Eine Nacht mit der Katze

อ่อน (Orn) aus Korat hat bei mir den Spitznamen Katze. Dafür nennt sie mich logischerweise Hund und das auch schon seit vielen Monaten. Ich weiß gar nicht mehr, wann und wie wir darauf gekommen sind. Letzte Nacht war eben diese Katze bei mir im Bett. Ich hatte zwar keine Lust sie zu bumsen aber wenigstens wollte ich mich mit ihrem Hintern beschäftigen. Bei der Gelegenheit hat sie mir erlaubt, ihren Hintern zu fotografieren. Ein wirkliches Prachtexemplar ist der zwar nicht aber das sehe ich erst jetzt. Bei Dunkelheit konnte ich den immer nur fühlen und hatte ihn mit dem Gesicht gestreichelt. Die Form war mir dabei fast egal. Hauptsache, der ist dick und rund und weich und glatt. Dick und rund und weich und glatt Heute morgen wollten wir zusammen auf die Insel เกาะล้าน (Go Lahn) fahren. Leider ist die gute อ่อน (Orn) aber nicht in die Gänge gekommen und ich hatte das Gefühl, als ob sie absichtlich langsam macht. Um neun Uhr sollte das Schiff ablegen und das hatte ich ihr auch gesagt aber beim Frühstück hatte sie die Ruhe weg. Um fünf nach neun wollte sie dann zum Ablegesteg fahren. Pünktlichkeit ist anscheinend etwas, das die Thais einfach nicht gebacken kriegen. Wir sind wieder zurück ins Hotel gegangen und haben gebumst. Das hat dafür gut geklappt.

Wieder ein kurzes Treffen mit Mai aus Chiang Mai

Vor einer halben Stunde war ไหม (Mai) aus Chiang Mai noch bei mir im Hotelzimmer. Am Abend hatte ich sie an ihrem üblichen Platz an der Beach Road getroffen und es kam wie es kommen mußte. Nach einer kurzen Unterhaltung hatte sie es geschafft mich zu überreden, daß ich mich von ihr massieren lasse. Ich konnte mich zwar noch dunkel erinnern, daß ich beim letzten Mal unzufrieden war weil sie mitten in der Nacht einfach abgehauen ist aber das wird ja hoffentlich eine Ausnahme gewesen sein. Das dachte ich zumindest und wir haben vereinbart, daß sie für eine Stunde zu mir ins Hotel kommt und mich massiert. Dafür sollte sie 500 Baht kriegen, was eigentlich viel zu viel ist aber ich hatte Lust auf eine ganz spezielle Art der Bauchmassage und ไหม (Mai) ist eine, die genau weiß, was damit gemeint ist. Es war ziemlich genau zehn Uhr als wir in meinem Zimmer angekommen sind. Ich hatte extra noch auf die Uhr geschaut und “สี่ทุ่ม“ (zehn Uhr abends) zu ihr gesagt. Die Stunde, auf die wir uns geeinigt hatten, wäre also um 23:00 Uhr um gewesen. Ich hab‘ sie noch angeschaut und hätte ein Kopfnicken erwartet aber da kam keine Reaktion. Ich will immer komplett nackt sein wenn ich massiert werde also hab‘ ich mich ausgezogen. Sie hat sich auch ausgezogen obwohl das gar nicht vereinbart war. Es war auch nicht nötig aber vielleicht hatte sie gehofft, daß ich Lust zum Bumsen kriege wenn ich sie so ganz ohne alles sehe. Jetzt wollte sie sich erstmal einen Kaffee machen. Der wird vom Hotel bereitgestellt und ich wollte ihr den Wunsch nicht verweigern. Nach dem Kaffee wollte sie duschen. Keine Ahnung warum sie das nicht schon bei sich zu Hause gemacht hat. Wahrscheinlich ging es ihr einfach nur darum, Zeit zu schinden. Wir hatten eine Stunde vereinbart und die lief, also mußte sie jetzt schön langsam machen. Die ersten zehn Minuten waren um, ohne, daß von ihrer Seite irgendeine Leistung erbracht worden wäre. Nun sollte es aber endlich losgehen. Ich hab‘ mich mit einem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch rausgestreckt. Sie wußte was zu tun ist und hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Zwar schön fest aber zwischen den Schlägen waren viel zu lange Pausen und ich glaube, mehr als zehn Treffer hat der Bauch nicht eingesteckt. Als nächstes hab‘ ich mich auf den Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wirklich keine schwere Aufgabe könnte man meinen, aber ich hatte das Gefühl, als ob sie auch das nur sehr widerwillig macht. Es scheint Menschen zu geben, die aus Prinzip nicht bereit sind, zu arbeiten. Arbeit, egal wie einfach sie auch ist, muß grundsätzlich vermieden werden, oder wenn das nicht möglich ist, dann muß man zumindest versuchen, das Wenige, das von einem verlangt wird, auch noch irgendwie zu reduzieren. Egal ob das Sinn macht oder nicht, es geht einfach ums Prinzip. Sie hat immer eine halbe Minute auf meinem Bauch

