Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.09.2021 - 20:09

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Frau ohne Namen, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling


Soll ich die heutige Massage beschreiben oder soll ich die einfach unter den Tisch fallen lassen? Die Frage muß ich mir ernsthaft stellen denn es gibt keine Bilder, die ich einstellen könnte, und im Grunde ist nur das Gleiche passiert wie fast immer. Zwei Dinge müßte ich allerdings hervorheben, wenn ich die Massage beschreiben wollte. Erstens: Es war eine besonders teure Massage und zweitens: Die Masseurin hat 75 Kilo gewogen. Nun hab‘ ich schon mal angefangen, also schreibe ich auch weiter.

Es war etwa drei Uhr am Nachmittag, als ich das Hotel verlassen hatte. Ich wollte mir den Bauch massieren lassen und bin in Gedanken alle meine Favoritinnen durchgegangen. Da war keine dabei, zu der es mich ganz spontan hingezogen hätte, also mußte eine Neue her. Die sollte mich mit Öl massieren und mehr eigentlich nicht.
Pattaya ist nicht groß aber die Auswahl an Massage Salons ist praktisch unüberschaubar. Nach längerer Suche bin ich in einem Salon am unteren Ende der Central Road gelandet. Die Masseurin, die mich angesprochen hat, war auffallend rundlich. Nicht direkt dick aber doch deutlich übergewichtig. Das war mein erster Eindruck und das war auch der Grund, warum ich mit ihr in den Salon gegangen bin. Angeblich war ich heute ihr erster Kunde. Das glaube ich sogar denn der Salon liegt weit ab von den anderen und außerdem sind die Preise relativ hoch. Klar, daß dann kaum mal einer kommt, der sich hier massieren läßt.

Wie immer hatte ich mich für die Ölmassage entschieden und dachte, daß wir dazu in einen separaten Raum gehen. So ist das in den meisten anderen Salons üblich denn für die Ölmassage man muß sich logischerweise komplett ausziehen und da wird es schon ein bißchen intim. Die Massage wurde aber auf einer Bank gemacht, die einem Abteil stand, das nur mit einem Vorhang vom Rest des Raumes abgetrennt war. Wirklich intim war das nicht denn jeder konnte den Vorhang aufmachen und rein schauen.
Ich sollte mich mit dem Gesicht nach unten auf diese Massagebank legen und sie hat mir den Rücken und die Beine massiert. Ehrlich gesagt, hatte ich nicht den Eindruck, daß die Masseurin weiß, was sie da tut. Aus therapeutischer Sicht war das garantiert keine Massage. Trotzdem ist es einfach herrlich, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden, wenn auch nur am Rücken.

Nach 20 Minuten sollte ich mich umdrehen und jetzt wurde es interessant. Wieder hat sie mir die Beine massiert und war dabei ständig in der Nähe meines Schwanzes. Der hat auf die übliche Weise reagiert aber sie hat nichts gesagt. In manchen Salons wird ein Handtuch über die Fortpflanzungsorgane gelegt aber hier nicht. Der Schwanz stand völlig frei und genau so liebe ich das. Nach ein paar Minuten hat der aber gemerkt, daß es für ihn nichts zu tun gibt und hat sich langsam zurückgezogen. Mit Willenskraft schafft man das nicht und ich mußte versuchen, nicht an ihn zu denken.

Nach den Beinen wären wohl die Arme dran gewesen aber ich hab‘ leise “นวดท้อง“ (Massieren Bauch) zu ihr gesagt. Das hat sie dann auch gemacht und als mein Schwanz sich gerade wieder erheben wollte, hat sie den leicht an der Spitze berührt und gefragt, ob sie den auch massieren soll. Nein, das sollte sie nicht und das hat sie auch akzeptiert. Ich hatte ihr gesagt, daß ich nicht will weil ich letzte Nacht zwei Mal gebumst hatte. Das war zwar nicht der Fall aber das war meine Begründung, warum sie mir den Schwanz nicht massieren sollte. Trotzdem waren ihre Hände immer sehr nah an meinem Schwanz, was natürlich sehr angenehm war.

Ganz leise hat sie mir gesagt, daß ich sie auch bumsen könnte. Morgen früh um neun sollte ich zu ihr kommen und dann könnten wir das machen. Um die Zeit muß sie normalerweise den Salon sauber machen und dann ist niemand da. Die braucht wirklich dringend Geld, dachte ich. Auf der einen Seite hatte ich kein Interesse aber auf der anderen Seite wollte ich ihr das nicht so direkt ins Gesicht sagen. Erstens will ich einen Zeugungsakt nicht im Schnellgang auf einer Massagebank machen und zweitens hat eine Frau mit ihren Körpermaßen nicht die nötige Anziehungskraft, um es vorsichtig zu formulieren.

