Ein weiteres Treffen mit May aus Thailand

Nun bin ich schon seit mehr als drei Wochen wieder in Deutschland und trotzdem hab‘ ich es noch nicht geschafft, zu einer Frau ins Bett zu steigen. In den ersten zwei Wochen hatte ich dazu auch gar keine Lust und selbst wenn ich Lust gehabt hätte, dann wäre der Schwanz sehr wahrscheinlich nicht hart geworden. Seit ein paar Tagen hab‘ aber ich wieder Lust und das sogar ziemlich heftig. Scheinbar kommt die Lust immer in Wellen und das ist wirklich komisch. In Jakarta konnte ich jeden Tag in den Aquarius Massage Salon gehen und hätte dort bumsen können, bis der Arzt kommt aber der Schwanz wollte einfach nicht hart werden. Am Ende war ich echt verzweifelt und hab‘ es mit einer ganzen von meinen Spezialpillen probiert aber es ging einfach nicht. Und jetzt, wo es zeitlich eigentlich gar nicht paßt, kommt die Lust zurück und ich mußte den Termin bei der Frau irgendwie hinbekommen. Heute hab‘ ich es einrichten können und war nach vielen Monaten wieder in Pforzheim in meinem üblichen Revier. Es könnte sein, daß dies für sehr lange Zeit die letzte Nummer in Deutschland wird und darum wollte ich nicht irgendeine Frau bumsen sondern eine von meinen Favoritinnen und da standen gleich drei zur Auswahl. May aus Thailand, Naomi aus Jamaika und Jaqueline aus Irgendwo. Genau genommen standen sogar vier zur Auswahl denn Lori aus Spanien war auch noch da. Allerdings hatte ich große Lust auf eine besondere Art der Bauchmassage und das macht Lori nicht. Naomi macht Trampling und stellt sich mit ihren geschätzten 80 Kilo auf meinen Bauch. Das macht Jaqueline auch und hat mir beim letzten Mal sogar den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gebohrt. Bei Naomi kommt danach die Peitsche zum Einsatz und der Bauch bekommt ein paar kraftvolle Hiebe. Vorsorglich hatte ich heute einen langen Stock dabei für den Fall, daß ich zu Naomi gehe. Den Stock sollte sie anstelle der kleinen Peitsche verwenden und mir damit auf den nackten Bauch schlagen. Zu Naomi bin ich aber nicht gegangen denn auf meiner gedanklichen Liste stand May aus Thailand ganz oben und so bin ich zu dem roten Haus in die Gymnasiumstraße gegangen. Das Treffen mit May verlief in etwa so, wie all die anderen Treffen mit ihr auch. Es war also gewissermaßen Routine und nicht das erhoffte Highlight. Wie zwei alte Freunde haben wir uns begrüßt und sie hat sich sogar noch erinnert, daß ich der bin, der ein halbes Jahr Urlaub machen wollte. Darum war sie überrascht, mich so schnell wieder zu sehen und ich wußte gar nicht, was ich sagen sollte. Als ich nach dem Duschen aus dem Bad kam, sah ich ihre Nachbarin halb nackt aus dem Zimmer kommen. Diese Nachbarin ist angeblich ein TS und das ist mir in der kurzen Sekunde gar nicht aufgefallen. Aufgefallen sind mir nur die perfekt runden Titten. Es ist wirklich erstaunlich, wie weit man einen ursprünglich männlichen Körper verändern kann, wenn man alle Möglichkeiten ausschöpft. Als ich dann mit May allein

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Ein Besuch bei May aus Thailand

Heute war ich wieder bei May aus Thailand in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim. Das, was sich dort zwischen uns abgespielt hat, ist ein eingespieltes Ritual, das man Zeugungsakt nennen könnte. Wie immer hat sie mir zum Aufwärmen und später auch beim Bumsen die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei nicht zimperlich. So mag ich das und darum gehe ich immer wieder gerne zu ihr. Nach acht oder zehn Minuten war alles vorbei und die Soße war raus. Ich habe aufgehört, meine Treffen mit May zu zählen. Es ist gut möglich, daß ich heute zum zwanzigsten Mal bei ihr war und zwischen uns hat sich so etwas wie eine Freundschaft entwickelt. Nächste Woche ist sie noch hier aber ich fliege in den Urlaub und komme erst nächstes Jahr im Januar zurück. Uns beiden war klar, daß wir uns vielleicht nie wieder sehen und fast hätte ich sie nach ihrer privaten Email Adresse gefragt. Aber man trifft sich immer zwei Mal im Leben und mit diesen Worten und einem Küßchen haben wir uns verabschiedet.

Ein Besuch bei May aus Thailand

Heute hatte ich ein kleines Problem. Naomi aus Jamaika ist wieder in der Unteren Augasse Pforzheim und auf die hab‘ ich schon lange gewartet. Außerdem ist May aus Thailand noch hier und so mußte ich mich entscheiden, zu wem ich gehe. Beide stehen auf meiner gedanklichen Liste mit Favoritinnen ganz weit oben und das war mein besagtes Problem. Es gab zwar noch viele andere, die ich noch nicht kannte aber ich wollte eine von den beiden treffen und natürlich auch bumsen. Es war also ein lösbares Problem und ich hab‘ mich für May entschieden. Das Programm mit Naomi sieht immer so aus, daß sie sich zuerst eine oder zwei Minuten auf meinen Bauch stellt und mir danach mit der Peitsche auf den nackten Bauch schlägt. Es gibt Tage, an denen ich mir das wirklich wünsche und ich bin froh, wenn ich dann zu einer wie Naomi gehen kann aber es gibt auch Tage, an denen will ich einfach nur ganz normal bumsen und nichts weiter. Heute war so ein Tag, an dem ich nur bumsen wollte und darum bin ich in die Gymnasiumstraße zu May gegangen. Es war etwa ein Uhr, als ich dort ankam. May hat sich ein bißchen gefreut als sie mich gesehen hat. Es dürfte wohl das zwanzigste Treffen mit ihr gewesen sein aber trotzdem war es schön. Vielleicht war es auch gerade deshalb schön denn sie weiß, was ich mag und vor Allem weiß sie, was ich nicht mag. Unsere Treffen laufen immer nach dem gleichen Muster ab und das war heute auch nicht anders. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und nach zehn Minuten war alles vorbei. Beim Anziehen hab‘ ich ein paar Visitenkarten auf dem Tisch gesehen und eine davon mitgenommen. Ich weiß zwar nicht, was ich damit machen soll aber es ist halt eine Trophäe ohne wirklichen Wert. Visitenkarte vom Haus in der Gymnasiumstraße 145 Auf dem Heimweg hatte ich die Nummer mit der May schon fast vergessen. Bumsen hat den Zauber verloren und ist zur Normalität geworden. Das ist zwar sehr schade aber ich weiß nicht, was ich tun könnte, um den Zauber zurück zu holen. Nächstes Mal ist Naomi wieder dran.

Das zweite Treffen mit Roxy aus Spanien

Am Donnerstag wollte ich schon zu Roxy aus Spanien aber sie war nicht da oder beschäftigt und bin zu May aus Thailand gegangen. Am letzten Montag war ich das erste Mal bei ihr und hatte vor, sie vielleicht auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen zu setzen. Ob sie auf diese Liste kommt oder nicht wollte ich heute entscheiden. Um es vorweg zu nehmen: Die Antwort ist Ja, Roxy kommt auf meine Liste. Es war etwa halb eins als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Ich hatte Glück und sie war da. “Hallo ich bin Roxy“, sagte sie zur Begrüßung und gab mir die Hand. Ganz offensichtlich hatte sie sich nicht an mich erinnert. Das Finanzielle war schnell geklärt und während ich mich ausgezogen habe war sie im Nebenzimmer verschwunden und wollte wohl das Geld dort verstecken. Als sie zurück kam hab‘ ich sie gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann. Am Montag hatte ich schon das Gefühl als ob da noch jemand in diesem anderen Zimmer ist und heute hat sie gesagt, daß eine Kollegin im Bad ist. Es wird wohl eher ein Freund oder eine Freundin gewesen sein aber das konnte mir egal sein. Manche Frauen legen Wert darauf, daß man sich vor dem Paarungsakt ein bißchen frisch macht und andere eben nicht. Auf dem Bett lief alles super. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und ihr Körpergeruch hat schon ausgereicht, um den Schwanz auf Trab zu bringen. Jetzt schreibe ich diesen Text und denke an das Treffen mit dieser Wan aus Thailand. Die hat sich zehn Minuten lang mit meinen Schwanz beschäftigt und den wie wild gerieben aber es ist nichts passiert und heute reicht die bloße Anwesenheit dieser Frau aus, und der Schwanz erstarrt zur Lanze. “Eres una droga“, hab‘ ich zu ihr gesagt und ob das richtiges Spanisch war oder nicht, weiß ich nicht. Jedenfalls hat sie es verstanden und das ist die Hauptsache. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie kam mit einem Kondom. “Bitte warte noch“, hab‘ ich gesagt und sie hat den ausgepackten Kondom auf das Bett gelegt. Erst sollte sie mich noch ein bißchen am Bauchnabel kitzeln und das hat sie ganz wunderbar hinbekommen. Was ist daran so schwer und warum machen die anderen Frauen das nicht auch? Als nächstes war Paarung angesagt. Der Kondom lag ausgepackt und griffbereit neben uns und den durfte ich mir jetzt selber aufziehen. “Ich hab‘ keine Gleitcreme“, hat sie gesagt und so mußte es eben ohne gehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Leider bin ich mit dem Schwanz nicht richtig tief rein gekommen und das gibt Punktabzug. Das Gefühl auf den ersten Zentimetern war aber auch gut und ich war sicher, daß es klappen wird. Mit Gleitcreme wäre ich vielleicht mit dem ganzen Schwanz rein gekommen. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel massiert und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und

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Das Schicksal hat mich wieder zu May aus Thailand getrieben

Heute wollte ich zum zweiten Mal zu Roxy aus Spanien gehen. Das war zumindest meine Absicht als ich losgefahren bin. Auf dem Weg vom Parkplatz zu dem roten Haus in der Gymnasiumstraße hab‘ ich nochmal überlegt ob ich nicht doch lieber zu May aus Thailand gehen soll und als ich dann vor den Klingelknöpfen stand mußte ich mich entscheiden und hab‘ den von Roxy gedrückt. Roxy war nicht in der Wohnung oder sie war gerade mit einem anderen beschäftigt und damit ist mir die Entscheidung von einer höheren Instanz abgenommen worden und darüber war ich sogar ein bißchen froh. May steht auf meiner gedanklichen Liste mit Favoritinnen ganz weit oben also hab‘ ich bei May geklingelt. May war da und hat mir nach kurzer Zeit geöffnet. Ich weiß nicht, wie oft ich schon bei ihr war, aber ich glaube May ist inzwischen die Rekordhalterin. Aus der kleinen Freundschaft, die sich zwischen uns entwickelt hat, ist langsam eine mittelgroße geworden und wir reden wie alte Freunde über Privates. Der eigentliche Paarungsakt hat nur etwa acht Minuten gedauert und das weiß ich, weil ich vorher und nachher auf die Uhr geschaut habe. Wie immer hat sie mir den Bauchnabel beim Bumsen mit ihren Fingernägeln bearbeitet und war dabei nicht zimperlich. Der Bauchnabel hat einiges einstecken müssen und auf dem Heimweg hatte ich dort ein leicht stechendes Gefühl. Hoffentlich ist Roxy noch ein paar Tage hier denn zu der will ich nochmal gehen. Mit der hat es großen Spaß gemacht und wir haben uns gut verstanden. Und zu dieser kleinen Loli will ich auch noch. Ich hoffe, am Wochenende kann ich es einrichten und eine von beiden bumsen.

Roxy aus Spanien war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Wieder ein Doppelpack, so könnte die heutige Überschrift auch lauten denn ich bin innerhalb von einer Stunde bei zwei Frauen im Bett gewesen und mußte logischerweise auch für beide bezahlen. Die erste war absolut nicht mein Typ und ich überlege, was ich über die schreiben soll. Fakt ist, daß es ein einziger Flop war und ich meine Zeit und natürlich auch mein Geld mit dieser Frau verschwendet habe. Aber ich will nicht unfair sein und schimpfen sondern sachlich berichten, was passiert ist. Und natürlich will ich auch berichten, was nicht passiert ist. Am Ende war ich jedenfalls froh, als ich gehen durfte. Dagegen war die zweite ein Volltreffer und die werde ich in meine gedankliche Liste mit Favoritinnen aufnehmen. Es war viertel vor eins als ich in Pforzheim ankam. Ich wollte zu meiner Favoritin May aus Thailand in das rote Haus in der Gymnasiumstraße gehen und wenn die nicht da sein sollte dann wollte ich zu einer Loli, die nach der Beschreibung im Internet nur 1,35 groß ist. Kleine Loli heiß sie dort und so eine hatte ich noch nie gebumst. In der Gymnasiumstraße hatte es gebrannt. Aus einem Haus kam dicker schwarzer Rauch aus den Fenstern. Die Feuerwehr war schon vor Ort und die Leute standen auf der Straße herum. Vor ein paar Jahren war es mir noch sehr peinlich wenn ich in das rote Haus gegangen bin und ich hatte immer so lange gewartet bis ich sicher sein konnte, daß mich niemand sieht aber heute ist mein Fell wohl etwas dicker und das ist nicht gut denn das bedeutet, daß man unvorsichtig wird. Jeder von den Leuten konnte sehen, wie ich zu dem Haus gegangen bin und bei May geklingelt hatte. May war nicht da oder beschäftigt und hat nicht geöffnet. Jetzt hätte ich die Gelegenheit nutzen können und zu der kleinen Loli gehen können aber ich wollte warten und eine halbe Stunde später stand ich wieder vor dem roten Haus. Die Straße komplett war gesperrt wegen dem Brand und ich hab‘ mich noch gefragt ob der ganze Aufwand wegen so einem bißchen Rauch überhaupt nötig gewesen wäre. May war immer noch nicht da und ich mußte zu einer anderen gehen. Was die May kann, das kann die andere doch auch, dachte ich und hab‘ bei einer Wan aus Thailand geklingelt. Die war da und hatte sich die Wohnung mit einem von diesen Wesen geteilt, bei denen ich immer nicht weiß, ob ich er oder sie schreiben soll. TS heißen diese Wesen und die Frage, ob man zu denen er oder sie sagen muß, soll jetzt nicht mein Thema sein. Diese Wan hat mich in ein Zimmer mit schwach rotem Licht geführt und jetzt wird es interessant. Jetzt gleich sollte das passieren, wegen dem ich eigentlich hier war. Dazu kam es aber nicht und darum will ich den Ablauf nicht in aller Ausführlichkeit beschreiben. Wie immer lag ich auf dem Bett und sie hat mir gleich zu Anfang einen Kondom auf den Schwanz aufgezogen. Das war viel zu

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Eine Nummer für die Statistik

Heute hatte ich keine Lust zum Bumsen. Mit 16 oder 18 hatte ich ein richtig brennendes Verlangen aber nach fast 230 Frauen seit 2014 ist das lodernde Feuer aus. Jetzt schreibe ich diesen Text und glaube, ich hätte es sogar noch einen Tag länger ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und ich wollte ich es wenigstens probieren. Es war etwa ein Uhr als ich vor dem roten Haus in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim stand und bei May geklingelt hatte. Eine halbe Minute später war ich bei ihr in der Wohnung und ab jetzt könnte ich den Text vom einem beliebigen anderen Treffen hier einfügen und mir damit viel Schreibarbeit ersparen. Fakt ist, daß unsere Treffen stets nach dem gleichen Muster ablaufen und gegen Ende immer ein paar Tropfen einer klebrigen Flüssigkeit in einen Kondom gepumpt werden. So war es heute auch und nach geschätzten zehn Minuten war alles vorbei. Danke liebe May, Du bist die beste. May ist noch ein paar Wochen hier und ein weiteres Treffen ist sehr wahrscheinlich. Vorher war ich in dem gelben Haus mit der Nummer 37 in der Unteren Augasse bei einer Julia aus Venezuela. Bei der hab‘ ich mich gar nicht wohl gefühlt und es kam wie es kommen mußte. Der Schwanz ist nicht richtig hart geworden und das Gefühl beim Bumsen war minimal. Ohne Erfolg bin ich nach 20 Minuten wieder draußen gewesen und direkt in die Gymnasiumstraße gegangen. Diese Julia war mir von Anfang an unsympathisch und das ist keine gute Voraussetzung für das, was ich mit ihr machen wollte. Man nennt es einen Liebesakt und dafür sollte wenigstens ein Minimum an Sympathie vorhanden sein. Ich hatte bezahlt und bin nicht zum P.O.N.R. gekommen. Das ist zwar ein Grund, um sich zu ärgern aber das ist mir schon oft passiert und man gewöhnt sich an fast alles. Außerdem bin ich bin freiwillig zu ihr gegangen und hätte einfach gehen können. Ich bin aber nicht gegangen sondern bin geblieben obwohl ich gemerkt hatte, daß die nicht mein Typ ist. Selber schuld und schad‘ um’s Geld.

Wieder ein Doppelpack

Heute ist Samstag und das ist seit ein paar Jahren mein Bumstag, allerdings hatte ich darauf keine Lust. Die Nerverei in der Kanzlei macht mich völlig fertig und ich glaube, ich bin kurz vor dem berühmten Burnout. Mit 18 oder 20 war alles locker und ich hatte ein brennendes Verlangen nach Mädchen aber das ist lange her. Dummerweise hatte die Mädchen kein Verlagen nach mir oder wenn, dann hatte ich das zu spät oder gar nicht gemerkt. Wirklich erstaunlich wie dumm ein einzelner Mensch doch sein kann. Das Verlangen hat nachgelassen und manchmal ist da nur noch das dringende Bedürfnis nach Druckabbau. Manchmal ist es sogar eine lästige Pflicht, wenn es zeitlich einfach nicht in den Tagesablauf passen will. Ich hatte also keine Lust zum Bumsen aber ich wollte es wenigstens probieren denn die Gelegenheit war gut und außerdem ist die letzte Nummer schon ein paar Tage her. Es war gegen halb eins als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte zu Vanessa aus Italien und hatte Glück. Sie ist wirklich klein und beim letzten Mal hatte ich sie auf 1,45 geschätzt. In der Laufschrift in ihrem Fenster stand 1,52 und das dürfte wohl eher hinkommen. Die Begrüßung war kühl und ich glaube nicht, daß sie sich noch an mich erinnert hat. Unser erstes Treffen ist zwei Wochen her und in der Zwischenzeit ist sie wahrscheinlich hundert Mal gebumst worden. Bei ihr war also die Spannung raus und ich war auch nicht wirklich heiß. Wie immer war ich kurz im Bad um mir den Schwanz zu waschen und als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war, ging alles ziemlich schnell. Genau wie Lori aus Spanien lag sie regungslos auf dem Bett und hat praktisch nichts gemacht. Ich war damit in der aktiven Rolle und das ist mir wesentlich lieber als wenn die Frau aktiv ist und an mir rum fummelt und mich kitzelt oder mir vielleicht noch am Schwanz zieht. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und muß immer wieder feststellen, daß der Duft einer Frau wirklich magische Wirkung hat. Fast wie eine Droge, die eine leicht benebelnde Wirkung hat. Schon nach kurzer Aufwärmphase war der Schwanz ausreichend hart und einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hätte ich mir gerne einen Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert aber sie hatte angeblich kein Gel mehr. So konnte sie sich auch nichts davon in die Pussy schmieren und das dürfte der Grund gewesen sein, warum es nicht geklappt hat. Das Bumsen war kein Vergnügen denn sie war so eng, daß ich einfach nicht richtig rein gekommen bin und an schöne lange Bahnen war beim besten Willen nicht zu denken. Mit Gel wäre es vielleicht besser gelaufen aber ohne ging es nicht und nach ein paar Minuten hab‘ ich die Sache abgebrochen und den Schwanz raus gezogen. Sie war schnell und kam sofort mit einem Küchenpapier und hat mir den Kondom ziemlich unsanft abgezogen. Es war so unsanft, daß

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Wieder ein gutes Treffen mit May aus Thailand

Morgen ist ein Feiertag und das Wetter soll ganz gut werden. Ich hätte eine Radtour machen können und ganz gemütlich nach Pforzheim zu einem der speziellen Häuser fahren können. Das muß ich nun aber nicht mehr denn heute nachmittag hatte sich ganz plötzlich ein gewaltiger Druck aufgebaut und ich wollte nicht noch einen Tag warten. Dabei hatte ich am Morgen noch gedacht, daß ich es noch einen oder vielleicht sogar zwei Tage aushalten kann aber dem war nicht so. Es war etwa vier Uhr als ich in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Genau in dem Moment kam ein Fahrschulauto und hat direkt vor dem roten Haus gehalten. Vor ein paar Jahren wäre ich jetzt einfach weiter gegangen und hätte gewartet bis der weg ist aber inzwischen hab‘ ich wohl ein dickes Fell oder einfach nur mehr Routine. Es ist mir nicht mehr peinlich, in so ein Haus zu gehen. Es ist zur Normalität geworden aber das bedeutet leider auch, daß der Zauber weg ist. Ich wollte zu May aus Thailand und wie schon am Montag hatte ich die Sorge, daß sie gerade beschäftigt sein könnte aber nach kurzem Warten ging die Tür auf und ich konnte in das Haus. May hat sich gefreut als sie mich sah und das ist eine gute Basis für so ein Treffen. Nach dem Duschen lief alles nach dem gleichen Muster ab, wie am Montag. Fast so wie die Darsteller in einem Film, die die gleiche Szene mehrmals spielen müssen und dabei nur kleine Unterschiede machen. Wieder hat sie mir zum Aufwärmen ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Dann kam der Akt, wegen dem ich hierher gekommen war und nach etwas mehr als fünf Minuten war die Sache erledigt und der besagte Druck war raus. Beim Anziehen hatte ich auf meine Uhr geschaut. Nicht zur Kontrolle sondern rein aus Interesse. Dabei mußte ich feststellen, daß die ganze Aktion inklusive dem Duschen und Abtrocknen nur etwa zwölf Minuten gedauert hat. Schnellgang, könnte man jetzt sagen aber ich bin auf meine Kosten gekommen und kann mich nicht beklagen. Beim nächsten Mal muß ich aber wirklich zu einer anderen gehen denn die Massage mit den Fingernägeln hält der Bauchnabel nicht mehr lange aus. May ist noch drei Wochen hier und ein Wiedersehen ist nur eine Frage der Zeit.

Ein gutes Treffen mit May aus Thailand

Die heutige Nummer war wirklich gut. Man könnte sogar sagen: sie war sehr gut. Trotzdem dürfte die dazugehörige Geschichte recht kurz werden denn die Frau, bei der ich war, ist eine alte Bekannte und wir sind gewissermaßen ein eingespieltes Team. Nach fast vier Monaten ist meine Favoritin May aus Thailand wieder in Pforzheim in der Gymnasiumstraße und auf die hatte ich schon lange gewartet. Ich war zwar erst vor zwei Tagen bei Jada aus Thailand aber heute hatte ich wieder das dringende Bedürfnis, zu einer Frau ins Bett zu steigen. Es war etwa 20 vor vier, als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Hoffentlich hat sie Zeit, dachte ich denn von den anderen Damen hat mich keine so gereizt, wie die May. Ich hatte Glück und sie war da. Das Treffen verlief ziemlich genau so wie die anderen mit ihr auch immer verlaufen sind und ich könnte einfach den Text vom letzten Mal hier einfügen. May hat sich noch an mich erinnert und wußte, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Das hat sie auch ein paar Minuten lang gemacht und war dabei absolut nicht zimperlich. Ich lag mit einem Kissen unter dem Rücken auf dem Bett und dadurch wurde der Bauch richtig raus gestreckt. Ich konnte sicher sein, daß sie mir nicht an die Weichteile geht und konnte mich voll auf das Gefühl im Bauchnabel konzentrieren. Warum machen die anderen Frauen das nicht auch? Das ist doch wirklich nicht schwer. Später, beim Bumsen, hat sie nochmal alles gegeben und mit die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Nach relativ kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich hab‘ geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gewesen sein. Danke, danke, danke, liebe May. Das war super. Damit war der geschäftliche Teil beendet und nach einer kurzen Pause hat sie mir den Kondom abgezogen und ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen. Meine Uhr hatte ich vor dem Paarungsakt auf dem Tisch abgelegt und ich erinnere mich, daß es genau viertel vor vier war. Als ich die Uhr wieder angezogen hatte war es kurz vor vier und damit war ich wieder viel zu schnell aber was soll’s. Es war toll und viel mehr hätte der Bauchnabel wahrscheinlich gar nicht ausgehalten. May hat mir gesagt, daß sie noch einen Monat hier ist und ich bin sicher, daß wir uns noch ein paar Mal sehen werden. Allerdings muß ich vorsichtig sein denn im Februar hat sie mir den Bauchnabel ziemlich übel zugerichtet und es hat fast zwei Wochen gedauert bis der wieder einigermaßen normal ausgesehen hat. Das sollte nicht nochmal passieren und wahrscheinlich gehe ich beim nächsten Mal zu einer anderen Frau. Aber das sage ich jetzt und wenn es soweit ist dann gibt es kein Halten mehr und May muß wieder ran. Fazit: Sehr gerne wieder.