Somm aus Phetchabun war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Es ist gleich ein Uhr in der Nacht und ich sitze an meinem Rechner. Ich will diesen Bericht schnell noch fertig machen und dann schlafen gehen. In dem Bericht soll es um eine Nummer gehen, die ich vor ein paar Minuten mit einer Frau aus Phetchabun geschoben habe. Die liegt jetzt hinter mir im Bett und schläft wahrscheinlich schon. Ich bin gar nicht mal sicher, ob ich die Nummer heute oder gestern geschoben habe denn es könnte durchaus sein, daß ich den Schwanz kurz vor Mitternacht reingeschoben habe und die Soße dann nach Mitternacht gekommen ist. Also quasi gestern angefangen und heute beendet. Im Grunde natürlich egal aber ich will halt ein Datum eintragen. Es war gestern Abend gegen neun Uhr als ich am Samran Massage Salon von der Masseurin ส้ม (Somm) ankam. Sie hat mich schon von Weitem gesehen und mir zugewunken. Nach kurzer Begrüßung sind wir in den Salon gegangen und gleich hoch in den ersten Stock in ein Zimmer mit fünf oder sechs Massagebänken. Außer uns war hier niemand und es war auch ziemlich unwahrscheinlich, daß um diese Zeit noch jemand kommen wird. Wir hatten also den ganzen Raum für uns und mußten auf niemanden Rücksicht nehmen. Ich konnte also davon ausgehen, daß mein Bauch in der nächsten Stunde einiges an Mißhandlungen einstecken muß aber genau deswegen war ich ich hier. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf eine der Massagebänke gelegt. Sie wußte was jetzt zu tun ist und hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Den weiteren Ablauf der Massage überspringe ich denn es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Sie hat halt auf meinem Bauch gestanden und ab und zu ein bißchen in den Knien gefedert. Nach einer halben Stunde kam dann doch noch einer, der massiert werden wollte, aber wir haben unser Programm weiter durchgezogen. Der Bauch hat bei der Massage ziemlich gelitten und am Ende war ich fast schon ein bißchen froh, daß die Zeit um war. Das würde ich zwar niemals zugeben aber einige von den Schlägen waren echt heftig. Sie hat sich noch daran erinnert, was wir beim letzten Mal gemacht hatten. Ich stand nackt mit dem Rücken zur Wand vor ihr und sie hat mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß ich einen ganz leichten Brechreiz bekommen hatte. Ich dachte, daß wir das jetzt nicht machen können weil ein paar Meter weiter ein anderer liegt und massiert wird, aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß wir das jetzt trotzdem machen. Ich sollte mich an die Wand lehnen und sie wollte mir im Stehen in den Bauch schlagen. Im Grunde wollte ich das auch aber erstens hatte der Bauch eigentlich schon genug und zweitens war da noch der andere Gast, der uns hätte sehen können. Um dessen Massagebank war zwar ein Vorhang aber der konnte zumindest hören wie ihre Fäuste in meinen Bauch geprasselt sind. Vielleicht konnte der es auch sehen wenn er durch den Vorhang geschaut hätte. Für den war das

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Nahm aus Buriram war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Ich komme in meiner Zählung schon lange nicht mehr so gut voran wie 2014 oder 2015. In den beiden Jahren hatte ich über 50 Frauen gebumst und es hätten sogar noch mehr sein können, wenn ich öfter gewechselt hätte. Im Vergleich dazu war das letzte Jahr schon sehr schwach aber dieses Jahr ist noch schlimmer. Und das, obwohl ich seit bald 14 Monaten in Pattaya bin. Es gibt wohl kaum einen besseren Ort wenn man möglichst oft bumsen will, aber ich will nicht. Vor fünf Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal soweit kommt aber nun ist es passiert. Gestern Abend bin ich endlich in meiner Zählung weiter gekommen und hab‘ Frau Nummer 13 in diesem Jahr gebumst. Seit ein paar Monaten bumse ich regelmäßig die อ่อน (Orn) und seit ein paar Wochen auch die เจน (Jehn). Mit beiden klappt es aber nicht mehr so richtig und darum war ich vor Kurzem mal wieder bei der พิมพ์ (Pimm) in ihrem Salon. Heute hätte ich eine von den beiden nehmen können aber ich wollte mal wieder eine neue ausprobieren. Es war etwa halb zehn am Abend und ich war an der Beach Road. Ich hatte zwar die Absicht, mir eine Frau für die Nacht zu besorgen aber ich wollte es auch nicht übers Knie brechen denn die Auswahl war nicht sehr berauschend. 