Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.11.2022 - 20:24

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Vor ein paar Tagen war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin บุญยืน (Bunjühn). Sie saß vor ihrem Salon und hat mich gefragt, ob ich es mal mit einer anderen probieren will und ob es in Ordnung ist, wenn diese andere 72 Kilo wiegt. Diese andere lag drin und schlief. Auf den ersten Blick sah die nicht so aus, als ob sie es mir recht machen würde. Eine relativ kräftige Unsportliche, die vielleicht gut massieren kann, aber sich ganz bestimmt nicht auf den Bauch eines nackten Mannes stellen wird. Darum hatte ich mit der Antwort etwas gezögert aber บุญยืน (Bunjühn) hat mir versichert, daß sie der anderen erklären wird, was sie machen soll. Wahrscheinlich hatte diese andere heute noch keine Kunden gehabt und sollte jetzt den ersten bekommen.

Als wir in dem separaten Zimmer im ersten Stock waren und ich nackt auf der Massagebank lag, hat บุญยืน (Bunjühn) sich bei mir auf den Bauch gestellt, um der anderen zu zeigen, wie einfach das ist.
Zu meiner Überraschung hat die dann während der Massage alles gemacht, um das ich sie gebeten hatte. Am Ende war ich so begeistert, daß ich mir fest vorgenommen hatte, schon bald ein zweites Mal zu ihr zu gehen. Dieses zweite Mal fand heute statt. Wie immer sind wir in das separate Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab mich ausgezogen. Dann kam in etwa der gleiche Ablauf, wie vor ein paar Tagen. Ich hab mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt und sie hat sich mit vollem Gewicht bei mir auf den Bauch gestellt. Dabei hab ich die Augen zu gemacht, um das Gefühl möglichst intensiv zu genießen. Manchmal sind mir selbst die 50 Kilo Frauen schon unangenehm aber die mit ihren 72 Kilo stand irgendwie genau an der Stelle, an der der Bauch die größte Tragkraft hat. Trotzdem war klar, daß sie jetzt nicht auf meinem Bauch steht sondern in meinem Bauch.
Zuerst hab ich sie mit dem Bauch ein bißchen angehoben, später konnte ich die Bauchmuskeln vollkommen entspannen.

Vorsorglich hatte ich meine große Kamera mitgenommen und die sollte jetzt zum Einsatz kommen. Sie war zuerst nicht so begeistert, als ich sie gefragt hatte, ob ich ein paar Bilder machen darf, aber als ich ihr gezeigt hatte, daß ich wirklich nur ihre Füße und den Bauch fotografieren will, war es okay.

Der Bauch trägt über 70 Kilo
Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya


Nachdem etwa 30 Minuten um waren, hatte der Bauch sich an das Gewicht gewöhnt. Es wurde Zeit für die nächste Stufe. Ich dachte, daß sie es von sich aus machen würde, denn das hatten wir vor ein paar Tagen auch schon gemacht, aber ich sie war sehr vorsichtig. "เขย่า" (Kha jau) hab ich gesagt und sie mußte es machen.
Es gibt Frauen, die springen auf meinem Bauch locker wie auf einem Trampolin, aber für diese eher unsportliche Frau dürfte das relativ anstrengend gewesen sein. "เขย่า" (Kha jau) bedeutet auch nicht springen, sondern nach meinem Verständnis nur in den Knien federn oder wippen, aber das Springen sollte später natürlich auch noch kommen.

Die Frau hat sich wirklich Mühe gegeben. Die gute wollte es mir auf jeden Fall recht machen und das hat sie geschafft. Das Gefühl, nackt auf einer Massagebank zu liegen und eine 72 Kilo schwere Masseurin auf dem Bauch zu haben, die dann auch noch in den Knien federt, ist einfach fantastisch. Für sie war es wahrscheinlich weniger fantastisch aber da war die Aussicht auf das Trinkgeld und das hat sie sich wirklich verdient. "ไม่มีปรานี" (Kein Mitleid) hab ich ein paarmal zum Spaß zu ihr gesagt. Einfach, um ihr zu zeigen, daß sie keine Angst haben muß.

Jetzt wurde es Zeit für die nächste Übung. "ชกมวย" (Tschok Muäi) hab ich zu ihr gesagt und sie wußte noch vom letzten Mal, was das bedeutet. Ich hab mich aufgerichtet und sie hat mir in den Bauch geschlagen. Dabei bin ich fast nach hinten umgefallen, also mußte ich mich, wie üblich, an eine Wand lehnen. Nicht gerade optimal denn gleich hinter mir war die Uhr aber es ging nicht anders. In diesem Raum war nur eine Wand wirklich stabil aber an der standen die Massagebänke. Die anderen Wände waren nur aus Sperrholz.
Sie hat sich die Armbanduhr abgebunden und die Faust an die Stelle gesetzt, an die sie gleich schlagen wollte. Ich hab kurz genickt und dann kamen die Schläge. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Es war wohl die Aussicht auf das Trinkgeld denn es gehört schon ein bißchen Überwindung dazu, einem nackten Mann mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen. Aber sie wußte, daß ich genau das wollte.

Jetzt hatten wir noch etwa zehn Minuten und es wurde Zeit für die letzten Runden. Und die sollten die besten werden. So, wie bei einem Feuerwerk, bei dem die lautesten Kracher zum immer Schluß kommen. Ich hatte ihr gesagt, daß sie auf meinem Bauch springen soll. Ich war ziemlich sicher, daß der Bauch das aushält, aber ob sie, die Unsportliche, da mitmachen würde wußte ich nicht. Von ihr kam aber keine Widerrede und sie hat sich auf mich gestellt. Wie immer hatte ich das Kopfkissen unter dem Rücken und dann ging es los. Ich hab den Bauch richtig rausgestreckt und sie hat wild gewippt. Wird sie springen, ober bleibt es beim Wippen? Sie wußte, daß das mit dem Springen ernst gemeint war also hat sie es gemacht. Nicht lange und nicht hoch aber wenigsten ein paar Zentimeter war sie kurz mit beiden Füßen in der Luft. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Dabei wollten wir es belassen. Die Zeit war zwar noch nicht um, aber für sie dürfte das alles sehr anstrengend gewesen sein. Als mein Blick auf die Uhr an der Wand fiel, dachte ich, daß doch noch genug Zeit für einen Bonus ist. Also hab ich mich nochmal vor sie gestellt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Sie sah mich an und wußte, was zu tun ist. Dann hat der Bauch nochmal ein paar richtig fette Granaten gefangen. Wieder hatte ich die Bauchmuskeln völlig entspannt und der Bauch hat sich bei jedem Schlag verformt, wie eine mit Wasser gefüllte Plastiktüte.

Wie schon beim ersten Mal vor ein paar Tagen, war ich hell auf begeistert von ihrem Einsatz. Die Frau wirkt so bodenständig und unsportlich und doch hat sie es bei der Massage richtig krachen lassen. Darum hab ich ihr auch ein Küßchen gegeben und das war für sie wohl das Unangenehmste. Mir war es ein großes Bedürfnis und sie hat es überlebt.
Gerne wieder, kann ich da nur sagen.


Eine Bauchmassage mit zwei Frauen

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.11.2022 - 23:01

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling



Vor ein paar Tagen hatte ich mir hier in Pattaya ein Motorrad gemietet. Ich weiß zwar nicht mehr, warum ich das gemacht habe, aber nun stand das Ding einmal da und mußte bewegt werden.
Vorgestern abend war ich damit auf dem Berg mit dem Aussichtspunkt, von dem aus man Pattaya gut überschauen kann. Tagsüber kann es da oben ziemlich heiß werden aber nach Sonnenuntergang ist es eher angenehm.

Blick auf Pattaya bei Nacht
Blick auf Pattaya bei Nacht


Nach wie vor gehe ich fast jeden Tag in einen der vielen Massage Salons. Und nach wie vor genieße ich in diesen Salons die ganz spezielle Art der Bauchmassage. Als ich damit angefangen hatte, war das noch etwas ganz Besonderes und ich hab jede Massage mehr oder weniger ausführlich beschrieben, aber die Zeiten sind vorbei. Schon seit einigen Monaten mache ich das nicht mehr denn erstens, passiert im Grunde jedes Mal das Gleiche, und zweitens, hab ich einfach keine Zeit mehr zum Schreiben.

Heute hatte ich mal wieder zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen. Das ist nicht alltäglich und von daher auf jeden Fall eine Erwähnung wert. Die eine ist eine alte Bekannte nämlich die Masseurin เรย์ (Leh). Die andere kannte ich zwar vom sehen, aber ich konnte mich nicht erinnern, ob die schon mal auf mir gestanden hätte oder nicht. Wenn nicht, dann war das heute auf jeden Fall ihr erstes Mal. Die Gute wiegt 60 Kilo und es war ein Hochgenuß, die auf dem Bauch zu haben. เรย์ (Leh) war so freundlich und hat mit ihrem Handy zwei Bilder gemacht, die ich hier einstellen muß. Qualitativ sind die bestenfalls mittelmäßig aber, man kann einigermaßen erkennen, was da passiert.

