Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Es ist 19:00 Uhr und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Dabei habe ich Bauchschmerzen und die kommen garantiert nicht vom Essen. Die kommen wohl eher von der Bauchmassage, die ich vor einer halben Stunde genießen durfte. Genau genommen war es keine Massage und wenn ich ehrlich bin war es auch kein Genuß aber das ist jetzt egal. Die Masseurin เก๋ (Geh) war wieder bei mir im Zimmer und hat meinen Bauch noch brutaler rangenommen als sie das vor drei Tagen schon gemacht hat. Die Sache hat zwar nur eine Stunde gedauert aber wenn ich den Ablauf dieser Massage in allen Einzelheiten beschreiben würde, kämen bestimmt zehn Seiten zusammen. Eindeutig zu lange für einen Eintrag ins Tagebuch aber eine kurze Zusammenfassung muß sein denn das war mal wieder ein Meilenstein in meiner persönlichen Geschichte. Erster Teil: Stehen auf Bauch Zu Beginn wollte ich es locker angehen lassen. Die Masseurin sollte sich ganz normal auf meinen Bauch stellen und mehr nicht. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer neben die Wand auf den Boden gelegt. Diesmal hatte ich kein Handtuch und kein Kissen unter mir denn das wollte ich nicht und sie hielt das auch nicht für nötig. Sie hat sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Die Kleine wiegt 53 Kilo und das packt der Bauch locker. Ich glaube, sie hat dann ziemlich bald angefangen zu wippen und auch das hat der Bauch noch ganz locker vertragen. Nach ein paar Minuten wurde es ihr zu warm und ich sollte mich an eine Stelle legen, an der sie von der kalten Luft aus der Klimaanlage angeblasen wird. Das war quasi mitten im Raum und hier konnte ich Arme und Beine weit ausstrecken. Wieder hab‘ ich ohne Handtuch direkt auf dem Boden gelegen und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Hier war keine Wand, an der sie sich abstützen konnte, also hat sie sich an einem Stuhl festgehalten. Den hat sie aber bald schon nicht mehr gebraucht und stand frei auf mir wie ein Surfer auf seinem Surfbrett. Dann sagte sie etwas, das ich nicht ganz verstanden habe. Ich glaube, es war die Frage, wie wir das erklären wenn jetzt jemand ins Zimmer kommen würde. Sie stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch und ich wollte in dem Moment nicht darüber nachdenken, was wäre wenn, denn die Tür war zu. Und selbst wenn jemand rein gekommen wäre hätte es eine Frau sein können und dann wäre es mir egal gewesen. Als sie kurz von mir runter gestiegen ist hab‘ ich mir ein Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Das klingt so, als ob das ganz einfach gewesen wäre. Tatsächlich hat es aber etwas länger gedauert denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Der Bauch hat ihr Gewicht minutenlang getragen und ich mußte ganz langsam machen. Nun hatte ich dieses Kissen unter dem Rücken und dadurch wurde der Bauch besser rausgestreckt. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und die Füße abwechselnd belastet.

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Wenn ich die heutige Bauchmassage in allen Einzelheiten beschreiben wollte, kämen garantiert mehr als zehn Seiten zusammen. Für einen Tagebucheintrag ist das natürlich viel zu lang denn der soll ja nur eine Art Gedankenstütze sein, damit man sich in ein paar Jahren noch erinnert und in etwa weiß, was wann passiert ist. Als Gedankenstütze muß eine kurze Zusammenfassung genügen aber selbst die dürfte diesmal etwas länger werden. Um halb vier kam die Masseurin เก๋ (Geh) zu mir ins Hotelzimmer. Ich hatte Lust auf eine Bauchmassage und hatte sie eine Stunde vorher angerufen. Wie immer sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Also alles ganz normal. Als sie ankam hatte sie ein große Tüte dabei, die mir gar nicht aufgefallen war. In dieser Tüte waren ein paar Dinge, mit denen sie dem Bauch so richtig weh tun wollte. Da war erstmal ein Drahtbügel, mit dem sie mir auf den Bauch schlagen wollte. Außerdem waren da ein paar dünne Zweige von einem Busch und eine Kerze. Die wollte sie anzünden und mir das heiße Wachs auf den Bauch tropfen lassen. Beim letzten Mal hatten wir zwar davon gesprochen aber ich hätte nicht gedacht, daß sie sich daran erinnert und diese ganzen Dinge wirklich mitbringen wird. Womit fangen wir an? Ich hatte sie schon mehrmals gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist denn ich hatte immer das Gefühl, als ob ihr das auch irgendwie Spaß macht. Bei einer Frau, die wie wild auf meinem Bauch rumspringt und die mir mit voller Wucht in den Bauch schlägt, liegt so eine Vermutung schon sehr nahe. Als erstes wollten wir das mit der Kerze machen. Meine Sorge war, daß wir den Rauchmelder an der Decke auslösen wenn wir die Kerze anmachen aber das mußten wir riskieren. Es war eine kleine gelbe Kerze, die normalerweise bei Zeremonien im Tempel verwendet wird. Die sollte jetzt eine ganz andere Aufgabe bekommen. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie hat die Kerze auf dem Balkon angezündet. Als sie zurück ins Zimmer kam hat sie die Kerze über meinen Bauch gehalten und gewartet bis ein Tropfen von dem heißen Wachs so groß war, daß er herabfallen konnte. Der ging ziemlich genau in den Bauchnabel und ich hab‘ gezuckt, obwohl ich das gar nicht wollte. Weitere Tropfen folgten und es hat gebrannt wie Feuer. Nach einer Minute und vielleicht zehn Tropfen haben wir eine Pause gemacht. Sie hat die Kerze ausgeblasen und der Rauch ist in Richtung des Rauchmelders aufgestiegen. Der hat zum Glück nicht angeschlagen aber ich hatte ihr gesagt, daß sie die Kerze beim nächsten Mal draußen auf dem Balkon ausblasen soll. Das war aber gar nicht nötig denn es kam anders. Wir waren uns einig, daß wir das gleich nochmal machen müssen. Diesmal hatte ich mich aber auf den Boden gelegt. Sie hat die Kerze angezündet und ein bißchen brennen lassen. Wieder gingen die ersten Tropfen in den Bauchnabel und ich hab‘ die Augen zu gemacht und nur

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Die heutige Massage war ein echter Bauchkiller. Die Massagen von gestern und vorgestern und all den Tagen und Wochen davor waren zwar auch nicht gerade harmlos aber das, was heute passiert ist, setzt nochmal einen drauf. Jetzt braucht der Bauch wirklich mal ein paar Tage Ruhe. Gegen Mittag hatte ich die Masseurin เก๋ (Geh) angerufen und gefragt, ob sie am Nachmittag zu mir ins Hotel kommen kann. Solche Termine mache ich eigentlich nicht so gerne denn ich weiß nie, ob ich zu dem Zeitpunkt überhaupt noch Lust habe und ob der Bauch dann ausreichend fit ist. Klar war jedenfalls, daß ich jetzt nichts mehr essen durfte sonst konnte ich die Massage vergessen. Es war ein paar Minuten vor vier als sie am Hotel ankam. Wir sind gleich in mein Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Gemeinsam haben wir ein Handtuch auf den Boden gelegt und darauf noch ein Kopfkissen. Was dann kam war das Ritual, das seit mehreren Monaten bei fast jeder Massage abläuft. Normalerweise im einem Zimmer im Massage Salon aber heute mal eigenen Zimmer im Hotel. Ich hab‘ mich so auf das Handtuch gelegt, daß ich das Kissen unter dem Rücken hatte. เก๋ (Geh) hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ich dachte, ich halt’s nicht aus. Mein Frühstück war erst ein paar Stunden her und das dürfte der Grund gewesen sein, warum sie mir so schwer vorkam. Der Bauch hat sich aber ziemlich schnell an das Gewicht gewöhnt und bald schon hat sie sogar angefangen zu wippen. Manchmal hat sie das Gewicht in schneller Folge von einem auf den anderen Fuß verlagert und manchmal ist sie auch richtig gesprungen. Ich hab‘ immer versucht den Bauch rauszustrecken aber jeder Sprung war wie ein fester Tritt und ging tief rein. Ich wollte ein paar Bilder machen während sie auf mir steht aber das war ihr nicht recht. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sein werden aber sie wollte nicht und ich hab‘ auch nicht versucht, sie zu überreden. Im Grunde hab‘ sowieso schon genug Bilder bei denen zu sehen ist, wie Frauen auf meinem Bauch stehen und von daher war das nicht schlimm. Nach etwa 20 Minuten hat sie eine Pause gebraucht. Sie war vom Springen geschwitzt und hat sich in den Luftstrom der Klimaanlage gestellt und eine Banane gegessen. Dabei könnte sie doch auf meinem Bauch stehen, dachte ich und hab‘ mich auf den Boden an die Stelle gelegt, an der sie stand. Das war quasi mitten im Raum und ich konnte Arme und Beine weit ausstrecken. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und sich zuerst an einem Stuhl festgehalten. Später stand sie völlig frei auf mir und hat angefangen zu wippen. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und ich hätte gerne gesehen, wie weit ihre Füße einsinken. Die Tür des Zimmers war verschlossen und es konnte niemand rein aber ich hatte überlegt, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn jemand reingekommen wäre. Der hätte

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Wieder ein kurzes Treffen mit Mai aus Chiang Mai

Vor einer halben Stunde war ไหม (Mai) aus Chiang Mai noch bei mir im Hotelzimmer. Am Abend hatte ich sie an ihrem üblichen Platz an der Beach Road getroffen und es kam wie es kommen mußte. Nach einer kurzen Unterhaltung hatte sie es geschafft mich zu überreden, daß ich mich von ihr massieren lasse. Ich konnte mich zwar noch dunkel erinnern, daß ich beim letzten Mal unzufrieden war weil sie mitten in der Nacht einfach abgehauen ist aber das wird ja hoffentlich eine Ausnahme gewesen sein. Das dachte ich zumindest und wir haben vereinbart, daß sie für eine Stunde zu mir ins Hotel kommt und mich massiert. Dafür sollte sie 500 Baht kriegen, was eigentlich viel zu viel ist aber ich hatte Lust auf eine ganz spezielle Art der Bauchmassage und ไหม (Mai) ist eine, die genau weiß, was damit gemeint ist. Es war ziemlich genau zehn Uhr als wir in meinem Zimmer angekommen sind. Ich hatte extra noch auf die Uhr geschaut und “สี่ทุ่ม“ (zehn Uhr abends) zu ihr gesagt. Die Stunde, auf die wir uns geeinigt hatten, wäre also um 23:00 Uhr um gewesen. Ich hab‘ sie noch angeschaut und hätte ein Kopfnicken erwartet aber da kam keine Reaktion. Ich will immer komplett nackt sein wenn ich massiert werde also hab‘ ich mich ausgezogen. Sie hat sich auch ausgezogen obwohl das gar nicht vereinbart war. Es war auch nicht nötig aber vielleicht hatte sie gehofft, daß ich Lust zum Bumsen kriege wenn ich sie so ganz ohne alles sehe. Jetzt wollte sie sich erstmal einen Kaffee machen. Der wird vom Hotel bereitgestellt und ich wollte ihr den Wunsch nicht verweigern. Nach dem Kaffee wollte sie duschen. Keine Ahnung warum sie das nicht schon bei sich zu Hause gemacht hat. Wahrscheinlich ging es ihr einfach nur darum, Zeit zu schinden. Wir hatten eine Stunde vereinbart und die lief, also mußte sie jetzt schön langsam machen. Die ersten zehn Minuten waren um, ohne, daß von ihrer Seite irgendeine Leistung erbracht worden wäre. Nun sollte es aber endlich losgehen. Ich hab‘ mich mit einem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch rausgestreckt. Sie wußte was zu tun ist und hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Zwar schön fest aber zwischen den Schlägen waren viel zu lange Pausen und ich glaube, mehr als zehn Treffer hat der Bauch nicht eingesteckt. Als nächstes hab‘ ich mich auf den Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wirklich keine schwere Aufgabe könnte man meinen, aber ich hatte das Gefühl, als ob sie auch das nur sehr widerwillig macht. Es scheint Menschen zu geben, die aus Prinzip nicht bereit sind, zu arbeiten. Arbeit, egal wie einfach sie auch ist, muß grundsätzlich vermieden werden, oder wenn das nicht möglich ist, dann muß man zumindest versuchen, das Wenige, das von einem verlangt wird, auch noch irgendwie zu reduzieren. Egal ob das Sinn macht oder nicht, es geht einfach ums Prinzip. Sie hat immer eine halbe Minute auf meinem Bauch

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Ein kurzes Treffen mit Mai aus Chiang Mai

Heute um die Mittagszeit mußte ich einen Brief zur Post bringen und damit fing alles an. Auf dem Weg dorthin hatte ich ไหม (Mai) aus Chiang Mai an ihrem üblichen Platz an der Beach Road gesehen und die kam mir gerade recht. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich ไหม (Mai) schon jemals bei Tageslicht gesehen hatte denn normalerweise kommt die immer erst gegen Abend hier her. Sie hat mir gleich gewunken als sie mich gesehen hat und wir haben uns kurz unterhalten. Es ging darum, daß sie schon seit mehreren Tagen keine Kunden mehr hatte und ob ich nicht vielleicht Lust auf eine Massage hätte. Das war also der Grund, warum sie so früh schon hier steht. Für 500 wollte sie eine oder zwei Stunden zu mir ins Hotel kommen und ich hab‘ überlegt, ob ich das machen soll. 500 Baht zahle ich auch wenn ich für eine Stunde in einen Massage Salon gehe und hier hatte ich eine, bei der ich mir sicher sein konnte, daß sie alles macht, was ich will. Warum also nicht? Ich wollte mich auf ganz besondere Art massieren lassen und wußte, daß ไหม (Mai) das kann. Vielleicht hätte ich ich sie auch bumsen können aber das wollte ich gar nicht. Sie sollte nur ein bißchen mit meinem Bauch spielen und mehr nicht. Ihr Auto stand keine fünf Meter weg und eine Viertelstunde später waren wir in meinem Hotelzimmer. Ohne groß zu überlegen haben wir uns beide ausgezogen. Das war so selbstverständlich, wie andere abends die Schuhe ausziehen, wenn sie nach Hause kommen. Sie wollte jetzt duschen und ich hatte mich noch gewundert, warum sie das nicht schon bei sich zu Hause gemacht hat. Als wir dann zusammen auf dem Bett lagen kam die Frage nach der Peitsche. “Du hast doch gesagt, daß Du eine Peitsche kaufen willst“. So hätte ich es gesagt, wenn ich Deutsch gesprochen hätte. Mir war schon klar, daß sie das nicht gemacht hat und darum hatte ich vorgesorgt. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Stück von einem Stromkabel neben der Straße gefunden und mitgenommen. Das lag jetzt versteckt auf dem Schrank und sollte zum Einsatz kommen. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich ohne große Worte. Die Gedankengänge sind irgendwie gleich und ein paar Stichworte genügen, damit der oder die andere weiß, was Sache ist. Wir haben kurz besprochen, wie wir es machen wollen und dabei hat sie mir gesagt, daß sie das gerne macht. Wunderbar. Das ist doch das Beste was passieren kann wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben. Mein Bauch sollte daran keinen Spaß haben denn der sollte mit dem Stromkabel geschlagen werden. Und bitte nur auf den Bauch und nicht zu hoch und nicht zu tief. Ich war aber nicht sicher, ob sie das schafft denn das Kabel ist weich und es könnte sein, daß sie die Mitte nicht genau trifft. Sicherheitshalber hatte ich mir ein Handtuch um den Schwanz gewickelt denn der sollte nichts abbekommen. Ich lag ausgestreckt auf dem

