Johanna aus Indonesien war meine Nummer drei in diesem Jahr

Heute hab‘ ich meine erste Nummer in Malaysia geschoben. Es war ganz einfach und wenn ich gewußt hätte, wie einfach das ist, hätte ich das schon viel früher gemacht. Tagsüber bin ich viel gelaufen und hab‘ mir die Petronas Twin Towers zum dritten oder vierten Mal angeschaut. Die Petronas Twin Towers in Kuala Lumpur Gegen Abend wollte ich in den Green Elephant Executive Health Spa gehen und darum hatte ich bei Tageslicht schon das passende Bild gemacht. Eingang zum Green Elephant Executive Health Spa Gegen 21:00 Uhr hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und bin ich los gelaufen. 20 Minuten später war ich im Empfangsbereich des Green Elephant. Da ich gestern schon einmal kurz hier war wußte ich in etwa, wie das hier läuft. Wieder kam ein Typ auf mich zu und fragte, ob er mir helfen kann. Die Frage war wohl nur um sicher zu gehen, daß ich weiß was hier geboten wird. Ich hab‘ kurz genickt und bin in den kleinen Raum gegangen, in dem ich gestern schon war. Der hat die Masseurinnen gerufen und nach kurzer Zeit standen zehn oder 15 Frauen vor mir und ich mußte mir eine aussuchen. Viel Zeit zum Überlegen hatte ich nicht und im Grunde fand ich die alle nicht besonders reizvoll. Manche waren richtig häßlich und das ist bei Asiatinnen wirklich sehr selten. Ich konnte mir also nicht die beste aussuchen sondern mußte die nehmen, die am wenigsten scheußlich war. Die Geschmäcker der Einheimischen sind halt anders als die des Mitteleuropäers und was den Einheimischen gefällt findet der Mitteleuropäer gar nicht gut. Es gab Frauen aus Vietnam, Laos, Thailand, Malaysia und Indonesien. Heute war keine aus Indien dabei und die hätte ich wohl auch nicht genommen. Innerhalb von wenigen Sekunden mußte ich mich entschieden, welche ich bumsen wollte. Wie im Supermarkt wo man zwischen mehreren Produkten auswählen kann und am Ende eins nimmt, von dem man hofft, daß es das Richtig ist. Die Wahl fiel auf eine relativ große mit grauen Kontaktlinsen. Wie ich später erfahren hatte kam die aus Indonesien. Der Preis für das, was sie mit mir machen sollte, war 280 Ringgit und das sind nach aktuellem Wechselkurs über 60 Euro. Ich bin zum Bezahlen an die Kasse gegangen und hier hat der Typ mir noch eine von seinen Spezialpillen angeboten. Die sollten besonders stark sein und angeblich keine Nebenwirkungen haben. Fünf Minuten dauert es bis die wirken, hatte er mir versprochen und wenn das stimmt dann muß ich mir die auch mal besorgen. Eine kostet 80 Ringgit und das sind fast 20 Euro aber was soll man machen wenn es nicht ohne geht? Zum Glück hatte ich im Hotel schon eine von meinen eigenen Pillen aus Thailand genommen und konnte relativ sicher sein, daß der Schwanz keine Probleme macht. Die Frau, die ich mir ausgesucht hatte, hieß Johanna. Der Name spielt zwar keine Rolle aber den brauche ich für die Überschrift. Ich war wie immer der Peter und das ist noch unwichtiger. Wir sind in ein

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Rati aus Jakarta war meine Nummer 30 in diesem Jahr

