Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.08.2022 - 20:18

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Die heutige Massage war Gift für den Bauch. Nach längerer Zeit war ich mal wieder bei der Masseurin เล็ก (Lek) aus Surin in ihrem Salon. Wie der heißt hab‘ ich vergessen. Unwichtige Dinge kann ich mir einfach nicht merken. An den Ablauf der Massage kann ich mich aber noch erinnern. Zwar nicht in allen Einzelheiten aber wenigstens ganz grob. Darum werde ich den jetzt schnell beschreiben, denn spätestens morgen ist alles weg. Das ist wohl auch normal denn ich gehe seit bald zwei Jahren fast jeden Tag in einen Massage Salon und kann mir einfach nicht jede einzelne Massage merken. Damit das nicht passiert, hatte ich die Massagen in dieses Tagebuch aufgenommen, aber auch hier gibt es Lücken denn im Grunde ist jede Massage gleich und ich beschreibe nur noch die ganz besonders brutalen.

เล็ก (Lek) hat meinen Bauch heute eine Stunde lang bearbeitet. Wie immer hat sie sich zuerst einfach nur auf mich gestellt. Das ist der übliche Anfang und die Frage ist, wie lange sie stehen bleibt und wann sie anfängt zu springen.
Sie hat mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und ziemlich bald angefangen zu wippen. Das Bett hat leise geknarrt aber das konnte sie nicht hören denn sie ist taub. Ab und zu ist sie abgestiegen. Entweder, weil sie den Bauch entlasten wollte oder wahrscheinlich eher, weil sie den Fuß wechseln mußte.
เล็ก (Lek) legt sich bei der Arbeit richtig ins Zeug und darum gehe ich immer wieder gerne zu ihr. Der Bauch hat das nicht so gerne denn das bedeutet eine Stunde Schwerstarbeit. In den Pausen hat sie sich neben mich gesetzt und mir gezeigt, daß ich mich entspannen soll. Kurze Zeit später stand sie wieder auf mir und der Bauch mußte ihr volles Gewicht tragen.

Nach vielleicht einer halben Stunde hab‘ ich mich auf dem Bett bequem auf die Seite gelegt. Der Bauch war wirklich entspannt und so sollte es für die nächste Übung auch sein. Sie hat ausgeholt und mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ich hatte die Augen zu und hab‘ gemerkt, wie ich bei jedem Schlag immer weiter nach hinten gerutscht bin. So wollte ich das nicht, also hab‘ ich mich mit dem Rücken direkt an die Wand gelegt. Ich hab‘ den Bauch entspannt und เล็ก (Lek) hat angefangen zu schlagen. Sie weiß, daß sie mit voller Kraft zuschlagen soll und daß ich das wirklich will. Wieder hatte ich die Augen zu und hab‘ die Schläge in den Bauch prasseln lassen. เล็ก (Lek) und ich, wir sind ein eingespieltes Team. Das hat der Bauch jetzt zu spüren bekommen.
Ich lag noch immer auf der Seite auf dem Bett und sie stand neben mir. Dann hab‘ ich einen ihrer Füße an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mir jetzt in den Bauch treten sollte. Wirklich ganz wunderbar, wenn zwei Menschen sich ohne große Worte verstehen. Die ersten zwei, drei Tritte waren noch relativ schwach aber dann ging es richtig zur Sache. Wie ein Fußballspieler, der den Ball ins Tor schießen will, hat sie mir in den Bauch getreten. Mich hat es ganz schön durchgeschüttelt und ich kann von Glück reden, daß hinter mir die Wand war.
Das war auch etwas, das nicht bei jeder Massage dabei ist. Beim nächsten Mal muß ich sie mal fragen, ob ich das filmen darf. In dem Zimmer war es zwar relativ dunkel aber ich sollte es wenigstens probieren.
Auch die letzte Übung muß ich beim nächsten Mal filmen. Und auch diese Übung ist längst schon ein Teil unserer Routine. Die fand aber nicht im Liegen auf dem Bett statt, sondern im Stehen. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und เล็ก (Lek) hat mir in den Bauch geschlagen. Einfach so und mit voller Kraft. เล็ก (Lek) hatte mir vorher gesagt, daß ihr Ex sie mit dem Handy geschlagen hat. Die kleine เล็ก (Lek) tut mir so leid aber ich kann ihr nicht helfen. Wenigstens konnte sie sich jetzt an meinem Bauch ein bißchen abreagieren. Am Ende hab‘ ich sie herzlich umarmt und ihr ein Küßchen gegeben. Außerdem noch ein gutes Trinkgeld.

Nach der Massage sind wir gemeinsam zum Essen in ein Restaurant gegangen. Wirklich großzügig von ihrer Chefin, daß die sie einfach so, während der Arbeitszeit weg läßt.
Nun waren wir gemeinsam im diesem Restaurant und niemand würde vermuten, daß die kleine Frau dem Typ, der ihr da gegenüber sitzt, kurz zuvor noch minutenlang und mit aller Kraft in den Bauch geschlagen und getreten hat. Völlig verrückt, aber so war es.

Ich finde es wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält. Vor etwa einem Jahr hatte ich geschrieben, daß ich glaube, daß sich bei mir am Bauch eine kleine Hornhaut bildet. Damals sollte das noch ein Späßchen sein, aber inzwischen hab‘ ich wirklich das Gefühl, als ob sich da so ganz langsam eine unempfindliche Schicht bildet. Die zwei Jahre, in denen ich fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte, bleiben eben nicht ohne Spuren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Geschrieben von: Alexander von Zeckenfeld am

Schlagwörter: