Nahm aus Buriram war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.11.2021 - 16:21

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Ich komme in meiner Zählung schon lange nicht mehr so gut voran wie 2014 oder 2015. In den beiden Jahren hatte ich über 50 Frauen gebumst und es hätten sogar noch mehr sein können, wenn ich öfter gewechselt hätte. Im Vergleich dazu war das letzte Jahr schon sehr schwach aber dieses Jahr ist noch schlimmer. Und das, obwohl ich seit bald 14 Monaten in Pattaya bin. Es gibt wohl kaum einen besseren Ort wenn man möglichst oft bumsen will, aber ich will nicht. Vor fünf Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal soweit kommt aber nun ist es passiert.

Gestern Abend bin ich endlich in meiner Zählung weiter gekommen und hab‘ Frau Nummer 13 in diesem Jahr gebumst. Seit ein paar Monaten bumse ich regelmäßig die อ่อน (Orn) und seit ein paar Wochen auch die เจน (Jehn). Mit beiden klappt es aber nicht mehr so richtig und darum war ich vor Kurzem mal wieder bei der พิมพ์ (Pimm) in ihrem Salon. Heute hätte ich eine von den beiden nehmen können aber ich wollte mal wieder eine neue ausprobieren.

Es war etwa halb zehn am Abend und ich war an der Beach Road. Ich hatte zwar die Absicht, mir eine Frau für die Nacht zu besorgen aber ich wollte es auch nicht übers Knie brechen denn die Auswahl war nicht sehr berauschend. 2017 hatten hier noch über 1.000 Frauen gestanden aber seit Thailand praktisch komplett gesperrt ist, werden es immer weniger. In letzter Zeit sind es vielleicht gerade noch 50, die hier stehen und sich anbieten.

Ich war schon das zweite oder dritte Mal auf und ab gelaufen und wollte gerade zurück zum Hotel, als eine Unscheinbare irgendwas zu mir gesagt hat. Damit hatte die meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und in dem folgenden kurzen Gespräch sind wir uns einig geworden. Sie bleibt die ganze Nacht bis morgen früh um sieben oder acht bei mir und will dafür 1.000 Baht haben. Wirklich ein guter Preis aber leider war die in allen Belangen bestenfalls Durchschnitt. Eine Frau ohne nennenswerte erotische Ausstrahlung also, aber ich wollte es probieren. Immerhin schien die ganz vernünftig zu sein und selbst wenn es nicht klappen sollte, hätte ich zumindest noch die theoretische Möglichkeit auf einen Versuch gehabt.

Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns kurz vorgestellt. Ihr Name war น้ำ (Nahm) und sie kam aus Buriram. Ich war wie immer der Peter, der diesmal aus Kambodscha kam. Das hatte ich ihr so gesagt und dachte, daß sie das nicht glauben wird aber da kam keine Nachfrage.

Eine Viertelstunde später waren wir im Hotel und die Nacht konnte beginnen. Vorher mußte ich aber noch eine Eingabe an meinem Computer machen denn das wollte ich nicht aufschieben. Als ich danach neben ihr im Bett lag kam auch gleich die Frage “You want bumm bumm now?“ Ich war etwas überrascht denn die meisten anderen sind nicht so direkt. Die wollen das bumm bumm gar nicht so gerne aber die wollte es hinter sich bringen. Und am besten wahrscheinlich mit einem Kaltstart. Also im Schnellgang, Augen zu und durch aber so geht das nicht. Ich hatte ihr ganz offen gesagt, daß ich eine von meinen Spezialpillen nehmen muß und es ungefähr eine Stunde dauert, bis die Wirkung einsetzt. Das ist leider so und ich frage mich manchmal, was Männer wohl früher gemacht haben, als es diese Hilfsmittel noch nicht gab.

Ehrlich gesagt hatte ich kein großes Verlangen, diese Frau anzufassen. Da war irgendwie nichts, was mich interessiert hätte. Keine gute Voraussetzung für einen Paarungsakt aber nun war sie da und stand mir zur Verfügung.
Wir lagen noch eine Weile nebeneinander und nach 20 Minuten hat sie an meinem Schwanz gespielt und der hat sich aufgerichtet. Zwar nicht so weit, wie es in der Situation angemessen gewesen wäre aber zum Bumsen hätte es gereicht. Die Kondome lagen neben dem Bett bereit und einen davon wollte sie dem Schwanz aufziehen. Das konnte ich gerade noch verhindern und bin mit dem Kondom ins Bad gegangen. Ich ziehe mir die Kondome lieber selber auf und mache vorher ordentlich Seife auf die Schwanzspitze. Das dauert zwar nicht lange aber als ich aus dem Bad kam, war der Schwanz schon wieder halb weich. Wirklich peinlich aber ich konnte nichts machen. Genau das sollte die Spezialpille eigentlich verhindern. Vielleicht hätte der Anblick einer attraktiveren Frau geholfen, um den Schwanz auf Trab zu bringen aber da war keine. Sie lag nackt auf dem Bett und war bereit aber ich konnte nichts machen. Ich saß auf den Knien vor ihr und der Schwanz war so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Ich wußte mir nicht anders zu helfen als ihr zu sagen, daß ich es mag wenn eine Frau bei mir am Bauchnabel spielt. Das war allerdings nur die Einleitung denn es ist eigentlich nicht das Spielen, das ich mag, sondern etwas anderes. Entweder die Gute erklärt mich für verrückt und rennt weg oder es klappt und der Schwanz wird hart, dachte ich als ich ihr gesagt hatte, daß sie mir ein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll. Auch das Messer lag bereit und sie hat es gemacht. Jetzt endlich hat der Schwanz sich aufgerichtet.
Kurze Zeit später saß ich zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz an den Eingang zum Paradies angesetzt. Sie hat das Messer an meinen Bauchnabel angesetzt und dann war Paarungszeit. Das Gefühl in der Schwanzspitze war ganz wunderbar und ich dachte, daß es bestimmt klappen wird. Sie hat mir das Messer immer wieder in den Bauchnabel gedrückt und ich dachte noch, daß es bisher keine so gut gemacht hat, wie diese Neue. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und hab‘ gemerkt, wie die Soße kommt. Wahnsinn, das sollte man viel öfter machen. Als die Soße raus war hab‘ ich den Schwanz noch ein paarmal rein und raus geschoben aber dann war Schluß.

