Djuhn aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.07.2022 - 15:04

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Gestern vormittag hatte ich Lust auf eine Bauchmassage und dachte an eine Masseurin mit 45 oder 50 Kilo. Bauchmassage heißt, daß die Masseurin sich auf meinen Bauch stellen soll und dafür wollte ich keine besonders schwere haben. Als ich am Salon von der Masseurin จูน (Djuhn) vorbei kam, hab‘ ich meine Absicht schnell geändert. จูน (Djuhn) hatte gerade Zeit und weil ich die irgendwie mag, hab‘ ich genickt. Mit 75 Kilo gehört die zwar genau in die Gruppe der besonders schweren, aber erstens hatte ich an diesem Tag noch nichts gegessen und zweitens, verträgt der Bauch die gehobenen Gewichtsklassen inzwischen auch ganz gut. Ich glaube, sie hat zur Begrüßung sogar eine Faust gemacht und angedeutet, daß sie mir jetzt gleich in den Bauch schlagen wird.

Die Massage lief folgendermaßen ab:
Erst hat sie, wie immer, eine Zeit lang einfach nur auf meinem Bauch gestanden. Dann hat sie mir den Bauch mit den Händen gestreichelt. Das hat sie so gut gemacht, daß ich sie gefragt hatte, ob sie in der kommenden Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Die weiteren Details der Massage spare ich mir und überspringe auch die Ereignisse des Tages.

Abends, um kurz nach elf, war sie bei mir im Hotelzimmer und es hätte losgehen können. Allerdings hatte ich in dem Moment überhaupt keine Lust. Viel lieber hätte ich was gegessen denn ich hatte echt Hunger. Ich wollte sie einladen aber sie hatte angeblich schon gegessen. Darüber hatte ich mich noch gewundert, denn normalerweise sind die Frauen immer gleich dabei, wenn es was zum Essen gibt. Ich sollte einfach alleine gehen und sie wollte so lange vor ihrem Salon warten. Das hat mir zwar nicht gefallen aber ich hatte auch keine bessere Idee. Ich mußte was essen also haben wir es so gemacht.

Es war dann etwa Mitternacht, als wir zusammen im Bett lagen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich die Spezialpille genommen hatte. Vor dem Essen oder erst als wir wieder im Zimmer waren. Sie hatte sich inzwischen geduscht und so waren ein paar Minuten vergangen. Auf jeden Fall hatte ich gemerkt, daß die Pille ihre Wirkung bereits entfaltet hatte, als wir im Bett lagen. Es konnte unmöglich die volle Wirkung sein, und um sicher zu gehen, wollte ich noch zehn Minuten warten. Das hatte ich ihr aber nicht gesagt sondern hab‘ sie irgendwas gefragt.

Da lag nun eine nackte Frau neben mir im Bett und war bereit, sich bumsen zu lassen. Noch dazu eine, die mir relativ sympathisch war. Allerdings eine mit 75 Kilo Körpergewicht bei einer Größe von vielleicht 1,60. Die typische thailändische Traumfrau sieht ein bißchen anders aus aber ich hatte sie mir selber ausgesucht. Nicht wegen ihrer Körpermaße sondern, weil ich sie irgendwie sympathisch fand. Sie wußte noch von der Massage am Vormittag, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und, um mich auf Trab zu bringen, ist ihre Hand genau dorthin gewandert. Der Schwanz war bereits hart und ich wollte nicht länger warten.

Alles, was ich zum Bumsen brauche, lag in der Schublade neben dem Bett. In einer Tüte aus Indonesien sind meine Kondome, eine Tube Gleitgel und ein paar Plastikmesser. Zuerst hab‘ ich die Packung mit dem Kondom aufgerissen, dann hab‘ ich den Schwanz, oder genauer gesagt die Schwanzspitze, mit Gleitgel eingeschmiert. Der stand wirklich wie die berühmte Eins. Mit dem Gleitgel an den Fingern hätte ich die Packung von dem Kondom nicht aufreißen können, aber das war ja auch nicht nötig. Als der Kondom drauf war, hab‘ ich ihr ein Plastikmesser gegeben und ihr gezeigt, daß sie damit an meinem Bauchnabel spielen sollte. Das Gefühl war echt der Hammer und jetzt konnte ich wirklich nicht mehr warten. Ich hab‘ die Bettdecke weg gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen.

