Nogi ist die Beste

Heute war ich wieder bei meiner Freundin Nogi aus Laos und hab‘ mir den Schwanz massieren lassen. Gut, daß ich gestern Vormittag schon einen Termin mit ihr vereinbart hatte denn sie scheint noch einige andere Verehrer zu haben und ist oft ausgebucht, wie ich gestern feststellen mußte. Wir haben das gleiche Programm durchgezogen, wie am letzten Donnerstag, nur mit dem Unterschied, daß ich heute meine kleine Kamera dabei hatte und mit ihrer Erlaubnis ein paar Bilder gemacht habe. Die Bilder sind ganz gut geworden und ich freue mich, daß ich sie habe. Sie hat wieder mit dem Absatz von ihrem Stöckelschuh in meinem Bauchnabel gedrückt und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, daß ich es heute aushalte, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich stellt, hat der Bauch bei 20 oder 30 Kilo schon schlapp gemacht und sie mußte sich ohne Schuhe auf mich stellen. Der Bauchnabel wird getestet Nogi steht auf meinem Bauch Jede andere hätte mich für verrückt gehalten und ich gebe zu, daß ich nicht erklären kann, was daran so toll ist. Zum Glück fragt mich niemand und Nogi hat es gemacht und dafür danke ich ihr. Nach der Bauchmassage haben wir auf das Bett gewechselt und die Sache dort zu Ende gebracht. Sie hat meinen Schwanz massiert und bei mir war jeder Muskel war auf’s Äußerste angespannt. Sie hat mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und als ich am P.O.N.R. war bin ich fast explodiert. Der Druck war raus und ich war selten so entspannt und kraftlos wie in diesem Moment. Nogi ist sofort ins Bad gelaufen und hat sich die Hände gewaschen. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe fällt mir ein, daß sie während der ganzen Aktion bekleidet war aber das war mir egal. Im Grunde hat sie nicht viel gemacht und ich frage mich, warum ich für drei Minuten Massage so viel bezahlt habe aber es war schön und darauf kommt es an. Morgen wird sie abreisen und ob wir uns noch einmal wiedersehen ist ungewiß. Sicher ist nur, daß ich sie vermissen werde denn sie macht ihre Arbeit mit viel Hingabe und so eine ist selten. Mehr Bilder

Das zweite Treffen mit einer Frau aus Laos

Heute war ich wieder bei meiner Freundin Nogi aus Laos. Das, was zwischen uns passiert ist, war im Wesentlichen eine Wiederholung von unserem Treffen vom Montag. Der Unterschied bestand lediglich darin, daß wir etwas mehr Zeit hatten und die Atmosphäre dadurch entspannter war. Nogis Arbeitszimmer Ich hatte mit ihr einen Termin für 16 Uhr ausgemacht und war sogar fast pünktlich. Als ich bei ihr war lief alles wie am Schnürchen und man könnte sagen, wir sind ein eingespieltes Team. Ohne viele Worte wußte sie, was sie zu tun hat und ist mit großem Eifer an die Sache ran gegangen. Beim letzten Mal lag ich ausgestreckt auf dem Boden und sie hat mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gedrückt. Danach hat sie ohne Schuhe weiter gemacht und mir ihren Fuß auf den Bauch gesetzt. Heute wollte ich, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mir dabei den Absatz von ihrem Schuh in den Bauchnabel drückt. Bei einem der letzten Treffen hatte sie mir selbst gesagt, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist und ich war sicher, daß sie kein Problem damit haben dürfte. Zuerst hat sie ganz vorsichtig angefangen. Ich hab‘ ihr geholfen, den Absatz an die richtige Stelle zu setzen und dann hat sie Druck gegeben und den Fuß belastet. Der Absatz wurde tief in den Bachnabel gedrückt und ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber der Druck war stark. Natürlich konnte ich nicht sehen, wie weit sich der Bauch schon verformt hatte. Es mußte aber schon sehr hart an der Grenze gewesen sein denn irgendwann war die Belastung zu stark und der Bauchnabel hat schlapp gemacht. Sie hat den Schuh von meinem Bauch genommen aber der hatte damit noch lange nicht Feierabend. Nogi sollte jetzt die Schuhe ausziehen und sich barfuß auf mich stellen. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen soll und das hat sie dann auch gemacht. Sie hat sogar angefangen leicht zu wippen und das war es, was ich mir gewünscht hatte. Der Bauch hat das alles locker weg gesteckt. Der hat letztes Jahr in Thailand ganz anderes abbekommen und ist einiges gewöhnt. Ich hätte es noch ein paar Minuten unter ihr ausgehalten aber sie ist abgestiegen und hat sie sich neben mich gekniet. Wie beim letzten Mal hat sie dann mit dem Fingernagel an der Stelle weiter gemacht, an der sie mit dem Absatz aufgehört hatte. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und sie hat gewußt, daß ich das mag und hat richtig fest rein gedrückt. Nach einer oder zwei Minuten haben wir auf das Bett gewechselt und dort weiter gemacht. Ihre eine Hand war an meinem Bauch und mit der anderen hat sie meinen Schwanz auf und ab massiert. Ich hatte ihr vorher gesagt, daß sie den Schwanz beim letzten Mal zu fest gedrückt hat und nicht immer den Schaft reiben soll sondern nur oben an der Schwanzspitze. Gesagt getan. Ich hatte ihren

