Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.09.2021 - 20:06

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Mein Bauch wird immer mehr zu einer dicken fetten häßlichen Blase. Als mir das vor ein paar Jahren zum ersten Mal aufgefallen war, dachte ich noch, daß ich das mit ein paar mehr oder weniger kräftigen Schlägen und Tritten in den Griff bekommen kann. Natürlich hatte ich nicht ernsthaft angenommen, daß es so einfach ist aber das war immerhin der offizielle Grund dafür, warum die Masseurinnen mir immer und immer wieder in den Bauch schlagen und treten sollten.
Jetzt sind ein paar Jahre vergangen und der Bauch ist mehr als nur einmal geschlagen und getreten worden. Der hat inzwischen einiges eingesteckt und da waren zum Teil echte Granaten dabei. Leider hat es nichts genützt denn es kommt mir fast vor als ob die ganzen Mißhandlungen genau das Gegenteil bewirkt hätten. Von der Seite betrachtet sieht es so aus, als ob der Bauch jetzt sogar noch weiter raus quillt.
Was kann man also machen? Die Möglichkeiten sind wie immer vielfältig. Drei fallen mir spontan ein. Erstens: Nichts machen und es nehmen wie es ist. Zweitens: Weniger essen und vielleicht auch mal wieder Sport machen und drittens: Die Frauen sollen einfach noch fester reinschlagen und noch kräftiger zutreten. Für was soll ich mich entscheiden?
Wenn das Gegenteil passiert, was eigentlich passieren sollte, könnte die dritte Variante zu einer noch dickeren Kugel führen. Die zweite Variante klingt eigentlich ganz vernünftig aber die erste gefällt mir überhaupt nicht.

Heute war ich zum dritten Mal im Lucky Finger Massage Salon. Oder war es schon das vierte Mal? Auf jeden Fall ein Ereignis, das ich nicht weiter beschreiben muß und tatsächlich ist nichts passiert, was vom üblichen Ablauf einer Massage abweicht.

Es war schon fast 18:00 Uhr als ich an dem Salon ankam. Die Masseurin Anna saß zusammen mit einer oder zwei Kolleginnen davor und hat mit ihrem Handy gespielt. Die weiteren Details spare ich mir und mache da weiter, wo es interessant wird.
Wir waren wieder im gleichen Raum wie immer und ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank. Sie hat mir kurz die Fuße massiert und ist dann zu mir hoch auf die Bank gestiegen. Ab diesem Zeitpunkt ging es dem Bauch ziemlich dreckig denn sie hat sich auf mich gestellt und wollte anscheinend gar nicht mehr runter. Sie mußte aber ab und zu mal runter und das war für mich eine Möglichkeit zum Durchatmen.

Passend zu ihrem Namen hatte ich beim letzten Mal Anna von Trio auf ihrem Handy gestartet. Das fand sie wohl so toll, daß sie das heute wieder hören wollte. Während das lief hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist im Takt gesprungen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Wahnsinn auch, was wir da gemacht haben.
Zwei, drei andere Lieder kamen danach noch und der Bauch hat tapfer durchgehalten. Ich war ein bißchen erstaunt, daß sie so lange springen kann denn die meisten Masseurinnen sind ziemlich unsportlich und ich dachte, daß sie bald aufgeben wird. Dann hätte der Bauch gewonnen und soweit wollte sie es wohl nicht kommen lassen.

Nach jeder Pause kam die Frage: “เอาอิกไหม“ (Annehmen nochmal Fragezeichen) und ich hab‘ natürlich genickt. So ging das eine ganze Weile und etwas anderes ist nicht passiert. Als ich vor vielen Jahren zum ersten Mal eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte, kam ich mir echt vor wie ein Held. Später kam der Wunsch dazu, daß die Frau auf meinem Bauch springt. Natürlich erstmal nur ganz vorsichtig, um zu sehen, ob das überhaupt geht. Keine Ahnung, warum ich das wollte, und wozu das gut sein soll, wußte ich auch nicht. Ich weiß es auch jetzt noch nicht aber inzwischen weiß ich wenigstens, was so ein Bauch aushält. Sie wußte es auch und ist gesprungen wie auf einem Trampolin.
Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und hatte die Arme hoch über dem Kopf. Unter meinem Rücken war ein Kopfkissen und die Masseurin Anna ist auf meinem Bauch gesprungen. Das hätte ich gerne gefilmt.

