Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.10.2021 - 20:09

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling


Heute war ein schwarzer Tag für meinen Bauch. Das soll mal die Einleitung sein denn ich will es ganz drastisch formulieren. Das ist natürlich etwas übertrieben, außerdem war nicht der ganze Tag schwarz sondern nur die Stunde von sechs bis sieben Uhr abends. Die hat es dafür in sich gehabt. Der Rest des Tages verlief aber so, wie alle anderen auch.

Es war etwa fünf Uhr als ich am Fenster in meinem Hotel stand und runter auf meinen Bauch geschaut hatte. In dem hellen Licht sah der aus wie eine häßliche fette Kugel und mir war klar, daß der mal wieder eine Abreibung braucht. Ich hatte seit dem Frühstück um neun nichts mehr gegessen und das war eine gute Vorbereitung auf das, was jetzt kommen sollte.

Ohne Umwege bin ich zu dem Salon von der Masseurin เล (Leh) gegangen denn ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Die Kleine, die vor ein paar Tagen zusammen mit der เล (Leh) auf mir gestanden hat, sollte diese Aufgabe übernehmen. Ich wußte, daß เล (Leh) selbst nicht da ist denn die hatte mir beim letzten Mal gesagt, daß sie für ein paar Tage nach Hause fahren wird.

Aus irgendeinem Grund gefällt mir diese Kleine. Die ist höchstens 1,45 groß und alles andere als schlank. Außerdem ist sie nicht gerade hübsch. Damit will ich ein anderes Wort vermeiden, das wirklich nicht nett ist. Aber ihre Beine gefallen mir und auch sonst interessiert die mich. Ich konnte sie weder nach ihrem Namen noch nach ihrem Alter und schon gar nicht nacht ihrem Gewicht fragen denn sie kann nicht sprechen. Im Grunde ist der Name, das Gewicht und das Alter egal denn sie ist Masseurin und soll sich einfach nur bei mir auf den Bauch stellen.

Oben in dem Zimmer, in dem die Massage stattfinden sollte, hab‘ ich mich wie immer komplett ausgezogen. Die Kleine hat mich vor ein paar Tagen schon nackt gesehen und so war das für uns nichts Neues. Sie kann nicht sprechen aber sie wußte, was zu tun ist.
Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf dem Bett und war bereit. Ohne groß zu Überlegen hat sie sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Das ist garantiert kein Bestandteil einer traditionellen Thai Massage. Ich genieße es, wenn ich so einen kleinen Fuß auf dem Bauch habe. Je nach Gewicht der Masseurin sinkt der Fuß mehr oder weniger weit in den Bauch ein. Manchmal greife ich dann nach dem Fuß und streichle ihn oder fahre mit den Händen an ihren Beinen bis zum Knie rauf.

Sie stand aber nicht lange still sondern hat angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und ziemlich bald schon ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Ich war der kleinen Frau so dankbar, daß sie das einfach so gemacht hat und hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde.

So ging das eine ganze Weile und mit kurzen Unterbrechungen hatte ich sie vielleicht 20 Minuten auf dem Bauch zu stehen. In einer Pause hab‘ ich mich aufgerichtet und das Kopfkissen doppelt genommen. Das hab‘ ich mir unter den Rücken gelegt damit der Bauch maximal weit rausgestreckt wird. Das Kissen war ein dickes Knäuel und es war echt unbequem darauf zu liegen. Sie hat sich aber gleich wieder auf mich gestellt und bald schon hat sie angefangen zu springen. Der Bauch war fit und ich hab‘ sie so lange machen lassen, bis sie nicht mehr konnte. Sie war aber auch fit und wollte gar nicht mehr aufhören.

Die Situation war einfach herrlich. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einem dicken Kissen und hatte eine kleine Frau auf dem Bauch zu stehen. Die ist ab und zu gesprungen und war dabei immer in der Mitte des Bauches. Am liebsten lege ich mir in solchen Momenten ein Handtuch über das Gesicht. Das hatte ich hier nicht gemacht aber ich hatte die Augen die meiste Zeit zu. So stand sie auf mir und ich hab‘ versucht, den Bauch aufzublasen. Diese widerliche dicke Kugel, die ich vorhin im Hotelzimmer gesehen hatte, sollte jetzt ordentlich was abbekommen.

Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich mich wieder aufgerichtet und mich auf das Bett gesetzt. Jetzt sollten die Schläge in den Bauch kommen. Das kannte sie schon vom letzten Mal und hat sich auch erinnert, wie เล (Leh) ihr das gezeigt hat: Einfach mit voller Kraft in die Mitte schlagen. Ich hab‘ mich auf dem Bett auf die Knie gesetzt und mich mit dem Rücken an der Wand abgestützt. Ein kurzer Blick, der ihr sagen sollte, daß es jetzt losgehen kann, und dann hat der Bauch ordentlich was einstecken müssen. เล (Leh) und einige andere Masseurinnen mußten schon nach wenigen Schlägen aufhören weil ihnen die Hände weh getan hatten aber die Kleine war anders. Ohne Gnade hat die mir die Fäuste in den Bauch gerammt und ich war erstaunt, wie gut die das durchhält. Ich bin sicher, daß die das noch nie zuvor gemacht hat aber dafür, daß es das erste Mal war, war es einfach perfekt. Durchaus möglich, daß die ein bißchen sadistisch veranlagt ist denn die hat ordentlich zugeschlagen.

Als nächstes wollte ich mich auf den Boden legen und sie sollte vom Bett aus runter auf meinen Bauch springen. Das hat sie aber nicht anscheinend verstanden und das war vielleicht auch ganz gut so. Ich lag zwar auf dem Boden aber sie ist nicht vom Bett herab auf meinen Bauch gesprungen sondern hat sich auf mich gestellt und sich auf dem Bett abgestützt. In dieser Position ist sie dann minutenlang gesprungen. Das war wirklich Gift für den Bauch aber ich hatte es ja so gewollt und der Bauch hat gut durchgehalten.

So ging die Zeit mit diversen Übungen rum und immer hat mein Bauch einiges einstecken müssen. Bei einem der letzten Male, als เล (Leh) mich in diesem Zimmer massiert hat, hatte ich mich in den Türrahmen gestellt und mich mit den Beinen seitlich und mit den Händen oben abgestützt. Das hab‘ ich heute wieder so gemacht und der Kleinen gezeigt, daß sie nur in die Mitte schlagen soll. Ich stand nackt und ausgestreckt vor ihr und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert.
Eine kleine Frau mit schätzungsweise 1,45 kann eigentlich gar nicht fest zuschlagen aber sie hat sich wenigstens Mühe gegeben. Der Bauch hat ordentlich was abgekriegt und das war nur die erste Runde. Ich glaube, danach kam noch eine zweite und dabei hab‘ ich den Bauch mal mehr und mal weniger rausgestreckt.

Die Zeit war noch nicht um aber ich wollte es dabei belassen. Wir hatten wohl noch zehn Minuten gehabt aber ich war bedient. Der Bauch hatte auch genug und mit einer Handbewegung hab‘ ich ihr gezeigt, daß jetzt Schluß ist. Diese Handbewegung hat sie aber wohl nicht verstanden, jedenfalls haben wir noch eine Runde Trampling gemacht. Wieder hat sie sich auf mich gestellt und ist gesprungen. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Wahrscheinlich sind die das inzwischen schon gewöhnt denn das mache ich seit über einem Jahr fast jeden Tag.

Nun war die Zeit aber wirklich um und ich hab‘ die Kleine lange und herzlich umarmt. Für mich war das ganz selbstverständlich aber für sie mußte das sehr komisch gewesen sein. Der Typ, dem sie fast eine Stunde lag in den Bauch geschlagen und getreten hat, umarmt sie, streichelt sie und gibt ihr sogar noch ein Küßchen. Verrückte Welt, aber so war es.
Als kleines Dankeschön hab‘ ich ihr am Ende 300 Baht Trinkgeld gegeben. Eigentlich viel zu viel aber die hat sich bei der Massage richtig ins Zeug gelegt. Nur das zählt und das muß honoriert werden. Daß sie nicht sprechen kann spielt bei der Bewertung keine Rolle.

Unten im Salon hab‘ ich die Chefin gefragt, wie die Kleine heißt. Ihr Name ist เล็ก (Lek) und der paßt eigentlich gut zu ihr. Die sah mich an schien froh zu sein. Nicht weil sie sich an meinem Bauch austoben durfte sondern wohl eher, weil sie nicht mit 300 Baht gerechnet hatte. Ich weiß, daß ich damit die Meßlatte für das nächste Mal hoch aufgehängt habe aber in dem Moment war ich so dankbar, daß ich das für angemessen hielt.
เล (Leh) ist noch ein paar Tage weg. Das muß ich ausnutzen und mich noch mindestens einmal von der เล็ก (Lek) massieren lassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

Schlagwörter: