Zeit damit verbracht hatte, nach Frauen zum Bumsen zu suchen, wollte oder mußte ich die Gelegenheit ergreifen und die น้อง (Nong) nochmal besuchen. Erstens, weil ich sie mag und zweitens, weil ich ihren Hintern küssen wollte.

Es war etwa zehn Uhr am Vormittag, als ich bei ihr ankam. Sie war gerade dabei, ein Zimmer sauber zu machen und war dabei so unattraktiv, wie eine Frau nur sein kann. Aber sie hatte eine kurze Hose an und ich konnte ihre hübschen Beine sehen. Sie hat sich quasi entschuldigt, weil sie nicht hübsch zurecht gemacht war und wollte sich jetzt für mich duschen. Ich konnte ihr nicht klarmachen, daß ich genau das mag. Eine Frau mit einer natürlichen Schönheit und auch den natürlichen Körpergeruch einer Frau, aber das hab‘ ich noch nie geschafft.

Sie hat mich wieder in das Zimmer von gestern gebracht und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie wollte duschen und als sie eine Viertelstunde später kam, hatte sie sich extra für mich eine Art Kleid angezogen. Im Grunde fand ich das schon fast ein bißchen lächerlich denn das Kleid sollte sie gleich ausziehen. Aber es war immerhin der Versuch, sich etwas hübscher zu machen. Daß ich genau das nicht wollte, hatte sie anscheinend nicht verstanden.

Ich denke, daß die Aktion nach außen eine Massage gewesen sein sollte und eine Stunde eingeplant war. Wir hatten also viel Zeit. Sie lag nackt auf dem Bett und ich hab‘ mich mit ihr beschäftigt. Zum Glück hat sie alles passiv mit sich machen lassen und nicht versucht, an mir rum zu fummeln.
Zuerst lag sie mit dem Gesicht nach oben und ich war mit der Nase in der Nähe ihrer Pussy. Wirklich verrückt, daß man bezahlen muß, um so einen Moment zu erleben. Dann kam der Augenblick, auf den ich gewartet hatte. Sie lag noch mit dem Gesicht nach oben und ich hatte ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll. Ein leichter Druck mit der Hand hat genügt und da lag sie nun mit dem Gesicht nach unten. Ich hatte die Augen zu und angefangen, ihren Hintern mit dem Bauch zu berühren. Dann bin ich immer tiefer runter gewandert und hatte irgendwann ihren Hintern mit dem Gesicht berührt. Das war ein Moment, in dem sich der Verstand leicht eintrübt. Ich wollte diesen runden, weichen Hintern mit dem Gesicht streicheln und hatte gehofft, daß sie auch das mit sich machen lassen würde. Erst als ich ihren Hintern abgeleckt und geküßt habe, hat sie versucht, sich weg zu drehen.
Der Anblick und die Nähe zu einem hübschen Hintern haben magische Wirkung. Ganz besonders auf den Schwanz, denn der war hart und wir konnten zum zweiten Teil kommen. Ich hatte unterwegs eine Packung Kondome mit Noppen gekauft und einer davon sollte jetzt zum Einsatz kommen. Außerdem hab‘ ich einen Plastiklöffel bereit gelegt. Beim Aufziehen hat sie mir richtig viel Öl auf dem Schwanz gegossen und ich hatte Angst, daß der Kondom abrutschen könnte.

Beim Bumsen hat sie mir zuerst die Rückseite von dem Löffel in den Bauchnabel gedrückt und das war der Turbo. Ich hatte aber Angst, daß der Löffel abbrechen könnte und hatte vorsorglich noch eine Art Plastikstab dabei. Der Stab war eigentlich zum Umrühren von Kaffee gedacht. Den hatte ich gestern abend extra noch ein bißchen angespitzt und den sollte sie mir jetzt in den Bauchnabel drücken. Sie hat es gemacht und so hab‘ ich sie ein zweites Mal gut gebumst. Nach etwas mehr als der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.
Das war wirklich gut und ich wäre gerne noch ein paar Minuten auf ihr liegen geblieben. Sie hatte es offensichtlich auch nicht eilig, aber ich bin abgestiegen und sie war erlöst.