2017 hatten hier noch über 1.000 Frauen gestanden aber seit Thailand praktisch komplett gesperrt ist, werden es immer weniger. In letzter Zeit sind es vielleicht gerade noch 50, die hier stehen und sich anbieten. Ich war schon das zweite oder dritte Mal auf und ab gelaufen und wollte gerade zurück zum Hotel, als eine Unscheinbare irgendwas zu mir gesagt hat. Damit hatte die meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und in dem folgenden kurzen Gespräch sind wir uns einig geworden. Sie bleibt die ganze Nacht bis morgen früh um sieben oder acht bei mir und will dafür 1.000 Baht haben. Wirklich ein guter Preis aber leider war die in allen Belangen bestenfalls Durchschnitt. Eine Frau ohne nennenswerte erotische Ausstrahlung also, aber ich wollte es probieren. Immerhin schien die ganz vernünftig zu sein und selbst wenn es nicht klappen sollte, hätte ich zumindest noch die theoretische Möglichkeit auf einen Versuch gehabt. Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns kurz vorgestellt. Ihr Name war น้ำ (Nahm) und sie kam aus Buriram. Ich war wie immer der Peter, der diesmal aus Kambodscha kam. Das hatte ich ihr so gesagt und dachte, daß sie das nicht glauben wird aber da kam keine Nachfrage. Eine Viertelstunde später waren wir im Hotel und die Nacht konnte beginnen. Vorher mußte ich aber noch eine Eingabe an meinem Computer machen denn das wollte ich nicht aufschieben. Als ich danach neben ihr im Bett lag kam auch gleich die Frage “You want bumm bumm now?“ Ich war etwas überrascht denn die meisten anderen sind nicht so direkt. Die wollen das bumm bumm gar nicht so gerne aber die wollte es hinter sich bringen. Und am

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Nach langer Zeit mal wieder eine Nummer auswärts

Meine letzten Nummern hab‘ ich alle im Bett im Hotelzimmer geschoben. Das wollte ich gestern Abend auch wieder machen und dachte, daß die kleine เล็ก (Lek) meine Partnerin seine würde. Mit der wollte ich mich um acht Uhr treffen und natürlich auch die Nacht mit mir verbringen denn so hatten wir es vereinbart. Das dachte ich zumindest aber es hat wohl ein Mißverständnis gegeben denn sie kann nicht sprechen und die Zeichensprache ist halt nicht ausreichend. Ich war pünktlich da aber sie nicht, jedenfalls nicht an dem Ort, an dem ich auf sie gewartet hatte. เล็ก (Lek) ist nicht gerade hübsch und auch sonst eher unattraktiv aber aus irgendeinem Grund mag ich die Kleine. Ja, manchmal muß mich über mich selbst wundern, aber ich habe ein großes Verlangen die zu umarmen. Die war also nicht verfügbar und ich mußte mir eine andere suchen. Eigentlich kein Problem denn es gibt wohl kaum einen besseren Ort als Pattaya, wenn man eine Frau für die Nacht braucht. Wie früher hab‘ mich an der Beach Road umgeschaut. Dort war alles voll mit Leuten denn an diesem Wochenende gab es ein Musik Festival. Die wenigen Frauen, die dort auf Kunden gewartet hatten, waren alle nicht nach meinem Geschmack und so hab‘ ich die Nacht ganz brav alleine verbracht. Heute Morgen war ich um kurz vor elf bei der พิมพ์ (Pimm) am Benja Massage Salon. Ganz frech hab‘ ich sie gefragt, ob sie Zeit hat und ob wir bumsen können. Bei anderen Gelegenheiten völlig undenkbar, so eine Frage zu stellen, aber hier ist das so selbstverständlich wie man beim Essen fragt, ob jemand noch ein Stück Kuchen möchte. Diese Frage beantwortet man kurz und sagt “Ja gerne“ und so ähnlich war auch ihre Antwort. Also alles kein Problem und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt eine Spezialpille nehmen werde und in zehn Minuten wieder komme. Eine Viertelstunde später war ich mit ihr in einem der Zimmer im oberen Stock des Salons. In meinem Rucksack hatte ich eine Tüte mit allem, was man in so einem Fall braucht. Kondome, ein kleines Stück Seife, eine Tube Gleitgel und ein paar andere Utensilien, ohne die es nicht geht. Eigentlich hatte ich gedacht, daß sie sich zuerst ein paar Minuten auf meinen Bauch stellt und mir anschließend noch mit der Faust in den Bauch schlägt. Das nenne ich Bauchmassage und das haben wir immer so gemacht. Das wäre gewissermaßen das Vorprogramm gewesen und nach einer halben Stunde, wenn der Schwanz richtig hart ist, hätten wir bumsen können. Es kam aber anders denn sie hat sich gleich komplett ausgezogen. Ich muß sagen, die gute พิมพ์ (Pimm) ist durchaus ansprechend proportioniert. Das wußte ich zwar aber, daß der Anblick so eine extreme Wirkung hat, hatte ich fast vergessen. Da stand sie nun in all ihrer Pracht und Herrlichkeit und ich mußte vor ihr auf die Knie gehen. Was ich dann in Augenhöhe hatte, mußte ich auch gleich mit den Lippen berühren. In dem Moment war ich schon nicht mehr so sicher

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Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Bei den heutigen Massagen hat mein Bauch mal wieder eine sehr tragende Rolle gespielt. Erst war es das Gewicht der Masseurin ยุ้ย (Yui) das er tragen mußte. Die wiegt 75 Kilo und hat in der Summe bestimmt 20 Minuten lang auf meinem Bauch gestanden. Mal mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und natürlich auch mal mit beiden Füßen gleichzeitig. Von dieser Aktion durfte ein paar Bilder machen und die sind ganz gut geworden. Man sieht deutlich wie der Bauch gegen das Gewicht ankämpfen muß. Der Bauch trägt 75 Kilo Am Schluß gab es wie immer noch einen kleinen Bonus und das waren Schläge mit der Faust in den Bauch. Ich genieße es, nackt und ausgestreckt vor der Frau zu stehen und die schlägt mir in den Bauch. Dabei muß ich mich irgendwo festhalten, damit ich nicht umfalle denn so ein Schlag in den Bauch hat Dampf und bringt einen aus dem Gleichgewicht. Leider hatte sie keine Ausdauer und nach zwei Runden war schon Feierabend. Die Masseurin ส้ม (Somm) hat mir vor ein paar Wochen so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß mir ein bißchen schlecht geworden ist aber da war heute nicht dran zu denken. Die gute ยุ้ย (Yui) ist eindeutig nicht sadistisch veranlagt. Bin ich schon verrückt oder ist das, was ich hier mache, gerade noch in der Toleranz? Das ist die Frage, die ich mir ab und zu mal stelle. Ein Typ, der sich freiwillig von einer Frau mit 75 Kilo auf dem Bauch rum tanzen läßt, kann eigentlich nicht normal sein. Wenn der sich dann auch noch den Bauch mit Faustschlägen verprügeln läßt, ist die Frage schon so gut wie beantwortet. Später am Abend war ich bei der Masseurin, die mir vor ein paar Wochen den Schwanz massiert hat. Ich wollte eigentlich nur eine gute Ölmassage auf die traditionelle Art aber die hat sich gleich an meinen Bauch ran gemacht. Ich lag nackt auf dem Rücken auf der Massagebank und sie saß zwischen meinen Beinen. Die ganze Zeit hat die sich auf meinen Bauch aufgestützt und nicht nur das. Sie hat mir auch die Daumen in den Bauchnabel gedrückt und ich war erstaunt, wie fest sie drücken kann. Es war fast so wie ein kleiner Kampf zwischen ihren Daumen und meinem Bauchnabel. Der Bauchnabel hätte noch mehr vertragen aber sie konnte nicht mehr fester drücken. Wenn es ein Kampf war, dann hat der Bauchnabel gewonnen. Es war aber kein Kampf sondern eine Massage. Sie hat mir auch ein paarmal auf den Bauch geschlagen. Zuerst nur ganz sanft, aber als sie gemerkt hat, daß ich das mag, ging es richtig los. Sie hat mir minutenlang auf den Bauch geschlagen und ich hab‘ nur gehofft, daß sie nicht aufhört. Keine Ahnung, was sie dabei gedacht hat. Das ist auch egal denn das ist ihre Arbeit und sie bekommt Geld dafür. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Während der ganzen Zeit stand mein Schwanz aufrecht und