Der Bauch trägt 60 Kilo
Der Bauch trägt 60 Kilo

Der Bauch trägt 60 Kilo


Außerdem gibt es ein Video, auf dem zu sehen ist, wie die Kollegin den Bauch mit den Füßen massiert. Genau genommen steht sie auf meinem Bauch und federt dabei heftig in den Knien. Die Frauen können sich anscheinend nicht vorstellen, daß ich das wirklich mag und sie doch bitte richtig springen sollen.
Der Moment, als beide gemeinsam auf meinem Bauch gestanden haben, ist leider nicht in Bildern verewigt. Ich muß da also nochmal hin und dann kommt meine große Kamera zum Einsatz.

Die beiden wiegen zusammen 109 Kilo. Das haben die vorher ausgerechnet und mich gefragt, ob ich mir das zutraue. Ich hab gesagt, daß ich denen mit der Hand an die Füße fassen werde, wenn die mir zu schwer werden. Jetzt ging es noch darum, wie genau sie die Füße stellen sollten, damit beide auf dem Bauch Platz haben. Nebeneinander natürlich und so haben wir es gemacht. Ich lag nackt und mit einem zusammen gerollten Handtuch unter dem Rücken auf einer Matratze am Baden und die beiden haben je einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich selbst konnte mich in dem Moment nicht bewegen und mußte mich darauf verlassen, daß die beiden das richtig machen. เรย์ (Leh) mit ihren 49 Kilo war die erste, die mit vollem Gewicht auf mir stand. Die andere hat dann auch Druck gegeben und so standen beide mit je einem Fuß auf meinem Bauch. Der Bauch ist einiges gewöhnt aber über 100 Kilo sind selten. Trotzdem hat er das gut verkraftet und ich dachte in dem Augenblick, daß ich auch 120 Kilo schaffen würde.
Ich hab versucht, die beiden mit dem Bauch anzuheben. Es kam mir sogar so vor, als ob ich das ein kleines bißchen geschafft hätte, aber das kann auch Einbildung sein.
Einen Moment lang ist nichts passiert. Ich lag einfach nur da und hatte die beiden auf mir. Die beiden standen still auf einem Bauch und hatten wohl auf ein Zeichen von mir gewartet. Nach vielleicht einer halben Minute kam dieses Zeichen. Ich hatte einer an den Fuß gefaßt und damit war der Bauch erlöst. Zumindest für die erste Runde. Etwas später haben die beiden dann nochmal auf mir gestanden. Vorher aber gab es die üblichen Faustschläge, die der Bauch einstecken mußte. Ich hab mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an eine feste Wand gelehnt. เรย์ (Leh) war als erste dran und hat es dem Bauch so richtig gegeben. Beim letzten Mal, vor ein paar Monaten, hatten ihr schon nach kurzer Zeit die Hände weh getan aber heute hat sie lange und fest zugeschlagen. Die andere durfte natürlich auch mal aber die hat sich nicht richtig getraut. Es gehört halt mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, einem nackten Mann, der mit ausgestreckten Armen an der Wand lehnt, mit voller Wucht die Faust in den Bauch zu schlagen. เรย์ (Leh) hat es gemacht aber bei der anderen hätte ich mir etwas mehr Einsatz gewünscht. Auch das werde ich beim nächsten Mal filmen. Und spätestens dann werde ich mal wieder eine Bauchmassage beschreiben.


Joy aus Khon Kaen war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.11.2022 - 15:48

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Die Nummer, die ich heute beschreiben werde, fand in der Nacht statt. Genau genommen war es ein Uhr morgens, aber das ist weniger wichtig. Ich muß mich nur entscheiden, ob ich in meiner Beschreibung von gestern abend spreche, oder von heute morgen. Die Vorbereitungen sind auf jeden Fall gestern abend schon gelaufen. Es war also eine Aktion, die gewissermaßen auf zwei Tage verteilt war, vom Beginn der Vorbereitung bis hin zur Ausführung des Paarungsaktes.

Also fange ich erstmal an, mit dem, das ich als Vorbereitung bezeichnet hatte. Gestern spät abends gegen elf bin ich durch die Soi Bua Khao in Pattaya gelaufen. Ich wollte mich mit der พิษ (Pitt) verabreden, die ich vor ein paar Tagen an einer Bar gesehen hatte. พิษ (Pitt) ist eine Masseurin, die ich Ende 2020 kennengelernt hatte. Ich dachte, daß die nach der Arbeit in der Bar zu mir kommen könnte und wir dann einfach mal bumsen. Eine kurze Suche in meinem eigenen Tagebuch sagt mir, daß ich die พิษ (Pitt) im Dezember 2020 zum ersten Mal gebumst hatte. Demnach hätte die mich in meiner Zählung nicht weiter gebracht, aber ich hatte die in recht guter Erinnerung. Allerdings wußte ich nicht mehr genau, in welcher Bar ich sie gesehen hatte und hab sie nicht gefunden.

Also bin ich an die Beach Road gegangen und wollte mich da ein bißchen umschauen. Ergebnisoffen, hatte ich zu mir selbst gesagt, denn ich wollte es nicht übers Knie brechen. Trotzdem war die Wahrscheinlichkeit, daß ich alleine zum Hotel zurück gehen würde, relativ gering. Das geht mir jedesmal so, wenn ich an die Beach Road gehe. Zuerst denke, ich daß man ja mal ganz unverbindlich schauen kann, was da so rumläuft, aber ziemlich bald bekomme ich Appetit und die Suche wird intensiv.

Es muß kurz vor Mitternacht gewesen sein, als ich an der Beach Road ankam. Dort war viel los. Wesentlich mehr, als vor zwei Jahren, als hier nur 20 Frauen standen. Schwer zu schätzen, wie viele es heute waren. Vielleicht 200, aber vielleicht auch 300, keine Ahnung. Die wirklich Hübschen sind um diese Zeit natürlich schon weg. Es bleiben halt die aus der zweiten Reihe, die keiner haben will. Traurig für die, die in dieser Gruppe sind, aber so ist es nun mal.
Nach einer halben Stunde hatte ich zwei Frauen in die enge Wahl gezogen. Die erste ist mir durch ihr hübsches Lächeln aufgefallen. Dazu kam, daß die allein stand und nicht in einer Gruppe mit anderen. Außerdem hat die nicht in ihr Handy geschaut sondern auf die vorbeigehenden Männer. Für die schnelle Nummer wollte die 800 Baht haben und für die ganze Nacht 1.500. Der Preis war also im vernünftigen Rahmen und ich hab nach sehr kurzem Überlegen "Let’s go" gesagt. Maximal fünf Sekunden Bedenkzeit. Eigentlich fast zu kurz denn immerhin wollte ich einen Paarungsakt mit der Dame durchspielen und der hat ursprünglich mal zur Arterhaltung und Fortpflanzung gedient. Fakt ist, daß die mir irgendwie sympathisch war und die Randbedingungen hatten auch gestimmt. Was soll man da noch groß überlegen?

Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns vorgestellt. Ihr Name war จอย (Joy) und sie kam aus Khon Kaen. Ich war wie immer der Peter. Den Namen hat sie kurz wiederholt aber ich bin mir sicher, daß sie den sofort wieder vergessen hat, denn den hat sie nie wieder benutzt. Zum Spaß hatte ich ihr außerdem gesagt, daß ich aus Indien komme. Der Spaß hat aber nicht funktioniert und sie hat nicht nochmal nachgefragt. Im weiteren Verlauf gab es noch ein paar Mißverständnisse und ich glaube, die gute จอย (Joy) war noch völlig naiv. Angeblich war sie auch erst seit 20 Tagen in Pattaya und macht das noch nicht lange. Umso vorsichtiger wollte ich bei ihr sein, denn solche sind mir die Liebsten. Die Abgebrühten, die hier seit vielen Jahren herkommen und die mit allen Wassern gewaschen sind, hab ich eigentlich nicht so gerne.

Im Zimmer gab es das nächste kleine Mißverständnis. Ich wollte allein duschen aber sie wollte gleich mit rein ins Bad. Früher hab ich das gerne gemacht. Die Frau unter der Dusche einseifen und mich dann vor sie auf den Boden setzen, damit ich alles, was der Mann begehrt, in Augenhöhe habe. Bei der Gelegenheit dann die Pussy und vor allem auch den Hintern mit dem Gesicht berühren. Aber seit einiger Zeit will nicht mehr mit Seife in Kontakt kommen. Ich schwimme jeden Tag ein oder zwei Mal im Pool und das muß für die Sauberkeit ausreichen.

Wir haben also separat geduscht und danach ging es gleich auf’s Bett. จอย (Joy) hat ihre Rolle gespielt und versucht, mich auf Trab zu bringen. Im Grunde mag ich das gar nicht denn ich will der Aktive sein und an ihr knabbern, aber so ist das eben beim ersten Treffen. Noch während sie unter der Dusche war, hatte ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Es ist mir inzwischen fast nicht mehr peinlich, mit den Frauen offen darüber zu sprechen, also hab ich ihr gesagt, daß wir jetzt 20 Minuten warten müssen, bis die Wirkung dieser Pille einsetzt.