Ich hatte nicht den Eindruck, als ob ihr das irgendwie unangenehm war. Manch andere Frau läßt deutlich erkennen, wie unangenehm ihr das Ganze ist, aber da war nichts. Wie Freunde haben wir uns ganz normal unterhalten und sie hat auch nicht versucht, sich vor mir in einem Handtuch zu verstecken.

Am Schluß hab‘ ich sie noch nach ihrer Handynummer gefragt. Ich weiß zwar nicht, wie und wo und wann wir uns mal wieder sehen können aber die Frau hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Darum hatte ich ihr auch gesagt, daß wir in Pattaya sicher ein Paar geworden wären, wenn wir uns dort getroffen hätten. In wieweit das stimmt, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall hat ihre sanfte Art und ihr glatter, runder Hintern mir ziemlich gefallen.

Was für eine liebe Frau und womit hat die es verdient, in so einem Resort als Mädchen für alles zu arbeiten? Die Frage hatte ich mir beim Weggehen noch gestellt. Sie hat dann wohl das Zimmer für den nächsten hergerichtet und ich hab‘ mich auf mein Motorrad gesetzt und bin weiter gefahren. Ich glaube, die น้อง (Nong) ist eine, die ich bei anderer Gelegenheit nicht so einfach zurücklassen würde.


Nong aus Chainat war meine Nummer neun in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.06.2022 - 14:38

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Nach mehr als sechs Jahren bin ich gestern wieder in Mahasarakam gelandet. Diesmal hab‘ ich ein kleines Motorrad, das ich vor ein paar Tagen in Roi Et gemietet hatte, und kann mir mehr oder weniger interessante Ziele in der Umgebung anschauen. Dieser Blog soll ganz bestimmt kein Reisetagebuch werden aber mit dieser Einleitung muß ich anfangen, um die heutige Nummer zu erklären.

Etwa gegen Mittag war ich mit diesem Motorrad bei dem Resort, bei dem ich vor über sechs Jahren schon zwei Mal war, und die Fönn aus Laos gebumst hatte. Das Resort liegt acht oder zehn Kilometer außerhalb von Mahasarakam und ist eigentlich völlig unscheinbar. Von der Straße aus ist nur ein Hinweisschild mit dem Namen auf Thai zu sehen und darüber ein weißes Schild mit der Aufschrift นวด (Massage).

Als ich dort ankam wußte ich noch nicht, was mich hier erwartet. Es hätte sein können, daß ganz normal massiert wird und ich nicht das bekomme, wegen dem ich eigentlich hier war. Die Erfahrung aus Amnat Charoen hat gezeigt, daß diese Betriebe wegen einem Virus offiziell geschlossenen sind, und es hätte sein können, daß das hier auch so ist. Darum hatte ich vorher auch keine von meinen Spezialpillen genommen.

Eine unscheinbare Frau, die gerade mit einem Besen in der Hand gearbeitet hat, kam zu mir und ich hatte ihr gesagt, daß ich massiert werden will. Die Frau mit dem Besen war die, die mich jetzt massieren sollte. Mädchen für alles, dachte ich nur. Die muß fegen, sich um die Zimmer kümmern und bei Bedarf auch noch massieren.

Wir sind in eins der Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Es war ein ganz normales Zimmer, das zu diesem Resort gehört. Wie üblich war da ein Bett und ich glaube ein Schrank und es gab ein Bad. Ich hatte die Ölmassage genommen und die hat eine Stunde gedauert. Der Preis war mit 600 Baht ziemlich hoch und ich dachte, daß da sicher noch mehr kommt als nur die Massage aber da war nichts.
Normalerweise versuche ich, bei den Massagen immer komplett nackt zu sein. Alles soll frei liegen aber sie hat darauf geachtet, daß ein Handtuch immer so liegt, daß das verdeckt wird, was bei der Massage normalerweise nicht berührt werden soll.