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Jehn aus Sukhothai war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Die heutige Nummer hat eine längere Vorgeschichte. Die kann und will ich nicht in allen Einzelheiten beschreiben denn das Meiste ist unwichtig. Eine kleine Zusammenfassung dieser Vorgeschichte muß aber sein denn sonst vergesse ich, wie es überhaupt dazu gekommen ist. Vor drei Tagen war ich zuerst im Samran Massage Salon bei ส้ม (Somm) und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Und nicht nur das. ส้ม (Somm) ist eine von den ganz brutalen. Die hat ohne Gnade mit Fäusten und Füßen gearbeitet und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Eine halbe Stunde später war ich 100 Meter weiter in einem anderen Salon und bin hier sehr sanft massiert worden. Diese sanfte Art hat mir so gut gefallen, daß ich gleich am nächsten Tag, also vorgestern, wieder in diesen Salon gegangen bin. Die Masseurin hat sich an mich erinnert und mich wieder auf die sanfte Art behandelt. Während der Massage sind wir ins Gespräch gekommen und hatten beschlossen, daß ich sie am Freitag, also heute, morgens um neun von ihrem Salon abholen werde und wir zusammen an den Strand gehen. Ich hatte Zeit und dachte, daß wir danach noch auf den Berg fahren und die Aussicht auf Pattaya genießen können. An die Möglichkeit, daß wir zusammen im Bett landen, hatte ich zwar gedacht, aber irgendwie war mir in dem Moment gar nicht klar, auf was ich mich da eingelassen hatte. Erstens ist sie von ihrer gesamten Erscheinung her ziemlich unattraktiv und zweitens hatte ich aus genau diesem Grund eigentlich kein Interesse an ihr. Pünktlich um neun Uhr war ich heute Morgen an ihrem Salon und das war der Anfang. Was dann kam muß ich überspringen denn ein Spaziergang am Strand ist nun wirklich nicht das Thema dieses Tagebuches. Zumindest muß ich aber erwähnen, daß sie mir ihren Namen gesagt hat und den werde ich ab jetzt benutzen. Sie heißt เจน (Jehn) und, daß sie aus Sukhothai kommt, wußte ich schon von vorgestern. Nach dem Essen um etwa 17:00 ist es dann passiert. Zuerst lagen wir nur eng umschlungen im Bett. Ich wollte sie, wenn überhaupt, dann erst später bumsen aber sie hat so lange an mir gespielt, bis ich aufgestanden bin und eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen habe. Ich hatte ihr beim Essen schon erklärt, was es damit auf sich hat, aber ich glaube, die meisten Frauen verstehen einfach nicht, daß es ohne diese Pillen nicht geht. Die Pille braucht mindestens 20 Minuten bis die Wirkung stark genug ist. In der Zeit hätten wir zwar irgendwas anderes machen können aber sie hat immer wieder an mir gespielt. Ab und zu hat sie sogar meinen Schwanz in den Mund genommen, was ich extrem unangenehm fand. Wenn der hart gewesen wäre, hätte das ganz angenehm sein können aber der war nicht hart sondern weich. Vor drei Tagen, als sie mich zum ersten Mal massiert hatte, stand der fast die ganze Zeit wie ein Fahnenmast und das, obwohl ich keine Spezialpille genommen hatte, aber jetzt, wo sie nackt neben mir lag, war der

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Eine Schwanzmassage in Pattaya

