Zwei Massagen an einem Tag

Gestern Abend bin ich mehr oder weniger zufällig am Massage Salon von der ส้ม (Somm) vorbei gekommen. Die hat mir gesagt, daß ich doch bald, am besten schon morgen, mal wieder zu ihr kommen soll. “ไม่ปรานี“ (Kein Erbarmen) hat sie noch gesagt und das könnte eine Drohung gewesen sein. Vielleicht war es aber auch ein Versprechen, jedenfalls war uns beiden klar, was das bedeutet. Es gibt Tage, an denen ich mir wünsche, daß eine Frau auf meinem Bauch springt oder mir richtig fest mit der Faust in den Bauch schlägt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mich selbst frage, warum ich das alles gemacht habe. Das ganz große Verlangen hatte ich heute nicht als ich losgefahren bin. Ein paar Schläge in den Bauch können vielleicht nicht schaden aber alles in allem sollte sie es etwas ruhiger angehen lassen und das wollte ich ihr ganz einfach sagen. Es war etwa halb drei als ich an dem Salon ankam. ส้ม (Somm) war gerade noch mit einem anderen Gast beschäftigt und ich sollte fünf Minuten warten. Als sie dann für mich Zeit hatte, sind wir hoch in den ersten Stock in unser altes Zimmer gegangen. In diesem Zimmer wurde im hinteren Teil schon ein anderer Gast massiert und wir mußten leise sein. Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Massagebank gelegt. Was dann kam, war der übliche Ablauf, den ich eigentlich nicht näher beschreiben muß. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an alle Einzelheiten erinnern aber ich glaube, als erstes hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist auf mir stehen geblieben. Davor oder danach hat sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt. Die Frau hat wirklich unglaublich kräftige Finger und hat den Bauch richtig eingedrückt. Schön wenn eine versucht, ein paar eigene Ideen einzubringen, aber ich hätte es lieber gehabt, wenn sie einfach nur auf mir gestanden hätte. Die ersten 40 Minuten lag ich auf der Massagebank und sie stand entweder auf meinem Bauch oder hat mir die Hände in den Bauch gedrückt. Also alles ganz normal. Als die Massage im hinteren Teil des Raumes beendet war, ist der andere Gast gegangen. Seine Masseurin hat noch irgendwas gekramt und ส้ม (Somm) hat etwas zu ihr gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es könnte die Frage gewesen sein, ob die andere sich mal zusammen mit ihr auf meinen Bauch stellen will. Die beiden hätten über 100 Kilo auf die Waage oder den Bauch gebracht und ich hatte kurz überlegt, was ich antworten soll, wenn die Kollegin “Ja“ gesagt hätte. Die wollte aber nicht oder hat nicht verstanden, daß das ernst gemeint war. Beim nächsten Mal sollte ich das vorher sagen und dann können wir das machen. Es ist dürfte wohl wie immer eine Frage des Geldes sein. Ich weiß zwar nicht wie lange der Bauch 100 Kilo aushält aber ich glaube, eine Minute packt der mindestens. Ich weiß allerdings nicht, ob ich das wirklich will. Ich genieße es,

Read More

Eine Bauchmassage in Pattaya

Soll ich die heutige Massage beschreiben oder soll ich die einfach unter den Tisch fallen lassen? Die Frage muß ich mir ernsthaft stellen denn es gibt keine Bilder, die ich einstellen könnte, und im Grunde ist nur das Gleiche passiert wie fast immer. Zwei Dinge müßte ich allerdings hervorheben, wenn ich die Massage beschreiben wollte. Erstens: Es war eine besonders teure Massage und zweitens: Die Masseurin hat 75 Kilo gewogen. Nun hab‘ ich schon mal angefangen, also schreibe ich auch weiter. Es war etwa drei Uhr am Nachmittag, als ich das Hotel verlassen hatte. Ich wollte mir den Bauch massieren lassen und bin in Gedanken alle meine Favoritinnen durchgegangen. Da war keine dabei, zu der es mich ganz spontan hingezogen hätte, also mußte eine Neue her. Die sollte mich mit Öl massieren und mehr eigentlich nicht. Pattaya ist nicht groß aber die Auswahl an Massage Salons ist praktisch unüberschaubar. Nach längerer Suche bin ich in einem Salon am unteren Ende der Central Road gelandet. Die Masseurin, die mich angesprochen hat, war auffallend rundlich. Nicht direkt dick aber doch deutlich übergewichtig. Das war mein erster Eindruck und das war auch der Grund, warum ich mit ihr in den Salon gegangen bin. Angeblich war ich heute ihr erster Kunde. Das glaube ich sogar denn der Salon liegt weit ab von den anderen und außerdem sind die Preise relativ hoch. Klar, daß dann kaum mal einer kommt, der sich hier massieren läßt. Wie immer hatte ich mich für die Ölmassage entschieden und dachte, daß wir dazu in einen separaten Raum gehen. So ist das in den meisten anderen Salons üblich denn für die Ölmassage man muß sich logischerweise komplett ausziehen und da wird es schon ein bißchen intim. Die Massage wurde aber auf einer Bank gemacht, die einem Abteil stand, das nur mit einem Vorhang vom Rest des Raumes abgetrennt war. Wirklich intim war das nicht denn jeder konnte den Vorhang aufmachen und rein schauen. Ich sollte mich mit dem Gesicht nach unten auf diese Massagebank legen und sie hat mir den Rücken und die Beine massiert. Ehrlich gesagt, hatte ich nicht den Eindruck, daß die Masseurin weiß, was sie da tut. Aus therapeutischer Sicht war das garantiert keine Massage. Trotzdem ist es einfach herrlich, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden, wenn auch nur am Rücken. Nach 20 Minuten sollte ich mich umdrehen und jetzt wurde es interessant. Wieder hat sie mir die Beine massiert und war dabei ständig in der Nähe meines Schwanzes. Der hat auf die übliche Weise reagiert aber sie hat nichts gesagt. In manchen Salons wird ein Handtuch über die Fortpflanzungsorgane gelegt aber hier nicht. Der Schwanz stand völlig frei und genau so liebe ich das. Nach ein paar Minuten hat der aber gemerkt, daß es für ihn nichts zu tun gibt und hat sich langsam zurückgezogen. Mit Willenskraft schafft man das nicht und ich mußte versuchen, nicht an ihn zu denken. Nach den Beinen wären wohl die Arme dran gewesen aber ich hab‘ leise

Read More

Eine Schwanzmassage in Hua Hin

Wie kann man nur so blöd sein? Die Frage muß ich mir ernsthaft stellen denn was ich heute gemacht habe, war ein echter Anfängerfehler. Ich war in diesem Massage Salon und hab‘ mir den Schwanz massieren lassen, und das, obwohl ich es gar nicht wollte. Selber Schuld denn wenn man in einen thailändischen Massage Salon geht und die Ölmassage nimmt dann gehört das einfach dazu und das wußte ich genau. Neta Massage Salon in Hua Hin Die Masseurin sollte mir wirklich nur den Bauch massieren und mehr nicht. Das war zumindest meine Absicht. Sie hatte natürlich eine andere Absicht denn an der Bauchmassage verdient sie nicht viel. Wie üblich hat sie ganz normal bei den Füßen angefangen und ich hatte mich noch gefragt warum sie das macht denn ich hatte ihr gezeigt, daß sie mir den Bauch massieren sollte. Nachdem sie mit den Füßen und den Beinen fertig war kam dann aber der Bauch dran. So wollte ich es auch aber ganz langsam ist ihre ölige Hand runter an meinen Schwanz gewandert oder besser gesagt gerutscht. “You want massage here?“ war die Frage, die eigentlich nicht kommen sollte. Ich dachte ernsthaft, daß es ausreicht, wenn ich “No“ sage denn eine Schwanzmassage wollte ich nicht. Die nächste Frage war “Why not?“ und die hat mich leicht geärgert denn ich bin der Kunde und sage “No“. Und ich muß meine Entscheidung nicht begründen. Lange Rede kurzer Sinn. Die Masseurin hat gewonnen. Ein paar Minuten später hatte sie ihre Hand um meinen Schwanz gelegt und ihn auf und ab massiert. Wenn ich merke, daß die Soße kommt, sage ich ihr einfach, daß sie aufhören soll. Das dachte ich zwar aber mir war auch klar, daß das nicht so einfach sein wird. Sie hat sich große Mühe gegeben und bestimmt eine Viertelstunde lang an meinem Schwanz gerubbelt. Die Absicht, ihr zu sagen, daß sie aufhören soll wenn die Soße kommt, hatte ich längst aufgegeben und es kam wie es kommen mußte. Irgendwann war der P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde ausgeworfen. Ich hab‘ laut gestöhnt als es kam und meine Hände schützend über meinen Schwanz gehalten. Das war echt heftig und ganz bestimmt nicht gesund. Die nächsten paar Minuten lag ich völlig schlapp auf der Massagebank und konnte mich kaum noch bewegen. Zumindest kam es mir vor wie ein paar Minuten, auch wenn es wohl nicht ganz so lang war. In dem Moment war ich erleichtert und verärgert zugleich denn eigentlich wollte ich mir nur den Bauch massieren lassen. Die Schwanzmassage wollte ich gar nicht aber ab einem gewissen Punkt kann man nicht mehr “Nein“ sagen und das wissen die Masseurinnen ganz genau. So lag ich da auf dieser Bank und sie hat angefangen mir das Öl und wohl auch die Soße vom Bauch abzuwischen. Ganz langsam bin ich wieder zu mir gekommen und sie hat mich gefragt, warum ich ihr während der Massage nicht an die Titten gefaßt habe. Die anderen Kunden machen das angeblich immer. Mit der Frage konnte ich nichts anfangen.

Read More

Ein neuer Rekord

Die Frau, die letzte Nacht bei mir war, hat eine Freundin oder Kollegin, die über 100 Kilo wiegt. Das hat sie mir am Morgen nach dem Bumsen so gesagt und mir vorgeschlagen, daß diese Kollegin sich doch mal auf meinen Bauch stellen könnte. Ich wollte schon immer wissen, ob und wie lange der Bauch es aushält wenn eine Frau mit 100 Kilo auf mir steht und habe zugesagt. Mein bisheriger Rekord liegt bei 85 Kilo und ich bin sicher, daß der Bauch auch 100 Kilo tragen könnte. Mit über 100 Kilo hätte ich nicht nur einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt sondern auch das Ziel erreicht, das ich mir am Anfang des Jahres gesetzt hatte. Mittags um zwölf wollte sie zu mir ins Zimmer kommen und die Kollegin mitbringen. Die wird sich dann auf meinen Bauch stellen und sie selber sollte ein paar Erinnerungsfotos machen. Es war bald 24 Stunden her, daß ich das letzte richtige Essen eingefahren hatte und das ist eine gute Voraussetzung für so einen Rekordversuch. Pünktlich um zwölf sind die beiden im Hotel angekommen. อุ้ม (Umm) ist die, die ich am Morgen um acht noch gebumst hatte und die andere hat für mich keinen Namen. Ich nenne sie ganz einfach nur die Andere und die war deutlich übergewichtig. Auf 100 Kilo hätte ich sie zwar nicht geschätzt aber ich hatte keine Bedenken, daß es Probleme gibt, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. “How are you?“ hat อุ้ม (Umm) mich gefragt, als wir zusammen die Treppe zu meinem Zimmer rauf gegangen sind und ich hatte nach einer passenden Antwort gesucht. Excited (Aufgeregt) wäre das richtige Wort gewesen denn ein ganz kleines bißchen gespannt war ich schon. Eine 100 Kilo schwere Frau hatte ich noch nie auf dem Bauch zu stehen und dazu kommt, daß ich Trampling auch noch nie vor Publikum gemacht hatte und nun war da immerhin eine, die dabei zuschauen wird. Im Zimmer hab‘ ich mich ausgezogen und der อุ้ม (Umm) erklärt, wie die Kamera funktioniert. Dann hab‘ ich ein Handtuch auf den Boden neben die Wand gelegt und darauf ein Kopfkissen. Alles war abgesprochen und ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt. อุ้ม (Umm) hat der anderen vorgemacht, wie und wo sie stehen sollte. Den Fuß mitten auf den Bauch und nicht zu hoch und nicht zu tief. So mag er es am liebsten, sagte sie zu der anderen. Die hat sich neben mich gestellt und dann war Action angesagt. “One, two, three“ und drauf. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und die erste Runde hat bestimmt eine halbe Minute gedauert. Test bestanden, könnte man sagen denn ursprünglich war es ein Versuch und es hätte auch sein können, daß sie mir zu schwer ist und wir die Sache abbrechen müssen. Ein paar Mal hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und อุ้ม (Umm) hat fleißig fotografiert. Hoffentlich hat die alles beachtet, was ich ihr gesagt hatte, dachte ich. Ein oder zwei Bilder sind ganz gut geworden aber der Rest ist für die Tonne.

Read More

Wieder ein Treffen ohne Worte

Pattaya ist zwar ganz schön aber auf die Dauer wird es langweilig. Ich stehe spät auf und gehe dann gegen Mittag zum Frühstück. Manchmal genehmige ich mir vorher noch eine Bauchmassage in einem der vielen Massage Salons. Heute war ich in einem, den ich noch nicht kannte. Die Masseurin hieß มะนาว (Manao) und wog 48 Kilo. Ich war äußerst zufrieden mit ihrem Service und es kann gut sein, daß die meine neue Favoritin wird. Ich hatte ihr gleich am Anfang gesagt, daß ich etwas Spezielles will. Für Sonderwünsche ist man in den meisten Salons offen und um ihr zu erklären, was ich mir darunter vorstelle, hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Kurzes Kopfnicken, so als ob das hier ganz normal zum Standard gehört und dann sind wir in ein Zimmer im oberen Stock gegangen. Hier lief es perfekt nach meinem Wunsch und sie hat insgesamt bestimmt 50 Minuten lang nur auf meinem Bauch gestanden. Ein paar Minuten stand sie mit nur einem Fuß auf meinem Bauch und den anderen hatte ich im Gesicht. Bei klarem Verstand völlig verrückt und geradezu eklig aber das war in dieser Situation genau das Richtige. Eine Frau mit 48 Kilo verträgt der Bauch locker aber nach einer Stunde war ich dann doch froh als sie abgestiegen ist. Gerne wieder, kann ich da nur sagen und hab‘ ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben. Gegen Abend bin ich an die Beach Road gegangen und wollte mir einen Überblick verschaffen. Es war noch nicht dunkel und ich wollte später nochmal wieder kommen und mir dann eine Frau für die Nacht holen. Einige wenige sind wirklich unglaublich sexy und die präsentieren sich hier. Dabei tun die so, als ob sie nicht wüßten, welche Wirkung sie auf Männer haben. Ich bin sicher nicht der Erste, der spontan seine Richtung geändert hat, um so einer Frau ein paar Schritte hinterher zu laufen. Und ich bin sicher auch nicht der Erste, der vom Weg abgekommen ist, weil er sich nach so einer Frau umgedreht hat. Der Grad an erotischer Ausstrahlung ist zwar nicht meßbar aber der ist eindeutig ungleichmäßig verteilt. Bei Manchen war die Natur eher sparsam aber andere haben dafür weit über 100 Prozent abgekriegt. Wahnsinn. Die Frauen, die an der Beach Road warten, haben ihre Stammplätze und nach ein paar Tagen kennt man sich vom Sehen. Aber es gibt immer wieder neue Gesichter und einige davon sind ganz interessant. Die meisten starren wie gefesselt auf ihre Handies und beachten die Vorbeigehenden nicht. Manche wenden sich ab wenn man sie anschaut und vermeiden damit ganz bewußt den Blickkontakt. Wahrscheinlich wundern die sich am Ende noch warum die keinen abbekommen und alleine nach Hause gehen müssen. Ein paar haben gelächelt und das waren die, die in die engere Wahl gekommen sind. Es war noch relativ früh und die Auswahl war noch nicht so groß wie in den

Read More

Mit meiner Nummer 15 habe ich kein Wort gesprochen

Die heutige Nummer fand ohne Ton statt denn meine Bettpartnerin war taub. Das zumindest ist meine Vermutung denn sie konnte nicht sprechen und hat nur komische Geräusche von sich gegeben. Besonders hübsch und sexy war sie eigentlich auch nicht aber das nur am Rande. Es war schon nach Mitternacht als ich das Hotel verlassen hatte um mich an der Beach Road umzuschauen. Auf dem Weg dort hin ist mir wieder meine อ่อน (Orn) entgegen gekommen. Es war wirklich reiner Zufall, daß wir zur gleichen Zeit durch die gleiche Gasse gelaufen sind. Nun stand sie vor mir und ich hoffe, sie ist nicht sauer denn als sie mich gefragt hat, ob ich eine andere Lady suche, fiel mir auf die Schnelle keine gute Antwort ein und ich hab‘ einfach nur “Yes“ gesagt. Sie hat alles richtig gemacht und mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene weitläufig zu verteilen und ich mußte oder wollte meiner Programmierung folgen. Der interessante Teil der Beach Road ist nicht lang und ich bin mehrmals auf und ab gelaufen. Dabei ist es immer später geworden. Bei einer Hübschen bin ich stehen geblieben und hab‘ sie nach dem Preis gefragt. Für die schnelle Nummer wollte die 1.000 Baht haben und 3.000 für die ganze Nacht. Wirklich ein stolzer Preis denn die mußte doch wissen, daß die ganze Nacht bei vielen anderen nur 1.000 kostet.

Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute hat der Bauch echt gelitten. Die Frau, die auf mir gestanden hat, war mit 48 Kilo ein Leichtgewicht aber nach fast zwei Wochen mit täglich einer Stunde Trampling ist der Bauch längst nicht mehr voll belastbar. Das hatte ich zwar schon geahnt, aber ich wollte es nicht wahr haben. So wie ein Sportler, der immer weiter trainieren will, obwohl die Muskeln längst eine Pause brauchen, so bin ich getrieben von dem Verlangen, eine Frau auf dem Bauch stehen zu haben und das möglichst lange. Die heutige Bauchmassage hätte ich mir lieber sparen sollen aber da war zum einen die Langeweile und zum anderen das besagte Verlangen. Als die Masseurin dann das erste Mal auf meinem Bauch stand, gab es kein Zurück mehr. Jo Massage Salon in Pattaya Es war etwa ein Uhr als ich in den Jo Massage Salon gegangen bin. Die Masseurin von vorgestern saß zusammen mit ihren Kolleginnen vor dem Salon und hat wie alle anderen mit dem Handy gespielt. Sie wußte, was sie bei mir machen muß und wir sind gleich hoch in ein Zimmer im ersten Stock gegangen. Dort hat sie den Ventilator und die Klimaanlage angemacht und ich hab‘ mich ausgezogen. Zwei Minuten später lag ich nackt auf einer Matratze und sie hat mir die Füße massiert. Das wollte ich gar nicht und sie hat sich an den Beinen nach oben vorgearbeitet. Das war sozusagen die Aufwärmübung und danach hat sie sich aufgerichtet. Sie stand neben mir und ich lag nackt und ausgestreckt vor ihr auf der Matratze am Boden. Ohne groß zu überlegen hat sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Ich mußte ihren Fuß gar nicht ausrichten denn sie stand genau in der Mitte. Die ersten zwei, drei Minuten waren noch ganz angenehm und der Bauch konnte ihr Gewicht gut halten aber nach einer Weile wurde sie mir dann doch zu schwer. Das würde ich natürlich nie zugeben aber es war einfach nicht mehr schön und ich dachte, daß wahrscheinlich erst zehn Minuten um sind und der Bauch noch 50 Minuten durchhalten muß. Ich wollte es schaffen aber der Bauch war fertig. Die vielen Massagen in den letzten zwei Wochen sind nicht ganz ohne Folgen geblieben. Die Masseurin hat perfekt gearbeitet und sich immer wieder minutenlang auf meinen Bauch gestellt. Gnadenlos hat sie sich sogar auf die Zehenspitzen gestellt und das mag ich ganz besonders. Der Bauch mag das gar nicht und ich war doch ein bißchen froh als sie abgestiegen ist. Anfang des Jahres hatte ich mir vorgenommen, es mit einer 100 Kilo schweren Frau zu probieren aber daran war jetzt wirklich nicht zu denken. Die Masseurin mit ihren 48 Kilo war schon genug. Die letzten zehn Minuten wollte ich nochmal alles geben. Wieder hat sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und dabei ihre Turnübungen gemacht. Leider gibt es keine Bilder von dieser Massage denn sie wollte das nicht. Vielleicht hätte ich ihr für die Fotos 100 Baht extra geben müssen aber im Grunde hab‘ ich

Read More

Ein Besuch im Paza Massage Salon in Korat

Hurra, es geht weiter bergauf. Vor einer halben Stunde hab‘ ich wieder eine Frau gebumst und das war meine Nummer elf in diesem Jahr. Ich bin noch ganz kaputt denn erst gestern hatte ich die Nana im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon gebumst und dachte, daß es heute nicht nochmal klappen wird. Allerdings war die Verlockung groß und ich wollte es wenigstens probieren. In Korat gibt es ziemlich viele Massage Salons und bei den meisten, die in der Jomsurangyard Straße liegen, wird nicht nur massiert. Am Tag hatte ich das große Hinweisschild zum Paza Massage Salon gesehen und wollte mir den Laden am Abend mal genauer anschauen. Das war kein normaler Massage Salon sondern einer von der Sorte อาบ อบ นวด. Einen Salon aus dieser Kategorie könnte man durchaus als Großbordell bezeichnen denn hier geht nun wirklich niemand wegen einer Massage im traditionellen Sinne hin. Trotzdem bleibe ich bei dem Begriff Salon weil ich das andere Wort einfach nicht mag. Ein großes Hinweisschild Paza Massage Salon in Korat Es war abends gegen neun Uhr als ich zum ersten Mal in diesem Salon war. Ich wollte nur mal gucken wie das hier so läuft und was der Spaß kostet. Mit dieser Information wollte ich mir später überlegen ob ich nochmal komme oder nicht. Es gab Masseurinnen in drei Preisklassen: 1.100 Baht, 1.300 Baht und 1.500 Baht. Das hat mir einer erklärt, der mich gleich an der Eingangstür abgefangen hat. Was genau der Unterschied zwischen den Preisklassen ist, hab‘ ich nicht verstanden. Der Service sollte 90 Minuten dauern und das war mir aus anderen Salons dieser Art schon bekannt. Wirklich billig ist der Spaß zwar nicht aber ich wollte es probieren. Der Gedanke, mit einer nackten Thailänderin in einer Wanne mit warmem Wasser zu sitzen, kann zu unüberlegten Entscheidungen führen. Vor allem führt er zu emotionalen Entscheidungen denn der Mann ist auf Fortpflanzung programmiert und ich mußte meiner Programmierung folgen. Ich bin zurück ins Hotel gegangen und hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Jetzt war Warten angesagt denn 20 Minuten dauert es bis die Wirkung stark genug ist und man bumsen kann. So ist das zumindest in der Theorie aber in der Praxis ist eine ganze Stunde Vorlauf besser. Darum hatte ich sicherheitshalber länger als eine halbe Stunde gewartet und bin dann wieder zurück in den Salon gegangen. In der Tasche hatte ich 2.000 Baht und zwei Kondome. Die Kondome waren für den Fall, daß es hier nur die kleinen mit 49 Millimetern gibt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die zu eng sind. Es war etwa halb elf als ich zum zweiten Mal an diesem Abend hier rein gegangen bin. Wieder hat mich am Eingang einer abgefangen und gefragt, was ich trinken will. Es scheint hier so üblich zu sein, daß man den Abend gemütlich angehen läßt und sich erstmal was zu Trinken bestellt. Einer wie ich, der gleich zur Sache kommen will, ist wohl eher selten. Hinsetzten und trinken wäre Zeitverschwendung gewesen also bin ich gleich zu dem Glaskasten in

Read More

Eine Frau aus Malaysia war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Eigentlich wollte ich mir heute tagsüber die Genting Highlands anschauen und abends wieder zum Bumsen in den Green Elephant gehen. Das zumindest war der Plan aber laut Wetterbericht hätte es ab ein Uhr regnen müssen und da wollte ich lieber hier in Kuala Lumpur bleiben. Gegen Mittag war noch kein Regen in Sicht aber der wird sicher bald kommen, dachte ich. Um etwa zwei Uhr bin ich in den Green Elephant gegangen denn mir war langweilig und ich wollte nicht bis zum Abend warten. Ganz unscheinbarer Eingang Um sicher zu gehen, daß der Schwanz bei der Aktion keine Probleme macht, hatte ich im Hotel eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und bin langsam und mit Umwegen zum Green Elephant gegangen. Der Ablauf von diesen Besuchen ist immer gleich und ich muß nicht viel schreiben. Fast kann man es mit einem Besuch in einem Restaurant vergleichen. Dort bekommt man die Speisekarte zu sehen und hier im Green Elephant die Frauen. An einem normalen Montag um zwei Uhr kann man davon ausgehen, daß kein anderer Gast hier ist und alle Frauen frei sind. Die Auswahl war daher recht groß und heute war auch wieder eine aus Indien dabei. Die aus Vietnam war auch in der Gruppe aber die wollte ich nicht schon wieder nehmen. Mit der hatte es zwar gut geklappt aber ich will mit meiner Zählung weiter kommen und das geht natürlich nur wenn ich nicht immer die gleiche bumse. Meine Wahl fiel auf eine Frau aus Malaysia. Die sah irgendwie am natürlichsten aus und nicht so künstlich aufgedonnert wie die anderen. Außerdem konnte ich bei der davon ausgehen, daß die mehr als nur ein paar Worte Englisch kann und so war es dann auch. Eine Frau aus Malaysia hatte ich vorher noch nie gebumst und damit hat meine persönliche Landkarte jetzt einen weißen Fleck weniger. Ich hatte 300 Ringgit dabei und das war genug denn meine Auserwählte hat auch wieder 268 Ringgit gekostet und muß dem zu Folge eine von den weniger guten gewesen sein. Figürlich hatte ich eine gute Wahl getroffen, jedenfalls dachte ich das als ich hinter ihr den kurzen Gang entlang bis zum Zimmer gelaufen bin. Als sie sich dann ausgezogen hatte war ich nicht mehr so begeistert. An den Stellen, die normalerweise von Kleidung bedeckt sind, war sie komplett tätowiert und das fand ich nicht so prickelnd. Das gemeinsame Duschen war keine Freude denn es gibt Frauen, die sind ziemlich grob im Umgang mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan. Es mag Männer geben, die es mögen wenn ihnen die Eier gedrückt werden, aber ich gehöre nicht dazu. Die Vorbereitung auf einen Liebesakt stelle ich mir jedenfalls etwas anders vor. Als wir dann gemeinsam auf dem Bett waren gab es noch ein paar Mißverständnisse. Das beweist wieder meine These, daß man sich mit manchen Menschen ohne Worte besser versteht als mit anderen, mit denen man die gleiche Sprache spricht. Nach ein paar Minuten saß ich aber zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz hin und her bewegt. Der blöde

Read More

38 Kilo verträgt der Bauch locker

Seit mehr als zwei Wochen bin ich in Kuala Lumpur und ich muß sagen: Es reicht jetzt. Tagsüber ist es brütend heiß und gegen Nachmittag fängt es an zu schütten. Außerdem hab‘ ich fast alles gesehen und es wird ein bißchen langweilig. Fast jeden Tag gehe ich in den Thai Dream Massage Salon und lasse mir den Bauch massieren. Bauchmassage nenne ich es aber genau genommen ist es nichts anderes als Trampling denn jedes Mal steht die Masseurin mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Eine mit 70 Kilo hält der Bauch nicht lange aus aber bei einer mit 50 Kilo kann ich noch ganz normal atmen und sprechen. Heute Mittag hatte ich in der Gegend um die Petaling Street eine Art Werbeplakat gesehen. Keine Ahnung, wofür da geworben wird. Darstellung der Organe im Bauch Man erkennt ganz gut, welche Organe beim Trampling das Gewicht der Masseurin tragen müssen. Ich weiß zwar nicht, wie die Organe heißen und im Grunde ist mir das auch egal aber ich weiß, daß der menschliche Bauch von der Natur nicht zum Drauftreten ausgelegt ist. Es scheint ihm aber auch nichts auszumachen und in sofern sehe ich keinen Grund damit aufzuhören. Darum war ich heute Abend wieder im Thai Dream Massage Salon und hatte die Masseurin fast eine Stunde auf dem nackten Bauch zu stehen. Und ich hätte es sicher noch viel länger ausgehalten denn die war sehr klein und hat nur 38 Kilo gewogen. Wahrscheinlich hab‘ ich allein in den letzten zwei Wochen über 100 Euro ausgegeben nur um mir den Bauch massieren zu lassen. So hat halt jeder sein Hobby und bei einem Hobby darf man nicht nach den Kosten fragen.