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Die zweite Nummer mit Nana in diesem Jahr

Heute war ich zum vierten Mal bei Nana im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon in Korat und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Das ist zumindest die Kurzform oder die Einleitung denn heute wurde der Bauch nicht massiert und auch nicht wie üblich mit Füßen bearbeitet, sondern auf eine etwas andere Art behandelt. Gestern hatten wir besprochen, daß sie für heute eine Peitsche besorgen soll und die wollten wir an meinem Bauch ausprobieren. Außerdem hatte sie mir gestern eine Nadel und das asiatische Rasiermesser in den Bauchnabel gedrückt denn das wollte ich so. Die Frau hat keine Probleme damit und scheint mehr oder weniger stark sadistisch veranlagt zu sein. Anders ist das, was da gestern gelaufen ist, nicht zu erklären. Der Bauchnabel hat dabei ordentlich was abgekriegt und bräuchte jetzt im Grunde ein paar Tage Ruhe aber das geht nicht. Es war etwa halb sieben als ich heute in den นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon gegangen bin. Gestern hatte sie gesagt, daß sie jemanden kennt, der eine Peitsche hat und die will sie sich ausleihen. So zumindest hab‘ ich das verstanden und hatte sogar ein bißchen Angst, daß der Bauch bei Schlägen mit einer richtigen Peitsche überfordert sein könnte. Ich war daher schon gespannt was sie wohl als Peitsche mitgebracht hat denn in meiner Fantasie war das ein richtig gefährliches großes Ding. Sie hatte das Ding in einer Tasche versteckt, damit die Kolleginnen es nicht sehen können. Das zeigt, daß sie an mich gedacht hat und vielleicht selber auch ein gewisses Interesse an der Sache gehabt hat. Als ich dann aber gesehen hatte, was sie mitgebracht hat, war ich etwas enttäuscht. Es war keine Peitsche sondern ein kleiner Zweig mit ein paar Ästen und ich konnte mir nicht vorstellen, daß der für unseren Zweck zu gebrauchen ist. Ich selber hatte meinen Rucksack dabei und darin war eine Tüte mit zwei Kondomen, einer Tube mit Gleitgel und außerdem einer Nadel und einer Flasche mit Alkohol. Eigentlich völliger Wahnsinn was wir da vorhatten aber das merke ich erst jetzt. Als sie kurz raus gegangen ist hab‘ ich schnell ein Bild von dem Zimmer gemacht, in dem es passieren sollte. Auf dieser Matratze wollten wir es machen Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Sie wollte sich wie immer zuerst auf meinen Bauch stellen aber ich wollte, daß wir gleich mit dem Hauptgang anfangen und das war die Aktion mit dem kleinen Zweig. Ich hatte ihr ein paar Mal gesagt, daß sie mir wirklich nur auf den Bauch schlagen soll und bloß nicht weiter unten oder oben. Um sicher zu gehen, daß der Schwanz nichts abbekommt hat sie den mit dem linken Arm geschützt. Dann hat sie leicht ausgeholt und dem Bauch den ersten Schlag verpaßt. Der ging ziemlich weit nach unten und ich dachte, daß sie das merkt und nächstes Mal etwas weiter oben schlagen wird. Der erste Schlag war gewissermaßen nur ein Test um zu sehen, wie weit sie gehen kann. Es war

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Nach drei Monaten wieder bei Naomi aus Jamaika

Naomi aus Jamaika ist seit einer Woche wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim und heute war ich bei ihr. Ich hatte zwar keine große Lust zum Bumsen aber nach drei Tagen mußte es einfach sein. Naomi war drei Monate im Urlaub in ihrer Heimat und es kam mir so vor als ob sie in der Zeit noch dunkler geworden ist. Auch ihre Haare waren irgendwie anders und das hatte ich ihr zur Begrüßung auch gesagt. Meine Treffen mit Naomi laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Es ist ein eingespieltes Ritual, das sich bei jedem Besuch wiederholt. An meine Vorlieben konnte sie sich noch genau erinnern denn als ich nach dem Duschen aus dem Bad kam lag schon ein großes Handtuch neben der Wand auf dem Boden und ich mußte mich nur noch drauf legen. Wir wollten gerade mit dem Trampling anfangen als ihr Handy geklingelt hat. Sie ist ran gegangen und während sie mit einem anderen telefoniert hat, stand sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Das ist ein Teil unseres Rituals und deswegen gehe ich so gerne zu ihr. Früher hatte ich sie auf 70 Kilo geschätzt aber das dürfte wohl etwas zu wenig sein. Wahrscheinlich hat sie es sich im Urlaub gut gehen lassen und dabei ein bißchen zugenommen. Jetzt dürfte sie mindestens 75 Kilo gewogen haben. Der Bauch hatte also keine leichte Aufgabe und ich hab‘ ihr Gewicht nicht lange ausgehalten. Der Anruf war beendet und nach höchstens einer Minute ist sie abgestiegen und wir haben auf das Bett gewechselt. Sie hat die Peitsche genommen, die griffbereit auf dem Nachttisch neben dem Bett lag, und hat meinem Bauch ein paar kräftige Hiebe verpaßt. Vor einem Jahr hatte ich noch gedacht, daß der Bauch 50 oder mehr Hiebe aushalten kann aber heute war nach vier oder fünf Schlägen schon Schluß. Ohne Worte hat sie sich neben mich gesetzt und mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. May aus Thailand macht das auch und ist dabei noch brutaler aber das nur am Rande. Nach kurzer Zeit war ich so heiß, daß ich es tun wollte. Paarung war angesagt und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir wie immer selber aufziehen und das gehört zu unserem Ritual dazu. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ein prüfender Blick, der sagen sollte, daß es los gehen kann und dann hat sie ihre Fingernägel an meinen Bauchnabel gesetzt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Sie hat Druck gegeben und ich hab‘ den Schwanz rotieren lassen. Ihre Pussy ist eng und das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen war wie immer perfekt. Nach einer Weile hat der Druck ihrer Fingernägel in meinem Bauchnabel nachgelassen und sie schien eingeschlafen zu sein. Ich hab‘ meine Übungen gemacht und den Schwanz rein und raus bewegt und Naomi hat geschnarcht. In dem Augenblick kam ich mir etwas einsam vor aber hab‘ einfach weiter gebumst. Dann kam der P.O.N.R. und ich bin kraftlos

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Die vierte Nummer mit Naomi in diesem Jahr

Gestern war ich bei dieser blöden Lara aus Rumänien und bin nicht zum P.O.N.R. gekommen. Nach gefühlten zehn Minuten war meine Zeit um und mein Geld war weg. Wirklich unglaublich mit welcher Dreistigkeit manche Menschen anderen das Geld aus der Tasche ziehen. Neues Spiel, neues Glück In diesem Fall war das Glück steuerbar denn ich war bei Naomi aus Jamaika und bei der konnte ich ziemlich sicher sein, daß es ein Erfolg wird. Als ich gestern bei dieser Lara aus Rumänien war ist mir der Schwanz während dem Bumsen weich geworden. Das kann theoretisch an der Frau gelegen haben denn die war mir nur am Anfang sympathisch. Es wird aber wohl eher daran gelegen haben, daß ich nur ein Viertel von meinen Spezialpillen genommen hatte. Heute sollte der Schwanz bis zum Ende hart bleiben und darum hab‘ ich eine Halbe genommen. Jetzt mußte es einfach klappen. Die Einzelheiten des Treffens mit Naomi muß ich nicht beschreiben denn wenn ich mich nicht verzählt habe dann ist heute das achtzehnte Mal gewesen und der Ablauf ist fast immer gleich. Heute war ich ein bißchen schneller fertig und ob das daran gelegen hat, daß ich eine halbe Pille genommen hatte oder daran, daß der Speicher nach drei Tagen Abstinenz besonders voll war, weiß ich nicht. Abends im Bett wünsche ich mir oft, daß sich eine Frau mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellt und ich überlege, wo die Grenze ist und wieviel der Bauch wohl aushält aber als Naomi heute mit ihren geschätzten 80 Kilo auf mir gestanden hat, war ich nach höchstens einer Minute am Ende. Es kommt halt auf die Tagesform an denn, wie jeder Sportler weiß, gibt es Höhen und Tiefen. Gleich danach kam die Bauchpeitsche zum Einsatz. Zum Schlagen dreht sie die kleine schwarze Peitsche um und verwendet die Seite mit dem harten Griff. Das hat sich irgendwann so ergeben und so wollte ich es auch aber nach höchstens zehn Schlägen hatte der Bauch schon genug. Ein bißchen enttäuscht war ich schon denn noch am Abend davor hatte ich im Internet ein Video gesehen in dem zu sehen war, wie sich jemand minutenlang mit der Peitsche schlagen läßt. Wirklich verrückt, was die Leute mit sich machen lassen und dafür auch noch bezahlen. Und ich bin auch verrückt, denn heute wollte ich mir von ihr eine lange Nadel in den Bauchnabel stechen lassen. Das hatte ich vor zwei Jahren in Thailand von einer Frau, die wohl ein bißchen sadistisch gewesen sein mußte, machen lassen und das war einfach nur geil. Die Nadel hatte ich zwar dabei aber Naomi wollte es nicht machen. Ich hätte ihr sogar das Doppelte bezahlt wenn sie es gemacht hätte und daran kann man sehen wie verrückt das Ganze ist. Der anschließende Zeugungsakt war ein Erfolg und so sollte es eigentlich immer sein. Erfolg heißt in dem Falle, daß die Soße gekommen ist und nichts anderes. Danach haben wir mehr Zeit mit unserer Unterhaltung verbracht als mit dem eigentlichen Sinn und Zweck des Treffens. Für die

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Das dritte Treffen mit Naomi aus Jamaika in diesem Jahr

Es war relativ spät als ich heute an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte nicht schon wieder zu Naomi aus Jamaika oder zu Lori aus Spanien gehen denn der Mann ist darauf programmiert seine Gene weitläufig zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er nicht immer mit der gleichen Frau ins Bett steigt. Ich war nicht gut drauf und hätte es wohl noch einen Tag ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und das wollte ich ausnutzen. Ich bin durch das Haus gelaufen und meine Wahl fiel auf eine blonde Frau mit Namen Sofia. Die war mir zwar von ihrer Art her sehr sympathisch aber körperlich bestenfalls mittelmäßig und im Grunde hatte ich kein Verlangen, diese Frau zu bumsen. Es mußte aber sein denn nur zu diesem Zweck war ich hier. Aber wenn man keinen Hunger hat sollte man nicht in ein Restaurant gehen und wenn man keine Lust hat sollte man auch nicht zu einer Frau ins Bett steigen. Der Appetit kommt zwar manchmal beim Essen aber dazu muß das Essen schon lecker und schmackhaft sein. Lange Rede, kurzer Sinn: Es hat nicht geklappt. Mein Schwanz ist beim Bumsen weich geworden und wir mußten aufhören. Ich könnte jetzt behaupten, die Frau hatte einfach nicht genug erotische Ausstrahlung und der Schwanz hat nicht den nötigen Impuls bekommen. Damit würde ich die Schuld auf die Frau schieben denn Schuld sind sowieso immer die anderen. Um zu testen ob es wirklich an der Frau lag bin ich gleich danach zu meiner Favoritin Naomi aus Jamaika in die Wohnung mit der Nummer 14 gegangen. Zweiter Versuch mit Naomi aus Jamaika Mit der Sofia hat es nicht funktioniert weil mein Schwanz schlapp gemacht hatte. Nun sollte Naomi ran und retten was zu retten ist. Ich stand nackt vor ihr und mein Schwanz war noch so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Das war kein gutes Zeichen aber ich wollte es jetzt wissen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und manchmal sprechen wir über alles Mögliche. Heute hat sie mir gezeigt, daß ihr der linke Daumennagel abgebrochen war. Das hatte bedeutet, daß sie mir heute nur den rechten Daumennagel in den Bauchnabel drücken konnte. Bevor es dazu kam war aber Trampling angesagt. Wie immer lag ich auf meinem Handtuch neben der Wand und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die gute Naomi dürfte um die 70 Kilo wiegen und das ist mehr als mein eigenes Körpergewicht. Dabei hatte mein Bauch schon ganz schön zu kämpfen. Immerhin hat sie so lange auf mir gestanden bis der Bauch genug hatte und mehr als drei Minuten waren das garantiert nicht. Ich will lieber nicht wissen welche Organe bei so einer Aktion gedrückt werden aber ein Blick auf eine Visitenkarte, die ich im Urlaub in Cebu gefunden hatte, gibt Aufschluß. Welche Organe müssen die 70 Kilo tragen Der nächste Punkt in unserem Programm ist die Bauchpeitsche. Bei meinem letzten Besuch am Sonntag hatte ich ihr noch