Gestern Abend hatte ich keine Lust zum Bumsen. Der Gedanke, jetzt in den Aquarius Massage Salon zu gehen, hatte mich überhaupt nicht gereizt und das konnte ich mir gar nicht erklären. Abends um zehn vor elf bin ich nochmal aus dem Hotel gegangen und wollte einfach nur ein bißchen laufen. Mir war langweilig und ich wollte das Treiben um den Blok M Square beobachten. Ich war auch in der Straße vor dem Aquarius Massage Salon denn dort zieht es mich immer wieder hin aber ich wollte nicht weiter laufen weil ich der Yuri nicht begegnen wollte, die an einer Ecke vor einer Karaoke Bar stehen müßte. Von Weitem sah ich eine kleine Frau auf mich zu kommen und die wollte ich mir aus der Nähe anschauen. Als sie bei mir war sah sie mich an und sagte “Hello“. Für eine Massage wollte sie 500.000 haben und das ist endlich mal ein vernünftiger Preis. 500.000 Rupien sind etwa 32 Euro und das muß man sich einfach gönnen. Nach höchstens einer Minute hab‘ ich “Let’s go“ gesagt und wir sind Hand in Hand zu meinem Hotel gegangen. Die Kleine hieß Rati und ich war wie immer der Peter. Uns beiden war klar, daß es keine Massage geben wird und wir stattdessen etwas anderes machen werden. Ich hatte ihr aber gleich gesagt, daß es sein kann, daß es bei mir nicht klappt. Von dem Moment an, als wir zusammen in Richtung meines Hotels gegangen sind, hat mein Schwanz sich aber doch bemerkbar gemacht und ich hatte die Hoffnung, daß der sich jetzt gefangen hat und es vielleicht wieder geht. Im Zimmer mußte ich erst ein bißchen Ordnung schaffen denn ich war nicht auf Damenbesuch vorbereitet. Das Moskitonetz war quer über dem Bett aufgespannt und als ich das entfernt hatte, hab‘ ich mich sofort ausgezogen und bin nackt vor ihr auf die Knie gegangen. “This is my favorite position“, hab‘ ich zu ihr gesagt und sie umarmt. Als sie sich dann auch ausgezogenen hatte war ich etwas enttäuscht denn die gute Rati war kein Leckerbissen, um es vorsichtig auszudrücken. Jedenfalls hatte ich kein Verlangen sie anzuschauen und ihren Hintern wollte ich auch nicht sehen und schon gar nicht küssen. Sie hat mich gefragt, ob sie hier rauchen kann und damit hatte sie den ersten dicken Minuspunkt eingefahren. Ich war ziemlich erstaunt, daß der Schwanz sich jetzt so verhalten hatte, wie er es in so einer Situation tun sollte. Der hing nicht mehr nur schlaff herum und ich hatte die leise Hoffnung, daß es mit dem Bumsen klappen könnte. Während sie sich geduscht hat, hab‘ ich nochmal eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Am Nachmittag um halb zwei hatte ich schon eine Ganze genommen und ich dachte, der ernährt sich nur noch von Pillen. Es war etwa elf Uhr abends und wir hatten noch die ganze Nacht vor uns. Es bestand also kein Grund zur Eile und ich konnte Zeit schinden. Es dauert mindestens 20 Minuten bis die Pillen ihre volle Wirkung entfalten aber nach

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Die beste Masseurin hat ganze Arbeit geleistet

Es war etwa halb fünf am frühen Abend als ich im Blok M Square bei der kleinen war, die ich in meinen letzten Blog Beiträgen immer als beste Masseurin bezeichnet hatte. Wie ich heute erfahren habe heißt sie Yuli oder Yuri aber das ist völlig egal. Eigentlich wollte ich ganz entspannt auf dem Boden liegen und sie sollte sich auf meinen Bauch stellen. So macht sie das immer und ich dachte ernsthaft, daß ich dabei ganz locker liegen kann. Sie wiegt höchstens 45 Kilo und das Gewicht verträgt der Bauch eine ganze Weile. Mit etwas gutem Willen könnte man das noch als Massage durchgehen lassen. Es war halt eine Bauchmassage und das macht jede Masseurin anders. Wenn sie nur gestanden hätte wäre das vielleicht sogar möglich gewesen aber sie hat die Füße abwechselnd belastet und das hat der Bauch nicht lange durchgehalten. Allerdings war nach höchstens zehn Minuten war Schluß und das, was dann kam, ist mit normalem Menschenverstand nicht mehr zu erklären. Sie wußte, daß ich es mag wenn sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Sie macht das immer mit den Daumennägeln und auf die Art hatte sie den Bauchnabel vor ein paar Tagen ziemlich übel zugerichtet. Das war definitiv keine Massage mehr und ich schätze, es wird Tage wenn nicht sogar Wochen dauern, bis alles verheilt ist. Heute hat sie wieder angefangen mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel zu spielen und hat mich damit in Ekstase versetzt. Anfangs war es nur ein leichtes Kribbeln und später auch ein Kratzen. Das Kratzen wurde immer stärker und ich wußte, daß das nicht gut für den Bauchnabel ist aber ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Es wäre vernünftig gewesen, die Sache an dieser Stelle zu beenden aber sie hat einfach weiter gemacht und hatte wohl auf ein Zeichen vor mir gewartet. Das Zeichen kam aber nicht. Stattdessen hab‘ ich sogar ihre Fingernägel an die Stelle gesetzt, an der sie drücken sollte. Sie hat es gemacht und war dabei kein bißchen zimperlich. Wie ein Süchtiger, der weiß, daß er aufhören muß so wußte ich, daß sie aufhören sollte denn das hält der Bauchnabel nicht lange aus. Und so wie ein Süchtiger, der nicht aufhören kann, weil er im Rausch ist, so hab‘ ich sie weitermachen lassen. Ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und die Arme hoch über den Kopf gehalten während sie ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel gedrückt hatte. Nach ein paar Minuten war ich so heiß, daß ich mir den Schwanz massieren lassen wollte. Also hab‘ ich sie gefragt, ob sie das machen kann. Klar kann sie, kostet aber 300.000 und ich wußte, daß ich nicht so viel dabei hatte. Außerdem schien mir das deutlich zu hoch zu sein. 300.000 Rupien sind etwa 20 Euro und für das Geld lassen sich andere schon bumsen. So klar konnte ich immerhin noch denken. Ich hab‘ ihr 200.000 geboten obwohl ich so viel auch nicht dabei hatte. Das sind nicht ganz 14 Euro und selbst das ist noch

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Wieder kein Erfolg mit Fiona aus Jakarta

Heute Nachmittag um halb zwei war ich wieder im Aquarius Massage Salon und wollte die Masseurin mit Namen Chicka bumsen. Mein letzter Besuch in diesem Salon ist drei Tage her und der war ziemlich peinlich. Während dem Bumsen hat mein Schwanz einfach schlapp gemacht und das sollte nicht nochmal passieren darum hatte ich heute sicherheitshalber eine Ganze von meinen Spezialpillen eingenommen. Noch nie hatte ich eine Ganze auf einmal genommen und war gespannt, was jetzt auf mich zukommt. Eine halbe Stunde später ist die Wirkung eingetreten und ich konnte den Schwanz nur mit Mühe in der Hose verstauen. Jetzt bloß nicht an Frauen denken damit der nicht noch weiter anschwillt, dachte ich. Zehn Minuten später war ich im Aquarius Massage Salon und hatte nach meiner Masseurin Chicka gefragt. Chicka war angeblich gerade beschäftigt und damit hatte ich um halb zwei Uhr nachmittags nicht gerechnet. Vor einer Woche war ich bei Bebi und die war auch ganz gut. Mit der hatte es zwar nicht geklappt aber die war sexy und hat eine zweite Chance verdient. Diese zweite Chance wollte ich ihr heute geben. Genau genommen war es mein Schwanz, der eine zweite Chance bekommen hat denn der war es, der versagt hatte und nicht sie. Bebi war zu haben und wir sind in eins der Zimmer im oberen Stockwerk gegangen. Manche Frauen sind sich offenbar gar nicht bewußt, welch ein schönes Kunstwerk der eigene Körper ist und welche Wirkung sie damit auf Männer haben. Wie selbstverständlich hat Bebi sich ausgezogen und sagte mir dann aber, daß wir heute nicht bumsen können weil sie ihre Monatsblutung hat. Komisch, daß sie das erst jetzt merkt, dachte ich. Der Anblick ihres flachen Bauches und ihrer Pussy hatten mich schon richtig in Fahrt gebracht und der Schwanz stand wie eine Lanze. Das ist die Wirkung dieses Kunstwerkes und der Spezialpille und es fällt schwer, in so einem Moment klar zu denken. Für mich wäre es jedenfalls kein Problem gewesen, sie trotz Monatsblutung zu bumsen denn mit Kondom sollte es kein Unterschied sein. Allerdings sollte ich mir dazu eine andere Masseurin aussuchen und Bebi hat das Zimmer verlassen. Vor zwei Tagen war ich bei Fiona und mit der hatte es auch nicht geklappt, weil der Schwanz während dem Bumsen weich geworden ist. Das kann heute nicht passieren, dachte ich, denn von der Wirkung meiner Spezialpille und dem Anblick von Bebis Pussy war der Schwanz so hart, daß es einfach klappen mußte. Fiona kam ins Zimmer und sofort hatte ich gemerkt, wie der Schwanz an Spannung verliert. Sie ist nicht gerade hübsch aber dafür ziemlich üppig proportioniert. Mit dieser Umschreibung will ich das unhöfliche Wort dick vermeiden aber das trifft es wohl am besten. Es ist halt nicht jeder weibliche Körper ein schönes Kunstwerk. Ich war schon nackt und sie hat sich sofort ausgezogen. Von Anfang an war klar, daß es keine Massage geben wird und fünf Minuten später lag ich auf ihr und mein Schwanz war in ihrer Pussy. Der war inzwischen schon längst nicht mehr