Kurze Zeit später war es dann so weit und wir konnten anfangen. Ich glaube nicht, daß seit der Einnahme der Pille schon 20 Minuten um waren aber der Schwanz war richtig hart und es gab keinen Grund mehr, noch länger zu warten. Ich hätte mich gerne noch ein bißchen mit ihr beschäftigt aber bevor der Schwanz es sich nochmal überlegt und schlapp macht, sollte er rein. Das Gefühl in ihrer Pussy war ganz wunderbar. So muß das sein. Dazu kam, daß sie bereits wußte, daß ich es mag, wenn sie mir mit den Fingernägeln im Bauchnabel spielt. Und um das Gefühl noch zu steigern hat sie mein Plastikmesser genommen, das ich ihr extra für diesen Zweck gegeben hatte. So hab ich ein paar Minuten meine Bahnen geschoben. Die waren aber nicht schön lang sondern ich war mit dem Schwanz nur im vorderen Bereich. Da scheint die Pussy besonders eng zu sein und das Gefühl ist am besten. Die Bahnen waren also eher kurt aber dafür intensiv. Ich glaube, es ging diesmal etwas schneller. Natürlich schaue ich beim Ansetzten des Schwanzes nicht auf die Uhr aber irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob dies ein besonders kurzer Paarungsakt war. Es war daher auch nicht mal besonders anstrengend. Einfach nur schön. Danach hab ich den Schwanz noch eine Minute drin gelassen und langsam hin und her geschoben. Jetzt bin ich auch tiefer rein gekommen aber da war es schon zu spät. Die Frau ist wirklich ein Volltreffer, dachte ich nur.

Im Bad hab ich mir den Kondom kurz angeschaut. Es war wieder die übliche Menge, die vorne drin war. Also alles in Ordnung, dachte ich. Ob es wohl noch für ein zweites Mal reicht? Im Grunde wollte ich es kein zweites Mal machen, denn wenn der Speicher voll ist, macht es am meisten Spaß. Also lieber ein paar Tage warten und dann wieder neu, als jetzt den Rest auch noch abzapfen. Um den Frauen das zu erklären vergleiche ich es immer mit dem Essen. Wenn man schon satt ist, kommt das Lieblingsessen ein zweites Mal aber obwohl es schmeckt, hat man im Grunde genug. Bei den Frauen scheint das aber anders zu sein. Bei denen gibt es halt keine Soße, die beim Bumsen aufgebraucht wird.

Die Nacht hab ich kaum geschlafen weil sie eng neben mir lag. Das war zwar gut gemeint und grundsätzlich ist es auch ganz angenehm, eine nackte Frau neben sich zu haben, aber wenn man es nicht gewohnt ist, in der Nacht berührt zu werden, ist der Schlaf nicht besonders tief und schon gar nicht erholsam. Natürlich hätte ich sie bitten können, mich nicht zu berühren, aber das wollte ich dann auch nicht.

Heute morgen um neun war ich etwas erstaunt, daß sie noch da war, denn gestern abend hatten wir verabredet, daß sie gegen acht Uhr gehen darf. Nun war es schon eine Stunde über die Zeit aber bei ihr war noch kein bißchen Ungeduld. Mir war klar, daß ich ihr dafür wohl einen Bonus geben muß, aber das war es mir wert. Da lag also diese nackte, wohlgeformte Frau neben mir, und war mir zu Diensten. So will ich es mal nennen, auch wenn ich diese Formulierung eigentlich überhaupt nicht mag. Um diese herrliche Situation auszunutzen hab ich mich nochmal mit ihrem Hintern beschäftigt, denn der war wirklich extrem lecker. Soweit ich das verstanden hatte ist sie 41. In dem Alter sind viele schon nicht mehr ganz frisch, aber die hatte einen Hintern zum Anbeißen. Echt ein Volltreffer, dachte ich wieder, als ich ihren Hintern bei Tageslicht und aus unmittelbarer Nähe gesehen hatte. Das mit dem Anbeißen hab ich dann auch gemacht. Wie ein Schwein hab ich ihren Hintern abgeleckt und mit dem Gesicht gestreichelt. Zu bemerken wäre noch, daß sie am ganzen Körper fast keine Haare hatte. Selbst unter den Armen war nichts und sie hat mir versichert, daß sie sich da auch nicht rasieren muß, weil nichts wächst. Die Haare um die Pussy hatte sie sich aber abrasiert und auf dem Kopf sah alles normal aus. Der Hintern, dem meine ganze Aufmerksamkeit gilt, war also absolut glatt. Besser geht’s nicht. Mein Schwanz war knüppelhart, wie man das in so einer Situation erwarten kann.
Innerlich war ich hin und her gerissen denn einerseits wußte ich, daß das zweite Mal längst nicht so schön wird, wie das erste, aber andererseits lag da diese leckere Frau neben mir und schien nur darauf zu warten, daß ich es zum zweiten Mal mache.
Für große Überlegungen war wirklich keine Zeit. Der Schwanz war so hart, wie schon lange nicht mehr und ob die Soße ein zweites Mal kommt oder nicht, war fast egal. So eine Gelegenheit hatte ich mir mit 18 oder 20 immer gewünscht, also Kondom drauf und rein ins Paradies. Tatsächlich hat es nach ein paar Minuten ein zweites Mal geklappt und die Soße ist in den Kondom gepumpt worden. Natürlich war es wesentlich anstrengender, als beim ersten Mal, und hat auch deutlich länger gedauert, dafür war jetzt aber wirklich das letzte Tröpfchen raus. Wie immer hab ich danach geschnauft und sie hat in sachlichem Ton gefragt, ob bei mir alles in Ordnung ist. So sachlich und kühl klang ihre Stimme, als ob sie gar nicht dabei gewesen wäre. Den Frauen scheint so ein Paarungsakt überhaupt nichts auszumachen. Das erstaunt mich immer wieder. Ich bin danach für ein paar Minuten am Ende meiner Kräfte und die stehen auf, als ob nichts gewesen wäre.
Für mich ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Drei oder vier Tage brauche ich bestimmt, bis sich genug neue Soße für die nächste Nummer gebildet hat.

Vor ein paar Tagen hatte ich mir zur Erinnerung meine eigenen Abenteuer aus dem Jahre 2015 durchgelesen. Dabei merke ich immer, wie unglaublich schnell die Zeit vergeht. Sieben Jahre ist das jetzt her, aber beim Lesen konnte ich mich noch an die eine oder andere Situation erinnern. Vielleicht doch ganz gut, daß ich dieses Tagebuch schreibe. In Vietnam und Kambodscha hab ich es richtig krachen lassen. Damals hatte ich diese Spezialpillen nicht gebraucht und die Soße hatte sich quasi über Nacht neu gebildet. Ich glaube, ich hätte viel früher mit dem Bumsen anfangen sollen. Hoffentlich werden Zeitreisen bald erfunden.

Nach dem gemeinsamen Frühstück haben wir uns getrennt. Aus meiner Sicht ist ein weiteres Treffen äußerst wahrscheinlich. Die gute จอย (Joy) hat alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Die Mißverständnisse vom Anfang muß man halt hinnehmen. Dafür ist ihr Hintern einfach zu lecker. Beim nächsten Mal werde ich ein Joghurt auf ihren Rücken und ihren Hintern tropfen und es dann ablecken. Das hab ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Die anderen Frauen, die ich in der letzten Zeit im Bett hatte, waren einfach nicht so lecker, daß ich das machen wollte. Wirklich schade, daß ich sie gehen lassen muß, wohl wissend, daß sie heute abend wieder an der Beach Road stehen wird, um für einen anderen bereit zu sein.

จอย (Joy) aus Khon Kaen war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 288 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Meine Bauchmassagen werden immer brutaler

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.10.2022 - 17:03

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Heute ist mir zum ersten Mal nach einer Bauchmassage schlecht geworden. Nicht schlimm, aber so ein Unwohlsein hatte ich nach einer Bauchmassage noch nie.

Seit ich in Pattaya bin lasse ich mir fast jeden Tag den Bauch massieren. Die Masseurinnen wissen, was sie zu tun haben, wenn ich bei ihnen bin, und einige geben wirklich alles. Das, was die machen müssen, ist im Grunde nichts anderes als Trampling, denn die meiste Zeit stehen die bei mir auf dem Bauch. Danach folgen in der Regel ein Fußtritte oder Faustschläge, die der Bauch einstecken muß. Bisher dachte ich immer, daß der Bauch inzwischen so durchtrainiert ist, daß der einiges an Mißhandlungen verträgt aber das scheint nicht der Fall zu sein. Offensichtlich ist da noch etwas Spielraum nach oben und ich muß weiter trainieren, denn jetzt beim Schreiben fühle ich einen leichten Brechreiz.

Heute hatte ich eine Masseurin mit 45 Kilo auf dem Bauch. Im Grunde völlig harmlos denn der Bauch ist schon mit ganz anderen Kalibern fertig geworden. Gleich zu Anfang hatte ich ihr noch gesagt, daß sie vorsichtig sein soll, denn ich hatte kurz vor der Massage eine Tasse Kaffee getrunken. Als ich dann ein paar Minuten später in einem separaten Raum im ersten Stock nackt und ausgestreckt auf einer Matratze am Boden lag, hat sie es, wie gewünscht, locker angehen lassen. Vorsichtig hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ich hab das Gefühl genossen. Mit 45 Kilo wird der Bauch leicht fertig und die erste Runde hat bestimmt zehn Minuten gedauert. Also zehn Minuten, in denen ich eine Frau auf dem nackten Bauch zu stehen hatte.

Anscheinend hatte der Bauch sich nach einer Weile an die Belastung und das Gewicht gewöhnt. Die Tasse Kaffee war vergessen und sie hat angefangen, auf mir zu wippen. Ich war wirklich froh, daß sie das gemacht hat, denn das hat der Bauch einfach gebraucht. Sie hat gemerkt, daß ich genau das wollte und hat immer wilder gewippt.