Da lag nun diese relativ massige Frau vor mir und ich hab‘ den Schwanz angesetzt. Vor ein paar Jahren hatte ich in so einem Fall immer geschrieben, daß ich den Schwanz ins Paradies eingeschoben habe. Bei dieser Formulierung würde ich gerne bleiben, allerdings konnte ich ihn nicht tief in dieses Paradies rein schieben. Sie hat ihre Beine so gehalten, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin. Ich konnte zwar keine langen Bahnen schieben, trotzdem war das Gefühl ganz wunderbar. Dazu kam das Gefühl im Bauch denn sie hatte angefangen, mit dem Messer an meinem Bauch zu kratzen. Ab und zu kam sie damit auch an den Bauchnabel und das war echt der Turbo. Weiter weiß ich nicht, was ich noch schreiben soll, denn so ging das bis ich den P.O.N.R. erreicht hatte und die Soße in den Kondom gepumpt wurde. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. In der Position hab‘ ich ein paar Sekunden gewartet bis der Herzschlag sich halbwegs normalisiert hatte. Als Zugabe hab‘ ich den Schwanz noch zwei, drei Mal hin und her geschoben bevor ich ihn rausgezogen habe.

Das hat Kraft gekostet und beim Aufstehen hab‘ ich mich gefühlt, wie ein alter Mann. Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei, als ich neben ihr auf den Knien sitzend weiter geschnauft hatte. Dann endlich bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Kondom abgezogen. Als ich wieder ins Zimmer kam, war ich noch halb im Paradies, aber sie hat mit ihrem Handy gespielt, als ob nichts gewesen wäre.

Die Nacht verlief ruhig. จูน (Djuhn) hat nicht geschnarcht und ich konnte selber in Ruhe mit dem Handy spielen.
Heute Morgen kam dann der zweite Akt. Ich hatte mir zwar vorgenommen, bei meinem nächsten Treffen nur einmal zu bumsen weil ich die Erfahrung gemacht hatte, daß das zweite Mal mehr Kraft kostet und der ganze Tag danach träge und lustlos verläuft, aber wenn man eine nackte Frau neben sich liegen hat und der Schwanz hart ist, sollte man es wenigstens probieren. Noch dazu wenn diese Frau alles unternimmt, um einen auf Trab zu bringen. Sie hat bestimmt eine halbe Stunde nur an meinem Bauch gespielt und die Fingernägel um den Bauchnabel kreisen lassen.
"ทำอิกไหม" (Machen wir es nochmal) hab‘ ich gefragt und sie war einverstanden. Also hab‘ ich mir wieder ein paar Tropfen von meinem Gleitgel auf den Schwanz geschmiert und ihm einen Kondom aufgezogen. Auch das Messer lag griffbereit neben mir und jetzt wußte sie schon, was sie damit machen sollte. Ich hab‘ wieder die Bettdecke weg gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Im Grunde lief alles so, wie ein paar Stunden zuvor. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und bin wieder nicht weit rein gekommen. Trotzdem war das Gefühl wunderbar und als ich dann auch noch das Messer am Bauch gespürt hatte, wußte ich, daß es sich auf jeden Fall gelohnt hat, es wenigstens zu versuchen.
Es hat vielleicht etwas länger gedauert als normal, aber mit Hilfe des Messers wurde der P.O.N.R. ein zweites Mal ausgelöst. Es war nicht so schön wie gestern abend, beim ersten Mal, aber ich war trotzdem zufrieden. Ganz klar, die Frau sieht mich bald wieder, dachte ich nur.

Inzwischen war es halb zehn und ich wußte, daß sie um zehn Uhr in ihrem Massage Salon erwartet wird. Wir hatten also nicht mehr viel Zeit. Das dachte ich zumindest aber das mit der Pünktlichkeit sehen die Leute hier nicht so eng. Obwohl ich jetzt schon mehr als zwei Jahre in Thailand bin, wundert mich diese Auffassung immer noch.
Ich hatte ihr angeboten, daß wir zusammen zum Frühstück gehen, aber das wollte sie nicht. Okay, dann halt nicht, Geld gespart, dachte ich.

Es war dann schon nach zehn als wir das Zimmer verlassen haben. Sie ist zu ihrem Salon gegangen und ich zum Frühstück. Unterwegs bin ich am Salon von der นานา (Nana) vorbei gekommen. Bei der war ich auch schon lange nicht mehr und die hätte mich am liebsten gleich massiert aber ich wollte nicht. Vor ein paar Jahren hatte ich mir das noch gewünscht aber jetzt lehne ich so ein Angebot ab. Es war klar, daß die sich auf meinen Bauch stellen würde und mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen hätte, aber nach den beiden Paarungsakten wollte ich das einfach nicht. Übersättigung, nennt man das wohl.

จูน (Djuhn) aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 284 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

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