Die zweite Bauchmassage in diesem Jahr

Es ist Montag morgen und die Kollegen sitzen in der Kanzlei. Der Zeckenfeld macht Urlaub in Cebu und liegt im zwölften Stock auf dem Dach eines Hotels am Pool. Für das Foto ist er natürlich ganz kurz aufgestanden. Zecki steht am Pool Morgens scheint die Sonne auf den Pool und auf die Seite mit den Liegestühlen und das muß ich ausnutzen. Ich bin fast schon ein bißchen stolz, daß ich es eine ganze Stunde ohne Sonnencreme in der prallen philippinischen Sonne aushalte und mittlerweile hab‘ ich wohl auch die maximal mögliche Bräune eines Mitteleuropäers erreicht. Mehr braun geht nicht. Vorgestern hatte ich die erste Bauchmassage in diesem Jahr Die Frau, die bei mir war, hat wirklich ganze Arbeit geleistet denn die hat fast eine Stunde nur auf meinem Bauch gestanden und mir damit einen großen Wunsch erfüllt. Dnach hatte ich mir in weiser Voraussicht ihre Telefonnummer geben lassen denn die hab‘ ich jetzt gebraucht. Gestern Abend hatte ich die zweite Bauchmassage in diesem Jahr Gestern Abend hatte ich ein gewisses Verlangen, diese Art von Bauchmassage zu wiederholen. Allerdings war ich nicht sicher, ob ich eine ganze Stunde mit ihren 50 Kilo auf dem Bauch aushalten würde denn ich hatte am Mittag viel gegessen. Ich wollte es aber wenigstens probieren denn so eine Gelegenheit läßt man sich nicht entgehen. Es war schon fast zehn Uhr am Abend als ich ihr eine Nachricht geschrieben hatte, mit der Frage, ob sie Zeit hat und zu mir ins Hotel kommen kann. Eine Viertel Stunde später war sie bei mir im Zimmer und es konnte los gehen. Während sie sich die Füße gewaschen hat hab‘ ich mich ausgezogen und mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion von vorgestern, nur mit dem Unterschied, daß sie wußte, was zu tun ist und ich ihr nichts erklären mußte. Ohne groß zu überlegen hat sie sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist vielleicht fünf Minuten auf mir stehen geblieben. Dann kam die erste Pause und sie ist abgestiegen. Ich lag wie gelähmt auf dem Bett und sie stand neben mir. Der Bauch war entlastet und konnte sich erholen. Wie vorgestern auch lag die Kamera griffbereit und ich durfte ein paar Bilder machen. Solange nur die Füße und der Bauch fotografiert werden war das kein Problem. Kimberly steht auf meinem Bauch Nach einer halben Stunde hat sie sich dabei auf die Zehenspitzen gestellt In einer weiteren Pause hat sie sich neben mich gesetzt und ich wußte, was jetzt kommt. Zuerst hat sie mir nur leicht mit den Fäusten auf den Bauch getrommelt. “Stronger“ hab‘ ich ein oder zwei Mal gesagt und aus dem Trommeln sind feste Schläge geworden. Irgendwann kam von ihr die Frage: “Do you want some real punches?“. “Yes, please“ war meine Antwort und ich mußte an die kleine Shaki denken, die mir den Bauch vor einer Woche gnadenlos durchgeprügelt hatte. Ich lag neben ihr mit einem dicken Kissen im Rücken und hab‘ mich ausgestreckt. Der

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Eine gute Bauchmassage in Cebu

Fast eine Stunde lang hatte ich heute eine Masseurin mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen und das war mal wieder nötig. Diese Stunde war für mich ein einziger Hochgenuß und die Masseurin weiß gar nicht, wie glücklich sie mich gemacht hat. Ich bin immer noch in Cebu Ich bin wieder in Cebu, müßte ich eigentlich sagen denn ich war zwei Tage in Moalboal und bin erst heute Mittag zurück gekommen. Gleich nach dem Einchecken im Hotel bin ich zu dem Massage Salon gegangen, in dem ich kurz vor dem Jahreswechsel schon einmal war. Hier bin ich gut bedient worden Die Masseurin hieß Kimberly und hat sich noch an mich erinnert. Sie hat mir aber gesagt, daß hier kein Massage Service mehr angeboten wird, weil die Lizenz letztes Jahr abgelaufen ist und nicht erneuert werden soll. Weil ich aber letztes Jahr schon bei ihr war, könnte sie zu mir ins Hotel kommen und mich dort massieren. Das wäre sogar noch besser weil sie sich dann auf meinen Bauch stellen könnte, dachte ich. Im Salon war das nicht möglich weil die Massage nicht auf dem Boden sondern auf einer Massagebank gemacht wurde. Beim Preis wollte sie sich nicht festlegen und ich dachte, daß ich mit 500 Pesos hinkomme. Zehn Minuten später waren wir im Hotelzimmer und ich hab‘ mich gleich ausgezogen. Sie hatte ihr Massageöl mitgenommen denn sie war davon ausgegangen, daß sie mich ganz normal massieren sollte. Wir waren allein und ich konnte es wagen, ihr die Bilder auf meinem Handy zu zeigen, die mir schon so oft gute Dienste geleistet hatten. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Ein bißchen mußte ich sie schon überreden denn sie war nicht sicher, ob das gut ist und wie das ablaufen soll. Wie zur Warnung hatte sie mir gesagt, daß sie mehr als 50 Kilo wiegt aber das hat mich gar nicht interessiert. 50 Kilo verträgt der Bauch locker und sie sollte es einfach machen. Darauf hatten wir uns geeinigt und sie hat sich im Bad die Füße gewaschen. Wie schon 50 oder 100 Mal vorher hab‘ ich mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Sie kam auf das Bett und hat sich neben mich gestellt. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was ich von ihr wollte. Der erste Fuß kam ganz vorsichtig und um den Bauch nicht zu stark zu belasten hat sie sich an einer Art Bettkante abgestützt. Wieder mußte ich sie überreden sich nicht abzustützen und mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf meinem Bauch zu stehen. Sie hat es gemacht und so verging die nächste halbe Stunde. Während einer kurzen Pause hab‘ ich meine Kamera geholt und sie hat ein paar Bilder aus ihrer Perspektive gemacht. Kimberly steht auf meinem Bauch Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß ich das sehr genieße und sie wirklich nichts anderes machen soll, als auf meinem Bauch zu stehen. Dabei

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Die letzte Schwanzmassage in 2019

Eigentlich wollte ich meine Besuche in Massage Salons in diesem Blog nicht mehr erwähnen. Das hatte ich mir in Jakarta vorgenommen weil ich dort fast jeden Tag ein oder zwei Mal in einem Massage Salon war und immer das Gleiche passiert ist. Manchmal bin ich nur massiert worden aber in den meisten Fällen konnte ich die Masseurin dazu bewegen, sich auf meinen Bauch zu stellen. Heute war ich wieder in einem Massage Salon und diesmal ist mir nicht nur der Bauch sondern auch der Schwanz massiert worden. Das passiert mir wirklich nicht alle Tage und darum muß ich diesen Besuch genauer beschreiben. Es ist so schön wenn man nackt in einem abgedunkelten Raum auf einer Massagebank oder einer Matratze auf dem Boden liegt und von einer Frau berührt wird. Das ist auch der eigentliche Grund, warum ich in so einen Salon gehe. Vor zwei Tagen war ich im Angeli’s Massage Salon und hatte der Masseurin gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Das hat sie auch gemacht und war am Anfang noch sehr vorsichtig. Später hatte ich ihr gesagt, daß sie mir die Daumen richtig fest in den Bauchnabel drücken soll. Auch das hat sie gemacht und sich große Mühe gegeben. Meinen Schwanz hat sie nicht einmal berührt und das sollte sie auch nicht. Angeli’s Massage Salon in Cebu So eine Massage wollte ich heute wieder haben und bin in den Angeli’s Massage Salon gegangen aber angeblich hatte die Masseurin sich beim letzten Mal den Daumen verrenkt und wollte oder konnte mich nicht nochmal massieren. Darauf war ich ein bißchen stolz. Eine erfahrene Masseurin hat sich den Daumen verrenkt, weil sie mir den in den Bauchnabel gedrückt hatte. Heute war ich deshalb in einem anderen Salon. In einem, den ich noch nicht kannte. K1 Massage Salon in Cebu Meine Sorge ist immer, daß es in den Salons kalt sein könnte. Wenn man naß geschwitzt von draußen rein kommt und der Raum auf 20 oder 22 Grad runter gekühlt ist dann dauert es nicht lange bis man sich eine richtig üble Erkältung eingefangen hat. Die Klimaanlage am Eingang hatte gute Arbeit geleistet und ich hatte die Dame am Empfang gefragt, ob es in den Massagezimmern auch so kalt ist. Die hat mir versichert, daß es im oberen Stock nicht kalt ist und das mußte ich ihr glauben. Die Bodymassage hat 300 Pesos gekostet und das ist der übliche Preis. Gestern hätte ich einmal Bumm für 500 haben können und das ist der Maßstab. Es gibt aber noch einen anderen Maßstab und der besagt, daß 300 Pesos gerade mal 5,30 Euro sind und so gesehen war das Ganze nicht der Rede wert. Für mich zählt der zweite Maßstab also hab‘ ich bezahlt und war sicher, daß ich die Masseurin dazu bringen kann, daß sie mir, wie die andere auch, nur den Bauch massiert und nicht die Beine oder den Rücken. Fünf Minuten später lag ich nackt in einem schwach beleuchteten Raum auf einer Massagebank und die Masseurin kam. Sie war

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Shaki aus Cebu war meine Nummer 31 in diesem Jahr

Die heutige Frau war ein echter Glückstreffer. Manchmal geht so ziemlich alles schief, was nur schief gehen kann aber manchmal fügt sich alles so perfekt zusammen als ob es von einer unsichtbaren Hand gelenkt worden wäre. Ich bin wieder in Cebu und hier ist es passiert. Es war etwa halb neun am Abend und ich stand vor dem GV Tower Hotel und hatte überlegt, wo ich eine Frau für die Nacht finden kann. Ich war ziemlich ratlos denn ich wußte nicht, wo ich jetzt auf die Schnelle eine herbekommen konnte. In Manila haben sich nachts immer ein paar Frauen vor dem Hotel versammelt und die Auswahl war groß aber Cebu ist nicht Manila und vor dem Hotel standen keine Frauen. Langsam bin ich in Richtung der Colon Street gelaufen denn vor ein paar Monaten hatte ich dort an einer Ecke ein paar Frauen stehen gesehen, die man wohl hätte nehmen können. Zumindest dachte ich das als ich die gesehen hatte. Keine 100 Meter vom Hotel entfernt standen in einem Hauseingang ein paar Frauen. Eine kleine mit hübschem Gesicht hat mich länger angeschaut als nötig. Wie klein und wie dick die war hatte ich in dem Augenblick gar nicht gesehen. Ich bin zu ihr hin gegangen und hab‘ “Hello“ gesagt. “Do you like chicks?“ war ihre Antwort. “Yes“ hätte ich jetzt korrekterweise sagen müssen aber dieses Yes hab‘ ich übersprungen und gleich gefragt “How much?“. „500“ war ihre Antwort. Vor einer Minute hatte ich noch überlegt, wo ich eine Frau auftreiben kann und jetzt stand eine vor mir, die mir sogar noch gefallen hatte. Ich hatte genug Geld dabei aber ich hatte Angst, daß mein Schwanz nicht mitspielen wird und ich erst ein Stück von meinen Spezialpillen nehmen muß. “I come back“, hab‘ ich zu ihr gesagt und bin zurück ins Hotel gegangen. Dort hab‘ ich ein Eckchen von einer dieser Pillen abgebissen und 20 Minuten gewartet. So lange dauert es mindestens, bis die Pillen ihre Wirkung entfalten. Dann hab‘ ich mir eine Packung Kondome und eine Tube Gleitgel in die Hosentasche gesteckt und bin gestartet. Hoffentlich ist die Kleine noch da wenn ich jetzt komme, dachte ich, denn ich wollte genau die und keine andere. Von Weitem schon hat sie mich gesehen und ich hab‘ ihr leicht zugenickt. Zusammen sind wir hoch in das Hostel gegangen, vor dem sie gestanden hatte und als sie so vor mir lief hatte ich erst gesehen, was für Körpermaße die Kleine hatte. Sie war etwa 1,40 groß und hatte kurze Beine. Außerdem war sie mehr als nur dick und ich hätte sie auf 80 bis 100 Kilo geschätzt. Ehrlich gesagt sah es schon ein bißchen komisch aus, wie sie die Treppe hoch gestiegen ist. Oben angekommen mußte ich 60 Pesos für das Zimmer bezahlen und sie hat sich ein Bruchstück von einer Seife und einen Kondom geben lassen. Den hatten wir aber nicht gebraucht denn ich hatte ja meine eigenen in der Hosentasche. Das Zimmer war hell und auf das Wesentliche reduziert. Vorne rechts

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Manu aus Cebu war meine Nummer 24 in diesem Jahr

Ein ganzer Monat auf der Insel Cebu liegt hinter mir und dort hab‘ ich nur eine einzige Frau gebumst. Diese Frau war auch der Grund für die Reise dorthin und ich finde, es hat sich gelohnt. Immerhin zehn Mal hab‘ ich es geschafft und damit ist das Meiste schon gesagt. Am ersten Tag war die Lust noch groß und ich konnte gleich zwei Mal aber danach sind die Pausen immer länger geworden und zum Schluß hat es nur noch mit großer Mühe funktioniert. Dieses letzte Mal war im Grunde nicht mehr schön und es hat ewig gedauert, bis die Soße gekommen ist. Nach einem Monat mit der gleichen Frau ist der Reiz des Neuen weg und ich frage mich, ob es mit einer anderen besser geklappt hätte. Es tut mir leid das sagen zu müssen aber meine Manu ist wirklich nicht hübsch. Und am letzten Tag hab‘ ich auch noch erfahren, daß ich nicht ihr einziger Verehrer bin. Eine kleine Unachtsamkeit hat ausgereicht und ich konnte ihre Emails einsehen. Auf der einen Seite ist damit ein gewisses Maß an Vertrauen verloren gegangen und ich weiß nicht, ob ich sie noch immer so herzlich umarmen kann wie vor dieser Erkenntnis aber auf der anderen Seite weiß ich natürlich auch, daß sie jede Gelegenheit ergreifen muß, um an Geld zu kommen. Außerdem muß ich zugeben, daß ich selber auch nicht so brav war, wie ich das ihr gegenüber immer behauptet habe und von daher muß ich ganz ruhig bleiben. Auf jeden Fall ist es ein Dämpfer für die Gefühle und ich konzentriere mich jetzt mehr auf das Körperliche und natürlich auch auf das Finanzielle. Wenigstens hat sie sich fast jeden Tag auf meinen Bauch gestellt und ist so lange oben geblieben, wie ich wollte. So lange, wie der Bauch es ausgehalten hat, müßte ich eigentlich schreiben, denn mehr als zwei oder drei Minuten am Stück schaffe ich es nicht. Sie ist zwar nicht schwer aber sie steht immer auf einem Fuß und der sinkt tief in den Bauch ein. Nach zwei Minuten bin ich echt am Ende und wenn sie absteigt merke ich, wie das Blut wieder in die Beine fließt. Einmal hat sie mir erlaubt, ein paar Fotos zu machen, während sie auf mir steht. Die sind zwar nicht gut geworden aber man kann erkennen, wie der Bauch unter ihrem Gewicht zu kämpfen hat. Manu steht auf meinem Bauch Manchmal frage ich mich, was sie wohl denkt, wenn sie auf mir steht. Im Grunde kann mir das aber völlig egal sein und sie soll denken was sie will. Sie soll es einfach machen und mehr nicht. Ich liege auf dem Rücken und sie steht auf meinem Bauch und ich genieße es und das ist die Hauptsache. So gesehen konnte ich zufrieden sein aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene so weit wie möglich zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er die Frauen immer wieder wechselt. Ich mußte oft an die Endu (เอนดู) denken, die ich vor ein paar

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Eine brutale Bauchmassage in Cebu

