Jehn aus Sukhothai war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.09.2021 - 10:50

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Die heutige Nummer hat eine längere Vorgeschichte. Die kann und will ich nicht in allen Einzelheiten beschreiben denn das Meiste ist unwichtig. Eine kleine Zusammenfassung dieser Vorgeschichte muß aber sein denn sonst vergesse ich, wie es überhaupt dazu gekommen ist.
Vor drei Tagen war ich zuerst im Samran Massage Salon bei ส้ม (Somm) und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Und nicht nur das. ส้ม (Somm) ist eine von den ganz brutalen. Die hat ohne Gnade mit Fäusten und Füßen gearbeitet und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen.

Eine halbe Stunde später war ich 100 Meter weiter in einem anderen Salon und bin hier sehr sanft massiert worden. Diese sanfte Art hat mir so gut gefallen, daß ich gleich am nächsten Tag, also vorgestern, wieder in diesen Salon gegangen bin. Die Masseurin hat sich an mich erinnert und mich wieder auf die sanfte Art behandelt. Während der Massage sind wir ins Gespräch gekommen und hatten beschlossen, daß ich sie am Freitag, also heute, morgens um neun von ihrem Salon abholen werde und wir zusammen an den Strand gehen. Ich hatte Zeit und dachte, daß wir danach noch auf den Berg fahren und die Aussicht auf Pattaya genießen können. An die Möglichkeit, daß wir zusammen im Bett landen, hatte ich zwar gedacht, aber irgendwie war mir in dem Moment gar nicht klar, auf was ich mich da eingelassen hatte. Erstens ist sie von ihrer gesamten Erscheinung her ziemlich unattraktiv und zweitens hatte ich aus genau diesem Grund eigentlich kein Interesse an ihr.

Pünktlich um neun Uhr war ich heute Morgen an ihrem Salon und das war der Anfang. Was dann kam muß ich überspringen denn ein Spaziergang am Strand ist nun wirklich nicht das Thema dieses Tagebuches. Zumindest muß ich aber erwähnen, daß sie mir ihren Namen gesagt hat und den werde ich ab jetzt benutzen. Sie heißt เจน (Jehn) und, daß sie aus Sukhothai kommt, wußte ich schon von vorgestern.

Nach dem Essen um etwa 17:00 ist es dann passiert. Zuerst lagen wir nur eng umschlungen im Bett. Ich wollte sie, wenn überhaupt, dann erst später bumsen aber sie hat so lange an mir gespielt, bis ich aufgestanden bin und eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen habe. Ich hatte ihr beim Essen schon erklärt, was es damit auf sich hat, aber ich glaube, die meisten Frauen verstehen einfach nicht, daß es ohne diese Pillen nicht geht.
Die Pille braucht mindestens 20 Minuten bis die Wirkung stark genug ist. In der Zeit hätten wir zwar irgendwas anderes machen können aber sie hat immer wieder an mir gespielt. Ab und zu hat sie sogar meinen Schwanz in den Mund genommen, was ich extrem unangenehm fand. Wenn der hart gewesen wäre, hätte das ganz angenehm sein können aber der war nicht hart sondern weich.
Vor drei Tagen, als sie mich zum ersten Mal massiert hatte, stand der fast die ganze Zeit wie ein Fahnenmast und das, obwohl ich keine Spezialpille genommen hatte, aber jetzt, wo sie nackt neben mir lag, war der so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Und das, obwohl ich extra noch eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Muß man das verstehen?

Sie hatte längst gemerkt, daß ich es mag wenn sie mir den Bauchnabel streichelt. Das war mir aber nicht genug. Der Bauchnabel braucht mehr und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie zum Streicheln die Rückseite eines kleinen Plastiklöffels benutzen soll. Den hatte ich vorsorglich auf den Nachttisch gelegt und ihr gegeben. Zuerst war ihr nicht ganz klar, daß sie mir den in den Bauchnabel drücken sollte denn sie hat mir damit nur den Bauch gekratzt. Das hat aber immerhin ausgereicht und der Schwanz ist hart geworden. Zwar nicht so hart, wie es in der Situation erforderlich gewesen wäre aber ich wollte es probieren. Ein Kondom lag auch auf dem Nachttisch und um mir den aufzuziehen bin ich ins Bad gegangen. Wie immer hab‘ ich mir den Schwanz mit Seife eingeschmiert, bevor ich ihm den Kondom aufgezogen habe. Das hat zwar nicht lange gedauert aber als ich zurück ins Zimmer kam, war der Schwanz schon wieder schlaff. Was für ein blödes Teil.

Ich bin zwischen ihre Beinen gekrochen. Sie lag nackt vor mir und, es tut mir leid das sagen zu müssen, aber die erotische Ausstrahlung dieser kleinen Frau war ziemlich gering. Vielleicht war das der Grund warum der Schwanz so entspannt und schlaff war. Fast so, als ob er das Ereignis, das jetzt kommen sollte, absichtlich boykottieren wollte. Sie wußte, was in so einem Fall zu tun ist, und hat mir den Löffel über den Bauch gestrichen. Es klingt verrückt aber das hat den Schwanz anschwellen lassen. Den Anfang eines romantischen Liebesaktes stellt man sich anders vor aber ich war froh, daß es wenigstens auf die Art ging. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und langsam eingeschoben. In dem Moment sagte sie ganz leise “เจ็บ“ (weh tun).
Für mich war das Gefühl im Schwanz ganz wunderbar. Vielleicht lag das an der Seife, die ich mir auf den Schwanz geschmiert hatte, jedenfalls war ich ziemlich sicher, daß es klappen wird. Vorausgesetzt natürlich, daß der blöde Schwanz nicht wieder einschläft.
Ich hab‘ den Schwanz weiter eingeschoben und gehofft, daß es ihr nicht weh tut und sie es auch genießt. Wahrscheinlich war das nicht der Fall aber das gehört halt zum geschäftlichen Teil dazu.
Der Löffel sollte in meinen Bauchnabel also hab‘ ich eine kleine Pause gemacht und ihr gezeigt, wohin sie den drücken sollte. Die Rückseite war jetzt genau in der Mitte und das war der Turbo. Ich hab‘ weiter gebumst und gehofft, daß sie den Löffel an der Stelle läßt und vielleicht sogar noch fester drückt. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Der eigentliche Zeugungsakt wäre jetzt beendet gewesen aber ich hab‘ noch ein bißchen weiter gebumst denn ich war noch in Fahrt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie hat nichts gesagt und ich bin auf ihr zusammengebrochen. Nach einer halben Minute war ich wieder bei Kräften und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der war schon ziemlich weich und außerdem sehr glitschig. Das dürfte irgendwelcher Schleim gewesen sein, der sich in ihrer Pussy gebildet hatte.

Ich bin als erster ins Bad gegangen und hab‘ mir den Kondom abgezogen. Ein kurzer Blick, um zu sehen, wieviel gekommen ist und dann ab in den Mülleimer mit dem Ding. Anschließend hab‘ ich mir den Schwanz gewaschen und das gehört schon zu den Details, die eigentlich nicht mehr interessant sind und darum auch nicht erwähnt werden müssen.

Es ist schon komisch, daß manche Frauen es regelrecht genießen wenn sie gebumst werden und andere das so über sich ergehen lassen, weil es halt sein muß, sie aber im Grunde keine Freude dabei empfinden sondern eher Schmerzen haben. Wirklich schade, wenn eine Frau das quasi unter Zwang mit sich machen läßt und es nicht genießen kann.

Als wir wieder gemeinsam im Bett waren haben wir uns so gut es ging unterhalten. Keine weltbewegenden Themen und vielleicht auch nicht immer ganz die Wahrheit aber das gehört dazu.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text. เจน (Jehn) liegt hinter mir im Bett und wird die ganze Nacht bei mir bleiben. Das gibt mir zwar die Gelegenheit zu einem weiteren Versuch, aber ich glaube nicht, daß ich sie noch ein zweites Mal bumsen werde. Erstens hab‘ ich keine Lust und zweitens scheint sie das nicht zu wollen. Allerdings gehe ich fest davon aus, daß der Schwanz mitten in der Nacht und ohne jeden Grund aufstehen wird und arbeiten will. Wirklich dumm denn das hätte er sich früher überlegen müssen. Ich kann überhaupt nicht abschätzen wann der Lust hat. Ich merke immer nur wenn der keine Lust hat.

เจน (Jehn) aus Sukhothai war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 272 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Nachtrag am 25.09.2021 um 10:40
Nachts um drei kam es, wie ich es erwartet hatte. Ohne jeden Grund hat der Schwanz sich aufgerichtet. Der war knüppelhart und ich hab‘ mich nur gefragt, warum der vor ein paar Stunden beim Bumsen so träge war. Das war richtig schmerzhaft und ich mußte versuchen, an irgendwas völlig Unerotisches zu denken. Am besten ein bißchen mit dem Handy spielen, dachte ich und das hat sogar geholfen. Der Schwanz hat sich relativ schnell beruhigt. Was für ein dummes Teil.

Heute morgen hab‘ ich sie ein zweites Mal gebumst. Das wollte ich ursprünglich gar nicht aber sie hat mich auf Trab gebracht. Erst hat sie nur an mir gespielt und dabei hat es sich ergeben, daß sie sich auf meinen Bauch gesetzt hat. Von ihr kam bald der Vorschlag, daß sie sich doch auf meinen Bauch stellen könnte. Bei so einem Vorschlag kann ich einfach nicht “No“ sagen also haben wir das gemacht. Ich lag auf einem Handtuch auf dem Boden und sie hat sich auf mich gestellt. In der Summe hat sie bestimmt zehn Minuten auf mir gestanden und das mit über 60 Kilo. Ihre Füße sind dabei tief in den Bauch eingesunken. 60 Kilo packt der Bauch zwar noch ganz gut aber das ist schon etwas anderes als die 50 Kilo von den meisten anderen, die sonst auf mir stehen.
Als ich dann wieder auf dem Bett neben ihr lag, kam die Frage, wo die Kondome sind. Auf der einen Seite war ich froh, daß die Frage von ihr kommt denn solche Gelegenheiten muß man nutzen. Auf der anderen Seite wollte ich mein Pulver aber nicht an einem Tag verschießen sondern in ein paar Tagen lieber eine andere bumsen. Außerdem dachte ich, daß es ihr weh tut, wenn ich sie bumse aber wenn so eine Frage kommt, ist das natürlich ein Angebot, das man nur schwer ablehnen kann.
Ich hätte nicht gedacht, daß ich es noch einmal schaffe aber sie hat mir beim Bumsen eine Plastikgabel in den Bauchnabel gedrückt und das hat dazu beigetragen, daß der Pumpreflex ein zweites Mal ausgelöst wurde. Wahnsinn. So wie es aussieht muß ich die Gruppe meiner Favoritinnen heute um eine Position erweitern.

Jetzt sitze ich wieder am Rechner und schreibe diesen Text. เจน (Jehn) ist weg aber ich soll sie am nächsten Samstag Abend wieder abholen. Ich muß mir also genau überlegen, wen ich wann bumse, damit ich am Samstag fit bin. Bis dahin ist es noch lange hin und ich muß mich erstmal entspannen. Zwei Mal innerhalb von zehn oder zwölf Stunden ist vielleicht doch ein bißchen zu viel des Guten. Ich weiß gar nicht, was ich heute machen soll denn ich bin völlig ausgelaugt. Auf Bauchmassagen hab‘ ich jedenfalls keine Lust. Das Wetter ist auch nicht besonders einladend und ich glaube, ich werde den Tag auf dem Bett liegend im Hotel verbringen.

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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