Teka aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr

Vor zwei Tagen war ich bei Naomi aus Jamaika und hab‘ sie gebumst. Das sind nicht einmal 48 Stunden und darum wollte ich heute nicht schon wieder ran. Allerdings war die Gelegenheit wirklich sehr günstig denn mein Chef war unterwegs und ich bin mit meiner Arbeit gut voran gekommen. Außerdem hatte ich gesehen, daß Lori aus Spanien wieder in der bekannten Adresse in der Unteren Augasse war und bei der war ich schon viel zu lange nicht mehr. Kurz nach drei hab‘ ich mich von den Kollegen verabschiedet und bin nach Pforzheim gefahren. Als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam, sah ich einen anderen Herrn, der suchend durch die Gänge vor den Zimmern lief. Ich selber hatte das Zimmer von Lori aus Spanien gesucht aber die war wohl noch nicht da und ich mußte eine andere nehmen. Thai Pailin im ersten Stock kam nicht in Frage denn die ist ohne Zweifel ein toxischer Mensch und ich hatte mich letztes Jahr sehr über die geärgert. Nachdem ich das Haus einmal abgesucht hatte mußte ich mich entscheiden. Es sah so aus, also ob es die Wahl des kleinsten Übels werden würde denn wirklich toll fand ich die Damen alle nicht. Die Bilder von Teka aus Brasilien waren ganz interessant und mit der wollte ich es probieren. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor ihr oder sie vor mir. Sie war ziemlich dunkel und das hatte ich gar nicht erwartet denn auf den Bildern sah sie viel heller aus. Ich bin gleich durch den Gang ins Zimmer gegangen und hab‘ meine Jacke auf einem Sessel abgelegt. Sie hatte nur einen winzigen weißen Bikini an und ich hätte sie gerne länger angeschaut. Große Titten, die so rund waren, wie Bälle, schlanke Taille und dicker runder Hintern. So stellt man sich die typische Brasilianerin vor und genau so war sie. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so ein Sexmonster bei sich zu Hause oder gar im eigenen Bett hat. Ich durfte sie nicht anstarren wie ein ausgestopftes Tier im Museum, obwohl ich das gerne gemacht hätte, also hab‘ ich angefangen, mich auszuziehen. Irgendwie hab‘ ich mir dabei den Rücken verrenkt und von einer Sekunde auf die andere konnte ich mich kaum noch bewegen. Es war eine ganz normale Bewegung und ich hab‘ keine Ahnung, wie das passiert ist. Ob ich jetzt überhaupt noch bumsen konnte war nicht ganz klar. Zumindest wird es kein Spaß werden und wenn ich nicht schon bezahlt hätte, wäre ich vielleicht wieder gegangen. Nun war ich aber bei ihr und mußte es wenigstens versuchen. Natürlich wollte ich mir nichts anmerken lassen und das Laufen in Richtung Bad ging noch einigermaßen. Zum Duschen mußte ich in die Badewanne steigen und nur mit großer Anstrengung hatte ich es geschafft, die Beine über den Rand dieser Wanne zu heben. Als sie kam und mir ein Handtuch gegeben hat, dachte ich nur, wie peinlich es wäre, wenn sie gesehen hätte, wie ich vor ein

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Eine gute Nummer mit Sara aus Brasilien

Sara aus Brasilien ist seit ein paar Tagen wieder im Lande und für mich wurde es Zeit, sie zu besuchen. Sie ist eine von meinen Top Favoritinnen und ich weiß gar nicht, wie oft ich schon bei ihr war. Es könnte sein, daß sie die Rekordhalterin ist und das bedeutet, daß ich schon mehr als zehn Mal bei ihr war aber im Grunde ist das egal. Es war etwa vier Uhr als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte zwar zu Sara in den ersten Stock gehen aber trotzdem hab‘ ich mir die Bilder in den Fenstern der anderen Zimmer angesehen. Im Appartement Nummer 3 war eine Brasilianerin, die auch ganz interessant war und wenn ich zu der gegangen wäre, dann würde ich mit meiner Zählung einen Schritt weiter kommen. Die hätte meine Nummer 34 in diesem Jahr werden können und auch wenn das niemand weiß und ich dafür auch keinen Preis bekomme, so will ich trotzdem möglichst viele Frauen bumsen. Die Verlockung war aber nicht groß genug und ich dachte, wenn Sara keine Zeit haben sollte dann werde ich diese anderen Brasilianerin nehmen. Eine halbe Minute später stand ich bei Sara in der Wohnung. Wir kennen uns seit etwas mehr als einem Jahr und die Begrüßung war fast so, wie bei zwei guten Freunden, die sich nach langer Zeit wiedersehen. Wir konnten gleich anfangen denn zwischen uns es gab nichts zu klären. Sie weiß was ich will und macht es auch. Ich liebe das Trampling und heute hat sie sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Ich lag auf dem Bett und sie konnte sich an der Wand abstützen während sie auf mir stand. So machen wir es immer und heute hat sie richtig in der Mitte und nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden. Zwei oder drei Mal mußte der Bauch ihr Gewicht tragen und das war schon genug. Fast war sie mir ein bißchen zu schwer und das könnte daran gelegen haben, daß ich auf dem weichen Bett lag und nicht auf dem harten Boden. Die 85 Kilo von der Carmen hätte ich auf diesem Bett liegend wohl nicht ausgehalten. Dann kam das Beste. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Langsam hat der Verstand sich verabschiedet und alles lief mehr oder weniger automatisch. Beim Bumsen war mein Schwanz komplett von ihrer Pussy umschlossen und das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir beim Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das war der Turbo. Sara ist meine Königin. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und so hat es nicht lange gedauert, bis die Soße abgepumpt wurde. Im Grunde ging es sogar zu schnell und es war nicht sehr heftig. Ich hab‘ kaum geschnauft und konnte fast normal aufstehen. Damit war der geschäftliche Teil beendet. Es ging schnell aber ich war sehr zufrieden. Warum ist es mit manchen Frauen ganz einfach wunderbar und mit

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Das zweite Treffen mit Carmen aus Brasilien

Vor zwei Tagen war ich das erste Mal bei Carmen aus Brasilien. Carmen war die erste Frau mit über 85 Kilo, die ich auf dem Bauch zu stehen hatte. Damit hatte ich einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt denn bis zu diesem Zeitpunkt war Zsebi aus Ungarn mit ihren 83 Kilo die Schwerste. Der Bauch hat die 85 Kilo erstaunlich gut vertragen und ich glaube, daß ich es bei nächster Gelegenheit mit einer 100 Kilo schweren Frau probieren werde. Eigentlich ist das ja Wahnsinn. Vor zwei Jahren war ich in Angeles City und hatte dort eine Masseurin mit 60 Kilo, die fast eine Stunde auf meinem Bauch gestanden hat. Einmal hat sie ganz kurz auf meine Hand getreten und das war ziemlich schmerzhaft. Die Hand war zwischen ihrem Fuß und meinem Bauch eingeklemmt und hat alles abbekommen. Heute hat Carmen mit ihren 85 Kilo wieder auf meinem Bauch gestanden. Zwar nicht so lange wie die Masseurin in Angeles City aber immerhin eine halbe Minute und ich hätte es wohl noch länger ausgehalten. Aber es geht nicht darum, Rekorde aufzustellen. Trampling ist keine Sportart und kein Wettkampf. Ich liebe einfach das Gefühl, wenn eine Frau auf mir steht und die Füße langsam in den Bauch einsinken. Dazu reichen sogar schon die 50 Kilo von der Fogas aus Thailand. Das Treffen mit Carmen war im Grunde eine Wiederholung. Alles lief so ab, wie am Dienstag, als ich das erste Mal bei ihr war. Die Unterschiede liegen in kleinen Details, die aber so unwichtig sind, daß ich sie nicht erwähnen muß. Am Ende wurde wieder diese klebrige Flüssigkeit in einen Kondom eingespritzt und das war der Sinn und Zweck der ganzen Übung. Carmen ist noch bis zum 26. August hier und ich muß mir überlegen, ob ich noch ein drittes Mal zu ihr gehe. Die Entscheidung ist nicht leicht denn Naomi aus Jamaika ist auch eine von denen, die sich auf meinen Bauch stellen und Sara aus Brasilien ist auch wieder hier und die ist eine echte Droge. Außerdem will ich in meiner Zählung weiter kommen und die Nummer 202 nicht zu lange vor mir herschieben. Das Wichtigste ist, daß man sich keinen Streß macht. Streß hab‘ ich in der Kanzlei fast jeden Tag und meine Abenteuer mit den Frauen sollen Freude und Entspannung bringen.

Carmen aus Brasilien war meine Nummer 32 in diesem Jahr

Am letzten Samstag hatte ich ein Jubiläum. Ich war ich mit Frau Nummer 200 im Bett und das hätte eigentlich ein echter Kracher werden sollen. Genau genommen sollte jedes Treffen ein Kracher werden aber nach 200 Nummern hängt die Meßlatte so hoch, daß eine Steigerung ist kaum noch möglich ist. Leider war die Nummer 200 ziemlich unterdurchschnittlich und das zieht die Meßlatte wieder etwas nach unten. Die Frau, bei der ich heute war, stand am Samstag auch schon auf meiner gedanklichen Liste und die wäre für mein Jubiläum viel besser geeignet gewesen. Die hat nämlich etwas, das andere nicht haben. Die wog nach eigenen Angaben 85 Kilo und mit einer Frau in dieser Gewichtsklasse hatte ich es bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gemacht. Sie hieß Carmen und war in Pforzheim in der Gymnasiumstraße einquartiert. Es war etwa vier Uhr, als ich bei Carmen geklingelt hatte. Die Tür ging ziemlich rasch auf und ich bin hoch in den ersten Stock gegangen. Dort wurde mir die Wohnungstür geöffnet aber die Frau, zu der ich wollte, war nicht zu sehen. Sie stand hinter der Tür und ob sie sich verstecken wollte oder ob das Zufall war, kann ich nicht sagen. Als ich sie sah, war ich erleichtert denn die erste Sekunde ist manchmal entscheidend, ob man sich mag oder nicht. Eine dunkle Frau mit blonden Haaren und freundlichem Gesicht stand vor mir und ich wußte, daß ich hier richtig bin. Die Begrüßung war herzlich und für meinen Geschmack schon etwas übertrieben. Rein körperlich war sie weit ab von jeder Erotik. Auf Frauen mit üppigen Körpermaßen bin ich einfach nicht programmiert. Sie hat mich gleich in das Zimmer mit dem großen Bett geführt. Auf diesem Bett lagen gut sichtbar ihre Domina Stiefel und dazwischen eine Peitsche. Eine Frau, die solche Spielsachen so offensichtlich bereit legt, dürfte alle Schweinereien kennen und sich nicht darüber wundern, wenn so einer wie ich mit seinem Sonderwunsch kommt. “Machst Du auch Trampling?“ hab‘ ich sie gefragt und dachte, daß jetzt ein klares “Ja“ kommt. “Was ist das?“ fragte sie und ich hab‘ es kurz erklärt. Sie sollte sich ganz einfach auf meinen Bauch stellen während ich auf dem Bett oder auf dem Boden liege und das wollte sie machen. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, wie schwer sie tatsächlich ist aber ich hatte keinen Zweifel, daß der Bauch ihr Gewicht tragen kann. Dabei war ich ziemlich sicher, daß ich gleich einen neuen persönlichen Rekord aufstellen werde. Man kann das Trampling auf dem Bett machen oder auf dem Boden. Sie sagte, daß das auf dem Bett nicht gut geht und damit hatte sie Recht. Im Schrank war eine rote Decke und die war möglicherweise genau für diesen Zweck da drin. Diese Decke hat sie auf den Boden neben die Wand gelegt und ich hab‘ sie dabei beobachtet. Sie war wirklich massig aber die Vorstellung, daß diese Frau gleich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch stehen wird, hat mich kein bißchen beunruhigt. Die Decke lag auf dem Boden

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Wieder ein schönes Treffen mit Sara aus Brasilien

Heute war ich bei einer Kinga aus Ungarn. Die ist seit ein paar Tagen in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert und sieht auf den Bildern im Internet eigentlich ganz hübsch aus. Es war eher Zufall, daß ich bei der im Bett gelandet bin denn eigentlich wollte ich zu einer Meli aus Thailand. Letztes Jahr war ich bei einer Meli aus Thailand in der Gymnasiumstraße und die hatte ich in die Gruppe von meinen Favoritinnen aufgenommen. Wenn das die gleiche Meli ist, dann werden wir viel Spaß miteinander haben. Genau genommen würde nur ich Spaß haben denn für sie ist es Arbeit, aber das interessiert niemanden. Meli sollte im Appartement 17 sein. Das ist ganz oben im dritten Stock und dort war ich noch nie. Es war um die Mittagszeit, als ich bei ihr geklingelt hatte aber sie hat nicht aufgemacht und ich mußte es bei einer anderen versuchen. Die Auswahl war nicht groß und ohne lange zu überlegen hab‘ ich bei Kinga aus Ungarn geklingelt. Ich will gar nicht groß beschreiben, wie es gelaufen ist. Fakt ist, daß am Ende nicht das passiert ist, was hätte passieren sollen. Die Soße ist nicht gekommen und sie hatte es nicht geschafft den Pumpreflex bei mir auszulösen. Kinga war im Appartement 11. Dies scheint ein Appartement für Gäste mit besonderen Wünschen zu sein. In einer Ecke stand ein schwarzer Käfig, in dem eine Person kaum Platz hätte und an einer Wand war ein schwarzes Gestell, an dem man sich auf irgendeine Weise fest binden lassen konnte. Natürlich überlegt man sich sofort, was man mit diesen Geräten alles machen kann. Ich liebe es, wenn eine Frau mir volle Kanne in den Bauch schlägt und wenn ich dabei an diesem Gestell fest gebunden wäre. Alles zu seiner Zeit denn dafür war ich auch nicht hier. Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Zuerst bin ich ins Bad gegangen, um mich frisch zu machen. Bei Thai Pailin mußte ich dafür vor ein paar Tagen noch extra bezahlen. Als ich wieder in dem Zimmer mit dem schwarzen Käfig und dem Gestell an der Wand war hab‘ ich mich wie immer auf das Bett gelegt. Sie stand noch neben dem Bett und hat irgendetwas gesucht. Es sollte gleich losgehen also war sie schon nackt und ich hab‘ mich aufgerichtet und wollte an ihr schnuppern. Das war ihr aber ganz und gar nicht recht und sie sagte so etwas wie “Nicht anfassen“. Die Art, wie sie das gesagt hatte, klang hart. Kaum zu glauben, daß eine Frau, die ihre Dienste in so einem Haus anbietet, sich nicht anfassen lassen wollte. Vielleicht war sie vom Typ her die Domina, die den Mann gerne an diesem schwarzen Gestell festbindet und ihn dann mit diversen Instrumenten bearbeitet. Für mich war die Situation mit diesem einen kleinen Satz am Anfang schon am Kippen. Nachdem sie mit dem Suchen fertig war ist sie zu mir auf das Bett gekommen. Ich sollte ihr jetzt mit der Hand über den Rücken fahren. Ich

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Ein weiteres Treffen mit Sara aus Brasilien

Ich weiß wirklich nicht wie oft ich Sara aus Brasilien schon gebumst habe. Gut möglich, daß ich heute das zehnte Mal bei ihr war und für mich ist sie schon lange keine x-beliebige Frau mehr, die mich für Geld an sich ran läßt sondern schon fast eine Freundin. Unsere Treffen laufen daher immer sehr entspannt und das war heute auch nicht anders. Trotzdem ist es ein geschäftlicher Vorgang und ich muß im zeitlichen Rahmen bleiben denn so läuft das Spielchen. Heute hat sie mir am Anfang ihr Leid geklagt. Sie hat gesagt, daß sie in der Nacht nur wenig geschlafen hat weil ein paar Besoffene im Haus unterwegs waren und an die Türen geklopft haben. Die Frauen haben bestimmt kein einfaches Leben und ich will gar nicht daran denken, was andere mit denen machen. Unsere Treffen laufen im Grunde immer nach dem gleichen Muster ab und so brauche ich nicht viel zu schreiben. Zu erwähnen wäre vielleicht, daß sie diesmal besonders lange auf meinem Bauch gestanden hat. Das Bumsen hat auch länger gedauert als beim letzten Mal und das könnte daran gelegen haben, daß ich gestern bei Maria in der Kelterstraße war. Der Speicher war also nicht vollständig gefüllt und ich hätte es noch zwei oder drei Tage ohne Frau ausgehalten. Als Sara mir beim Bumsen die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt hatte gab es kein Halten mehr und die Soße wurde abgepumpt. “Obrigado“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das bedeutet Danke auf Portugiesisch. Liebe Sara, das war ganz sicher nicht das letzte Treffen mit Dir. Gerne wieder.

Eine wunderbare Nummer mit Sara aus Brasilien

Nach langer Zeit war Thai Pailin wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim. Vor ein paar Wochen war ich bei ihr und ich kann mich noch gut daran erinnern, daß die mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hatte. Das machen einige von den anderen Damen zwar auch aber die meisten sind dabei viel zu vorsichtig. Wenn ich mich recht erinnere, dann war Pailin absolut nicht vorsichtig und der Bauchnabel hat bei der Aktion ordentlich was abbekommen. Auf so eine Aktion hatte ich heute große Lust und bin deshalb in die Untere Augasse gegangen. Leider scheint Thai Pailin aber nur manchmal und auch nur stundenweise in ihrem Appartement zu sein und immer wenn ich komme, ist sie gerade nicht da. So war es auch heute und das war vielleicht sogar Glück, denn auf diese Weise hatte Sara aus Brasilien wieder eine Chance bekommen und die hat sie genutzt. Die Laufschrift in ihrem Fenster war an und so konnte ich davon ausgehen, daß sie in der Wohnung war. Gegen Mittag war ich bei Sara Es war ungefähr halb eins als ich bei Sara geklingelt hatte. Sie hat von innen etwas zu mir gesagt und die Tür geöffnet. Vielleicht wollte sie erst gucken, wer bei ihr geklingelt hat und dann entscheiden, ob sie ihn rein läßt oder nicht. Ich bin der, bei dem die Frauen nicht viel machen müssen und das weiß sie längst. Sara stand vor mir aber sie war nicht in ihrer üblichen Arbeitskleidung sondern es kam mir so vor, als ob sie gerade weg gehen wollte. Nun war ich da und sie mußte arbeiten. “Was machen wir heute?“ hat sie mich gefragt aber den Sinn von der Frage hatte ich nicht verstanden. Für mich war vollkommen klar, daß wir unser übliches Programm durchspielen und nichts anderes. Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht. Genau genommen hab‘ ich mir zwar nur die Weichteile gewaschen aber das sind Feinheiten, die niemanden interessieren. Als ich wieder im Zimmer war und mich richtig abgetrocknet hatte, hab‘ ich mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt. Sara hat sich neben mich auf das Bett gestellt und war bereit. Sie hat auf mich herab geschaut als wollte sie sicher gehen, daß ich auch wirklich bereit war und hat dann ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das war der Moment, auf den ich gewartet hatte und jetzt kam die Aktion, wegen der ich so gerne zu Sara gehe. Sara hat sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl zu genießen. Leider hat sie wieder nur wenige Sekunden auf mir gestanden. Ein paar wenige Sekunden reichen mir nicht und der Bauch hatte noch lange nicht genug. Ich muß ihr beim nächsten Mal vorher sagen, daß sie so lange auf mir stehen soll, bis ich ihr ein Zeichen gebe. Eine Minute ist das Minimum und für sie ist das keine anstrengende Arbeit sondern locker verdientes Geld. Sie kann sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie sehr

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Wieder eine gute Nummer mit Sara aus Brasilien