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Das erste Treffen mit Naomi in diesem Jahr

Muß man einen Vorgang, der sich jetzt schon zum fünfzehnten Mal wiederholt, in aller Ausführlichkeit beschreiben? Vielleicht reicht es, wenn ich den Ablauf des Treffens in Stichworten zusammenfasse denn der Text könnte lang werden, wenn ich jedes Detail aufschreibe würde. Es war etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Die Auswahl war nicht groß und wenn ich das gewußt hätte, wäre ich wohl gleich zu einer anderen Adresse gegangen. Naomi aus Jamaika ist seit vielen Monaten hier und die gehört zu meinen Favoritinnen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und das ist nach 14 Treffen wohl auch ganz normal. Daß sie sich heute mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt hat, ist unter Freunden vielleicht nicht normal. Später hat sie sogar die Peitsche auf meinen nackten Bauch knallen lassen und das macht man unter Freunden auch nicht. Die Bauchmassage mit vollem Gewicht und die Aktion mit der Peitsche haben zusammen höchstens fünf Minuten gedauert aber die hatten es in sich. Bei May aus Thailand hatte ich am letzten Samstag mehr bezahlt, damit wir mehr Zeit für unsere Spielchen haben. Vielleicht sollte ich das bei Naomi auch einmal machen denn diese fünf Minuten gingen viel zu schnell vorbei. Danach war Paarung angesagt und davor hatte ich ein bißchen Angst. Beim Bumsen drückt sie mir normalerweise immer ihre kräftigen langen Daumennägel in den Bauchnabel und das war das Problem. May aus Thailand hatte den Bauchnabel am Samstag übel zugerichtet und darum sollte der eigentlich noch ein paar Tage geschont werden. Als ich dann aber zwischen ihren Beinen saß war mir fast alles egal. Wie immer hat sie die Fingernägel angesetzt und ich hab‘ den Schwanz eingeschoben. Nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Alles Weitere muß ich nicht beschreiben weil die Verabschiedung wirklich nicht erwähnenswert ist. Beim Weggehen hat sie mir noch gesagt, daß ihr jemand einen von ihren hohen roten Schuhen geklaut hat. Ich glaube, mit denen hatte sie letztes Jahr einmal auf meinem Bauch gestanden aber vielleicht irre ich mich und im Grunde ist das doch egal. Auf dem Weg zurück zum Auto dachte ich nur, wie verrückt das Ganze doch war. Gestern hatte ich noch so ein stechendes Gefühl im Bauchnabel und darum wollte ich nicht zu May gehen aber heute mache ich einfach weiter wie bisher. Wirklich verrückt.