Eine Stunde hat die mich massiert, und das ohne besondere Vorkommnisse. Im Gegenteil, ich glaube, ich war kurz eingenickt. Kurz vor Schluß hab‘ ich es gewagt und die entscheidende Frage gestellt: „Kann man hier auch bumsen?“ Ganz so direkt hatte ich es nicht formuliert aber zumindest so, daß sie es verstanden hat. Die Antwort war jedenfalls positiv. Bumsen ist möglich aber dazu müssen wir in einen anderen Teil der Anlage gehen. In dem einen Raum wird halt nur massiert und in dem anderen Raum wird halt gebumst.

Ich hatte schon überlegt, wie ich das jetzt machen soll, denn ohne die Hilfe meiner Spezialpillen geht es leider nicht. Es dauert mindestens 20 Minuten, bis die Wirkung einsetzt und ich dachte, daß es das Beste wäre, wenn ich die Pille jetzt nehme und dann in ein paar Stunden nochmal wieder komme. So hatte ich ihr das erklärt aber sie hat gesagt, daß es kein Problem für sie ist, wenn sie die 20 Minuten wartet und so wollten wir es machen. Ich dachte sofort an die Aktion in Amnat Charoen, wo die Masseurin nach zehn Minuten schon leicht ungeduldig war und anfangen wollte, obwohl der Schwanz noch nicht hart war. So kam es aber nicht. Wir haben uns so gut es ging unterhalten und nach etwa einer Viertelstunde hab‘ ich mich ausgezogen.

Was dann kam, hat meine Erwartung weit übertroffen. Ich dachte, die Masseurin legt sich einfach nur hin und hofft, daß es möglichst schnell vorbei geht. So wie die in Amnat Charoen, die mir zu verstehen gegeben hat, daß alles, was nicht direkt mit dem Paarungsakt zu tun hat, Zeitverschwendung ist und unterlassen werden sollte.
Hier war alles anders. Ich konnte mich mit ihr beschäftigen und sie hat alles mit sich machen lassen. Auf der einen Seite wollte ich so viel Zeit wie möglich in der Nähe ihrer Pussy verbringen, auf der anderen Seite war der Schwanz aber schon relativ hart und ich dachte, es wäre besser anzufangen, bevor der wieder schlapp macht. Also hab‘ ich mir einen von ihren Kondomen auf den Schwanz gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen.
Der erste Moment, wenn die Schwanzspitze die Pussy berührt und ganz langsam eindringt, ist am schönsten. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und dabei gemerkt, daß ihr das auch großen Spaß macht. So soll es ja auch sein aber ich wollte, daß sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Dazu mußte sie die Hände an meinen Bauch legen und konnte die nicht mehr hoch über den Kopf halten. Es hat ein bißchen gedauert, bis sie verstanden hat, was genau sie machen sollte, aber dann hat der Bauchnabel den Fingernagel zu spüren bekommen und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich bin auf ihr zusammen gesackt und hab‘ mit letzter Kraft ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Wahnsinn. So was sollte man viel öfter machen.

Nach dem Duschen stand sie nackt vor dem Spiegel und ich hab‘ sie umarmt. Auch das hat sie einfach so mit sich machen lassen. Danach hab‘ ich sie angeschaut und dachte, was für einen hübschen Bauch die Frau doch hat. Ich glaube, das war auch die Gelegenheit, bei der ich sie nach ihrem Namen gefragt hatte. Sie heißt น้อง (Nong) und kommt aus Chainat.

Nun mußte ich zwei Mal bezahlen. Einmal 600 Baht für die Ölmassage am Anfang und dann noch mal 1.800 für die Nummer mit ihr. Billig ist das wirklich nicht aber das war der Preis, den wir vorher vereinbart hatten.