Bin ich verrückt oder ist das, was in mir vorgeht, noch im normalen Bereich? Kann es sein, daß es noch andere Menschen gibt, die ähnlich veranlagt sind wie ich? Diese Frage muß ich mir wohl stellen denn was ich heute gemacht habe, war wirklich verrückt aber ich glaube, ich werde es wieder tun. Heute morgen hab‘ ich mir den Bauch von einer alten Bekannten auf brutalste Weise massieren lassen und ich weiß nicht mal warum. Nach fast zwei Wochen in Pattaya bin ich wieder nach Cebu geflogen denn ich hatte eine Abwechslung gebraucht. Auf der einen Seite ist Pattaya ein Paradies denn es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem so viele Frauen bereit stehen, um dem Mann in allen erdenklichen Formen zu dienen aber auf der anderen Seite wird Pattaya nach einer gewissen Zeit unerträglich langweilig weil man außer bumsen und essen nicht viel machen kann. Nun bin ich wieder in Cebu City und war gestern und heute in der Hidden Lodge in der Lazarte Street. Dort warten immer ein paar Mädchen auf eine Beschäftigung, die ihnen schnelles Geld einbringt. Bei denen bin ich schon bekannt und wenn sie mich kommen sehen, wissen sie, daß es jetzt etwas zu verdienen gibt. Zwei oder drei von denen kennen meine Vorliebe für das Außergewöhnliche und haben schon auf meinem Bauch gestanden. Eine von denen ist Joan. Joan ist die Brutalste und darum nehme ich sie immer gern. Heute war sie wieder da und hat mich gleich bei der Hand genommen und mich in diese Hidden Lodge abgeführt. Was dort passieren sollte war uns beiden klar und wir mußten nichts besprechen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und ein bißchen tanzen. Beim letzten Mal ist sie sogar gesprungen und das war der absolute Bauchkiller. Die Zimmer in dieser Hidden Lodge kosten 80 Peso für zwei Stunden. Das sind etwas mehr als 1,30 Euro und das ist wirklich preiswert. Von innen sehen die Zimmer aus wie Gefängniszellen. Alles ist auf das Notwendigste reduziert. Es gibt nur ein Bett und einen Tisch. Wenn ich genau überlege war da noch ein Stuhl und natürlich die Klimaanlage. Anscheinend war das Bett sogar neu bezogen worden. Vielleicht hatte man auch nur den Bezug etwas glatt gestrichen, damit es so aussieht. Joan hat mich gefragt, ob sie sich auch ausziehen soll. Im Grunde war mir das egal denn ich wollte sie nicht bumsen. Um die Frage zu beantworten hab‘ ich “No“ gesagt und damit war das Thema erledigt. Ich hab‘ mich aber selber ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und jetzt kommt das das Verrückte. Joan hat mir den Bauch eingetreten Wir haben uns schon einige Male getroffen und immer lief es nach dem gleichen Muster ab. Ich liege nackt auf diesem Bett und strecke mich aus. Joan stellt sich auf meinen Bauch und fängt an, mich mit ihren Füßen zu massieren. Sie weiß, daß sie wirklich nur auf dem Bauch stehen soll und nicht irgendwo anders. Und sie weiß

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Méa aus Cebu war meine Nummer 31 in diesem Jahr

