Mai aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Die heutige Nummer hat eine lange Vorgeschichte. Geplant war eigentlich, daß die Masseurin ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon abends um zehn Uhr zu mir ins Hotel kommt und wir die Nacht zusammen verbringen. Dabei kann ich nicht mal behaupten, daß ich mich auf den Abend oder die Nacht gefreut hatte. Irgendwie war da das Gefühl, eine Schuld einlösen zu müssen, weil ich es ihr quasi versprochen hatte, als ich sie vor etwa einer Woche in ihrem Salon gebumst hatte. Ich will jetzt nicht näher auf die Details eingehen denn die spielen keine Rolle. Fakt ist, daß sie um halb neun abgesagt hat und ich mir eine andere suchen mußte. Eine Masseurin, die ich am Vormittag noch auf dem Bauch zu stehen hatte, kam als Ersatz in die engere Wahl. Deren Chefin hatte mich nach der Massage gefragt, ob ich sie mag und mir vorgeschlagen, daß ich sie doch mal fragen könnte, ob sie es machen würde. Es machen heißt in dem Falle, ob sie bereit wäre, eine Nacht bei mir in Bett zu verbringen. Ich hab‘ mit ihr gesprochen und versucht, die Frage so vorsichtig wie möglich zu umschreiben. Von ihr kam kein "Nein" denn die eigentliche Frage wurde nicht ausgesprochen. Es war aber offensichtlich, daß die nicht wollte, also bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gegangen. Die wäre eigentlich meine Favoritin gewesen, aber die konnte nicht. เล็ก (Lek) ist bisher immer froh gewesen wenn sie was verdienen kann, aber soweit ich das verstanden habe, gab es wohl ein Problem mit ihrem Ex, der wieder aufgetaucht war. Die จูน (Djuhn) und die ปู (Buh) wollte ich nicht schon wieder bumsen, also mußte eine Neue her. Eigentlich kein Problem denn das Angebot in Pattaya ist riesig aber ich will auch nicht irgendeine nehmen, sondern eine, die ich kenne. Zum Beispiel eine, die mich eine Stunde lang massiert hat. Früher hatte ich mir meine Damen immer von der Straße am Strand geholt. Das wollte ich jetzt auch wieder machen, zumindest wollte ich mich dort ein bißchen umschauen. In einer schmalen Gasse auf dem Weg dorthin ist eine vor mir gelaufen, die ich nicht überholen wollte. Eine Dame mit einem Regenschirm und ziemlich wohlgeformtem Hintern. Die geht bestimmt gleich in eins von den großen Hotels, dachte ich, denn die sah nicht so aus, als ob die sich an die Straße stellen würde, um auf Kunden zu warten. Ich dachte auch, daß ich die nehmen würde, wenn ich die an der Straße sehen würde. Es war dunkel und ich hatte sie im Grunde nur von hinten gesehen, aber soweit ich das erkennen konnte, schien der Hintern wirklich hübsch zu sein. Es gibt Frauen, wegen denen wechselt man schon mal die Laufrichtung oder reduziert zumindest die Geschwindigkeit, um die länger sehen zu können und die war so eine. Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn es hatte angefangen zu regnen und ich war schon auf dem Weg zurück zum Hotel. Dann eben nicht, dachte ich nur und wollte morgen zum Bumsen zur พิมพ์

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Ohm aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Irgendwie hab‘ ich heute gar keine Lust, die Nummer von vorhin zu beschreiben. Erstens war die nicht besonders gut und zweitens, könnte die Beschreibung ziemlich lang werden, vor allem dann, wenn ich bei Adam und Eva anfangen würde. Das will ich zwar nicht, aber ein paar kurze Stichworte müssen sein, denn sonst würde das ganze Tagebuch keinen Sinn mehr machen. Das macht zwar sowieso keinen Sinn, aber wenn ich jetzt noch anfangen würde, Nummern wegzulassen, weil ich keine Lust zum Schreiben habe, hätte ich keinen Überblick mehr und genau das soll damit verhindert werden. Die Frau, die ich heute zum ersten Mal gebumst habe, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Ihr Spitzname ist ออม (Ohm) und sie ist Chefin und wohl auch einzige Angestellte in einem Massage Salon, der auf dem Weg zu meinem Stammcafé liegt. Schon oft hat die bei mir auf dem Bauch gestanden und bei so einer Gelegenheit ergibt manchmal ein Gespräch. Genau genommen ergibt sich das Gespräch erst nachdem sie auf meinem Bauch gestanden hat denn ich kann und will nicht sprechen, während der Bauch eingedrückt wird. Gestern hat sie mir gesagt, daß ich sie bumsen kann, wenn ich das nächste Mal Lust habe. Natürlich war das nicht nur ein Angebot sondern eher eine Aufforderung denn das bringt ihr ein zusätzliches Trinkgeld ein. Die gute ออม (Ohm) ist vielleicht 1,45 groß und wiegt 45 Kilo. Damit paßt die eigentlich genau in mein Beuteschema aber gestern ging es nicht, weil ich mich für den Abend und die Nacht schon mit einer anderen verabredet hatte. Ob es mit dieser anderen zum Paarungsakt kommen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher. Davon konnte ich zwar ausgehen aber das Leben ist voller Überraschungen. Heute war ich gegen Mittag wieder bei der ออม (Ohm) im Salon und nach kurzer Besprechung war klar, was wir machen, nämlich bumsen. Ich dachte, daß die Wirkung von der Spezialpille, die ich gestern abend für das Treffen mit der anderen genommen hatte, noch stark genug sein müßte. Darum hab‘ ich nicht nochmal eine weitere nachgeschoben. Das wäre zwar ganz sinnvoll gewesen, aber die Wirkstoffe in diesen Pillen sind alles andere als gesund und ich will die so sparsam wie möglich einsetzen. Nun ist noch einiges passiert, das ich überspringen werde. Interessant wird es erst ab dem Moment, ab dem wir zusammen nackt auf der Massagebank saßen. Sie hatte mir eine Familienpackung mit Kondomen der Größe 54 gegeben und einen davon hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Man spart halt ganz gerne aber ich hätte doch lieber einen von meinen eigenen nehmen sollen. Meine eigenen haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl damit intensiver ist. Tatsächlich war das Gefühl weit unterdurchschnittlich, als ich den Schwanz in ihrer Pussy hatte. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie mir beim Bumsen ein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll denn das ist wie ein Turbo. Das Messer war zwar nicht genau in der Mitte und sie hat auch nicht fest gedrückt, aber das hat

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Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß

Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß für das, was ich hier mache. Seit über zwei Jahren gehe ich fast jeden Tag in einen Massage Salon und genieße die Bauchmassagen. Das klingt zwar harmlos aber Bauchmassagen bedeutet nichts anderes, als, daß die Masseurin sich mit vollem Gewicht bei mir auf den Bauch stellt, während ich nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank oder einer Matratze am Boden liege. Und dabei sind Frauen um die 75 Kilo inzwischen keine Seltenheit mehr. Heute hatte ich sogar eine mit 90 Kilo auf dem Bauch zu stehen und in meiner Fantasie bin ich schon längst bei weit über 100 angekommen. Ein paarmal schon kam von den Masseurinnen die Frage, ob ich es mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen will. Dabei ist das im Grunde natürlich keine einfache Frage sondern eher eine Aufforderung. Ich soll zwei Frauen nehmen damit beide was verdienen können, ohne viel dafür zu tun. Das, was ich mir vor ein paar Jahren immer gewünscht hatte, kann hier ganz einfach Realität werden. Es ist halt wie immer eine Frage des Geldes. Vorgestern war ich bei einer, die mir ein paar Nadeln in den Bauchnabel gestochen hat. Leider nicht in die Mitte und auch nicht tief aber das kann ja noch kommen. Nicht in der Mitte Die hat mir angeboten, daß wir es mal außerhalb des Salons mit einer Peitsche probieren können, wobei ich zuerst nicht verstanden habe, wie genau das gemeint war und wer wen peitschen soll. Sie und wohl auch eine Freundin stehen bereit und ich müßte nur sagen, wann es mir paßt. Die genauen Einzelheiten haben mich gar nicht interessiert, denn erstens, war der Spaß wirklich teuer, und zweitens, habe ich nicht das geringste Verlangen, eine Frau mit der Peitsche zu schlagen. Die hätten mich natürlich auch geschlagen aber der Preis war einfach zu hoch. Außerdem reichen mir ab und zu ein paar Schläge mit dem Stromkabel auf den nackten Bauch und das bekomme ich manchmal im Rahmen der normalen Bauchmassage als Zugabe ohne Aufpreis. Die Frau von heute hat mit ihren 90 Kilo auf meinem Bauch gestanden und mehr nicht. Beim letzten Mal hat die sogar in den Knien gefedert, als die auf mir stand. โยก (Jook), heißt das auf Thailändisch und das ist ein Wort, das ich mir gut merken muß. Heute hat sie das zwar nicht gemacht aber dafür gab es etwas anderes, das für den Bauch ebenfalls recht unangenehm war. Ich hatte zwei dicke feste Kissen unter dem Rücken. Dadurch ist der Bauch richtig rausgestreckt worden als sie sich mit ihrem vollen Gewicht drauf gestellt hat. Wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält. Gegen Ende hab‘ ich mich vor sie gestellt und mich mit den Händen seitlich an der Wand abgestützt. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar ordentliche Schläge mit der Faust verpaßt. Also im Grunde alles wie immer. Besser wäre es gewesen, wenn ich ein Kissen hinter dem Rücken gehabt hätte und mich an die Wand lehnen könnte aber das wollten wir

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Ein Treffen mit Linn

Ganz zufällig hatte ich gestern abend die kleine ริน (Linn) getroffen, oder sie mich. Ich saß in meinem Stammcafé und sah sie draußen mit ihrem Fahrrad vorbei fahren. Sie sah mich auch und kam gleich zu mir rein. Wir haben uns kurz unterhalten und es war klar, daß früher oder später die Frage kommen würde, ob sie die Nacht bei mir verbringen darf. Man könnte auch sagen, ich hatte befürchtet, daß die Frage kommen wird, denn im Grunde wollte ich nicht. Erstens, weil ich erst vorgestern die จูน (Djuhn) gebumst hatte und ein paar Tage Pause machen wollte. Zweitens gibt es da eine Masseurin, die ich morgen oder übermorgen bumsen will und für die muß ich fit sein. Und drittens, war ich mit der ริน (Linn) irgendwie nicht zufrieden. Ich konnte mich zwar nicht genau erinnern, warum nicht, aber ich wußte, daß ich die nicht mehr nehmen wollte. Nun saß sie aber neben mir in diesem Café und, wie zu erwarten, stand die Frage im Raum. ริน (Linn) ist nicht besonders hübsch und hat ehrlich gesagt keine nennenswerte erotische Ausstrahlung. Das soll als Erklärung genügen, damit ich mir Worte ersparen kann, die noch drastischer sind. Trotzdem hab‘ ich "Okay" gesagt, weil ich dachte, daß ich das schon irgendwie schaffen werde, außerdem wollte ich sie nicht enttäuschen. Man ist halt als Mann darauf programmiert, so oft wie möglich zu bumsen, um die Gene so weit wie möglich zu verteilen. Daß das mit Kondom gar nicht funktioniert, spielt keine Rolle. Diese Frau, die ich keineswegs attraktiv fand, sollte jetzt also die Nacht mit mir verbringen, oder ich mit ihr. Kurz vor Mitternacht war es dann so weit. Etwa eine Stunde vorher hatte ich eine von meinen Spezialpillen genommen und der Schwanz war einigermaßen hart. Zwar nicht zu 100 Prozent aber immerhin ausreichend. Ich kann nicht behaupten, daß ich große Lust hatte, diese Frau jetzt zu bumsen aber genau zu diesem Zweck war sie hier. Es wäre besser gewesen, bis zum Morgen zu warten, aber jetzt waren wir bis hierher gekommen und so mußte ich es wenigstens probieren. Also Schwanz mit Gleitgel einschmieren, Kondom aufziehen und rein ins Paradies. Das war aber gar nicht so einfach denn sie hat die Beine so gehalten, daß ich nicht weit rein gekommen bin. Ich glaube, es war nur die Schwanzspitze drin und das reicht natürlich nicht. Das Schlimmste aber war, daß sie sich selbst ständig bewegt hat und ich ihren Bewegungen quasi folgen mußte. Mit den Beinen hat sie mich weg gedrückt und dann wieder zurück gelassen, was dazu geführt hat, daß sie den Takt vorgegeben hat und ich einfach kein Gefühl im Schwanz entwickeln konnte. Sie wußte noch vom letzten Mal, daß ich es mag, wenn sie mir mit einem Plastikmesser am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel spielt. Die anderen Frauen machen das auch und das ist normalerweise der Turbo. Das Messer hatte sie längst in der Hand denn das gehört zu den Utensilien, die ich zum Bumsen brauche. Aber ริน (Linn) war damit

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Eine Schwanzmassage in Pattaya

Im Grunde war heute ein ganz normaler Tag. Gegen zwei Uhr hatte ich mein Hotel zum ersten Mal verlassen und wollte mir den Bauch massieren lassen. Natürlich wie immer auf eine ganz besondere Art und Weise. Dafür hatte ich mir zwei oder drei von meinen Favoritinnen auf die gedankliche Liste gesetzt, und mußte nur jetzt noch schauen, welche von denen gerade frei ist. Ganz oben stand eine, die wirklich sadistisch zu sein scheint. Bei der war ich bisher zwei Mal und die hat es jedesmal so richtig krachen lassen. Mit der bin ich irgendwie auf gleicher Wellenlänge. Ich lag neben der Massagebank auf dem Boden und die ist wie wild auf meinem Bauch gesprungen. Außerdem hat die mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen und mir später sogar noch acht oder zehn Nadeln in den Bauchnabel gestochen. Nicht tief aber allein die Tatsache, daß die das überhaupt gemacht hat, fand ich äußerst bemerkenswert. Die war nicht da, als ich an ihrem Salon vorbei kam. Das war wirklich Glück für den Bauch, denn ich hatte mir die Packung mit den Nadeln extra eingesteckt. Ich hab‘ mir noch ein paar andere Salons angeschaut aber am Ende bin ich wieder bei der Masseurin นานา (Nana) eingekehrt. Die gehört auch zu meinen Top Favoritinnen und hat jetzt die Gelegenheit bekommen, etwas zu verdienen. Zuerst hat die wie immer nur auf meinem Bauch gestanden. Eine kleine Aufwärmübung, die nicht lange gedauert hat. Mit ihren 50 Kilo hat der Bauch normalerweise keine Probleme, allerdings hatte ich vor knapp einer Stunde noch ein Glas Orangensaft getrunken und das war ein Fehler. Nach einer Viertelstunde kam ein anderer Gast in den Salon und ich hatte gehört, wie der nach dem Preis gefragt hat. Die genaue Fragestellung konnte ich nicht verstehen aber die Antwort war 1.300 Baht. Der andere ist mit einer Masseurin in den Raum neben uns gegangen und wir mußten ruhig sein. Den üblichen Ablauf einer Massage, bei der der Bauch mit Schlägen und Tritten bearbeitet wird, konnten wir jetzt leider vergessen. Wenigstens hat sie in den Knien gefedert, als sie auf mir stand, aber das war auch alles. Nach einer Weile waren aus dem Nebenraum Geräusche zu hören, die so gar nicht zu einer Massage passen. Sehr wahrscheinlich fand direkt neben uns gerade ein Paarungsakt statt. Das würde auch erklären, warum dem anderen am Anfang ein Preis von 1.300 genannt worden ist. Ich hab‘ versucht, mir vorzustellen, was da gerade passiert und wie die beiden das wohl machen. Ein Paarungsakt auf so einer schmalen Massagebank dürfte ziemlich unangenehm sein. Bis auf ein paar Seufzer war fast nichts zu hören und nach vielleicht zehn Minuten war es völlig ruhig. Ganz offensichtlich hatte der Typ seine Soße abgeben und wollte nun gehen. Als der weg war, hatten wir noch zehn Minuten für unser übliches Programm. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. นานา (Nana) stand vor mir und wußte, was zu tun ist. Sie hat ausgeholt

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Djuhn aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Gestern vormittag hatte ich Lust auf eine Bauchmassage und dachte an eine Masseurin mit 45 oder 50 Kilo. Bauchmassage heißt, daß die Masseurin sich auf meinen Bauch stellen soll und dafür wollte ich keine besonders schwere haben. Als ich am Salon von der Masseurin จูน (Djuhn) vorbei kam, hab‘ ich meine Absicht schnell geändert. จูน (Djuhn) hatte gerade Zeit und weil ich die irgendwie mag, hab‘ ich genickt. Mit 75 Kilo gehört die zwar genau in die Gruppe der besonders schweren, aber erstens hatte ich an diesem Tag noch nichts gegessen und zweitens, verträgt der Bauch die gehobenen Gewichtsklassen inzwischen auch ganz gut. Ich glaube, sie hat zur Begrüßung sogar eine Faust gemacht und angedeutet, daß sie mir jetzt gleich in den Bauch schlagen wird. Die Massage lief folgendermaßen ab: Erst hat sie, wie immer, eine Zeit lang einfach nur auf meinem Bauch gestanden. Dann hat sie mir den Bauch mit den Händen gestreichelt. Das hat sie so gut gemacht, daß ich sie gefragt hatte, ob sie in der kommenden Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Die weiteren Details der Massage spare ich mir und überspringe auch die Ereignisse des Tages. Abends, um kurz nach elf, war sie bei mir im Hotelzimmer und es hätte losgehen können. Allerdings hatte ich in dem Moment überhaupt keine Lust. Viel lieber hätte ich was gegessen denn ich hatte echt Hunger. Ich wollte sie einladen aber sie hatte angeblich schon gegessen. Darüber hatte ich mich noch gewundert, denn normalerweise sind die Frauen immer gleich dabei, wenn es was zum Essen gibt. Ich sollte einfach alleine gehen und sie wollte so lange vor ihrem Salon warten. Das hat mir zwar nicht gefallen aber ich hatte auch keine bessere Idee. Ich mußte was essen also haben wir es so gemacht. Es war dann etwa Mitternacht, als wir zusammen im Bett lagen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich die Spezialpille genommen hatte. Vor dem Essen oder erst als wir wieder im Zimmer waren. Sie hatte sich inzwischen geduscht und so waren ein paar Minuten vergangen. Auf jeden Fall hatte ich gemerkt, daß die Pille ihre Wirkung bereits entfaltet hatte, als wir im Bett lagen. Es konnte unmöglich die volle Wirkung sein, und um sicher zu gehen, wollte ich noch zehn Minuten warten. Das hatte ich ihr aber nicht gesagt sondern hab‘ sie irgendwas gefragt. Da lag nun eine nackte Frau neben mir im Bett und war bereit, sich bumsen zu lassen. Noch dazu eine, die mir relativ sympathisch war. Allerdings eine mit 75 Kilo Körpergewicht bei einer Größe von vielleicht 1,60. Die typische thailändische Traumfrau sieht ein bißchen anders aus aber ich hatte sie mir selber ausgesucht. Nicht wegen ihrer Körpermaße sondern, weil ich sie irgendwie sympathisch fand. Sie wußte noch von der Massage am Vormittag, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und, um mich auf Trab zu bringen, ist ihre Hand genau dorthin gewandert. Der Schwanz war bereits hart und ich wollte nicht länger warten. Alles, was ich zum

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Bie aus Mukdahan war meine Nummer elf in diesem Jahr

Nach vier Tagen wollte ich heute mal wieder bumsen. In Gedanken bin ich meine Favoritinnen durchgegangen, aber ich konnte mich für keine entscheiden. Am einfachsten wäre es doch, wenn ich wieder zu der พิมพ์ (Pimm) aus Korat gehen würde, dachte ich. Die kann ich in ihrem Salon bumsen und muß keine Experimente mit irgendeiner Neuen machen. Die weiß, daß sie mir beim Bumsen mein Plastikesser in den Bauchnabel stechen soll und auch sonst verstehen wir uns ziemlich gut. Für den sehr unwahrscheinlichen Fall, daß พิมพ์ (Pimm) nicht da sein sollte, wollte ich zu ดา (Da) aus Ratchaburi in ihren Salon gehen. Theoretisch konnte also nichts mehr schief gehen und ich hab‘ zur Vorbereitung im Hotelzimmer eine von meinen Spezialpillen genommen. Eine Viertelstunde später war ich am Salon von der พิมพ์ (Pimm). Dort wurde mir gesagt, daß พิมพ์ (Pimm) schon nach Hause gegangen ist. Das konnte ich gar nicht glauben, denn soweit ich weiß, wohnt พิมพ์ (Pimm) gewissermaßen hier im Salon und hat gar kein zu Hause. Eine andere hat sich angeboten und wollte mich mit Öl massieren. Die hätte ich auch bumsen können, aber die wollte ich nicht. Ich kann nicht sagen warum, aber irgendwie hat die mir nicht gefallen. Zumindest nicht so gut, daß ich einen Paarungsakt mit der durchspielen wollte. Außerdem hatte ich das Gefühl, daß die mir wohl lieber den Schwanz massiert hätte und das wollte ich nicht. พิมพ์ (Pimm) war nicht da und damit war der anfangs beschriebene sehr unwahrscheinliche Fall eingetreten. Also bin ich zum Salon von der ดา (Da) gegangen, aber die war angeblich auch schon nach Hause gegangen. Eine andere wollte mich stattdessen massieren aber die kam auch nicht in Frage. Das war eine, die jeden Satz mit "Juh" anfängt, und solche mag ich irgendwie nicht. Beide waren nicht da und arauf war ich nicht vorbereitet. Ich mußte mir was überlegen denn weil ich die Spezialpille genommen hatte, mußte ich bumsen. Die Pillen sind nicht gerade gesundheitsfördernd und wenn man schon mal eine geschluckt hat, dann muß man das auch ausnutzen. Also bin ich zur Beach Road gegangen und hab‘ mich dort umgeschaut. An der Beach Road war relativ viel los. Ich erinnere mich noch an das letzte Jahr, als ich hier der Einzige war und nur etwa 30 Frauen da gestanden hatten. Heute war die Auswahl wesentlich größer. Gleich die erste hat mit fragendem Tonfall "Bumm bumm" gesagt und die wollte ich nehmen, wenn die in ein paar Minuten noch an ihrem Platz stehen sollte. Die war nicht unbedingt hübsch aber ich mag diese ganz direkte Art. Trotzdem wollte ich mich erst noch ein bißchen umschauen. Die meisten stehen einfach nur da und sind in ihre Handys vertieft. Ich will die nicht stören, denn das macht man nicht. Außerdem finde solche Frauen ziemlich uninteressant. Ein paar hundert Meter weiter war eine ganz besonders schlanke, die mich angesprochen hat. Zuerst hatte ich gar nicht gesehen, wie schlank die war. Ich fand aber, daß die ein hübsches natürliches Lächeln hat, und hab‘ nach ihrem

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Pimm aus Saraburi war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Meine Zeit in Mahasarakam war kurz. Zwei Tage war ich dort und nun bin ich auf dem Rückweg nach Pattaya. Die direkte Fahrt dauert ziemlich lange und darum wollte ich das in zwei Etappen machen. Gestern die erste Etappe bis nach Korat hat es sechs Stunden gedauert und hier hab‘ ich heute den ganzen Tag verbracht. Korat ist anders als die Orte, an denen ich bisher war, denn hier gibt es mindestens drei อาบ (Aab), อบ (Opp), นวด (Nuad), also Massage Salons, die man durchaus als Bordelle bezeichnen könnte. Das müßte ich eigentlich ausnutzen, denn in Roi Et und Amnat Charoen hatte ich verzweifelt versucht, solche Orte zu finden und hier gibt es nun gleich mehrere. Allerdings war mein Verlangen nach der Art von Service, die in diesen Häusern angeboten wird, nicht wirklich groß, denn ich vor zwei Tagen erst die น้อง (Nong) aus Chainat gebumst. Und das sogar zwei Mal. Heute morgen war ich schon um halb zehn im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon in der Jomsurangyard Straße. Hier war ich vor etwas mehr als zwei Jahren das letzte Mal und hab‘ diesen Salon in guter Erinnerung. Offiziell ist es ein Massage Salon, darum werde ich diesen Begriff im Folgenden benutzen, auch wenn hier nicht, oder zumindest fast nicht, massiert wird, oder wenn, dann wohl nur bestimmte Körperregionen. Damals war es die Masseurin Nana, die sich hier in ganz besonderer Weise um mich gekümmert hat. Die hat sich nicht nur auf meinen Bauch gestellt, sondern ich hatte sie auch zwei Mal gebumst. Wenn ich mich recht erinnere, hatte die mir sogar mit einem kleinen Ast auf den Bauch geschlagen und mir eine Nadel in den Bauchnabel gestochen. Der Ast war als Ersatz für eine Peitsche, die sie besorgen wollte. Der Bauch hatte noch lange danach rote Striemen aber das ist jetzt egal. Ich wollte eigentlich nur, daß eine von den Masseurinnen in diesem Salon sich auf meinen Bauch stellt. Wirklich verrückt wenn man bereit ist, für so einen Quatsch zu bezahlen, aber ich wollte es und hab‘ es bekommen. Das Gewicht der Masseurin war mir eigentlich egal. Irgendeine zwischen 50 und 60 Kilo hätte ich genommen, wenn ich die Wahl gehabt hätte. Ich hatte aber keine Wahl denn gleich am Eingang kam eine Frau auf mich zu und hat mich in den Salon geholt. Ich hätte mich gerne erstmal umgeschaut und mir eine Masseurin ausgesucht aber die hat mich gleich für sich reserviert. Besonders sympathisch war die mir am Anfang nicht aber ich wollte es wenigstens probieren. Die soll sich halt auf meinen Bauch stellen und mehr will ich gar nicht. Wir sind zusammen hoch in den zweiten Stock in ein kleines Zimmer ohne Bad gegangen. Es könnte sogar sein, daß es das gleiche Zimmer war, in dem die Nana mich vor zwei Jahren massiert hat. Ich wußte, daß man hier keine Sauberkeit erwarten kann. Das ist halt ein Ort, an den der normale Tourist nicht geht. Die Matratze, auf die ich mich legen sollte, war garantiert schon ein

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Die zweite Nummer mit Nong aus Chainat

Gestern erst war ich in einem Resort zwischen Mahasarakam und Roi Et bei der น้อง (Nong) und hab‘ sie gebumst. Nachdem ich in den letzten Tagen und Wochen viel Zeit damit verbracht hatte, nach Frauen zum Bumsen zu suchen, wollte oder mußte ich die Gelegenheit ergreifen und die น้อง (Nong) nochmal besuchen. Erstens, weil ich sie mag und zweitens, weil ich ihren Hintern küssen wollte. Es war etwa zehn Uhr am Vormittag, als ich bei ihr ankam. Sie war gerade dabei, ein Zimmer sauber zu machen und war dabei so unattraktiv, wie eine Frau nur sein kann. Aber sie hatte eine kurze Hose an und ich konnte ihre hübschen Beine sehen. Sie hat sich quasi entschuldigt, weil sie nicht hübsch zurecht gemacht war und wollte sich jetzt für mich duschen. Ich konnte ihr nicht klarmachen, daß ich genau das mag. Eine Frau mit einer natürlichen Schönheit und auch den natürlichen Körpergeruch einer Frau, aber das hab‘ ich noch nie geschafft. Sie hat mich wieder in das Zimmer von gestern gebracht und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie wollte duschen und als sie eine Viertelstunde später kam, hatte sie sich extra für mich eine Art Kleid angezogen. Im Grunde fand ich das schon fast ein bißchen lächerlich denn das Kleid sollte sie gleich ausziehen. Aber es war immerhin der Versuch, sich etwas hübscher zu machen. Daß ich genau das nicht wollte, hatte sie anscheinend nicht verstanden. Ich denke, daß die Aktion nach außen eine Massage gewesen sein sollte und eine Stunde eingeplant war. Wir hatten also viel Zeit. Sie lag nackt auf dem Bett und ich hab‘ mich mit ihr beschäftigt. Zum Glück hat sie alles passiv mit sich machen lassen und nicht versucht, an mir rum zu fummeln. Zuerst lag sie mit dem Gesicht nach oben und ich war mit der Nase in der Nähe ihrer Pussy. Wirklich verrückt, daß man bezahlen muß, um so einen Moment zu erleben. Dann kam der Augenblick, auf den ich gewartet hatte. Sie lag noch mit dem Gesicht nach oben und ich hatte ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll. Ein leichter Druck mit der Hand hat genügt und da lag sie nun mit dem Gesicht nach unten. Ich hatte die Augen zu und angefangen, ihren Hintern mit dem Bauch zu berühren. Dann bin ich immer tiefer runter gewandert und hatte irgendwann ihren Hintern mit dem Gesicht berührt. Das war ein Moment, in dem sich der Verstand leicht eintrübt. Ich wollte diesen runden, weichen Hintern mit dem Gesicht streicheln und hatte gehofft, daß sie auch das mit sich machen lassen würde. Erst als ich ihren Hintern abgeleckt und geküßt habe, hat sie versucht, sich weg zu drehen. Der Anblick und die Nähe zu einem hübschen Hintern haben magische Wirkung. Ganz besonders auf den Schwanz, denn der war hart und wir konnten zum zweiten Teil kommen. Ich hatte unterwegs eine Packung Kondome mit Noppen gekauft und einer davon sollte jetzt zum Einsatz kommen. Außerdem hab‘ ich einen Plastiklöffel bereit gelegt. Beim Aufziehen hat sie mir richtig

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Nong aus Chainat war meine Nummer neun in diesem Jahr

Nach mehr als sechs Jahren bin ich gestern wieder in Mahasarakam gelandet. Diesmal hab‘ ich ein kleines Motorrad, das ich vor ein paar Tagen in Roi Et gemietet hatte, und kann mir mehr oder weniger interessante Ziele in der Umgebung anschauen. Dieser Blog soll ganz bestimmt kein Reisetagebuch werden aber mit dieser Einleitung muß ich anfangen, um die heutige Nummer zu erklären. Etwa gegen Mittag war ich mit diesem Motorrad bei dem Resort, bei dem ich vor über sechs Jahren schon zwei Mal war, und die Fönn aus Laos gebumst hatte. Das Resort liegt acht oder zehn Kilometer außerhalb von Mahasarakam und ist eigentlich völlig unscheinbar. Von der Straße aus ist nur ein Hinweisschild mit dem Namen auf Thai zu sehen und darüber ein weißes Schild mit der Aufschrift นวด (Massage). Als ich dort ankam wußte ich noch nicht, was mich hier erwartet. Es hätte sein können, daß ganz normal massiert wird und ich nicht das bekomme, wegen dem ich eigentlich hier war. Die Erfahrung aus Amnat Charoen hat gezeigt, daß diese Betriebe wegen einem Virus offiziell geschlossenen sind, und es hätte sein können, daß das hier auch so ist. Darum hatte ich vorher auch keine von meinen Spezialpillen genommen. Eine unscheinbare Frau, die gerade mit einem Besen in der Hand gearbeitet hat, kam zu mir und ich hatte ihr gesagt, daß ich massiert werden will. Die Frau mit dem Besen war die, die mich jetzt massieren sollte. Mädchen für alles, dachte ich nur. Die muß fegen, sich um die Zimmer kümmern und bei Bedarf auch noch massieren. Wir sind in eins der Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Es war ein ganz normales Zimmer, das zu diesem Resort gehört. Wie üblich war da ein Bett und ich glaube ein Schrank und es gab ein Bad. Ich hatte die Ölmassage genommen und die hat eine Stunde gedauert. Der Preis war mit 600 Baht ziemlich hoch und ich dachte, daß da sicher noch mehr kommt als nur die Massage aber da war nichts. Normalerweise versuche ich, bei den Massagen immer komplett nackt zu sein. Alles soll frei liegen aber sie hat darauf geachtet, daß ein Handtuch immer so liegt, daß das verdeckt wird, was bei der Massage normalerweise nicht berührt werden soll. Eine Stunde hat die mich massiert, und das ohne besondere Vorkommnisse. Im Gegenteil, ich glaube, ich war kurz eingenickt. Kurz vor Schluß hab‘ ich es gewagt und die entscheidende Frage gestellt: "Kann man hier auch bumsen?" Ganz so direkt hatte ich es nicht formuliert aber zumindest so, daß sie es verstanden hat. Die Antwort war jedenfalls positiv. Bumsen ist möglich aber dazu müssen wir in einen anderen Teil der Anlage gehen. In dem einen Raum wird halt nur massiert und in dem anderen Raum wird halt gebumst. Ich hatte schon überlegt, wie ich das jetzt machen soll, denn ohne die Hilfe meiner Spezialpillen geht es leider nicht. Es dauert mindestens 20 Minuten, bis die Wirkung einsetzt und ich dachte, daß es das Beste wäre, wenn ich die Pille

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