Nichts passiert in Sam Son

Zum Glück kann man die Einträge in diesem Blog nachträglich bearbeiten und sogar löschen. Im Buch des Lebens kann man das nicht. Man kann keine Seiten raus reißen. Das heutige Kapitel ist ein gutes Beispiel für eine Geschichte, die ich gerne gelöscht hätte, wenn es ginge. Ich bin immer noch in Vietnam. Bei meinem ersten Besuch hab‘ ich mich hier ziemlich wohl gefühlt. Das ist auch der Grund, warum ich ein zweites Mal hier her gekommen bin. Dieses Mal fühle ich mich allerdings nicht wohl. Die ewige Abzocke sind wir Europäer nicht gewohnt und auf die Dauer nervt es gewaltig. Betrügen wird hier als ein Sport angesehen und bei den Ausländern ist es besonders ergiebig. Für die Einheimischen sind wir leichtgläubige Dummköpfe, die auf jeden Trick reinfallen und im Grunde nur wegen ihres Geldes geduldet werden. Wegen jedem Krümel und jeder Coladose muß man hier verhandeln. Preisschilder gibt es nur selten und wenn, dann sind die nur für die dummen Ausländer, die glauben sollen, daß es Festpreise gibt. Am Ende zahlt man trotzdem zu viel und wenn man handeln will ist der Verkäufer beleidigt, wenn man seinen Preis nicht akzeptiert. Das ist zumindest der Eindruck, der mir hier vermittelt wird. Der Ort, in den es mich verschlagen hat, heißt Sam Son. Mir wurde gesagt, daß es hier sehr viele schöne Mädchen gibt. Außerdem soll es hier den besten Strand von Nordvietnam geben. Ich bin hier wohl der einzige Nicht Vietnamese und ich fühle mich ziemlich einsam. Alle Schilder und alle Beschriftungen sind nur auf Vietnamesisch und ich weiß nicht, was ich essen soll. Auch die Speisekarten sind auch alle nur auf Vietnamesisch und ich weiß nicht, was und wie ich bestellen soll. Der einzige Vorteil ist, daß man von den nervigen Motorradtaxifahrern weitgehend in Ruhe gelassen wird. Das Hotel ist gut und ich dachte eigentlich, daß man mir ein Mädchen auf’s Zimmer schicken wird. Mir ist kein Mädchen auf’s Zimmer geschickt worden und ich mußte selber eine finden. Das war auch kein Problem. Ich hab‘ noch nie so viele Karaoke Bars gesehen wie hier. Nun ist nicht jede Karaoke Bar ein getarnter Puff aber bei manchen ist der Schritt nicht mehr weit. Heute war ich in einem vietnamesischen Puff Ein anders Wort wäre vielleicht Bordell aber im Grunde ist das auch egal. Auf dem Schild am Eingang stand zwar Café aber wer hier einen Kaffee trinken will, muß lange warten. Das verhält sich genau so wie mit den oben genannten Preisschildern. Die sind auch nur zur Schau damit das Ganze nicht zu offensichtlich ist. Es war etwa zwei oder drei Uhr am Nachmittag. Ich war nicht gut drauf. Es gibt Tage da bleibt man lieber im Bett und läßt den Tag locker angehen. Ich bin an diesem Café in der Thanh Niên Straße vorbei gekommen. Eine unscheinbare Frau hat mir zugewunken und mir zu verstehen gegeben, daß ich mit ihr in eins der Zimmer gehen sollte. Mit der habe ich es probiert Der Spaß sollte 300.000 Dong kosten. Das sind

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น้ำ aus Laos war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Vor zwei Tagen hab‘ ich Kanchanaburi (กาญจนบุรี) und die Brücke am Kwai verlassen und bin wieder nach Ayutthaya (อยุธยา) gefahren. Es ist nicht mal zwei Monate her, daß ich das letzte Mal hier war und daher kenne mich ziemlich gut aus. Heute war ich im Wat Yai Chai Mongkon (วัดใหญ่ชัยมงคล) und hab‘ mir die Buddhafiguren angesehen. Die meisten Tempelanlagen in Ayuttaya sind für ‚Foreigner‘ gesperrt und das ist sehr schade. Wenn man breit ist, sich als ‚Foreigner‘ diskriminieren zu lassen und den fünffachen Preis bezahlen will, dann darf man zwar rein aber es ist besser, wenn die Thailänder an diesem speziellen Ort die Möglichkeit haben, unter sich zu bleiben. Immerhin sind Tempelanlage religiöse Orte und wahrscheinlich haben einige ‚Foreigner‘ sich in der Vergangenheit hier ziemlich daneben benommen, so daß die nur sehr ungern rein gelassen werden. Am Abend war ich wieder in der Gegend um den Nachtmarkt (ตลาดแกรนด์) unterwegs. Eigentlich wollte ich wieder zu der Jehn in den Massage Salon gehen und mir von ihr den Bauch mit den Füßen massieren lassen. Sie ist eine von den wenigen, die das richtig gut machen und sie ist auch der Grund, warum ich überhaupt nach Ayutthaya gekommen bin. Immerhin war ich drei Mal bei ihr und ihre Art, mir den Bauch zu massieren war einfach Spitze. Ich hatte mein Motorrad schon vor dem Salon geparkt und hätte gleich rein gehen können aber das Moped war unbequem und ich wollte eine kleine Runde laufen, damit das Blut wieder in die Füße fließt. Tatsächlich ist in dieser Gegend um den Nachtmarkt eine Karaoke Bar an der anderen und alle scheinen auf japanische Gäste ausgerichtet zu sein. Das jedenfalls lassen die Schriftzeichen an den Bars vermuten. Ich mußte ein bißchen vorsichtig sein, damit ich nicht von der Pui (ปุ้ย) gesehen werde. Die hätte sich sicher noch an mich erinnert und dann wär‘ es teuer geworden. Ich lief also ohne konkretes Ziel vor mich hin, da sah ich im Halbdunkeln eine Frau im weißen Kleid vor mir laufen. Sie hatte eine Handtasche dabei und war allein. Sie lief langsam und irgendwie dachte ich, daß die wohl auf der Suche nach einem Abenteuer sein könnte. Dann hatte sie mich wohl gehört jedenfalls bleib sie stehen und drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich ging auf sie zu und sah sie auch an. Wir waren auf einander fixiert und es ging nur noch darum, wer jetzt den Anfang macht und den ersten Satz sagt. Sie fragte: “Nuad mei“ (นวดไหม) und wenn ich das nicht verstanden hätte, dann hätte ich an ihrer Handbewegung erkennen können, daß sie mir gerade eine Massage angeboten hat. Eigentlich wollte ich nur ein paar Schritte laufen und dann zu der Jehn in den Massage Salon gehen. Mein Interesse an ihrer Massage war also ziemlich gering. Ich hab‘ auf Englisch gefragt, wo sie die Massage denn machen will. Anscheinend hatte sie die Frage aber nicht verstanden, jedenfalls hat sie auf ihrem Handy 1.500 eingetippt. Das ist der Preis, den die Massage bei

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Gee aus Nong Khai war meine Nummer 11 in diesem Jahr

Vor zwei Tagen hat mein geliebter Schwanz nicht das gemacht, was ich von ihm erwartet habe. Heute wollte ich testen, ob das nur ein Durchhänger war oder ob es nicht mehr funktioniert. Vor etwa zwei Jahren hatte ich das gleiche Problem schon einmal. Die Sache war echt peinlich denn ich hatte einen Haufen Geld bezahlt und als ich bei der Frau im Bett war, wollte der Schwanz einfach nicht hart werden. Damals dachte ich, es liegt an der Frau. Die hat einfach nicht genügend erotische Ausstrahlung, um mich auf Trab zu bringen. Tatsächlich hat sie mir nicht gefallen aber bei dem einen Mal ist es nicht geblieben. Vor ein paar Monaten hatte ich das gleiche Problem wieder und ich hatte die Schuld auf ein Asthmamittel geschoben, das ich damals nehmen mußte. Jetzt kann ich beide Ursachen ausschließen und ich befürchte, daß mehr dahinter steckt. Um der Sache auf den Grund zu gehen hab‘ ich einen Selbstversuch gemacht. Die Pillen, die es zur besseren Aushärtung des männlichen Fortpflanzungsorgans gibt, kann man hier in Thailand problemlos in der Apotheke kaufen. Eine Verschreibung oder ein Rezept ist nicht erforderlich. In Phnom Penh gab es diese Pillen sogar in einem Supermarkt gegenüber von der Bar, aus der ich mir an Weihnachten die Mandey geholt hatte. Die Pillen, die ich hier gekauft habe, enthalten den Wirkstoff Sildenafil. Das sagt mir zwar nichts aber man muß auch nicht alles verstehen. Eine halbe Stunde vor dem Bumsen soll man die Pillen einnehmen und am besten mit Wasser runter spülen. Die Wirkung soll dann etwa vier Stunden anhalten und das kann nur bedeuten, daß nach der Hälfte der Zeit die Wirkung am höchsten ist. Ich wollte nicht gleich die ganze Tablette auf einmal nehmen und hab‘ nur ein kleines Stück abgebissen. Das war etwa gegen 19:00 Uhr. Um halb neun bin ich in den Porn Pann Massage Salon (พรพรรฌ) von vorgestern gegangen. Wieder war ich der einzige Gast und hatte die freie Auswahl. Heute waren nur fünf Frauen da. Vier waren gut zu sehen und saßen mir gegenüber und die Fünfte war etwas außerhalb und hatte mir den Rücken zugedreht und ich wußte nicht, ob die zu denen gehört, die man bumsen konnte oder nicht. Wie immer hat man in so einem Moment die Qual der Wahl. Alle machen das gleiche Programm und alle kosten gleich viel. Die erste in der Reihe hatte mich freundlich angelächelt und damit war klar, daß ich die nehmen werde. Ich hab‘ ihr zugenickt und sie hat ungläubig auf sich selbst gezeigt. ‚Ja, Du sollst es sein.‘ Ich wußte ja noch von vorgestern wo die Räume sind, in denen massiert wird und bin zielstrebig vor ihr her gegangen. Als wir in dem Zimmer waren und die Tür zu war hab‘ ich ihr gesagt, daß ich nicht wegen der Massage hier bin sondern wegen dem besonderen Service. Damit mußte sie wohl schon gerechnet haben denn das war überhaupt kein Problem. Im Gegenteil: Es wäre nicht normal, wenn einer hierher kommt um sich nur massieren

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Wonn aus Ratchaburi war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Oje was ist jetzt los? Wenn das so weiter geht dann kann ich diesen Blog bald schließen. Ich hoffe nicht, daß das der Anfang vom Ende ist. Mein Hobby macht mir Spaß und ich will das noch ein paar Jahre machen. Heute war ich innerhalb von einer Stunde mit zwei Frauen im Bett. Der Spaß hat über 3.000 Baht gekostet und am Ende war es nicht mal schön. Mit Frau Nummer zwei hat es geklappt aber Frau Nummer eins war reine Geldverschwendung. Das ist auch wieder so eine Geschichte, die ich so schnell wie möglich vergessen will. Seit vier Tagen bin ich wieder in Thailand. Mein Visum für Myanmar war abgelaufen und ich mußte das Land verlassen. Auf der einen Seite war ich genervt von dem Dreck und dem Staub, der in Myanmar praktisch allgegenwärtig ist aber auf der anderen Seite hab‘ ich die Leute und insbesondere die Frauen in Myanmar sehr gern und wäre am liebsten noch ein paar Tage dort geblieben. Vielleicht komme ich irgendwann wieder nach Myanmar aber bis dahin wird sich dort einiges verändert haben. Seit gestern bin ich in der kleinen Stadt Angthong in Thailand. Vor sechs Tagen war ich das letzte Mal mit einer Frau im Bett. Das war in Myanmar und die Frau hieß ‚Nua‘ oder so ähnlich. Sechs Tage sind lang und ich hätte gar nicht gedacht, daß man es so lange ohne Frau aushalten kann. Heute wurde es wieder Zeit und ich war sicher, daß es wunderbar funktionieren wird denn der Speicher dürfte komplett gefüllt gewesen sein. Von meinem letzten Aufenthalt in Angthong wußte ich noch genau, wo man hingehen muß, wenn man eine Frau für einmal Bumbum sucht. Es ist eine kleine unscheinbare Seitenstraße und der Laden heißt Porn Pann (พรพรรฌ). Natürlich ist es nach außen ein Massage Salon mit Karaoke. An der Hauptstraße ist sogar ein Hinweisschild zu diesem Salon. Hinweisschild zum Porn Pann Salon Es war etwa neun Uhr abends als ich zu diesem Salon gekommen bin. Die Masseurinnen saßen draußen und haben konzentriert mit ihren Handies gespielt aber nun kam ich und hab‘ die beim Spielen gestört. Damit hatte ich schon die ersten Minuspunkte kassiert, ohne, daß ich irgendwas falsch gemacht hatte. Ich wußte, wie das läuft und was hier geboten wird, also hab‘ ich mir brav die Schuhe ausgezogen und bin rein gegangen. Im Eingangsbereich hab‘ ich mich auf eine Bank gesetzt und gewartet, was wohl passiert. Die Masseurinnen sind rein gekommen und haben sich in einer Reihe vor mir auf den Boden gesetzt. Dabei war es ruhig und keine hat ein Wort gesagt. Wahrscheinlich hatte jede von denen gehofft, daß sie nicht die sein würde, die jetzt ausgewählt wird und sich von einem Gringo bumsen lassen muß. Da saßen jetzt also ungefähr zehn oder zwölf Frauen vor mir und ich hätte jede von denen nehmen können. Eine hat dann das Schweigen gebrochen und doch etwas gesagt. Sie hat mir erklärt, daß die Massage 300 Baht für zwei Stunden kostet. Das sind etwa 7,50 Euro und

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Meine Nummer neun in diesem Jahr war eine Frau in Myanmar

Heute morgen bin ich in Pyin Oo Lwin angekommen. Keine Ahnung, wie der Name von diesem Ort ausgesprochen wird. Für mich ist das Buchstabensalat aber im Grunde ist das auch egal. Pyin Oo Lwin wird’s in der Übersetzung geschrieben aber auf manchen Karten heißt der Ort auch May Myo und damit ist die Verwirrung komplett. Das Wichtigste ist, daß es hier Frauen gibt, die bereit sind, sich gegen eine kleine Zuwendung bumsen zu lassen und das ist der Grund, weswegen ich hier bin. Vorgestern bin ich von Nyaung Shwe am Inle Lake nach Mandalay gefahren. Wenn man sich die Strecke auf der Karte anschaut, könnte man meinen, daß das in drei Stunden zu machen ist. Am Ende hat die Fahrt acht oder neuen Stunden gedauert und das zehrt an den Nerven. In Mandalay war ich nur einen Tag. Man kann hier viel Zeit verbringen aber ich hab‘ schon so viele Pagoden gesehen und irgendwann tritt ein Sättigungseffekt ein, gegen den man sich nicht wehren kann. Abends hatte ich versucht, Orte zu finden, an dem man Frauen für eine schöne gemütliche Nummer bekommen kann. Es gibt zwar ein paar von diesen Orten aber da wollte man mich nicht rein lassen. Ausländerfeindlichkeit und Rassismus sind die Worte, die ich an dieser Stelle benutzen müßte. “Du bist Foreigner und darum wollen wir Dich hier nicht haben“. So, oder so ähnlich könnte man das übersetzen, was die zu mir ziemlich wörtlich gesagt hatten. Vor ein paar Tagen in Yangon hatte ich einfach im Hotel an der Rezeption gefragt, ob sie mir ein Mädel für ein paar Stunden besorgen können. Die haben zwar komisch geguckt aber es war kein Problem. Ein Anruf hat genügt und eine Stunde später war die Moelay bei mir im Zimmer. So hab‘ ich es hier auch probiert und an der Rezeption gefragt. Die Antwort von dem Herrn war zwar nicht so krass formuliert aber die ging auch sehr stark in Richtung Rassismus. Wenigstens hat er sich dafür entschuldigt denn das mit dem Foreigner war eine Vorgabe von seinem Chef und nicht seine Idee. Er hat mir aber einen guten Tip gegeben und gesagt, ich sollte doch einfach nach Pyin Oo Lwin zu fahren und es dort probieren denn da ist sicher was zu machen. Also hab‘ ich Mandalay heute morgen hinter mir gelassen und bin in den Ort mit diesem komischen Namen gefahren und hab‘ mich umgesehen. Tatsächlich gibt es hier mindestens zwei Massage Salons und beide haben abgedunkelte Scheiben damit man nicht rein gucken kann. Das kann eigentlich nur bedeuten, daß dort etwas passiert, das man von außen nicht sehen soll und dadurch wird’s erst richtig interessant. Den einen Salon hab‘ ich mir mal angeschaut. Ein Massage Salon in Myanmar Drinnen war ein einziger großer Raum und auf dem Boden lagen einige Matratzen. Normalerweise sind die Bereiche, in denen massiert wird, durch Vorhänge voneinander abgetrennt. Außerdem werden die Massagen normalerweise von Frauen gemacht aber hier war alles anders. Hier waren keine Vorhänge und jeder konnte sehen, wie der Nachbar

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Eine Frau in Myanmar war meine Nummer acht in diesem Jahr

Die heutige Nummer war von langer Hand geplant. Eigentlich wollte ich gestern schon, aber es hat sich nichts ergeben. Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht über’s Knie brechen. Vier Tage ohne Frau können ganz schön hart sein. Die ersten zwei, drei Tage sind noch auszuhalten, aber dann wird’s echt ungemütlich und ich frage mich immer, wie Mönche das ertragen. Das muß doch schlimm sein. Mönche dürfen keinen Kontakt zu Frauen haben und auch sonst keine Entspannungstechnik anwenden. Gestern bin ich von Bagan gestartet und in die Stadt Nyaung Shwe am Inle See gefahren. Neun Stunden im Minibus über schlechte, staubige Straßen sind wirklich kein Vergnügen. Abends hatte ich meine erste Runde durch den Ort gemacht, um mir einen Überblick zu verschaffen und vielleicht auch einen guten Massage Salon zu finden. Es gibt hier zwar ein paar Orte, an denen eine Massage angeboten wird, aber das scheinen alles nur seriöse Massagen zu sein. Die Art von Behandlung, die ich suche, haben die mit Sicherheit nicht im Angebot. Dieses Nyaung Shwe ist ein Ort, an den Touristen kommen, um den Inle Lake zu sehen. Oft wird man von Einheimischen angesprochen, die einem eine Bootsfahrt auf dem See verkaufen wollen. Ein junger Typ hat mich auf der Straße angesprochen und mich gefragt, wo ich herkomme. Es war klar, daß der mir auch eine Bootstour verkaufen wollte aber bevor der die Frage stellen konnte hab‘ ich ihn gefragt, wieviel hier ein mal Bumbum kostet. Darauf war der nicht vorbereitet und hat seinen Kollegen gefragt, der ein paar Meter weiter weg stand. Kurze Unterhaltung auf Burmesisch und dabei der fragende Gesichtsausdruck, ob der Ausländer das wohl ernst meint. Die Frage war ernst gemeint und wie zum Beweis hab‘ ich ihm meine Packung mit den Kondomen aus Kambodscha gezeigt. Wir haben uns darauf geeinigt, daß mich am folgenden Tag, also heute, sein Bruder mit einem Auto vom Hotel abholt und mich zu einem Ort bringt, wo es dieses Bumbum gibt. Die ganze Nacht hab‘ ich nur die Stunden gezählt, bis es endlich soweit ist und der Typ mit dem Auto kommt. Vier Tage ohne Frau können ziemlich hart sein. Um 12:00 Uhr bin ich aus dem Hotel raus und da hat schon einer mit seinem Auto auf mich gewartet. Wir sind sofort losgefahren und er hat unterwegs gesagt, daß ich mir an diesem Ort ruhig Zeit lassen soll und erstmal was zu trinken bestellen kann. Die Einheimischen verbinden das wohl ganz gerne mit einander aber ich will bumsen und nicht saufen. Was denkt denn der von mir? Die Fahrt hat bestimmt eine halbe Stunde gedauert und ich wußte gar nicht, wohin der mit mir fährt. Wie auch in Pagokku sind wir vor einem völlig unscheinbaren Haus stehen geblieben. Von außen hätte man meinen können, daß das eine Art Kneipe ist denn da waren Tische und man konnte sich hinsetzen und was zu trinken bestellen. In der Nachbarschaft war ein Karaoke Schuppen und das ist in Thailand immer ein gutes Zeichen, daß es in der

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Eine Frau in Myanmar war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Vor zwei Tagen hab‘ ich die teuersten Kilometer meiner Reise hinter mich gebracht. 300 Euro hab‘ ich für eine Fahrt im Heißluftballon über die Pagoden von Bagan bezahlt. Im Heißluftballon über Bagan Das mit der Ballonfahrt paßt zwar nicht zum Thema von diesem Blog aber es war so beeindruckend, daß ich es einfach erwähnen muß denn aus meiner Sicht gehört diese Attraktion in die Reihe der großen Sehenswürdigkeiten dieser Welt. Dazu gehört der Machu Picchu in Perú, die Chinesische Mauer, Ankor Wat und auch die Fahrt mit dem Heißluftballon über die Pagoden von Bagan. 300 Euro sind viel Geld und nach 45 Minuten war alles vorbei aber ich finde, das war’s wert. Nach der Landung hab‘ ich mir einige von den Pagoden aus der Nähe angesehen und ein paar Fotos gemacht. Buddha Figur in Bagan Es gibt hier eine Sitte, die ich überhaupt nicht leiden kann. Beim Betreten einer Tempelanlage muß man sich die Schuhe ausziehen denn dadurch soll man den Respekt gegenüber dem heiligen Ort zum Ausdruck bringen. Für die Einheimischen ist das kein Problem denn die gehen in Badelatschen und haben sowieso immer dreckige Füße. Für den Europäer hat das nichts mit Respekt zu tun. Es ist einfach nur eklig, die Schuhe und die Socken auszuziehen und barfuß durch den Dreck zu laufen. Aber was soll ich machen? Ich bin hier Gast und muß mich an die Sitten und Gebräuche des Landes halten also hab‘ ich mir meine Badelatschen angezogen, denn die kann man schnell ausziehen aber ich fühl‘ mich damit nicht wohl. Die Straßen sind sehr staubig. Das ganze Land scheint unter einer Staubwolke zu liegen. Gegen Abend, wenn die Sonne von vorne kommt, sieht man erst, was hier für ein Staub in der Luft liegt. Staubige Straßen in Bagan Es ist vielleicht besser wenn man nicht darüber nachdenkt, wieviel Staub man eingesaugt hat und wo der wohl geblieben ist. Gestern war ich mit einem Taxi beim Mount Popa und hab‘ mir den Tempel auf dem Gipfel angesehen. Tempel auf dem Mount Popa Meine letzte Nummer mit einer Frau ist ein paar Tage her und es wurde mal wieder Zeit. Ich bin mittlerweile so dreist, daß ich die Frage nach dem Bumbum ganz offen stellen kann, ohne dabei rot zu werden. Natürlich nur ganz dezent und hinter vorgehaltener Hand aber ich traue mich und wer nicht fragt bleibt dumm. In einer stillen Minute hab‘ ich den Taxifahrer gefragt, ob er weiß, wo man hier in Bagan bumsen kann. Von mehreren Seiten hatte ich schon gehört, daß es in Bagan keine Möglichkeit dazu gibt. Das kann ich mir zwar kaum vorstellen aber so wurde es mir gesagt. Man muß in die nächste Stadt nach Pagokku fahren und da kann man das Bumbum ohne Probleme bekommen. Der Taxifahrer hat das bestätigt und mir angeboten, mich nach Pagokku an einen Ort zu bringen, wo man dieses Bumbum bekommen kann. Der muß wohl gedacht haben, ich mache einen Witz aber ich hab‘ zugesagt und ihm auch gleich eine Anzahlung auf den

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Eine Frau in Myanmar war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Vor drei Tagen war ich in Bago, einem Ort etwa 50 Kilometer nördlich von Yangon und die Fahrt dorthin hat nicht mal vier Stunden gedauert. In den besseren Hotels liegen einige Dinge bereit, die der Gast gebrauchen könnte. Man findet Shampoo, Seife, Duschgel und manchmal auch einen Kamm und eine Zahnbürste mit Zahnpasta aber in meinem Hotel gab es etwas ganz besonderes. Es war das Amara Gold Hotel und hier gab es außerdem eine Packung mit drei Kondomen. Burmesische Kondome liegen bereit Ich bin sicher, daß man auf Nachfrage auch eine Frau bekommen hätte, um die Kondome auszuprobieren aber die drei Nummern mit der Moelay in Yangon haben viel Kraft gekostet und ich war noch ganz ausgelaugt, darum wollte ich ein paar Tage Pause machen und außerdem war es relativ kalt sonst hätte ich die Kondome vielleicht ausprobiert. Am ersten Tag in Bago hab‘ ich mir die goldenen Pagoden und die große Buddhafigur angesehen. Gegen Abend hat mich ein Motorradtaxifahrer gefragt, ob ich eine Massage will. Grundsätzlich will ich fast immer aber es war kühl und ich wollte lieber heiß duschen. Eine Massage ist hier in Asien in aller Regel nur der Auftakt und ich dachte, man kann sich das ja mal anschauen. Wir sind zu einem Hotel weit raus in die Pampa gefahren und dort sollte es diese Massagen geben. Bei Bedarf hätte man hier natürlich auch einmal Bumbum bekommen können. Ich hab‘ mir eins von den Massagezimmern angesehen und war entsetzt. Es war ohnehin schon kühl aber in dem Zimmer war die Klimaanlage an und die stand auf 16 Grad. Ich hab‘ in ein anderes Zimmer rein geschaut und da war auch eine Klimaanlage und die stand auch auf 16 Grad. Alles war wahnsinnig dreckig und in der Matratze, die auf dem Baden lag, waren garantiert alle Arten von Wanzen und Zecken zu finden. Die Leute hier in Myanmar sind halt etwas härter und nicht so verweichlicht, wie wir. Ich bin verweichlicht und brauche zum Entspannen 30 oder 32 Grad wenn ich eine Massage genießen will. Der Motorradtaxifahrer hat gesagt, ich könnte doch den Ventilator noch an machen und zum Beweis, daß der funktioniert, hat er an der Schnur gezogen und das Ding ging richtig ab. Ich glaube, der hat das Ernst gemeint und mein Problem gar nicht verstanden. Für mich war das Thema Massage jedenfalls erledigt. Vor drei Wochen hatte ich mir eine dicke Erkältung zugezogen, weil ich naß geschwitzt in einem Raum war, der auf 18 oder 20 Grad runter gekühlt war und so einen Fehler macht man nur ein Mal. Die Leute sind hier hat etwas härter als wir. Meine heutige Nummer hat eine längere Vorgeschichte Ich bin seit gestern in einer Stadt mit dem Namen Pieh (geschrieben Pyay oder manchmal auch Pyi). Es ist hier in Myanmar fast unmöglich, die Orte zu finden, an denen man sich ein paar schöne Minuten mit einer Frau machen kann. Diese Orte sind sehr versteckt denn offiziell gibt es die gar nicht und das, was da gemacht wird,

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Meine Nummer vier in diesem Jahr und meine erste Nummer in Myanmar

Seit zwei Tagen bin ich in Burma, dem Land der vielen goldenen Pagoden. Das Land heißt zwar seit ein paar Jahren offiziell Myanmar und nicht mehr Burma aber der neue Name paßt absolut nicht in die Deutsche Sprache und ein ganz einfacher Satz kann schnell kompliziert werden. Beispiel: “Ich war mit einer Burmesin im Bett“ klingt gut aber wenn ich sage: “Ich war mit einer Myanmarerin im Bett“ klingt das schon sehr gekünstelt. Vielleicht wäre es besser zu sagen: “Ich war mit einer Myanmesin im Bett“. Egal denn jeder weiß, was gemeint ist. Heute hab‘ ich zum ersten Mal eine Nummer mit einer Frau aus Myanmar geschoben und ich hoffe, daß es nicht die letzte war. Wie es dazu kam ist schnell erklärt, denn im Grunde wiederholen sich die Geschichten. Es war etwa halb sechs und um diese Zeit wird es in Asien innerhalb von wenigen Minuten dunkel. Direkt vor meinem Hotel stand ein Motorradtaxifahrer und der konnte ein bißchen Englisch. Der hat mich gesehen und gleich gefragt: “Where you go?“. Ich hab‘ direkt geantwortet: “I want lady bumbum“. Das Leben kann so einfach sein. Man kann die Sache vorsichtig umschreiben und mit kleinen Handbewegungen andeuten, was man will oder gleich direkt sagen: “I want lady bumbum“. Bei den direkten Worten kann wenigstens man sicher sein, daß man verstanden wird. Der Motorradtaxifahrer kannte sich in aus und hat mich zu einem Ort weit außerhalb der Stadt gebracht. Es war dunkel und soweit ich das erkennen konnte war es eine Art Wellblechgarage oder Baracke, an der wir gehalten hatten. Wenn es dunkel ist, muß man zwar vorsichtig sein aber ich hatte ein gewisses Vertrauen in den Fahrer und außerdem war das kein Ort, an den Touristen normalerweise gehen. Im Gegenteil, ich dürfte wohl der erste Nicht-Burmese gewesen sein, den es hierher verschlagen hat. Gut, daß ich den Motorradtaxifahrer hatte denn der hat übersetzt, ansonsten wäre alles viel schwieriger geworden. Er hat mir erklärt, daß 20 Minuten mit einem Mädel 6.000 Kyat kosten und das sind nach aktuellem Wechselkurs etwa 4,30 Euro. 45 Minuten sollten 12.000 Kyat kosten und um auf der sicheren Seite zu sein, hab‘ ich die 45 Minuten Variante gewählt. Es waren etwa acht Frauen da und von denen sollte ich mir innerhalb von ein paar Sekunden eine aussuchen, die ich bumsen wollte. Der Motorradtaxifahrer hat auf eine große Schlanke gedeutet. Die ist doch toll, die sollte ich nehmen. Die hat mir aber überhaupt nicht gefallen und ich hab‘ mich für eine kleine moppelige entschieden. Zusammen mit der bin ich in ihr Zimmer gegangen und das war echt das letzte Loch. Auf dem Boden lag nur eine dicke Decke. Die war super dreckig und wahrscheinlich noch nie gewaschen worden. Dann waren da noch ein paar Kisten, die als Tisch gedient hatten und auf denen sie ihr Essen abgestellt hatte. Dies ist halt kein Ort für ausländische Besucher sondern ausschließlich für einheimische Männer, das darf man nicht vergessen. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mußte feststellen, daß es keine Haken

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Eine Preisliste für Frauen in Hong Kong

Heute bin ich nochmal in der Gegend um die Mong Kok Metro Station unterwegs gewesen. Ich wollte mir vielleicht eine neue Kamera kaufen aber wie ich feststellen mußte sind die hier teurer als in Deutschland. Das wird wohl daran liegen, daß unser Euro so stark gefallen ist und damit würde das Ganze keinen Sinn machen. Dazu kommt, daß ich hier keine deutsche Gebrauchsanleitung und keine deutsche Garantie bekommen kann und damit war das Thema Einkauf in Hong Kong erledigt. Eigentlich hatte ich nach dem Massage Salon gesucht, in dem ich gestern Abend war. Die Straßen und Häuser sehen alle sehr ähnlich aus und ich war nicht sicher, wo genau das war. Zufällig hab‘ ich ein Schild gesehen, auf dem die Preise für Frauen aufgelistet waren. Sauber gestaffelt nach Herkunftsländern. Preise für Frauen in Hong Kong Russia 880 China 280 Hong Kong 280 Malay Thai 250 Alle Angaben sind logischerweise in Hong Kong Dollar. Das Bild hab‘ ich heute am 06.11.2015 aufgenommen. Wer in Hong Kong im Bereich um die Portland Street, die Soy Street und die Shanghai Street unterwegs ist, der wird solche Schilder mehrfach finden. Das Leben kann so einfach sein.