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Fiona war nicht meine Nummer 30 in diesem Jahr

Heute war ich wieder im Aquarius Massage Salon. Aquarius Massage Salon Die Empfangsdame hat mir Bilder von den Masseurinnen auf ihrem Handy gezeigt und von denen sollte ich mir eine aussuchen. Meine Chicka war angeblich gerade belegt und Dea und Bebi waren auch irgendwie nicht verfügbar. Wie aus dem Nichts kam eine Fiona und die hab‘ ich genommen. Ich hatte zwar gesehen, daß die ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat aber warum sollte es mit der nicht klappen? Das dachte ich und das ist jetzt die zentrale Frage denn es hat nicht geklappt. In dem kleinen Raum mit den schwarzen Wänden und der Matratze, die in einem Metallrahmen im Boden eingelassen ist, gab es kein Wasser und wir konnten nicht duschen. Nicht schlimm, dachte ich denn auf die Art konnte sie sich den Körpergeruch nicht abwaschen und der kann durchaus sehr anregend sein. Als sie dann ein paar Minuten später nackt vor auf dieser Matratze mir lag war ich ziemlich enttäuscht. Die kleine Dea war wirklich sehr sexy und die Bebi war auch bestens proportioniert aber diese Fiona konnte mich nicht begeistern. Der Hintern, der mich bei den anderen so fasziniert hat, war bei dieser Dame ziemlich unerotisch, um es vorsichtig auszudrücken. An Hinternküssen jedenfalls war beim besten Willen nicht zu denken. Damit will ich die Schuld nicht auf sie schieben denn für das, was jetzt passiert ist, kann sie wirklich nichts. Beim Bumsen hat der Schwanz schlapp gemacht und ich mußte ihn raus ziehen. Eine halbe Stunde vorher hatte ich extra ein Viertel von meinen Spezialpillen gegessen, damit genau das nicht passiert. Ich saß zwischen ihren Beinen und hatte den weichen Schwanz auf der Hand liegen. Ein Gefühl aus Verzweiflung, Enttäuschung und Ratlosigkeit kam auf. Wirklich zum heulen. Mit viel Mühe, die ich nicht ausführlich beschreiben will, hatten wir es zwar geschafft, daß die Soße ausgeworfen wude aber es war nicht schön sondern einfach nur zum Abgewöhnen. Ich mußte ihr immer wieder versichern, daß sie keine Schuld an dem Versagen hat. Das ist jetzt schon das dritte oder vierte Mal, daß der Schwanz trotz Spezialpille weich wird und so langsam muß ich mir ernsthaft Gedanken machen, wie das weiter gehen soll. Beim nächsten Versuch werde ich eine ganze Spezialpille nehmen und dann, so hoffe ich, klappt es wieder ganz normal und zwar auch mit einer Frau, die nicht die optimalen Körpermaße hat. Jetzt sitze ich im Hotelzimmer und schreibe diesen Text. Es ist spät am Abend und draußen vor dem Hotel sitzen die Frauen und würden gerne zu mir kommen. Spätestens wenn ich zurück in Deutschland bin werde ich an diesen Moment denken. Ich würde auch gerne eine zu mir ins Zimmer holen aber die Soße ist raus und der dumme Schwanz hat keine Lust.

Fina hat mir den Bauch eingetreten

Eigentlich wollte ich meine Besuche in Massage Salons nicht mehr beschreiben denn in diesem Tagebuch geht es um den Zeugungsakt und nicht um Massagen aber dieser eine Besuch muß hier noch mit rein. Gestern war ein Tag ohne Bauchmassage aber heute hatte ich wieder Lust. Es war um die Mittagszeit als ich zu dem Massage Salon von meiner neuen Favoritin Fina gegangen bin. Draußen stand sie schon und als ich sie sah, kam eine gewisse Erregung in mir hoch. Da stand die Frau, die mir gleich den Bauch massieren wird, dachte ich. Drei Minuten später war es so weit und ich lag in dem kleinen Raum auf der Matratze auf dem Boden und sie kam dazu. Das, was nun folgen sollte, war echte Arbeit für sie und das reinste Vergnügen für mich. Das ist der wesentliche Unterschied. Sie hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist bestimmt 20 Minuten auf mir stehen geblieben. Dabei hat sie die Füße abwechselnd belastet und der Bauch ist ordentlich massiert worden. Auf die Art hätte sie sicher die bezahlte Zeit voll gemacht aber der Bauch hatte irgendwann eine kleine Pause gebraucht und sie ist abgestiegen. Fina stand aufrecht neben mir und ich lag nackt auf der Matratze und war völlig entspannt. Eine Minute wollte ich so liegen bleiben aber sie hat sich neben mich gesetzt und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Sie wußte, daß der Bauch einiges aushält und hat ordentlich zugeschlagen. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie noch viel fester zuschlägt aber sie war wohl schon am Limit. In den nächsten Minuten hat der Bauch mindestens 1.000 Schläge einstecken müssen und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Ich lag nackt auf dieser Matratze und hatte die Hände weit über dem Kopf während sie neben mir saß und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen hat. So einen Moment sollte man für die Ewigkeit konservieren und ich wollte ein paar Bilder machen. Wenn dieser Moment schon nicht für die Ewigkeit konserviert wird, dann doch wenigstens für dieses Tagebuch. Auf dem Bild ist ihre Faust mitten in meinem Bauch aber das ist natürlich eine nachgestellte Szene. Der Bauch kriegt sein Fett Danach hab‘ ich mich vor ihr auf die Knie gesetzt und sie hat mir die Faust in den Bauch geschlagen. Die Situation war nicht schön denn jeder Schlag hat mich aus dem Gleichgewicht gebracht und ich hätte mich irgendwo festhalten müssen. Zum Glück hat sie alles bereitwillig gemacht und nicht gefragt warum und wieso denn ich wüßte wirklich nicht, wie ich das hätte erklären können. Nicht auf jede Frage gibt es auch eine vernünftige Antworten. Der Bauch hätte zwar noch viel mehr vertragen aber ich vermute, daß ihr die Hand weh getan hat und sie deshalb aufgehört hat zu schlagen. Den Rest der Zeit hat sie wieder auf meinem Bauch gestanden. Kurz vor Ende hab‘ ich es gewagt und sie gefragt, ob sie springen kann. Ihr Gesicht war regungslos und ich glaube, sie

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Yuri aus Bali war meine Nummer 29 in diesem Jahr

Die Nummer von gestern Abend war schlecht aber wenigstens hat es nach mehreren Versuchen endlich wieder funktioniert. Schlecht ist daher relativ. Ich hatte die Frau vor ein paar Tagen vor einer Art Karaoke Bar getroffen. Sie stand dort und hat versucht, vorbeigehende Männer in diese Bar zu holen. Gestern Abend bin ich wieder an dieser Bar vorbei gegangen und sie stand wieder da. Natürlich sollte ich auch rein gehen aber ich bin hart geblieben. Ich gehe nicht in Karaoke Bars denn ich wüßte nicht was ich da soll. Ich trinke kein Bier und singen kann ich auch nicht. Nach ein paar Minuten hatten wir ein ganz anderes Thema und am Ende haben wir uns darauf geeinigt, daß sie um Mitternacht zu mir ins Hotelzimmer kommt. Im Grunde war mir das viel zu spät denn ich war müde und so eine Aktion sollte man bei vollem Bewußtsein erleben. Aber sie mußte arbeiten und konnte nicht früher kommen. Sicherheitshalber hatte sie mir eine Visitenkarte von der Bar gegeben und mir ihre Telefonnummer drauf geschrieben. Eine Trophäe Kurz vor Mitternacht bin ich raus vor das Hotel gegangen und dachte, daß sie gleich kommen wird. So hab‘ ich gewartet und sie kam und kam nicht. Stattdessen sind andere Frauen und Mücken gekommen. Die Mücken sind ziemlich hungrig und es war wirklich dumm, ohne Schuhe und ohne Socken raus zu gehen. Yuri war weit und breit nicht zu sehen und ich dachte an den berühmten Satz mit X. Um halb eins wollte ich schlafen und bin in mein Zimmer gegangen. Um halb zwei kam sie dann doch noch und ich hab‘ sofort eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Der Schwanz macht mal wieder Probleme und nach den leidigen Erfahrungen der letzten Tage mußte ich auf Nummer sicher gehen. Sie war mir durchaus sympathisch und ich hatte mich schon auf die Zeit mit ihr im Bett gefreut aber als sie sich dann vor mir ausgezogen hatte war ich entsetzt. Die Frau hatte wirklich nichts an sich, was einen Mann auf Trab bringen konnte. Ich mußte mich also voll und ganz auf die Wirkung meiner Spezialpillen verlassen. Ich hoffe sie wird dieses Tagebuch nie finden denn das, was ich jetzt schreibe, ist nicht nett. Ihre Titten waren groß und schwer, dazu schlaff und in keiner Weise ästhetisch und mit dieser Umschreibung versuche ich andere schlimmere Worte zu vermeiden. Außerdem war ihr Körpergeruch irgendwie komisch. Da war nicht dieser Duft, den man in sich aufsaugen will sondern ich mußte mich schon etwas überwinden als ich diesem Körper nahe gekommen war. Ihr Hintern hatte genau so wenig Anziehungskraft wie ihre Titten und ich hatte beim besten Willen kein Verlangen, den zu küssen oder auch nur aus der Nähe zu betrachten. Keine guten Voraussetzungen also für einen richtig guten Liebesakt. Ich mag diese Frau und darum tut es mir Leid, daß ich das so beschreiben muß aber es gibt Dinge, die kann man einfach nicht schönreden. Im Bett lagen wir eng bei einander und ich genieße es, eine Frau zu

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Eine Stunde mit 70 Kilo auf dem Bauch

Gestern wollte ich eine Pause machen und dem Bauch einen Tag Ruhe gönnen. Ein Tag ganz ohne Trampling sollte es werden. Auch der Bauchnabel braucht mehr als einen Tag Ruhe denn der ist von den Fingernägeln der kleinen Masseurin völlig zerkratzt und sieht wirklich schlimm aus. Der Vorsatz war gut und bis abends um acht hatte ich durchgehalten aber dann war der Geist willig und das Fleisch war schwach. Warum sollte ich mir diesen Spaß nicht gönnen? Zusammen mit dem Trinkgeld kostet eine Stunde im Massage Salon etwa zehn Euro und das ist mir die Erfüllung eines großen Wunsches wert. Itcha war diejenige, die es machen sollte, und darum bin ich direkt zu ihr gegangen und nicht zu einer von den anderen. Die anderen sind zwar brutaler im Umgang mit meinem Bauch aber Itcha ist mir die liebste. Ich sah sie und sie sah mich. Da stand sie nun vor mir, die Frau mit 70 Kilo, die sich gleich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen sollte. Sie hat auf ihren Bauch gezeigt und etwas gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es konnte nur eine Frage gewesen sein also hab‘ ich genickt und sie hat mir einen kleinen Raum zugewiesen. Es gibt hier keine Klimaanlage und damit ist eine wichtige Voraussetzung erfüllt. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf die Matratze am Boden gelegt. Itcha kam und es konnte los gehen. Wir sind ein eingespieltes Team und sie wußte, was jetzt zu tun ist. Die nächsten 60 Minuten waren eine echte Herausforderung für meinen Bauch. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich eine Frau mit 70 Kilo schon jemals so lange auf dem Bauch zu stehen hatte. Die Pausen waren kurz und in der Summe hat sie bestimmt 45 Minuten nur auf meinem Bauch gestanden. Es war sogar eine Übung dabei, die man als akrobatisch bezeichnen könnte. Mit den Zehenspitzen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und sich mit den Händen an meinen Schultern abgestützt. Ich hatte versucht, den Bauch dabei rauszustrecken aber bei fast 70 Kilo Gegendruck war das völlig unmöglich. Immerhin konnte ich sie mit dem Bauch ganz leicht anheben und darauf bin ich ein bißchen stolz. Die meiste Zeit aber hat sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und sich mit dem anderen auf meiner Brust abgestützt. Vielleicht war das der Grund, warum der Bauch so lange durchgehalten hat. In dem kleinen Raum war es angenehm warm und wir haben geschwitzt. Sie ist zwar nicht hübsch aber eine naßgeschwitzte Frau, die noch dazu auf meinem Bauch steht, stahlt mehr als nur ein bißchen Erotik aus und ich hätte sie gerne gestreichelt. Schade, daß sie komplett bekleidet war. Für sie war das leicht verdientes Geld denn außer ein bißchen Stehen mußte sie in dieser einen Stunde nichts machen. Für mich war es die Erfüllung eines Traumes und für den Bauch war es die Hölle. Nach der Massage hatte ich sie gefragt, was sie nach Feierabend macht und wollte ihr damit andeuten, daß sie doch

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Der fünfte Besuch im Aquarius Massage Salon

Nachdem ich heute in zwei Massage Salons war und dort immer eine Frau fast eine Stunde auf meinem Bauch zu stehen hatte, sollte am Abend das große Highlight folgen. Ich wollte eine Frau bumsen und hätte es auch fast geschafft aber der blöde Schwanz hatte wieder keine Lust. Es war am frühen Abend, als ich in den Aquarius Massage Salon kam. Die Auswahl war groß und ich schätze, daß etwa 20 Masseurinnen bereit standen. Hatte ich schon gesagt, daß das hier ein echtes Paradies ist? Ein Herr aus Korea saß im Dunkeln auf einem Sofa und bis der sich entschieden hatte, sollte ich mir schon mal eine aussuchen. Dazu sollte ich an den 20 Masseurinnen vorbei gehen und sie mir aus der Nähe betrachten. Das kam mir vor wie auf einem mittelalterlichen Sklavenmarkt. Meine Dea war auch dabei aber die war mir beim letzten Mal etwas zu aktiv. Chicka war nicht dabei und die hätte ich auch nicht noch ein drittes Mal genommen. Das Gefühl in ihrer Pussy war einfach super aber ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen. Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Frau für diesen Zweck ist der Hintern. Die Frauen hatten mir aber ihre Gesichter zugedreht und die Form des Hinterns konnte ich nur erahnen. Meine Wahl fiel auf eine Bebi, die mich ganz spontan interessiert hatte. Wie immer sind wir gemeinsam hoch in den ersten Stock in ein Zimmer mit schwarzen Wänden gegangen. Die Zimmer scheinen alle gleich eingerichtet zu sein und schon wieder war auf dem Boden eine braune Matte in diesem scharfkantigen Rahmen, an dem ich mir beim Bumsen jedes Mal die Knie gestoßen hatte. Alles lief gut und es hätte so schön werden können wenn der Schwanz mitgespielt hätte. Beim gemeinsamen Duschen war der Schwanz noch hart, wenn auch nur zu etwa 90 Prozent. Nicht schlimm, dachte ich, das wird schon noch. Spätestens, wenn ich ihren Hintern küssen kann, dann gibt es kein Halten mehr. So war es aber nicht. Ihr Hintern war zwar hübsch und beim Anblick des schönsten Kunstwerkes der Natur bin ich weiter in Fahrt gekommen aber es hat wohl nicht gereicht. Beim Bumsen ist der Schwanz weich geworden und das war megapeinlich. Wir haben es noch zwei oder drei Mal probiert aber der Schwanz wollte sich einfach nicht wieder aufstellen. Als ich vor drei Tagen mit der kleinen Dea in einem dieser Zimmer war, wollte der Schwanz nach der Nummer gar nicht in die Hose zurück und jetzt wollte er einfach nicht hart werden. Ich war verzweifelt und hab‘ auf das weiche Teil herab geschaut. Da lag er in einem Kondom auf meiner Hand und war einfach nur weich. Sie hat vorgeschlagen, daß sie es ohne Kondom mit der Hand versucht. Das war mir zwar nicht recht aber ich war sauer auf meinen Schwanz und wollte es jetzt wissen. Nach ein paar qualvollen Minuten hatte sie es zwar geschafft und die Soße wurde ausgeworfen aber im Grunde war es der reinste Krampf. So sollte ein Besuch im

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Eine Bauchmassage am Nachmittag

Eigentlich könnte man meinen, nach der Massage vom Vormittag hat der Bauch genug aber um halb fünf hatte ich wieder richtig Bock. Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß denn ich bin zum zweiten Mal in einen Massage Salon gegangen und die Masseurin war ein echter Volltreffer. Ich wollte nicht wieder zu der kleinen von heute morgen gehen denn die war mir einfach zu leicht. Ich wollte es richtig krachen lassen und zu der Itcha mit ihren 70 Kilo gehen. Die Massage Salons liegen alle dicht beieinander und ich wollte nicht, daß die Kleine von heute morgen mich sieht und darum hatte ich mich quasi von der Seite angeschlichen. Vor einem anderen Salon stand die Kollegin von der Itcha und die wollte ich auch schon immer mal auf dem Bauch zu stehen haben. Dazu sollte es jetzt gleich kommen. Vorher mußte ich mich aber versichern, daß diese Kollegin weiß, wie ich mir so eine Massage vorstelle. Also hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Sie hat genickt und dieses Nicken kam so spontan als ob wir das alles schon hundert Mal besprochen hätten. Kurze Zeit später lag ich nackt in einem kleinen Raum auf einer Matratze auf dem Boden und sie kam dazu. Wie sie mir später verraten hatte hieß sie Fina und den Namen muß ich mir merken. Sie war komplett bekleidet, so wie alle anderen Masseurinnen auch und hatte nur die Schuhe und die Socken ausgezogen. Dann ein kurzer Blick, um sicher zu gehen, daß es jetzt losgehen konnte und schon stand sie mit beiden Füßen auf meinem Bauch. Dort stand sie auch die nächsten 20 Minuten und wäre sicher noch bis zum Ende der vereinbarten Zeit auf mir stehen geblieben. Sie hat das Gewicht immer wieder von einem auf den anderen Fuß verlagert und der Bauch ist richtig gut durchgeknetet worden. Nach einer Weile hab‘ ich ihren einen Fuß auf meine Brust gestellt und mit dem anderen hat sie immer wieder auf den Bauch eingetreten und dann sogar auf dem Bauch stehend zwei oder drei Mal nachgefedert. So ging das mindestens fünf Minuten und ich war erstaunt, wie gut der Bauch die Tritte wegstecken kann. Für sie war das locker verdientes Geld denn außer ein bißchen Stehen mußte sie nichts machen. Ich hatte aber eine Pause gebraucht und ihre Füße runter geführt. Damit schien sie gar nicht gerechnet zu haben und hätte wohl lieber weiter gemacht. Sie hat sich neben mich gesetzt und kam mir dabei ganz nahe. Als Nächstes hat sie sich mit den Händen auf meinen Bauch gestützt und war dabei kein bißchen zimperlich. Auf meinem Handy hatte ich einen Text auf Indonesisch vorbereitet und der würde übersetzt etwa: “Schlag mir auf den Bauch“ heißen. Diesen Text hab‘ ich ihr gezeigt und sie hat genickt. “Klar mache ich das“ hätte sie wohl gesagt, wenn sie deutsch gesprochen hätte. Ich hab‘ mich wieder auf die Matratze gelegt und

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