Wenn sie Geld braucht, macht sie vielleicht auch noch andere Dinge, die über die normale Massage hinaus gehen, dachte ich und hab‘ “เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) zu ihr gesagt. Sie war nicht sicher, wie genau das laufen sollte und wer sich bei wem auf den Bauch stellen muß. Gut, daß ich mein Handy dabei hatte denn da sind die Videos drauf, auf denen zu sehen ist, wie Emmi auf meinem Bauch steht und später auch springt. Eins dieser Videos hab‘ ich ihr gezeigt und damit war alles klar. “Ja, das kann ich machen“, so wäre ihre Antwort gewesen wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Die kam fast so als ob das hier völlig normal wäre und sie das schon ein paarmal gemacht hätte. “Warum hast Du mir nicht gesagt, daß Du das willst, dann hätte ich das machen können?“ Das hat sie wie selbstverständlich gefragt und ich war sicher, daß sie das auch so gemeint hat.
Nun war ich hier und hatte eine Frau, die bereit war, sich auf meinen Bauch zu stellen. Außerdem hatte ich seit sechs Stunden nichts mehr gegessen und die Gelegenheit war einfach gut. Warum also nicht, dachte ich und hab‘ noch eine Stunde dran gehängt. Sie selbst hat vorgeschlagen, daß wir dazu in ein anderes Abteil gehen. Eins, in dem sie sich an der Wand abstützen kann, während sie auf mir steht.

Jetzt kriegt der Bauch sein Fett

Ich hab‘ mich zum zweiten Mal ausgezogen und mich auf die Massagebank gelegt. Diesmal mit dem Gesicht nach oben. Sie kam zu mir hoch und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich sollte ihr nochmal bestätigen, daß ich das wirklich will und dann hat sie Druck gegeben. Ich dachte, daß sie einfach nur stehen wird aber so war das auf den Videos nicht zu sehen. Da war zu sehen, wie Emmi ihre Füße in schneller Folge abwechselnd rechts und links belastet. Das hat sie auch gemacht und der Bauch wurde ordentlich durchgeknetet.
Da geht man in einen Massage Salon, ahnt nichts Böses und eine Stunde später hat man die Masseurin auf dem Bauch zu stehen. In einer Pause hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie eigentlich ist. Das hätte ich eigentlich vorher klären sollen aber das war mir völlig egal. Sie war ziemlich rundlich und ich hatte sie auf 69 Kilo geschätzt. Angeblich hat sie sogar 75 Kilo gewogen und das hat mich etwas überrascht. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal eine Frau mit 75 Kilo auf dem Bauch zu stehen hatte aber ich glaube, da war der Bauch schon ziemlich nah am Limit. Die von heute hat sogar die Füße abwechselnd belastet und mir damit richtig in den Bauch getreten. Wirklich sehr erstaunlich, was so ein Bauch alles aushält.
Neben mir lag ein kleines Kissen. Das war ziemlich fest und das hatte ich mir unter den Rücken gelegt. Der Bauch wurde dadurch richtig rausgestreckt. Das hat sie gesehen und nochmal gefragt, ob sie sich da wirklich drauf stellen soll. Ich hab‘ nur genickt und schon stand sie mit ihren 75 Kilo wieder auf meinem Bauch. Und nicht nur das, sie hat die Füße auch noch abwechselnd belastet und so ging das eine ganze Weile.
Eine Frau, die sich einfach so auf meinen Bauch stellt, macht sicher auch noch mehr, dachte ich und hab‘ ihr ein anderes Video gezeigt. Gut, daß ich diese Videos habe, denn das ist mit Worten nur schwer zu erklären. Sie sollte mir mit der Faust in den Bauch schlagen, so wie Emmi das letztes Jahr gemacht hat.
Es kostet wohl mehr als nur ein bißchen Überwindung, einem nackten Mann ohne Grund die Faust in den Bauch zu rammen, jedenfalls hat sie nicht so fest zugeschlagen, wie ich mir das gewünscht hätte. Trotzdem hat der Bauch einiges einstecken müssen und dabei ist sie ganz schön ins Schwitzen gekommen.

Ich wollte der Guten nicht zu viel abverlangen und hab‘ sie gefragt, wieviel Zeit wir noch haben aber die Antwort war nicht eindeutig. Wahrscheinlich war erst eine halbe Stunde um aber das läßt sich nicht nachprüfen. Der Bauch hatte noch nicht genug aber ich wollte es nicht übertreiben und dachte, daß wir jetzt noch zehn Minuten machen. Zuerst sollte sie mir im Liegen auf den Bauch schlagen. Ich hatte das kleine Kissen im Rücken und hab‘ versucht, die Bauchmuskeln komplett zu entspannen. Sie saß zwischen meinen Beinen und hat mir mit den Fäusten auf den Bauch geschlagen. Dabei hätte sie noch viel fester schlagen können aber wahrscheinlich haben ihr die Hände weh getan. Das hat sie zwar nicht gesagt aber das war bei anderen Masseurinnen immer das Problem.
Jetzt sollte sie sich noch einmal auf meinen Bauch stellen und springen. Ich hatte keinen Zweifel, daß der Bauch das packt. Sie hat sich auf mich gestellt und mir wieder in den Bauch getreten. Kann es sein, daß wir uns da mißverstanden haben? Sie sollte richtig springen aber das hat sie dann doch nicht gemacht. Beim nächsten Mal vielleicht.

Dabei wollte ich es belassen und hab‘ mich angezogen. Am Ende mußte ich für zwei Massagen bezahlen. Einmal 300 Baht für die Ölmassage vom Anfang und außerdem 200 Baht für die Massage, bei der sie auf meinem Bauch gestanden hat. Dazu kommen 300 Baht Trinkgeld und das sind in der Summe über 20 Euro. Wirklich verrückt aber so war es. Beim nächsten Mal dann ohne Öl, dafür soll sie aber richtig springen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

Schlagwörter: