Xixi aus Japan war meine Nummer 42 in diesem Jahr

Die Nerverei in der Kanzlei verfolgt mich schon ins Wochenende. Ich bin nicht gut drauf und weiß nicht, wie ich einen Ausgleich schaffen kann. Die kurze Freizeit bringt keine Erholung mehr und ich hoffe, daß ich wenigstens in den Tagen nach Weihnachten ein bißchen Ruhe finde und abschalten kann. Die Frau, bei der ich heute im Bett war, hatte es immerhin geschafft, mich für 20 Minuten in eine andere Welt zu entführen. Das war zwar nicht ihre Aufgabe aber wenigstens habe ich es so empfunden. Es war gegen ein Uhr, als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Ich hab‘ bei Xixi geklingelt und kurze Zeit später ging die graue Tür auf und ich konnte rein. Xixi war in dem großen Zimmer im Erdgeschoß. Die Wohnungstür ging auf aber ich sah sie nicht. Sie hatte sich hinter der Tür versteckt und erst als ich in der Wohnung war hat sie sich gezeigt und sagte “Ich bin SchiSchi“. Ich war wie immer der Peter und das war die Begrüßung. So viel Deutsch kann sie immerhin, dachte ich. Im Juni war ich das letzte Mal war ich in dieser Wohnung und wußte, wo die Dusche ist. Damals war ich bei Amanda aus Jamaika und die kommt hoffentlich bald wieder hier her. Nach dem Duschen konnte es los gehen. Sie stand schon am Bett und war komplett nackt. Ihr Hintern war ziemlich klein und flach. Ganz das Gegenteil von dem, was die Lorena und die Sylvia zu bieten hatten. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und jetzt wurde es spannend. Sie hat ihre Hände ganz vorsichtig an meinen Schwanz gelegt und ihn gestreichelt. Die meisten anderen Frauen ergreifen den Schwanz wie ein Stück Holz oder einen Knüppel. Endlich eine, die versteht, wie sensibel so ein Teil ist, dachte ich. Dann hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt denn an dieser Stelle bin ich besonders empfindlich. Der Schwanz hat so reagiert, wie ich es von ihm erwartet hatte. Nach einer oder zwei Minuten war der einsatzbereit und ich hab‘ mich aufgerichtet. Jetzt hätte ich gerne ein bißchen an ihr geschnuppert aber sie hat mir einen Kondom gegeben und damit war klar, daß wir gleich zum Zeugungsakt kommen mußten. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl im Schwanz war gut und so muß das sein. Beim Bumsen hat sie mir den Bauch gestreichelt und dafür bekommt sie einen gedanklichen Pluspunkt. Nach zwei oder drei Minuten hat das gute Gefühl im Schwanz etwas nachgelassen und ich war nicht mehr sicher, ob ich den P.O.N.R. erreichen kann. “Komm jetzt“ hat sie zwei Mal gesagt und das kann ich überhaupt nicht leiden. Immerhin waren wir erst seit ein paar Minuten im Bett und die bezahlte Zeit war sicher noch nicht einmal halb um. Zusätzlich zu ihrem “Komm jetzt“ hat sie selber angefangen, sich zu bewegen und das hat das Gefühl im Schwanz deutlich verbessert. Sie hat meinen Bauch noch intensiver gestreichelt und ich hab‘

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Yuko aus Süd Korea wäre meine Nummer 41 geworden

Als am vergangenen Montag früh morgens mein Wecker geklingelt hat, hatte ich noch eine ganze lange Woche vor mir. Jetzt ist Samstag Abend und die Woche liegt hinter mir aber der Gedanke an den Moment, in dem der Wecker am Montag Morgen geklingelt hatte, ist noch frisch und es kommt mir so vor, als ob seit dem nur ein paar Stunden vergangen sind. Wirklich Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Das neue Jahr 2018, das wir vor ein paar Monaten als gutes neues Jahr begrüßt haben, ist in drei Wochen schon wieder um und ein noch Neueres wird beginnen. Ob das ein Grund zum Feiern ist, muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich finde es schade, daß wieder ein Jahr Lebenszeit um ist und würde viel lieber die Zeit anhalten oder sogar zurückdrehen. Heute war ich innerhalb von einer Stunde mit zwei Frauen im Bett und frage mich, welches Treffen ich ausführlicher beschreiben soll und welches nur das zweite Kapitel war denn danach richtet sich auch die Überschrift für den heutigen Eintrag. Es war um die Mittagszeit, als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Vorstellung von der Frau, die ich gleich Bumsen werde. Anna aus Spanien kam nicht in Frage denn bei der war ich erst am Dienstag. Mit Lori, die angeblich auch aus Spanien kommt, hat es immer großen Spaß gemacht und ich hätte die Gelegenheit nutzen können denn sie war wieder hier aber heute sollte es eine neue sein. In Appartement mit der Nummer 13 war eine Süd Koreanerin und bei der hab‘ ich geklingelt. Es war ein bißchen widerwillig denn ich konnte mir kaum vorstellen, daß die besser ist als Lori oder Anna oder Naomi. Es hat eine Weile gedauert, bis die Tür aufging aber dann stand eine Asiatin mit freundlichem Gesicht vor mir und ohne zu überlegen bin ich an ihr vorbei in die Wohnung gegangen. Ich konnte mich nicht erinnern, daß ich schon jemals im Appartement 13 gewesen bin und einen kurzen Moment hab‘ ich mich umgeschaut. Dann kam sie auch schon hinterher und ich wollte sie auf Japanisch begrüßen. “Ni Hao“ hab‘ ich gesagt und das war natürlich falsch. Sie war sprachlos und sagte etwas auf Chinesisch und damit war das Eis gebrochen. Sie war relativ züchtig gekleidet. Nicht so, wie einige von den anderen Frauen, die teilweise halb oder ganz nackt durch die Wohnung laufen. Als erstes wollte ich kurz ins Bad gehen und das war kein Problem. Dafür bekommt sie den ersten gedanklichen Pluspunkt. Als ich zurück in das große Zimmer mit dem Bett kam ist sie auch ins Bad gegangen und hat sich dort ausgezogen. Ich hab‘ mich noch ein bißchen in dem Zimmer umgeschaut aber es gab nichts zu sehen. Also hab‘ ich mich an die Heizung gestellt und kurze Zeit später kam sie dazu. Auf dem Bett lief dann alles nach meinen Vorstellungen. Sie wollte zuerst an meinem Schwanz spielen aber ich hab‘ ihre Hand leicht

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Eine Bauchmassage in Luoyang

Jetzt bin ich bald drei Wochen in China und hab‘ noch nicht ein einziges Mal richtig gebumst. Es sollte doch möglich sein, eine Frau für diesen Zweck zu finden. Das kann doch nicht so schwer sein. Seit gestern bin ich in Luoyang denn ich will mir den Shaolin Tempel und die Longmen Grotten ansehen. In Luoyang laufen abends einige Frauen in der Gegend um den Bahnhof auf und ab. Vorbeigehende Männer werden angesprochen und was denen gesagt wird, kann ich nur ahnen. Natürlich bin ich auch angesprochen worden aber gestern Abend hatte ich absolut keine Lust zum Bumsen. Es war kalt und naß und dazu kommt, daß mir keine von denen gefallen hat. Im Gegenteil. Es hätte schon einiges an Überwindung gekostet, sich mit so einer Frau einzulassen und ich war froh, daß die gleich von mir abgelassen haben, als sie gesehen hatten, daß ich kein Einheimischer bin. Es hätte also Gelegenheiten gegeben aber ich wollte einfach nicht. Heute morgen sah die Welt ganz anders aus. Ich bin früh aufgestanden denn ich wollte zu den Longmen Grotten fahren. Beim Blick aus dem Fenster wurde mir klar, daß das nichts wird denn es hatte geregnet. Ich hätte weiter schlafen können aber als ich im Bett lag hatte ich richtig Bock auf eine Bauchmassage. Manchmal überkommt mich ein Gefühl, daß ich es jetzt unbedingt brauche. Ich hatte seit mindestens zwölf Stunden nichts mehr gegessen und das war eine sehr gute Voraussetzung für eine kräftige Bauchmassage. Mit leerem Magen verträgt der Bauch einiges und das sollte er bekommen. Im Nachbarhaus neben dem Hotel befindet sich ein kleiner Hauseingang mit den beiden Schriftzeichen, die ich immer mit Massage Salons in Verbindung bringe. Ein Massage Salon links neben meinem Hotel Schon von außen war darauf zu schließen, daß hier, wenn überhaupt, dann nur der Schwanz der männlichen Besucher massiert wird. Das wollte ich zwar nicht aber ich hab‘ es trotzdem gewagt und bin rein gegangen. Auf meinem Handy sind Bilder gespeichert auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Diese Bilder hab‘ ich der Dame in dem Salon gezeigt denn das sollte die bei mir machen und das ist doch wirklich nicht schwer. Die Antwort hab‘ ich zwar nicht verstanden aber es war klar, daß die das nicht machen will und mit einer deutlichen Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß hier nur die übliche Schwanzmassage geboten wird. Wenn sie etwas mehr Bedenkzeit gehabt hätte, dann hätte sie es vielleicht gemacht denn die Wahrscheinlichkeit, daß Montags vormittags jemand kommt und sich den Schwanz massieren läßt, ist sehr gering und wenn sie sich auf meinen Bauch gestellt hätte, dann wäre ich glücklich gewesen und sie hätte nicht viel machen müssen. Hier war also nichts zu machen und so bin ich in einen Salon gegangen, der von außen viel besser aussah als der in diesem Hauseingang. Massage Salon rechts neben meinem Hotel Hier wird’s bestimmt richtig teuer, dachte ich. Am Anfang gab es die üblichen Startschwierigkeiten aber mit gutem Willen und

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Eine unangenehme Massage in Changsha

Was muß in ein Tagebuch rein und was kann man weglassen, ohne den Sinn zu verfälschen? Das, was heute passiert ist, hat wirklich keinen Unterhaltungswert und ich werde mich kurz fassen. Ich bin immer noch in Changsha und laufe viel herum. Heute Vormittag war ich im Orange Island Park und hab‘ mir die Attraktionen angesehen. Mao mit vollem Haar

Eine gute Bauchmassage in Changsha

Vor ein paar Jahren wäre das, was mir heute passiert ist, eine echte Sensation gewesen aber jetzt ist es ein Abenteuer von vielen und wird wahrscheinlich schon bald in der Masse von ähnlichen Abenteuern untergehen. Spät abends war ich wieder in dem Massage Salon, in dem ich gestern schon war. Eingang zu einem Massage Salon in Changsha Gestern Abend ist mir dort der Schwanz so lange massiert worden ist, bis eine milchige, klebrige Substanz heraus gespritzt kam. Das wollte ich heute zwar nicht aber ich wollte die Masseurin von gestern wieder nehmen, denn ich hatte ihr beim Abschied gesagt, daß ich wieder komme und sie mich dann auf eine ganz besondere Art massieren soll. Um zu erklären, was damit gemeint ist, hatte ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie bei mir machen und hat gleich gesagt, daß sie das kann. Aus der Art, wie sie das gesagt hatte, konnte ich erkennen, daß sie verstanden hat, um was es geht und daß sie das schon ein paar hundert Mal gemacht hat. Als ich vor zwei Stunden dort ankam war die Masseurin von gestern nicht da. Die Empfangsdame sollte mir sagen, wo die ist und wann die kommt aber von der kam keine Antwort. Wahrscheinlich ist die Frage von dem Übersetzungsprogramm auf meinem Handy so unsinnig übersetzt worden, daß sie nicht verstanden hat, was ich wissen wollte, jedenfalls war mir nicht klar, wo die Dame von gestern ist und wann die kommt. Von der Empfangsdame kam aber der Vorschlag, daß ich mir doch einfach eine andere Masseurin nehmen könnte und diese andere stand schon bereit. Die war deutlich schwerer als die von gestern und ob die überhaupt bereit gewesen wäre, sich auf meinen Bauch zu stellen, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Ich wollte auch nicht mehr auf die Masseurin von gestern warten also hab‘ ich die andere genommen. Die Damen sicher einiges gewöhnt und machen für Geld fast alles. Warum sollte die eine etwas nicht machen, was die andere sofort tun würde? In dem Raum, in dem es passieren sollte, war an der Decke wieder so ein Gestell, an dem die Masseurin sich fest halten kann, während sie dem Gast den Rücken mit den Füßen bearbeitet und das war das Wichtigste, das wir gebraucht hatten. Als dann die Tür zu war und wir allein waren hab‘ ich ihr gesagt, daß ich eine ganz spezielle Massage haben will. Um diese Frage zu stellen hab‘ ich wieder das Übersetzungsprogramm auf meinem Handy benutzt. Das Programm hat ein paar chinesische Schriftzeichen ausgegeben und sie hat genickt, als sie die Frage gesehen hatte. Dann hab‘ ich ihr die Bilder gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie ich mir das vorstelle. Ohne diese Bilder hätte ich nie erklären können, was ich von ihr will aber auf den Bildern ist alles deutlich zu sehen. Sie sollte sich mit ihrem ganzem Gewicht auf meinen Bauch stellen und

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Eine Massage in Changsha, die Kraft gekostat hat

Drei Tage hab‘ ich es in Zhuzhou ausgehalten. Die Stadt ist für chinesische Verhältnisse klein und es gab nicht viel zu sehen. Heute Morgen bin ich 40 Kilometer weiter nach Changsha gefahren. Changsha ist größer und hier sollte mehr los sein. Nach dem Einchecken im Hotel hab‘ ich meinen ersten Rundgang gestartet und gleich angefangen, die Gegend nach Massage Salons abzusuchen. So langsam merke ich, wie das hier läuft und wo man suchen muß. Es gibt zwei chinesische Schriftzeichnen, die wohl auf einen Massage Salon hindeuten und wenn man diese beiden Zeichen erst mal erkennen kann, dann öffnet sich der Horizont und man staunt, wie viele Salons es hier gibt. Außer den Massage Salons gibt es auch noch einige andere Dienstleistungsbetriebe, bei denen nun wirklich kein Zweifel mehr besteht, was hier geboten wird. Von außen kann man durch das Schaufenster die Masseurinnen sehen und sich gedanklich eine aussuchen. Drinnen ist alles rosa ausgeleuchtet und es erinnert mich ein bißchen an eine Zoohandlung, in der die kleinen Hunde und Kaninchen unter einer rötlichen Lampe zur Schau stehen. Abends hatte ich Bock auf eine Bauchmassage. Die sollte nach dem gleichen Muster ablaufen, wie vor zwei Tagen in Zhuzhou. Es war etwa acht Uhr, als ich zu meinem zweiten Rundgang gestartet bin. Ein Haus, an dem die besagten beiden Schriftzeichen deutlich sichtbar angebracht waren, war mein Ziel. Unterwegs hab‘ ich noch die eine oder andere von diesen rötlich ausgeleuchteten Zoohandlungen entdeckt und die Mädels da drin haben mir wirklich Leid getan. Wenn man erst einmal so tief gesunken ist, daß man in so einem Schuppen arbeiten muß, dann hat man echt verloren. Aber ich kann die Sitten und Gebräuche in diesem Land nicht ändern und die in den anderen Ländern auch nicht. An einem Hauseingang hab‘ ich die beiden Schriftzeichen gesehen, die wohl auf einen Massage Salon hindeuten. Ich stand unten und hab‘ noch überlegt, ob ich jetzt wirklich reingehen sollte oder ob ich nicht lieber zu dem Haus gehen soll, in das ich ursprünglich wollte. Eingang zu einem Massage Salon in Changsha Es kostet schon ein bißchen Überwindung wenn man rein geht aber ich konnte davon ausgehen, daß mich hier niemand kennt und so, wie ich die Chinesen bisher erlebt habe, kümmern die sich auch nicht so sehr darum, was der andere macht. Wenn sich herausstellen sollte, daß dies kein Massage Salon ist, dann hätte ich immer noch ein dummes Gesicht machen können und so tun, als ob ich mich in der Hausnummer geirrt habe. Mit dieser Vorstellung bin ich die Treppe rauf gegangen und stand oben vor der Kassiererin. Eine kräftige Frau im fortgeschrittenen Alter, die nicht so aussah, als ob sie hier arbeiten würde, hat mich angesehen. Ohne Zweifel war ich der erste Nicht-Chinese, der hier auftaucht. Ein paar andere Damen saßen in einem hinteren Raum und ich konnte nicht erkennen, wie viel es waren. Ein Herr kam mir aus einem dunkeln Gang entgegen und hatte einen etwas verstörten Blick. Ich dachte, daß der wohl eben gerade gemolken wurde und

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Eine Massage, die viel Kraft gekostet hat

Ich bin in Zhuzhou in China und verbringe hier einen Teil meines Urlaubes. Heute war ein Tag, der von der Suche nach einer Frau ausgefüllt war. Ich weiß schon gar nicht mehr wann ich zum letzten Mal richtig gebumst habe. Auf jeden Fall wurde es wieder Zeit mit einer Frau ins Bett zu steigen und den Liebesakt durchzuspielen. In meinem Hotelzimmer in Zhuzhou steht ein Kärtchen mit einer Telefonnummer. Ein kleines Schild im Hotelzimmer ist in China ganz normal Wer Chinesisch kann und ein Handy hat, der kann sich ganz einfach eine Frau auf’s Zimmer kommen lassen. Offiziell dürfte das wieder eine Masseurin sein aber was die dann tatsächlich macht, geht niemanden etwas an. Leider kann ich kein Chinesisch und ich wollte mir auch nicht von den Damen an der Rezeption helfen lassen. Wahrscheinlich wäre dieser Service nicht einmal teuer gewesen und wenn ich es hätte machen können, dann wären mein Urlaub in China ganz sicher anders verlaufen. Da ich diesen Service nicht in Anspruch nehmen konnte, mußte ich selber suchen. Auf meiner Suche bin ich durch abgelegene Straßen gelaufen und dachte, mit ein bißchen Glück werde ich sicher einen Ort finden, an dem man für Geld eine Frau zum Bumsen bekommt. Zhuzhou ist eine von den kleinen Millionenstädten und man kann lange laufen, ohne, die Stadt zu verlassen. Nach einer oder zwei Stunden hab‘ ich es aufgegeben. Diese Orte sind versteckt und man muß wissen, wo man suchen muß. In anderen Ländern fragt man am besten einen Taxifahrer, wenn man sich in einer fremden Stadt nicht auskennt. Man muß halt den Mut haben, offen zu sagen, was man will und den habe ich nicht. Außerdem kommt in China noch das Sprachproblem dazu. Mein Chinesisch ist schlecht aber ich kenne den Wortlaut der Frage, die man in so einem Fall stellen muß. Leider kann ich aber die Antwort nicht verstehen und oft ist das dann das Aus. Ich hab‘ allen Mut zusammengenommen und einen Motorradtaxifahrer gefragt. Der sollte mir helfen eine Frau zu finden und es ist mir gelungen, ihm klar zu machen, was ich wollte. Es gibt Handbewegungen, die in jedem Land verstanden werden und so auch in China. Es schien kein Problem zu sein und er hat mich zu einem Hinterhof gebracht, der so versteckt war, daß ein Tourist den ohne Hilfe nie hätte finden können. In diesem Hinterhof und in den Seitenstraßen waren einige kleine Zimmer, die im Grunde harmlos aussahen. Bei genauerem Hinsehen hätte einem auffallen können, daß die Damen, die in diesen Zimmern saßen, für chinesische Verhältnisse vielleicht ein bißchen zu freizügig gekleidet waren. Der Taxifahrer hatte seine Arbeit getan und war weg und jetzt mußte ich selber zurecht kommen. In einem von diesen kleinen Räumen waren zwei Frauen, die beide nicht mehr ganz jung waren. Eine von denen sah mich an und damit war sie diejenige, die es sein sollte. Die andere starrte wie gebannt auf ihr Handy und hatte wohl Wichtigeres zu tun. Die Erste war ziemlich korpulent und ich hab‘ mir schon

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Eine Massage in Zhuzhou

Gestern bin ich von Yangshuo nach Zhuzhou gefahren. Mit dem chinesischen Hochgeschwindigkeitszug geht das in einem halben Tag und die meiste Zeit verbringt man mit warten am Bahnhof. In Zhuzhou hab‘ ich gleich nach dem Einchecken im Hotel angefangen, nach Massage Salons zu suchen. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt. Anstatt die Sehenswürdigkeiten zu fotografieren, schaut sich der Zeckenfeld nur nach Massage Salons um. Es kann doch nicht so schwer sein, so einen Salon zu finden. Am liebsten hab‘ ich es, wenn die Masseurin sich auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert. Das nennt man Trampling und wie ich vor ein paar Tagen auf einem Schild in Nanning lesen mußte, ist das hier verboten. Trampling ist hier nicht erlaubt Aber niemand weiß, was sich zwischen der Masseurin und dem Gast abspielt, wenn beide in einem dunklen Raum sind und die Tür zu ist und mit diesem Gedanken im Hinterkopf hatte ich die Suche nach einen geeigneten Salon gestartet. Ich wußte, wie die Schriftzeichen aussehen, die auf Massage Salons hindeuten und war sicher, daß ich bald einen oder mehrere finden werde. Die Stadt ist groß und ich bin viel gelaufen und hab‘ einige Stellen entdeckt, an denen es Häuser mit diese beiden Zeichen gibt. Für einen von diesen Salons mußte ich mich entscheiden und es war reiner Zufall, daß es genau den getroffen hat, den ich auch fotografiert hatte. Einfach rein gehen und so tun, als ob alles ganz normal wäre Diese Stadt Zhuzhou ist wirklich kein Touristenmagnet und genau darum bin ich hier her gekommen. Tatsächlich hab‘ ich hier in der ganzen Stadt keinen anderen Europäer gesehen und ich war wohl der erste Nicht-Chinese, der in diesem Salon aufgetaucht ist. Die Masseurinnen haben sich zwar nichts anmerken lassen aber ich bin sicher, daß alle etwas unsicher waren. Es ist hier vollkommen normal, daß man auf Chinesisch begrüßt wird. Die Leute können sich anscheinend gar nicht vorstellen, daß man absolut nichts versteht. Man wird ganz normal angesprochen und wenn man dann komisch guckt, dann wiederholen sie den gleichen Satz und sprechen dabei nicht langsamer sondern lauter. Wenn man dann immer noch andeutet, daß man nichts versteht, dann schreiben sie es einem auf. Zwar bin ich hier der Ausländer und damit bin ich auch derjenige, der sich anpassen muß, aber die Chinesen machen es einem wirklich nicht leicht. Ohne, daß ich gefragt worden bin, was ich hier überhaupt will, hat eine von den Masseurinnen mich gleich ein Zimmer geschickt und dabei irgend etwas gesagt. Mit Thailändisch bin ich ziemlich fit aber mein Chinesisch ist unter aller Sau. Ich konnte also nur raten, was sie gesagt hatte. Vor dem Zimmer standen Badelatschen und die mußte ich anziehen. Das war es wohl, das sie mir sagen wollte. In dem Zimmer war nichts außer einem Fernseher und einer Matratze, die auf dem Boden lag. Ich weiß nicht, wie so eine Massage in China abläuft. Für mich war klar, daß ich mich ausziehen mußte denn es hätte ja sein können, daß es eine Ölmassage

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Eine schöne Massage in Yangshou

Mein Visum für die Philippinen war abgelaufen und ich mußte Cebu verlassen. Nun geht meine Reise weiter und ich bin seit zehn Tagen in China. In diesen zehn Tagen ist nicht viel passiert und ich hab‘ hier noch immer keine Frau gebumst. Es gibt Dinge, die auf den ersten Blick so einfach erscheinen und erst bei näherem Hinsehen merkt man, wie kompliziert doch alles ist. Es gibt aber auch Dinge, die sehen so kompliziert aus und sind doch so einfach, wenn man nur weiß, wie es gemacht wird. Die Sitten und Gebräuche sind in jedem Land anders und wie man hier an Frauen kommt, wollte ich herausfinden. In Deutschland bekommt man die Adressen ganz einfach aus dem Internet. In anderen Ländern muß man an spezielle Orte gehen, die es offiziell gar nicht gibt. Massage Salons sind immer eine gute Adresse und das dürfte in China auch so sein. Seit drei Tagen bin ich in Yangshuo in der Provinz Guangxi. Yangshuo ist wirklich ein schöner Ort und es gibt einige Touristen, die es hier sehr lange aushalten. Die Hauptstraße in Yangshuo Die hohe Luftfeuchtigkeit macht mir zu schaffen und schon das Treppensteigen fällt mir schwer. Es ist also ein Ort, den ich eigentlich schnellstens verlassen sollte aber es gibt hier ziemlich viele Massage Salons und in einen von denen hat es mich heute getrieben. Es war mir egal, ob es hier nur die Massage gibt oder ob man eventuell auch noch mehr bekommen kann. Wichtig war mir nur, daß man völlig nackt sein darf und dabei von einer Frau berührt wird. Das gilt auch dann, wenn man wegen der hohen Luftfeuchtigkeit fast keine Luft mehr bekommt. Gestern Abend hatte ich die Schmuddelecke von Yangshuo gefunden. Es sind zwei oder drei kleine Straßen in denen ein Salon am anderen ist und bei jedem von denen hab‘ ich diese beiden Schriftzeichen gesehen. Auf diese beiden Schriftzeichen muß man achten Ich schließe daraus, daß diese Schriftzeichen in irgendeiner Weise für Massage stehen. Heute war ich in einem von den Salons, die ich gestern von außen gesehen hatte. Beschriftung auf Englisch Es gab hier verschiedene Arten von Massagen und ich hab‘ mich für eine entschieden, bei der mit Öl massiert werden sollte. Die Massage hat 100 Yuan gekostet und das sind etwa 12,50 Euro. Bei dem Preis kann man wirklich nicht meckern. Das ist zwar wesentlich mehr, als ich vor zwei Wochen in Cebu bezahlt habe aber das ist eine andere Geschichte. Die Massage sollte 60 Minuten dauern und wenn das stimmt, dann ist der Preis allemal in Ordnung. Es war nicht zu erwarten, daß hier irgendjemand auch nur ein Wort Englisch konnte. Wir mußten uns also mit Handzeichen verständigen. Das war allerdings gar nicht so einfach und ich mußte hoffen, daß ich mich für die richtige Massage entschieden hatte. Die Kassiererin war auch die, die mich jetzt massieren sollte. Sie hat mir den Weg hoch in den zweiten Stock gezeigt und ich war gespannt, wie es da oben aussieht und was jetzt passiert. Ein

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Xiao Li war meine Nummer 30 in diesem Jahr

Meine Zeit in Thailand ist um und wann ich wieder in dieses interessante Land reisen werde ist ungewiß. Nun bin ich also mal wieder in Hongkong gelandet. Ich mag diese Stadt nicht und wollte eigentlich nicht nochmal hier her kommen aber es gibt wohl keinen besseren Ort, um sich ein Visum für China ausstellen zu lassen und genau das habe ich vor. Wenn man schon einmal hier ist, sollte man sich natürlich auch zu den Sehenswürdigkeiten begeben. Am Nachmittag bin ich in der Gegend um die Yau Ma Tei und die Mong Kok MTR Station gewesen. Als ich vor etwas mehr als einem Jahr in Hongkong war, hatte ich hier einige Massage Salons entdeckt, in denen nicht nur massiert wird, sondern in denen der Gast noch wesentlich mehr bekommt. Genau genommen wird gar nicht erst massiert, sondern, wie ich feststellen mußte, geht es gleich ohne Massage zur Sache. Ich war damals ganz stolz, daß ich diese Salons entdeckt hatte und dachte, daß ich etwas ganz Geheimes gefunden hatte. In Hongkong Als ich heute wieder in dieser Gegend unterwegs war hab‘ ich gemerkt, daß es in fast jedem von diesen großen Häusern so einen Salon gibt und es war mir völlig unverständlich, warum ich die bei meinem letzten Aufenthalt übersehen hatte. Außerdem gibt es jede Menge Frauen, die betont unauffällig an den Straßenkreuzungen stehen und auf irgendetwas zu warten scheinen. Diese Damen verhalten sich sehr diskret und vielleicht ist das der Grund, warum die mir bei meinem letzten Besuch nicht aufgefallen sind. Trotzdem sind die unübersehbar und ich muß mich über mich selbst wundern, daß ich das Offensichtliche nicht bemerkt habe. Am Abend war ich am Fluß und wollte die Aussicht auf das andere Ufer genießen. Außer mir waren noch etwa 10.000 andere Leute dort und als Europäer fühlt sich in solch großen Ansammlungen nicht besonders wohl. Gegen 21:00 Uhr hab‘ ich ein Stück von meinen Spezialpillen genommen und bin zur Mong Kok MTR Station gefahren. Ich wußte nicht, in welchen von diesen vielen Massage Salon ich gehen sollte, denn ich mußte sicher sein, daß hier nicht massiert wird sondern, daß man bumsen kann. Außerdem wollte ich natürlich auch die Kosten im überschaubaren Rahmen halten denn Hong Kong ist saumäßig teuer und wenn man in den falschen Salon gerät und für Dinge bezahlen muß, die man gar nicht haben will, dann ärgert man sich hinterher, auch wenn es vielleicht schön war. Bei einem Salon war ein Preisschild am Eingang und genau so etwas hatte ich gesucht. Letztes Jahr hatte ich einen Salon gesehen, bei dem es unterschiedliche Preise für Frauen aus unterschiedlichen Ländern gab. Am teuersten waren Russinnen und am billigsten waren die aus Thailand und Malaysia. Die Russinnen interessieren mich als Europäer sowieso nicht und ich konnte viel Geld sparen. Ich mag lieber die Asiatinnen mit schwarzen Haaren und kleinen Titten. Bei dem Salon, zu dem es mich verschlagen hat, gab es keine Russinnen. Es gab die Auswahl zwischen Frauen aus Thailand, China und Hongkong und der Preis war für

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