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Die dritte Nummer mit der Dim aus Laos

Ich sehe mir gerade meine Bilder von den Treffen mit der Endu (เอนดู) aus Phetchabun an. Sie war sechs Mal bei mir und wir haben jedes Mal gebumst. Und jedes Mal hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das mit ihrem vollen Gewicht von 58 Kilo. Es ist schon erstaunlich, was der Bauch in der letzten Woche alles ausgehalten hat und heute ging es gleich weiter. Ich bin immer noch in Pattaya (พัทยา) und es wird langsam langweilig. Außer essen und bumsen kann man hier wirklich nichts Sinnvolles machen. Gestern Abend hab‘ ich die sechste Nummer mit der Endu (เอนดู) geschoben und ich dachte, ich wäre jetzt am Ende meiner Leistungsfähigkeit angekommen. Heute morgen hatte ich echt keine Lust mehr und wußte gar nicht, was ich noch mit ihr machen sollte. Sie war zwar zu allem bereit und hätte sich jede Schweinerei gefallen lassen aber ich wollte nicht mehr. Ich war ausgelaugt von der Bumserei und wollte den Tag ruhig angehen lassen. Um acht Uhr ist sie gegangen und ich hab, wie immer lange weiter geschlafen und wollte dann langsam zum essen gehen. Dann hab‘ ich so lange geschlafen, daß ich das Frühstück gleich ausfallen lassen mußte und zum Mittagessen gegangen bin. Es war etwa 14:00 Uhr als ich aus dem Hotel gekommen bin und den neuen Tag begrüßt habe. Die Uhren in Pattaya (พัทยา) gehen halt ein bißchen anders. Vor dem Essen wollte ich mir aber noch den Bauch massieren lassen. Was jetzt kommt, klingt wirklich verrückt aber es war genau so, wie ich es sage: Ich war in einem Massage Salon und hatte der Masseurin klar gemacht, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Das ist eigentlich nicht schwer und ich dachte, die freut sich, daß sie nicht viel machen muß. Eine ganze Stunde massieren ist anstrengend aber eine Stunde nur bei einem Typ auf dem Bauch stehen ist locker verdientes Geld. Die Massage sollte 200 Baht kosten und das sind etwa 5,20 Euro. In dem Salon war es nicht nur ein bißchen kühl sondern richtig kalt. Die Masseurin hatte für mich einen Platz direkt unter der Klimaanlage ausgesucht. Dann hat sie den Ventilator angemacht und genau auf den Platz gerichtet, auf dem ich gleich nackt liegen sollte. Kälte ist in diesem heißen Land ein Luxus, von dem man gar nicht genug bekommen kann. So sehen es wohl die Einheimischen. Daß die Touristen extra hier her kommen, weil sie es schön warm haben wollen, können die gar nicht verstehen. Als erstes hab‘ ich die Klimaanlage aus gemacht. Das hat der Masseurin natürlich nicht gefallen und damit war schon eine negative Grundstimmung in der Luft. Ich weiß nicht, wieviel Grad es in dem Salon waren. Man kann das schwer einschätzen aber ich kam von draußen und war naß geschwitzt. Wenn ich dann von kalter Luft angeblasen werde, ist die Erkältung vorprogrammiert. Ich hätte gleich wieder gehen sollen aber ich wollte ihr wenigstens eine Chance geben. Die Masseurin hat angefangen, mir die Füße zu massieren. Mir war richtig

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Drei Mal innerhalb von 24 Stunden – ich bin am Ende

Ich bin jetzt schon den fünften Tag in Pattaya (พัทยา). Eigentlich wollte ich nur ein oder zwei Tage hier bleiben und zwei oder drei Frauen bumsen und dann weiter fahren aber man wird träge und jede Abreise bedeutet Streß und so bleibt man immer noch einen Tag länger als geplant. Das war in Ayutthaya so und hier ist es auch nicht anders. Gestern war ich den ganzen Tag mit einer Frau zusammen und das war so ziemlich der schönste Tag auf meiner ganzen Reise. Das sage ich nach dem ich den Angkor Wat in Kambodscha gesehen habe und im Heißluftballon über die Pagoden von Bagan geflogen bin. So eine Reise hat viele Highlights aber der Tag gestern war eine ganz besonderer und nicht einer von vielen. Die Frau, mit der ich zusammen war, kam aus Laos und hieß Dim. Ich hatte sie vor zwei Tagen kennen gelernt und war mit ihr ein Mal im Bett. Sie war sehr gut und darum wollte ich sie wieder nehmen. Gestern Abend hatten wir vereinbart, daß sie heute um acht Uhr morgens zu mir ins Zimmer kommt und den ganzen Tag bei mir bleibt. Auf mich hat sie einen sehr vernünftigen Eindruck gemacht und ich war sicher, daß sie heute wirklich kommt. Tatsächlich hat es wenige Minuten nach acht Uhr an meiner Tür geklopft und da war sie nun und stand mir zur Verfügung. Theoretisch hätten wir gleich anfangen können zu bumsen aber ich war noch müde denn die Nacht war kurz. Bis um zwei Uhr war ich im Internet unterwegs und sie war wohl auch noch nicht richtig fit also haben wir einfach zusammen geschlafen und das meine ich ganz wörtlich. Es ist ja wohl klar, daß wir komplett nackt waren. Ich hab‘ auf dem Rücken auf dem Bett gelegen und die kleine Dim hat sich auf mich gelegt. Ihr Hintern war auf meinem Bauch und hat ganz schön gedrückt und die ersten Minuten waren echt unangenehm. So schläft man eigentlich nur, wenn das Bett zu schmal ist aber das war nicht der Fall. Ich wollte sie einfach mit ihrem ganzen Gewicht auf mir spüren. Sie hat ganz leise geschnarcht und ich hab‘ auch richtig geschlafen. Sie war meine Decke und ich war ihre Matratze. Danach waren wir beide ausgeruht und konnten zur Tat schreiten. Ich hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen um sicherzugehen, daß mein Schwanz keine Probleme macht. Sie hat das zur Kenntnis genommen und gesagt, daß sie schon oft von dem Problem mit dem schlaffen Schwanz gehört hat. Es ist schön, wenn man mit einer Frau so offen über dieses Thema sprechen kann. Ich hatte den ganzen Morgen noch nichts gegessen also konnte ich davon ausgehen, daß die Wirkung der Pille relativ schnell eintritt und sehr heftig sein wird. Nach etwa einer halben Stunde haben wir es probiert. Ehrlich gesagt, hätte ich erwartet, daß der Schwanz noch viel härter wird aber vielleicht hätten wir einfach noch eine halbe Stunde länger warten müssen. Nach ein paar Minuten war der Druck

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Dim aus Laos war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Seit ein paar Tagen bin ich in Pattaya. Für jemanden, der den ganzen Tag nur bumsen kann, ist das hier das ohne Zweifel ein Paradies. Für jemanden wie mich, dem es reicht wenn er jeden zweiten oder dritten Tag mit einer Frau in die Kiste steigt, wird es hier ziemlich langweilig. Hier gibt es an jeder Ecke mindestens einen Massage Salon. Nach meiner Erfahrung bedeutet Massage in Verbindung mit Karaoke in Thailand immer, daß hier nicht nur massiert wird sondern, daß man die Masseurin auch bumsen kann. Ob das in Pattaya auch so ist wollte ich herausfinden. Ich war in den letzten beiden Tagen in vier oder fünf Massage Salons und das geht auf die Dauer etwas ins Geld. Im Grunde sind die Massagen gar nicht schlecht. Es ist nicht so wie in anderen Orten, wo die Massage nur dazu gedacht ist, den Gast heiß zu machen und er nicht mehr “Nein“ sagen kann, wenn die Frage kommt, ob der Schwanz auch massiert werden soll. In Vietnam war das schlimm. Die Masseurinnen haben an der Massage nichts oder nur wenig verdient also mußten sie dem Gast die Schwanzmassage schmackhaft machen. An der Schwanzmassage haben sie viel verdient ohne wrklich viel zu tun. Der Schwanz wurde so lange auf und ab massiert, bis schließlich eine milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kam. Natürlich wird diese Art von Schwanzmassage in Pattaya auch angeboten aber wenn man das nicht will, wird man ganz normal massiert. Gleich am ersten Tag war ich in zwei Salons. Der erste war völlig seriös und damit uninteressant. Beim zweiten hatte ich vorher geklärt, was gemacht wird. Ich wollte, daß die Masseurin sich auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert. Um das zu erklären hatte ich ihr ein Bild auf meinem Handy gezeigt, das ich vor ein paar Wochen in Chiang Mai gemacht hatte. Auf dem Bild ist zu sehen wie eine Masseurin auf meinem Bauch steht und dieses Bild stellt klar, daß die Bauchmassage mit den Füßen ernst gemeint ist. Wenn man das von Anfang an sagt, dann wird das in den meisten Fällen auch gemacht. Man wird dann nicht in dem Raum mit dem Fenster zur Straße massiert sondern in einem anderen separaten Zimmer, das sich in den oberen Stockwerken befindet. Ich hatte in den letzten beiden Tagen vier verschiedene Frauen auf meinem Bauch zu stehen und bin jetzt echt bedient. Die schwerste hatte 64 Kilo und bei der hatte der Bauch schon ziemlich zu kämpfen. Wichtig ist, daß man vorher nichts gegessen hat denn sonst wird’s unangenehm. Heute morgen hatte ich die dritte Frau auf mir zu stehen und drei Stunden später war ich mit einer anderen im Bett und als Zugabe hat die sich auch noch auf mich gestellt und das war dann die Nummer vier. Mein Bauch hat wirklich Schwerstarbeit geleistet aber das hab‘ ich mir schon immer gewünscht und jetzt bin ich wirklich am Ende. Eine Massage kostet ab 200 Baht aufwärts und das sind fünf Euro. Man könnte sich also

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Fönn aus Laos war meine Nummer eins in diesem Jahr

