Nach drei Monaten wieder bei Naomi aus Jamaika

Naomi aus Jamaika ist seit einer Woche wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim und heute war ich bei ihr. Ich hatte zwar keine große Lust zum Bumsen aber nach drei Tagen mußte es einfach sein. Naomi war drei Monate im Urlaub in ihrer Heimat und es kam mir so vor als ob sie in der Zeit noch dunkler geworden ist. Auch ihre Haare waren irgendwie anders und das hatte ich ihr zur Begrüßung auch gesagt. Meine Treffen mit Naomi laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Es ist ein eingespieltes Ritual, das sich bei jedem Besuch wiederholt. An meine Vorlieben konnte sie sich noch genau erinnern denn als ich nach dem Duschen aus dem Bad kam lag schon ein großes Handtuch neben der Wand auf dem Boden und ich mußte mich nur noch drauf legen. Wir wollten gerade mit dem Trampling anfangen als ihr Handy geklingelt hat. Sie ist ran gegangen und während sie mit einem anderen telefoniert hat, stand sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Das ist ein Teil unseres Rituals und deswegen gehe ich so gerne zu ihr. Früher hatte ich sie auf 70 Kilo geschätzt aber das dürfte wohl etwas zu wenig sein. Wahrscheinlich hat sie es sich im Urlaub gut gehen lassen und dabei ein bißchen zugenommen. Jetzt dürfte sie mindestens 75 Kilo gewogen haben. Der Bauch hatte also keine leichte Aufgabe und ich hab‘ ihr Gewicht nicht lange ausgehalten. Der Anruf war beendet und nach höchstens einer Minute ist sie abgestiegen und wir haben auf das Bett gewechselt. Sie hat die Peitsche genommen, die griffbereit auf dem Nachttisch neben dem Bett lag, und hat meinem Bauch ein paar kräftige Hiebe verpaßt. Vor einem Jahr hatte ich noch gedacht, daß der Bauch 50 oder mehr Hiebe aushalten kann aber heute war nach vier oder fünf Schlägen schon Schluß. Ohne Worte hat sie sich neben mich gesetzt und mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. May aus Thailand macht das auch und ist dabei noch brutaler aber das nur am Rande. Nach kurzer Zeit war ich so heiß, daß ich es tun wollte. Paarung war angesagt und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir wie immer selber aufziehen und das gehört zu unserem Ritual dazu. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ein prüfender Blick, der sagen sollte, daß es los gehen kann und dann hat sie ihre Fingernägel an meinen Bauchnabel gesetzt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Sie hat Druck gegeben und ich hab‘ den Schwanz rotieren lassen. Ihre Pussy ist eng und das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen war wie immer perfekt. Nach einer Weile hat der Druck ihrer Fingernägel in meinem Bauchnabel nachgelassen und sie schien eingeschlafen zu sein. Ich hab‘ meine Übungen gemacht und den Schwanz rein und raus bewegt und Naomi hat geschnarcht. In dem Augenblick kam ich mir etwas einsam vor aber hab‘ einfach weiter gebumst. Dann kam der P.O.N.R. und ich bin kraftlos

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Die vierte Nummer mit Naomi in diesem Jahr

