Eine wirklich gute Nummer mit Zara

Heute muß ich mich kürzer fassen denn der Eintrag von gestern war zu lang und ich muß versuchen, das Unwichtige wegzulassen. Heute gibt es viel Unwichtiges, das ich daher gleich überspringen werde. Ich war nicht sicher, ob ich es heute noch einmal schaffe denn gestern erst war ich in der Gymnasiumstraße bei Lidia aus Rumänien und es hätte sein können, daß der Speicher noch nicht wieder so voll ist, daß es klappt. Die Gelegenheit war aber gut und ich wollte es wenigstens probieren denn wenn ich es heute nochmal schaffe, kann ich die Woche viel entspannter angehen. Im Internet hatte ich gesehen, daß Jaqueline aus Asien wieder in der Unteren Augasse ist. Mit der klappt es ganz bestimmt, dachte ich. Jaqueline gehört seit langem zu meinen Top Favoritinnen. Beim Bumsen drückt sie mir immer die Fingernagel in den Bauchnabel und ist dabei kein bißchen zimperlich. Das ist jedes Mal ein zusätzlicher Turbo und darauf hatte ich mich schon gefreut. Es war etwa ein Uhr als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Das war wohl zu früh denn Jaqueline war noch nicht da und ich mußte mich entscheiden ob ich entweder eine ungewisse Zeit warten sollte oder lieber gleich zu einer anderen gehe. Viel Auswahl hatte ich nicht denn der Sonntag ist der Tag, an dem gewechselt wird und die meisten Wohnungen waren noch leer. Zwei Mal war ich schon bei Zara und nach dem ersten Treffen hatte ich geschrieben, daß die eine zweite Chance verdient hat. Nach dem zweiten Treffen war ich zwar nicht mehr so begeistert aber das dürfte an mir und meiner Tagesform gelegen haben. Zara war in ihrer Wohnung und ich weiß nicht, ob sie sich noch an mich erinnert hat. “Hey, heute wieder schwarz“ hab‘ ich zur Begrüßung gesagt und damit hatte ich natürlich ihre Haarfarbe gemeint. Bei unserem letzten Treffen vor zwei Wochen waren ihre Haare noch hell braun und auf den Bildern im Internet sind die sogar fast weiß. Zara ist schon ein halbes Jahr hier und hat sich die Wohnung etwas persönlich eingerichtet. Im Fernsehen lief ein bekanntes Stück von Mozart und ich wollte irgendetwas Passendes sagen aber mir fiel nichts ein. Wir sind beide alte Hasen und brauchen nicht viele Worte. Nach dem Duschen ging es gleich auf’s Bett und hier lief dann alles wunderbar. Sie hat nur gesagt, daß ich ihre Titten nicht so fest anfassen soll und das hätte ich sowieso nicht gemacht. Wie fast immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie war damit in der aktiven Rolle. Wenn sie sich bisher nicht an mich erinnern konnte dann doch wohl spätestens jetzt denn ihre Hand ist ganz zielstrebig an meinen Bauch gewandert und bei der ersten Berührung bin ich fast explodiert. Das ist zwar etwas übertrieben aber es hat nicht mehr viel gefehlt. Sie hat ihren Fingernagel durch meinen Bauchnabel gezogen und bei dem Gefühl hat sich der Schwanz ziemlich schnell aufgerichtet und war in kürzester Zeit einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom

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Lidia aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Heute könnte ich wieder eine lange Geschichte erzählen aber das meiste davon wäre völlig uninteressant. Allerdings ist ein Tagebuch keine Sammlung von spannenden Geschichten sondern eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages und darum muß alles rein, egal ob interessant oder nicht. Ich wollte zur Abwechslung mal wieder in die Gymnasiumstraße und eine Frau aus dem Haus mit der Nummer 145 bumsen. Ohne groß zu überlegen fiel meine Wahl auf eine Nischa aus Thailand. Ich hatte bei ihrem Namen geklingelt und genau in dem Moment wurde die graue Eingangstür von innen geöffnet. Kurze Zeit später stand ich vor der Wohnungstür im zweiten Stock. Die Mitbewohnerin Suma hatte mir die Tür geöffnet und gesagt, daß Nischa gerade beim Einkaufen ist. Diese Mitbewohnerin war eine Frau, die nach den Angaben im Internet 110 Kilo wiegen sollte und das war nicht zu übersehen. Diese Suma stand auch auf meiner gedanklichen Liste denn es gibt Tage, an denen wünsche ich mir, daß sich eine Frau mit 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Ich genieße das Gefühl wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und mein bisheriger Rekord liegt bei 85 Kilo. Irgendwann werde ich den brechen aber nicht heute. Wahrscheinlich hätte sie es gemacht wenn ich gefragt hätte denn sie hat mir versprochen, alles zu machen. Allerdings hatte die Dame wirklich keine weibliche Ausstrahlung und ich meine sogar, in ihrem Gesicht leicht männliche Züge erkannt zu haben. Ich wollte sie nicht enttäuschen aber ich mußte ihr klar machen, daß das mit uns nichts wird und hab‘ ganz vorsichtig “Nein“ gesagt. Ob die Entscheidung gut war oder nicht werde ich nie erfahren. Die Frau, zu der ich eigentlich wollte, war jedenfalls nicht da und ich mußte zu der zweiten auf meiner gedanklichen Liste gehen. Die Zweite war eine Sindy in einer Wohnung im ersten Stock. Sindy war da und hat mich in ein Zimmer geführt, in dem ich auch schon oft war. Der ganze Besuch bei dieser Sindy war von A bis Z ein einziger Flop und reine Zeitverschwendung. Und Geldverschwendung natürlich auch denn ohne Geld läuft gar nichts. Am Anfang kam von ihr sogar noch der Vorschlag, daß ich mehr bezahlen soll damit wir mehr Zeit haben und jetzt, nachdem ich bei ihr war, kann ich mir kaum vorstellen, daß ich für mehr Geld auch mehr oder bessere Leistung bekommen hätte. Mehrmals kam von ihr die Frage, wie es mir geht und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Meine Standardantwort ist “Mir ist kalt“, aber das konnte ich an einem Tag mit 25 Grad nicht bringen. Der Ablauf des Treffens verschwimmt in meiner Erinnerung und ich bin nicht mehr sicher, was genau zuerst passiert ist. Ich hatte ganz normal angefangen, mich auszuziehen und hatte meine Sachen auf ein kleines Sofa an der Wand gelegt. Sie hat die Sachen genommen und auf einen Sessel hinter der Tür gelegt. In so einer Situation war ich vor ein paar Monaten schon einmal und erst jetzt hatte ich gemerkt, daß ich durch einen dummen Zufall wieder bei

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Das zweite Treffen mit Zara

Nogi aus Laos war letzte Woche wieder in meiner Gegend aber ich wollte nicht zu ihr gehen. Nogi war eine der ersten, die ich auf meine virtuelle Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte denn ich war echt begeistert von ihrem Service. Nogi war auch eine der ersten die F.S. bei mir gemacht haben. Ich glaube sogar, sie war nicht nur eine der ersten, sie war die erste. Außerdem fand ich sie unglaublich hübsch mit ihren tief schwarzen Augen und ich glaube, ich hatte mich ein bißchen in sie verliebt. Nogi war auch die erste, die mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gedrückt hatte und das war wirklich der Hammer. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen und die sind einfach klasse. Das letzte Treffen mit ihr war vor etwa einem Jahr und darauf hatte ich mich ganz besonders gefreut. Um so größer war die Enttäuschung denn es kam nicht etwa der Stöckelschuh zum Einsatz sondern nur die Hand und nach einer fünf minütigen Schwanzmassage war alles vorbei und ich durfte mich wieder anziehen. An diesem Tag ist Nogi aus der Gruppe meiner Favoritinnen geflogen und ich hatte beschlossen, nicht noch einmal zu ihr zu gehen. Heute mußte eine andere ran und das Treffen mit dieser anderen wird auch nicht in die ganz große Geschichte eingehen. Ich war zum zweiten Mal bei Zara und hab‘ sie gebumst. Es war etwa halb eins, als ich in an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zu Jaqueline denn die gehört schon lange zu meinen Favoritinnen. Ich hab‘ bei ihr geklingelt aber man kann nicht immer Glück haben. Sie hat nicht aufgemacht und ich mußte mich nach einer anderen umschauen. Der zweite Versuch bei Nicole aus Österreich brachte auch keinen Erfolg. Nicole hatte sogar die Klingel abgestellt und war wohl gerade mit einem anderen beschäftigt. Vor Ostern war ich schon einmal bei Zara und hatte als Fazit geschrieben, daß die eine zweite Chance verdient hat. Das war zwar kein Versprechen aber ich wollte ihr die besagte zweite Chance heute geben. Ich kann mir nicht helfen aber die Bilder in ihrem Fenster und im Internet gefallen mir einfach nicht. Für mich hat ihr Gesicht irgendwie leicht männliche Züge. Trotzdem hab‘ ich bei ihr geklingelt. Zara war in der Wohnung und hat mir geöffnet. Als erstes sind mir ihre Haare aufgefallen denn beim letzten Mal waren die noch tief schwarz aber heute braun. “Hast Du einen Termin?“ hat sie mich zur Begrüßung gefragt. Ich wollte 20 Minuten bleiben und das hat wohl noch in die Zeit bis zu dem Termin gepaßt. Was dann kam ist ein Ritual, das sich in leicht abgewandelter Form jedes Mal wiederholt. In Stichworten könnte man es folgendermaßen zusammenfassen: Ausziehen, Schwanz waschen, auf das Bett legen, aufwärmen, Kondom aufziehen, Schwanz einschieben, bumsen, Soße abpumpen, Schwanz raus ziehen, verschnaufen, Schwanz waschen, anziehen, verabschieden. So läuft es fast immer und heute auch. Als ich auf dem Bett lag wollte sie mir gleich an meinen Schwanz gehen

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Zara war meine Nummer 18 in diesem Jahr

Heute wollte ich zum zweiten Mal zu Nicole aus Österreich gehen. Am Montag war ich rein zufällig bei ihr im Bett gelandet und war angenehm überrascht. Heute wollte ich absichtlich zu genau dieser Frau gehen und hatte mich sogar schon ein bißchen gefreut. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Es war etwa drei Uhr als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam und bei Nicole geklingelt hatte. Leider hat sie nicht aufgemacht und ich war enttäuscht. Damit hätte ich zwar rechnen müssen, trotzdem war ich auf diesen Fall nicht vorbereitet. Wahrscheinlich ist sie gerade mit ihren Hunden unterwegs, dachte ich. Ich wollte nicht warten also mußte ich mir eine andere suchen und meine Wahl fiel auf eine, die auch schon ziemlich lange an dieser Adresse ist. Die Bilder von dieser Anderen haben mir noch nie gefallen und das ist wohl der Grund, warum ich noch nie bei der war. Ihr Name war Zara und woher die kommt, hab‘ ich vergessen. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und als die Tür nach einer halben Minute noch nicht aufging, wollte ich schon weiter suchen. Ich konnte aber hören, daß jemand die Treppe rauf kam und hatte gehofft, daß Nicole jetzt mit ihren Hunden zurück kommt. Es war aber eine Schwarzhaarige mit einem Wäschekorb, die mich gefragt hat, ob ich bei ihr geklingelt habe. Ich war nicht sicher denn die, bei der ich geklingelt hatte, war auf den Bildern strohblond. Die Bilder waren wohl nicht ganz aktuell denn diese Schwarzhaarige war die ehemals Strohblonde und mit der sollte es jetzt zum Zeugungsakt kommen. In der Wohnung lief alles sehr routiniert ab. Ihr Deutsch war perfekt und es hat eine Weile gedauert bis ich verstanden hatte, daß ich ganz normal mit ihr reden konnte. Bei den anderen Frauen weiß ich immer nicht wieviel die verstehen und darum spreche ich gewohnheitsmäßig langsam und in einfachen Sätzen. Sie hat ihre Wäsche in einen anderen Raum gebracht und gesagt: “Zieh Dich schon mal aus, ich komme gleich“. Das klang so wie beim Arzt wenn der sagt: “Machen Sie sich schon mal frei, ich komme gleich“. Ich bin kurz ins Bad gegangen und als ich zurück ins Zimmer kam konnte es losgehen. Über den Ablauf des Treffens gibt es nicht viel zu berichten. Es passiert halt immer das Gleiche und am Ende wird eine klebrige Flüssigkeit in einen Kondom gepumpt. Das war diesmal auch nicht anders. Zu erwähnen wäre, daß sie mir nicht an die Weichteile gegriffen hat und dafür bekommt sie einen Pluspunkt. “Bitte nicht hier“. So oder so ähnlich hatte ich es gesagt und sie hat gefragt, was sie statt dessen machen soll. Endlich mal eine, die mir nicht wie wild am Schwanz zieht und mir die Eier durchknetet, sondern ganz einfach fragt. Wie schon am Montag bei der Nicole hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gesagt, daß sie mich nur hier berühren soll. Für sie muß das wohl ungewöhnlich oder komisch gewesen sein aber ich konnte es

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Ines aus Rumänien war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Schon wieder doppelt bezahlen. So könnte die heutige Überschrift auch lauten denn ich war innerhalb von nur einer Stunde bei zwei Frauen im Bett und das ist mir nicht zum ersten Mal passiert. Mit der Ersten will ich mich gar nicht lange aufhalten. Es hat nicht funktioniert und daran hab‘ ich mich schon fast gewöhnt. Nach langer Zeit war ich heute wieder in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145. Die Frau, zu der ich wollte, hieß Rosy und kam angeblich aus Mexiko. Ob das stimmt oder nicht kann mir zwar egal sein aber wenigstens für meine Statistik ist das wichtig denn wenn es mit der geklappt hätte dann wäre die meine erste Mexikanerin gewesen. Viel wichtiger als die Frage nach der Herkunft ist aber die Frage, warum es nicht funktioniert hat denn wenn ich das wüßte könnte ich es beim nächsten Mal besser machen. Die Frage nach dem Warum stelle ich mir jedes Mal wenn es nicht geklappt hat und finde nur eine Antwort. Schon oft hab‘ ich geschrieben, daß es Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane besonders gut zusammen passen. Logisch, daß es auch Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane weniger gut zusammen passen und das dürfte die Antwort sein. Rosy hat Spanisch mit mir gesprochen. Wahrscheinlich dachte sie, daß ich gut Spanisch kann weil ich zur Begrüßung ganz locker “Hola, qué tal“ gesagt hatte. Die Zeit im Bett war nicht schön. Zuerst kam das unvermeidliche Blasen. Das war extrem unangenehm und sehr hart an der Schmerzgrenze. Das mußte sie gemerkt haben denn sie hat ein paarmal “sensitivo“ gesagt aber einfach weiter gemacht. Als nächstes kam das Einlochen. Sie hat die Beine angezogen und die Pussy damit quasi zusammen gedrückt. Es hätte also klappen müssen aber es gibt Dinge die kann man nicht erzwingen. Den weiteren Verlauf erspare ich mir denn es ist besser wenn man versucht, so ein Treffen einfach zu vergessen. Es hat nicht geklappt und darum ziehe ich hier einen Schlußstrich. Keine drei Minuten später war ich im gleichen Haus in der Wohnung von einer Ines. Die hat mir sofort gefallen und ich hatte mich noch gefragt, warum ich nicht gleich zu der gegangen bin. Vielleicht war es der Wunsch, eine Mexikanerin zu bumsen aber das ist jetzt auch egal. Ines hat mich auf englisch begrüßt und dabei sind wir geblieben. Das Ausziehen überspringe ich und mache gleich an der Stelle weiter, an der es interessant wird. Wir saßen uns auf dem Bett gegenüber und ich war voll und ganz auf diese hübsche Frau fixiert. Mit einer Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß ich mich hinlegen sollte. Das wollte ich nicht denn das würde sicher wieder auf das gleiche Drama hinauslaufen, wie vor zehn Minuten bei der Rosy. Mit einer Handbewegung hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich selber hingegen soll und das hat sie auch gemacht. Es gibt Frauen, die haben selbst nackt fast keine erotische Ausstrahlung, so wie die Karina, bei der ich am Sonntag war, aber es gibt auch Frauen, die

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Shannel war wirklich unter aller Sau

Eigentlich müßte ich heute mit einem derben Schimpfwort in der Überschrift beginnen denn ich hab‘ schon wieder doppelt bezahlt. Die erste Frau war der absolute Reinfall und es fällt mir schwer, den folgenden Bericht sachlich zu schreiben. Am letzten Dienstag war ich bei einer Alessia aus Italien in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Die war so grottenschlecht, daß ich gedacht hatte, eine Steigerung nach unten ist nicht mehr möglich und es kann nur noch besser werden. Das war ein Irrtum denn heute war ich bei einer Shannel und die hat nochmal ordentlich eins drauf gesetzt. Der Alessia hatte ich in Gedanken die Note 4 gegeben denn mit der bin ich immerhin zum P.O.N.R. gekommen aber mit dieser Shannel hat nicht mal das Bumsen funktioniert. Ursprünglich wollte ich zu einer Lea und wenn die nicht gerade besetzt gewesen wäre, dann hätte es vielleicht ein ganz normales Treffen werden können. Ich hab‘ bei Lea geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor der Wohnung in ersten Stock. Die Tür wurde geöffnet und sofort kam die Frage, ob ich 20 Minuten warten kann. In solchen Situationen weiß ich immer nicht, welche Antwort die beste ist. Sollte ich okay sagen denn das wollte sie hören oder sollte ich ihr die Wahrheit sagen, auch wenn sie die sicher nicht hören wollte. Die Wahrheit ist, daß ich nicht warten wollte und sie sich nicht beeilen muß. In der Nachbarwohnung war Lina aus Thailand und die steht in meiner persönlichen Bestenliste ganz weit oben. Zu der wollte ich jetzt aber es gab keinen Klingelknopf für Lina. Es gab nur einen Lichtschalter und die Klingel von einer Muk. Der Klingelknopf von Lina war unten am Haus also hab‘ ich bei Muk geklingelt. Die hat die Tür ganz vorsichtig einen Spalt weit aufgemacht und ich hab‘ gefragt, ob Lina da ist. Lina war beschäftigt und ich hab‘ die Muk gefragt, ob sie Zeit hat. Die Antwort war nicht eindeutig und ich hab‘ es vorgezogen zu gehen. Diese Muk war mir vom ersten Moment an unsympathisch und ich war froh, daß ich so einfach aus der Sache raus gekommen bin. Im zweiten Stock war eine Shannel und bei der hab‘ ich als nächstes geklingelt. Ich hatte zwar gesehen. daß die sich die Wohnung mit der Alessia teilt und das hätte eine Warnung sein können aber man soll ja nicht immer von schlimmsten Fall ausgehen und so ein Reinfall wie mit der Alessia konnte man unmöglich gesteigert werden. Diese Shannel hatte die Augen tief schwarz geschminkt und für meinen Geschmack sah die wirklich scheußlich aus. Warum macht eine Frau sich mit Absicht so häßlich? Die Panzerknacker in den Donald Duck Comic Heften haben solche großen schwarzen Ringe um die Augen aber bei denen sollen das die Masken sein. Die Begrüßung lief genau wie am Dienstag bei der Alessia. Zuerst war alles perfekt und sie war richtig freundlich aber nach der Geldübergabe hat die ihr wahres Gesicht gezeigt. Diese Shannel hat sogar vorgeschlagen, daß ich eine halbe Stunde

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Das vierte Treffen mit Jaqueline in diesem Jahr

Heute hab‘ ich eine Nummer geschoben und das ist normalerweise ein Grund zur Freude. Die Nummer war gut aber ich kann mich nicht darüber freuen. Der Grund ist ein privates Problem, das mir die Laune verdirbt. Es lastet auf mir und ich komme nicht davon los aber das soll nicht mein Thema sein denn das paßt nicht in diesen Blog. Ich war heute zum vierten Mal in diesem Jahr bei Jaqueline aus Irgendwo und hab‘ sie gebumst. Jaqueline ist eine von meinen Top Favoritinnen und das aus gutem Grund. Sie macht was ich will und fragt nicht warum und wieso. Außerdem hat sich zwischen uns so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und darum will ich die Einzelheiten des Treffen auch nicht näher beschrieben. Im Grunde ist der Ablauf sowieso fast immer gleich und auch jetzt könnte ich einfach den Text von letzter Woche hier einfügen. Am Ende war ich so zufrieden, daß ich ihr ganz spontan ein Trinkgeld gegeben habe. Gerade im Zusammenhang mit dem oben genannten Problem muß ich so viel Geld bezahlen für etwas, das ich gar nicht brauche. Dann macht es keinen Sinn, bei denen zu sparen, die mir etwas geben, das ich mir wirklich wünsche. Die Zeit mit einer Frau ist kurz und spätestens beim Verlassen der Wohnung ist man wieder im Alltag mit allen Problemen. Am Dienstag war ich bei Tatjana aus Kolumbien und die war meine Nummer 219. Ich hoffe, daß ich in der kommenden Woche die Nummer 220 schaffe. Leider ist Bumsen zur Normalität geworden und das ist sehr schade. Die Freude auf die Nummer 220 ist daher nicht besonders groß und man könnte es eher als eine lästige Pflicht bezeichnen. Wirklich schlimm, daß es so gekommen ist aber nach über vier Jahren in diversen fremden Betten ist die Spannung weg und wer das nicht glaubt, dem kann ich sagen, daß es mir vor vier Jahren genau so ging und ich mir nicht vorstellen konnte, daß es einmal so kommt.

Die dritte Nummer mit Jaqueline in diesem Jahr

Keine besonderen Vorkommnisse, so könnte die heutige Überschrift auch lauten denn das Treffen mit Jaqueline lief richtig rund. Es war von A bis Z reine Routine und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, war es schön. Es war etwa halb eins als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse ankam. Ich war unschlüssig und bin zuerst einmal durch das ganze Haus gelaufen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Dabei hab‘ ich mir die Bilder in den Fenstern angesehen, so wie man die Speisekarte in einem Restaurant durchblättert, um das passende Essen zu finden. Diese Midi aus Thailand war noch da und ich mußte kurz an das verkorkste Treffen vom Mittwoch denken. Wie viele Männer hat die wohl schon enttäuscht, dachte ich. Eine Thailänderin hätte mich zwar gereizt aber diese Midi hat beim besten Willen keine zweite Chance verdient. Meine Wahl fiel auf Jaqueline aus Irgendwo. Bei der war ich schon oft und zwischen uns ist so etwas wie eine kleine Freundschaft entstanden. Daher will ich den Ablauf auch nicht in allen Einzelheiten beschreiben. Sie ist hoch professionell und weiß ihre Gäste zu schätzen. Das ist der Unterschied zwischen einer wirklich guten und einer wirklich schlechten, wie dieser blöden Lara aus Rumänien oder der Midi aus Thailand. Es war von A bis Z ein gelungenes Treffen und so sollte es immer sein. Fazit: Gerne wieder zu Jequeline.

Maria aus Japan wäre meine Nummer acht geworden

Es gibt Tage, an denen hab ich einfach keine Lust zum Schreiben und heute ist so ein Tag. Trotzdem muß ich es tun denn ein Tagebuch macht nur dann einen Sinn, wenn es gewissenhaft und lückenlos gepflegt wird. Wie schon am letzten Wochenende war ich innerhalb von einer Stunde mit zwei Frauen im Bett aber wirklich erfreulich war das nicht. Meine Nummern sind zur Routine verkommen und das ist wirklich sehr schade. Dazu kommt, daß der Spaß ohnehin nicht ganz billig ist aber wenn man am Ende sogar noch doppelt bezahlen muß dann geht’s richtig ins Geld. Hoffentlich wird das nicht zum Normalfall und beim nächsten Mal klappt es besser. Die erste, bei der ich heute im Bett war, hieß Maria und kam aus Japan. Jedenfalls stand es so in der Beschreibung und sie selbst hatte mir das auch so bestätigt. Ob das stimmt oder nicht kann mir zwar egal sein aber für meine Statistik brauche ich es. Immerhin hatte ich noch nie eine echte Japanerin gebumst und die wäre meine erste gewesen. Allerdings ist es kaum vorstellbar, daß sich eine Frau aus Japan so einfach gegen Geld bumsen läßt und von daher war ich auch nicht überrascht, daß sie sehr gut chinesisch konnte. Gegen Mittag bin ich in der Gymnasiumstraße in Pforzheim angekommen. Ich hatte mir diese Japanerin in den Kopf gesetzt und darum auch gleich bei ihr geklingelt. Als die Tür zu ihrer Wohnung aufging und sie mir gegenüber stand hatte ich einen kurzen Moment gedacht, daß ich besser gehen sollte. Wenn ich im Denken etwas schneller gewesen wäre, dann hätte ich das wohl auch gemacht aber erstens bin ich beim Denken langsam und zweitens hatte ich gehofft, daß es schon irgendwie gehen wird. Jedenfalls war mir sofort klar, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die sich nicht besonders mögen und sich bei anderer Gelegenheit wohl eher aus dem Weg gegangen wären. Nun war ich aber hier und mußte einen Liebesakt mit ihr durchspielen. Das Duschen und Ausziehen überspringe ich und komme gleich zur Sache. Mein Schwanz war bei ihr drin aber ich hab‘ fast nichts gespürt. Vielleicht hatte man ihr das schon einmal gesagt und deshalb hat sie sich die Pussy mit der Hand zugedrückt. Die Idee war zwar gar nicht schlecht aber sie hat sich so fest zugehalten, daß ich den Schwanz kaum noch bewegen konnte. An schöne lange Bahnen war beim besten Willen nicht zu denken. Nach einer Minute kamen von ihr die ersten Anfeuerungsrufe auf englisch und die klangen so, als ob ich meine Zeit schon längst überzogen hätte. Ohne das Gefühl von Reibung in der Schwanzspitze geht es nicht und nach ein paar Minuten mußte ich aufgeben. Sie wollte mit der Hand weiter machen und hat nach meinem Schwanz gegriffen. Mit viel Gleitgel und ohne Kondom hätte es vielleicht geklappt aber mit Kondom ist das fast unmöglich. Es war im Gegenteil äußerst schmerzhaft und wir haben es noch einmal in der Hundestellung probiert. Sie sagte etwas auf englisch, das ich aber nicht

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Jaqueline war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Heute war ich zum Bumsen bei einer alten Bekannten. Vor mehr als vier Jahren war ich das erste Mal bei dieser Frau und sie war auch eine der Ersten, die ich auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte. Damals war sie unter dem Namen Kity in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim einquartiert und seit gestern ist sie unter dem Namen Jaqueline in der Unteren Augasse. Dieses Jahr ist sie meine Nummer sieben und das ist unbestreitbar aber in meiner Gesamtzählung bringt sie mich nicht weiter denn auch wenn das erste Treffen schon länger her ist und sie jetzt nicht mehr Kity heißt, so ist es doch die gleiche Dame und mein Schwanz war schon mehr als einmal in ihrer Pussy. Bei jedem dieser Treffen bin ich zum P.O.N.R. gekommen und damit sind alle Bedingungen erfüllt. Heute war mein Schwanz zum vierten oder fünften Mal bei ihr drin und wieder mußte er sich nach ein paar wilden Minuten übergeben und die Soße wurde abgepumpt. Es war etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse ankam. Ein anderer Herr war gerade in dem Haus unterwegs und der hätte mir zuvor kommen können aber ich hatte Glück und sie war frei. “Wir kennen uns doch“. So, oder so ähnlich, war ihr erster Satz und damit war das Eis gebrochen. Fünf Minuten später lag ich auf dem Bett und sie saß neben mir. Dann kam die entscheidende Frage: “Was ist Deine Spezialität?“. Wunderbar, endlich mal eine, die wichtigste aller Fragen gleich am Anfang stellt und nicht einfach anfängt, wie wild an dem armen Schwanz zu reißen. Ich liebe das Trampling und das Spiel mit dem Fingernagel in meinem Bauchnabel und als ich das gesagt hatte kam die Erinnerung bei ihr hoch. Kann es sein, daß, ich der einzige bin, der das mag? Die Leidenschaft für Trampling scheint nicht sehr weit verbreitet zu sein aber wenn man im Internet danach sucht, dann findet man einiges. Die Leidenschaft für das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel scheint sogar noch seltener zu sein und vielleicht hat sie sich darum auch sofort daran erinnert, wie wir das bei unserem letzten Treffen vor mehr als drei Jahren gemacht hatten. So hat sie es wieder gemacht und es war fantastisch. Ich lag ausgestreckt auf dem Rücken und sie hat mir mit einer Hand den Schwanz massiert und mit dem Fingernagel der anderen Hand in meinem Bauchnabel gespielt und ich bin fast verrückt geworden. Es gibt nur sehr wenige Frauen, die den Schwanz so vorsichtig und gefühlvoll massieren und ich hatte kurz überlegt, ob ich sie so lange machen lassen soll, bis die Soße kommt und das hätte nicht lange gedauert. Wenn man das Paradies beschreiben sollte, dann müßte so ein Moment in der Beschreibung vorkommen. Ich lag nackt auf einem Bett und neben mir saß eine nackte Frau und hat mir vorsichtig den Schwanz massiert. Nach einer oder zwei Minuten war ich so heiß, daß ich einfach nur noch einlochen wollte. Sie hat mir einen

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