Wieder eine schöne Nummer mit Tali aus der Slowakei

Seit über einem Monat bin ich zurück in Deutschland und trotzdem hab‘ ich bisher es noch nicht geschafft, hier mit einer Frau ins Bett zu steigen. Das ist zwar nicht schwer aber man muß es innerlich wollen und das war mein Problem. In den ersten Tagen hatte ich kein Verlangen nach einer Frau und dadurch hab‘ ich viel Geld gespart. Nach dem langen Urlaub in Thailand war es mir hier einfach zu kalt und ich wollte nicht länger als nötig aus dem Haus gehen. Heute wurde es wieder Zeit für eine Nummer, bei der mein Schwanz zum Einsatz kommen sollte. Das Verlangen ist zurück und so soll es doch sein. Wie vor Jahr und Tag bin ich nach Pforzheim gefahren und dort sollte es passieren. Die Auswahl an Frauen war groß und ich hatte eine Liste mit mindestens zehn Damen, die in die engere Wahl gekommen sind. Auf der einen Seite wollte ich mit meiner Zählung weiter kommen und das hätte bedeutet, daß ich eine aufsuchen mußte, die ich noch nicht kenne. Auf der anderen Seite kauft man bei so einer Aktion immer die berühmte Katze im Sack denn es gibt einige Frauen, die sind zwar zu allen bereit, aber zu nichts zu gebrauchen und bei einer neuen unbekannten besteht die Gefahr, an so eine zu geraten. Auf der Fahrt nach Pforzheim hatte ich mich noch nicht entschieden aber kurz vor dem Ziel mußte eine Entscheidung her. Ich wollte keine Experimente mit unbekannten machen also bin ich zu Tali aus der Slowakei gegangen. Bei der war ich vor etwa einem Jahr das erste Mal und bin von ihr gut bedient worden. Es war etwa halb vier, als ich in der Jahnstraße ankam und bei Wohnung von Roth geklingelt hatte. Halb vier ist eine gute Zeit denn man kann relativ sicher sein, daß man nicht gestört wird. Mir war kalt und so hätte ich die Treppe rauf laufen sollen aber man ist halt bequem und wenn es schon einen Aufzug gibt, dann nimmt man den auch. Ich war ganz entspannt und kein bißchen aufgeregt. Immerhin bin ich hier um zu Bumsen und das hätte schon für ein bißchen Aufregung sorgen können. Als die Wohnungstür aufging und Tali vor mir stand, war ich etwas verunsichert. Ich wußte zwar, daß sie vor einem Jahr sehr sexy war und ich mich bei ihr gut gefühlt hatte aber an ihr Gesicht konnte ich mich nicht mehr erinnern. Sie war völlig ungeschminkt und sah eigentlich ziemlich langweilig aus. Nach der Beschreibung im Internet war sie 30. Ihrem Gesicht nach zu urteilen dürfte sie wohl näher an der 40 gewesen sein. Sie hatte ein schwarzes Nachthemd an und sah darin auch nicht besonders ansprechend aus. Ich ging auf sie zu und sie reichte mir die Hand und sagte: “Ich bin Tali“. Die Begrüßung war recht förmlich und in der Art ging es weiter. Meine Schuhe sollte ich gleich neben der Eingangstür ausziehen und in dem Augenblick hatte ich mich erinnert, daß es bei unserem ersten Treffen auch

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Ein Besuch bei einer Dame aus Frankreich