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Mit meiner Nummer sechs habe ich kein Wort gesprochen

Am liebsten würde ich meinen Beitrag heute mit einem Schimpfwort anfangen oder wenigstens mit einem Ausdruck der Verzweiflung. Das paßt zwar nicht in ein Tagebuch aber es gibt Dinge, die einfach mal gesagt werden müssen. Das bringt nur leider nichts, denn das will niemand hören, trotzdem sage ich ganz ehrlich, daß ich keine große Lust habe, die heutige Nummer zu beschreiben. Ich hab‘ auch keine kleine Lust aber ein paar Stichworte müssen sein denn sonst macht das Tagebuch keinen Sinn. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten raus reißen und man kann keine Kapitel überspringen. Und zurückblättern geht leider auch nicht. Es war schon nach Mitternacht als ich bin an die Beach Road gegangen bin. Ich hatte keine große Lust zum Bumsen und warum ich dann überhaupt hier her gekommen bin, weiß ich selber nicht. Die อ่อน (Orn) oder die ไหม (Mai) hätte ich für den Rest der Nacht vielleicht genommen aber beide waren nicht auf ihren üblichen Plätzen und das war um die späte Uhrzeit auch nicht zu erwarten. Ein paar vereinzelte Frauen standen verstreut bereit aber die waren alle uninteressant. Ich glaube, so ruhig war es kurz nach Mitternacht auf der Beach Road in Pattaya schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Auf der Treppe vor einem Einkaufszentrum saßen zwei einsame Frauen und eine von denen war eine alte Bekannte. Ich hatte sie zwar nicht erkannt aber sie hat sich noch an mich erinnert. Es war eine, die nicht sprechen konnte und da kommt nur die vom Anfang September letzten Jahres in Frage. Ich hätte wetten können, daß ich die Frau noch nie gesehen habe aber wenn das die vom September war, dann hab‘ ich die sogar schon gebumst. Meine Frauen, die nicht sprechen konnten, waren beide sehr angenehm und darum hab‘ ich sie genommen. Um genau zu sein muß ich sagen, daß sie einfach ohne zu fragen mit mir mitgegangen ist aber das war völlig okay. Im Hotel lief alles ohne Streß und wir haben uns gleich ausgezogen. Als sie im Bad war hab‘ ich zwei Hälften von meinen Spezialpillen genommen und das war natürlich viel zu spät. Die brauchen ein bißchen Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten außerdem war es schon tief in der Nacht und und irgendwann wird man müde. In meinem Innersten hatte ich keine rechte Lust zum Bumsen aber nun war diese Frau bei mir und ich mußte es wenigstens versuchen. Keine gute Voraussetzung für einen romantischen Liebesakt und es kam, wie es kommen mußte. Wir lagen zusammen auf dem Bett und sie hatte wohl gewartet, was ich mache. Ich hab‘ an ihr geschnuppert denn der Duft einer Frau kann magische Wirkung haben. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen aber sie roch nicht gut. Trotzdem war da diese Magie, die von einer nackten Frau ausgeht, und ich hatte ein bißchen Lust bekommen. Nachdem ich an ihr gespielt hatte war sie dran. Sie hat schnell verstanden, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen sollte. Das ist genau das, was mich bei

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Mein Ziel für 2021 ist fast erreicht

Gestern Abend hatte ich die Wahl zwischen zwei Frauen. Nehme ich นัด (Natt) aus Nong Bua Lamphu noch ein zweites Mal oder gehe ich an die Beach Road und hole mir die อ่อน (Orn)? Solche Probleme hatte ich mit 18 oder 20 nie. Damals hätte ich zwar bumsen können wie ein Weltmeister aber ich hatte keine Frau mit der ich das hätte machen können. Jetzt kann ich nicht mehr bumsen wie ein Weltmeister, dafür kann ich aber zwischen mehreren Frauen auswählen. Ich wollte die อ่อน (Orn) nehmen und bin an die Beach Road gegangen. Dort war sie aber nicht und ich mußte mich nach einer anderen umschauen. ไหม (Mai) aus Chiang Mai stand an ihrem üblichen Platz und hatte gewunken als sie mich gesehen hat. Die wollte ich zwar nicht mehr nehmen denn die ist beim Bumsen immer wie ein Eisblock, aber die ist eine von den Vernünftigen und wir verstehen uns wirklich gut. Sie hat sich noch daran erinnert, daß wir beim letzten Mal darüber gesprochen hatten, ob und wie sie mir den Bauch beim nächsten Mal mit einer Peitsche bearbeiten könnte. Sie hatte zwar keine Peitsche dabei und ich auch nicht aber ich hab‘ sie genommen, auch wenn ich das ursprünglich gar nicht wollte. Ihr Auto stand keine fünf Meter weiter und wir sind zu meinem Hotel gefahren. Im Zimmer haben wir uns gleich ausgezogen und das war ganz selbstverständlich. Nicht so wie die die meisten anderen, die sich erstmal in ein Handtuch einwickeln damit man das nicht sehen kann, was man gerne sehen will. Als wir kurze Zeit später auf dem Bett lagen hab‘ ich mir ihre Fingernägel angesehen. Die waren recht lang und schön scharf. Sie wußte genau, was sie mit denen machen sollte und hat ihre Hand auf meinen Bauch gelegt. Die Fingernägel hat sie mir in den Bauch und in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Der Schwanz hat sich aufgerichtet und von ihr kam der Vorschlag, daß wir doch jetzt gleich bumsen könnten. Darauf war ich nicht vorbereitet denn ich hatte noch keine von meinen Spezialpillen genommen und ich wußte, daß es ohne die Unterstützung von denen nicht geht aber man kann es ja wenigstens mal probieren. Also hab‘ ich mir einen von meinen Lieblingskondomen auf den Schwanz gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Das hat zwar nicht lange gedauert aber der Schwanz ist schon wieder weich geworden. Ich konnte ihn gerade noch einschieben und das Gefühl im ersten Moment war gut. Zusätzlich hat sie mir die Fingernägel in den Bauch gedrückt. Es ist wirklich zum Verzweifeln. Der Schwanz ist während dem Bumsen weich geworden und ich hab‘ ihn raus gezogen denn da war einfach nichts zu machen. Da hing er nun schlaff in seinem Kondom und ich war echt enttäuscht. Was für ein dummes Teil. Damit war der Versuch gescheitert und wir sind nacheinander ins Bad gegangen. Ich weiß nicht mehr genau wann ich gemerkt hatte, daß ich keine Kondome mehr habe. Unter normalen Umständen hätten wir

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Es läuft nicht immer ganz rund

