Eine Schwanzmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.05.2022 - 19:15

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Heute war ich noch vor dem Frühstück bei der Masseurin อานา (Anna) und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Es war zwar schon halb eins aber ich hatte irgendwie keine Lust zum Essen. Stattdessen hatte ich Lust auf richtig feste Schläge in den Bauch. Da kam eigentlich nur die brutale ส้ม (Somm) oder อานา (Anna) in Frage. Ich weiß gar nicht mehr, warum ich mich für อานา (Anna) entschieden hatte. Auf jeden Fall ging es dem Bauch während der Massage so richtig dreckig.

Wie immer lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und war bereit. Die ersten paar Minuten hat sie ganz normal auf meinem Bauch gestanden. Später hat sie die Füße abwechselnd belastet und man konnte deutlich hören, wie Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült wurden.
Bei allem hat der Bauch noch gut mitgemacht, aber dann kam der Härtetest. Dabei hat sich alles einfach so ergeben, ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten. อานา (Anna) stand auf mir und hat angefangen, auf meinem Bauch zu trampeln und hat mir richtig fest in den Bauch getreten. Wahrscheinlich sind die Frauen selbst erstaunt, daß der Typ, der da unter ihren Füßen liegt, überhaupt keine Reaktion zeigt. Mal hab‘ ich versucht, den Bauch rauszustrecken und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Ich kann mich nicht erinnern, daß eine Frau mir schon jemals so fest in den Bauch getreten hat. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Nach der Massage war ich echt fertig und hab‘ ihr gesagt, daß sie jetzt einen Krankenwagen rufen soll. Ich wollte aufstehen aber das ging nicht, denn ich konnte mich kaum bewegen. Immerhin hatte ich mich schon auf die Seite gelegt und wollte mich gerade aufrichten, da kam sie und hat mir von der Seite mit der Faust in den Bauch geschlagen. Freiwillig hätte sie das wahrscheinlich nicht gemacht, aber ich hatte ihre Hand genommen und ihr gezeigt, was sie machen soll. Wirklich toll, daß man sich mit manchen Menschen so richtig gut versteht, ohne viel erklären zu müssen. Von der Massage war der Bauch echt am Ende und ich weiß nicht mal, warum ich das gemacht habe.

Zwei Stunden später hatte ich die zweite Massage. Inzwischen hatte ich ein paar Bratkartoffeln gegessen und eine Cola getrunken. Das sollte man eigentlich nicht machen, wenn man sich den Bauch massieren lassen will, aber trotzdem hat der Bauch auch die zweite Massage gut durchgehalten.

Für die zweite Massage war ich bei der Masseurin Linda aus Suphanburi. Die hat sich mit ihren 65 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt. Gegen 65 Kilo hat der Bauch keine Chance und ihr Fuß ist tief eingesunken. Nach vielleicht 20 Minuten hat sie mit Öl weiter gemacht und mir die Beine massiert. Ab und zu ist sie dabei auch an den Schwanz gekommen und das war sicher kein Zufall.

Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn da ist außer der Massage nichts passiert. Inzwischen hatte sie angefangen, den Schwanz mit ihrer öligen Hand zu massieren und zwar immer nur an der Spitze, also genau da, wo er am empfindlichsten ist. Mit der anderen Hand hat sie mir auf den Bauch gedrückt. Ich wußte, daß ich die nächsten Tage nicht mehr bumsen kann wenn ich die Soße hier verschieße aber ich wollte es auch nicht abbrechen. Ab einem gewissen Moment gibt es praktisch kein Zurück mehr. Da muß man schon sehr willensstark sein, wenn man dann noch "No" oder "Stop" sagen kann. Sie hat den Schwanz richtig fest gedrückt und das Gefühl war sehr intensiv. Während der Schwanzmassage hat sie mit ihrer Kollegin gesprochen, die wohl gerade einen anderen Gast massiert hatte. Es ging um irgendwas völlig Belangloses während ich sozusagen im siebten Himmel war. Dann kam der P.O.N.R. und es gab kein Zurück mehr. Ich konnte ihre Hand gerade noch von meinem Schwanz weg drücken und dann ist die Soße gekommen. Ich hab‘ nur gespürt, wie der Schwanz gezuckt hat, dann war ich wie gelähmt. So tief entspannt wie in diesem Moment nach dem Abpumpen der Soße war ich schon lange nicht mehr. Darum wäre ich gerne ein paar Minuten so liegen geblieben aber sie kam mit einem Tuch und wollte die Soße weg wischen. Langsam hab‘ ich mich aufgerichtet und war nun nicht mehr im siebten Himmel sondern in einem thailändischen Massage Salon. Ich hatte gerade meine Soße verschossen und die Masseurin stand da, als ob nichts passiert wäre. Auf der einen Seite war ich erleichtert aber auf der anderen Seite wußte ich auch, daß ich jetzt die nächsten paar Tage nicht bumsen kann, weil ich meine Soße hier sinnlos in die Luft geschossen hatte.

Fazit: So etwas sollte man viel öfter machen. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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