Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.10.2021 - 18:06

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Heute war ich zum zweiten Mal bei der kleinen Masseurin, die nicht sprechen kann. Wahrscheinlich ist sie taub aber das ist mir egal denn die kann dafür etwas anderes und das hat mein Bauch zu spüren bekommen. Beim letzten Mal ist mir von der Chefin gesagt worden, daß sie เล็ก (Lek) heißt, aber ich bin sicher, daß sie das selber nicht weiß.

Es war etwa vier Uhr, als ich an ihrem Salon ankam. Die Masseurinnen saßen davor und jeder muß klar gewesen sein, daß eine von denen jetzt was zu tun kriegt. Eine hat mich gefragt “เลือกคนไหน“ (Welche willst Du?). Für mich war klar, daß es die เล็ก (Lek) sein wird denn die weiß, was ich will und hat sich beim letzten Mal richtig Mühe gegeben. Gut möglich, daß sie in dem Moment ein bißchen stolz war denn die anderen, die alle sprechen können, wurden nicht genommen aber sie, die nicht sprechen kann, wurde von mir ausgewählt.

In dem Zimmer im oberen Stock war es ziemlich dunkel. In einem Abteil in der Ecke wurde gerade ein anderer Gast massiert und der wollte es wohl ein bißchen gemütlich haben. Nicht schon wieder, dachte ich nur, denn das hat bedeutet, daß wir leise sein mußten. In meiner Fantasie hatten wir den ganzen Raum für uns und sie konnte mir ohne Rücksicht in den Bauch schlagen und treten aber das konnte ich jetzt vergessen.
Es war so dunkel, daß ich am Anfang kaum was sehen konnte aber ich wußte ungefähr, wo das Bett ist und wo ich meine Kleidung ablegen konnte. Als ich dann ein paar Minuten später nackt auf diesem Bett lag, hatten meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte ein bißchen was erkennen.
เล็ก (Lek) kam zu mir auf das Bett und hat sich gleich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Nach kurzer Zeit hat sie angefangen auf mir zu wippen. Das war gut gemeint aber dabei hat das Bettgestell laut geknarrt und der andere Gast dürfte sich gefragt haben, was wir hier machen. Die kleine เล็ก (Lek) hat das Knarren nicht gehört und ich hab‘ ihre Beine berührt, damit sie mit dem Wippen aufhört. Also hat sie nur auf meinem Bauch gestanden und ab und zu die Position der Füße gewechselt.

Als die Massage in dem anderen Abteil beendet war und der andere Gast den Raum verlassen hatte, konnten wir unser Programm beginnen. Ich hatte mir längst schon das Kopfkissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird. เล็ก (Lek) hat auf meinem Bauch gestanden und durfte jetzt in den Knien federn. Dabei hat das Bettgestell laut geknarrt aber das war jetzt egal.

Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Ich war zuerst nicht sicher, ob sie die Frage verstanden hat aber sie hat genickt und ich glaube, es war okay. Sie hat sich auf mich gestellt und ich hab‘ die Kamera ein paarmal drauf gehalten. Die Bilder sind wie eigentlich immer ganz gut geworden. Man sieht deutlich, wie weit ihre Füße in den Bauch einsinken.

Das mag der Bauch überhaupt nicht
Lek steht auf meinem Bauch

Lek steht auf meinem Bauch

Lek steht auf meinem Bauch

Lek steht auf meinem Bauch

Lek steht auf meinem Bauch

Lek steht auf meinem Bauch


Ein paar Minuten lang waren wir allein aber dann kam schon wieder einer rein, der massiert werden wollte. Ab diesem Moment mußten wir wieder leise sein und sie konnte nur noch auf mir stehen.
Ich glaube, in der Summe hat die kleine เล็ก (Lek) bestimmt 40 Minuten auf meinem Bauch gestanden. Entweder mit einem Fuß in der Mitte oder mit beiden gleichzeitig. Sie ist nur einmal richtig gesprungen und das war vielleicht auch ganz gut so. Ich hätte zwar gerne noch ein paar Schläge in den Bauch von ihr bekommen aber das ging nicht weil wir nicht allein waren.

Fünf Minuten vor Schluß ist sie zum letzten Mal von mir runter gestiegen. Was dann kam, war völlig verrückt. Die kleine Frau hat fast eine Stunde auf meinem Bauch gestanden und zum Dank hab‘ ich sie liebevoll umarmt und gestreichelt. Und nicht nur das. Wie vor ein paar Tagen hab‘ ich ihr auch noch 300 Baht Trinkgeld gegeben.
Danke, danke, danke meine liebe เล็ก (Lek).

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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