Nut war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Eigentlich hab‘ ich heute gar keine Lust zum Schreiben denn die Nummer von gestern abend war nicht besonders gut. Aber in ein Tagebuch muß alles rein und so auch die schlechten Nummern. Man darf nicht filtern, sonst macht ein Tagebuch keinen Sinn. Ich bin immer noch in Chiang Mai im Norden von Thailand und fühle mich hier ziemlich wohl. Gestern Vormittag war ich im Good Day Healthy Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Die Masseurin hat bestimmt eine halbe Stunde lang nur auf meinem Bauch gestanden und das war wirklich gut. Das mache ich seit mehreren Tagen und merke immer deutlicher, wie der Bauch an die Grenze seiner Belastbarkeit kommt. Grundsätzlich gebe ich die Hoffnung nicht auf, daß ich hier noch eine Stelle finde, an der man günstig an Frauen kommt. Es gibt zwar diverse Bars, in denen man sich Mädchen mieten kann, aber ich hab‘ einfach keine Lust auf die blöden Spielchen, die dort laufen. Außerdem hab‘ ich keine Lust, eine Gebühr an die Bar zu zahlen wenn ich eine Frau mitnehme. Das muß doch auch anders gehen. Günstig läuft das in Pattaya denn hier findet man die Frauen haufenweise an der Straße am Strand. Dort stehen sie und warten auf eine Beschäftigung, die ihnen gutes Geld einbringt. Wenn es dann dunkel wird werden es immer mehr und man hat die Qual der Wahl denn man muß sich aus vielleicht 100 oder 200 Frauen eine aussuchen. In Chiang Mai gab es genau eine, die an einer dunklen Stelle gewartet hatte, und da kann man nicht von großer Auswahl sprechen. Diese eine dürfte zwischen 50 und 60 gewesen sein und hatte im Grunde keine weibliche Ausstrahlung. Die wollte es für 500 machen und bei dem Preis muß man eigentlich nicht lange überlegen. 500 Baht war allerdings nur der Kurzzeittarif, also gewissermaßen der Schnellgang. In einer Stunde mußte die Sache erledigt sein. Für zwei Stunden wollte sie schon 800 haben aber das war auch noch okay. Ich mußte sie nehmen denn ich hatte keine Wahl. Es gibt zwar auch den ein oder anderen Massage Salon, in dem man bumsen kann, aber ich wollte eine in mein Zimmer holen und es so machen, wie in Pattaya. Mir war klar, daß die Dame von der dunklen Stelle kein Leckerbissen ist aber ich hatte zugesagt und zehn Minuten später waren wir in meinem Zimmer im Hotel. Das Zimmer ist gerade groß genug für eine Person und ich war nicht auf Besuch eingerichtet. Darum mußte ich erstmal das Bett frei machen und das Moskitonetz von der Decke holen. Während ich noch die Kondome und das Gleitgel gesucht habe, hatte sie sich schon ausgezogen und stand praktisch ohne Alles neben dem Bett. Ich hatte überhaupt kein Verlangen, diese Frau nackt zu sehen. Im Gegenteil, ich wollte eher weg gucken denn von der ging beim besten Willen kein erotisches Signal aus und ich dachte mir schon, daß der Schwanz nicht reagieren wird. Auf was sollte er auch reagieren denn da war nichts. Sicherheitshalber hatte

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Die zweite Nummer mit Toto aus Ubon Ratchatani

Die heutige Nummer war im Grunde die Wiederholung des Treffens von gestern. Der Unterschied bestand darin, daß es schneller ging weil die Masseurin wußte was ich will und was sie machen sollte. Es war etwa neun Uhr abends als ich an dem Salon ankam. Toto, so hieß die Masseurin von gestern, stand halb in der Tür und eine kurze Begrüßung hatte ausgereicht. Zwischen uns war alles klar und es gab nichts zu besprechen. Auch oben im Zimmer wurde nicht viel gesprochen. Das gleiche Programm wie gestern Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze am Boden gelegt. Sie hat sich zwischen meine Beine gesetzt und mir ohne Vorwarnung mit den Daumen auf den Bauch gedrückt. Normalerweise genieße ich solche Momente aber das ging dann doch ein bißchen zu schnell. Als nächstes hat sie mir ihre Daumennägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Sie wußte, daß ich das mag und war nicht gerade zimperlich. Heute hatte ich mein Handy dabei und konnte ein paar Bilder von der Aktion machen. Das Licht hat nicht ausgereicht und die Bilder sind leider etwas unscharf geworden. Daumen im Bauchnabel Später kam wieder dieses kleine Holzkreuz von gestern zum Einsatz und diesmal hat sie es nicht nur gedrückt sondern auch noch leicht gedreht, so als ob sie mir die Spitze richtig in den Bauchnabel rein bohren wollte. Schlecht zu erkennen So brutal ist der Bauchnabel schon lange nicht mehr massiert worden. Ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber ich hatte keine Chance. Sie saß quasi am längeren Hebel und konnte von oben herab richtig fest drücken. Ich wußte, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält und hab‘ mich aufgerichtet um die Sache zu beenden. Durch die Aktion mit dem Holzkreuz war der Schwanz schon recht hart geworden. Wir waren zwar erst fünf oder zehn Minuten zusammen in diesem Raum aber ich wollte es jetzt probieren. “รีบเอาถุงยางมา“ hab‘ ich zu ihr gesagt und ob das richtig war oder nicht weiß ich nicht. Jedenfalls hat sie es verstanden und mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir aufgezogen und sie ist kurz nach draußen gegangen, um sich im Bad auszuziehen. Sie war nicht da also hab‘ ich schnell ein Foto von diesem Holzkreuz gemacht denn mit Worten kann man das Ding kaum beschreiben. Ein Hilfsmittel bei der Fußmassage Als sie zurück ins Zimmer kam war mein Schwanz schon wieder halb erschlafft. Was ist bloß mit dem blöden Teil los? Wie gestern hat sie sich selber auf die Matratze gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich mich über sie gebeugt und sie hat das Holzkreuz mit der längsten Seite in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. Das Gefühl im Bauchnabel war fantastisch und der Schwanz hat sich langsam wieder aufgestellt. Als der hart genug war hab‘ ich ihn eingeschoben und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Die spitze Seite des Holzkreuzes war mitten in meinem Bauchnabel und so hatte ich es gewollt. Das Gefühl im Schwanz war intensiv

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Toto aus Ubon Ratchatani war meine Nummer zwei in diesem Jahr

Seit gestern bin ich in Ban Phe (บ้านเพ) in der Provinz Rayong (ระยอง) in Thailand. Ausländische Besucher bleiben normalerweise nur so lange hier bis das Schiff kommt und sie auf die Insel Ko Samet (เกาะเสม็ด) weiter fahren können. Ich wollte nicht auf die Insel und war zum Baden am Me Ram Phüng Strand (หาดแม่รำพึง). Kein Mensch weit und breit Hier hab‘ ich mich in die pralle Sonne gelegt denn ich wollte richtig braun werden. Weit und breit war niemand zu sehen und ich hatte große Lust mich komplett auszuziehen. Es hätte aber jemand kommen können und deshalb hatte ich das nicht gemacht. Das war auch gut so denn die thailändische Mittagssonne ist sehr intensiv und wie ich feststellen muß bin ich nicht braun sondern rot geworden. Ein Sonnenbrand auf dem Schwanz ist sicher mehr als nur ein bißchen unangenehm. Abends war ich im Vergnügungsviertel von Ban Phe (บ้านเพ). Gleich bei der Ankunft hatte ich ein Hinweisschild gesehen und wußte, wo man abends hingehen kann. Hinweisschild Genau genommen ist es kein Viertel sondern nur eine Seitenstraße, in der es ein paar Massage Salons gibt. Manch einer würde diese Salons als Bordelle bezeichnen aber ich mag dieses Wort nicht und werde es nicht benutzen. Es ist aber richtig, daß die Massagen hier eine eher untergeordnete Rolle spielen und andere Aktivitäten im Vordergrund stehen. In einem dieser Salons war ich heute und hab‘ dort eine dieser anderen Aktivitäten mit der Masseurin gemacht. Es war etwa acht Uhr und ich hatte die ganze Gegend abgesucht weil ich dachte, daß ich einen Salon finden kann, der mir ganz spontan gefällt. Bei den meisten saßen die Masseurinnen draußen zusammen und haben mich nicht beachtet. Das Wort Masseurin muß ich benutzen denn offiziell sind das alles Massage Salons und keine Bordelle. Bei einem hat mich eine angesprochen und in den bin ich dann auch gegangen. Wie in einem Massage Salon sah es drinnen nicht aus sondern eher wie in einem unordentlichen thailändischen Wohnhaus. Die Masseurin, die mich angesprochen hatte, fragte mich gleich ob ich die Ölmassage will. Bei der Ölmassage muß man sich normalerweise komplett ausziehen und dann ist so ziemlich alles möglich. Ich hatte sie mir gar nicht so genau angesehen und ich glaube, ich würde sie an anderer Stelle gar nicht wieder erkennen. Besonders hübsch war sie jedenfalls nicht. Sie war völlig neutral gekleidet und niemand würde vermuten, daß sie in einem Massage Salon arbeitet. Etwas übergewichtig war sie und ich hatte mir vorgestellt wie es ist, wenn die sich bei mir auf den Bauch stellt. Zusammen sind wir in den ersten Stock in ein separates Zimmer gegangen. Hier gab es nur eine große Matratze auf dem Boden und eine Art Sofa, auf dem man seine Kleidung ablegen konnte. Theoretisch hätte sie sich auf meinen Bauch stellen können aber praktisch wußte ich nicht, wie ich ihr das erklären sollte. Bis jetzt hatten wir noch nicht über den Preis für ihren Dienst gesprochen und der mußte geklärt werden. Die Massage sollte 300 Baht kosten und das

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Die zweite Bauchmassage in diesem Jahr

Es ist Montag morgen und die Kollegen sitzen in der Kanzlei. Der Zeckenfeld macht Urlaub in Cebu und liegt im zwölften Stock auf dem Dach eines Hotels am Pool. Für das Foto ist er natürlich ganz kurz aufgestanden. Zecki steht am Pool Morgens scheint die Sonne auf den Pool und auf die Seite mit den Liegestühlen und das muß ich ausnutzen. Ich bin fast schon ein bißchen stolz, daß ich es eine ganze Stunde ohne Sonnencreme in der prallen philippinischen Sonne aushalte und mittlerweile hab‘ ich wohl auch die maximal mögliche Bräune eines Mitteleuropäers erreicht. Mehr braun geht nicht. Vorgestern hatte ich die erste Bauchmassage in diesem Jahr Die Frau, die bei mir war, hat wirklich ganze Arbeit geleistet denn die hat fast eine Stunde nur auf meinem Bauch gestanden und mir damit einen großen Wunsch erfüllt. Dnach hatte ich mir in weiser Voraussicht ihre Telefonnummer geben lassen denn die hab‘ ich jetzt gebraucht. Gestern Abend hatte ich die zweite Bauchmassage in diesem Jahr Gestern Abend hatte ich ein gewisses Verlangen, diese Art von Bauchmassage zu wiederholen. Allerdings war ich nicht sicher, ob ich eine ganze Stunde mit ihren 50 Kilo auf dem Bauch aushalten würde denn ich hatte am Mittag viel gegessen. Ich wollte es aber wenigstens probieren denn so eine Gelegenheit läßt man sich nicht entgehen. Es war schon fast zehn Uhr am Abend als ich ihr eine Nachricht geschrieben hatte, mit der Frage, ob sie Zeit hat und zu mir ins Hotel kommen kann. Eine Viertel Stunde später war sie bei mir im Zimmer und es konnte los gehen. Während sie sich die Füße gewaschen hat hab‘ ich mich ausgezogen und mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion von vorgestern, nur mit dem Unterschied, daß sie wußte, was zu tun ist und ich ihr nichts erklären mußte. Ohne groß zu überlegen hat sie sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist vielleicht fünf Minuten auf mir stehen geblieben. Dann kam die erste Pause und sie ist abgestiegen. Ich lag wie gelähmt auf dem Bett und sie stand neben mir. Der Bauch war entlastet und konnte sich erholen. Wie vorgestern auch lag die Kamera griffbereit und ich durfte ein paar Bilder machen. Solange nur die Füße und der Bauch fotografiert werden war das kein Problem. Kimberly steht auf meinem Bauch Nach einer halben Stunde hat sie sich dabei auf die Zehenspitzen gestellt In einer weiteren Pause hat sie sich neben mich gesetzt und ich wußte, was jetzt kommt. Zuerst hat sie mir nur leicht mit den Fäusten auf den Bauch getrommelt. “Stronger“ hab‘ ich ein oder zwei Mal gesagt und aus dem Trommeln sind feste Schläge geworden. Irgendwann kam von ihr die Frage: “Do you want some real punches?“. “Yes, please“ war meine Antwort und ich mußte an die kleine Shaki denken, die mir den Bauch vor einer Woche gnadenlos durchgeprügelt hatte. Ich lag neben ihr mit einem dicken Kissen im Rücken und hab‘ mich ausgestreckt. Der

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Die zweite Bauchmassage mit 70 Kilo

Heute war ich zum zweiten Mal in einem Massage Salon im Blok M Square. Blok M Square in Jakarta Gegen Mittag war ich dort in dem gleichen Massage Salon wie gestern und natürlich auch wieder bei der gleichen Masseurin. Ich hatte den ganzen Morgen nichts gegessen denn sonst hätte ich die Bauchmassage vergessen können. Ehrlich gesagt hatte ich sogar ein bißchen Angst denn ich konnte nicht sicher sein, ob der Bauch so eine Massage ein zweites Mal aushält. Ich wollte es aber auf jeden Fall versuchen denn so eine Gelegenheit darf man sich nicht entgehen lassen. Die Masseurin hatte sich sofort an mich erinnert und so konnten wir gleich anfangen. “Geh schon mal rein und zieh Dich aus“. Wenn sie Deutsch gesprochen hätte, dann wären das ihre Worte gewesen. Es war eine traumhafte Situation. Der Raum, in dem die Massage stattfinden sollte, war klein und es war angenehm warm. Ich lag völlig nackt auf einer weichen Matratze auf dem Boden und es war nicht zu erwarten, daß wir in der nächsten Stunde gestört werden. Sie stand aufrecht neben mir und wußte, was zu tun ist. “Are you okay?“, war ihre Frage und ich hab‘ genickt. Sie hat ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt und mir sind die Blitze durch den Kopf geschossen. Der erste Moment, wenn der Fuß einer Frau den Bauch berührt, ist am schönsten. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion von gestern. Ein Unterschied bestand darin, daß ich heute meine Kamera dabei hatte und nach belieben Bilder machen durfte. Die Fotos sind wirklich super geworden und allein dafür hat sich der Kauf dieser Kamera schon gelohnt. Bauchmassage in Jakarta Mit Vernunft hat das alles nichts zu tun aber ich wollte es ganz einfach. Jeder Arzt würde davon dringend abraten aber das war mir egal. Andere Leute tun auch Dinge, von denen jeder Arzt dringend abraten würde. Sie hat wirklich alles gegeben und dem Bauch ist nichts erspart geblieben. Am Ende saß ich nackt auf den Knien vor ihr und hab‘ sie umarmt und das kam von Herzen. Das war zwar völlig verrückt denn die Frau hatte mir gerade eine Stunde lang den Bauch eingetreten aber solche Gedanken hat man in so einem Moment nicht. Außer der Umarmung hab‘ ich ihr wie gestern ein Trinkgeld gegeben, das wahrscheinlich viel zu hoch war. Für mich sind 100.000 Rupien nicht ganz sieben Euro und wieviel das für sie ist, weiß ich nicht. Mehr Bilder

Eine Stunde mit fast 70 Kilo auf dem Bauch

Heute ist mein zweiter Tag in Jakarta und so langsam weiß ich etwa, wo ich bin. Die Gegend um mein Hotel wird mir vertraut und ich finde ohne mein Handy zurück. Das Hotel kostet 350.000 pro Nacht und das sind mehr als 20 Euro. Das liegt zwar über meinem Limit aber die Qualität stimmt und das ist die Hauptsache. Gestern war ich im Blok M Square Shopping Center und hatte dort drin ein paar Massage Salons gesehen. Die Masseurinnen hatten mich natürlich auch gesehen und eine hat eine ziemlich deutliche Handbewegung gemacht. Wie fast immer in Asien scheint das mit der Massage nur der äußere Deckmantel zu sein und in den dunklen Zimmern passiert noch viel mehr. Mit diesem Hintergedanken wollte ich mir heute eine Massage gönnen und bin zielstrebig zu diesen Salons gelaufen. Von außen konnte man nicht abschätzen, was man drinnen bekommt also mußte ich rein gehen. Der erste Salon war ein ziemlicher Flop. Zeitverschwendung, könnte man sagen, denn der Masseurin waren die Nachrichten auf ihrem Handy wichtiger als die Arbeit. Außerdem konnte die kein Englisch und das wäre ganz nützlich gewesen. Das hab‘ ich aber erst gemerkt, als es zu spät war. Der Raum, in dem die Massage stattfinden sollte, war klein. Auf dem Boden lag eine Matratze und dort sollte ich mich hinlegen. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt also hab‘ ich es gewagt und ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Das sollte sie jetzt bei mir machen und das ist doch nicht schwer. Ich wollte keine Massage sondern sie sollte einfach nur mit vollem Gewicht auf meinem Bauch stehen. Eigentlich locker verdientes Geld könnte man meinen aber das hat die Gute wohl anders gesehen. Sie hat es zwar gemacht aber nach höchstens einer Minute war Schluß und sie ist abgestiegen. Das, was danach kam, war anfangs gar nicht schlecht. Sie hat mir den Bauch mit öligen Händen massiert und wenn sie mir schon keine Bauchmassage mit den Füßen geben will, dann doch wenigstens eine mit öligen Händen. Ich wollte die Massage genießen aber ziemlich bald hat ihr Handy das erste Mal geklingelt und sie ist auch noch ran gegangen. Wenn sie sich zum Telefonieren auf meinen Bauch stellen würde hätten wir beide was davon, dachte ich. So kam es aber nicht. Mit einer Hand hat sie das Handy gehalten und mir mit der anderen lustlos den Bauch massiert. Danach hat sie mehrmals gefragt, ob ich einen Service will. Zumindest hab‘ ich die Frage so verstanden und damit konnte eigentlich nur die Schwanzmassage gemeint sein. Das wollte ich aber nicht. Sie sollte sich einfach nur auf meinem Bauch stellen und nichts anderes. Lange Rede kurzer Sinn. Ich war leicht genervt und die Masseurin wohl auch. Ich war ein Typ, der sie beim Handyspielen gestört hat und sich außerdem nicht den Schwanz massieren lassen wollte. Die Stunde, für die ich später bezahlen mußte, war höchstens zur Hälfte um

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Eine brutale Bauchmassage in Cebu

Bin ich verrückt oder ist das, was in mir vorgeht, noch im normalen Bereich? Kann es sein, daß es noch andere Menschen gibt, die ähnlich veranlagt sind wie ich? Diese Frage muß ich mir wohl stellen denn was ich heute gemacht habe, war wirklich verrückt aber ich glaube, ich werde es wieder tun. Heute morgen hab‘ ich mir den Bauch von einer alten Bekannten auf brutalste Weise massieren lassen und ich weiß nicht mal warum. Nach fast zwei Wochen in Pattaya bin ich wieder nach Cebu geflogen denn ich hatte eine Abwechslung gebraucht. Auf der einen Seite ist Pattaya ein Paradies denn es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem so viele Frauen bereit stehen, um dem Mann in allen erdenklichen Formen zu dienen aber auf der anderen Seite wird Pattaya nach einer gewissen Zeit unerträglich langweilig weil man außer bumsen und essen nicht viel machen kann. Nun bin ich wieder in Cebu City und war gestern und heute in der Hidden Lodge in der Lazarte Street. Dort warten immer ein paar Mädchen auf eine Beschäftigung, die ihnen schnelles Geld einbringt. Bei denen bin ich schon bekannt und wenn sie mich kommen sehen, wissen sie, daß es jetzt etwas zu verdienen gibt. Zwei oder drei von denen kennen meine Vorliebe für das Außergewöhnliche und haben schon auf meinem Bauch gestanden. Eine von denen ist Joan. Joan ist die Brutalste und darum nehme ich sie immer gern. Heute war sie wieder da und hat mich gleich bei der Hand genommen und mich in diese Hidden Lodge abgeführt. Was dort passieren sollte war uns beiden klar und wir mußten nichts besprechen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und ein bißchen tanzen. Beim letzten Mal ist sie sogar gesprungen und das war der absolute Bauchkiller. Die Zimmer in dieser Hidden Lodge kosten 80 Peso für zwei Stunden. Das sind etwas mehr als 1,30 Euro und das ist wirklich preiswert. Von innen sehen die Zimmer aus wie Gefängniszellen. Alles ist auf das Notwendigste reduziert. Es gibt nur ein Bett und einen Tisch. Wenn ich genau überlege war da noch ein Stuhl und natürlich die Klimaanlage. Anscheinend war das Bett sogar neu bezogen worden. Vielleicht hatte man auch nur den Bezug etwas glatt gestrichen, damit es so aussieht. Joan hat mich gefragt, ob sie sich auch ausziehen soll. Im Grunde war mir das egal denn ich wollte sie nicht bumsen. Um die Frage zu beantworten hab‘ ich “No“ gesagt und damit war das Thema erledigt. Ich hab‘ mich aber selber ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und jetzt kommt das das Verrückte. Joan hat mir den Bauch eingetreten Wir haben uns schon einige Male getroffen und immer lief es nach dem gleichen Muster ab. Ich liege nackt auf diesem Bett und strecke mich aus. Joan stellt sich auf meinen Bauch und fängt an, mich mit ihren Füßen zu massieren. Sie weiß, daß sie wirklich nur auf dem Bauch stehen soll und nicht irgendwo anders. Und sie weiß

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Ein paar Tage mit Endu aus Phetchabun

Seit gut einer Woche bin ich in Pattaya in Thailand. Am ersten Abend war ich noch sehr müde und hab‘ alleine geschlafen. Am zweiten und dritten Abend hatte ich die นก (Nok) aus Ratchaburi bei mir im Zimmer und nach ewig langer Zeit hatte ich endlich wieder gebumst. Und das sogar gleich zwei Mal hintereinander. Dann hatte ich เอนดู (Endu) aus Phetchabun wieder getroffen und hab‘ sie auch drei oder vier Mal gebumst. Jetzt ist die Luft raus und mein Bedarf ist gedeckt. Blick auf Pattaya Pattaya wird jetzt langweilig denn außer essen und bumsen kann man hier fast nichts machen. Abends kommen die Frauen und tagsüber verbringe ich die Zeit mit warten oder rumlaufen. Alles andere sind kurze Aktivitäten, die den Tag nicht ausfüllen aber manchmal einen Haufen Geld kosten. Gestern war ich in einer Apotheke und hab‘ meinen Vorrat an Spezialpillen aufgefüllt. Fünf Packungen für 1.100 Baht Was in Deutschland nur auf Rezept verkauft wird, kann man in den meisten Ländern Asiens einfach so in fast jeder Apotheke bekommen. Niemand erklärt einem die Risiken und Nebenwirkungen. Einfach sagen was man will, Geld hinlegen, Medikament mitnehmen und selber ausprobieren. Danach hab‘ ich in einem Supermarkt meine Lieblingskondome gesehen und gleich noch zwei Packungen gekauft. Kondome mit Noppen Etwas, das ich noch nie gemacht habe Letzte Nacht war เอนดู (Endu) bei mir und heute Morgen hab‘ ich sie gebumst. Es war nicht schön und es war auch kein Liebesakt. Ihre Pussy ist wirklich lasch und das dürfte der Grund dafür gewesen sein. Sie ist nicht nur lasch, sie ist auch glitschig und das bedeutet, das Gefühl beim Bumsen ist fast Null. Es sollte in der Schwanzspitze kribbeln aber da kribbelt nichts. Ich könnte natürlich einfach eine andere Frau nehmen und es mit der probieren. Es gibt hier mindestens 20.000 andere und ich hätte gerne eine mit einem dicken runden Hintern, den ich ablecken und küssen kann aber es gibt etwas, das เอนดู (Endu) ganz besonders gut kann. Es kommt mir so vor, als ob sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Das gibt sie zwar nicht zu aber ich hab‘ das Gefühl, daß es ihr Spaß macht, meinen Bauch auf die ganz brutale Art zu testen. Letztes Jahr schon hat sie gesagt, daß es ihr Spaß macht, bei mir auf dem Bauch zu stehen. Das hat sie in den letzten Tagen oft gemacht und war dabei so lange auf mir, bis ich nicht mehr konnte. Sie wiegt 58 Kilo und das hält der Bauch nicht lange durch. Vor einem Jahr hatte sie mir sogar eine lange Nadel in den Bauchnabel gestochen. Das wollte sie diesmal auch wieder machen und hat gleich am zweiten Abend eine Packung mit Nadeln von zu Hause mitgebracht. Zwei davon hat sie mir tief in den Bauchnabel gestochen und ob ihr das Spaß gemacht hat oder nicht, kann ich nicht wissen. Sie hat sich jedenfalls nichts anmerken lassen und immer gesagt, daß das ihre Arbeit ist und sie nur das macht, was ich will. Vor ihr kam

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Die beste Massage in Chiang Mai

Heute bin ich echt an die Grenze meiner Leistungsfähigkeit gegangen. Mein Bauchnabel ist völlig zerstört und gar nicht mehr als solcher zu erkennen. Und ich wüßte nicht, wie ich erklären sollte, warum es dazu kam. Beste Bauchmassage aller Zeiten Ich war wieder in dem Massage Salon von vorgestern. Die Masseurin, die Na hat mich schon von Weitem kommen gesehen und gewußt, daß es für sie gleich etwas zu tun gibt. Na sieht eigentlich ganz harmlos aus und man könnte meinen, daß das eine ganz besonders vorsichtige Masseurin ist. Tatsache ist, daß sie jeden meiner Wünsche sofort in die Tat umgesetzt hat und das ohne zu fragen, wieso und warum und genau deswegen bin ich wieder hier bei ihr. Ich hab‘ wie immer die Ölmassage genommen und wollte heute wirklich nur eine Stunde bleiben aber diese eine Stunde sollte es in sich haben und dafür wollte ich ihr ein dickes Trinkgeld geben. Wir sind in den obersten Stock des Hauses gegangen. Das Zimmer war zwar nicht so warm, wie ich mir das gewünscht hätte, aber wenigstens waren wir allein und das war die Grundvoraussetzung für eine wirklich entspannende Massage. Letztes Mal hatte ich ein paar Bilder gemacht als sie auf meinem Bauch gestanden hat und diese Bilder sind so geil, daß ich heute die gesamte Stunde aufgenommen habe. Dazu hatte ich meine Kamera am Fenster befestigt und auf Intervall Modus gestellt. Alle zehn Sekunden macht die Kamera ein Bild und bei so vielen Bildern muß etwas Brauchbares dabei sein. Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und ihr gesagt, daß sie gleich ohne Öl anfangen kann und sich auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat es gemacht und hat das Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert denn sie wußte, daß ich genau das mag. Na steht auf meinem Bauch Sie hat mir gesagt, daß sie 45 Kilo wiegt und in sofern war das keine wirkliche Herausforderung aber nach zwei oder drei Minuten wurde sie doch ein bißchen schwer. Im Internet sind Videos bei denen jemand zwei oder sogar drei Frauen auf sich zu stehen hat und davon bin ich weit entfernt aber es geht nicht darum, möglichst viele oder möglichst schwere Frauen auf dem Bauch stehen zu haben, sondern es soll Spaß machen und ich hatte mit der einen schon genug. Nach der Bauchmassage mit den Füßen hat sie mit den Händen und den Ellenbogen weiter gemacht und meinen Bauch bearbeitet. Ab und zu hat sie sich auch mit einem Knie auf meinen Bauch gestützt und das zeigt, daß sie genau verstanden hat, worum es hier geht. Ich will sie und ihr Gewicht auf meinem Bauch spüren und das in allen Variationen. Mit Fingernägeln und Ellenbogen Beim ersten Mal hatte sie mir sogar auf den Bauch geschlagen. Sie wußte, daß ich das mag und hat gefragt: “Soll ich das nochmal machen?“ “Ja, aber bitte richtig fest“, war meine Antwort. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt, aber es war unbeschreiblich geil. Ich hab‘ mich ausgestreckt und hab‘ den Bauch eingezogen. Sie saß

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Der letzte Tag in Manila

Mein Urlaub geht zu Ende. Heute ist mein letzter Tag und ich wollte die Chance nutzen und ein letztes Mal mit einer Filipina ins Bett steigen. Am Abend geht’s zum Flughafen und dann ist Schluß mit dem Lotterleben. Seit drei Tagen bin ich in Manila und wohne wieder im Sogo Hotel Avenida. Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal hier angekommen bin war ich ziemlich schockiert. Der Stadtteil Santa Cruz ist wirklich nicht die beste Gegend von Manila, um es vorsichtig auszudrücken. Es ist dreckig und laut. Auf den Wegen und in den Ecken liegen die, die nichts mehr zu verlieren haben und das sind viele. Aber es ist erstaunlich, wie schnell man sich an alles gewöhnt. Der Anblick von halb nackten, ausgehungerten Leuten, die auf dem harten Boden schlafen, ist Alltag geworden und man denkt nicht mehr darüber nach, wie gut man es doch hat. Eigentlich hätte ich lieber noch ein oder zwei Tage in Angeles City bleiben sollen denn ich denke immer wieder an die brutale Bauchmassage von der Tina zurück. So eine Masseurin wie die Tina hab‘ ich schon lange gesucht. Eine, die alles macht und am Ende noch einen Schlag drauf setzt, wenn ich nicht mehr kann, ist schon immer mein Traum gewesen. Für mich besteht kein Zweifel, daß die Tina ziemlich stark sadistisch veranlagt war. Vielleicht bin ich das Gegenteil davon, aber das würde ich natürlich nie zugeben. Ich kann nur zugeben, daß wir uns gut ergänzt haben und mein Bauch bei ihrer Art der Massage ordentlich was abbekommen hat. Heute wollte ich wieder bumsen und mir vielleicht auch den Bauch massieren lassen. Es ist in Manila kein Problem, eine Frau zu finden, die bereit ist, sich bumsen zu lassen und die auch Aufgabe mit der Massage zu übernehmen. Das Problem besteht eher darin, eine zu finden, die diese Aufgabe mit genügend Hingabe erledigt. Die Erfahrung hat nämlich gezeigt, daß sich die Frauen bis zum Zeitpunkt der Bezahlung zu allem bereit erklären und wenn die das Geld in den Händen halten, dann kommen gewisse Einschränkungen und man bekommt gesagt, was man alles nicht machen darf. Das ist aber nicht nur in Manila so. Um sicher zu gehen, daß mein Schwanz bei der Aktion keine Probleme macht, hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen geschluckt und eine Stunde gewartet. Die Frau, die mir ihre Dienste angeboten hatte, war klein und leicht. Sie hat mir nicht wirklich gefallen aber das ist nicht so wichtig. Ich stand vor dem Eingang des Sogo Hotels und wollte gerade losgehen um mir eine Frau zu suchen, da kam sie auf mich zu fragte ganz direkt, ob ich Lust auf eine Nummer hätte. Besser geht’s doch gar nicht, dachte ich. Hier fliegen einem schon die gebratenen Tauben in den Mund. Der Spaß sollte 500 Pesos kosten und das sind ziemlich genau zehn Euro. Ich war zwar nicht sicher, ob mein Schwanz bei der Nummer mitspielen wird denn der macht in letzter Zeit was er will und nicht was er soll

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