Der Salon hat wenige Kunden. Wir waren die ganze Zeit alleine in dem Raum und es war relativ unwahrscheinlich, daß uns jemand stören wird. Und selbst wenn jemand gekommen wäre, hätten wir das gehört. Das dachten wir zumindest, darum hat sie es gewagt, ihre Hose auszuziehen, damit sie sich besser bewegen kann. Ab jetzt gab es kein Erbarmen mehr. Sie hat den Bauch betreten und ist minutenlang vom rechten auf den linken Fuß gesprungen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mir längst schon ein Kissen unter den Rücken geschoben. Außerdem hab ich mich geräkelt und versucht, mich noch weiter auszustrecken. So, als ob ich mich oben an der Matratze irgendwo festhalten wollte. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch, der durch das Kissen gnadenlos rausgestreckt wurde.
Da lag also ein nackter Mann auf einer Matratze am Boden. Unter seinem Rücken hatte er das Kopfkissen. Arme und Beine hatte er von sich gestreckt und sein Bauch war der Masseurin schutzlos ausgeliefert. Ich glaube, daß sie sogar versucht hat, beim Springen absichtlich fest reinzutreten. Wirklich toll, wenn sich zwei Menschen treffen, die irgendwie auf gleicher Wellenlänge liegen. Die meisten anderen Masseurinnen haben eine gewisse Hemmschwelle aber die hat es dem Bauch so richtig gegeben.

Nach etwa einer Dreiviertelstunde hatte ich genug. Das wollte ich zwar nicht zugeben, aber ich hab ihr gesagt, daß sie jetzt nochmal springen soll und dann ist Schluß. Sie war nicht gerade begeistert denn das Springen ist anstrengend aber sie wußte auch, daß das mein voller Ernst war, und wohl auch, daß es am Ende eine kleine Anerkennung in Form eines Trinkgeldes geben wird.
Wieder hab ich mich mit dem Rücken auf mein Kissen gelegt und mich ausgestreckt. Da war nichts, was den Bauch jetzt noch schützen konnte. Sie hat einen Fuß auf mich gesetzt und den zweiten nachgezogen. Dann ist sie gesprungen wie auf einem Trampolin. Zuerst nur zehn Mal und das sollte es gewesen sein. Ich hatte sie aber gebeten, nochmal zehn Sprünge zu machen. Aus diesen zehn Sprüngen sind dann sogar 30 oder 40 geworden. Danach war sie erschöpft und hat sich neben mich auf die Matratze gelegt. Während dem Springen hab ich versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Schade, daß ich das nicht filmen konnte.
Leider ist sie beim Springen nicht immer in der Mitte des Bauches gelandet. In der Mitte ist der Bauch sehr belastbar aber weiter oben hab ich es nicht so gerne. Ab und zu ist sie aber auch weiter oben gesprungen und das könnte der Grund dafür sein, daß mir jetzt ein bißchen schlecht ist. Das würde ich natürlich nie zugeben aber ich trotzdem muß ich ihr beim nächsten Mal sagen, daß sie nur in der Mitte springen soll.

Nach der Massage wollte ich eigentlich zum Essen gehen aber das hab ich dann doch auf später vertagt. Jetzt liege ich auf dem Dach meines Hotels am Pool und ruhe mich ein bißchen aus. Wirklich verrückt, was ich da gemacht habe.


Khemm aus Nong Khai war meine Nummer 15 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.10.2022 - 01:54

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin



Endlich mal wieder eine Neue. So könnte die heutige Überschrift auch lauten, denn die Abstände zwischen meinen Nummern mit neuen Frauen werden immer länger. Irgendwie komme ich mit meiner Zählung nicht mehr so zügig voran, wie zu der Zeit, als ich diesen Blog angefangen habe. Und das, obwohl ich seit fast drei Jahren in Pattaya bin und hier bumsen könnte, ohne Ende. Die Möglichkeiten sind in ausreichender Menge vorhanden. Mir fehlt halt ein bißchen das Verlangen, diese Möglichkeiten zu nutzen.

Heute war ich gegen vier Uhr in einem Massage Salon und hatte eine Frau mit 52 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Daß ich dabei nackt war, muß ich nicht erwähnen, denn das ist bei meinen Massagen eigentlich immer der Fall. Für den Bauch sind 52 Kilo überhaupt kein Problem mehr denn das ist inzwischen tägliche Routine.

In diesem Salon arbeitet eine andere Masseurin, die ich irgendwie interessant finde. Die hat auch schon zweimal auf mir gestanden und ist sogar gesprungen. Gut, daß das niemand gesehen hat, denn das war keine normale Thaimassage.
Ihr Name ist เข็ม (Khemm) und wenn ich mich recht erinnere, kommt sie aus Nong Khai. Am letzten Samstag hatte ich die schon einmal zwei Stunden bei mir im Bett. Der Zweck ihres Besuches war logischerweise ein Paarungsakt. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und ist hin und her bewegt worden, aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Später hat sie den Schwanz mit der Hand so lange und so wild auf und ab massiert bis der Pumpreflex doch noch ausgelöst wurde. Es war wahnsinnig heftig und angeblich ist sehr viel gekommen. Ich hab sogar laut gestöhnt aber wirklich schön war es nicht.

Als ich heute nach der Bauchmassage mit der 52 Kilo Frau aus dem Salon kam, saß diese andere Masseurin davor und ich hatte sie gefragt, ob sie heute abend mal wieder zu mir kommen will. Für sie bedeutet das in erster Linie zusätzliches Geld ohne großen Aufwand, also hat sie gleich zugesagt. Um elf Uhr nach der Arbeit wollte sie zu mir ins Hotel kommen. Ich war ziemlich sicher, daß sie wirklich kommt, also hatte ich gegen zehn vorsorglich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die brauche ich, damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Das hat der in der Vergangenheit zwar schon oft trotz dieser Pillen geschafft, aber ohne geht es erst recht nicht.

Um kurz nach elf kam sie dann und 20 Minuten später waren wir auch schon fertig. Vielleicht waren es auch 25 Minuten aber sicher nicht mehr. Wir wußten beide, weswegen sie hier war, denn vor knapp einer Woche hatten wir es schon einmal versucht. Es war also gewissermaßen eine Wiederholung und diesmal nun endlich mit Erfolg.

Schon als ich die Hose ausgezogen hatte, stand der Schwanz wie eine Lanze. เข็ม (Khemm) lag nackt auf dem Bett und ich hatte freien Zugang zu allem, was ein Mann sich wünscht. Ich hätte mich wirklich gerne ein bißchen länger mit ihr beschäftigt und mich mit dem Gesicht in der Nähe ihrer Pussy aufgehalten, aber ich wußte, daß der Schwanz keine Geduld hat und bevor der wieder schlapp macht, hab ich ihm einen von meinen Kondomen aufgezogen. Vorher hatte ich ihn mit viel Gleitcreme eingeschmiert denn der sollte im Kondom gleiten und nicht darin festkleben. Wahrscheinlich waren wir zu diesem Zeitpunkt erst drei Minuten gemeinsam im Bett. Viel Zeit zum Aufwärmen war also nicht aber ich war bereit.

Und jetzt Schwanz rein und Augen zu

Beim ersten Mal vor knapp einer Woche hat sie mir beim Bumsen den Schlüssel von ihrem Motorrad in den Bauchnabel gedrückt. Ich hatte ihr gesagt, daß sie das machen soll und natürlich fand sie das sehr merkwürdig, aber wenigstens hat sie es gemacht. Der Schlüssel war aber nicht spitz genug und irgendwie war das Gefühl im Bauchnabel nicht so, wie ich es gebraucht hatte. Darum hatte ich ihr heute eins von meinen Plastikmessern gegeben, die ich extra für diesen Zweck bereit gelegt hatte. Das fand sie noch merkwürdiger aber sie hat es angesetzt und leichten Druck gegeben. Wie immer hab ich während dem Bumsen die Augen zu gemacht, um mich auf das Gefühl im Schwanz und im Bauchnabel zu konzentrieren.

In dem Moment, in dem die Soße kommt, höre ich normalerweise auf zu bumsen oder schiebe den Schwanz nur noch ganz langsam hin und her. Die gute เข็ม (Khemm) hat sich in dem Moment aber selbst bewegt und dadurch wurde der Schwanz zusätzlich massiert. Es war deswegen extrem heftig und ich hab ziemlich laut gestöhnt. Danach bin ich, wie immer, auf ihr zusammengebrochen und hab geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Auch das fand sie merkwürdig und hat mich gefragt, ob alles in Ordnung ist. Ich wollte antworten aber ich konnte nicht und hab nur geschnauft und versucht, ihr dabei nicht ins Gesicht zu blasen.

Als es mir besser ging sollte ich mich auf den Rücken legen und sie wollte mir den Kondom abziehen. Keine gute Idee, dachte ich, denn es läßt sich kaum verhindern, daß dabei Soße runter tropft. Ich mußte es aber mit mir machen lassen, weil ich noch zu schwach war, um aufzustehen. Irgendwie hat sie es sogar geschafft, den Kondom abzuziehen, ohne, daß Soße auf dem Bett gelandet ist, und damit das auch nicht passiert hab ich mir die Hand unter den Schwanz gehalten und bin ins Bad gegangen. Ein paar Minuten später kam ich taumelnd aus dem Bad und mußte so tun, als ob inzwischen wieder alles in Ordnung wäre.

