Eine Bauchmassage mit zwei Frauen gleichzeitig

Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.09.2022 - 12:15

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Die heutige Massage muß ich unbedingt beschreiben denn, erstens, glaube ich, daß ich einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt habe, und zweitens, gibt es mal wieder ein paar Bilder gibt, die ich natürlich hier einstellen werde.

Heute hatte ich mal wieder zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen. Wenn ich mich recht erinnere, ist das jetzt schon das dritte Mal, daß der Bauch auf diese Art belastet wird. Aber es war das erste Mal, daß ich diesen Moment in Bildern festhalten konnte. Der Rekord besteht nun nicht im Gesamtgewicht sondern in der Dauer. Die beiden wiegen zusammen 108 Kilo, das hatten die vorher extra ausgerechnet. Bei dieser Zahl war ich keineswegs verunsichert denn vor ein paar Wochen ich hatte schon einmal zwei gleichzeitig auf dem Bauch und die hatten zusammen sogar 112 Kilo gewogen. Die haben aber nur kurz auf mir gestanden und die Damen von heute mehrere Minuten.

Es war etwa zehn Uhr am Vormittag als ich bei denen ankam. So früh am Morgen ist in den Massage Salons noch nicht viel los und man ziemlich sicher sein kann, daß man ungestört ist.
Die eine Masseurin hieß ดวง (Duang) und wog 63 Kilo. Die andere heißt ดำ (Damm) und wiegt 45 Kilo. ดวง (Duang) hat schon zwei oder drei mal auf mir gestanden und wußte, wie das abläuft. Die andere kam neu dazu und ich dachte zuerst, daß die für diese Art von Massage nicht die Richtige ist. Die war eine eher Vorsichtige und ich dachte, die hat bestimmt Angst und traut sich nicht, aber es kam genau anders.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich, wie immer, mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. ดวง (Duang) hat der Neuen nochmal erklärt, was jetzt zu tun ist. Dann sind die beiden zu mir hoch auf die Bank gestiegen und haben auf mich herab angeschaut. ดวง (Duang) hat als erste einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Die andere hat einen Fuß dahinter gestellt und dann haben beide Druck gegeben. Stehen die schon drauf, dachte ich und hab‘ kurz die Augen auf gemacht. Ich konnte nicht viel sehen aber ich war sicher, daß der Bauch jetzt gerade über 100 Kilo trägt. So standen die beiden vielleicht zwei Minuten auf mir. Mehr als das haben die nicht gemacht und mehr sollten die auch gar nicht machen. Danach kam eine kurze Pause, in der ich durchatmen konnte. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

Als Nächstes hat sich die mit 45 Kilo alleine auf mich gestellt. Nach der Belastung mit über 100 Kilo kam die mir ziemlich leicht vor und ich mußte nicht mal die Bauchmuskeln anspannen. Und das, obwohl die gleich angefangen hat, auf mir zu wippen.

So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Ich hatte seit vielen Stunden nichts mehr gegessen und die beiden waren offensichtlich bereit, also sollten die sich gleich nochmal zusammen auf mich stellen.

Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Nachdem ich denen versichert hatte, daß auf den Bildern wirklich nur die Füße und der Bauch zu sehen sind, waren beide einverstanden. Qualitativ sind die Bilder eigentlich ganz gut aber man sieht kaum, wie der Bauch zu kämpfen hat. Man sieht zwar, daß die beiden nicht auf dem Bauch, sondern im Bauch stehen, aber irgendwie bin ich noch nicht zufrieden. Beim nächsten Mal muß ich die Kamera mal in einem anderen Winkel halten oder mehr von oben fotografieren.

Der Bauch trägt über 100 Kilo
Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya


Gegen 108 Kilo hat der Bauch keine Chance. Wenn ich die Bilder so sehe, frage ich mich schon, wo die Organe im Bauch wohl hin gedrückt wurden. Auf jeden Fall kann man wohl davon ausgehen, daß jeder Arzt dringend von weiteren Rekordversuchen dieser Art abraten würde.

ดวง (Duang) wußte, daß ich es mag, wenn sie mir in den Bauch schlägt. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, hat sie angefangen, mir von der Seite auf den Bauch zu schlagen. Die andere hat sich neben mich gesetzt und von der anderen Seite aus mitgemacht. Die hätte ja auch warten können, bis die erste eine Pause macht, dachte ich, aber die hat auch geschlagen und nicht nur zugeschaut. Das gibt am Ende dicke Pluspunkte. Die beiden haben bestimmt fünf Minuten lang auf den armen Bauch eingeschlagen und ich hab‘ versucht die Bauchmuskeln dabei komplett zu entspannen.
"ชกมวย" (Tschok Muäi) hab‘ ich gesagt und ich glaube, das haben sie sofort verstanden. ดวง (Duang) hat genickt und ich hab‘ mich aufgerichtet und mich auf den Knien vor den beiden auf die Massagebank gesetzt. Die Arme hatte ich hoch über den Kopf gehalten und ดวง (Duang) hat dem Bauch den ersten Schlag versetzt. Die andere hat das gesehen und auch gleich mitgemacht. Die Schläge waren nicht fest aber die haben bestimmt nochmal fünf Minuten an meinem Bauch gearbeitet.

Ich glaube, damit hab‘ ich die wesentlichen Punkte der heutigen Massage beschrieben. Zum Abschluß sollte jede nochmal auf meinem Bauch springen und die Leichtere hat angefangen. ดวง (Duang) mit ihren 63 Kilo ist nicht richtig hoch gesprungen aber die andere hat es richtig krachen lassen. Dabei hat die Massagebank üble Geräusche gemacht und die anderen Masseurinnen in dem Salon dürften sich gefragt haben, was wir hier hinter dem Vorhang machen. Höchst wahrscheinlich haben die auch mal einen kurzen Blick durch den Vorhang riskiert, ohne, daß ich das gemerkt hätte.

Beim Bezahlen hat die Chefin mich gefragt, ob ich es vielleicht mal mit drei Frauen versuchen will. Die dritte wollte sie selbst sein und hat auch gleich gesagt, daß sie 50 Kilo wiegt. Alle drei zusammen würden knapp 160 Kilo wiegen und sie sah mich an, als ob sie jetzt sofort eine positive Antwort von mir erwarten würde. Das hab‘ ich auch noch nie erlebt. In anderen Salons gibt es schon Probleme wenn die 45 Kilo Frauen sich auf mich stellen sollen und hier ist nun eine, die mir ernsthaft 160 Kilo anbietet. Und es war nicht nur ein Angebot sondern schon fast eine Aufforderung. Entweder ist die mehr oder weniger sadistisch veranlagt oder die braucht dringend Geld, jedenfalls wollte die gleich für morgen einen Termin machen. Auf der einen Seite reizt mich der Gedanke, drei Frauen mit zusammen 160 Kilo auf dem nackten Bauch zu haben, aber auf der anderen Seite frage ich mich, wie das gehen soll. Immerhin soll das eine Bauchmassage werden und keine Zirkusnummer. Ich werde es mir überlegen, hab‘ ich gesagt und dabei haben wir es belassen.

Nachtrag am 22.09.2022
Auf dem Weg zu meinem Frühstückcafé bin ich heute morgen am Salon von der Masseurin vorbei gekommen, die mir letztens ein paar Nadeln in den Bauchnabel gestochen hat. Nicht tief aber das wird vielleicht noch kommen. Schräg gegenüber von diesem Salon, in einer kleinen Seitenstraße, liegt der Salon von der บุญยืน (Bunjühn). Dort warten sie auch schon auf mich und wollen sich zu zweit auf meinen Bauch stellen. Ich will es auch aber nicht jetzt. Auf jeden Fall bleibt dem Bauch hier wirklich nichts erspart.


Mai aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.09.2022 - 12:17

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin



Die heutige Nummer hat eine lange Vorgeschichte. Geplant war eigentlich, daß die Masseurin ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon abends um zehn Uhr zu mir ins Hotel kommt und wir die Nacht zusammen verbringen. Dabei kann ich nicht mal behaupten, daß ich mich auf den Abend oder die Nacht gefreut hatte. Irgendwie war da das Gefühl, eine Schuld einlösen zu müssen, weil ich es ihr quasi versprochen hatte, als ich sie vor etwa einer Woche in ihrem Salon gebumst hatte. Ich will jetzt nicht näher auf die Details eingehen denn die spielen keine Rolle. Fakt ist, daß sie um halb neun abgesagt hat und ich mir eine andere suchen mußte.

Eine Masseurin, die ich am Vormittag noch auf dem Bauch zu stehen hatte, kam als Ersatz in die engere Wahl. Deren Chefin hatte mich nach der Massage gefragt, ob ich sie mag und mir vorgeschlagen, daß ich sie doch mal fragen könnte, ob sie es machen würde. Es machen heißt in dem Falle, ob sie bereit wäre, eine Nacht bei mir in Bett zu verbringen. Ich hab‘ mit ihr gesprochen und versucht, die Frage so vorsichtig wie möglich zu umschreiben. Von ihr kam kein "Nein" denn die eigentliche Frage wurde nicht ausgesprochen. Es war aber offensichtlich, daß die nicht wollte, also bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gegangen. Die wäre eigentlich meine Favoritin gewesen, aber die konnte nicht. เล็ก (Lek) ist bisher immer froh gewesen wenn sie was verdienen kann, aber soweit ich das verstanden habe, gab es wohl ein Problem mit ihrem Ex, der wieder aufgetaucht war.
Die จูน (Djuhn) und die ปู (Buh) wollte ich nicht schon wieder bumsen, also mußte eine Neue her. Eigentlich kein Problem denn das Angebot in Pattaya ist riesig aber ich will auch nicht irgendeine nehmen, sondern eine, die ich kenne. Zum Beispiel eine, die mich eine Stunde lang massiert hat.

Früher hatte ich mir meine Damen immer von der Straße am Strand geholt. Das wollte ich jetzt auch wieder machen, zumindest wollte ich mich dort ein bißchen umschauen. In einer schmalen Gasse auf dem Weg dorthin ist eine vor mir gelaufen, die ich nicht überholen wollte. Eine Dame mit einem Regenschirm und ziemlich wohlgeformtem Hintern. Die geht bestimmt gleich in eins von den großen Hotels, dachte ich, denn die sah nicht so aus, als ob die sich an die Straße stellen würde, um auf Kunden zu warten. Ich dachte auch, daß ich die nehmen würde, wenn ich die an der Straße sehen würde. Es war dunkel und ich hatte sie im Grunde nur von hinten gesehen, aber soweit ich das erkennen konnte, schien der Hintern wirklich hübsch zu sein. Es gibt Frauen, wegen denen wechselt man schon mal die Laufrichtung oder reduziert zumindest die Geschwindigkeit, um die länger sehen zu können und die war so eine.

Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn es hatte angefangen zu regnen und ich war schon auf dem Weg zurück zum Hotel. Dann eben nicht, dachte ich nur und wollte morgen zum Bumsen zur พิมพ์ (Pimm) in ihren Salon gehen. Der Regen war nur schwach und nach einer Viertelstunde hatte es aufgehört. Ich wollte nun doch noch eine Runde in die andere Richtig laufen und da sah ich die mit dem Hintern stehen. Die hat zu ihren Kolleginnen gesagt, daß ich der bin, der ihr in der dunklen Seitenstraße hinterhergelaufen ist, und so hat sich ein Gespräch ergeben. Für 1.500 Baht war sie bereit, mit mir ins Hotel zu kommen und hatte mich leise gefragt, ob ich Kondome habe. Das war nun wirklich kein Problem denn vor ein paar Tagen hatte ich bei einer Aktion sechs oder acht Packungen gekauft, als es die zum halben Preis gab.
Ich hatte jetzt die Gewißheit, daß es bald zum Paarungsakt kommen wird und hab‘ auf dem Weg zum Hotel eine von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Außerdem hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß ใหม่ (Mai) und kam aus Korat.

Im Hotel hat sie sich gleich ohne Scheu vor mir ausgezogen. Kleine Titten und dafür ein dicker runder Hintern, genau so mag ich das. Leider war sie an sehr vielen Stellen tätowiert, was ich überhaupt nicht schön fand.
Wir hätten zusammen duschen können aber darauf hatte ich keine Lust. Ich will mich nicht mit Duschgel waschen denn das hinterläßt so eine glitschige Schicht auf der Haut, die einfach nicht mehr ab geht. Sie stand schon unter der Dusche und kam mit Duschgel auf der Hand. Das wollte sie mir unter die Arme schmieren und da hab‘ ich gestreikt. Sorry, genau da auf gar keinen Fall.

Nach dem Duschen ist sie gleich ins Bett gegangen. Ich hatte mich inzwischen auch geduscht, allerdings mit richtiger Seife. Da lag nun diese Frau mit dem hübschen Hintern in meinem Bett. Ein Moment, den ich mir mit 18 oder 20 so oft gewünscht hatte und jetzt ist er Realität, aber ich bin übersättigt. Mit 18 oder 20 hätte ich vielleicht gezittert bei der Vorstellung, eine nackte Frau berühren zu können, aber ich hab‘ mich erstmal gründlich abgetrocknet und war kein bißchen aufgeregt. Wirklich schade, aber so war es.

Sie lag ohne Decke auf dem Bett und war bereit. Die Aufregung, die mir beim Abtrocknen gefehlt hatte, kam bei dem Anblick ziemlich schnell. Es gibt Frauen, die strahlen einfach mehr Erotik aus, als andere. Keine Ahnung, woran das liegt. Die war jedenfalls eine, die besonders viel Erotik versprüht hat und das, ohne selbst viel zu machen. Es war ihre bloße Anwesenheit und vielleicht auch das Wissen, daß hier eine mit besonders hübschem Hintern bei mir ist. Genau diesen Hintern wollte ich mir jetzt näher anschauen. Zuerst aber hab‘ ich aber an ihrer Pussy geschnuppert. Für einen Mann ist hier das Zentrum der Welt, denke ich in so einem Moment immer. Auf der einen Seite ist da diese magische Anziehungskraft des Zentrums der Welt, auf der anderen Seite ist da aber auch die Gewißheit, daß schon ein paar hundert andere Schwänze in eben diesem magischen Zentrum gesteckt haben. Ein Gedanke, den man schnell verdrängen sollte, denn der verdirbt die Laune.
Nun wollte ich sie umdrehen, damit ich an den Hintern ran kommen konnte. Sie hat es widerwillig mit sich machen lassen aber es schien ihr unangenehm zu sein. Sie lag halb auf der Seite und wollte nicht weiter. Immerhin konnte ich den Hintern aus der Nähe sehen und tatsächlich. Ich hatte mich nicht geirrt. Der war wirklich außergewöhnlich hübsch und ich konnte mich nicht bremsen. Keine Ahnung, wann ich zuletzt einen Hintern mit dem Gesicht gestreichelt habe, aber es muß schon ewig lange her sein. Die Frauen, die in den letzten Monaten bei mir im Bett waren, hatten alle nicht so hübsche Hintern. Beim der nächsten Frau muß ich ganz gezielt auf den Hintern achten, denn der ist wirklich wichtig.