Der geschäftliche Teil war damit beendet und als wir uns angezogen hatten, ging es an die Verabschiedung. Mir kam es ein bißchen so vor, als ob ich eine neue Freundin hier zurücklassen muß. Die Frau hat mir wirklich gefallen mit ihrer sanften Art und ihrer natürlichen Schönheit. Außerdem war da der Bauch und der runde Hintern. Die Vorstellung, daß die ihr Leben hier verbringt und am Abend dem nächsten zur Verfügung steht, war nicht gerade angenehm. Von diesem Gedanken mußte ich mich lösen und das ist mir gar nicht leicht gefallen. So dürfte es nämlich gewesen sein, denn das ist der Sinn und Zweck von einem Ort wie diesem. Kurz einkehren, eine Nummer schieben mit irgendeiner, die da gerade rumspringt, und weiter fahren.

Ich hatte ihr gesagt, daß ich morgen vielleicht nochmal komme. Erstens, weil ich die Gelegenheit nutzen mußte, daß ich hier eine zum Bumsen gefunden hatte, und zweitens, weil ich die ganz einfach wieder sehen wollte. Mit diesem Gedanken bin ich mit dem Motorrad auf kleinen Seitenstraßen durch die Reisfelder in der Umgebung gefahren. Dabei war der Schwanz hart. Ich hatte zwar versucht, an etwas völlig Unerotisches zu denken, aber der Schwanz war richtig prall. So muß das normalerweise auch sein, wenn man eine von diesen Pillen genommen hat, aber bitte nicht jetzt. Nach einer halben Stunde war ich am Phrang Ku und das hat mich auf andere Gedanken gebracht.

น้อง (Nong) aus Chainat war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 281 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


U aus Sakon Nakhon war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2022 - 17:41

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Der heutige Blogeintrag könnte ziemlich lang werden. Zumindest dann, wenn ich alle Einzelheiten genau beschreiben würde. Das hab‘ ich zwar nicht vor, trotzdem geht es ohne eine kleine Einleitung nicht.

Vor vier Tagen hab‘ ich Pattaya verlassen und bin in den Nordosten von Thailand nach Ubon Ratchatani geflogen. Nach über einem Jahr am gleichen Ort wollte ich einfach mal raus und was anderes sehen, als immer nur die Soi Bua Khao.
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich noch eine Nummer mit der เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon geschoben. Seit dem hab‘ ich nicht mehr gebumst. Es wurde also mal wieder Zeit.

Seit gestern bin ich in Amnat Charoen und suche nach einem Ort, an dem man gegen eine kleine Gebühr bumsen kann. Vor ein paar Jahren gab es viele von diesen Orten. Man mußte nur wissen, wo genau die sind. Und vor ein paar Jahren hatte ich die auch immer relativ schnell gefunden, aber das scheint hier anders zu sein. Ich dachte an einen Ort, an dem Massage und Karaoke zusammen angeboten werden, oder gleich ein อาบ (Duschen), อบ (Backen), นวด (Massage). Das gibt es hier ganz bestimmt.

Der Taxifahrer, der mich gestern vom Bus Terminal zum Hotel gebracht hat, hat gesagt, daß es etwas weiter außerhalb einen solchen Ort gibt und hat mir auch gleich angeboten, mich dahin zu bringen. Für die einfache Strecke wollte der 200 Baht haben. Viel zu viel aber ich mußte zusagen denn ich hatte keine Wahl. Der wußte etwas, das ich wissen wollte.

Heute Nachmittag um vier hab‘ ich den Taxifahrer anrufen und mich an diesen Ort bringen lassen. Wie ich es erwartet hatte, war das eine Art Hotel mit einem Bereich, der wohl irgendwas mit Karaoke zu tun haben könnte. Dieser Ort war höchstens fünf Kilometer vom Bus Terminal entfernt. Selbst 100 Baht wären für die einfache Strecke noch viel zu viel gewesen aber ich dachte, daß das weit weg ist und wollte da hin.