Bevor ich anfange zu berichten, was ich heute gemacht habe, muß ich sagen, daß alles freiwillig war und mich niemand gezwungen hat. Ich hab‘ sogar bezahlt dafür, daß es gemacht wurde und das glaubt mir wahrscheinlich kein Mensch. Seit etwa einer Woche bin ich in Cebu auf den Philippinen. Hongkong hat mich genervt und hier fühle ich mich besser. Das kann sich zwar schnell ändern aber bis jetzt bereue ich nicht, daß ich hier her gekommen bin. Am Vormittag war ich in einem Shopping Center und hab‘ mir Kondome gekauft. Am liebsten hab‘ ich die mit Noppen aber die scheint es hier nicht zu geben. Dafür gab es aber japanische und die hatten immerhin so etwas wie einen Ring und die wollte ich ausprobieren. Eine Packung mit japanischen Kondomen Am Nachmittag bin ich wieder in der Lazarte Street gewesen und wollte mir eine Massage gönnen. Gestern Abend war ich schon hier und bei dieser Gelegenheit ist mein Bauch von einer Frau namens Era bis an die Grenze der Belastbarkeit getestet worden. Danach dachte ich zwar, daß der Bauch jetzt genug hat aber heute Nachmittag hat es mich wieder in die Lazarte Street gezogen. Diesmal wollte ich nicht nur eine Bauchmassage nach dem bekannten Muster sondern ich wollte auch Bumsen. Dazu wollte ich die Era von gestern nehmen, denn die hat eine sehr erotische Ausstrahlung gehabt und ihre Massage war die brutalste, die ich bisher hatte. Ich war gerade in der Lazarte Street angekommen und ging in Richtung der Hidden Lodge da hat die Joan mich gesehen und kam freudig auf mich zu. Die wollte ich heute eigentlich nicht nehmen aber ich wußte nicht, wie ich ihr das erklären sollte. Die Art, wie Joan mich immer massiert hat, ist zwar vom Feinsten aber irgendwie hatte ich keine Lust, sie zu Bumsen. Nun war sie aber schon einmal da und ich wollte sie nicht weg schicken. Zwischen uns hat sich eine kleine Freundschaft entwickelt und so dachte ich: Man kann es ja wenigstens probieren. Also bin ich mit ihr in die Hidden Lodge gegangen und hab‘ das Zimmer bezahlt. Dort haben wir dann ohne große Vorbereitung angefangen. Ich hab‘ mich gezogen und mich breitbeinig mit dem Rücken zur Wand vor sie gestellt. Das war eine Einladung und sie hat sofort verstanden, was sie jetzt tun sollte. Es gibt Menschen, mit denen man sich ohne Worte gut versteht. Und es gibt auch Menschen, mit denen man jahrelang zusammenlebt und sich trotzdem fremd bleibt. Da stand ich nun nackt und ausgestreckt vor ihr. Ich hatte die Hände hoch über den Kopf gehalten und war bereit. Ein kurzer Blick, um sicher zu gehen, daß es jetzt los gehen kann und dann sind schon die ersten harten Schläge in meinem Bauch gelandet. Zum Glück war die Wand hinter mir sonst hätte ich ganz sicher das Gleichgewicht verloren. Es ist nicht so, wie im Film, wo der Schlag nur angedeutet wird. Auch die kleine Faust von einer 40 Kilo Frau kann einen aus der Bahn werfen wenn

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Der letzte Tag in Manila

Mein Urlaub geht zu Ende. Heute ist mein letzter Tag und ich wollte die Chance nutzen und ein letztes Mal mit einer Filipina ins Bett steigen. Am Abend geht’s zum Flughafen und dann ist Schluß mit dem Lotterleben. Seit drei Tagen bin ich in Manila und wohne wieder im Sogo Hotel Avenida. Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal hier angekommen bin war ich ziemlich schockiert. Der Stadtteil Santa Cruz ist wirklich nicht die beste Gegend von Manila, um es vorsichtig auszudrücken. Es ist dreckig und laut. Auf den Wegen und in den Ecken liegen die, die nichts mehr zu verlieren haben und das sind viele. Aber es ist erstaunlich, wie schnell man sich an alles gewöhnt. Der Anblick von halb nackten, ausgehungerten Leuten, die auf dem harten Boden schlafen, ist Alltag geworden und man denkt nicht mehr darüber nach, wie gut man es doch hat. Eigentlich hätte ich lieber noch ein oder zwei Tage in Angeles City bleiben sollen denn ich denke immer wieder an die brutale Bauchmassage von der Tina zurück. So eine Masseurin wie die Tina hab‘ ich schon lange gesucht. Eine, die alles macht und am Ende noch einen Schlag drauf setzt, wenn ich nicht mehr kann, ist schon immer mein Traum gewesen. Für mich besteht kein Zweifel, daß die Tina ziemlich stark sadistisch veranlagt war. Vielleicht bin ich das Gegenteil davon, aber das würde ich natürlich nie zugeben. Ich kann nur zugeben, daß wir uns gut ergänzt haben und mein Bauch bei ihrer Art der Massage ordentlich was abbekommen hat. Heute wollte ich wieder bumsen und mir vielleicht auch den Bauch massieren lassen. Es ist in Manila kein Problem, eine Frau zu finden, die bereit ist, sich bumsen zu lassen und die auch Aufgabe mit der Massage zu übernehmen. Das Problem besteht eher darin, eine zu finden, die diese Aufgabe mit genügend Hingabe erledigt. Die Erfahrung hat nämlich gezeigt, daß sich die Frauen bis zum Zeitpunkt der Bezahlung zu allem bereit erklären und wenn die das Geld in den Händen halten, dann kommen gewisse Einschränkungen und man bekommt gesagt, was man alles nicht machen darf. Das ist aber nicht nur in Manila so. Um sicher zu gehen, daß mein Schwanz bei der Aktion keine Probleme macht, hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen geschluckt und eine Stunde gewartet. Die Frau, die mir ihre Dienste angeboten hatte, war klein und leicht. Sie hat mir nicht wirklich gefallen aber das ist nicht so wichtig. Ich stand vor dem Eingang des Sogo Hotels und wollte gerade losgehen um mir eine Frau zu suchen, da kam sie auf mich zu fragte ganz direkt, ob ich Lust auf eine Nummer hätte. Besser geht’s doch gar nicht, dachte ich. Hier fliegen einem schon die gebratenen Tauben in den Mund. Der Spaß sollte 500 Pesos kosten und das sind ziemlich genau zehn Euro. Ich war zwar nicht sicher, ob mein Schwanz bei der Nummer mitspielen wird denn der macht in letzter Zeit was er will und nicht was er soll

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Eine gute Massage in Angeles City

Heute muß ich die letzten drei Tage in einem Eintrag zusammenfassen denn es war immer die gleiche Dame, die mich bearbeitet hat und auch der Ablauf war immer ähnlich. Ich bin in Angeles City, etwa 90 Kilometer nördlich von Manila. Diese Stadt ist die philippinische Antwort auf Pattaya in Thailand und genau deswegen bin ich hier. Vor zwei Tagen fing es an Es war etwa drei Uhr als ich vor drei Tagen das erste Mal in einen Massage Salon gegangen bin. Genau genommen bin ich überredet worden, rein zu gehen. Massage Salon in Angeles City Die Masseurin, die mich auf der Straße angesprochen und überredet hatte, war hübsch und das war ihr bestes Argument. Manchmal tun Männer Dinge, die sich gar nicht wollen, wenn sie glauben, einer hübschen Frau damit einen Gefallen zu tun. Hoffentlich wird man in diesem Salon nackt behandelt, dachte ich denn normalerweise muß man eine spezielle Massagehose anzuziehen, in der man aussieht, wie in einem Clownskostüm aber auf dem Weg zu dem Salon hatte ich mich schon darauf gefreut, mich vor ihr auszuziehen. Ob sie sich auch darauf gefreut hat, mich nackt zu sehen, glaube ich nicht. Die Massage sollte eine Stunde dauern und begann ganz normal. Tatsächlich gab es keine Massagehosen und nur ein kleines, fast durchsichtiges Tuch lag bereit um das zu verdecken, was nicht gesehen werden sollte. Zuerst hat sie mir den Rücken und die Füße massiert. Aus therapeutischer Sicht war das wahrscheinlich keine Massage aber das spielt keine Rolle. Es war nur das Vorspiel, um die Zeit rum zu bringen. Nach einer Viertel Stunde sollte ich mich umdrehen und mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank liegen. Es hat nicht lange gedauert bis mein Schwanz aufgewacht ist und nach oben wollte. Sie schien etwas überrascht zu sein und hat gefragt: “Oh, what happend?“. Nur das dünne Tuch lag auf meinem Schwanz und das hat sie weg genommen, damit er gut zu sehen war. Dann kam die Frage, mit der ich eigentlich schon viel früher gerechnet hatte: “You want massage here?“. Sie wollte meinen Schwanz so lange massieren, bis die klebrige Soße raus gespritzt wird. Sie hat die Schwanzspitze zwar kurz mit der Hand berührt und ich wäre in dem Moment fast durch die Decke gegangen aber als sie den Schwanz losgelassen hat, konnte ich wieder klar denken und hab‘ ganz einfach: “No“ gesagt. Sie war sauer denn für die Schwanzmassage hätte sie ein dickes Trinkgeld bekommt aber daraus wurde nun nichts. Bei dieser Frage sind die Masseurinnen in Vietnam viel geschickter vorgegangen. Die haben die Frage mehrmals gestellt und dabei immer mit ihren öligen kleinen Händen ganz leicht an der Schwanzspitze gerieben. Da zucken die Blitze durch den Kopf und wer dann noch “Nein“ sagen kann, der muß schon sehr willensstark sein. Ich hab‘ ihr meine Bilder von der Bauchmassage aus Thailand gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie Endu (เอนดู) mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte die Masseurin bei mir auch machen und dafür hätte es