Ein paar Minuten später haben wir eng umschlungen im Bett gelegen. Der Schwanz hatte sich beruhigt und das war auch gut so denn ein zweites Mal wollte ich nicht.

Nun schreibe ich diesen Text während sie hinter mir im Bett liegt und schläft. Eben gerade hab ich die Klimaanlage ausgemacht und höre nun ein leises Schnarchen. Es ist jetzt gleich zwei Uhr in der Nacht und ich werde zu ihr ins Bett steigen. Morgen früh um sechs will sie gehen denn sie muß den Salon vorbereiten. Es wird also keinen zweiten Versuch geben, zumindest noch nicht jetzt. In ein paar Tagen, wenn sich neue Soße gebildet hat, können wir es gerne nochmal versuchen, allerdings hat die kleine เล็ก (Lek) mich schon gefragt, wann sie mal wieder kommen darf und die ริน (Linn) will auch mal wieder was verdienen. Außerdem wartet da noch eine เดือน (Düan) und eine นานา (Nana) auf ihren ersten Einsatz. Genau so, wie circa 20.000 andere, die da draußen warten und bereit sind, für Geld bis zum Äußersten zu gehen.

Mit 16 oder 18 hätte ich bumsen können, wie ein Weltmeister, aber die Mädels wollten mich nicht an sich ran lassen, und jetzt kommen haufenweise Angebote von allen Seiten und, ich sage es nur ungern, aber ich fühle mich etwas überfordert.

เข็ม (Khemm) aus Nong Khai war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 287 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Über zehn Euro für drei Minuten

Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.10.2022 - 23:20

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Nach fast vier Wochen Pause hatte ich heute mal wieder eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Allerdings höchstens drei Minuten und dafür mußte ich 400 Baht bezahlen.

Am späten Nachmittag bin ich in Korat angekommen und hab den restlichen Tag und den Abend hier verbracht. Morgen um halb zwölf soll es weiter gehen nach Pattaya. Das Busticket hab ich mir vorsorglich schon gekauft.

In Korat gibt es ziemlich viele Massage Salons und damit meine ich natürlich die, in denen nicht nach traditionellen Massagetechniken gearbeitet wird, sondern die, in denen man bumsen kann. Ein paar davon kenne ich schon und weiß, was man dort bekommt. Am besten hat mir vor ein paar Jahren der Palace Massage Salon gefallen.

Palace Massage Salon in Korat
Ansicht von der Straße aus


Ich kam mir richtig blöd vor als ich da einfach nur so vorbei gelaufen bin. Vor ein paar Jahren hätte dieser Ort mich magisch angezogen aber heute Abend wollte ich nicht rein gehen. Rein gehen hätte bedeutet, daß ich bumsen muß aber das wollte ich nicht denn spätestens morgen abend bin ich in Pattaya und dafür wollte ich mir meine Soße aufsparen.
Wenigstens eine Bauchmassage wollte ich mir aber gönnen und so bin ich gegen halb acht in den Meihua Massage Salon gegangen. Hier war ich noch nie, aber ich konnte wohl davon ausgehen, daß mir hier das gleiche Programm geboten wird, wie nebenan im Erawan Massage Salon.

Meihua Massage Salon in Korat
Ansicht von der Straße aus


Die Masseurin war eine völlig durchschnittliche Frau. Eine, die ich bei anderer Gelegenheit kaum länger als eine halbe Sekunde angeschaut hätte. Die hat mich hoch in ein winziges Zimmer geführt und hier sollte es passiert. Für sie muß klar gewesen sein, daß sie mir in der nächsten Stunde entweder den Schwanz massieren wird oder, daß sie sich von mir bumsen lassen muß. Nichts davon war nicht meine Absicht. Die sollte sich einfach nur eine Stunde lang auf meinen Bauch stellen und mehr nicht.

Aber es kam, wie es kommen mußte. Ich hab mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze am Boden gelegt. Ich hatte der Masseurin vorher gesagt, was ich will und die hat mir zuerst nur mit den Händen auf den Bauch gedrückt. "เหยียบท้อง" (Drauftreten Bauch) hab ich nochmal gesagt, denn drücken mit den Händen wollte ich eigentlich nicht. Ich hab ihr gezeigt, daß sie sich richtig und mit vollem Gewicht auf mich stellen soll und das hat sie auch gemacht. Allerdings nur ganz kurz. Das Gefühl, den Fuß einer Frau auf dem Bauch zu haben, ist einfach nur geil. So gesehen könnte man sagen, daß die Aktion sich bisher gelohnt hat.
Mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und das hat sie natürlich gesehen. Nun kam der Vorschlag, daß sie mir doch mal den Schwanz massieren könnte. Oder, wenn ich will, kann ich sie auch bumsen. Im Grunde war das nicht mal nur ein Vorschlag sondern eher eine Aufforderung. Eine Frau fordert mich auf, sie zu bumsen. Ich hätte nie gedacht, daß ich in so einer Situation einmal "Nein" oder "No" sagen könnte, aber ich wollte nicht. Erstens, weil ich genau weiß, daß der Schwanz ohne die Unterstützung der Chemikalien in den Spezialpillen schlapp machen wird, und zweitens, weil ich mir die Soße für morgen in Pattaya aufsparen wollte und drittens, weil ich es mag, wenn die Frau mir beim Bumsen die Fingernägel oder die Spitze eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt, und ich ihr das alles erst erklären müßte. Mit 18 oder 20 hätte ich mir nie vorstellen können, daß es einmal soweit kommt aber ich wollte nicht. Die sollte sich einfach nur auf meinen Bauch stellen und mehr nicht.

Die Schwanzmassage bringt ihr ein gutes Trinkgeld ein und beim Bumsen verdient sie noch mehr, also hat die nicht locker gelassen und mich gefragt, wieviel ich denn bei mir habe und mit Nachdruck vorgeschlagen, daß wir es doch wenigstens versuchen könnten. Dabei hat sie ab und zu an den Schwanz gefaßt und den leicht gerieben. Ich war schon leicht genervt denn ich hatte klar gesagt, daß ich nichts anderes wollte, als, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellt. Ich wollte die Massage genießen aber die hat immer wieder angefangen und gesagt, daß der Schwanz doch ausreichend hart ist und es doch klappen müßte.

Wahrscheinlich waren wir erst eine halbe Stunde in diesem Zimmer, aber ich hatte keine Lust mehr. Die Vorstellung, die zu bumsen, hat mir zwar irgendwie doch gefallen, aber im Gegensatz zu ihr wußte ich, daß es ohne die Spezialpillen schlicht und einfach nicht geht. Das hatte ich ihr so gesagt und ich glaube, das hat sie verstanden. Dann hab ich gesagt, daß ich meine Spezialpillen im Hotelzimmer habe und jetzt eine holen werde. Auf die Art bin ich aus der Sache raus gekommen. Mit 18 oder 20 hätte ich das garantiert anders gemacht aber das brennende Verlangen ist weg.
Es war erst acht Uhr und ich hatte noch genug Zeit, mir zu überlegen, was ich jetzt machen soll.

Zurück auf der Straße hab ich mich ein bißchen geärgert. Erstens, über die Masseurin, weil die nicht das gemacht hat, was sie machen sollte und zweitens natürlich auch über mich, denn es war doch klar, daß die gebumst werden wollte.
Anschließend hab ich kurz überlegt, ob ich in den Palace Massage Salon gehen soll. Ich hätte eine Spezialpille nehmen können und eine halbe Stunde später wäre der Schwanz einsatzbereit gewesen, aber das Verlangen war einfach nicht groß genug. Schade eigentlich, denn die Gelegenheit war gut aber so hab ich meine Soße gespart und morgen in Pattaya geht es dann hoffentlich umso besser.


Eine Bauchmassage mit zwei Frauen gleichzeitig

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.09.2022 - 12:15

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling



Die heutige Massage muß ich unbedingt beschreiben denn, erstens, glaube ich, daß ich einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt habe, und zweitens, gibt es mal wieder ein paar Bilder gibt, die ich natürlich hier einstellen werde.

Heute hatte ich mal wieder zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen. Wenn ich mich recht erinnere, ist das jetzt schon das dritte Mal, daß der Bauch auf diese Art belastet wird. Aber es war das erste Mal, daß ich diesen Moment in Bildern festhalten konnte. Der Rekord besteht nun nicht im Gesamtgewicht sondern in der Dauer. Die beiden wiegen zusammen 108 Kilo, das hatten die vorher extra ausgerechnet. Bei dieser Zahl war ich keineswegs verunsichert denn vor ein paar Wochen ich hatte schon einmal zwei gleichzeitig auf dem Bauch und die hatten zusammen sogar 112 Kilo gewogen. Die haben aber nur kurz auf mir gestanden und die Damen von heute mehrere Minuten.

Es war etwa zehn Uhr am Vormittag als ich bei denen ankam. So früh am Morgen ist in den Massage Salons noch nicht viel los und man ziemlich sicher sein kann, daß man ungestört ist.
Die eine Masseurin hieß ดวง (Duang) und wog 63 Kilo. Die andere heißt ดำ (Damm) und wiegt 45 Kilo. ดวง (Duang) hat schon zwei oder drei mal auf mir gestanden und wußte, wie das abläuft. Die andere kam neu dazu und ich dachte zuerst, daß die für diese Art von Massage nicht die Richtige ist. Die war eine eher Vorsichtige und ich dachte, die hat bestimmt Angst und traut sich nicht, aber es kam genau anders.