Hinweisschild zum PWG Hotel
Hinweisschild zum PWG Hotel


Ich war von Anfang an mißtrauisch und hatte nicht erwartet, daß das wirklich so einfach ist. So war meine Enttäuschung auch nicht groß, als man uns gesagt hatte, daß im Moment alle Aktivitäten wegen einem Virus verboten sind.
Der Fahrer hat mich noch zu zwei anderen Salons gebracht und für mich gefragt, ob man hier bumsen kann. Auf der einen Seite konnte ich mir nicht vorstellen, daß wir Glück haben denn dieser Virus scheint überall zu sein, auf der anderen Seite werden Verbote in Thailand oftmals etwas großzügiger gehandhabt, als der Europäer das gewohnt ist.

Bei einem Massage Salon an der Ringstraße hatte er tatsächlich Erfolg. Eine Masseurin war bereit, sich von mir bumsen zu lassen und wollte dafür 1.000 Baht haben. Dazu kam dann noch der Preis für die eigentliche Massage, also nochmal 500 oben drauf. Ein stolzer Preis denn für 1.500 Baht bekommt man in Pattaya eine Frau für die ganze Nacht. Und dabei kann man unter vielen auswählen. Hier konnte ich nicht auswählen denn es gab nur eine und die wollte es in einer Stunde hinter sich bringen.

Als ich sie sah, war ich leicht geschockt. Ich hatte hier ganz bestimmt keine Schönheit erwartet aber die war nun wirklich völlig unattraktiv. Ich kann das Maß an Unattraktivität gar nicht beschreiben, ohne üble Worte zu benutzen, also versuche ich es erst gar nicht. Es tut mir Leid, das zu sagen, aber von der kam absolut kein erotisches Signal bei mir an. Ich mußte die aber nehmen, denn die war weit und breit die Einzige und nach vier Tagen ohne Frau wollte ich auch nicht noch länger warten, zumal ich keine Hoffnung hatte, noch eine etwas attraktivere zu finden. Früher oder später muß ich mich wohl doch mal bei einer von diesen Dating Apps anmelden. Ich wußte, daß ich mich ärgern würde, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte, also hab‘ ich nach einiger Überlegung zugesagt.

Der Taxifahrer wollte nicht warten und ich sollte ihn anrufen, wenn ich fertig bin. So wollten wir es machen und dann bin ich in einen Raum mit einem Bett geführt worden. Außer dem Bett war da noch ein Ventilator und eine Art Tisch, sonst nichts. Auf jeden Fall war da kein Bad und überhaupt war alles sehr ungemütlich und fast schon eklig. An die Möglichkeit, daß der Bettbezug schon lange nicht mehr gewechselt worden war, hatte ich in dem Augenblick gar nicht gedacht.
Hier sollte es also passieren. Das Problem war, daß ich noch keine von meinen Spezialpillen genommen hatte, weil ich ja davon ausgegangen war, daß wir kein Glück haben und keine Frau finden. Ohne diese Pillen wird der Schwanz leider nicht hart und das mußte ich ihr ganz offen sagen. Beim Anblick einer Frau mit hübschem runden Hintern und durchtrainiertem Bauch wäre der Schwanz wahrscheinlich ein bißchen hart geworden aber bei der ging nichts.

Sicherheitshalber hatte ich meine Pillen mitgenommen und hab‘ eine Ganze genommen. Jetzt mußten wir mindestens 20 Minuten warten und auch das hatte ich ihr so gesagt.
Die Frau ist Masseurin und hat die Zeit genutzt, indem sie mir die Füße massiert hat. Im Gegensatz zu ihr war ich komplett nackt, denn ich wollte ja gleich bumsen.
Nach gefühlten zehn Minuten hat der Schwanz zum ersten Mal leicht reagiert und das hatte sie natürlich gesehen. Der war zwar noch lange nicht so fest, wie er sein sollte aber sie hat angefangen, ihn mit Öl und auf und ab zu massieren. Das war gar nicht schlecht und ich hatte kurz überlegt, ob ich sie so lange machen soll, bis die Soße kommt. Auf jeden Fall war deutlich zu spüren, daß die Gute das routinemäßig macht und ganz genau weiß, wie man einen Schwanz massieren muß.

An Anfang hatten wir aber abgesprochen, daß ich sie bumsen darf und das sollte jetzt als nächstes passieren. Ich hatte Sorge, daß das Massageöl, das jetzt an meinem Schwanz war, den Kondom auflösen könnte. Öl und Latexkondome passen überhaupt nicht zusammen. Nun war es aber passiert und ich wußte nicht, was ich nun machen sollte. Ich mußte halt davon ausgehen, daß es eine Ölsorte war, die dem Kondom nicht schadet und, daß die Gute weiß, was sie tut.

Nach meiner Einschätzung hätten wir noch mindestens zehn Minuten warten müssen denn der Schwanz war bestenfalls bei 70 Prozent aber sie hat das Licht ausgemacht und angefangen, sich auszuziehen. Davon wollte und konnte ich nichts sehen. Erstens, weil es ziemlich dunkel war und zweitens, weil sie sich beim Ausziehen gleich in ein Handtuch eingewickelt hat. Für einen kurzen Blick, der zumindest ihre Umrisse zeigt, war es aber gerade noch hell genug und ich sah diese massige Frau.

Jetzt also sollte es losgehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und das Handtuch soweit weg geschoben, daß ich bei ihr unten rein konnte. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und mußte feststellen, daß der Schwanz noch immer nicht richtig hart war. Das hatte ich zwar gehofft aber eigentlich gar nicht erwartet. Immerhin konnte ich ihn einschieben und meine Bewegungen machen. Zu meinem Erstaunen war das Gefühl in ihrer Pussy wirklich gut bis sehr gut. Wenn der Schwanz hart gewesen wäre, wäre es sicher eine gute Nummer geworden.
Ich konnte mich fast auf sie drauf legen denn ihr Bauch war praktisch wie ein Kissen unter mir. So eine hatte ich auch schon lange nicht mehr. Ich hab‘ meine Bewegungen gemacht und es hätte so schön werden können, aber der blöde Schwanz ist bei den ersten Stößen einfach weich geworden. Wir hätten halt noch mindestens zehn Minuten warten müssen, denn die Spezialpille hatte die Wirkung noch nicht voll entfalten können.

Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen und ich wußte nicht, was ich jetzt machen sollte. Die Frau, die unter mir lag, hatte keine Reize und selbst wenn sie die gehabt hätte, dann hätte ich die nicht wahrgenommen, weil es zu dunkel war. Zum Glück hatte ich auch für diesen Fall vorgesorgt und mein Plastikmesser mitgenommen. Dieses Plastikmesser sollte sie mir in den Bauchnabel drücken und das sollte der Reiz sein, den der Schwanz braucht, um auf Touren zu kommen. Ich mußte jetzt nur den Mut haben, ihr das zu erklären. Natürlich war mir das peinlich aber wenn ich nichts sage, können wir gleich aufhören, weil der Schwanz einfach schlaff ist. Sie fand das natürlich komisch aber sie hat das Messer genommen und mir damit den Bauch weit oberhalb des Bauchnabels gekratzt. So war das eigentlich nicht gedacht, denn erstens sollte sie nicht kratzen sondern stechen und zweitens bitte genau in den Bauchnabel und nicht zehn Zentimeter darüber. Zwei Mal hab‘ ich das Messer ein bißchen ausgerichtet und mir mitten in den Bauchnabel gesetzt. Leider war ihr eigener Bauch im Weg und sie ist mit dem Messer gar nicht bis an meinen Bauchnabel gekommen. Die weiteren Einzelheiten spare ich mir denn das war kein Liebesakt sondern eigentlich eher Krampf. Trotzdem ist die Soße nach ein paar Minuten gekommen und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Aktion. Ich hab‘ geschnauft und wollte den Moment noch genießen aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß ich jetzt absteigen sollte. Ich hab‘ mit der Hand nach dem Schwanz gegriffen, um den Kondom beim Rausziehen festzuhalten. Dabei hab‘ ich gemerkt, daß der Schwanz doch relativ hart war.

Sie hat mir den Kondom vom Schwanz gezogen und war dabei ziemlich grob. Der Schwanz ist ein hochempfindliches Teil und ich versuche immer sehr vorsichtig zu sein aber wahrscheinlich sind die Einheimischen das anders gewohnt.