Wann hatte ich meine letzte Schwanzmassage? Ein Blick in mein eigenes Tagebuch hilft, um diese Frage zu beantworten. Richtig, das war vor einem halben Jahr in Hua Hin aber im Grunde ist das völlig egal. Vor einer Woche war ich hier in Pattaya eher zufällig in einem Salon in der Soi Bua Khao. Ich glaube, ich hatte trockene Haut und dachte, eine Massage mit viel Öl wäre in so einem Fall genau das Richtige. Die Masseurin hat ihre Sache gut gemacht und mich richtig eingeölt. Am Anfang lag ich mit dem Gesicht nach unten auf der Massage Bank und sie mir hat die Beine und den Rücken massiert. Nach etwa der Hälfte der Zeit sollte ich mich umdrehen und dann hat es nicht mehr lange gedauert bis ihre Hand an meinem Schwanz war. Den hat sie mit ihrer öligen Hand umschlossen und in so einem Moment wird man als Mann praktisch willenlos. Natürlich hat sie den Schwanz auch massiert und war dabei relativ geschickt. Es hat nicht viel gefehlt und die Soße wäre gekommen aber ich hab‘ ihre Hand immer wieder von meinem Schwanz weggezogen. Die Soße sollte nicht raus denn die wollte ich mir für den Abend aufheben. Für den Abend hatte ich einen Termin mit der ส้ม (Somm) vereinbart und es war klar, daß wir bumsen werden. Ein Besuch im Suphansa Health Massage Salon Vor ein paar Stunden war ich zum zweiten Mal in diesem Salon und heute sollte die Masseurin mir den Schwanz so lange massieren bis die Soße kommt. Eigentlich verrückt denn noch am Morgen war meine อ่อน (Orn) bei mir im Bett und die hatte ich gebumst. Der Speicher war also längst nicht mehr voll denn zwischen dem Bumsen am Morgen und der Schwanzmassage lagen gerade mal sechs oder sieben Stunden. Es könnte also sein, daß nichts kommt, oder wenn, dann zumindest nicht viel. Die eigentliche Massage ist schnell erklärt. Ich lag nackt auf dem Rücken auf einer Massagebank im ersten Stock des Salons. Der Raum war mit Vorhängen in drei Bereiche unterteilt und ich war in dem in der Mitte. Die Masseurin kam zu mir auf die Bank und hat sich zwischen meine Beine gesetzt. Mein Schwanz hat natürlich geahnt, was gleich mit ihm passieren wird und war knüppelhart. Der konnte auch gar nicht anders denn zum ersten war da die Freude weil er gleich von einer Frau angefaßt werden sollte, und zum zweiten war da die Wirkung von der Spezialpille, die ich am Morgen genommen hatte, damit es mit der อ่อน (Orn) besser klappt. Die Masseurin hat sich gar nicht erst mit den Beinen aufgehalten sondern hat mir gleich abwechselnd den Bauch und den Schwanz massiert. Wirklich ein Hochgenuß und ich hatte den Eindruck, als ob sie es überhaupt nicht eilig hat. Es schien eher so, als ob sie die Zeit so einteilen wollte, daß die Soße erst kurz vor Ende der Massage kommt. Leider hat sie den Schwanz aber nicht richtig an der Spitze massiert. Ich konnte zwar nicht sehen, wie sie

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute war ich mal wieder bei einer alten Bekannten zur Massage. Ihren Namen kann ich hier nicht nennen denn das, was wir gemacht haben, war nicht legal. Seit einigen Wochen müssen alle Massage Salons in Pattaya geschlossen bleiben und die meisten halten sich daran. Für die Masseurinnen bedeutet das nicht etwa willkommene Freizeit sondern Einkommensverlust auf unbestimmte Zeit. Das dürfte auch der Grund sein, warum es ein paar Salons gibt, in denen trotz aller Verbote massiert wird. Zwar nicht offen sondern eher heimlich aber wenn man weiß wo, kommt man ganz gut zurecht. Die heutige Massage lief nach dem gleichen Muster ab wie die meisten meiner anderen Massagen und ich brauche nicht viel zu schreiben. Genau genommen müßte ich überhaupt nichts schreiben wenn da nicht ein paar Bilder wären, die ich machen durfte, als sie auf mir stand. Diese Bilder sind sowohl Erinnerungsstücke als auch Trophäen und die müssen in diesen Blog natürlich mit rein. Die Masseurin wiegt nicht ganz 50 Kilo. Wieviel sie genau wiegt, wußte sie wohl selber nicht, aber viel schwerer als 50 Kilo war sie ganz sicher nicht. Mit diesem Gewicht hat sie etwa eine halbe Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Nicht am Stück sondern mit Pausen aber in der Summe kommt das etwa hin. Der Bauch trägt fast 50 Kilo Wie immer sollte sie auch auf meinem Bauch springen aber das hat nicht so richtig funktioniert. Das Bett, auf dem ich gelegen hatte, war sehr weich. Es könnte eine Matratze mit Sprungfedern gewesen sein und die haben sehr komische Geräusche gemacht, als sie auf mir springen wollte. Ich hab‘ mich daher auf den Boden neben das Bett gelegt aber da war wenig Platz und sie konnte auch nicht richtig springen. Vielleicht wollte sie das auch gar nicht jedenfalls war ich nicht zufrieden. Ein Sprung auf dem Bauch ist wie ein Tritt und das hätte ich mir gewünscht. Am Ende sollte sie mir noch mit der Faust in den Bauch schlagen aber auch hier hätte ich mehr erwartet. Ich mache das seit bald einem Jahr und bin vielleicht etwas verwöhnt von meinen Favoritinnen. Die schlagen mir ohne Gnade volle Granate eine Salve nach der anderen in den Bauch aber die von heute war eher vorsichtig und nach zehn Schlägen haben ihr schon die Hände weh getan. Das hat sie zwar nicht gesagt aber das wäre eine Erklärung warum sie mit den Schlägen so sparsam war. Beim Trinkgeld war sie dann aber nicht mehr sparsam. Für die Erlaubnis, daß ich Bilder machen durfte, wollte sie zusätzlich 200 Baht haben und das liegt weit außerhalb des üblichen Rahmens. Im Grunde mag ich sie und außerdem tut sie mir leid, darum hab‘ ich es ihr gegeben aber ich weiß nicht, ob ich unter diesen Umständen noch einmal zu ihr gehen werde. Andere massieren meinen Bauch auch gut, schlagen viel fester zu und kosten weniger. Mehr Bilder

Eine Masseurin in Pattaya war meine Nummer elf in diesem Jahr

Nach wie vor sind die Massage Salons in Pattaya geschlossen und nach wie vor gibt es ein paar, die nur dem Anschein nach geschlossen sind. In einem von denen war ich heute und hab‘ die Masseurin gebumst. Wirklich toll, was es hier für Möglichkeiten gibt. Es war etwa halb vier Uhr am Nachmittag als ich das Hotel verlassen hatte. Ich wußte zwar noch nicht, ob ich die Masseurin bumsen darf aber ich hatte mir sicherheitshalber ein paar Dinge eingesteckt, die ich zum Bumsen brauche. Ich hatte es nicht eilig und bin vorher noch zu einem großen Supermarkt gefahren denn ich wollte deutschen Senf und eine Packung Reißnägel kaufen. Den Senf brauche ich morgens für die Würstchen beim Frühstück und für die Reißnägel gibt es eine ganz verrückte Idee. Als ich an dem Salon ankam saßen die Masseurinnen davor und haben gewartet. Ich hatte nicht den Eindruck, daß man sich hier besondere Mühe gibt, irgendetwas zu verheimlichen. Im Gegenteil, es kam mir so vor als ob dieser Salon von den Verboten ausgenommen ist und hier ganz normal massiert werden darf. Die Masseurin, zu der ich wollte, saß auch davor. Nach kurzer Besprechung sind wir reingegangen. Diesmal ganz normal durch die vordere Eingangstür und nicht, wie beim letzten Mal, heimlich durch einen versteckten Seiteneingang. Oben im Massagezimmer hab‘ ich ihr gesagt, daß ich sie heute bumsen will aber von ihr kam keine Reaktion. Sie war weder erfreut noch entsetzt und das kann eigentlich nur bedeuten, daß das hier ganz normal ist. Ein bißchen Freude hätte ich zumindest erwartet denn beim Bumsen verdient sie mehr aber da war nichts. Anscheinend haben manche Frauen sich mit ihrer Situation als lebende Bumsmaschine abgefunden. Ich hab‘ mich ausgezogen und die Sachen ausgepackt, die ich im Hotel eingesteckt hatte. Da war einer von meinen Lieblingskondomen, ein kleines Stück Seife, eine Halbe von meinen Spezialpillen und ein Einweglöffel aus Plastik. Als erstes hab‘ ich diese halbe Pille gegessen, damit der Schwanz beim Bumsen nicht wieder einschläft. Sie hat sich auch ausgezogen und dann kam die Aufwärmübung. Das war im Grunde nichts anderes als die Bauchmassage, die sie schon acht oder zehn Mal bei mir gemacht hat. Ich hab‘ mich auf den Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Also alles ganz normal, nur mit dem Unterschied, daß sie heute auch nackt war. Ich hab‘ die Situation beim letzten Mal schon beschrieben aber ich muß es noch einmal tun denn so etwas hatte ich mir viele Jahre immer gewünscht. Ich lag nackt auf einem Handtuch am Boden. Arme und Beine hatte ich weit ausgestreckt und war bereit. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Sie wußte, was der Bauch aushält und hat sich mit vollem Gewicht auf mich gestellt. Der Fuß ist tief in den Bauch eingesunken und ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Diesmal kam sie mir gar nicht so schwer vor. Ab und zu ist sie sogar gesprungen und das hätte

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Es ist 19:00 Uhr und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Dabei habe ich Bauchschmerzen und die kommen garantiert nicht vom Essen. Die kommen wohl eher von der Bauchmassage, die ich vor einer halben Stunde genießen durfte. Genau genommen war es keine Massage und wenn ich ehrlich bin war es auch kein Genuß aber das ist jetzt egal. Die Masseurin เก๋ (Geh) war wieder bei mir im Zimmer und hat meinen Bauch noch brutaler rangenommen als sie das vor drei Tagen schon gemacht hat. Die Sache hat zwar nur eine Stunde gedauert aber wenn ich den Ablauf dieser Massage in allen Einzelheiten beschreiben würde, kämen bestimmt zehn Seiten zusammen. Eindeutig zu lange für einen Eintrag ins Tagebuch aber eine kurze Zusammenfassung muß sein denn das war mal wieder ein Meilenstein in meiner persönlichen Geschichte. Erster Teil: Stehen auf Bauch Zu Beginn wollte ich es locker angehen lassen. Die Masseurin sollte sich ganz normal auf meinen Bauch stellen und mehr nicht. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer neben die Wand auf den Boden gelegt. Diesmal hatte ich kein Handtuch und kein Kissen unter mir denn das wollte ich nicht und sie hielt das auch nicht für nötig. Sie hat sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Die Kleine wiegt 53 Kilo und das packt der Bauch locker. Ich glaube, sie hat dann ziemlich bald angefangen zu wippen und auch das hat der Bauch noch ganz locker vertragen. Nach ein paar Minuten wurde es ihr zu warm und ich sollte mich an eine Stelle legen, an der sie von der kalten Luft aus der Klimaanlage angeblasen wird. Das war quasi mitten im Raum und hier konnte ich Arme und Beine weit ausstrecken. Wieder hab‘ ich ohne Handtuch direkt auf dem Boden gelegen und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Hier war keine Wand, an der sie sich abstützen konnte, also hat sie sich an einem Stuhl festgehalten. Den hat sie aber bald schon nicht mehr gebraucht und stand frei auf mir wie ein Surfer auf seinem Surfbrett. Dann sagte sie etwas, das ich nicht ganz verstanden habe. Ich glaube, es war die Frage, wie wir das erklären wenn jetzt jemand ins Zimmer kommen würde. Sie stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch und ich wollte in dem Moment nicht darüber nachdenken, was wäre wenn, denn die Tür war zu. Und selbst wenn jemand rein gekommen wäre hätte es eine Frau sein können und dann wäre es mir egal gewesen. Als sie kurz von mir runter gestiegen ist hab‘ ich mir ein Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Das klingt so, als ob das ganz einfach gewesen wäre. Tatsächlich hat es aber etwas länger gedauert denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Der Bauch hat ihr Gewicht minutenlang getragen und ich mußte ganz langsam machen. Nun hatte ich dieses Kissen unter dem Rücken und dadurch wurde der Bauch besser rausgestreckt. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und die Füße abwechselnd belastet.

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Wenn ich die heutige Bauchmassage in allen Einzelheiten beschreiben wollte, kämen garantiert mehr als zehn Seiten zusammen. Für einen Tagebucheintrag ist das natürlich viel zu lang denn der soll ja nur eine Art Gedankenstütze sein, damit man sich in ein paar Jahren noch erinnert und in etwa weiß, was wann passiert ist. Als Gedankenstütze muß eine kurze Zusammenfassung genügen aber selbst die dürfte diesmal etwas länger werden. Um halb vier kam die Masseurin เก๋ (Geh) zu mir ins Hotelzimmer. Ich hatte Lust auf eine Bauchmassage und hatte sie eine Stunde vorher angerufen. Wie immer sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Also alles ganz normal. Als sie ankam hatte sie ein große Tüte dabei, die mir gar nicht aufgefallen war. In dieser Tüte waren ein paar Dinge, mit denen sie dem Bauch so richtig weh tun wollte. Da war erstmal ein Drahtbügel, mit dem sie mir auf den Bauch schlagen wollte. Außerdem waren da ein paar dünne Zweige von einem Busch und eine Kerze. Die wollte sie anzünden und mir das heiße Wachs auf den Bauch tropfen lassen. Beim letzten Mal hatten wir zwar davon gesprochen aber ich hätte nicht gedacht, daß sie sich daran erinnert und diese ganzen Dinge wirklich mitbringen wird. Womit fangen wir an? Ich hatte sie schon mehrmals gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist denn ich hatte immer das Gefühl, als ob ihr das auch irgendwie Spaß macht. Bei einer Frau, die wie wild auf meinem Bauch rumspringt und die mir mit voller Wucht in den Bauch schlägt, liegt so eine Vermutung schon sehr nahe. Als erstes wollten wir das mit der Kerze machen. Meine Sorge war, daß wir den Rauchmelder an der Decke auslösen wenn wir die Kerze anmachen aber das mußten wir riskieren. Es war eine kleine gelbe Kerze, die normalerweise bei Zeremonien im Tempel verwendet wird. Die sollte jetzt eine ganz andere Aufgabe bekommen. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie hat die Kerze auf dem Balkon angezündet. Als sie zurück ins Zimmer kam hat sie die Kerze über meinen Bauch gehalten und gewartet bis ein Tropfen von dem heißen Wachs so groß war, daß er herabfallen konnte. Der ging ziemlich genau in den Bauchnabel und ich hab‘ gezuckt, obwohl ich das gar nicht wollte. Weitere Tropfen folgten und es hat gebrannt wie Feuer. Nach einer Minute und vielleicht zehn Tropfen haben wir eine Pause gemacht. Sie hat die Kerze ausgeblasen und der Rauch ist in Richtung des Rauchmelders aufgestiegen. Der hat zum Glück nicht angeschlagen aber ich hatte ihr gesagt, daß sie die Kerze beim nächsten Mal draußen auf dem Balkon ausblasen soll. Das war aber gar nicht nötig denn es kam anders. Wir waren uns einig, daß wir das gleich nochmal machen müssen. Diesmal hatte ich mich aber auf den Boden gelegt. Sie hat die Kerze angezündet und ein bißchen brennen lassen. Wieder gingen die ersten Tropfen in den Bauchnabel und ich hab‘ die Augen zu gemacht und nur

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