Nun war ich heiß, der Schwanz war hart und es konnte losgehen. Auf dem Nachtisch lagen die Kondome bereit und daneben auch eine Tube Gleitgel. Außerdem zwei Plastikmesser, die ich vor ein paar Monaten aus einem Schnellrestaurant mitgenommen hatte. Ich mußte ihr nun sagen, daß ich es mag, wenn sie mir so ein Messer beim Bumsen mit der Spitze in den Bauchnabel drückt. Peinlich, aber wie soll sie es wissen, wenn ich es ihr nicht sage. Die gute ใหม่ (Mai) ist Profi und es war kein Problem. Sie macht, was der Kunde verlangt. Ich mußte ihr halt nur genau sagen, wie und wo.

Das, was in den nächsten vier oder fünf Minuten passiert ist, war der eigentliche Grund für ihren Besuch bei mir. Vereinfacht gesagt war es ein Paarungsakt. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut und ich dachte, daß ich mit der wirklich Glück hatte. Sie hat mir, wie gewünscht, mit dem Messer am Bauchnabel rum gespielt. Sie konnte sich wohl nicht vorstellen, daß sie das Ding richtig in die Mitte rein drücken sollte und ich mußte es ein paarmal ausrichten. Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl, als ob der Schwanz weich wird. Zumindest schien der nicht mehr die volle Härte wie am Anfang zu haben. Wirklich verrückt, aber so war es. Vielleicht hätte ich eine Pause machen sollen und in zehn Minuten nochmal neu von vorne beginnen, aber ich hab‘ schneller gebumst, was sehr anstrengend war. Sie hat mir das Messer fester in den Bauch gedrückt und beides zusammen hat den Pumpreflex ausgelöst. Ich glaube, ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken, als die Soße kam. Wie früher hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Eine halbe Minute hab‘ ich schnaufend in dieser Position verharrt, dann bin ich auf der armen ใหม่ (Mai) zusammengebrochen. Ich hätte gerne noch ein paar Minuten lang so gelegen aber sie hat sich bewegt und ich mußte aufstehen. Nach so einem Akt ist jeder Muskel zu 100 Prozent entspannt und danach merkt man, wie die Schwerkraft alles nach unten zieht. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und sie hat ihn gegriffen und mir gleich den Kondom abgezogen. Was soll das denn, dachte ich, denn jetzt tropft die Soße auf das Bett. Ich konnte aber nichts machen denn ich saß noch schnaufend und benebelt auf dem Bett und konnte mich kaum bewegen. Tatsächlich ist noch einiges an Flüssigkeit aus dem Schwanz raus getropft, was in der Position eigentlich nur auf dem Bettlaken gelandet sein konnte.
Sie war mit dem Kondom im Bad verschwunden und ich nehme an, sie hat den in Papier eingewickelt und in den Mülleimer geschmissen. Nach einer Weile bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz mit meiner Seife gewaschen.

Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei aber ich war echt fertig und wollte schlafen. Sie war damit vorerst erlöst und hat das Licht ausgemacht. So lag ich eine oder zwei Stunden da, aber ich konnte nicht einschlafen. Ihr ging es wohl genau so und sie hat angefangen, mit ihrem Handy zu spielen. Es war vielleicht vier Uhr nachts, als ich mir dann überlegt hatte, daß ich doch nochmal versuchen könnte, ihren Hintern zu küssen. Wenn man schon mal eine nackte Frau neben sich zu liegen hat, muß man doch das tun, was man sich am meisten wünscht.
An den Hintern bin ich wieder nicht ran gekommen aber dafür hat der Duft ihrer Pussy mich erneut auf Trab gebracht. Der Schwanz war jetzt knüppelhart und das muß man einfach ausnutzen. Egal ob die Soße nochmal kommt oder nicht, rein damit und einfach probieren. Kondome, Gleitgel und Plastikmesser lagen griffbereit neben dem Bett und ein paar Minuten später lag ich zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Stunden zwischen ihren Beinen. Diesmal wußte sie, was sie mit dem Messer machen sollte und das hat der Bauchnabel so richtig zu spüren bekommen. Die Frau kriegt eine zweite Chance, dachte ich nur und hab‘ meine Bewegungen gemacht.
Schaffe ich es ein zweites Mal oder muß ich aufgeben? Kein schöner Gedanke denn so einen Moment sollte man genießen, anstatt zu überlegen. Sie hatte inzwischen gemerkt, daß ich es wirklich mag, wenn sie mir das Messer fest in den Bauchnabel drückt, also hat sie das gemacht und ich war ihr dafür sehr dankbar. Nach ein paar hundert Stößen mußte der Schwanz sich zum zweiten Mal übergeben und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Auch diesmal hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gedrückt, an der der Herzschlag am besten zu spüren ist. Und auch diesmal hat sie mir den Kondom abgezogen, während ich noch schnaufend und keuchend auf allen Vieren neben ihr saß. Und wieder dürften deswegen ein paar dicke Tropfen von der klebrigen Soße auf dem Bett gelandet sein. Sie ist mit dem Kondom ins Bad gerannt aber ich konnte mich kaum bewegen. Ich hatte zwar einiges vorbereitet aber kein Tuch, das ich mir in dem Moment um den tropfenden Schwanz wickeln konnte. Also hab‘ ich mir die Hand unter gehalten und bin auch ins Bad gegangen.

Ich bin immer wieder erstaunt, daß so ein Paarungsakt den Frauen anscheinend überhaupt nichts ausmacht. Ich war am Ende meiner Kräfte aber sie ist im Zimmer umher gelaufen, als ob absolut nichts gewesen wäre. Wirklich interessant.

Um halb fünf hat sie sich angezogen und ist gegangen. Durchaus möglich, daß es ein weiteres Treffen mit dieser Frau geben wird denn im Grunde hat die alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Das Spiel mit dem Messer im Bauchnabel war perfekt und vielleicht kann ich beim nächsten Mal an ihren Hintern ran. Vorher aber hab‘ ich mich zu einen Treffen mit der Masseurin จูน (Djuhn) breit schlagen lassen. Die hat am achten Geburtstag und ich soll sie zum Essen einladen. Äußerst wahrscheinlich, daß die mich dann nicht mehr gehen läßt und bei mir schlafen will denn das bringt ihr 1.000 Baht ein. Außerdem ist da noch eine andere, die aber erst im Oktober frei wird. Und vielleicht kann ich ja auch die Masseurin ฝัน (Fann) überreden, eine Nacht bei mir zu verbringen. Die ist zwar nicht hübsch und auch der Hintern scheint nichts Besonderes zu sein, aber die ist mir einfach sympathisch. Also eher eine zum Umfassen und streicheln und nicht für eine gute Nummer. Hauptsache kein Streß.

ใหม่ (Mai) aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 286 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.09.2022 - 17:33

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Vor ein paar Stunden hab‘ ich noch unter der Masseurin นาง (Nang) gelegen. So will ich heute mal anfangen denn Abwechslung muß sein. Außerdem trifft dieser Satz den Ablauf der Massage sehr gut, denn im Grunde stand die Gute eine Stunde lang praktisch nur auf mir. In den Pausen hatte ich kaum Zeit zum Atmen, da war ihr Fuß schon wieder auf meinem Bauch. Ganz klar, die Frau wollte schnell wieder rauf, um mir einen guten Service zu bieten. Dieser Service war keine Massage sondern nichts anderes als Trampling und das in reinster Form.

Als wir noch etwa 20 Minuten hatten, sollte sie Wippen. Das ist die Vorstufe zum Springen und seit ein paar Tagen weiß ich, daß das โยก (Jook) auf Thailändisch heißt. Sie wußte, daß das ernst gemeint war und hat es gemacht. ganz schön ins Schwitzen gekommen. Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte diese Frau mit ihren 57 Kilo auf dem Bauch. Dabei hab‘ ich aber nicht geschwitzt denn ich mußte ja nur liegen. Unter dem Rücken hatte ich mal ein dickes Kissen und mal meine eigene zusammengerollte Hose. Das war zur Unterstützung denn ohne bekomme ich Rückenschmerzen.

Zum Schluß gab es kein Halten mehr. Ich hatte ihr versprochen, daß dies die letzte Runde sein wird und sie jetzt nochmal richtig springen soll. Auch das hat sie gemacht und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Als Bonus gab es, wie immer, noch ein paar kräftige Faustschläge in den Bauch.

Die Massage war beendet und ich mußte bezahlen. An der Kasse saß die Chefin บุญยืน (Bunjühn). Die hatte ich auch schon ein paarmal auf dem nackten Bauch zu stehen. Die konnte sich also denken, was wir da oben in dem separaten Zimmer gemacht hatten. Von der kam schon einmal der Vorschlag, daß ich es doch mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen könnte. Klar, daß sie dabei sich selbst und die Kollegin นาง (Nang) gemeint hatte. Sie hat auch gleich ausgerechnet, wie schwer die beiden zusammen sind und mich gar nicht erst gefragt, ob der Bauch das aushalten wird. 114 Kilo müßten es sein. Ich hab‘ nicht "No" gesagt, denn ich Grunde wollte ich das auch. Das könnte ein neuer Rekord werden und hab‘ gesagt, daß ich mich darauf ein bißchen vorbereiten muß. Am besten zehn Stunden vorher nichts essen und trinken. Ob wir das dann morgen schon machen, war nicht sicher. Es hängt ein bißchen von meiner Laune und meiner Tagesform ab. Für den Spaß soll ich 500 Baht bezahlen. In Euro gerechnet ein Witz aber hier ist das viel Geld. Ich denke, mit dem Preis ist noch was zu machen, aber das ist erstmal ihre Ansage.

Außerdem soll ich anderen, die die gleiche Veranlagung haben, wie ich, sagen, daß hier bei ihr alles geboten wird. Wenn ich im Internet nach Trampling suche, finde ich viele Treffer. Das bedeutet, daß es weltweit noch ein paar andere gibt, die das gerne mit sich machen lassen, aber ich kenne keinen von denen. Und wer kommt schon nach Pattaya, um sich den Bauch eintreten zu lassen? Die meisten haben ganz andere Interessen.


Ohm aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.08.2022 - 16:27

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Irgendwie hab‘ ich heute gar keine Lust, die Nummer von vorhin zu beschreiben. Erstens war die nicht besonders gut und zweitens, könnte die Beschreibung ziemlich lang werden, vor allem dann, wenn ich bei Adam und Eva anfangen würde. Das will ich zwar nicht, aber ein paar kurze Stichworte müssen sein, denn sonst würde das ganze Tagebuch keinen Sinn mehr machen. Das macht zwar sowieso keinen Sinn, aber wenn ich jetzt noch anfangen würde, Nummern wegzulassen, weil ich keine Lust zum Schreiben habe, hätte ich keinen Überblick mehr und genau das soll damit verhindert werden.

Die Frau, die ich heute zum ersten Mal gebumst habe, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Ihr Spitzname ist ออม (Ohm) und sie ist Chefin und wohl auch einzige Angestellte in einem Massage Salon, der auf dem Weg zu meinem Stammcafé liegt. Schon oft hat die bei mir auf dem Bauch gestanden und bei so einer Gelegenheit ergibt manchmal ein Gespräch. Genau genommen ergibt sich das Gespräch erst nachdem sie auf meinem Bauch gestanden hat denn ich kann und will nicht sprechen, während der Bauch eingedrückt wird. Gestern hat sie mir gesagt, daß ich sie bumsen kann, wenn ich das nächste Mal Lust habe. Natürlich war das nicht nur ein Angebot sondern eher eine Aufforderung denn das bringt ihr ein zusätzliches Trinkgeld ein.
Die gute ออม (Ohm) ist vielleicht 1,45 groß und wiegt 45 Kilo. Damit paßt die eigentlich genau in mein Beuteschema aber gestern ging es nicht, weil ich mich für den Abend und die Nacht schon mit einer anderen verabredet hatte. Ob es mit dieser anderen zum Paarungsakt kommen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher. Davon konnte ich zwar ausgehen aber das Leben ist voller Überraschungen.

Heute war ich gegen Mittag wieder bei der ออม (Ohm) im Salon und nach kurzer Besprechung war klar, was wir machen, nämlich bumsen. Ich dachte, daß die Wirkung von der Spezialpille, die ich gestern abend für das Treffen mit der anderen genommen hatte, noch stark genug sein müßte. Darum hab‘ ich nicht nochmal eine weitere nachgeschoben. Das wäre zwar ganz sinnvoll gewesen, aber die Wirkstoffe in diesen Pillen sind alles andere als gesund und ich will die so sparsam wie möglich einsetzen.

Nun ist noch einiges passiert, das ich überspringen werde. Interessant wird es erst ab dem Moment, ab dem wir zusammen nackt auf der Massagebank saßen. Sie hatte mir eine Familienpackung mit Kondomen der Größe 54 gegeben und einen davon hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Man spart halt ganz gerne aber ich hätte doch lieber einen von meinen eigenen nehmen sollen. Meine eigenen haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl damit intensiver ist. Tatsächlich war das Gefühl weit unterdurchschnittlich, als ich den Schwanz in ihrer Pussy hatte. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie mir beim Bumsen ein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll denn das ist wie ein Turbo. Das Messer war zwar nicht genau in der Mitte und sie hat auch nicht fest gedrückt, aber das hat immerhin genügt, um den Pumpreflex auszulösen.

Es war nicht wirklich schön und das dürfte an mehreren Faktoren gelegen haben. Erstens war das Gefühl in der Schwanzspitze nur mäßig, zweitens war der Schwanz nicht richtig hart, und drittens war das Ganze eine Hau Ruck Nummer ohne Vorwärmen. Viertens könnte man sagen, daß die Massagebank zu schmal war und fünftens vielleicht, daß sich seit der doppelten Nummer mit der จูน (Djuhn) noch nicht wieder genug neue Soße gebildet hat. Auf jeden Fall wollte ich diesen Akt mit ihr aber wiederholen und hab‘ mir ihre Nummer geben lassen. Am kommenden Sonntag, so die ganz grobe Planung, werde ich sie anrufen und dann will sie die Nacht bei mir im Hotelzimmer verbringen. Dabei haben wir mehr Zeit und im eigenen Bett ist es doch sowieso am schönsten. Außerdem werde ich dann meine eigenen Kondome benutzen, um den Unterschied zu testen.

ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 285 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.08.2022 - 22:45

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Heute nachmittag gegen vier hatte ich die erste Bauchmassage. Es war die Masseurin ออม (Ohm), die ich dafür ausgewählt hatte. Nach den schweren Frauen der vergangenen Tage wollte ich mal wieder eine leichtere auf dem Bauch haben. ออม (Ohm) wiegt gerade mal 45 Kilo und damit nur halb so schwer, wie die Kollegin ฟ้า (Faa), die ich gestern auf mir zu stehen hatte. Und nicht nur gestern. Vor ein paar Wochen dürfte ich sogar Bilder machen, während die auf mir gestanden hat.

Die ersten 40 Minuten dieser Massage brauche ich nicht zu beschreiben denn sie hat praktisch nur auf mir gestanden. 40 Minuten mit 45 Kilo auf dem Bauch sind inzwischen fast schon eine Entspannungsübung. Irgendwann will ich mal versuchen zu schlafen, während eine Frau auf mir steht.
Zum Ende hin sollte sie auf meinem Bauch springen und sie wußte, daß das ernst gemeint war. Sie hat sich neben mich gestellt und ich dachte, daß sie von der Seite auf meinen Bauch drauf springen wird. Das hat sie zwar nicht gemacht aber als sie auf mir gesprungen ist, hat sie richtig fest in den Bauch gestampft. Fast so, als ob sie bei jedem Sprung zusätzlich nochmal richtig fest reintreten wollte.

Als nächstes kam etwas, das wir nicht abgesprochen hatten. Sie hat sich auf einem Fuß praktisch mit den Zehenspitzen in die Mitte des Bauches gestellt. Da, wo der Bauchnabel ist, hat sich das ganze Gewicht konzentriert. Keine Ahnung, wie weit der Bauch in dem Moment eingedrückt wurde und was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Es muß jedenfalls ziemlich heftig gewesen sein. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte nur sehen, daß sie nicht auf den Zehenspitzen stand, sondern vorne auf dem Ballen, trotzdem war das eine ganz besondere Herausforderung für den Bauch. Die wurde sogar noch gesteigert, als sie auf diesem einen Fuß gesprungen ist. Zwar nicht hoch und auch nicht lange aber immerhin war sie ganz kurz in der Luft. Jeder Arzt wäre schockiert wenn der gesehen hätte, was wir hier machen und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie das bloß niemandem verraten soll, sonst sperren die uns ins Irrenhaus.

Am Abend um neun hatte ich nochmal Lust auf eine Bauchmassage. Diesmal wollte ich eine etwas schwerere nehmen und hab‘ mich für die Masseurin Minny entschieden. Bei der war ich erst ein Mal und ich erinnere mich, daß ich mit der sehr zufrieden war. Ich dachte, daß die um die 60 Kilo wiegt, aber, als ich bei ihr war, hat sie gesagt, daß es doch 72 Kilo sind. Als die auf mir stand kam die mir aber gar nicht so schwer vor. Entweder weil ich zu dem Zeitpunkt seit bestimmt acht oder neun Stunden nichts mehr gegessen hatte, oder, weil sie immer mit dem flachen Fuß in der Mitte des Bauches stand.

Auch die Minny mußte bei der Massage nicht viel machen. Einfach nur stehen hat aber nicht gereicht. Sie hat ziemlich bald angefangen, in den Knien zu federn und so ging die Zeit rum. Die meiste Zeit hatte ich die Augen zu, um das Gefühl zu genießen.

Etwa eine Viertelstunde vor Schluß hab‘ ich ihr gesagt, daß sie springen soll. Ich wußte bereits, daß sie 72 Kilo wiegt aber ich hatte keine Bedenken und war ganz sicher, daß der Bauch das aushält. Ich hatte eher Sorge, daß sie mit dem Kopf an die Decke kommen könnte, denn da war nicht mehr viel Luft. Ich lag auf einer relativ hohen Massagebank und sie stand auf meinem Bauch. Bis zur Decke waren es höchstens noch zehn Zentimeter und ich glaube, ein oder zweimal ein dumpfes Geräusch gehört zu haben.

Die Minny ist auch eine, die es mir recht machen wollte, und sie ist lange gesprungen. Auf jeden Fall wesentlich länger, als ich erwartet hätte, den normalerweise sind die Frauen in den höheren Gewichtsklassen eher unsportlich und machen schnell schlapp. Minny hat nicht schlapp gemacht aber sie hat den Ventilator auf sich selber gerichtet. Sie hat schwer gearbeitet und geschwitzt und ich lag nackt und entspannt auf der Massagebank und hab‘ nicht geschwitzt. Völlig entspannt war ich natürlich nicht, denn ich hab‘ versucht, den Bauch aufzublasen oder einzuziehen, aber das war weniger anstrengend, als das Springen.

In den Pausen hab‘ ich mich immer wieder bei ihr bedankt und ihr gesagt, daß ich das wirklich mag und sie keine Rücksicht auf den Bauch zu nehmen braucht. Am Ende gab es dafür eine herzliche Umarmung und ein gutes Trinkgeld. Danke, danke, danke, meine liebe Minny.

Meine gedankliche Liste mit Favoritinnen wird immer länger. Es fliegt nur ganz selten eine raus aber immer wieder kommen neue dazu. Minny ist seit heute mit im Team.

Nun bin ich seit zwei Jahren in Pattaya und weiß, wo man welchen Service bekommt. Wenn irgendwann mal jemand mit der gleichen Veranlagung wie ich hierher kommt, kann es durchaus sein, daß der auf eine Masseurin trifft, die schon mal auf mir gestanden hat und die weiß, was so ein Bauch alles aushält.
Als nächstes muß ich endlich mal versuchen, eine mit über 100 Kilo auf den Bauch zu bekommen. Das schiebe ich schon seit vielen Jahren vor mir her und wenn ich das nicht hier mache, wo denn dann?


Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß

Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.08.2022 - 19:25

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Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß für das, was ich hier mache. Seit über zwei Jahren gehe ich fast jeden Tag in einen Massage Salon und genieße die Bauchmassagen. Das klingt zwar harmlos aber Bauchmassagen bedeutet nichts anderes, als, daß die Masseurin sich mit vollem Gewicht bei mir auf den Bauch stellt, während ich nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank oder einer Matratze am Boden liege. Und dabei sind Frauen um die 75 Kilo inzwischen keine Seltenheit mehr. Heute hatte ich sogar eine mit 90 Kilo auf dem Bauch zu stehen und in meiner Fantasie bin ich schon längst bei weit über 100 angekommen.

Ein paarmal schon kam von den Masseurinnen die Frage, ob ich es mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen will. Dabei ist das im Grunde natürlich keine einfache Frage sondern eher eine Aufforderung. Ich soll zwei Frauen nehmen damit beide was verdienen können, ohne viel dafür zu tun. Das, was ich mir vor ein paar Jahren immer gewünscht hatte, kann hier ganz einfach Realität werden. Es ist halt wie immer eine Frage des Geldes.