Gestern war ich bei dieser blöden Lara aus Rumänien und bin nicht zum P.O.N.R. gekommen. Nach gefühlten zehn Minuten war meine Zeit um und mein Geld war weg. Wirklich unglaublich mit welcher Dreistigkeit manche Menschen anderen das Geld aus der Tasche ziehen. Neues Spiel, neues Glück In diesem Fall war das Glück steuerbar denn ich war bei Naomi aus Jamaika und bei der konnte ich ziemlich sicher sein, daß es ein Erfolg wird. Als ich gestern bei dieser Lara aus Rumänien war ist mir der Schwanz während dem Bumsen weich geworden. Das kann theoretisch an der Frau gelegen haben denn die war mir nur am Anfang sympathisch. Es wird aber wohl eher daran gelegen haben, daß ich nur ein Viertel von meinen Spezialpillen genommen hatte. Heute sollte der Schwanz bis zum Ende hart bleiben und darum hab‘ ich eine Halbe genommen. Jetzt mußte es einfach klappen. Die Einzelheiten des Treffens mit Naomi muß ich nicht beschreiben denn wenn ich mich nicht verzählt habe dann ist heute das achtzehnte Mal gewesen und der Ablauf ist fast immer gleich. Heute war ich ein bißchen schneller fertig und ob das daran gelegen hat, daß ich eine halbe Pille genommen hatte oder daran, daß der Speicher nach drei Tagen Abstinenz besonders voll war, weiß ich nicht. Abends im Bett wünsche ich mir oft, daß sich eine Frau mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellt und ich überlege, wo die Grenze ist und wieviel der Bauch wohl aushält aber als Naomi heute mit ihren geschätzten 80 Kilo auf mir gestanden hat, war ich nach höchstens einer Minute am Ende. Es kommt halt auf die Tagesform an denn, wie jeder Sportler weiß, gibt es Höhen und Tiefen. Gleich danach kam die Bauchpeitsche zum Einsatz. Zum Schlagen dreht sie die kleine schwarze Peitsche um und verwendet die Seite mit dem harten Griff. Das hat sich irgendwann so ergeben und so wollte ich es auch aber nach höchstens zehn Schlägen hatte der Bauch schon genug. Ein bißchen enttäuscht war ich schon denn noch am Abend davor hatte ich im Internet ein Video gesehen in dem zu sehen war, wie sich jemand minutenlang mit der Peitsche schlagen läßt. Wirklich verrückt, was die Leute mit sich machen lassen und dafür auch noch bezahlen. Und ich bin auch verrückt, denn heute wollte ich mir von ihr eine lange Nadel in den Bauchnabel stechen lassen. Das hatte ich vor zwei Jahren in Thailand von einer Frau, die wohl ein bißchen sadistisch gewesen sein mußte, machen lassen und das war einfach nur geil. Die Nadel hatte ich zwar dabei aber Naomi wollte es nicht machen. Ich hätte ihr sogar das Doppelte bezahlt wenn sie es gemacht hätte und daran kann man sehen wie verrückt das Ganze ist. Der anschließende Zeugungsakt war ein Erfolg und so sollte es eigentlich immer sein. Erfolg heißt in dem Falle, daß die Soße gekommen ist und nichts anderes. Danach haben wir mehr Zeit mit unserer Unterhaltung verbracht als mit dem eigentlichen Sinn und Zweck des Treffens. Für die

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Das dritte Treffen mit Naomi aus Jamaika in diesem Jahr

Es war relativ spät als ich heute an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte nicht schon wieder zu Naomi aus Jamaika oder zu Lori aus Spanien gehen denn der Mann ist darauf programmiert seine Gene weitläufig zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er nicht immer mit der gleichen Frau ins Bett steigt. Ich war nicht gut drauf und hätte es wohl noch einen Tag ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und das wollte ich ausnutzen. Ich bin durch das Haus gelaufen und meine Wahl fiel auf eine blonde Frau mit Namen Sofia. Die war mir zwar von ihrer Art her sehr sympathisch aber körperlich bestenfalls mittelmäßig und im Grunde hatte ich kein Verlangen, diese Frau zu bumsen. Es mußte aber sein denn nur zu diesem Zweck war ich hier. Aber wenn man keinen Hunger hat sollte man nicht in ein Restaurant gehen und wenn man keine Lust hat sollte man auch nicht zu einer Frau ins Bett steigen. Der Appetit kommt zwar manchmal beim Essen aber dazu muß das Essen schon lecker und schmackhaft sein. Lange Rede, kurzer Sinn: Es hat nicht geklappt. Mein Schwanz ist beim Bumsen weich geworden und wir mußten aufhören. Ich könnte jetzt behaupten, die Frau hatte einfach nicht genug erotische Ausstrahlung und der Schwanz hat nicht den nötigen Impuls bekommen. Damit würde ich die Schuld auf die Frau schieben denn Schuld sind sowieso immer die anderen. Um zu testen ob es wirklich an der Frau lag bin ich gleich danach zu meiner Favoritin Naomi aus Jamaika in die Wohnung mit der Nummer 14 gegangen. Zweiter Versuch mit Naomi aus Jamaika Mit der Sofia hat es nicht funktioniert weil mein Schwanz schlapp gemacht hatte. Nun sollte Naomi ran und retten was zu retten ist. Ich stand nackt vor ihr und mein Schwanz war noch so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Das war kein gutes Zeichen aber ich wollte es jetzt wissen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und manchmal sprechen wir über alles Mögliche. Heute hat sie mir gezeigt, daß ihr der linke Daumennagel abgebrochen war. Das hatte bedeutet, daß sie mir heute nur den rechten Daumennagel in den Bauchnabel drücken konnte. Bevor es dazu kam war aber Trampling angesagt. Wie immer lag ich auf meinem Handtuch neben der Wand und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die gute Naomi dürfte um die 70 Kilo wiegen und das ist mehr als mein eigenes Körpergewicht. Dabei hatte mein Bauch schon ganz schön zu kämpfen. Immerhin hat sie so lange auf mir gestanden bis der Bauch genug hatte und mehr als drei Minuten waren das garantiert nicht. Ich will lieber nicht wissen welche Organe bei so einer Aktion gedrückt werden aber ein Blick auf eine Visitenkarte, die ich im Urlaub in Cebu gefunden hatte, gibt Aufschluß. Welche Organe müssen die 70 Kilo tragen Der nächste Punkt in unserem Programm ist die Bauchpeitsche. Bei meinem letzten Besuch am Sonntag hatte ich ihr noch