Heute war ein schöner Tag. Das Wetter war perfekt für eine Radtour und so bin ich gegen elf Uhr losgefahren und war um die Mittagszeit in Pforzheim. Ich wollte dort eine Frau bumsen und das ist eigentlich etwas sehr Schönes, trotzdem war meine Laune schlecht denn ich hatte gestern einen Brief von Finanzamt bekommen. Pro Quartal soll ich fast so viel bezahlten, wie ich verdiene und mir stellt sich jetzt die Frage, wie lange ich das durchhalten kann. Es ist schwer, die negativen Gedanken zu unterbinden und sich an positiven Dingen zu erfreuen. Wenigstens wollte ich es versuchen denn für den Besuch bei einer Frau wurde es wieder Zeit und negative Gedanken kann ich dabei nicht brauchen. Ich wollte zu Sara aus Brasilien. Sara ist schon fast eine Freundin und ich konnte nur hoffen, daß sie für mich Zeit hat. Wie selbstverständlich bin ich auf den Kundenparkplatz gefahren und hab‘ mein Fahrrad dort neben der Treppe abgestellt. Von dem Helm war meine Frisur etwas zerdrückt aber zum Glück hatte ich wenigstens einen Kamm dabei, um das Gröbste zu richten. Im Appartement mit der Nummer 3 war immer noch die Viktoria aus Ungarn, bei der ich am letzten Sonntag war. Bei der durfte ich zum ersten Mal im Leben einen Busenfick machen und zu der hätte ich gehen können. Im Grunde bin ich mit der aber nicht richtig klar gekommen und so bin ich gleich in den ersten Stock gegangen. Als ich gerade die Treppe rauf kam und nach links abgebogen bin kam Sara mir im Bademantel den Gang entgegen. Was für ein Zufall. Sie war gerade auf dem Weg nach unten und wollte das Zimmer bezahlen. Zusammen sind wir zurück in ihr Appartement gegangen und dort hab‘ ich gleich angefangen mich auszuziehen. “Ich hab‘ Dich vermißt“, hab‘ ich zu ihr gesagt. Ein bißchen Wahrheit lag schon in diesem Satz denn Sara macht einiges anders als die anderen Frauen, zu denen ich gehen muß, wenn sie nicht da ist. “Du bist heute mein erster Kunde“ hat sie zu mir gesagt. “Sara, Du bist heute auch meine Erste“ war meine Antwort und dann konnte es losgehen. Nach dem Duschen hab‘ ich mich nahe an der Wand auf das Bett gelegt. Sara stand auf dem Bett und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. In dem Moment sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen. Was für ein geiles Gefühl. Dann hat sie den Fuß belastet und stand auf meinem Bauch. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, den Moment zu genießen. Das war es, was ich wollte und mein Schwanz hat sich aufgerichtet, wie ein Fahnenmast. Es kam mir so vor als ob sie dabei etwas verkrampft gewesen ist und nach wenigen Sekunden ist sie wieder abgestiegen. Nächstes Mal müssen wir vorher besprechen, wie sie das am besten machen soll. Ich liebe diese Frau denn sie macht genau das, was ich will. Die anderen reiben und ziehen wie wild am Schwanz und Sara hat meine Weichteile nur ganz kurz berührt. Ich

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Sara aus Brasilien war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Die zehnte Frau, die ich in diesem Jahr gebumst habe, war eine alte Bekannte. Genau genommen ist sie eine von meinen Top Favoritinnen und das war auch der Grund, warum ich zu ihr gegangen bin. Nach der Enttäuschung mit dieser Kim vor ein paar Tagen wollte ich auf Nummer sicher gehen und keine Experimente machen. Ein Besuch bei einer Freundin Heute war schönes Wetter und ich hab‘ eine Radtour gemacht. Am frühen Nachmittag bin ich in Pforzheim in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 angekommen. Mein Fahrrad hab‘ ich unten auf dem Kundenparkplatz abgestellt und bin zielstrebig in den zweiten Stock gegangen. Ich wollte zu Sara aus Brasilien und mußte hoffen, daß sie für mich Zeit hat. Sara scheint immer gut ausgelastet zu sein und ich hatte mindestens zwei andere Herren gesehen, die suchend durch das Haus gelaufen sind. Ich hab‘ bei Sara geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor ihr. Vor einem halben Jahr war ich das letzte Mal bei ihr aber sie hat sich noch an mich erinnert. Und das obwohl ich meine dicke Wollmütze noch auf dem Kopf hatte und halb maskiert war. In dem Moment hätte ich sie gerne umarmt aber ich hatte meine dreckigen Fahrrad Klamotten an und wollte sie so nicht berühren. Eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit für ein paar persönliche Worte gewesen aber die Zeit ist immer knapp und ich wollte schnell zur Sache kommen. Es ist eben doch kein privater Besuch bei einer Freundin, auch wenn es mir bei ihr fast schon so vor kommt. Ich war leicht geschwitzt und hab‘ mich schnell geduscht. Dann konnte es los gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat mich gefragt, was wir machen wollen. Diese Frage sollte eigentlich immer ganz am Anfang geklärt werden, damit es keine Enttäuschungen gibt. Vor allem sollte geklärt werden, was nicht gemacht werden soll, aber das war bei uns nicht nötig. Ich war ganz sicher, daß sie sich noch daran erinnern konnte, was wir bei unseren letzten Treffen immer gemacht haben und hab‘ gesagt: “Das Gleiche wie immer“. Dann hab‘ ich mich quer auf das Bett nahe an die Wand gelegt und Sara wußte, was jetzt zu tun ist. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und Sara ist eine von denen, die das einfach machen, ohne zu fragen, warum und wieso. Wahrscheinlich ist das aus Sicht der Frau, die oben steht, ziemlich komisch und alles andere als erotisch. Das kann mir aber egal sein denn aus meiner Sicht ist das überhaupt nicht komisch sondern sehr erotisch und ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau auf meinem Bauch steht. Es kam wie abgesprochen: Ich lag dicht an der Wand und sie stand neben mir. Dann hat sie ihren Fuß vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt. Das Gefühl war der Hammer und ich hab‘ mich richtig ausgestreckt. Jetzt sollte ich den Fuß ausrichten, damit sie genau weiß, an welcher Stelle sie stehen sollte. Am liebsten hab‘ ich es, wenn der Bauch in

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Amanda aus Brasilien war meine Nummer neun in diesem Jahr

Das heutige Treffen will ich gar nicht näher beschreiben. Es lief nicht so, wie ich das gerne gehabt hätte und im Grunde bin ich sauer. Innerhalb von nur einer Stunde war ich bei zwei Frauen im Bett und hab‘ dafür viel zu viel bezahlt. Genau genommen hab‘ ich 80 Euro zum Fenster raus geschmissen denn die erste hätte ich mir sparen können. Am liebsten würde ich das Treffen mit der ersten sogar ganz verschweigen aber in ein Tagebuch muß alles rein. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten raus reißen und keine Kapitel überspringen wenn einem die Handlung nicht gefällt. Dummerweise kann man auch nicht zurück blättern. Es hätte so schön werden können Etwa gegen vier Uhr war ich in Pforzheim in der Unteren Augasse in dem Haus mit der Nummer 37. An dieser Adresse war ich schon lange nicht mehr denn bei meinem letzten Besuch im Januar bin ich schwer enttäuscht worden. An der Adresse lag es aber gar nicht sondern an den Damen, bei denen ich war. Heute sollte es anders werden denn die Frau, zu der ich wollte, mußte eine ganz besondere sein. Untere Augasse 37 in Pforzheim Oben auf meiner gedanklichen Liste stand eine Kim, die wohl aus Deutschland kam. In ihrer Beschreibung im Internet war das Wort Peitsche und auch das Wort Rohrstock ganz versteckt und nach meiner Erfahrung in Thailand vor einem halben Jahr kann das Spielchen mit einer Peitsche sehr anregend sein. Heute wollte ich das noch einmal probieren. Probieren heißt in dem Fall: Wenn es zu schmerzhaft wird dann hören wir einfach auf. Das war zumindest meine Vorstellung aber es kam anders. Ich hab‘ bei Kim geklingelt und ich konnte hören, wie drinnen jemand mit Stöckelschuhen zur Tür gelaufen kam. Beim ersten Blick ins Gesicht von dieser Kim war ich leicht schockiert. In meiner Fantasie war Kim eine junge hübsche Frau mit wohlgeformtem Körper und liebenswerter Ausstrahlung. Tatsächlich hatte ihr Gesicht deutlich männliche Züge und im ersten Moment war ich nicht sicher, ob dieses Wesen wirklich eine Frau ist oder ob mir schon wieder so eine Umgepolte gegenüber steht. Mit diesen Umgepolten kann ich beim besten Willen nichts anfangen und um die mache ich immer einen großen Bogen. Wenn ich beim Denken etwas schneller gewesen wäre, dann hätte ich mir vielleicht eine Ausrede einfallen lassen und wäre gegangen. Beim Denken bin ich aber nicht schnell und außerdem soll man ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen. Es gibt Frauen mit markanten Gesichtszügen und tiefer Stimme und wenn diese Kim eine Umgepolte war, dann wären doch sicher die beiden Buchstaben “TS“ in ihrem Namen gewesen. Rein körperlich schien bei der aber alles im normalen Bereich zu sein und es gab nichts, das meine Angst bestätigt hat. “Was führt Dich zu mir?“, war ihre Frage und darauf war ich nicht vorbereitet. Die Situation war sehr ungewohnt für mich denn ich glaube, es war erst das dritte Mal, daß ich mit einer Frau in diesem Haus ganz normales Deutsch sprechen konnte. Bei den meisten

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