Damit war der geschäftliche Teil erledigt. Sie hat sich angezogen und das ging ziemlich schnell. Bei mir hat es etwas länger gedauert. Ich glaube, ich war noch im Bad und hab‘ mir den Schwanz gewaschen aber da bin ich auch nicht mehr sicher.

Nun wußte ich, wie schwer es ist, hier eine Frau zu finden. Die war zwar nicht hübsch und ich fand sie ehrlich gesagt auch nicht besonders sympathisch aber ich wollte mir alle Option offen halten und hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Die Antwort war eine Zusage und die kam sehr schnell. Fast so, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hätte. Außerdem hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist und sie sagte: „80 Kilo“. So in etwa hatte ich sie auch eingeschätzt. 80 Kilo sind zwar hart am Limit aber die Erfahrung hat gezeigt, daß der Bauch damit noch ganz gut fertig wird. Für alle Fälle hat sie mir ihre Handynummer gegeben. Man kann nie wissen, ob man die mal braucht.
Jetzt hab‘ ich sie noch nach ihrem Namen gefragt und das ist auch etwas, das einheimische Kunden wohl nicht machen. Sie heißt อุ (U) oder so ähnlich und kommt aus Sakon Nakhon. Nachdem das alles geklärt war hab‘ ich den Taxifahrer angerufen und zehn Minuten später war der da und hat mich zurück zum Hotel gebracht.

Ohne Zweifel war das eine ganz besonders teure Nummer. Wenn ich alles zusammen rechne komme ich im ersten Ansatz auf 2.000 Baht. Wahrscheinlich sind es sogar noch mehr aber das spielt jetzt keine Rolle. Ich hab‘ alles freiwillig gemacht und darauf kommt es an.
Dabei war die Nummer nicht mal besonders gut. Die letzten Nummern mit พิมพ์ (Pimm) waren besser und haben nur die Hälfte gekostet. 2.000 Baht sind nach aktuellem Wechselkurs immerhin fast 55 Euro. Und das alles für einmal Bumm, also für einen Paarungsakt, der im Ganzen vielleicht fünf Minuten gedauert hat. Wirklich billig ist das nicht.

Jetzt liege ich auf dem Bett im Hotelzimmer und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei merke ich, daß die Mücken meine Füße auffressen wollen. Außerdem merke ich, daß der Schwanz sich erheben will. Wahrscheinlich steht der in der Nacht und vor allem morgen früh fest wie ein Fahnenmast. Es dauert halt immer ein bißchen, bis die Spezialpille ihre Wirkung entfaltet hat.

Fazit: Man muß sich halt entscheiden, was man will. Schöne Tempel und grüne Reisfelder besichtigen oder bumsen. Beides wird schwierig. Zum Bumsen ist Pattaya wirklich der beste Ort, den es gibt. Schöne alte Tempel und Reisfelder gibt es da nicht.

อุ (U) aus Sakon Nakhon war meine war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 280 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Schwanzmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.05.2022 - 19:15

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Heute war ich noch vor dem Frühstück bei der Masseurin อานา (Anna) und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Es war zwar schon halb eins aber ich hatte irgendwie keine Lust zum Essen. Stattdessen hatte ich Lust auf richtig feste Schläge in den Bauch. Da kam eigentlich nur die brutale ส้ม (Somm) oder อานา (Anna) in Frage. Ich weiß gar nicht mehr, warum ich mich für อานา (Anna) entschieden hatte. Auf jeden Fall ging es dem Bauch während der Massage so richtig dreckig.

Wie immer lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und war bereit. Die ersten paar Minuten hat sie ganz normal auf meinem Bauch gestanden. Später hat sie die Füße abwechselnd belastet und man konnte deutlich hören, wie Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült wurden.
Bei allem hat der Bauch noch gut mitgemacht, aber dann kam der Härtetest. Dabei hat sich alles einfach so ergeben, ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten. อานา (Anna) stand auf mir und hat angefangen, auf meinem Bauch zu trampeln und hat mir richtig fest in den Bauch getreten. Wahrscheinlich sind die Frauen selbst erstaunt, daß der Typ, der da unter ihren Füßen liegt, überhaupt keine Reaktion zeigt. Mal hab‘ ich versucht, den Bauch rauszustrecken und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Ich kann mich nicht erinnern, daß eine Frau mir schon jemals so fest in den Bauch getreten hat. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Nach der Massage war ich echt fertig und hab‘ ihr gesagt, daß sie jetzt einen Krankenwagen rufen soll. Ich wollte aufstehen aber das ging nicht, denn ich konnte mich kaum bewegen. Immerhin hatte ich mich schon auf die Seite gelegt und wollte mich gerade aufrichten, da kam sie und hat mir von der Seite mit der Faust in den Bauch geschlagen. Freiwillig hätte sie das wahrscheinlich nicht gemacht, aber ich hatte ihre Hand genommen und ihr gezeigt, was sie machen soll. Wirklich toll, daß man sich mit manchen Menschen so richtig gut versteht, ohne viel erklären zu müssen. Von der Massage war der Bauch echt am Ende und ich weiß nicht mal, warum ich das gemacht habe.

Zwei Stunden später hatte ich die zweite Massage. Inzwischen hatte ich ein paar Bratkartoffeln gegessen und eine Cola getrunken. Das sollte man eigentlich nicht machen, wenn man sich den Bauch massieren lassen will, aber trotzdem hat der Bauch auch die zweite Massage gut durchgehalten.

Für die zweite Massage war ich bei der Masseurin Linda aus Suphanburi. Die hat sich mit ihren 65 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt. Gegen 65 Kilo hat der Bauch keine Chance und ihr Fuß ist tief eingesunken. Nach vielleicht 20 Minuten hat sie mit Öl weiter gemacht und mir die Beine massiert. Ab und zu ist sie dabei auch an den Schwanz gekommen und das war sicher kein Zufall.

Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn da ist außer der Massage nichts passiert. Inzwischen hatte sie angefangen, den Schwanz mit ihrer öligen Hand zu massieren und zwar immer nur an der Spitze, also genau da, wo er am empfindlichsten ist. Mit der anderen Hand hat sie mir auf den Bauch gedrückt. Ich wußte, daß ich die nächsten Tage nicht mehr bumsen kann wenn ich die Soße hier verschieße aber ich wollte es auch nicht abbrechen. Ab einem gewissen Moment gibt es praktisch kein Zurück mehr. Da muß man schon sehr willensstark sein, wenn man dann noch „No“ oder „Stop“ sagen kann. Sie hat den Schwanz richtig fest gedrückt und das Gefühl war sehr intensiv. Während der Schwanzmassage hat sie mit ihrer Kollegin gesprochen, die wohl gerade einen anderen Gast massiert hatte. Es ging um irgendwas völlig Belangloses während ich sozusagen im siebten Himmel war. Dann kam der P.O.N.R. und es gab kein Zurück mehr. Ich konnte ihre Hand gerade noch von meinem Schwanz weg drücken und dann ist die Soße gekommen. Ich hab‘ nur gespürt, wie der Schwanz gezuckt hat, dann war ich wie gelähmt. So tief entspannt wie in diesem Moment nach dem Abpumpen der Soße war ich schon lange nicht mehr. Darum wäre ich gerne ein paar Minuten so liegen geblieben aber sie kam mit einem Tuch und wollte die Soße weg wischen. Langsam hab‘ ich mich aufgerichtet und war nun nicht mehr im siebten Himmel sondern in einem thailändischen Massage Salon. Ich hatte gerade meine Soße verschossen und die Masseurin stand da, als ob nichts passiert wäre. Auf der einen Seite war ich erleichtert aber auf der anderen Seite wußte ich auch, daß ich jetzt die nächsten paar Tage nicht bumsen kann, weil ich meine Soße hier sinnlos in die Luft geschossen hatte.

Fazit: So etwas sollte man viel öfter machen. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.