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Das zweite Treffen mit Naomi in diesem Jahr

Am letzten Dienstag war ich nachmittags bei Lori aus Spanien und als ich das Treffen am Abend beschreiben wollte, mußte ich mir die Frage stellen, ob man einen Vorgang, der sich zum sechzehnten Mal wiederholt, wirklich in aller Ausführlichkeit beschreiben muß. Heute bin ich in einer ähnlichen Situation denn die Frau, bei der ich heute war, hab‘ ich sogar schon zum siebzehnten Mal gebumst. Das hatte ich zwar nicht geplant aber es hat sich so ergeben. Das Treffen war nicht geplant Es war etwa halb eins als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich hatte gerade mein Fahrrad im Hof abgeschlossen als ich deutlich Schritte hörte. Es mußte wohl eine Frau aus dem Haus sein, die mit Stöckelschuhen durch den Torbogen läuft und gleich kommen wird. Es war Naomi aus Jamaika. In ihrer normalen Kleidung sah sie ziemlich uninteressant aus und bei anderer Gelegenheit hätte ich sie wohl nicht länger als eine halbe Sekunde angeschaut. Sie sah mich an und ich sagte auf Hochdeutsch “Guten Tag“. Von ihr kam wie üblich nur “Hey“ und das war die Begrüßung. Sie hatte sich einen Döner geholt und wollte jetzt das Zimmer bezahlen. Ich wollte mich eigentlich lieber erst in dem Haus umsehen und dann entscheiden, zu wem ich gehe aber jetzt konnte ich es mir nicht mehr anders überlegen und bin zu ihrer Wohnung in den zweiten Stock gegangen. Sie hat das Zimmer mit der Nummer 14 aber schon seit ewigen Zeiten liegt vor der Tür eine Fußmatte mit einer großen 13. Kurze Zeit später kam sie und zusammen sind wir in die Wohnung gegangen. Es ist schon etwas länger her, daß ich das letzte Mal bei ihr war und sie hat gefragt ob ich im Urlaub war. Ich war zwar nicht im Urlaub sondern bin immer zu anderen Damen gegangen aber ich wollte das Thema nicht weiter vertiefen. Was dann kam war vom Ablauf her die Wiederholung des Treffens vom 14. Januar und all den anderen Treffen davor. Ich hatte ihr den Vorschlag gemacht, daß sie sich doch einfach auf meinen Bauch stellen kann um ihren Döner zu essen. Auf diese Art hätte ich sie zehn oder 15 Minuten auf mir gehabt denn es wäre doch Verschwendung gewesen wenn sie den Döner im Stehen gegessen hätte aber dabei nicht auf mir gestanden hätte. Das wollte sie aber nicht und wir haben unser standardmäßiges Programm angefangen. Wie immer hab‘ ich mich neben die Wand auf ein großes Handtuch am Boden gelegt und mich ausgestreckt. Naomi kam und hat sich mehrmals für eine Minute auf meinen Bauch gestellt. Ich schätze sie wiegt 70 Kilo und ob der Bauch es ausgehalten hätte, wenn sie zehn oder 15 Minuten am Stück mit dem Döner in der Hand auf mir gestanden hätte, weiß ich zwar nicht, ich vermute aber, daß der Bauch schlapp gemacht hätte. Als Nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat die Peitsche genommen, die griffbereit auf dem Nachttisch gelegen hatte. Damit hat sie

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Das erste Treffen mit Naomi in diesem Jahr

Muß man einen Vorgang, der sich jetzt schon zum fünfzehnten Mal wiederholt, in aller Ausführlichkeit beschreiben? Vielleicht reicht es, wenn ich den Ablauf des Treffens in Stichworten zusammenfasse denn der Text könnte lang werden, wenn ich jedes Detail aufschreibe würde. Es war etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Die Auswahl war nicht groß und wenn ich das gewußt hätte, wäre ich wohl gleich zu einer anderen Adresse gegangen. Naomi aus Jamaika ist seit vielen Monaten hier und die gehört zu meinen Favoritinnen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und das ist nach 14 Treffen wohl auch ganz normal. Daß sie sich heute mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt hat, ist unter Freunden vielleicht nicht normal. Später hat sie sogar die Peitsche auf meinen nackten Bauch knallen lassen und das macht man unter Freunden auch nicht. Die Bauchmassage mit vollem Gewicht und die Aktion mit der Peitsche haben zusammen höchstens fünf Minuten gedauert aber die hatten es in sich. Bei May aus Thailand hatte ich am letzten Samstag mehr bezahlt, damit wir mehr Zeit für unsere Spielchen haben. Vielleicht sollte ich das bei Naomi auch einmal machen denn diese fünf Minuten gingen viel zu schnell vorbei. Danach war Paarung angesagt und davor hatte ich ein bißchen Angst. Beim Bumsen drückt sie mir normalerweise immer ihre kräftigen langen Daumennägel in den Bauchnabel und das war das Problem. May aus Thailand hatte den Bauchnabel am Samstag übel zugerichtet und darum sollte der eigentlich noch ein paar Tage geschont werden. Als ich dann aber zwischen ihren Beinen saß war mir fast alles egal. Wie immer hat sie die Fingernägel angesetzt und ich hab‘ den Schwanz eingeschoben. Nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Alles Weitere muß ich nicht beschreiben weil die Verabschiedung wirklich nicht erwähnenswert ist. Beim Weggehen hat sie mir noch gesagt, daß ihr jemand einen von ihren hohen roten Schuhen geklaut hat. Ich glaube, mit denen hatte sie letztes Jahr einmal auf meinem Bauch gestanden aber vielleicht irre ich mich und im Grunde ist das doch egal. Auf dem Weg zurück zum Auto dachte ich nur, wie verrückt das Ganze doch war. Gestern hatte ich noch so ein stechendes Gefühl im Bauchnabel und darum wollte ich nicht zu May gehen aber heute mache ich einfach weiter wie bisher. Wirklich verrückt.

Treffen Nummer 14 mit Naomi aus Jamaika

Meine letzte Nummer hab‘ ich vor einer Woche geschoben als ich bei der Cici aus Süd Korea war. Das war ein echter Liebesakt und ich hab‘ noch oft an sie gedacht. Es gibt Frauen, zu denen fühle ich mich in ganz besonderer Weise hingezogen und die Cici war so eine. Und das, obwohl sie im Grunde fast nichts gemacht hat. Ihr Hintern war schön glatt und rund und es war eine große Freude, den zu küssen aber das reicht noch nicht, um lange im Gedächtnis zu bleiben. Nun ist sie weg und ob ich sie jemals wieder sehe steht in den Sternen. Heute war ich wieder bei Naomi und das dürfte wohl mein letzter Besuch bei einer Frau in diesem Jahr gewesen sein. Die Auswahl war nicht so groß, wie an normalen Tagen. Der Jahreswechsel steht vor der Tür und das Haus in der Unteren Augasse war fast leer. Anna aus Spanien wäre die zweite auf meiner gedanklichen Liste gewesen wenn Naomi nicht in ihrer Wohnung gewesen wäre. Der Ablauf eines Treffens mit Naomi ist gewissermaßen standardisiert. Zum Aufwärmen stellt sie sich auf meinen Bauch, während ich auf einem Handtuch auf dem Boden neben der Wand liege. Nach zwei oder drei Minuten lege ich mich auf das Bett und jetzt kommt die Peitsche zum Einsatz. Es gibt Tage, an denen kann ich gar nicht genug bekommen und sage ihr, daß sie noch viel fester zuschlagen soll aber heute hat es schon ein bißchen weh getan. Immerhin hat der Bauch 20 oder 30 Hiebe einstecken müssen bevor es ans Einlochen ging. Den Kondom hab‘ ich mir selbst aufgezogen und bin dann zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und sie hat ihre beiden Daumennägel in meinen Bauchnabel gesetzt. Dann kam der finale Akt. Sie hat mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und ich hab‘ den Schwanz in ihrer Pussy hin und her geschoben. Das Gefühl im Schwanz war dabei nicht so intensiv, wie ich es in Erinnerung hatte. Es hat auch ziemlich lange gedauert bis die Soße kam und war nicht besonders schön. Woran das gelegen hat weiß ich nicht aber mit Sicherheit nicht an ihr. Sie hat alles richtig gemacht und ob es mit einer anderen schöner gewesen wäre werde ich nie erfahren. Ich hab‘ mich angezogen und den Schwanz nur in ein Küchentuch eingewickelt. Sie hat unterdessen angefangen, das Bett für den nächsten herzurichten. Dazu hat sie alles mit einer Art Desinfektionsspray eingesprüht und dabei irgendetwas von Bakterien gesagt. Hoffentlich hat sie auch die Peitsche desinfiziert denn darauf vermehren sich die Bazillen sicher besonders gut. Zum Abschied hab‘ ich ihr einen guten Rutsch gewünscht und bin ziemlich sicher, daß wir uns 2019 mehr als nur ein Mal wiedersehen werden.

Yuko aus Süd Korea wäre meine Nummer 41 geworden

Als am vergangenen Montag früh morgens mein Wecker geklingelt hat, hatte ich noch eine ganze lange Woche vor mir. Jetzt ist Samstag Abend und die Woche liegt hinter mir aber der Gedanke an den Moment, in dem der Wecker am Montag Morgen geklingelt hatte, ist noch frisch und es kommt mir so vor, als ob seit dem nur ein paar Stunden vergangen sind. Wirklich Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Das neue Jahr 2018, das wir vor ein paar Monaten als gutes neues Jahr begrüßt haben, ist in drei Wochen schon wieder um und ein noch Neueres wird beginnen. Ob das ein Grund zum Feiern ist, muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich finde es schade, daß wieder ein Jahr Lebenszeit um ist und würde viel lieber die Zeit anhalten oder sogar zurückdrehen. Heute war ich innerhalb von einer Stunde mit zwei Frauen im Bett und frage mich, welches Treffen ich ausführlicher beschreiben soll und welches nur das zweite Kapitel war denn danach richtet sich auch die Überschrift für den heutigen Eintrag. Es war um die Mittagszeit, als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Vorstellung von der Frau, die ich gleich Bumsen werde. Anna aus Spanien kam nicht in Frage denn bei der war ich erst am Dienstag. Mit Lori, die angeblich auch aus Spanien kommt, hat es immer großen Spaß gemacht und ich hätte die Gelegenheit nutzen können denn sie war wieder hier aber heute sollte es eine neue sein. In Appartement mit der Nummer 13 war eine Süd Koreanerin und bei der hab‘ ich geklingelt. Es war ein bißchen widerwillig denn ich konnte mir kaum vorstellen, daß die besser ist als Lori oder Anna oder Naomi. Es hat eine Weile gedauert, bis die Tür aufging aber dann stand eine Asiatin mit freundlichem Gesicht vor mir und ohne zu überlegen bin ich an ihr vorbei in die Wohnung gegangen. Ich konnte mich nicht erinnern, daß ich schon jemals im Appartement 13 gewesen bin und einen kurzen Moment hab‘ ich mich umgeschaut. Dann kam sie auch schon hinterher und ich wollte sie auf Japanisch begrüßen. “Ni Hao“ hab‘ ich gesagt und das war natürlich falsch. Sie war sprachlos und sagte etwas auf Chinesisch und damit war das Eis gebrochen. Sie war relativ züchtig gekleidet. Nicht so, wie einige von den anderen Frauen, die teilweise halb oder ganz nackt durch die Wohnung laufen. Als erstes wollte ich kurz ins Bad gehen und das war kein Problem. Dafür bekommt sie den ersten gedanklichen Pluspunkt. Als ich zurück in das große Zimmer mit dem Bett kam ist sie auch ins Bad gegangen und hat sich dort ausgezogen. Ich hab‘ mich noch ein bißchen in dem Zimmer umgeschaut aber es gab nichts zu sehen. Also hab‘ ich mich an die Heizung gestellt und kurze Zeit später kam sie dazu. Auf dem Bett lief dann alles nach meinen Vorstellungen. Sie wollte zuerst an meinem Schwanz spielen aber ich hab‘ ihre Hand leicht

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Die zwölfte Nummer mit Naomi aus Jamaika

Heute war ich zum zwölften Mal bei Naomi aus Jamaika und hab‘ sie gebumst. Eigentlich wollte ich zu Anna aus Spanien gehen aber die war nicht in ihrer Wohnung oder gerade mit einem anderen beschäftigt jedenfalls hat sie nicht aufgemacht, als ich bei ihr geklingelt hatte. Das soll allerdings nicht bedeuten, daß Naomi die zweite Wahl ist. Es bedeutet vielmehr, daß jede Frau ihre Spezialitäten hat und heute wollte ich lieber den Service von der Anna genießen. Es war etwa halb eins, als ich bei Naomi war. “Du warst schon lange nicht mehr bei mir.“ So, oder so ähnlich war ihr erster Satz und in der Tat war ich seit fast einem Monat nicht mehr bei ihr. Ich wollte nichts erklären und hab‘ nur “Urlaub“ gesagt. Danach haben wir unser übliches Programm durch gespielt und das sah zusammengefaßt so aus: Zuerst hat sie zwei oder drei Minuten auf meinem Bauch gestanden und das hätte Anna auch gemacht. Dann hat sie meinen Bauchnabel ein paar Minuten lang mit ihren Fingernägeln traktiert und zum Abschluß hab‘ ich sie gebumst. Während dem Bumsen hat sie ihre Fingernägel in meinem Bauchnabel gehabt und richtig fest gedrückt. So liebe ich das und das hätte Anna möglicherweise nicht gemacht. Diesmal bin ich mit dem Schwanz nicht tief rein gekommen. Bei den drei anderen Frauen, die ich in der letzten Zeit gebumst habe, war das ganz genauso und ich hoffe, daß das nicht zur Regel wird. Der feste Druck von ihren Fingernägeln im Bauchnabel zusammen mit dem Gefühl in der Schwanzspitze hat den P.O.N.R. aber doch ausgelöst und die Soße wurde abgepumpt. Keuchend bin ich auf ihr zusammengesackt und das kannte sie schon. Sie wußte auch, daß ich ihre Hand in diesem Moment immer an die Stelle legen werde, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist, und hat ihre Hand selber dort hin geführt. Das Treffen war gut wie immer aber als Nächstes kommt wieder eine andere an die Reihe. Und das nur wegen der Abwechslung. Auf diese Nächste freue ich mich schon.

Die elfte Nummer mit Naomi aus Jamaika

Gestern war Donnerstag, der erste November und ein Feiertag. Heute ist ein Brückentag und die Kanzlei war geschlossen. Daher konnte ich den Tag nutzen und bin gegen Mittag nach Pforzheim gefahren. Dort wollte ich mit einer Frau ins Bett steigen und das sollte doch nicht so schwer sein. Meine Wahl fiel auf eine Loli, die in der Jahnstraße im Haus mit der Nummer 25 in sein sollte. An dieser Adresse war ich schon oft und es hat mir immer gut gefallen. Fast immer, muß ich sagen denn es gab eine Tiarra aus Tschechien und eine und eine Emmi und die beiden haben mir gar nicht gefallen. Seit ein paar Monaten scheint es in der Jahnstraße aber etwas ruhiger zu sein, jedenfalls sehe ich im Internet nur noch wenige Damen, die hier ihre Dienste anbieten. Als ich vor der Eingangstür stand und klingeln wollte, sah ich einen Hinweis, daß hier kein Gewerbebetrieb mehr existiert und nur noch normale Mieter wohnen. Diese Loli sollte aber in der Wohnung von Schwarz sein, also hab‘ ich es gewagt und dort geklingelt. Nach einer halben Minute hab‘ ich mich lieber schnell verzogen, bevor jemand von den Mietern kommt und mich fragt, ob ich nicht lesen kann. Anschießend war ich in der Calwer Straße und hab‘ es am Haus mit der Nummer 112 bei Chanel versucht. Dann war ich in der Kallhardstraße im Haus mit der Nummer 54 und hab‘ es dort probiert. Es gibt Tage, an denen läuft es einfach nicht richtig rund denn auch hier hat mir niemand geöffnet. Mindestens eine Stunde war ich jetzt schon auf der Suche. Ich hatte drei Adressen durchprobiert und keinen Erfolg. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Als nächstes bin ich in die Untere Augasse gefahren und war sicher, daß ich hier eine Frau finden werde, die ich bumsen kann. Es war schon halb zwei und in dem Haus waren einige andere Herren, die auch durch die Gänge gelaufen sind. Es hätte also sein können, daß alle Damen beschäftigt sind und ich hier auch keine finde. Lori ist die mit dem dicken Hintern, mit der es am Mittwoch so unglaublich gut funktioniert hat. Aus diesem Grund hab‘ ich es als erstes bei ihr probiert. Ob sie beschäftigt war oder ob sie das schöne Wetter ausgenutzt hat und in der Stadt unterwegs war weiß ich nicht, jedenfalls hat sie nicht aufgemacht und ich mußte es bei einer anderen probieren. Auch die anderen Herren liefen suchend durch das Haus und es schien fast ein Wettlauf zu sein, wer die letzte freie Frau abbekommt. Ich hab‘ es dann bei Naomi aus Jamaika versucht und hatte Glück. Naomi war frei und hat mich in ihre Wohnung gelassen. Als erstes hat sie mir einen falschen 50 Euro Schein gezeigt, mit dem jemand für ihre Dienste bezahlt hatte. Bei gutem Licht im Bad war deutlich zu sehen, daß es nur die Kopie eines Geldscheins war aber das Licht in ihrem Arbeitszimmer ist schwach und wenn man nicht darauf achtet, dann fällt der falsche

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Das zehnte Treffen mit Naomi aus Jamaika

Ein Vorgang, der sich mit kleinen Unterschieden zum zehnten Mal wiederholt, muß nicht in allen Details beschrieben werden. Aus diesem Grund kann ich es heute kurz machen denn die Details, die den Unterschied machen, sind wirklich unbedeutend. Es war etwa drei Uhr, als ich an diesem gelblichen Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Einen kurzen Moment hab‘ ich vor Saras Appartement gestanden. Sara aus Brasilien gehört zu meinen Top Favoritinnen und ich bin froh, daß sie wieder hier ist aber heute wollte ich lieber zu Naomi aus Jamaika gehen denn die drückt fester. Ich liebe es, wenn die Frauen mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken. Sara macht das aber Naomi hat längere Fingernägel und drückt fester. Heute war ich bei Naomi hab‘ das genau bekommen, was ich gesucht hatte. Im Grunde haben wir das gleiche Programm wie am Samstag durchgespielt und am Ende wurde ein milchiger Saft in einen Kondom eingespritzt. Das war diesmal ein ganz besonders heftiges Gewitter und das könnte daran gelegen haben, daß sie ihre Fingernägel besonders fest in meinen Bauchnabel gedrückt hat. Der Bauchnabel sieht wirklich schlimm aus und braucht jetzt ein paar Tage Ruhe. Das bedeutet, daß ich mich bis auf Weiteres nicht bei meinen Favoritinnen blicken lassen darf, denn die wissen alle, was ich mag und geben es dem Bauchnabel so richtig gnadenlos.