Ich hab mich ausgezogen und mich, wie immer, mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. ดวง (Duang) hat der Neuen nochmal erklärt, was jetzt zu tun ist. Dann sind die beiden zu mir hoch auf die Bank gestiegen und haben auf mich herab angeschaut. ดวง (Duang) hat als erste einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Die andere hat einen Fuß dahinter gestellt und dann haben beide Druck gegeben. Stehen die schon drauf, dachte ich und hab kurz die Augen auf gemacht. Ich konnte nicht viel sehen aber ich war sicher, daß der Bauch jetzt gerade über 100 Kilo trägt. So standen die beiden vielleicht zwei Minuten auf mir. Mehr als das haben die nicht gemacht und mehr sollten die auch gar nicht machen. Danach kam eine kurze Pause, in der ich durchatmen konnte. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

Als Nächstes hat sich die mit 45 Kilo alleine auf mich gestellt. Nach der Belastung mit über 100 Kilo kam die mir ziemlich leicht vor und ich mußte nicht mal die Bauchmuskeln anspannen. Und das, obwohl die gleich angefangen hat, auf mir zu wippen.

So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Ich hatte seit vielen Stunden nichts mehr gegessen und die beiden waren offensichtlich bereit, also sollten die sich gleich nochmal zusammen auf mich stellen.

Ich hatte meine große Kamera dabei und hab gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Nachdem ich denen versichert hatte, daß auf den Bildern wirklich nur die Füße und der Bauch zu sehen sind, waren beide einverstanden. Qualitativ sind die Bilder eigentlich ganz gut aber man sieht kaum, wie der Bauch zu kämpfen hat. Man sieht zwar, daß die beiden nicht auf dem Bauch, sondern im Bauch stehen, aber irgendwie bin ich noch nicht zufrieden. Beim nächsten Mal muß ich die Kamera mal in einem anderen Winkel halten oder mehr von oben fotografieren.

Der Bauch trägt über 100 Kilo
Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya


Gegen 108 Kilo hat der Bauch keine Chance. Wenn ich die Bilder so sehe, frage ich mich schon, wo die Organe im Bauch wohl hin gedrückt wurden. Auf jeden Fall kann man wohl davon ausgehen, daß jeder Arzt dringend von weiteren Rekordversuchen dieser Art abraten würde.

ดวง (Duang) wußte, daß ich es mag, wenn sie mir in den Bauch schlägt. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, hat sie angefangen, mir von der Seite auf den Bauch zu schlagen. Die andere hat sich neben mich gesetzt und von der anderen Seite aus mitgemacht. Die hätte ja auch warten können, bis die erste eine Pause macht, dachte ich, aber die hat auch geschlagen und nicht nur zugeschaut. Das gibt am Ende dicke Pluspunkte. Die beiden haben bestimmt fünf Minuten lang auf den armen Bauch eingeschlagen und ich hab versucht die Bauchmuskeln dabei komplett zu entspannen.
"ชกมวย" (Tschok Muäi) hab ich gesagt und ich glaube, das haben sie sofort verstanden. ดวง (Duang) hat genickt und ich hab mich aufgerichtet und mich auf den Knien vor den beiden auf die Massagebank gesetzt. Die Arme hatte ich hoch über den Kopf gehalten und ดวง (Duang) hat dem Bauch den ersten Schlag versetzt. Die andere hat das gesehen und auch gleich mitgemacht. Die Schläge waren nicht fest aber die haben bestimmt nochmal fünf Minuten an meinem Bauch gearbeitet.

Ich glaube, damit hab ich die wesentlichen Punkte der heutigen Massage beschrieben. Zum Abschluß sollte jede nochmal auf meinem Bauch springen und die Leichtere hat angefangen. ดวง (Duang) mit ihren 63 Kilo ist nicht richtig hoch gesprungen aber die andere hat es richtig krachen lassen. Dabei hat die Massagebank üble Geräusche gemacht und die anderen Masseurinnen in dem Salon dürften sich gefragt haben, was wir hier hinter dem Vorhang machen. Höchst wahrscheinlich haben die auch mal einen kurzen Blick durch den Vorhang riskiert, ohne, daß ich das gemerkt hätte.

Beim Bezahlen hat die Chefin mich gefragt, ob ich es vielleicht mal mit drei Frauen versuchen will. Die dritte wollte sie selbst sein und hat auch gleich gesagt, daß sie 50 Kilo wiegt. Alle drei zusammen würden knapp 160 Kilo wiegen und sie sah mich an, als ob sie jetzt sofort eine positive Antwort von mir erwarten würde. Das hab ich auch noch nie erlebt. In anderen Salons gibt es schon Probleme wenn die 45 Kilo Frauen sich auf mich stellen sollen und hier ist nun eine, die mir ernsthaft 160 Kilo anbietet. Und es war nicht nur ein Angebot sondern schon fast eine Aufforderung. Entweder ist die mehr oder weniger sadistisch veranlagt oder die braucht dringend Geld, jedenfalls wollte die gleich für morgen einen Termin machen. Auf der einen Seite reizt mich der Gedanke, drei Frauen mit zusammen 160 Kilo auf dem nackten Bauch zu haben, aber auf der anderen Seite frage ich mich, wie das gehen soll. Immerhin soll das eine Bauchmassage werden und keine Zirkusnummer. Ich werde es mir überlegen, hab ich gesagt und dabei haben wir es belassen.

Nachtrag am 22.09.2022
Auf dem Weg zu meinem Frühstückcafé bin ich heute morgen am Salon von der Masseurin vorbei gekommen, die mir letztens ein paar Nadeln in den Bauchnabel gestochen hat. Nicht tief aber das wird vielleicht noch kommen. Schräg gegenüber von diesem Salon, in einer kleinen Seitenstraße, liegt der Salon von der บุญยืน (Bunjühn). Dort warten sie auch schon auf mich und wollen sich zu zweit auf meinen Bauch stellen. Ich will es auch aber nicht jetzt. Auf jeden Fall bleibt dem Bauch hier wirklich nichts erspart.


Mai aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.09.2022 - 12:17

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin



Die heutige Nummer hat eine lange Vorgeschichte. Geplant war eigentlich, daß die Masseurin ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon abends um zehn Uhr zu mir ins Hotel kommt und wir die Nacht zusammen verbringen. Dabei kann ich nicht mal behaupten, daß ich mich auf den Abend oder die Nacht gefreut hatte. Irgendwie war da das Gefühl, eine Schuld einlösen zu müssen, weil ich es ihr quasi versprochen hatte, als ich sie vor etwa einer Woche in ihrem Salon gebumst hatte. Ich will jetzt nicht näher auf die Details eingehen denn die spielen keine Rolle. Fakt ist, daß sie um halb neun abgesagt hat und ich mir eine andere suchen mußte.

Eine Masseurin, die ich am Vormittag noch auf dem Bauch zu stehen hatte, kam als Ersatz in die engere Wahl. Deren Chefin hatte mich nach der Massage gefragt, ob ich sie mag und mir vorgeschlagen, daß ich sie doch mal fragen könnte, ob sie es machen würde. Es machen heißt in dem Falle, ob sie bereit wäre, eine Nacht bei mir in Bett zu verbringen. Ich hab mit ihr gesprochen und versucht, die Frage so vorsichtig wie möglich zu umschreiben. Von ihr kam kein "Nein" denn die eigentliche Frage wurde nicht ausgesprochen. Es war aber offensichtlich, daß die nicht wollte, also bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gegangen. Die wäre eigentlich meine Favoritin gewesen, aber die konnte nicht. เล็ก (Lek) ist bisher immer froh gewesen wenn sie was verdienen kann, aber soweit ich das verstanden habe, gab es wohl ein Problem mit ihrem Ex, der wieder aufgetaucht war.
Die จูน (Djuhn) und die ปู (Buh) wollte ich nicht schon wieder bumsen, also mußte eine Neue her. Eigentlich kein Problem denn das Angebot in Pattaya ist riesig aber ich will auch nicht irgendeine nehmen, sondern eine, die ich kenne. Zum Beispiel eine, die mich eine Stunde lang massiert hat.

Früher hatte ich mir meine Damen immer von der Straße am Strand geholt. Das wollte ich jetzt auch wieder machen, zumindest wollte ich mich dort ein bißchen umschauen. In einer schmalen Gasse auf dem Weg dorthin ist eine vor mir gelaufen, die ich nicht überholen wollte. Eine Dame mit einem Regenschirm und ziemlich wohlgeformtem Hintern. Die geht bestimmt gleich in eins von den großen Hotels, dachte ich, denn die sah nicht so aus, als ob die sich an die Straße stellen würde, um auf Kunden zu warten. Ich dachte auch, daß ich die nehmen würde, wenn ich die an der Straße sehen würde. Es war dunkel und ich hatte sie im Grunde nur von hinten gesehen, aber soweit ich das erkennen konnte, schien der Hintern wirklich hübsch zu sein. Es gibt Frauen, wegen denen wechselt man schon mal die Laufrichtung oder reduziert zumindest die Geschwindigkeit, um die länger sehen zu können und die war so eine.

Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn es hatte angefangen zu regnen und ich war schon auf dem Weg zurück zum Hotel. Dann eben nicht, dachte ich nur und wollte morgen zum Bumsen zur พิมพ์ (Pimm) in ihren Salon gehen. Der Regen war nur schwach und nach einer Viertelstunde hatte es aufgehört. Ich wollte nun doch noch eine Runde in die andere Richtig laufen und da sah ich die mit dem Hintern stehen. Die hat zu ihren Kolleginnen gesagt, daß ich der bin, der ihr in der dunklen Seitenstraße hinterhergelaufen ist, und so hat sich ein Gespräch ergeben. Für 1.500 Baht war sie bereit, mit mir ins Hotel zu kommen und hatte mich leise gefragt, ob ich Kondome habe. Das war nun wirklich kein Problem denn vor ein paar Tagen hatte ich bei einer Aktion sechs oder acht Packungen gekauft, als es die zum halben Preis gab.
Ich hatte jetzt die Gewißheit, daß es bald zum Paarungsakt kommen wird und hab auf dem Weg zum Hotel eine von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Außerdem hab ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß ใหม่ (Mai) und kam aus Korat.

Im Hotel hat sie sich gleich ohne Scheu vor mir ausgezogen. Kleine Titten und dafür ein dicker runder Hintern, genau so mag ich das. Leider war sie an sehr vielen Stellen tätowiert, was ich überhaupt nicht schön fand.
Wir hätten zusammen duschen können aber darauf hatte ich keine Lust. Ich will mich nicht mit Duschgel waschen denn das hinterläßt so eine glitschige Schicht auf der Haut, die einfach nicht mehr ab geht. Sie stand schon unter der Dusche und kam mit Duschgel auf der Hand. Das wollte sie mir unter die Arme schmieren und da hab ich gestreikt. Sorry, genau da auf gar keinen Fall.

Nach dem Duschen ist sie gleich ins Bett gegangen. Ich hatte mich inzwischen auch geduscht, allerdings mit richtiger Seife. Da lag nun diese Frau mit dem hübschen Hintern in meinem Bett. Ein Moment, den ich mir mit 18 oder 20 so oft gewünscht hatte und jetzt ist er Realität, aber ich bin übersättigt. Mit 18 oder 20 hätte ich vielleicht gezittert bei der Vorstellung, eine nackte Frau berühren zu können, aber ich hab mich erstmal gründlich abgetrocknet und war kein bißchen aufgeregt. Wirklich schade, aber so war es.

Sie lag ohne Decke auf dem Bett und war bereit. Die Aufregung, die mir beim Abtrocknen gefehlt hatte, kam bei dem Anblick ziemlich schnell. Es gibt Frauen, die strahlen einfach mehr Erotik aus, als andere. Keine Ahnung, woran das liegt. Die war jedenfalls eine, die besonders viel Erotik versprüht hat und das, ohne selbst viel zu machen. Es war ihre bloße Anwesenheit und vielleicht auch das Wissen, daß hier eine mit besonders hübschem Hintern bei mir ist. Genau diesen Hintern wollte ich mir jetzt näher anschauen. Zuerst aber hab ich aber an ihrer Pussy geschnuppert. Für einen Mann ist hier das Zentrum der Welt, denke ich in so einem Moment immer. Auf der einen Seite ist da diese magische Anziehungskraft des Zentrums der Welt, auf der anderen Seite ist da aber auch die Gewißheit, daß schon ein paar hundert andere Schwänze in eben diesem magischen Zentrum gesteckt haben. Ein Gedanke, den man schnell verdrängen sollte, denn der verdirbt die Laune.
Nun wollte ich sie umdrehen, damit ich an den Hintern ran kommen konnte. Sie hat es widerwillig mit sich machen lassen aber es schien ihr unangenehm zu sein. Sie lag halb auf der Seite und wollte nicht weiter. Immerhin konnte ich den Hintern aus der Nähe sehen und tatsächlich. Ich hatte mich nicht geirrt. Der war wirklich außergewöhnlich hübsch und ich konnte mich nicht bremsen. Keine Ahnung, wann ich zuletzt einen Hintern mit dem Gesicht gestreichelt habe, aber es muß schon ewig lange her sein. Die Frauen, die in den letzten Monaten bei mir im Bett waren, hatten alle nicht so hübsche Hintern. Beim der nächsten Frau muß ich ganz gezielt auf den Hintern achten, denn der ist wirklich wichtig.

Nun war ich heiß, der Schwanz war hart und es konnte losgehen. Auf dem Nachtisch lagen die Kondome bereit und daneben auch eine Tube Gleitgel. Außerdem zwei Plastikmesser, die ich vor ein paar Monaten aus einem Schnellrestaurant mitgenommen hatte. Ich mußte ihr nun sagen, daß ich es mag, wenn sie mir so ein Messer beim Bumsen mit der Spitze in den Bauchnabel drückt. Peinlich, aber wie soll sie es wissen, wenn ich es ihr nicht sage. Die gute ใหม่ (Mai) ist Profi und es war kein Problem. Sie macht, was der Kunde verlangt. Ich mußte ihr halt nur genau sagen, wie und wo.

Das, was in den nächsten vier oder fünf Minuten passiert ist, war der eigentliche Grund für ihren Besuch bei mir. Vereinfacht gesagt war es ein Paarungsakt. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut und ich dachte, daß ich mit der wirklich Glück hatte. Sie hat mir, wie gewünscht, mit dem Messer am Bauchnabel rum gespielt. Sie konnte sich wohl nicht vorstellen, daß sie das Ding richtig in die Mitte rein drücken sollte und ich mußte es ein paarmal ausrichten. Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl, als ob der Schwanz weich wird. Zumindest schien der nicht mehr die volle Härte wie am Anfang zu haben. Wirklich verrückt, aber so war es. Vielleicht hätte ich eine Pause machen sollen und in zehn Minuten nochmal neu von vorne beginnen, aber ich hab schneller gebumst, was sehr anstrengend war. Sie hat mir das Messer fester in den Bauch gedrückt und beides zusammen hat den Pumpreflex ausgelöst. Ich glaube, ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken, als die Soße kam. Wie früher hab ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Eine halbe Minute hab ich schnaufend in dieser Position verharrt, dann bin ich auf der armen ใหม่ (Mai) zusammengebrochen. Ich hätte gerne noch ein paar Minuten lang so gelegen aber sie hat sich bewegt und ich mußte aufstehen. Nach so einem Akt ist jeder Muskel zu 100 Prozent entspannt und danach merkt man, wie die Schwerkraft alles nach unten zieht. Ich hab den Schwanz raus gezogen und sie hat ihn gegriffen und mir gleich den Kondom abgezogen. Was soll das denn, dachte ich, denn jetzt tropft die Soße auf das Bett. Ich konnte aber nichts machen denn ich saß noch schnaufend und benebelt auf dem Bett und konnte mich kaum bewegen. Tatsächlich ist noch einiges an Flüssigkeit aus dem Schwanz raus getropft, was in der Position eigentlich nur auf dem Bettlaken gelandet sein konnte.
Sie war mit dem Kondom im Bad verschwunden und ich nehme an, sie hat den in Papier eingewickelt und in den Mülleimer geschmissen. Nach einer Weile bin ich auch ins Bad gegangen und hab mir den Schwanz mit meiner Seife gewaschen.

Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei aber ich war echt fertig und wollte schlafen. Sie war damit vorerst erlöst und hat das Licht ausgemacht. So lag ich eine oder zwei Stunden da, aber ich konnte nicht einschlafen. Ihr ging es wohl genau so und sie hat angefangen, mit ihrem Handy zu spielen. Es war vielleicht vier Uhr nachts, als ich mir dann überlegt hatte, daß ich doch nochmal versuchen könnte, ihren Hintern zu küssen. Wenn man schon mal eine nackte Frau neben sich zu liegen hat, muß man doch das tun, was man sich am meisten wünscht.
An den Hintern bin ich wieder nicht ran gekommen aber dafür hat der Duft ihrer Pussy mich erneut auf Trab gebracht. Der Schwanz war jetzt knüppelhart und das muß man einfach ausnutzen. Egal ob die Soße nochmal kommt oder nicht, rein damit und einfach probieren. Kondome, Gleitgel und Plastikmesser lagen griffbereit neben dem Bett und ein paar Minuten später lag ich zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Stunden zwischen ihren Beinen. Diesmal wußte sie, was sie mit dem Messer machen sollte und das hat der Bauchnabel so richtig zu spüren bekommen. Die Frau kriegt eine zweite Chance, dachte ich nur und hab meine Bewegungen gemacht.
Schaffe ich es ein zweites Mal oder muß ich aufgeben? Kein schöner Gedanke denn so einen Moment sollte man genießen, anstatt zu überlegen. Sie hatte inzwischen gemerkt, daß ich es wirklich mag, wenn sie mir das Messer fest in den Bauchnabel drückt, also hat sie das gemacht und ich war ihr dafür sehr dankbar. Nach ein paar hundert Stößen mußte der Schwanz sich zum zweiten Mal übergeben und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Auch diesmal hab ich ihre Hand an die Stelle gedrückt, an der der Herzschlag am besten zu spüren ist. Und auch diesmal hat sie mir den Kondom abgezogen, während ich noch schnaufend und keuchend auf allen Vieren neben ihr saß. Und wieder dürften deswegen ein paar dicke Tropfen von der klebrigen Soße auf dem Bett gelandet sein. Sie ist mit dem Kondom ins Bad gerannt aber ich konnte mich kaum bewegen. Ich hatte zwar einiges vorbereitet aber kein Tuch, das ich mir in dem Moment um den tropfenden Schwanz wickeln konnte. Also hab ich mir die Hand unter gehalten und bin auch ins Bad gegangen.

Ich bin immer wieder erstaunt, daß so ein Paarungsakt den Frauen anscheinend überhaupt nichts ausmacht. Ich war am Ende meiner Kräfte aber sie ist im Zimmer umher gelaufen, als ob absolut nichts gewesen wäre. Wirklich interessant.

Um halb fünf hat sie sich angezogen und ist gegangen. Durchaus möglich, daß es ein weiteres Treffen mit dieser Frau geben wird denn im Grunde hat die alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Das Spiel mit dem Messer im Bauchnabel war perfekt und vielleicht kann ich beim nächsten Mal an ihren Hintern ran. Vorher aber hab ich mich zu einen Treffen mit der Masseurin จูน (Djuhn) breit schlagen lassen. Die hat am achten Geburtstag und ich soll sie zum Essen einladen. Äußerst wahrscheinlich, daß die mich dann nicht mehr gehen läßt und bei mir schlafen will denn das bringt ihr 1.000 Baht ein. Außerdem ist da noch eine andere, die aber erst im Oktober frei wird. Und vielleicht kann ich ja auch die Masseurin ฝัน (Fann) überreden, eine Nacht bei mir zu verbringen. Die ist zwar nicht hübsch und auch der Hintern scheint nichts Besonderes zu sein, aber die ist mir einfach sympathisch. Also eher eine zum Umfassen und streicheln und nicht für eine gute Nummer. Hauptsache kein Streß.

ใหม่ (Mai) aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 286 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.09.2022 - 17:33

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Vor ein paar Stunden hab ich noch unter der Masseurin นาง (Nang) gelegen. So will ich heute mal anfangen, denn Abwechslung muß sein. Außerdem trifft dieser Satz den Ablauf der Massage sehr gut, denn im Grunde stand die Gute eine Stunde lang praktisch nur auf mir. In den Pausen hatte ich kaum Zeit zum Atmen, da war ihr Fuß schon wieder auf meinem Bauch. Ganz klar, die Frau wollte schnell wieder rauf, um mir einen guten Service zu bieten. Dieser Service war beim besten Willen keine Massage sondern nichts anderes als Trampling und das in reinster Form.

Als wir noch etwa 20 Minuten hatten, sollte sie auf mir wippen. Das ist die Vorstufe zum Springen und seit ein paar Tagen weiß ich, daß das โยก (Jook) auf Thailändisch heißt. Sie wußte, daß das ernst gemeint war und hat es gemacht. Dabei ist sie ganz schön ins Schwitzen gekommen. Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte diese Frau mit ihren 57 Kilo auf dem Bauch. Allerdings hab ich dabei nicht geschwitzt denn ich mußte ja nur liegen. Unter dem Rücken hatte ich mal ein dickes Kissen und mal meine eigene zusammengerollte Hose. Das war zur Unterstützung denn ohne bekomme ich Rückenschmerzen.

Zum Schluß gab es dann kein Halten mehr. Ich hatte ihr versprochen, daß dies die letzte Runde sein wird und sie jetzt nochmal richtig springen soll. Auch das hat sie gemacht und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Als Bonus gab es für den Bauch, wie immer, noch ein paar kräftige Faustschläge.

Die Massage war beendet und ich mußte bezahlen. An der Kasse saß die Chefin บุญยืน (Bunjühn). Die hatte ich auch schon ein paarmal auf dem nackten Bauch zu stehen. Die konnte sich also denken, was wir da oben in dem separaten Zimmer gemacht hatten. Von der kam schon einmal der Vorschlag, daß ich es doch mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen könnte. Klar, daß sie dabei sich selbst und die Kollegin นาง (Nang) gemeint hatte. Ich hab nicht "No" gesagt, denn ich Grunde wollte ich das auch. Sie hat auch gleich ausgerechnet, wie schwer die beiden zusammen sind und mich gar nicht erst gefragt, ob der Bauch das aushalten wird. 114 Kilo müßten es nach ihrer Rechnung sein. Das könnte ein neuer Rekord werden und ich hab gesagt, daß ich mich darauf vorbereiten muß. Am besten zehn Stunden vorher nichts essen und trinken. Ob wir das dann morgen schon machen, war nicht sicher. Es hängt ein bißchen von meiner Laune und meiner Tagesform ab. Für den Spaß soll ich 500 Baht bezahlen. In Euro gerechnet ein Witz aber hier ist das viel Geld. Ich denke, mit dem Preis ist noch was zu machen, aber das ist erstmal ihre Ansage.

Außerdem soll ich anderen, die die gleiche Veranlagung haben, wie ich, sagen, daß hier im Salon von บุญยืน (Bunjühn) alles geboten wird. Das werde ich aber nicht tun denn erstens ist das hier ein privates Tagebuch und zweitens kenne ich niemanden sonst, der das mag. Wenn ich im Internet nach Trampling suche, finde ich aber viele Treffer. Das bedeutet, daß es weltweit noch ein paar andere gibt, die das gerne mit sich machen lassen.
Aber wer kommt schon nach Pattaya, um sich den Bauch eintreten zu lassen? Die meisten haben doch ganz andere Absichten.


Ohm aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.08.2022 - 16:27

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Irgendwie hab ich heute gar keine Lust, die Nummer von vorhin zu beschreiben. Erstens war die nicht besonders gut und zweitens, könnte die Beschreibung ziemlich lang werden, vor allem dann, wenn ich bei Adam und Eva anfangen würde. Das will ich zwar nicht, aber ein paar kurze Stichworte müssen sein, denn sonst würde das ganze Tagebuch keinen Sinn mehr machen. Das macht zwar sowieso keinen Sinn, aber wenn ich jetzt noch anfangen würde, Nummern wegzulassen, weil ich keine Lust zum Schreiben habe, hätte ich keinen Überblick mehr und genau das soll damit verhindert werden.

Die Frau, die ich heute zum ersten Mal gebumst habe, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Ihr Spitzname ist ออม (Ohm) und sie ist Chefin und wohl auch einzige Angestellte in einem Massage Salon, der auf dem Weg zu meinem Stammcafé liegt. Schon oft hat die bei mir auf dem Bauch gestanden und bei so einer Gelegenheit ergibt manchmal ein Gespräch. Genau genommen ergibt sich das Gespräch erst nachdem sie auf meinem Bauch gestanden hat denn ich kann und will nicht sprechen, während der Bauch eingedrückt wird. Gestern hat sie mir gesagt, daß ich sie bumsen kann, wenn ich das nächste Mal Lust habe. Natürlich war das nicht nur ein Angebot sondern eher eine Aufforderung denn das bringt ihr ein zusätzliches Trinkgeld ein.
Die gute ออม (Ohm) ist vielleicht 1,45 groß und wiegt 45 Kilo. Damit paßt die eigentlich genau in mein Beuteschema aber gestern ging es nicht, weil ich mich für den Abend und die Nacht schon mit einer anderen verabredet hatte. Ob es mit dieser anderen zum Paarungsakt kommen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher. Davon konnte ich zwar ausgehen aber das Leben ist voller Überraschungen.

Heute war ich gegen Mittag wieder bei der ออม (Ohm) im Salon und nach kurzer Besprechung war klar, was wir machen, nämlich bumsen. Ich dachte, daß die Wirkung von der Spezialpille, die ich gestern abend für das Treffen mit der anderen genommen hatte, noch stark genug sein müßte. Darum hab ich nicht nochmal eine weitere nachgeschoben. Das wäre zwar ganz sinnvoll gewesen, aber die Wirkstoffe in diesen Pillen sind alles andere als gesund und ich will die so sparsam wie möglich einsetzen.

Nun ist noch einiges passiert, das ich überspringen werde. Interessant wird es erst ab dem Moment, ab dem wir zusammen nackt auf der Massagebank saßen. Sie hatte mir eine Familienpackung mit Kondomen der Größe 54 gegeben und einen davon hab ich mir auf den Schwanz gezogen. Man spart halt ganz gerne aber ich hätte doch lieber einen von meinen eigenen nehmen sollen. Meine eigenen haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl damit intensiver ist. Tatsächlich war das Gefühl weit unterdurchschnittlich, als ich den Schwanz in ihrer Pussy hatte. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie mir beim Bumsen ein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll denn das ist wie ein Turbo. Das Messer war zwar nicht genau in der Mitte und sie hat auch nicht fest gedrückt, aber das hat immerhin genügt, um den Pumpreflex auszulösen.

Es war nicht wirklich schön und das dürfte an mehreren Faktoren gelegen haben. Erstens war das Gefühl in der Schwanzspitze nur mäßig, zweitens war der Schwanz nicht richtig hart, und drittens war das Ganze eine Hau Ruck Nummer ohne Vorwärmen. Viertens könnte man sagen, daß die Massagebank zu schmal war und fünftens vielleicht, daß sich seit der doppelten Nummer mit der จูน (Djuhn) noch nicht wieder genug neue Soße gebildet hat. Auf jeden Fall wollte ich diesen Akt mit ihr aber wiederholen und hab mir ihre Nummer geben lassen. Am kommenden Sonntag, so die ganz grobe Planung, werde ich sie anrufen und dann will sie die Nacht bei mir im Hotelzimmer verbringen. Dabei haben wir mehr Zeit und im eigenen Bett ist es doch sowieso am schönsten. Außerdem werde ich dann meine eigenen Kondome benutzen, um den Unterschied zu testen.

ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 285 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.