Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.11.2021 - 14:47

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Heute war ich in einem Massage Salon in der Soi 7. Die Masseurin, die auf meinem Bauch gestanden hat, hieß Petty oder so ähnlich und kam aus Buriram. Eine auffallend Schlanke mit gerade mal 46 Kilo und die stand bestimmt eine halbe Stunde lang auf mir.

Ich hatte wie immer die Ölmassage genommen und sie hat mir wie üblich zuerst die Beine massiert. Ich muß dazu sagen, daß ich gleich am Anfang mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank lag, was eigentlich nicht der gängigen Praxis entspricht. Ihre Hände waren sehr nah an meinem Schwanz und ziemlich bald kam die Frage, ob ich ein Special will. Damit ist logischerweise die Schwanzmassage gemeint, also die Massage, bei der der Schwanz so lange massiert wird, bis der sich übergeben muß und eine weiße klebrige Flüssigkeit ausgeworfen wird. Im Grunde also etwas Schönes aber das wollte ich nicht und hab‘ ihr gesagt, daß sie sich lieber auf meinen Bauch stellen soll. Die Bilder, die ich zur Erklärung auf meinem Handy habe, sind manchmal gar nicht nötig. Es reicht wenn man weiß, wie das entsprechende Wort auf Thailändisch heißt. “เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt und das hat sie wohl verstanden .
Manche Frauen sträuben sich mit Händen und Füßen dagegen und wollen das einfach nicht machen aber die hat nur gefragt, wie genau das aussehen soll. Und das war eine reine Verständnisfrage, mit der sie sicher gehen wollte, daß das so gemeint war, wie ich es gesagt hatte. Nachdem das geklärt war kam sie zu mir hoch auf die Massagebank und ohne groß zu überlegen hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich glaube, ich hatte den Fuß noch ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben. Mit ihren 46 Kilo auf dem Bauch konnte ich noch ganz normal atmen. Der Bauch hat in den letzten Wochen und Monaten schon ganz andere Gewichte getragen. Es war also eine ziemlich entspannte Situation und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie die Stunde auf meinem Bauch stehend voll machen soll. Trotzdem ist sie ab und zu abgestiegen und hat den Bauch mit den Händen massiert. Dabei kamen auch die Ellbogen zum Einsatz und das sogar ohne, daß ich ihr das gesagt hatte.
Schade, daß ich meine Kamera nicht dabei hatte. Das denke ich jetzt denn das war ganz nach meinem Geschmack.

Ich hatte gemerkt, daß ich es hier mit einer Masseurin zu tun habe, die von sich aus testet, wie weit sie gehen kann. So eine schlägt mir sicher auch in den Bauch, wenn ich sie darum bitte. Das dachte ich und hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust gerollt. Der Rest hat sich so ergeben und wie gewünscht hat sie mir die letzten zwei oder drei Minuten auf den Bauch geschlagen. Mal hatte ich den Bauch aufgebläht und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Sie hat gefragt, ob mir das weh tut und ich hab‘ sie gefragt, ob ihr die Hände weh tun. Natürlich hat sie längst nicht mit voller Kraft geschlagen und das konnte ich auch nicht erwarten. Beim nächsten Mal vielleicht.

Wieder ein Glückstreffer kann man da wohl sagen. Ich hab‘ zwar schon sehr viele Favoriten unter den Masseurinnen aber eine geht noch. Es werden immer mehr und ich hab‘ für jeden Einsatz die Passende. Theoretisch zumindest, denn Pattaya füllt sich so langsam wieder und es kommt immer öfter vor, daß die, zu der ich will, gerade mit einem anderen beschäftigt ist.

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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