Gestern hatte ich eine Frau an der Beach Road gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und sie hat “Yes“ gesagt. Ich hatte ihr erklärt, daß ich mit den Leistungen der Damen in den Massage Salons unzufrieden bin weil die das nur ganz kurz gemacht hatten und ich es eine ganze Stunde wollte. Die hat mir versprochen, das zu tun und ich hatte ihr noch gesagt, daß sie nur auf meinem Bauch stehen soll und sonst nichts anders. Dafür wollte ich ihr 500 Baht geben, was natürlich viel zu viel war aber das kostet es in den Massage Salons auch und wenn sie es eine Stande lang macht, dann ist es okay. Heute sollte es passieren und ich hatte mich schon auf die Stunde mit ihr auf dem Bauch gefreut aber es war ein Reinfall und am Ende sogar noch teurer als in einem von den Massage Salons. Wir sind in ein Hotel gegangen, in dem man sich nicht registrieren muß. Einfach Geld bezahlen und ganz anonym eine Stunde bleiben. Deutlich sichtbar stand der Preis auf einem Schild an der Rezeption: 120 Baht für eine Stunde aber warum ich 180 Baht bezahlen mußte, wurde mir nicht gesagt. Im Zimmer hat sie sich sofort ausgezogen, was gar nicht nötig war. Dann wollte sie mir den Schwanz lutschen, was gar nicht geplant war. Anschließend hat sie sich selber auf das Bett gelegt und wollte, daß ich sie bumse, was gar nicht vereinbart war. Vereinbart war, daß sie sich eine Stunde lang auf meinen Bauch stellt und mehr nicht. Eigentlich keine schwere Aufgabe könnte man meinen aber die hat so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann. Sie hat sich widerwillig auf mich gestellt und sonst nichts gemacht. Wirklich anstrengend konnte das nicht gewesen sein aber nach 40 Minuten wollte sie nicht mehr und war auch nicht bereit, die vereinbarte Zeit voll zu machen. Die hat gerade so getan, als ob ich ihr etwas wegnehmen würde, wenn sie jetzt weiter machen müßte. Arbeit, ganz egal ob schwer oder leicht, scheint für manche Leute etwas zu sein, das man einfach aus Prinzip nicht macht und ich frage mich, was in solchen Leuten vorgeht. Andere müssen für 500 Baht acht oder zehn Stunden schwer körperlich arbeiten und die sollte nichts weiter tun, als eine Stunde stehen und hatte nach 40 Minuten einfach aufgehört. Ich wollte sparen und wollte der Frau eine Chance geben, etwas zu verdienen aber das hat man nun davon. 500 Baht für die blöde Kuh und 180 für das komische Hotelzimmer sind in der Summe über 20 Euro und das für eine mittelmäßige Bauchmassage von 40 Minuten. Ganz toll. Zur Erinnerung gibt es ein paar Bilder aber ich weiß gar nicht, ob ich mich daran überhaupt erinnern will. Erster Fuß auf meinem Bauch

Einfach nur enttäuscht

Gestern hatte ich bis zum Abend fast nichts gemacht, zumindest nichts wirklich Sinnvolles. Ich mußte den Tag irgendwie rum bringen und dachte, daß ich am Abend die Masseurin ปลา im Patcharee Massage Salon bumsen kann. Vorsorglich hatte ich diesen Salon bei Tageslicht fotografiert denn hier sollte es passieren. Hier sollte es passieren Außerdem hatte ich eine Packung mit meinen Lieblingskondomen gekauft denn sie hatte angeblich keine gehabt. Meine Lieblingskondome sind die in der goldenen Verpackung mit Noppen. Vor ein paar Jahren hatte ich die bei meinen Abenteuern in Pattaya schon benutzt und bilde mir ein, daß das Gefühl mit denen besonders intensiv ist. Ich hatte mich wirklich gefreut denn die Frau war mir ziemlich sympathisch und ich war sicher, daß das eine ganz tolle Nummer wird. Gleich ist es soweit Es war kurz vor acht als ich zu diesem Salon gegangen bin. Eine halbe Stunde vorher hatte ich extra noch ein Eckchen von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme macht. Bestens vorbereitet könnte man also sagen denn das sollte ein echtes Highlight werden. Als ich dann mit der ปลา in dem kleinen Raum war und ihr nackt gegenüber saß, sagte sie mir, daß es heute nicht geht weil sie angeblich Bauchschmerzen hat. Das klang wie eine Ausrede und ich dachte, die hat gemerkt, daß das zu wenig ist und will mehr Geld haben. Gestern hatten wir uns auf 1.000 Baht geeinigt und das war aus meiner Sicht eine feste Absprache. Aber Thailand ist nicht Europa und feste Absprachen sind hier eher relativ zu verstehen. Ich hatte mich mit den Kondomen und der Spezialpille gut vorbereitet und wollte es wenigstens probieren also hab‘ ich noch 500 Baht drauf gelegt und gehofft, daß es das jetzt war. Kein Bedarf könnte man sagen, jedenfalls wollte sie es auch für 1.500 nicht machen und alle Versuche, sie doch noch zu überreden haben nichts gebracht. Vielleicht hätte sie es für 2.000 gemacht aber das sind fast 60 Euro und da hört der Spaß auf. Sie blieb bei ihrem “Nein“ und auf die Art hatte sie genau Null Baht verdient. Ich glaube, es ist mir ganz gut gelungen, meine Enttäuschung zu verbergen und ich hab‘ so getan, als ob ich das mit den Bauchschmerzen einsehen würde. Nun war ich aber schon mal hier und wollte mir wenigstens den Bauch massieren lassen. Das lief genau so lustlos ab wie am Tag davor und wenn die Dame sich nicht ab und zu auf meinem Bauch gestellt hätte dann könnte man von Zeitverschwendung sprechen. Nach nicht ganz 50 Minuten war die Stunde um und ich sollte mich anziehen. Morgen soll ich wieder kommen und dann könnten wir es machen, so war ihr Versprechen. Auf der einen Seite hab‘ ich beim besten Willen keine Lust auf solche Spielchen aber auf der anderen Seite hab‘ ich große Lust, diese Frau zu bumsen. Keine Ahnung was ich morgen machen soll.

Wieder kein Erfolg mit Fiona aus Jakarta

Heute Nachmittag um halb zwei war ich wieder im Aquarius Massage Salon und wollte die Masseurin mit Namen Chicka bumsen. Mein letzter Besuch in diesem Salon ist drei Tage her und der war ziemlich peinlich. Während dem Bumsen hat mein Schwanz einfach schlapp gemacht und das sollte nicht nochmal passieren darum hatte ich heute sicherheitshalber eine Ganze von meinen Spezialpillen eingenommen. Noch nie hatte ich eine Ganze auf einmal genommen und war gespannt, was jetzt auf mich zukommt. Eine halbe Stunde später ist die Wirkung eingetreten und ich konnte den Schwanz nur mit Mühe in der Hose verstauen. Jetzt bloß nicht an Frauen denken damit der nicht noch weiter anschwillt, dachte ich. Zehn Minuten später war ich im Aquarius Massage Salon und hatte nach meiner Masseurin Chicka gefragt. Chicka war angeblich gerade beschäftigt und damit hatte ich um halb zwei Uhr nachmittags nicht gerechnet. Vor einer Woche war ich bei Bebi und die war auch ganz gut. Mit der hatte es zwar nicht geklappt aber die war sexy und hat eine zweite Chance verdient. Diese zweite Chance wollte ich ihr heute geben. Genau genommen war es mein Schwanz, der eine zweite Chance bekommen hat denn der war es, der versagt hatte und nicht sie. Bebi war zu haben und wir sind in eins der Zimmer im oberen Stockwerk gegangen. Manche Frauen sind sich offenbar gar nicht bewußt, welch ein schönes Kunstwerk der eigene Körper ist und welche Wirkung sie damit auf Männer haben. Wie selbstverständlich hat Bebi sich ausgezogen und sagte mir dann aber, daß wir heute nicht bumsen können weil sie ihre Monatsblutung hat. Komisch, daß sie das erst jetzt merkt, dachte ich. Der Anblick ihres flachen Bauches und ihrer Pussy hatten mich schon richtig in Fahrt gebracht und der Schwanz stand wie eine Lanze. Das ist die Wirkung dieses Kunstwerkes und der Spezialpille und es fällt schwer, in so einem Moment klar zu denken. Für mich wäre es jedenfalls kein Problem gewesen, sie trotz Monatsblutung zu bumsen denn mit Kondom sollte es kein Unterschied sein. Allerdings sollte ich mir dazu eine andere Masseurin aussuchen und Bebi hat das Zimmer verlassen. Vor zwei Tagen war ich bei Fiona und mit der hatte es auch nicht geklappt, weil der Schwanz während dem Bumsen weich geworden ist. Das kann heute nicht passieren, dachte ich, denn von der Wirkung meiner Spezialpille und dem Anblick von Bebis Pussy war der Schwanz so hart, daß es einfach klappen mußte. Fiona kam ins Zimmer und sofort hatte ich gemerkt, wie der Schwanz an Spannung verliert. Sie ist nicht gerade hübsch aber dafür ziemlich üppig proportioniert. Mit dieser Umschreibung will ich das unhöfliche Wort dick vermeiden aber das trifft es wohl am besten. Es ist halt nicht jeder weibliche Körper ein schönes Kunstwerk. Ich war schon nackt und sie hat sich sofort ausgezogen. Von Anfang an war klar, daß es keine Massage geben wird und fünf Minuten später lag ich auf ihr und mein Schwanz war in ihrer Pussy. Der war inzwischen schon längst nicht mehr

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Fiona war nicht meine Nummer 30 in diesem Jahr

Heute war ich wieder im Aquarius Massage Salon. Aquarius Massage Salon Die Empfangsdame hat mir Bilder von den Masseurinnen auf ihrem Handy gezeigt und von denen sollte ich mir eine aussuchen. Meine Chicka war angeblich gerade belegt und Dea und Bebi waren auch irgendwie nicht verfügbar. Wie aus dem Nichts kam eine Fiona und die hab‘ ich genommen. Ich hatte zwar gesehen, daß die ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat aber warum sollte es mit der nicht klappen? Das dachte ich und das ist jetzt die zentrale Frage denn es hat nicht geklappt. In dem kleinen Raum mit den schwarzen Wänden und der Matratze, die in einem Metallrahmen im Boden eingelassen ist, gab es kein Wasser und wir konnten nicht duschen. Nicht schlimm, dachte ich denn auf die Art konnte sie sich den Körpergeruch nicht abwaschen und der kann durchaus sehr anregend sein. Als sie dann ein paar Minuten später nackt vor auf dieser Matratze mir lag war ich ziemlich enttäuscht. Die kleine Dea war wirklich sehr sexy und die Bebi war auch bestens proportioniert aber diese Fiona konnte mich nicht begeistern. Der Hintern, der mich bei den anderen so fasziniert hat, war bei dieser Dame ziemlich unerotisch, um es vorsichtig auszudrücken. An Hinternküssen jedenfalls war beim besten Willen nicht zu denken. Damit will ich die Schuld nicht auf sie schieben denn für das, was jetzt passiert ist, kann sie wirklich nichts. Beim Bumsen hat der Schwanz schlapp gemacht und ich mußte ihn raus ziehen. Eine halbe Stunde vorher hatte ich extra ein Viertel von meinen Spezialpillen gegessen, damit genau das nicht passiert. Ich saß zwischen ihren Beinen und hatte den weichen Schwanz auf der Hand liegen. Ein Gefühl aus Verzweiflung, Enttäuschung und Ratlosigkeit kam auf. Wirklich zum heulen. Mit viel Mühe, die ich nicht ausführlich beschreiben will, hatten wir es zwar geschafft, daß die Soße ausgeworfen wude aber es war nicht schön sondern einfach nur zum Abgewöhnen. Ich mußte ihr immer wieder versichern, daß sie keine Schuld an dem Versagen hat. Das ist jetzt schon das dritte oder vierte Mal, daß der Schwanz trotz Spezialpille weich wird und so langsam muß ich mir ernsthaft Gedanken machen, wie das weiter gehen soll. Beim nächsten Versuch werde ich eine ganze Spezialpille nehmen und dann, so hoffe ich, klappt es wieder ganz normal und zwar auch mit einer Frau, die nicht die optimalen Körpermaße hat. Jetzt sitze ich im Hotelzimmer und schreibe diesen Text. Es ist spät am Abend und draußen vor dem Hotel sitzen die Frauen und würden gerne zu mir kommen. Spätestens wenn ich zurück in Deutschland bin werde ich an diesen Moment denken. Ich würde auch gerne eine zu mir ins Zimmer holen aber die Soße ist raus und der dumme Schwanz hat keine Lust.

Yuri aus Bali war meine Nummer 29 in diesem Jahr

Die Nummer von gestern Abend war schlecht aber wenigstens hat es nach mehreren Versuchen endlich wieder funktioniert. Schlecht ist daher relativ. Ich hatte die Frau vor ein paar Tagen vor einer Art Karaoke Bar getroffen. Sie stand dort und hat versucht, vorbeigehende Männer in diese Bar zu holen. Gestern Abend bin ich wieder an dieser Bar vorbei gegangen und sie stand wieder da. Natürlich sollte ich auch rein gehen aber ich bin hart geblieben. Ich gehe nicht in Karaoke Bars denn ich wüßte nicht was ich da soll. Ich trinke kein Bier und singen kann ich auch nicht. Nach ein paar Minuten hatten wir ein ganz anderes Thema und am Ende haben wir uns darauf geeinigt, daß sie um Mitternacht zu mir ins Hotelzimmer kommt. Im Grunde war mir das viel zu spät denn ich war müde und so eine Aktion sollte man bei vollem Bewußtsein erleben. Aber sie mußte arbeiten und konnte nicht früher kommen. Sicherheitshalber hatte sie mir eine Visitenkarte von der Bar gegeben und mir ihre Telefonnummer drauf geschrieben. Eine Trophäe Kurz vor Mitternacht bin ich raus vor das Hotel gegangen und dachte, daß sie gleich kommen wird. So hab‘ ich gewartet und sie kam und kam nicht. Stattdessen sind andere Frauen und Mücken gekommen. Die Mücken sind ziemlich hungrig und es war wirklich dumm, ohne Schuhe und ohne Socken raus zu gehen. Yuri war weit und breit nicht zu sehen und ich dachte an den berühmten Satz mit X. Um halb eins wollte ich schlafen und bin in mein Zimmer gegangen. Um halb zwei kam sie dann doch noch und ich hab‘ sofort eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Der Schwanz macht mal wieder Probleme und nach den leidigen Erfahrungen der letzten Tage mußte ich auf Nummer sicher gehen. Sie war mir durchaus sympathisch und ich hatte mich schon auf die Zeit mit ihr im Bett gefreut aber als sie sich dann vor mir ausgezogen hatte war ich entsetzt. Die Frau hatte wirklich nichts an sich, was einen Mann auf Trab bringen konnte. Ich mußte mich also voll und ganz auf die Wirkung meiner Spezialpillen verlassen. Ich hoffe sie wird dieses Tagebuch nie finden denn das, was ich jetzt schreibe, ist nicht nett. Ihre Titten waren groß und schwer, dazu schlaff und in keiner Weise ästhetisch und mit dieser Umschreibung versuche ich andere schlimmere Worte zu vermeiden. Außerdem war ihr Körpergeruch irgendwie komisch. Da war nicht dieser Duft, den man in sich aufsaugen will sondern ich mußte mich schon etwas überwinden als ich diesem Körper nahe gekommen war. Ihr Hintern hatte genau so wenig Anziehungskraft wie ihre Titten und ich hatte beim besten Willen kein Verlangen, den zu küssen oder auch nur aus der Nähe zu betrachten. Keine guten Voraussetzungen also für einen richtig guten Liebesakt. Ich mag diese Frau und darum tut es mir Leid, daß ich das so beschreiben muß aber es gibt Dinge, die kann man einfach nicht schönreden. Im Bett lagen wir eng bei einander und ich genieße es, eine Frau zu

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Der fünfte Besuch im Aquarius Massage Salon

Nachdem ich heute in zwei Massage Salons war und dort immer eine Frau fast eine Stunde auf meinem Bauch zu stehen hatte, sollte am Abend das große Highlight folgen. Ich wollte eine Frau bumsen und hätte es auch fast geschafft aber der blöde Schwanz hatte wieder keine Lust. Es war am frühen Abend, als ich in den Aquarius Massage Salon kam. Die Auswahl war groß und ich schätze, daß etwa 20 Masseurinnen bereit standen. Hatte ich schon gesagt, daß das hier ein echtes Paradies ist? Ein Herr aus Korea saß im Dunkeln auf einem Sofa und bis der sich entschieden hatte, sollte ich mir schon mal eine aussuchen. Dazu sollte ich an den 20 Masseurinnen vorbei gehen und sie mir aus der Nähe betrachten. Das kam mir vor wie auf einem mittelalterlichen Sklavenmarkt. Meine Dea war auch dabei aber die war mir beim letzten Mal etwas zu aktiv. Chicka war nicht dabei und die hätte ich auch nicht noch ein drittes Mal genommen. Das Gefühl in ihrer Pussy war einfach super aber ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen. Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Frau für diesen Zweck ist der Hintern. Die Frauen hatten mir aber ihre Gesichter zugedreht und die Form des Hinterns konnte ich nur erahnen. Meine Wahl fiel auf eine Bebi, die mich ganz spontan interessiert hatte. Wie immer sind wir gemeinsam hoch in den ersten Stock in ein Zimmer mit schwarzen Wänden gegangen. Die Zimmer scheinen alle gleich eingerichtet zu sein und schon wieder war auf dem Boden eine braune Matte in diesem scharfkantigen Rahmen, an dem ich mir beim Bumsen jedes Mal die Knie gestoßen hatte. Alles lief gut und es hätte so schön werden können wenn der Schwanz mitgespielt hätte. Beim gemeinsamen Duschen war der Schwanz noch hart, wenn auch nur zu etwa 90 Prozent. Nicht schlimm, dachte ich, das wird schon noch. Spätestens, wenn ich ihren Hintern küssen kann, dann gibt es kein Halten mehr. So war es aber nicht. Ihr Hintern war zwar hübsch und beim Anblick des schönsten Kunstwerkes der Natur bin ich weiter in Fahrt gekommen aber es hat wohl nicht gereicht. Beim Bumsen ist der Schwanz weich geworden und das war megapeinlich. Wir haben es noch zwei oder drei Mal probiert aber der Schwanz wollte sich einfach nicht wieder aufstellen. Als ich vor drei Tagen mit der kleinen Dea in einem dieser Zimmer war, wollte der Schwanz nach der Nummer gar nicht in die Hose zurück und jetzt wollte er einfach nicht hart werden. Ich war verzweifelt und hab‘ auf das weiche Teil herab geschaut. Da lag er in einem Kondom auf meiner Hand und war einfach nur weich. Sie hat vorgeschlagen, daß sie es ohne Kondom mit der Hand versucht. Das war mir zwar nicht recht aber ich war sauer auf meinen Schwanz und wollte es jetzt wissen. Nach ein paar qualvollen Minuten hatte sie es zwar geschafft und die Soße wurde ausgeworfen aber im Grunde war es der reinste Krampf. So sollte ein Besuch im

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