Zwei Massagen an einem Tag


Gestern Abend bin ich mehr oder weniger zufällig am Massage Salon von der ส้ม (Somm) vorbei gekommen. Die hat mir gesagt, daß ich doch bald, am besten schon morgen, mal wieder zu ihr kommen soll. “ไม่ปรานี“ (Kein Erbarmen) hat sie noch gesagt und das könnte eine Drohung gewesen sein. Vielleicht war es aber auch ein Versprechen, jedenfalls war uns beiden klar, was das bedeutet.
Es gibt Tage, an denen ich mir wünsche, daß eine Frau auf meinem Bauch springt oder mir richtig fest mit der Faust in den Bauch schlägt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mich selbst frage, warum ich das alles gemacht habe.

Das ganz große Verlangen hatte ich heute nicht als ich losgefahren bin. Ein paar Schläge in den Bauch können vielleicht nicht schaden aber alles in allem sollte sie es etwas ruhiger angehen lassen und das wollte ich ihr ganz einfach sagen.

Es war etwa halb drei als ich an dem Salon ankam. ส้ม (Somm) war gerade noch mit einem anderen Gast beschäftigt und ich sollte fünf Minuten warten. Als sie dann für mich Zeit hatte, sind wir hoch in den ersten Stock in unser altes Zimmer gegangen. In diesem Zimmer wurde im hinteren Teil schon ein anderer Gast massiert und wir mußten leise sein.
Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Massagebank gelegt. Was dann kam, war der übliche Ablauf, den ich eigentlich nicht näher beschreiben muß. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an alle Einzelheiten erinnern aber ich glaube, als erstes hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist auf mir stehen geblieben. Davor oder danach hat sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt. Die Frau hat wirklich unglaublich kräftige Finger und hat den Bauch richtig eingedrückt. Schön wenn eine versucht, ein paar eigene Ideen einzubringen, aber ich hätte es lieber gehabt, wenn sie einfach nur auf mir gestanden hätte.

Die ersten 40 Minuten lag ich auf der Massagebank und sie stand entweder auf meinem Bauch oder hat mir die Hände in den Bauch gedrückt. Also alles ganz normal.
Als die Massage im hinteren Teil des Raumes beendet war, ist der andere Gast gegangen. Seine Masseurin hat noch irgendwas gekramt und ส้ม (Somm) hat etwas zu ihr gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es könnte die Frage gewesen sein, ob die andere sich mal zusammen mit ihr auf meinen Bauch stellen will. Die beiden hätten über 100 Kilo auf die Waage oder den Bauch gebracht und ich hatte kurz überlegt, was ich antworten soll, wenn die Kollegin “Ja“ gesagt hätte. Die wollte aber nicht oder hat nicht verstanden, daß das ernst gemeint war. Beim nächsten Mal sollte ich das vorher sagen und dann können wir das machen. Es ist dürfte wohl wie immer eine Frage des Geldes sein. Ich weiß zwar nicht wie lange der Bauch 100 Kilo aushält aber ich glaube, eine Minute packt der mindestens. Ich weiß allerdings nicht, ob ich das wirklich will. Ich genieße es, wenn ich nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank liege und eine Frau auf dem Bauch zu stehen habe, aber der Genuß wird durch eine höhere Anzahl an Frauen nicht unbedingt gesteigert.

Wir waren jetzt allein und mußten nicht mehr ruhig sein. Nun sollte sie mir in den Bauch schlagen. Sie kannte das schon und wußte, wie das abläuft. Ich lag auf der Massagebank und hatte ein Kissen unter dem Rücken. Sie wußte auch, was der Bauch aushält und hat weit ausgeholt. Da war richtig Dampf in den Schlägen und genau so wollte ich das. Sie hat auf den Bauch eingeschlagen und die Massagebank hat angefangen zu knarren. Das fand sie lustig und ich hatte Angst, daß jemand kommt und fragt, was wir hier machen. Als Test hab‘ ich die Bauchmuskeln angespannt und sie hat mit voller Härte geschlagen. Das war praktisch wie Holz auf Holz und ich hab‘ die Bauchmuskeln entspannt. Sie hat trotzdem weiter geschlagen und der Bauch hat geschwabbelt wie verrückt.

Die nächsten Übungen fanden nicht mehr auf der Massagebank statt. Wir hatten den ganzen Raum für uns und es war sehr unwahrscheinlich, daß jemand kommen würde. Ich hab‘ mich an die Wand gelehnt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Sie hat ausgeholt und mir volle Granate in den Bauch geschlagen. Nicht nur einmal sondern wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert. Mal hab‘ ich versucht, den Bauch raus zu strecken und mal hab‘ ich ihn einfach nur hängen lassen.

In einer Pause hab‘ ich sie gefragt, ob ihr nicht die Hände weh tun. Das war immer das Problem bei den meisten anderen Masseurinnen. Da war manchmal nach zehn Schlägen schon Schluß. Sie mir gesagt, daß sie früher als Thai Boxerin aktiv war und das glaube ich ihr sogar. Das bedeutet jedenfalls, daß sie weiß, wie man richtig zuschlägt und das hat der Bauch zu spüren bekommen. Freundlich kam die Frage, ob ich noch mehr will und ich hab‘ genickt oder “Yes“ gesagt. Also wieder mit dem Rücken zur Wand hinstellen, Bauch raus und Lauft anhalten. Dann kam die nächste Salve und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Am besten wäre es gewesen wenn ich oben an der Decke eine Art Reckstange gehabt hätte aber da war natürlich nichts. Ich mußte mich also irgendwie auf den Beinen halten und ohne die Wand als Stütze wäre ich nach hinten umgefallen. Die meiste Zeit hab‘ ich nach unten geschaut denn ich wollte sehen, wie die Schläge in den Bauch prasseln. Der Bauch hat sich dabei verformt wie eine Plastiktüte, die mit Wasser gefüllt ist. Wahnsinn. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.

In der dritten oder vierten Runde hat sie so dermaßen fest zugeschlagen, daß ich einen ganz leichten Brechreiz bekommen habe. Das hat uns aber nicht davon abgehalten weiter zu machen. Jetzt sollte sie mir in den Bauch treten. Das hat aber nicht richtig funktioniert denn gleich der erste Tritt ging viel zu hoch und bevor noch was Schlimmeres passiert, haben wir das lieber gelassen.

Als nächstes hab‘ ich mich auf eine Matratze am Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Klar, was jetzt kommen sollte. Sie ist auf meinem Bach gesprungen und das sogar ziemlich hoch. Ach, was war ich stolz, als die erste Frau auf meinem Bauch gesprungen ist. Zwar nur ganz vorsichtig aber immerhin war die mit kurz beiden Füßen gleichzeitig in der Luft. ส้ม (Somm) ist gesprungen wie auf einem Trampolin und das hat der Bauch nicht lange durchgehalten. Wahnsinn. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.

Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich Videos gesehen habe, in denen ein Mann auf dem Boden liegt und eine Frau von einem Stuhl herab auf seinen Bauch springt. Das war natürlich eine Aufforderung das zu tun denn da war die Massagebank und von der aus hätte sie springen können aber sie wollte nicht.

Ich glaube, dann kam nochmal eine oder zwei Runden mit schweren Faustschlägen und zum Abschluß wie üblich, der Bonus. Ich hab‘ mich ein letztes Mal auf die Matratze am Boden gelegt und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Da war kein Anzeichen von ความปรานี (Erbarmen) und ich hab‘ sie danach zwei oder drei Mal gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist. Wahrscheinlich können die Masseurinnen das Wort gar nicht richtig einordnen, jedenfalls hat sie mir gesagt, daß sie nur das macht, was die Gäste von ihr verlangen. Die Antwort ist gut aber das erklärt nicht, warum sie bei all diesen Aktionen voll mitgegangen ist. Andere Masseurinnen haben eine natürliche Hemmschwelle und schlagen nur mit halber Kraft aber die hat es dem Bauch so richtig gegeben. Wenn irgendwann mal einer mit den gleichen Neigungen wie ich nach Pattaya kommt, kann der Glück haben und eine finden, die weiß, was so ein Bauch alles aushält, weil sie das schon bei mir gemacht hat.

Und nun noch eine sanfte Bauchmassage

Die Massage von der ส้ม (Somm) hat dem Bauch überhaupt nicht geschmeckt, trotzdem dürfte das ganz sicher nicht die letzte in dieser Art gewesen sein. Gleich nach dem Essen, ungefähr eine Stunde später, hatte ich wieder eine Massage und die war von ganz anderer Art. Es war eine Ölmassage und die war ausnahmsweise ohne Trampling und auch ohne Schläge in den Bauch. Die Masseurin hat mir den Bauch mit ihren öligen Händen gestreichelt und ich frage mich, was nun besser war. Die brutale Massage von der ส้ม (Somm) oder diese sanfte Ölmassage. Außerdem hat sie mir den Schwanz massiert und das war der absolute Hammer. Zwar nicht so lange bis die Soße kommt aber die hat ganz genau gewußt, wie und wo sie den Schwanz anfassen muß. Wahnsinn.

Nun sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text, Draußen ist es ruhig denn ab 21:00 Uhr herrscht in Pattaya eine Art Ausgangssperre. Dabei überlege ich, was ich morgen machen soll. Klar, daß ein Besuch in einem Massage Salon auf der Agenda steht. Ich muß mich nur noch entscheiden in welchen. Und zu welchem Zweck. Und dann muß ich mir auch schon mal Gedanken machen, welche Frau ich als nächstes bumse. Vielleicht ist es die ส้ม (Somm). Die hat es mir zumindest angeboten.

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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