Kann es sein, daß ich es ein bißchen übertrieben habe?

Seit über einem Jahr gehe in fast jeden Tag in einen Massage Salon. Hier in Pattaya gibt es jede Menge Salons aber ich gehe fast immer in die gleichen. Die Masseurinnen kennen mich denn ich bin der, der sich am liebsten den Bauch bearbeiten läßt. Und das auf eine Weise, die für die meisten einmalig ist. Wenn möglich gehen wir für die Massage in einen separaten Raum denn erstens will ich mich immer komplett ausziehen und zweitens soll die Masseurin sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen. Ich finde, das ist locker verdientes Geld denn außer ein bißchen Stehen muß die Masseurin nicht viel machen. Ich genieße das Gefühl, einen Frauenfuß im Bauch zu haben und am Anfang wollte ich auch gar nichts anderes. Irgendwann war mir das aber nicht mehr genug und ich wollte, daß die Masseurin auf meinem Bauch springt. Auch das war mir irgendwann nicht mehr genug und ich wollte, daß die Masseurin mir mit voller Kraft in den Bauch schlägt. Die Masseurinnen machen das, was der Gast verlangt, und so gab es mit meinen Sonderwünschen nur selten Probleme. Einige Masseurinnen haben sogar noch mehr gemacht, als das, was der Gast verlangt hat. Durchaus möglich, daß da ein paar dabei waren, die mehr oder weniger stark sadistisch veranlagt sind. Die wollten gar nicht erst stehen sondern gleich von Anfang an auf meinem Bauch springen. Und die haben richtig fest zugeschlagen, als ich ausgestreckt vor denen gestanden habe. So ist der Bauch schon mehrmals als Sandsack und als Trampolin benutzt worden und ich dachte, das macht dem nichts aus. Vor ein paar Tagen war ich bei einer Masseurin, die angeblich früher mal Thai Boxerin war. Die hat mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß ich ganz kurz einen leichten Brechreiz bekommen hatte. Ebenfalls vor ein paar Tagen war ich bei einer Masseurin, die 75 Kilo gewogen hat. Die hat die Füße abwechselnd belastet als sie auf mir stand und dabei war deutlich zu hören, wie Flüssigkeiten im Bauch hin und her geflossen sind. Der Bauch hat alles gut verkraftet und sieht von außen noch ganz normal aus aber auf die Dauer ist das sicher nicht gesund. Der Bauch sieht noch ganz normal aus Seit ein paar Monaten hab‘ ich ein Problem mit der Verdauung. Das, was oben rein geht, kommt unten nicht mehr so zügig raus wie früher. Das kann natürlich alle möglichen Ursachen haben aber ein Zusammenhang mit meinen täglichen Bauchmassagen ist durchaus denkbar. Die werden immer brutaler und ein Bauch ist halt kein Sandsack und auch kein Trampolin. Im Zweifel ist natürlich erstmal das Essen schuld aber so einfach ist es wohl nicht, denn ich bin seit über einem Jahr hier und der Magen sollte sich längst an die Speisen gewöhnt haben. Allerdings hatte ich das gleiche Problem vor vielen Jahren schon einmal. Und damals hatte ich noch nicht jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Ich hoffe also, daß sich das Problem früher oder später von selbst regelt. Vielleicht sollte

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Kondome mit Größe 56 Millimeter

Vor drei Monaten hatte ich mir Kondome der Größe 54 gekauft denn ich wollte wissen, ob die vielleicht besser auf meinen Schwanz passen. Es war ein Selbstversuch und der ist positiv verlaufen. Die Kondome passen gut aber die sind ziemlich fest. Gefühlsecht sind die jedenfalls nicht. Gestern hab‘ ich in einem Laden Kondome der Größe 56 gesehen und nach kurzer Überlegung auch gekauft. Die normale Standardgröße ist 52,5 und so eine Packung mit drei Stück kostet 60 Baht. Die Kondome mit Größe 56 sind nur unwesentlich größer aber die kosten gleich 99 Baht. Eine ganz klare Benachteiligung von Leuten mit großem Schwanz. Genau genommen werden nur Leute mit dickem Schwanz benachteiigt denn an der Länge ändert sich nichts. Bumsen war mal mein Hobby und da darf man halt nicht sparen. In ein paar Tagen werde ich die Dinger ausprobieren und dann entscheiden, ob ich mehr davon kaufe oder ob ich bei meinen bisherigen Favoriten bleibe. Die haben zwar nur die Standardgröße aber die haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl im Schwanz mit denen besonders intensiv ist.

Ich bin gespannt

Ich war schon immer ein Freund von Selbstversuchen denn nur das, was man selber ausprobiert hat, kann man richtig einschätzen. Heute hab‘ ich mir eine Packung Kondome der Größe 54 gekauft und ob die auf meinen Schwanz passen oder nicht werde ich bei nächster Gelegenheit in einem Selbstversuch ausprobieren. Mit wem kann ich die ausprobieren? Meine bisherigen Favoriten haben die Größe 52,5 Millimeter, nicht im Durchmesser sondern im Umfang. Im Grunde sind die mir zwar ein bißchen zu eng aber die haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl im Schwanz damit besser ist als ohne. So soll es ja auch sein. Man muß Dinge immer wieder in Frage stellen und vielleicht hab‘ ich bald neue Lieblingskondome. Dabei würde ich sogar noch Geld sparen denn die mit 54 Millimetern kosten fette 20 Baht weniger. Ich strecke die Faust in die Höhe und rufe laut “Hurra“.

Ich hänge immer wieder noch ein paar Tage dran

Wie lange hält man es hier aus? Nun bin ich seit gut drei Wochen in Pattaya und genieße meinen Urlaub. Für das leibliche Wohl ist hier in vielfältiger Weise gesorgt und das ist ein guter Grund länger zu bleiben als geplant. Pattaya ist ein Ort, den ich mir durchaus als Altersruhesitz vorstellen kann. Das hatte ich mir in Chiang Mai auch schon überlegt aber hier gibt es mehr Frauen und die sind letztendlich der wahre Grund, warum ich hier bin. Für die anderen Urlauber dürfte das in ähnlicher Weise zutreffen und die Einheimischen müssen glauben, daß es in Europa fast nur Männer und nur ganz wenige Frauen gibt. Leider kann man hier außer Bumsen und Essen nicht viel machen und es wird langsam langweilig. Auf jeden Fall möchte ich den Kontakt zu anderen Urlaubern so minimal wie möglich halten und mich lieber mit den Einheimischen umgeben. Mal sehen ob mir das auf Dauer gelingt denn die kulturellen Unterschiede sind groß und ein gutes Gespräch in der eigenen Sprache fehlt einem nach ein paar Monaten doch irgendwie.

Das regt die Fantasie an

Heute bin ich ohne Ziel durch Pattaya gelaufen. Ganz zufällig hab‘ ich einen sehr außergewöhnlichen Ort entdeckt. The Castle heißt das Ding und das wollte ich mir genauer anschauen. Die Tür stand auf und ich bin einfach rein gegangen. Drinnen war es richtig dunkel und ich konnte nicht viel sehen. In einer Ecke könnte eine Art Gitterbox mit dicken Metallstäben gewesen sein aber das war alles, was ich erkennen konnte. Eine Frau kam auf mich zu und fragte, ob ich schon mal hier war. Dann hat sie gesagt, daß das hier ein BDSM Club ist und der Eintritt 950 Baht kostet. Ich hätte fragen können, was genau man für dieses Geld bekommt denn 950 Baht sind gut und gerne 30 Euro. Die Frage hab‘ ich nicht gestellt sondern bin raus gegangen. Wirklich schlimm wenn man im Denken immer so langsam ist. Auf der einen Seite reizt mich die Vorstellung, in so einen Club zu gehen aber auf der anderen Seite dürfte klar sein, daß diese 30 Euro nur der Eintritt sind und dabei bleibt es sicher nicht. Und es ist auch nicht sicher, ob das, was da drin geboten wird, überhaupt meinen Vorstellungen entspricht. Trampling vor Publikum würde ich gerne mal machen aber gibt es das da? Für eine Stunde Trampling zahle ich in den Massage Salons 400 oder 500 Baht und für die Aktion mit der Bauchpeitsche hab‘ ich in Korat 1.500 bezahlt. Die Aktion ist schon über eine Woche her aber bei genauem Hinsehen kann man die Striemen auf dem Bauch immer noch erkennen. Für 950 Baht finde ich an der Beach Road sicher eine, die kein Problem damit hat, mir den Bauch mit der Peitsche zu bearbeiten. Ich glaube, ich bin verrückt aber dieses Castle regt die Fantasie an. The Castle in Pattaya

Mehr geht nicht

Es ist wirklich erstaunlich wie dunkel ein normaler Mitteleuropäer werden kann wenn er sich jeden Tag ohne Sonnenschutz für ein paar Stunden in die pralle thailändische Sonne legt. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so dunkel war wie jetzt. Dabei komme ich mir fast vor wie ein Bodybuilder, der wie ein Besessener trainiert, um auch den letzten und kleinsten Muskel zu vergrößern. Mir gefällt es und bald hab‘ ich es geschafft, daß am ganzen Körper keine hellen Flecken mehr bleiben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und so wie ein Bodybuilder, der stolz auf seine Muskeln ist so bin ich stolz auf meine Farbe. So dunkel war ich noch nie Vor eine Woche war ich in einem Massage Salon und habe Bilder gemacht, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau bei mir auf dem Bauch steht. Diese Bilder zeigen deutlich, daß ich sogar noch dunkler bin als die Füße der thailändischen Masseurin. Den Masseurinnen gefällt die dunkle Farbe überhaupt nicht. Die würden lieber so hell sein wie ich im Winter in Deutschland. Auf diesem Bauch haben schon 50 oder 100 Frauen gestanden Bald wird hoffentlich wieder eine Frau auf meinem Bauch stehen und ob der die Farbe gefällt oder nicht ist mir egal.

Ein Selfie

Die meisten Menschen machen gerne Selfies. Die Asiaten machen das vorzugsweise von schräg oben und stellen die Kamera dabei so ein, daß die Bilder ein bißchen überbelichtet werden, damit die Haut heller aussieht. Ich mache auch gerne Selfies allerdings nicht von schräg oben sondern lieber von vorne. Dabei stelle ich die Kamera so ein, daß die Bilder ein bißchen unterbelichtet werden, damit die Haut dunkler aussieht. Aber wer soll sich all diese Selfies anschauen? Millionen von Bildern, die niemanden interessieren sind auf Handies gespeichert und auch mich will niemand sehen. Ich habe auch viele Bilder und ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Im Grunde sind die meisten nutzlos bis auf die wenigen, die es in diesen Blog geschafft haben. Nutzlos ist auch dieser Blog denn der wird in ein paar Jahren gelöscht und die ganze Arbeit war für die Katz. Wenigstens kann man auf einem der Bilder ganz gut erkennen, daß der Zeckenfeld ein bßchen zu dick ist und ihm ein paar kräftige Tritte in den Bauch sicher nicht schaden können. Alexander fotografiert sich selbst Ich kann es gar nicht abwarten den ersten Tritt in den Bauch zu bekommen.

Gute Vorsätze für 2020

Das Jahr 2020 ist schon zwei Wochen alt und niemand spricht mehr vom neuen Jahr. Wer im alten Jahr noch ein paar gute Vorsätze gefaßt hat, der hat diese vielleicht schon vergessen oder gebrochen. Ich hatte keine guten Vorsätze für 2020 und ich hatte auch keine schlechten. Es wird also höchste Zeit, die Vorsätze für 2020 zu machen. Letztes Jahr wollte ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte wenn sich eine Frau mit über 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Dazu ist es zwar nicht gekommen aber immerhin hatte ich ein paar Mal eine mit 70 Kilo auf mir zu stehen und das fast eine Stunde lang. Die 100 Kilo reizen mich immer noch also will ich das dieses Jahr schaffen. Guter Vorsatz 1: Einmal soll eine Frau mit mindestens 100 Kilo drei Minuten lang auf meinem Bauch stehen. Außerdem will ich mir von einer Frau so richtig fest in den Bauch treten lassen. Immer in die Mitte und natürlich mehr als nur ein einziges Mal. In meiner Fantasie stehe ich nackt und ausgestreckt vor ihr und lege den Kopf nach hinten. Völlig verrückt, das weiß ich selbst aber dafür bezahle ich und sie soll es einfach machen. Am besten wäre es wenn ich die Aktion filmen könnte aber das ist kein Bestandteil des guten Vorsatzes. Guter Vorsatz 2: Eine Frau soll mir mindestens 20 Mal mit voller Kraft in den Bauch treten. Das sollen meine Vorsätze für 2020 sein und ob die gut sind oder nicht ist mir egal. Eingang zur Timubo Höhle in Camotes Vor ein paar Tagen war ich in der Timubo Höhle in Camotes und hatte mich dort ein bißchen umgesehen. Als ich sicher war, daß niemand außer mir hier ist, hab‘ ich ein paar Fotos von mir selber gemacht. Eins ist recht gut geworden und bei genauem Hinschauen erkennt man am Bauch ein paar Gramm Fett. Zecki in der Timubo Höhle Das Fett muß weg und die Tritte in den Bauch und die 100 Kilo Frau könnten vielleicht Abhilfe schaffen. Man kann es zumindest mal versuchen, auch wenn der Erfolg relativ unwahrscheinlich ist. Aber wenigstens wäre das eine Erklärung für meine beiden Vorsätze. Weder die Tritte in den Bauch noch die Aktion mit der 100 Kilo Frau machen Sinn aber ich will es einfach probieren.

Eine Überlegung

Off topic nennt man das, was jetzt kommt denn es hat mit dem eigentlichen Thema meines Tagebuches nichts zu tun. Seit drei Wochen wohne ich im gleichen Hotel in Jakarta und die Gegend um den Blok M Square ist mir richtig vertraut geworden. Die Masseurinnen in den Salons kennen mich und wissen, was sie bei mir machen müssen. Im Aquarius Massage Salon bin ich anscheinend auch schon bekannt und ob das gut oder schlecht ist, weiß ich nicht. Heute bin ich wieder viel gelaufen und habe in der Gegend um den Dharmawangsa Square einige Massage Salons entdeckt, die ich gerne testen würde wenn ich mehr Zeit und Energie hätte. Durch Zufall bin ich später in der Lippo Mall gelandet. Vor dem Eingang war eine Art Springbrunnen und hier ist mir eine Figur ganz besonders aufgefallen. Es könnte ein sitzender Mann sein, der ein besonders großes, dickes Ding zwischen den Beinen hat, aus dem eine weiße Flüssigkeit heraus gespritzt kommt. Ich finde es etwas unpassend, so eine Figur vor einem Einkaufszentrum aufzustellen. So eine Figur gehört doch wohl eher vor in einen Massage Salon. Was woill uns der Künstler damit sagen? In dieser Lippo Mall ist alles sauber und teuer. Zufahrt ist normalerweise nur mit dem Auto möglich. Die wenigen, die zu Fuß hier her kommen, müssen durch unterirdische Gänge laufen. Wer es sich leisten kann, hier zu Essen, der hat es wohl geschafft. Gute Restaurants in der Lippo Mall Keine 200 Meter weiter ist eine Siedlung, die man durchaus als Slum bezeichnen könnte. Als Sichtschutz gibt es eine hohe Hecke und Bäume. Dahinter kommt ein Zaun und eine Mauer, die an ein Krokodilgehege im Zoo erinnert. So schottet sich die eine Welt von der anderen ab. Wer auf der anderen Seite dieser Mauer leben muß hat von Geburt an schlechte Karten. Keine Restaurants auf der anderen Seite der Mauer Als ich beim Essen im Restaurant saß wurde mir klar, welches unverschämte Glück ich habe, als Mitteleuropäer (männlich) auf die Welt gekommen zu sein. Ein viel größeres Glück kann ein Mensch doch eigentlich gar nicht mehr haben. Frage: Bei wem muß ich mich dafür bedanken? Ich bedanke mich auf den Knien sitzend und in tiefster Ehrfurcht. Danke, danke, danke.

Rückblick auf das abgelaufene Jahr und Ausblick auf 2016

Rückblick: Ich hab‘ dieses Jahr 58 Frauen gebumst. Einige Male hab‘ ich mir den Schwanz bis zur Erschöpfung massieren lassen, aber das zählt in dieser Statistik nicht. Es gab einige Frauen, mit denen ich es zwei oder drei Mal getrieben habe, die aber in der Zählung nur einmal auftauchen denn es sind natürlich 58 verschiedene gemeint. Einfache Rechnung: In Deutschland kostet einmal Bumm 50 Euro. Ich hab‘ dieses Jahr 100 Beiträge verfaßt und wenn ich die Rechnung mit 50 Euro aufmache, dann komme ich auf 5.000 Euro. Das ist allerdings nur eine erste Näherung denn nicht hinter jedem Beitrag steht auch ein Abenteuer. Einmal hab‘ ich nur über meine Schuhe berichtet und drei oder vier Mal wollte ich zwar aber konnte dann nicht. In Tschechien, Ungarn und in Asien war es teilweise erheblich billiger, als die 50 Euro. Ich ziehe also einfach 1.000 Euro ab und komme dann auf 4.000 Euro, die mich der Spaß gekostet hat. Und es war ein Spaß. Ich hab‘ immer große Freude gehabt und mich auf jede einzelne Nummer gefreut, manchmal mehr und manchmal weniger. Das ist mein Hobby und da fragt man nicht nach den Kosten. 4.000 Euro sind viel Geld, aber das Wichtigste ist, daß man es nicht bereut und ich sage ganz klar: Jawoll, das war’s wert. Die Ziele für 2015 wurden nicht erreicht Ich wollte wissen, ob ich es aushalte, wenn sich eine 100 Kilo Frau auf meinen Bauch stellt. Die Idee ist wirklich verrückt denn eine Frau mit 100 Kilo hat auf mich praktisch keine Anziehungskraft mehr aber der Gedanke reizt mich und ich will’s nächstes Jahr endlich probieren. Ich wollte auch, daß eine Frau auf meinem Bauch springt. Das hab‘ ich in einem Video gesehen und wollte es dieses Jahr probieren aber ich war zu schüchtern und hab‘ es nicht fertig gebracht, meinen Wunsch zu äußern und so muß ich das auch auf 2016 verschieben. Ausblick: Letztes Jahr hatte ich schon vor, die wirklich guten Frauen öfter zu besuchen. Dafür sollten am Ende des Jahres nicht so viele auf der Liste sein. Die wenigen wollte ich dafür viel mehr genießen. Mein Vater wünscht sich zum Geburtstag immer einen guten Wein und er sagt, er will lieber Klasse statt Masse. Also lieber einen richtig Guten als zehn mittelmäßige und im Hinblick auf die Abenteuer mit den Frauen werde ich diese Einstellung übernehmen. Ein Abenteuer mit einer wirklich guten Frau ist so unbeschreiblich schön und all das Geld und die Mühe wert und eine Nummer mit einer Schlechten ist wie ein Imbiß am Kiosk der den Hunger vertreibt, aber mehr auch nicht. Meine Ziele für 2016 sind die gleichen wie vor einem Jahr: Einmal eine 100 Kilo schwere Frau auf dem Bauch stehen zu haben und zwar mindestens fünf Minuten und einmal soll eine Frau auf meinem Bauch richtig springen. Das sollte aber nicht die 100 Kilo Dame sein. Die Ziele sollten realistisch bleiben und das müßte doch zu machen sein. Es ist im Grunde nur eine Frage der Courage. Immerhin

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