Heute hab‘ ich die beste Nummer des Jahres geschoben. Klar, am ersten Januar kann man das leicht behaupten aber ganz im Ernst: Es war einfach Spitze. Ich bin immer noch in Mahasarakam im Nordosten von Thailand. Der Jahreswechsel wird hier nicht so groß gefeiert wie bei uns. Das Chinesische Neujahrsfest hat für die Leute mehr Bedeutung. Beim Uhrturm war wohl eine kleine Veranstaltung, aber die hatte ich nicht mitbekommen. Uhrturm in Mahasarakam Kurz nach Mitternacht thailändischer Zeit hatte ich meinem Bruder eine E-Mail geschrieben. Aus seiner Sicht kam die aus der Zukunft denn in Deutschland war es zu diesem Zeitpunkt noch sechs Stunden hin bis zum Jahr 2016. Heute war ich wieder im โรงแรมวันใหม่ (Day new Hotel) und hab‘ mich von der เฟิฬ (Fönn) aus Laos massieren lassen. So könnte man es umschreiben wenn man es vorsichtig formulieren will. Tatsache ist, daß ich sie gebumst habe und nicht mehr und nicht weniger. Mit einer Massage im herkömmlichen Sinne hatte das absolut nichts zu tun. Es war etwa 19:00 Uhr, als ich bei diesem Hotel angekommen bin. Eigentlich war das ein bißchen zu früh aber hier machen die Motorradtaxifahrer relativ früh Feierabend und ohne eigenes Fahrzeug ist man auf diese Herren angewiesen. Ich hatte nur zwei oder drei Frauen gesehen und eine von denen war die Fönn, die ich vor zwei Tagen schon bearbeitet hatte. Sie hat mich gleich wieder erkannt und mich gefragt, welche ich heute haben will. Gestern noch hatte ich in meinem Ausblick auf 2016 geschrieben, daß ich öfter zu den guten Frauen gehen will, wenn das möglich ist. Fönn ist eine von den guten und es war möglich, also hab‘ ich sie wieder genommen. Sie hat letztes Mal, also vorgestern, fast nichts gemacht und das war genau das, was ich wollte. Sie sollte einfach nur liegen und ich wollte ihre Pussy lecken und ihren Hintern küssen. Ich will mich gar nicht an die Frauen in Vietnam erinnern. Eine von denen hatte mir in den Schwanz gekniffen und die Eier zusammen gedrückt. Das war extrem schmerzhaft und alles andere als erotisch. Heute war alles nach meinem Geschmack und ich wünsche mir, daß es immer so schön funktioniert. Wir sind wieder in das gleiche Zimmer gegangen, wie vor zwei Tagen. Hier ist es passiert Alles lief bestens denn sie wußte, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Sie sollte einfach nur da liegen und den Hintern raus strecken. Ich hab‘ es gewagt und hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Natürlich kann sie aber macht sie es auch? Sie war zuerst sehr vorsichtig und hat nur einen Fuß auf den Bauch gesetzt aber ich wollte, daß sie sich mit ihren 55 Kilo richtig drauf stellt und das hat sie dann auch gemacht. Sie stand gerade auf mir und ich hab‘ den Moment genießen wollen, als draußen jemand versucht hatte, die Zimmertür aufzumachen. Wir beide waren sicher, daß die Tür von innen verschlossen ist aber das war nicht so. Die Tür ging auf und eine

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Fönn aus Laos war meine Nummer 58 in diesem Jahr

Jetzt bin ich also wieder in Thailand. Endlich, könnte man sagen denn Kambodscha hat mir überhaupt nicht gefallen. Diese super nervigen Tuk Tuk Fahrer in Phnom Penh und in Siem Reap sind ein guter Grund um dieses Land schnellst möglich zu verlassen. Wer das nicht selbst erlebt hat, der wird es nicht verstehen. Dazu kommt, daß alles relativ teuer ist und warum sollte man länger als nötig an einem Ort bleiben, der einem nicht gefällt. Ein Urlaub soll Erholung bringen, Nerverei hab‘ ich in der Kanzlei jeden Tag. Phnom Penh war komplette Zeitverschwendung. Die Stadt hätte ich mir sparen können. Es war halt ein Versuch denn ich wollte die Bars mit den Mädels kennen lernen. Die Nummern mit der Mandey und der anderen waren toll, aber das, was es dort gibt, hätte ich in Thailand auch bekommen können und hier sind wenigstens keine so nervigen Tuk Tuk Fahrer unterwegs. Am 27. Dezember bin ich in Mahasarakam angekommen. Mahasarakam ist eine kleine Provinz im Nordosten von Thailand. Hier ist wirklich nichts, was für den westlichen Touristen in irgendeiner Weise interessant sein könnte und genau das hatte ich gesucht. Natürlich gibt es hier auch einige Massage Salons und die sind logischerweise auf die einheimische Kundschaft ausgerichtet. Für mich bemerkenswert war, daß hier richtig massiert wurde. Sogar bei der Ölmassage hatte der Gast zumindest eine Hose an und die wird auch während der gesamten Zeit nicht ausgezogen. Im Bett mit einer Frau aus Laos Heute war ich mit einer Frau aus Laos im Bett und das dürfte wohl meine letzte Nummer in diesem Jahr gewesen sein. Gestern Abend wollte ich mir schon mal anschauen, wie das hier in Mahasarakam so läuft. Also hab‘ ich einen Motorradtaxifahrer gefragt, ob es hier hübsche Frauen gibt. Das ist meine Standardfrage, die ich mittlerweile in Thai und in Chinesisch auswendig kann. Hier sind die meisten Frauen hübsch und es dürfte jedem klar sein, welche Art von Frauen mit dieser Frage gemeint sind. Der Motorradtaxifahrer hat den tieferen Sinn der Frage auch verstanden und mich zu einem Hotel weit außerhalb der Stadt gebracht. Das Wort Hotel stand zwar in Thaischrift auf dem Schild an der Einfahrt aber das war wohl nur zur Tarnung. Das war kein richtiges Hotel, da bin ich mir sicher. Gestern Abend waren bestimmt 15 Frauen da und die Auswahl war groß. Der Preis war 1.600 Baht für eine Runde und sollte für alle gleich sein. Nach heutigem Wechselkurs sind das etwa 42 Euro. Der Spaß ist also nicht so billig wie man denken könnte und das liegt in erster Linie daran, daß der Euro so stark gefallen ist. Vor einem Jahr waren das nicht mal 35 Euro. In diesem Preis ist aber das Hotelzimmer und auch der Kondom mit drin. Gestern konnte ich noch nicht denn erstens hatte ich nicht genug Geld bei mir und zweitens war ich erkältet und hab‘ mich nicht wohl gefühlt. Hier in Thailand bin ich oft erkältet und das passiert immer, wenn ich bei Pizza Company gegessen habe. Die

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Nogi aus Laos war meine Nummer 17 in diesem Jahr

Ich war heute bei meiner Freundin Nogi und hab‘ sie gebürstet. Am Mittwoch wollte ich eigentlich schon zu ihr gehen und war sogar schon ganz kurz davor aber im letzten Moment sind mir zwei andere Typen zuvor gekommen und ich mußte zu einer anderen Frau gehen. Heute hat es endlich geklappt. Nogi ist eine von meinen Top Favoritinnen und die Kriterien für die Aufnahme in diese Liste sind hart. Die meisten anderen Frauen schaffen es nicht einmal auf einen der unteren Plätze. Leider war die Nummer mit der Nogi nur gutes Mittelmaß und es ist schwer zu sagen, woran das gelegen hat. Ich glaube aber, daß ich war dabei nicht ganz unschuldig war. Vor ein paar Tagen ist sie in der Jahnstraße in Pforzheim angekommen und das war meine Chance auf ein Wiedersehen denn ich warte schon lange darauf, daß sie endlich wieder hier in der Gegend ist. Vor einem Jahr hatte ich die Nogi auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen weit nach oben gesetzt, denn sie ist sehr hübsch. Eine Frau mit tief schwarzen Augen und schwarzen Haaren steht halt ganz automatisch im Fokus meiner Aufmerksamkeit. Jetzt finde ich sie zwar immer noch hübsch aber der Kick ist nicht mehr da und das Feuer ist weg. Ich muß gerade an die Kleine denken, die am Mittwoch zufällig vor mir her gelaufen ist. Die war wirklich der Maßstab für einen richtig geilen Hintern. Im Vergleich dazu ist der Hintern von der Nogi nicht besonders hübsch und nach dem heutigen Treffen muß ich mich fragen, ob ich den oberen Platz auf meiner Liste nicht lieber für eine andere freigeben sollte. Eine andere, die einen so hübschen Hintern hat, daß ich den aus tiefster Seele küssen will wie ein Schwein müßte doch zu finden sein. Es war gegen Mittag als ich bei Nogi angerufen hatte, um einen Termin zu vereinbaren. Ich war ganz sicher, daß um diese Zeit kein anderer kommt und wir unsere Ruhe haben. Es hat dann auch nur zwei oder drei Mal geklingelt während ich bei ihr war. Nogi hat sich noch an mich erinnert und mir gemütlich von ihrem Urlaub erzählt. Ich wollte sie zwar nicht drängen aber mir war kalt und ich wollte schnell heiß duschen damit wir anfangen konnten. Als ich aus der Dusche kam hat sie ein Handtuch und ein Kissen auf den Boden gelegt und mich gefragt, ob sie die gleiche Nummer wie beim letzten Mal machen sollte. Ich weiß ja nicht, wieviele Kunden sie hat und was die alles von ihr verlangen, aber ich muß wohl ein ganz besonderer sein wenn sie sich das gemerkt hat, denn ich bin der, der es mag, wenn sie sich auf seinen Bauch stellt. Ja, ich wollte die gleiche Nummer wie beim letzten Mal also hab‘ ich mich auf das Kissen gelegt und meinen Bauch so gut es ging rausgestreckt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Alle anderen Frauen, die ich bisher darum gebeten hatte, stellen sich mit dem flachen Fuß drauf und das ist mir

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Nogi aus Laos ist meine Top Favoritin, also nichts wie hin

Heute war ich wieder bei der hübschen Nogi aus Laos und es war toll. Ich hatte einen Termin um vier Uhr nachmittags mit ihr ausgemacht und als ich bei ihr in der Wohnung war, da war wieder dieses vertraute Gefühl. Es war so, als ob wir uns schon seit ewiger Zeit kennen würden. Erst am letzten Sonntag war ich bei ihr und sie hat sich sofort an mich erinnert. An diesem Tag hat allein in den 20 Minuten, in denen ich bei ihr in der Wohnung war, ungefähr zehn Mal das Telefon geklingelt und das war ziemlich nervig. Heute hat es nur fünf Mal geklingelt aber wenigstens konnte ich meine Nummer durchziehen, ohne dabei gestört zu werden. Ich war am 05. März schon einmal bei ihr und sie hat mir damals so gut gefallen, daß ich sie gleich auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen ganz weit nach oben gesetzt hatte. Beim ersten und zweiten Mal hab‘ ich ihren Hintern geküßt wie ein Schwein und es war fantastisch, jedenfalls hab‘ ich das so aufgeschrieben. Heute hatte ich das Gefühl, daß sie zugenommen hatte und irgendwie war ihr Hintern nicht mehr so unwiderstehlich, wie vor einem halben Jahr. Nogi macht ihre Arbeit mit sehr viel Hingabe und ich bin sicher, daß sie außer mir noch viele andere Stammkunden hat. Was genau die mit ihr machen, will ich lieber nicht wissen. Heute haben wir etwas Neues probiert. Ich stand nackt vor ihr und sie hat Katze gespielt. So wie eine Katze mit ihren Krallen hat sie mir mit ihren langen Fingernägeln den Bauch massiert und ist dabei auch immer wieder mit einem Fingernagel im Bauchnabel gelandet und das war für mich der Turbo. In so einem Moment wünsche ich mir, daß ich mich ausgestreckt mit den Händen an einer hohen Reckstange festhalten könnte und sie mir richtig fest mit dem Fingernagel im Bauchnabel rum bohrt bis zur Bewußtlosigkeit. Leider gibt es in der Wohnung keine Reckstange und so hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und gehofft, daß sie da weitermacht, wo sie eben aufgehört hat. Ich lag nackt auf dem Bett und sie hat mir ein paar Kuchentücher unter die Weichteile gelegt und damit war klar, was jetzt kommen sollte. Am Sonntag hat sie HE bei mir gemacht und das wollte ich heute nicht nochmal. Es war nicht schön und ich wollte noch etwas anderes mit ihr machen. Genau genommen sollte sie es mit mir machen und ich hab‘ mich schon drauf gefreut. Ich wollte, daß sie das Trampling bei mir macht und hab‘ sie gefragt, wie schwer sie ist. Das war nur die Einleitung denn als nächstes kam die Frage, ob sie sich vielleicht mal auf meinen Bauch stellen würde. Das hat sie wohl noch nie gemacht, jedenfalls war sie ganz vorsichtig und hat nur einen Fuß drauf gestellt. Ich war ein bißchen enttäuscht denn das war nicht das, was ich wollte. Sie sollte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen und hüpfen oder tanzen. Nach höchstens einer Minute

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Ein Treffen mit Nogi aus Laos

Am Freitag war ich mit der kleinen Elena aus Griechenland im Bett und es war einfach toll. Heute ist Sonntag und ich hab‘ bis um zehn Uhr geschlafen. Vielleicht gibt es irgendwann in der Zukunft die Möglichkeit, einen Traum auf Video aufzunehmen und später wieder abzuspielen und anderen zu zeigen, an was man in der Nacht gedacht hat. Wenn ich meinen Traum von heute morgen aufgenommen hätte, dann wäre das der reinste Pornofilm geworden und die kleine Elena wäre in der weiblichen Hauptrolle gewesen. Ich war von diesem Traum richtig heiß und es war klar, daß ich heute zu ihr gehen mußte um wenigstens einen kleinen Teil dieses Traumes wahr werden zu lassen. Am liebsten wollte ich gleich eine ganze Stunde bei ihr buchen, denn ich hatte viel mit ihr vor. Ich wollte das volle Programm mit Trampling, Hinternküssen und FS ohne Zeitdruck mit ihr durchspielen. Also bin ich gleich nach dem Frühstück los gefahren und hab‘ mir unterwegs schon überlegt, was ich noch alles mit ihr anstellen und ausprobieren könnte. Als ich vor dem Haus in der in der Gymnasiumstraße stand und bei der Elena klingeln wollte war ihr Klingelschild nicht mehr da. Das Leben kann manchmal sehr hart sein. Als ich am Freitag bei ihr war, hatte ich sie gefragt, wie lange sie noch in der Wohnung in Pforzheim ist und sie hat mir gesagt, daß sie noch zwei Wochen hier sein wird. Ihr Deutsch war allerdings sehr schlecht und ich vermute, daß sie die Worte für Tag und Woche verwechselt, denn zwei Tage, das käme hin. Elena war nicht mehr da und ich war echt enttäuscht denn ich hatte mich total auf die Frau gefreut. Das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, endlich mal wieder zu der hübschen Lena in die Wertweinstraße zu gehen denn die ist immer da und hat vieles, das die Elena auch hatte aber ich hab‘ lieber im Internet geschaut, wer noch alles in Pforzheim anwesend ist. Es ist schon unglaublich, was für hübsche Mädchen sich da anbieten und die Auswahl ist immer sehr schwer denn am liebsten würde ich mit jeder von denen eine Nummer schieben. Heute war ein Gesicht dabei, das ich wohl nie vergessen werde. Die hübsche Nogi aus Laos war wieder in Pforzheim und damit war klar, zu wem ich heute gehen werde. Ich hab‘ sofort bei ihr angerufen und einen Termin um drei Uhr bekommen. Als ich bei ihr in der Wohnung war, da war sofort dieses vertraute Gefühl, als ob wir uns schon seit ewiger Zeit kennen würden. Diese Frau strahlt so eine menschliche Wärme und Herzlichkeit aus, daß man sie einfach mögen muß. Ich wollte mich gerade ausziehen, da hat es geklingelt und der Nächste stand vor der Tür. Sie hat dem gesagt, daß er in einer halben Stunde nochmal wieder kommen soll und das hat bedeutet, daß wir nicht viel Zeit hatten. Was, dann kam war eigentlich eher mittelmäßig denn es mußte alles ziemlich schnell gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat

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