Das Leben ist voller Überraschungen und jeder, der eine von den berühmten Leichen im Keller hat, sollte sehr vorsichtig sein denn irgendwann kommt alles ans Tageslicht. Manchmal kommen Dinge zum Vorschein, von denen man immer gedacht hat, daß sie nie jemand entdecken wird und mit jedem Tag, an dem man nicht entdeckt wird, wird man unvorsichtiger und meint, daß es ewig so weiter gehen kann. Heute war ich zum ersten Mal in diesem Jahr bei meiner Freundin aus Frankreich und wollte mich von ihr aussaugen lassen. Ich nenn‘ sie einfach nur Veronique, auch wenn das nicht ihr richtiger Name ist. Den richtigen Namen kenne ich sowieso nicht. Sie weiß genau, wie man den müden Mann munter macht und hat es bisher noch immer geschafft, mich zum P.O.N.R. zu bringen und das sollte sie heute auch machen. Während ich mich ausgezogen habe, hat sie mir gesagt, daß im Internet über sie geschrieben wurde und sie meinte, daß ich wohl derjenige war, der dafür verantwortlich ist. Bis zu diesem Moment dachte ich, daß niemand meinen Blog entdeckt und ich deswegen genau beschreiben kann, was passiert ist. Es war mir wirklich peinlich, denn in diesem Blog stehen Dinge, die sehr privat sind. Immerhin ist es ein Tagebuch und deswegen steht alles so drin, wie es tatsächlich passiert ist. Zukünftig muß ich wohl etwas vorsichtiger sein und darf nicht mehr jedes Detail ausführlich beschreiben aber wenn ich anfangen würde zu filtern, könnte ich es gleich lassen. Manchmal sind es genau diese Details sind, die die Unterschiede ausmachen. Die Hauptsache ist, daß niemand von meinen Bekannten und Kollegen meinen Blog entdeckt denn dann könnte es richtig unangenehm werden. Ich will den Blog auch nicht löschen, weil ich selber gerne darin lese. Es sind die schönsten Stunden im Leben, die hier festgehalten sind und an die ich mich immer wieder gerne erinnern will. Diese Stunden waren die Zeit mit den Frauen in Thailand und in den Philippinen. Das ist der Sinn von einem Tagebuch. Ohne den Blog gerät alles in Vergessenheit und das wäre schade. “Sie sind doch der, der wo diesen Bumsblog schreibt.“  Erst wenn ich so von fremden Leuten auf der Straße angesprochen werde, dann muß ich handeln und den Blog löschen. Zusammenfassung:  Immer wenn ich zu der Veronique gehe, dann hab‘ ich das Gefühl, als ob ich bei einer guten Bekannten bin. Sie sollte mich heute zum P.O.N.R. bringen und wenn es eine schafft, dann sie. Vor zwei Tagen war ich bei der Nina in der Unteren Augasse gewesen und der Bedarf war noch nicht so groß, daß ich es nicht mehr ausgehalten hätte. Von daher war ich mir nicht sicher, ob es überhaupt klappen wird oder ob es wieder nur beim Versuch bleibt. Eigentlich wollte ich heute zu der Sara aus Brasilien gehen denn die macht etwas, das ich wirklich sehr mag. Sie stellt sich auf meinen Bauch und massiert mich mit ihren Füßen. Das machen andere Frauen zwar auch aber Sara hat vielleicht ein paar Kilo als andere und ich liebe

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Nogi ist die Beste

Heute war ich wieder bei meiner Freundin Nogi aus Laos und hab‘ mir den Schwanz massieren lassen. Gut, daß ich gestern Vormittag schon einen Termin mit ihr vereinbart hatte denn sie scheint noch einige andere Verehrer zu haben und ist oft ausgebucht, wie ich gestern feststellen mußte. Wir haben das gleiche Programm durchgezogen, wie am letzten Donnerstag, nur mit dem Unterschied, daß ich heute meine kleine Kamera dabei hatte und mit ihrer Erlaubnis ein paar Bilder gemacht habe. Die Bilder sind ganz gut geworden und ich freue mich, daß ich sie habe. Sie hat wieder mit dem Absatz von ihrem Stöckelschuh in meinem Bauchnabel gedrückt und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, daß ich es heute aushalte, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich stellt, hat der Bauch bei 20 oder 30 Kilo schon schlapp gemacht und sie mußte sich ohne Schuhe auf mich stellen. Der Bauchnabel wird getestet Nogi steht auf meinem Bauch Jede andere hätte mich für verrückt gehalten und ich gebe zu, daß ich nicht erklären kann, was daran so toll ist. Zum Glück fragt mich niemand und Nogi hat es gemacht und dafür danke ich ihr. Nach der Bauchmassage haben wir auf das Bett gewechselt und die Sache dort zu Ende gebracht. Sie hat meinen Schwanz massiert und bei mir war jeder Muskel war auf’s Äußerste angespannt. Sie hat mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und als ich am P.O.N.R. war bin ich fast explodiert. Der Druck war raus und ich war selten so entspannt und kraftlos wie in diesem Moment. Nogi ist sofort ins Bad gelaufen und hat sich die Hände gewaschen. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe fällt mir ein, daß sie während der ganzen Aktion bekleidet war aber das war mir egal. Im Grunde hat sie nicht viel gemacht und ich frage mich, warum ich für drei Minuten Massage so viel bezahlt habe aber es war schön und darauf kommt es an. Morgen wird sie abreisen und ob wir uns noch einmal wiedersehen ist ungewiß. Sicher ist nur, daß ich sie vermissen werde denn sie macht ihre Arbeit mit viel Hingabe und so eine ist selten. Mehr Bilder

Das zweite Treffen mit einer Frau aus Laos

Heute war ich wieder bei meiner Freundin Nogi aus Laos. Das, was zwischen uns passiert ist, war im Wesentlichen eine Wiederholung von unserem Treffen vom Montag. Der Unterschied bestand lediglich darin, daß wir etwas mehr Zeit hatten und die Atmosphäre dadurch entspannter war. Nogis Arbeitszimmer Ich hatte mit ihr einen Termin für 16 Uhr ausgemacht und war sogar fast pünktlich. Als ich bei ihr war lief alles wie am Schnürchen und man könnte sagen, wir sind ein eingespieltes Team. Ohne viele Worte wußte sie, was sie zu tun hat und ist mit großem Eifer an die Sache ran gegangen. Beim letzten Mal lag ich ausgestreckt auf dem Boden und sie hat mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gedrückt. Danach hat sie ohne Schuhe weiter gemacht und mir ihren Fuß auf den Bauch gesetzt. Heute wollte ich, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mir dabei den Absatz von ihrem Schuh in den Bauchnabel drückt. Bei einem der letzten Treffen hatte sie mir selbst gesagt, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist und ich war sicher, daß sie kein Problem damit haben dürfte. Zuerst hat sie ganz vorsichtig angefangen. Ich hab‘ ihr geholfen, den Absatz an die richtige Stelle zu setzen und dann hat sie Druck gegeben und den Fuß belastet. Der Absatz wurde tief in den Bachnabel gedrückt und ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber der Druck war stark. Natürlich konnte ich nicht sehen, wie weit sich der Bauch schon verformt hatte. Es mußte aber schon sehr hart an der Grenze gewesen sein denn irgendwann war die Belastung zu stark und der Bauchnabel hat schlapp gemacht. Sie hat den Schuh von meinem Bauch genommen aber der hatte damit noch lange nicht Feierabend. Nogi sollte jetzt die Schuhe ausziehen und sich barfuß auf mich stellen. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen soll und das hat sie dann auch gemacht. Sie hat sogar angefangen leicht zu wippen und das war es, was ich mir gewünscht hatte. Der Bauch hat das alles locker weg gesteckt. Der hat letztes Jahr in Thailand ganz anderes abbekommen und ist einiges gewöhnt. Ich hätte es noch ein paar Minuten unter ihr ausgehalten aber sie ist abgestiegen und hat sie sich neben mich gekniet. Wie beim letzten Mal hat sie dann mit dem Fingernagel an der Stelle weiter gemacht, an der sie mit dem Absatz aufgehört hatte. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und sie hat gewußt, daß ich das mag und hat richtig fest rein gedrückt. Nach einer oder zwei Minuten haben wir auf das Bett gewechselt und dort weiter gemacht. Ihre eine Hand war an meinem Bauch und mit der anderen hat sie meinen Schwanz auf und ab massiert. Ich hatte ihr vorher gesagt, daß sie den Schwanz beim letzten Mal zu fest gedrückt hat und nicht immer den Schaft reiben soll sondern nur oben an der Schwanzspitze. Gesagt getan. Ich hatte ihren

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Ein Treffen mit einer Frau aus Laos

Gestern Abend hab‘ ich im Internet gesehen, daß meine Freundin Nogi aus Laos wieder in der Jahnstraße in Pforzheim ist. Vor zwei Jahren war ich das erste Mal bei ihr und damals hat sie mich mit ihrer freundlichen Art und ihren schwarzen Augen fasziniert. Seit dem gehe ich immer gerne zu ihr und bin jedes Mal froh, wenn ich ihren Service genießen kann und sie mich zum P.O.N.R. bringt. Sie war auch eine der ersten, die ich auf meine persönliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte. Bei unserem letzten Treffen vor ein paar Monaten war ich allerdings etwas enttäuscht denn die Faszination war weg und ich hatte noch überlegt, ob ich sie von dieser Liste streichen soll. Ich hatte heute keine Lust Heute war wieder so ein Tag, an dem ich zum Bumsen keine Lust hatte. Das könnte an der Situation in der Kanzlei liegen denn die macht mich völlig fertig. Der Dauertelefonierer, der mir gegenüber sitzt, ist wieder in Hochform und wenn der da ist, dann ist an konzentriertes gewissenhaftes Arbeiten ist nicht zu denken. Ich bin nur noch genervt und auf die Dauer vergeht einem die Lust auf das andere Geschlecht. Trotzdem bin ich losgefahren und etwa um halb fünf in Pforzheim in der Jahnstraße angekommen. Hier ist es passiert Ich hatte keinen Termin und es hätte sein können, daß sie nicht in der Wohnung ist oder keine Zeit hat. Jetzt sollte sich zeigen, ob wir ein weiteres Mal zusammen im Bett landen oder ob es heute eine andere trifft. Also hab‘ ich bei Stern geklingelt und gehofft, daß sie mir die Eingangstür aufmacht. Herzliche Begrüßung Kurze Zeit später stand ich bei ihr in der Wohnung und es war so, als ob zwei gute Freunde sich treffen. Es war eine freundliche Begrüßung und das ist immer eine gute Basis für eine schöne Nummer. Nogi ist wirklich eine hübsche Frau mit ihren tief schwarzen blitzenden Augen und die Faszination, die mir beim letzten Mal gefehlt hat, war wieder da. Ich hatte gar keine Zeit, sie richtig anzuschauen denn sie hat mir gleich am Anfang gesagt, daß wir nur wenig Zeit haben. Um fünf wollte schon der Nächste zu ihr kommen. Der hat es geschickter gemacht als ich und hat sich einen Termin reserviert. Bei manch anderer wäre ich bei so einer Ansage unsicher und würde mir überlegen, ob es nicht besser ist, wenn ich wieder gehe. Ich war extra zu ihr gekommen denn sie ist für mich nicht irgendeine, die mich zum P.O.N.R. bringen soll; sondern eine Freundin also bin ich geblieben. Ich war kurz im Bad, um mich frisch zu machen und in der Zwischenzeit hatte sie irgendwo im Zimmer eine Matte aufgetrieben und die auf den Boden gelegt. Anscheinend hatte sie sich daran erinnert, daß ich der bin, der es mag, wenn sie sich auf seinen Bauch stellt. Als ich aus dem Bad kam und mich abgetrocknet hatte, hab‘ ich mich gleich auf diese Matte gelegt. Wir beide wußten, was jetzt passieren sollte und von ihr kam die

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Tali aus der Slowakei war meine Nummer acht in diesem Jahr

Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen ein drittes Mal zu Nana aus Thailand zu gehen. Erst am vergangenen Freitag war ich bei ihr und hab‘ ihren Service in Anspruch genommen. Im Klartext bedeutet das: Ich hab sie gebumst. Dabei bin ich zwar aus irgendeinem Grund nicht zum Abschuß gekommen aber während ich zwischen ihren Beinen war und meinen Schwanz rein und raus bewegt habe, hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war ganz große Klasse. Manche Frauen trauen sich nicht richtig fest zu drücken aber die gute Nana war absolut nicht zimperlich und der Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Der ist sogar jetzt noch ganz ramponiert und es wird wohl noch ein paar Tage dauern bis der wieder ganz normal aussieht. Das ist zwar nicht schön aber ich darf mich nicht beklagen. Ich hab’ es selbst so gewollt und das Gefühl, wenn sich der Fingernagel in den Bauchnabel bohrt, ist einfach nur geil. Trotzdem bin ich bei ihr nicht zum P.O.N.R. gekommen. Ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein und es ist mir unerklärlich, warum der Pumpreflex nicht ausgelöst wurde aber die Soße blieb im Speicher. Die Vorstellung, daß es heute wieder nicht klappt, hat mir richtig Angst gemacht und ich war nicht mehr sicher, ob ich wirklich wieder zu der Nana gehen sollte. Das, was sie mit meinem Bauchnabel gemacht hatte, war einfach toll aber wenn es wieder nicht klappt, dann würde ich mich hinterher ärgern und das muß nicht sein. Abwechslung muß sein Heute hab’ ich im Internet gesehen, daß eine von meinen neuen Favoritinnen wieder im Lande ist. Außer dieser Favoritin gab es noch ungefähr zehn oder 20 andere Damen, die vielleicht auch ganz interessant gewesen wären aber man kann immer nur eine nehmen. Erstens hat die Natur dem Mann sehr enge Grenzen gesetzt und zweitens hatte ich keine Lust. Der Streß und die Nerverei in der Kanzlei und im privaten Umfeld sind mal wieder auf einem Maximalwert und das reduziert den Drang erheblich. Die Auswahl war schwer aber die Favoritin sollte es sein. Vor einem Monat war ich das erste Mal bei ihr und heute hab’ ich die zweite Nummer mit ihr geschoben. Sie heiß Tali und war in Pforzheim in einem Appartement in der Jahnstraße 25. Es war gegen vier Uhr als ich bei ihr war. Sie war ungeschminkt und ihr Gesicht war ein bißchen blaß. Auf das Gesicht hab‘ ich aber weniger geschaut denn die Frau ist wirklich unglaublich sexy. Gut, daß ich hier her gekommen bin, dachte ich. Wie immer hatte ich nur für 20 Minuten bezahlt und in dieser Zeit haben wir einen kompletten Zeugungsakt durchgespielt. Der Duft der Frauen Es ist ein fantastischer Moment, wenn man mit der Nase ganz nah an den Körper einer Frau kommt und den Duft in vollen Zügen aufsaugen kann. Der Schwanz reagiert normalerweise in kürzester Zeit und es kann los gehen. Ich hab’ mich auf das Bett gelegt und sie hat meinen Schwanz mit ihren großen Titten gestreichelt. Wenn ich mehr Zeit

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Tiarra aus Tschechien sollte meine Nummer sieben in diesem Jahr werden