Irgendwann wurde ein anderer Gast in den Raum geführt. Sie hat den Vorhang von unserem Abteil zugezogen und ich dachte, daß ich jetzt nicht mehr so laut schnaufen darf, damit der andere nicht hört, was hier bei uns passiert.

Normalerweise liege ich mit dem Kopf auf der Massagebank und kann den Bauch nicht sehen. Wenn ich das Kopfkissen unter dem Rücken habe, geht gar nichts und ich mache die Augen zu, um den Moment zu genießen. Jetzt wollte ich mal sehen, wie weit der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird. Dazu hab‘ ich das Kopfkissen so an die Wand gelegt, daß es fast aufrecht stand. Der Kopf war nun leicht erhöht und ich konnte den Bauch gut sehen. Der sah eigentlich ziemlich weich aus und gar nicht so, als ob der das volle Gewicht einer Masseurin tragen könnte. Das mußte er jetzt aber tun denn sie hat sich auf mich gestellt und ihr Fuß ist tief in den Bauch eingesunken. Den zweiten Fuß hat sie daneben gestellt und ich konnte sehen, daß sie nicht auf meinem Bauch stand sondern in meinem Bauch. Ich hab‘ ihre Füße berührt und sie hat angefangen zu wippen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Die letzten zehn Minuten waren die schlimmsten. Wir beide waren jetzt voll in Fahrt und das hat der Bauch zu spüren bekommen. Ich hatte das Kissen wieder unter dem Rücken und sie ist lange auf mir gesprungen. Als sie abgestiegen ist, war sie ziemlich außer Atem. Sie wollte aber nicht zugeben, daß der Bauch gewonnen hat. Immerhin war das eine Massage und kein Wettkampf.

Die Zeit war zwar noch nicht um aber ich hab‘ mich aufgerichtet und wollte mich anziehen. Uns beiden war klar, daß noch was fehlt aber ich dachte, daß wir das nicht machen können weil im anderen Abteil jemand liegt, der in Ruhe massiert werden will. Sie hat dann aber eine Faust gemacht und angedeutet, daß sie zuschlagen will. Das hätte sie auch getan aber ich konnte sie gerade noch stoppen denn ich mußte mich irgendwo festhalten. Am besten ist es wenn ich mich an die Wand lehnen kann denn dann kann sie richtig fest zuschlagen. Das ging aber nicht denn die Wände waren mit Verzierungen verdeckt. Hoch oben war aber eine Art Vorhangschiene, an der ich ein bißchen Halt gefunden hatte und so stand ich nackt vor ihr. Dann sind die Schläge in meinen Bauch geprasselt und es hat mich ordentlich durchgeschüttelt. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Ich glaube, wir haben drei oder vier Runden gemacht und dann haben ihr die Hände weh getan. Von dem anderen, der im selben Raum massiert wurde, war nichts zu hören. Der konnte aber hören, was bei uns abgeht und ich überlege, was der wohl gedacht haben mag.

Die Zeit war um und der Bauch hat wiedermal einiges einstecken müssen. Und das, obwohl ich das am Anfang gar nicht wollte. Selber Schuld, was gehst Du auch zu einer, von der Du weißt, daß sie nicht normal massiert.
Ich war sehr zufrieden, denn sie hat es dem Bauch so richtig gegeben und das war mir 300 Baht Trinkgeld wert. Wahrscheinlich viel zu viel aber ich bin den Frauen jedesmal so dankbar, daß ich das in dem Moment für angemessen halte. Zumal so eine Massage in Deutschland garantiert nicht unter 100 Euro zu haben gewesen wäre.

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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