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Wieder eine gute Massage in Cebu

In meinem Hotelzimmer ist ein großer Spiegel und ein kritischer Blick sagt mir: Der Zeckenfeld ist zu dick. Das gefällt mir überhaupt nicht und ich muß etwas unternehmen. Vielleicht helfen ein paar kräftige Tritte in den Bauch um wieder auf ein Normalmaß zu kommen. Das ist zwar nicht sicher aber es ist zumindest einen Versuch wert. Ich nenne es Bauchmassage denn das klingt harmlos. Ich bin immer noch in Cebu. Es ist hier nicht schwer, eine Frau zu finden, die bereit ist, für Geld so ziemlich alles zu tun. Heute wollte ich eine, die mir ein paar Tritte in den Bauch geben kann. Als Anreiz hatte ich mir einen 500 Peso Schein eingesteckt. 500 Peso sollten reichen Dieser Schein sollte eine Frau dazu bringen, mir den Bauch zu massieren. Vor einer Woche war ich am Ende der Colon Street und hab‘ hier eine kleine Frau getroffen, die genau das gemacht hat. Sie hat mir den Bauch nach meinen speziellen Wünschen massiert und war dabei kein bißchen zimperlich. Es könnte ja sein, daß diese Dame heute wieder dort ist und für mich Zeit hat. Das Ende der Colon Street ist nicht gerade die beste Gegend von Cebu und ich gehe nicht gerne hier her aber es mußte sein. Tatsächlich war die Kleine an dem Platz, an dem ich sie vor einer Woche getroffen hatte. Als sie mich sah, genügte ein kurzer Blick und ein Kopfnicken und ihr war klar, daß es jetzt etwas zu verdienen gibt. Eine kurze Frage von ihr und eine noch kürzere Antwort von mir und dann sind wir zusammen in das bekannte Stundenhotel in der Lazarte Street gegangen. Die Hidden Lodge in der Lazarte Street Beim ersten Mal vor einer Woche wollte ich sparen und hatte ein Zimmer ohne Klimaanlage genommen. Das war keine gute Idee denn es wurde ziemlich heiß und das war wohl auch der Grund, warum die Kleine nach 20 Minuten schon keine Lust mehr hatte. Das Zimmer mit Klimaanlage hat 80 Peso für zwei Stunden gekostet und das sind etwa 1,60 Euro, also gerade noch tragbar. Jetzt war ich mit ihr alleine im Zimmer. Natürlich hätte ich sie bumsen können aber das wollte ich nicht. Genau wie beim letzten Mal wollte ich nur, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und den so richtig mit ihren Füßen bearbeitet. Sie fand das wohl lustig und ich kann nicht erklären, was daran so toll ist. “Mach’s einfach“, hab‘ ich zu ihr gesagt denn etwas besseres fiel mir nicht ein. Drei Minuten später lag ich nackt auf der Matratze und hab‘ sie angesehen. Sie sah mich auch an und dann kam die Frage, ob es jetzt los gehen kann. Ich hab‘ versucht, die Bauchmuskeln zu entspannen und möglichst locker zu liegen. Vor einer Woche war sie noch sehr vorsichtig und hat erst nur einen Fuß auf mich gesetzt und ein bißchen gedrückt, um zu prüfen, wie weit sie gehen kann aber heute hat sie Anlauf genommen und ist mir fast auf den Bauch gesprungen. Jetzt wird’s

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