Der Januar 2017 war ein teurer Monat. Heute war ich zum siebten Mal mit einer Frau im Bett und das geht langsam ins Geld. Zwei Mal pro Woche gönne ich mir diesen Spaß und obwohl ich dafür tief in die Tasche greifen muß, ist es mir das Geld wert. Vor 15 Jahren hatte ich jeden zweiten Tag Bedarf und das wäre richtig teuer geworden. Damals wäre ich allerdings nicht im Traum auf die Idee gekommen, zu einer Frau zu gehen und ihr Geld für einen Service zu geben, von dem ich ernsthaft geglaubt hatte, daß ich ihn auch kostenlos bekommen könnte. Heute hab‘ ich so einen Service in Anspruch genommen und es war eine Katastrophe. Die Frau hieß Tiarra und kam irgendwo aus Osteuropa. Wahrscheinlich aus Tschechien aber das ist im Grunde völlig egal. Sie war in Pforzheim in der Jahnstraße 25 in der Wohnung von Sommer. In der Jahnstraße 25 bin ich bisher immer gut bedient worden und ich dachte, daß da nur gute Frauen einquartiert sind. Es war kurz vor drei, als ich bei Sommer geklingelt hatte. Eine halbe Minute später stand ich vor der Wohnungstür von dieser Tiarra. Als die Tür aufging war ich nicht gerade begeistert. Die Tiarra sah wirklich scheußlich aus und ich hätte einfach wieder gehen sollen. Die Bilder im Internet waren gutes Mittelmaß und darum hab‘ ich sie auf meine Liste gesetzt aber die Dame, die jetzt vor mir stand, war in allen Punkten das Gegenteil von meinem persönlichen Schönheitsideal. Sie war eine Frau, der ich im Grunde lieber nicht zu nahe gekommen wäre trotzdem bin ich in die Wohnung rein gegangen. Die Atmosphäre war locker und es hätte vielleicht doch noch gut werden können. Sie war mehr als vollschlank und dürfte etwa 90 Kilo gehabt haben. Das hab‘ ich aber erst gesehen, als die Tür schon zu war und sie vor mir in die Wohnung lief. Natürlich hab‘ ich sofort überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das finde ich total geil und eine Frau mit 90 Kilo hatte ich noch nie auf mir. Irgendwann will ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine Frau mit 100 Kilo auf mir steht und diese Tiarra wäre zur Übung optimal gewesen. Von ihr kam der Vorschlag, daß wir ein Stündchen miteinander verbringen könnten. Ich hab‘ nicht nach dem Preis für dieses eine Stündchen gefragt und hab‘ einen 50 Euro Schein aus der Tasche gezogen. “Also nur ein Quickie“, sagte sie und schien enttäuscht zu sein. Auf einem Tisch stand ein Teller mit einem Steak und ein paar Pommes. Ich kann nicht sagen warum aber es sah so aus, als ob es nicht schmeckt. Ich hatte sie offensichtlich beim Essen gestört und vielleicht war das der Grund, warum das Treffen nicht richtig rund lief. Ich wollte mich duschen und natürlich auch meinen Schwanz waschen. Der sollte gleich zum Einsatz kommen und es ist für mich ganz normal, daß man sich vorher ein bißchen frisch machen

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Tali aus der Slowakei war meine Nummer 39 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Als ich auf dem Weg nach Pforzheim war wollte ich routinemäßig in die Gymnasiumstraße fahren denn seit zwei Wochen ist im Haus mit der Nummer 145 eine Darin aus Thailand. Die Darin wollte ich vor einer Woche schon bumsen und deswegen hatte ich es schon zwei Mal bei ihr versucht aber es hat nicht geklappt. Beide Male war sie nicht da und ich mußte ihre Mitbewohnerin bürsten. Heute bin ich etwas weiter in die Jahnstraße gefahren. Dort sind im Haus mit der Nummer 25 einige interessante Frauen. Auch hier kann man gut parken und das ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl. Es war um Null Grad und auf dem Weg vom Auto zu dem Haus war mir kalt. Also bin ich schnell gelaufen und hab‘ an alles mögliche gedacht, nur nicht ans Bumsen. Erst als eine etwas kräftigere Frau vor mir aufgetaucht ist hab‘ ich mich erinnert, warum ich eigentlich hier bin und bin etwas in Fahrt gekommen. Als ich im Hauseingang stand und die Klingelknöpfe gesehen hatte, mußte ich mich für eine entscheiden. Einige von diesen Klingelknöpfen hatte ich schon oft gedrückt und gehofft, daß die Frau Zeit für mich hat und, daß es eine gute Nummer wird. Große Auswahl Ich hab‘ bei Stern geklingelt und ein paar Sekunden später ging die Tür auf und ich konnte in das Haus. Seit zwei Wochen ist in dieser Wohnung eine Dame namens Tali einquartiert und für die hatte ich mich entscheidenden. Als die Wohnungstür auf ging und ich im Halbdunkel das Gesicht von der Tali sehen konnte, war ich nicht gerade erfreut. Dem Gesicht nach zu urteilen schien die Frau um die 40 zu sein. Außerdem machte sie einen sehr ernsten und seriösen Eindruck. Sie war ungeschminkt und sah fast schon etwas streng aus. Allerdings war sie fast nackt und mein Blick fiel sofort auf die Bereiche ihres Körpers, die normalerweise von Kleidung bedeckt sind und schon war ich in ihrem Bann. Die Dame hatte wirklich kein Gramm Fett und war rein körperlich ein echter Leckerbissen. Ich hatte eiskalte Hände und wollte mir einen Spaß daraus machen, sie zu berühren. Ich wollte meine Hände an ihre Taille legen und ihr damit zeigen, wie kalt es draußen ist. Das war wohl ein bißchen zu schnell, jedenfalls fand sie das gar nicht lustig und ich hab‘ es dabei belassen, ihr von der Kälte zu erzählen. Sie war wohl noch nicht sicher, was für ein Typ da in ihrer Wohnung steht. Einer, der ihren Service in Anspruch nehmen will oder einer, der nur kommt um zu gucken und vielleicht kostenlos eine halb nackte Frau sehen will. Ich wollte gleich in ihr Arbeitszimmer gehen denn ich war schon oft in dieser Wohnung und kannte mich aus. Bevor ich irgend etwas sagen konnte kam die Frage, wie lange ich bleiben will. Bisher bin ich immer in 20 Minuten fertig geworden und das sollte heute auch ausreichen. Die Frau war wirklich lecker und ich hätte mich sicher

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Ein Besuch bei einer Frau aus Frankreich

Heute hab‘ ich eine Radtour gemacht. Es war kalt aber wenn man mehrere Pullover und Jacken anzieht, dann ist es auszuhalten. Ich war in Pforzheim in der Jahnstraße im Haus mit der Nummer 25. Im vierten Stock bei Winter wohnt seit mehreren Jahren eine Frau aus Frankreich. Bei der war ich vor zwei Jahren ein paar Mal und bin immer gut bedient worden. Ich nenne sie Veronique. Das ist natürlich nicht ihr richtiger Name aber den kenne ich sowieso nicht. Beim ersten Mal war ich begeistert denn sie macht es französisch und das ist der Hammer. Außerdem ist sie mir irgendwie sympathisch und ich wollte sie sogar schon einmal nach Feierabend zum Essen einladen. Heute war ich nach langer Zeit wieder bei dieser tollen Frau aus Frankreich. Ich hab‘ ganz einfach ohne Termin bei ihr geklingelt und hab‘ gehofft, daß sie für mich Zeit hat. Als ich vor ihr stand hat sie sich gleich an mich erinnert. Wahrscheinlich weil ich der Einzige bin, der mit dem Fahrrad zu ihr kommt. “Du warst schon lange nicht mehr bei mir“, hat sie nur gesagt. Sie weiß nichts von meinem Urlaub in Asien und Peru und ich hab‘ ihr kurz berichtet, welche Länder ich gesehen habe und welche Spezialitäten es dort gab. “In Thailand hat sich eine Masseurin auf meinen Bauch gestellt und mich mit ihren Füßen massiert“ hab‘ ich zu ihr gesagt. Das haben die Masseurinnen in anderen Ländern zwar auch gemacht aber das war nur die Einleitung zu dem, was sie heute bei mir machen sollte. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das finde ich total geil und weiß nicht einmal warum. Ich war sicher, daß sie es machen würde, wenn ich sie darum bitte. Ein bißchen peinlich war es mir schon aber die Frauen in diesen Häusern dürften Einiges gewohnt sein also hab‘ ich es gewagt und sie gefragt. “Ich habe kalte Füße“ war ihre Antwort. Wenn das alles ist dann können wir jetzt anfangen. Ich wollte mich gerade auf den Boden legen da fiel ihr ein, daß ich noch nicht bezahlt hatte. Das ist kein Moment für blöde Witze also hab‘ ich ihr schnell das Geld gegeben und mich dann auf einen Teppich auf den Boden gelegt. Genau wie die Masseurinnen in Thailand sollte sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch stellen und ein paar Minuten auf mir stehen. Ich wollte ihr volles Gewicht spüren und hatte mich schon auf diesem Augenblick gefreut. Man nennt das Trampling und ich liebe das Gefühl, wenn der Bauch gegen das Gewicht von der Frau ankämpfen muß. Sie ist sehr schlank und ich schätze, daß sie nicht mal 50 Kilo wiegt. Es sollte also eine leichte Aufgabe für den Bauch werden. Sie schien aber etwas unsicher zu sein, wie sie das jetzt machen sollte. Mit Sicherheit ist sie schon lange im Geschäft aber Trampling auf den Bauch hat wohl noch nie einer von ihr verlangt. Sie hat es gemacht und sich auf mich gestellt. Allerdings hat sie sich

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Ewa aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr

Endlich wieder Bumsen Nach ewig langer Zeit war ich heute wieder mit einer Frau im Bett und hab‘ sie gebumst. Ich hatte schon gedacht, es geht nicht mehr denn am Sonntag, als ich bei der Marta war, wollte die Soße einfach nicht kommen. Mein Blog ist also noch nicht am Ende und es kommen noch ein paar Einträge dazu und das Leben geht weiter. Die heutige Nummer wird allerdings nicht in die Geschichte eingehen. Es war schön aber von A bis Z reine Routine. Bis um 14:00 Uhr war heute ein ganz normaler Arbeitstag. Dann hab‘ ich den Besuch bei einer Frau vorbereitet und eine Halbe von meinen Spezialpillen geschluckt. 30 Minuten später saß ich im Auto und bin nach Pforzheim gefahren. Als ich losgefahren bin wußte ich noch nicht zu wem ich gehen werde. Die Entscheidung fällt oft spontan und es hängt von Kleinigkeiten ab, in welchem Bett man landet. Manchmal ist es die Ampelschaltung oder doe Suche nach dem Parkplatz. In der Gymnasiumstraße kann man gut parken und das ist viel wert aber heute war dort keine Frau, die mir gefallen hat. Zu Stern in die Jahnstraße Um halb vier war ich in Pforzheim in der Jahnstraße und hab‘ bei Stern geklingelt. In dieser Wohnung war ich schon oft denn es war die Wohnung in der sich die Nogi aus Laos immer einquartiert, wenn sie in der Gegend ist. Heute war dort eine Ewa aus Ungarn und die solle es mit mir machen. Die Ewa war eine ganze liebe und das war eine gute Voraussetzung. Jetzt sollte sich zeigen, ob es noch geht oder nicht. Alles lief ab wie immer und aus dem Schönsten, was zwei Menschen miteinander tun können ist ein eingespieltes Ritual geworden, das in 15 bis 20 Minuten abgespult wird. Erst hab‘ ich mich geduscht und mir den Schwanz gewaschen dann bin ich zurück gegangen in das Zimmer, in dem es passieren sollte. Ewa war schon nackt und stand neben dem Bett bereit. Was für ein Anblick, dachte ich. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat gleich angefangen, an meinem Schwanz zu spielen. Der hat etwas träge reagiert aber war nach kurzer Zeit immerhin so hart, daß sie mir den Gummi aufziehen konnte. Dann hat sie angefangen zu blasen. Reine Zeitverschwendung kann ich dazu nur sagen denn Blasen mit Gummi ist alles andere als erotisch und manchmal sogar sehr schmerzhaft. Trotzdem hat sich der Schwanz nicht wieder eingerollt und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt bereit bin für den Paarungsakt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl ist so unbeschreiblich geil und ich wollte sofort anfangen, meine langen Bahnen zu schieben. Leider war sie bei der Sache auch selbst aktiv und hat mich mit ihren Beinen hin und her geschoben. Ich konnte meine langen Bahnen also nicht so schieben, wie ich es wollte sondern wurde von ihr geschoben. Im Grunde hätte ich also nicht viel machen müssen, denn sie hat den Takt vorgegeben

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