Manchmal bin ich nach dem Bumsen so fertig wie nach einem Marathonlauf. Das sind Nummern, die viel Kraft kosten und kein Genuß sind. Die Nummer mit der น้ำ (Nahm) war ein Genuß und ich war nicht besonders erschöpft.
Danach haben wir geduscht und alles weitere ist uninteressant. Sie hat gesagt, daß sie schlafen will und ich hab‘ den Rechner nochmal angemacht.

Jetzt schreibe ich diesen Text als kurze Zusammenfassung. Es ist gleich halb eins und sie schläft hinter mir. Ich muß noch meine Emails abrufen und in einer Stunde werde ich auch schlafen. Als Fazit muß ich sagen, daß ich mir durchaus eine Wiederholung vorstellen kann. Die Sache mit dem Plastikmesser war einfach Spitze. Morgen bei Tageslicht will ich mal sehen, wie der Bauchnabel das verkraftet hat.

น้ำ (Nahm) aus Buriram war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 273 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Nachtrag um drei Uhr nachmittags am 16. November
Die Nacht verlief sehr ruhig. Sie hat mich nicht geweckt und hat auch nicht geschnarcht. Als ich morgens aufgewacht bin hatte ich fast vergessen, daß da noch jemand neben mir liegt.
Mein Schwanz war in der Nacht manchmal so knüppelhart, daß ich aufgewacht bin und mir überlegt hatte, was ich machen kann, damit der sich beruhigt. Es war richtig schmerzhaft und ich wollte schon ins Bad gehen und kaltes Wasser drüber laufen lassen. Ich hab‘ dann aber mein Handy genommen und ein paar Beiträge in einem Forum gelesen. Das hat geholfen und der Schwanz ist wieder weich geworden.

Nun war es Zeit zum Aufstehen und aus ihrer Sicht war klar, daß es jetzt eine zweite Runde geben wird. Zuerst wollte ich gar nicht denn in drei Tagen hab‘ ich einen Termin mit der เจน (Jehn) und dafür muß ich mir die Soße aufheben aber die Gelegenheit war einfach zu gut. Sie hat mir wieder den Schwanz massiert und war dabei nicht sonderlich geschickt. Es scheint sich noch nicht rumgesprochen zu haben, daß man das mit viel Öl machen sollte und dabei nicht den Schaft sondern die Schwanzspitze reiben muß. Trotzdem hat der Schwanz sich aufgerichtet. Vielleicht auch, weil sie mir den Daumen in den Bauchnabel gedrückt hat und damit war mein Widerstand gebrochen. Die Wirkung der Spezialpille war noch deutlich zu spüren und außerdem hat es mit ihr gestern Abend so wunderbar funktioniert, daß es schade gewesen wäre wenn ich es nicht wenigstens mal probieren würde.

Wie gestern Abend hab‘ ich mir den Kondom im Bad mit Seife auf den Schwanz gezogen. Als ich zurück ins Zimmer kam, lag sie nackt da und war bereit. Auf so etwas wie ein Vorspiel hatte ich keine Lust. Erstens mußte ich es ausnutzen, daß der Schwanz gerade hart war und zweitens hat die Frau in mir nicht unbedingt das Verlangen ausgelöst, das zu tun. Gut möglich, daß ihr das ganz recht war. Das Plastikmesser lag auch bereit und dann Ring frei zur zweiten Runde. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und sie das Messer. Das Gefühl in der Schwanzspitze war wieder perfekt. Anders kann man das nicht beschreiben. Als sie mir dann auch noch das Messer in den Bauchnabel gedrückt hat, war schon nach wenigen Stößen klar, daß es ein zweites Mal klappen wird. So kam es dann auch und nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wahnsinn. Warum ist es mit der einen Frau wie im sieben Himmel und mit der anderen einfach nur Krampf? Die Frage stelle ich mir seit vielen Jahren aber ich finde keine zufriedenstellende Antwort.
Die gute น้ำ (Nahm) war jedenfalls ein Glückstreffer und ich bleibe dabei, daß ich sage: Ein weiteres Treffen mit der ist durchaus möglich.

Um halb neun sind wir zusammen zum Frühstück in mein Stammcafé gegangen. Danach ein kurzes “Good bye“ und weg war sie.

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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