Vorgestern war ich bei einer, die mir ein paar Nadeln in den Bauchnabel gestochen hat. Leider nicht in die Mitte und auch nicht tief aber das kann ja noch kommen.

Nicht in der Mitte
Nicht tief


Die hat mir angeboten, daß wir es mal außerhalb des Salons mit einer Peitsche probieren können, wobei ich zuerst nicht verstanden habe, wie genau das gemeint war und wer wen peitschen soll. Sie und wohl auch eine Freundin stehen bereit und ich müßte nur sagen, wann es mir paßt. Die genauen Einzelheiten haben mich gar nicht interessiert, denn erstens, war der Spaß wirklich teuer, und zweitens, habe ich nicht das geringste Verlangen, eine Frau mit der Peitsche zu schlagen. Die hätten mich natürlich auch geschlagen aber der Preis war einfach zu hoch. Außerdem reichen mir ab und zu ein paar Schläge mit dem Stromkabel auf den nackten Bauch und das bekomme ich manchmal im Rahmen der normalen Bauchmassage als Zugabe ohne Aufpreis.

Die Frau von heute hat mit ihren 90 Kilo auf meinem Bauch gestanden und mehr nicht. Beim letzten Mal hat die sogar in den Knien gefedert, als die auf mir stand. โยก (Jook), heißt das auf Thailändisch und das ist ein Wort, das ich mir gut merken muß. Heute hat sie das zwar nicht gemacht aber dafür gab es etwas anderes, das für den Bauch ebenfalls recht unangenehm war. Ich hatte zwei dicke feste Kissen unter dem Rücken. Dadurch ist der Bauch richtig rausgestreckt worden als sie sich mit ihrem vollen Gewicht drauf gestellt hat. Wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält.
Gegen Ende hab‘ ich mich vor sie gestellt und mich mit den Händen seitlich an der Wand abgestützt. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar ordentliche Schläge mit der Faust verpaßt. Also im Grunde alles wie immer. Besser wäre es gewesen, wenn ich ein Kissen hinter dem Rücken gehabt hätte und mich an die Wand lehnen könnte aber das wollten wir lieber nicht versuchen denn es war deutlich zu erkennen, daß die Wände nur aus dünnem Sperrholz waren. Ein kräftiger Schlag in den Bauch wirft mich voll nach hinten und das wollten wir der Wand nicht zumuten.

Morgen abend soll ich sie von ihrem Salon abholen und wir werden die Nacht zusammen verbringen. Im Grunde ist das ein bißchen zu früh, denn ich hatte erst vorgestern die Masseurin จูน (Djuhn) gebumst und das sogar zwei Mal. Die erste Nummer am Abend war noch ganz entspannend aber die zweite am Morgen war ziemlich anstrengend. Genau genommen war die nicht nur ziemlich anstrengend sondern sogar sehr anstrengend und ich bräuchte ein paar Tage Abstand bis zum nächsten Paarungsakt. Erstens, damit sich genug neue Soße bilden kann, die dann ausgeworfen wird, und zweitens, weil จูน (Djuhn) mir den Bauchnabel bei der zweiten Nummer mit dem Messer richtig angeritzt hat und der auch eine Pause bräuchte.

Nun steht die Zusage für morgen Abend und ich muß das Beste draus machen. Eine Frau mit 90 Kilo hatte ich noch nie im Bett. Meine bisher schwerste hat 80 Kilo gewogen. Mal sehen, wie das läuft. Besondere erotische Reize hat die eigentlich nicht, zumindest nicht für mich, aber ich mag die ganz einfach.
Einfach mal abwarten, was sich so ergibt.


Alles keine Sensation mehr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.08.2022 - 17:48

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Die heutige Massage wäre von zwei oder drei Jahren noch eine absolute Sensation gewesen denn die Masseurin hat bestimmt eine halbe Stunde lang nur auf meinem Bauch gestanden. Und das war erst der Anfang, quasi zum Aufwärmen. Der Bauch hatte sich in der ersten halben Stunde an das Gewicht gewöhnt und ich konnte ganz normal atmen, während sie auf mir stand.
Die Masseurin kennt mich und weiß auch, daß der Bauch noch viel mehr verträgt. Ich hatte längst schon zwei dicke Kissen unter dem Rücken, als sie dann zum ersten Mal auf meinem Bauch gesprungen ist. Wirklich toll aber das ist schon lange keine Sensation mehr. Im Gegenteil, springen auf Bauch gehört inzwischen schon fast zum üblichen Programm einer jeden Bauchmassage.

Gestern hatte ich eine mit 51 Kilo auf dem Bauch zu stehen und vorgestern eine mit 65. Die mit 51 Kilo hat die erste halbe Stunde rein gar nichts gemacht. Die hat einfach nur auf meinem Bauch gestanden und mehr nicht. Es klingt verrückt, aber ich beschreibe nur, wie es war. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank und hatte diese Frau auf dem Bauch. Dabei hatte ich die Augen zu und nur ganz vorsichtig geatmet. Die Masseurin ist einfach nur auf mir stehen geblieben und wahrscheinlich sind ihre Füße mit der Zeit tief in den Bauch eingesunken. Ob die Frau sich wohl vorstellen kann, wie glücklich die mich damit gemacht hat?
Es war mir in dem Moment ein großes Bedürfnis, diese Frau zu streicheln, also hab‘ ich ihre Füße und die Waden berührt und gestreichelt. Das gehört genau so wenig zu einer traditionellen Massage, wie alles andere, was wir gemacht haben, aber sie hat nichts gesagt.
Etwa fünf Minuten vor Schluß sollte sie dann aber doch noch was machen, als nur stehen. Ich konnte sie überreden, auf meinem Bauch zu springen und auch das hat sie gemacht. Nicht lange und auch nicht hoch aber das kann beim nächsten Mal noch kommen.

Die von vorgestern war mir zwar sehr sympathisch aber die Massage war dann doch ziemlich unangenehm. Ich hatte ihr zwar mehrmals gesagt, was sie nicht machen soll, aber das hat irgendwie nicht funktioniert. 65 Kilo sind schon eine echte Herausforderung für einen Bauch und wenn die Dame dann nicht in der Mitte steht, sondern zu weit oben oder zu weit unten, ist es kein Genuß mehr. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, ist die später auch noch gesprungen. Das ist zwar grundsätzlich gut, aber auch dabei waren ihre Füße nicht in der Mitte des Bauches. Das hat der Bauch nicht so gern, sage ich zum Spaß immer, aber in dem Fall war das wirklich zutreffend. Alles im allem war das nicht so prickelnd und ich weiß nicht, ob ich nochmal zu der gehen soll.

Für Morgen früh hab‘ ich in Gedanken ein Treffen mit der Masseurin ส้ม (Somm) eingeplant. Die war angeblich mal Thai Boxerin und kann entsprechend fest zuschlagen. Auch das hat der Bauch nicht so gern, aber auch das ist inzwischen keine Sensation mehr. Feste Schläge in den Bauch gehören schon längst zum Programm einer jeden Massage.
Ihre Tochter wiegt angeblich 80 Kilo und die ist wohl auch Masseurin. Das hat ส้ม (Somm) mir gesagt und damit verbunden war natürlich ein Angebot oder vielmehr eine Aufforderung, die Tochter doch auch mal zu nehmen. Und es ist klar, daß die sich bei mir auf den Bauch stellen wird. 80 Kilo sind schon ziemlich heftig und zusammen mit der ส้ม (Somm) wären das sogar 130 Kilo. Mal sehen, ob und wie lange der Bauch das aushält.

Aber zurück zu der von heute. Die hat mir minutenlang auf den Bauch geschlagen, während ich auf der Massagebank lag und mich geräkelt habe. Wirklich verrückt, mit was man seine Zeit verschwenden kann, aber nach zwei Jahren Pattaya hat man das meiste gesehen genießt halt das, was einem am meisten Spaß macht.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.08.2022 - 19:53

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Heute will ich mal versuchen mich ganz kurz zu fassen und wirklich nur das Notwendigste zu schreiben. Es geht um eine Bauchmassage, die ich in einem Massage Salon in Pattaya genießen durfte.
Ich glaube, es war das zweite Mal, daß ich bei der Masseurin ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan war. Wie beim letzten Mal hat die sich zuerst mit ihren 90 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt und mir später mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Damit ist der gesamte Ablauf der Massage in einem Satz beschrieben.

Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf einer Massagebank und hatte diese Frau auf dem Bauch. Die hat in der Summe bestimmt 20 Minuten lang auf mir gestanden. Mal mit beiden Beinen und auch mal mit nur einem Fuß in der Mitte des Bauches. Dabei hatte ich ein zusammengerolltes Handtuch unter dem Rücken. Das sollte den Rücken eigentlich entlasten aber das ist bei der Aktion platt gedrückt worden. Zusätzlich hatte ich mir später noch ein Kissen genommen und unter auch noch den Rücken gelegt, aber das war auch bald platt.

Immer wenn sie mit beiden Beinen in der Mitte des Bauches stand, hab‘ ich versucht, sie ein bißchen anzuheben. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, daß ich 90 Kilo auf irgendeine Weise anheben könnte, aber mit dem Bauch hab‘ ich es etwa einen oder zwei Zentimeter weit geschafft. Sogar mehrmals hintereinander und das war gar nicht schwer. Ich dachte, daß sie jetzt vielleicht von sich aus anfängt, zu wippen, denn das machen ein paar von den anderen auch so, aber sie stand einfach nur da.

Von der Situation durfte ich sogar ein paar Bilder machen und die sind, wie immer, ganz gut geworden. Da lag ich nun und hatte diese schwere Frau auf dem Bauch zu stehen. Genau genommen stand sie nicht mal auf dem Bauch sondern eigentlich eher im Bauch. Auf den Bildern sieht man das ziemlich gut.
Mit einer Hand hab‘ ich die Kamera gehalten und war dabei ganz ruhig. Die 90 Kilo auf dem Bauch hab‘ ich in dem Moment kaum gespürt.

Faa betritt den Bauch
Der Bauch ist bereit


Der Bauch trägt 90 Kilo
Der Bauch trägt 90 Kilo

Faa steht auf meinem Bauch

Der Bauch trägt 90 Kilo

Der Bauch trägt 90 Kilo

Der Bauch trägt 90 Kilo


Fünf Minuten vor Schluß wurde es Zeit für die zweite Übung. Bisher mußte sie außer Stehen fast nichts machen aber jetzt sollte sie mir mit den Fäusten in den Bauch schlagen. Das war schon etwas anstrengender als das reine Stehen und dabei ist sie ziemlich schnell ins Schwitzen gekommen. Wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will, kommen manche richtig in Fahrt. ฟ้า (Faa) hat es offensichtlich gemerkt denn der Bauch hat ein paar echte Granaten einstecken müssen. Nach jeder Runde hab‘ ich mich bei ihr bedankt und sie herzlich umarmt. Beim nächsten Treffen soll sie wippen wenn sie auf mir steht. Ich bin sicher, daß der Bauch das aushält.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.08.2022 - 17:41

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Heute hat der Bauch mal wieder das volle Programm einstecken müssen. Die Masseurin war kein bißchen zimperlich und hat es von Anfang an richtig krachen lassen. Gleich nachdem sie den Bauch das erste Mal betreten hatte, ist sie auch schon gesprungen.
Bevor ich nun die weiteren Einzelheiten beschreibe, sollte ich vielleicht sagen, daß wir heute in einem separaten Zimmer waren, das normalerweise nicht für Massagen benutzt wird. Es war zwar im oberen Stock des Salons aber, wie ich später erfahren habe, war es wohl das private Zimmer von der Masseurin. Den Raum, in dem normalerweise massiert wird, konnten wir nicht nutzen, weil genau zu dem Zeitpunkt, als ich mich gerade ausziehen wollte, ein anderer Gast rein geführt wurde. Der sollte in dem Abteil neben mir massiert werden und uns war klar, daß wir unser spezielles Programm vergessen können, wenn da noch jemand im gleichen Raum ist. Das private Zimmer hatte keine Klimaanlage und das war mir auch ganz recht, denn in dem anderen Raum war es mir sowieso zu kalt.

Die Masseurin ist also auf meinem Bauch gesprungen und ist dabei ziemlich schnell ins Schwitzen gekommen. Beim Springen hat sie sich mal an einer Art Bügelbrett festgehalten und mal stand sie völlig frei auf mir. Einmal ist sie beim Springen auf den Schwanz getreten und das war sehr schmerzhaft. Ich hoffe, dem ist nichts passiert. Der stand bis zu dem Moment aufrecht weil ich gestern eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Das hat wirklich saumäßig weh getan und der hat sich dann ziemlich schnell zusammen gerollt.

Das Programm ging weiter und wieder ist sie auf mir gesprungen. Fast so, als ob ihr das selbst ein bißchen Spaß machen würde, auf dem Bauch eines nackt und hilflos am Boden liegenden Mannes zu stehen und zu springen.

Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Das Fenster war auf und von außen kam Tageslicht rein. Das ist doch eine gute Gelegenheit für Videos, dachte ich. Einfache Bilder kann ich mit Blitz machen aber für gute Videos braucht man gutes Licht.
Ich hab‘ die Kamera auf dem Bügelbrett befestigt und dann Film ab. Auf dem ersten sieht man, wie sie auf dem Bauch steht und wippt und später auch springt. Danach gab es Tritte mit der Fußspitze in den Bauch. Das nächstes Video ist etwa gleich, nur mit anderem Zoomfaktor.

Gleich geht’s los. Die Masseurin betritt den Bauch
Die Masseurin betritt den Bauch


Der Bauch trägt über 50 Kilo
Der Bauch trägt über 50 Kilo


Der Bauch wird mit den Füßen massiert
50 Kilo auf einem Fuß


Diese Position hat der Bauch nicht so gerne
Die Masseurin steht quer auf meinem Bauch


Kein Zweifel: Sie springt
Die Masseurin springt auf meinem Bauch


Bei der Landung wird der Bauch weit eingedrückt
Die Masseurin springt auf meinem Bauch


Der Bauch muß einiges aushalten
Die Masseurin springt auf meinem Bauch


Keine Ahnung, wie lang sie gesprungen ist
Die Masseurin springt auf meinem Bauch


Der Bauch kann nicht mehr
Der Bauch kann nicht mehr


Die Masseurin tritt mir in den Bauch
Die Masseurin tritt mir in den Bauch


Der nächste Tritt
Ausholen für den nächsten Tritt in den Bauch


Wieder ein Volltreffer
Die Masseurin tritt mir in den Bauch


Der Bauch ist am Ende
Der Bauch kann nicht mehr


Beim dritten Video hat sie das Fenster halb zu gemacht. Man hätte uns vom gegenüber liegenden Haus aus sehen können und das war wohl der Grund, warum sie es zu gemacht hat. Dadurch war es aber etwas zu dunkel.
Ich stand mit dem Rücken zur Wand und man sieht, wie der Bauch mit Fäusten geschlagen wird. Unglaublich, wie dieser widerliche fette Sack sich dabei verformt hat. In der Zeitlupe sieht man das besonders deutlich und man fragt sich, wie die Organe im Bauch das verkraften. Außerdem sehe ich auf dem ersten Video genau, wie der Schwanz beim Springen auf dem Bauch herumwirbelt. Es war also im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis der mal getreten wird.

Ich hatte am Anfang nicht auf die Uhr geschaut aber ich glaube, bis hierher waren vielleicht 40 Minuten vergangen. Nach ihrer Meinung war die Zeit jetzt um und ich vermute, die Gute konnte nicht mehr und wollte das nur nicht zugeben. Ihr Gesicht war naß geschwitzt und darum wollten wir es dabei belassen. Immerhin hat sie geschlagen und getreten und ist wie wild gesprungen, da kann man auch mal schwitzen. Ich hab‘ mich mehrmals bei ihr bedankt, weil sie das alles einfach so gemacht hat und mir außerdem nicht an den Schwanz gefaßt hat.
Mal sehen ob es beim nächsten Mal noch eine Steigerung gibt. Ich glaube jedenfalls, daß die Gute alles macht, was ich mir wünsche. Von daher könnte dieses nächste Mal für den Bauch sehr unangenehm werden. Der wird garantiert wieder einiges an Mißhandlungen einstecken müssen.


Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.08.2022 - 20:18

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Die heutige Massage war Gift für den Bauch. Nach längerer Zeit war ich mal wieder bei der Masseurin เล็ก (Lek) aus Surin in ihrem Salon. Wie der heißt hab‘ ich vergessen. Unwichtige Dinge kann ich mir einfach nicht merken. An den Ablauf der Massage kann ich mich aber noch erinnern. Zwar nicht in allen Einzelheiten aber wenigstens ganz grob. Darum werde ich den jetzt schnell beschreiben, denn spätestens morgen ist alles weg. Das ist wohl auch normal denn ich gehe seit bald zwei Jahren fast jeden Tag in einen Massage Salon und kann mir einfach nicht jede einzelne Massage merken. Damit das nicht passiert, hatte ich die Massagen in dieses Tagebuch aufgenommen, aber auch hier gibt es Lücken denn im Grunde ist jede Massage gleich und ich beschreibe nur noch die ganz besonders brutalen.

เล็ก (Lek) hat meinen Bauch heute eine Stunde lang bearbeitet. Wie immer hat sie sich zuerst einfach nur auf mich gestellt. Das ist der übliche Anfang und die Frage ist, wie lange sie stehen bleibt und wann sie anfängt zu springen.
Sie hat mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und ziemlich bald angefangen zu wippen. Das Bett hat leise geknarrt aber das konnte sie nicht hören denn sie ist taub. Ab und zu ist sie abgestiegen. Entweder, weil sie den Bauch entlasten wollte oder wahrscheinlich eher, weil sie den Fuß wechseln mußte.
เล็ก (Lek) legt sich bei der Arbeit richtig ins Zeug und darum gehe ich immer wieder gerne zu ihr. Der Bauch hat das nicht so gerne denn das bedeutet eine Stunde Schwerstarbeit. In den Pausen hat sie sich neben mich gesetzt und mir gezeigt, daß ich mich entspannen soll. Kurze Zeit später stand sie wieder auf mir und der Bauch mußte ihr volles Gewicht tragen.

Nach vielleicht einer halben Stunde hab‘ ich mich auf dem Bett bequem auf die Seite gelegt. Der Bauch war wirklich entspannt und so sollte es für die nächste Übung auch sein. Sie hat ausgeholt und mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ich hatte die Augen zu und hab‘ gemerkt, wie ich bei jedem Schlag immer weiter nach hinten gerutscht bin. So wollte ich das nicht, also hab‘ ich mich mit dem Rücken direkt an die Wand gelegt. Ich hab‘ den Bauch entspannt und เล็ก (Lek) hat angefangen zu schlagen. Sie weiß, daß sie mit voller Kraft zuschlagen soll und daß ich das wirklich will. Wieder hatte ich die Augen zu und hab‘ die Schläge in den Bauch prasseln lassen. เล็ก (Lek) und ich, wir sind ein eingespieltes Team. Das hat der Bauch jetzt zu spüren bekommen.
Ich lag noch immer auf der Seite auf dem Bett und sie stand neben mir. Dann hab‘ ich einen ihrer Füße an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mir jetzt in den Bauch treten sollte. Wirklich ganz wunderbar, wenn zwei Menschen sich ohne große Worte verstehen. Die ersten zwei, drei Tritte waren noch relativ schwach aber dann ging es richtig zur Sache. Wie ein Fußballspieler, der den Ball ins Tor schießen will, hat sie mir in den Bauch getreten. Mich hat es ganz schön durchgeschüttelt und ich kann von Glück reden, daß hinter mir die Wand war.
Das war auch etwas, das nicht bei jeder Massage dabei ist. Beim nächsten Mal muß ich sie mal fragen, ob ich das filmen darf. In dem Zimmer war es zwar relativ dunkel aber ich sollte es wenigstens probieren.
Auch die letzte Übung muß ich beim nächsten Mal filmen. Und auch diese Übung ist längst schon ein Teil unserer Routine. Die fand aber nicht im Liegen auf dem Bett statt, sondern im Stehen. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und เล็ก (Lek) hat mir in den Bauch geschlagen. Einfach so und mit voller Kraft. เล็ก (Lek) hatte mir vorher gesagt, daß ihr Ex sie mit dem Handy geschlagen hat. Die kleine เล็ก (Lek) tut mir so leid aber ich kann ihr nicht helfen. Wenigstens konnte sie sich jetzt an meinem Bauch ein bißchen abreagieren. Am Ende hab‘ ich sie herzlich umarmt und ihr ein Küßchen gegeben. Außerdem noch ein gutes Trinkgeld.

Nach der Massage sind wir gemeinsam zum Essen in ein Restaurant gegangen. Wirklich großzügig von ihrer Chefin, daß die sie einfach so, während der Arbeitszeit weg läßt.
Nun waren wir gemeinsam im diesem Restaurant und niemand würde vermuten, daß die kleine Frau dem Typ, der ihr da gegenüber sitzt, kurz zuvor noch minutenlang und mit aller Kraft in den Bauch geschlagen und getreten hat. Völlig verrückt, aber so war es.

Ich finde es wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält. Vor etwa einem Jahr hatte ich geschrieben, daß ich glaube, daß sich bei mir am Bauch eine kleine Hornhaut bildet. Damals sollte das noch ein Späßchen sein, aber inzwischen hab‘ ich wirklich das Gefühl, als ob sich da so ganz langsam eine unempfindliche Schicht bildet. Die zwei Jahre, in denen ich fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte, bleiben eben nicht ohne Spuren.