Leh aus Yasothon war meine Nummer acht in diesem Jahr

Gestern Nachmittag war ich bei เรย (Leh) im Neta Massage Salon und hab‘ mir von ihr den Bauch massieren lassen. Das hat sie wirklich gut gemacht und darum hatte ich die Massage hier beschrieben. Am Abend wollte oder sollte sie zu mir ins Hotel kommen und sich zeigen lassen, wie ich bumse. Mit einer, die so gut massieren kann, könnte es eine richtig gute Nummer werden. Das dachte ich zumindest oder genau genommen hatte ich es gehofft aber es kam mal wieder ganz anders. Es ist jetzt halb zwei in der Nacht und ich liege auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. เรย (Leh) ist vor einer halben Stunde nach Hause gegangen. Die Nummer, von der ich angenommen hatte, daß sie richtig gut wird, war ein echter Krampf. So schlecht hab‘ ich schon lange nicht mehr gebumst. Dabei ist ganz klar, an wem oder was das gelegen hat. Mein Schwanz ist nicht hart geworden und das, obwohl ich zwei Stunden vorher noch eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Am Nachmittag bei der Massage im Salon stand der Schwanz noch wie ein Fahnenmast aber als sie bei mir war ging echt nichts mehr. Was für ein dummes Teil. Das Treffen fing gar nicht gut an. Wir hatten uns für 21:00 Uhr verabredet und ich war pünktlich an der Straßenecke, an der ich sie gestern Abend getroffen hatte. Sie war nicht da und ich war sauer. Um zehn Uhr waren wir dann aber doch in meinem Zimmer und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie ist ins Bad gegangen und hat sich geduscht. Als sie raus kam, hatte sie sich fest in das Handtuch eingewickelt. Es war offensichtlich, daß ich sie nicht sehen sollte und das wollte ich auch gar nicht. Rein körperlich hatte diese Frau nichts, was mich interessiert hätte. Keine gute Voraussetzung für eine Nummer, wenn einen die Frau im Grunde nicht interessiert. Sie hat ihr Handy genommen und mich gefragt, ob ich Thai Musik mag. Ich wußte nicht genau was ich sagen sollte denn ich mag die Thai Musik nicht aber das konnte ich ihr schlecht so direkt sagen. Ich konnte es auch nicht indirekt sagen aber irgendeine Antwort mußte kommen also hab‘ ich gesagt, daß ich Michael Jackson liebe. Sie hat in ihrem Handy etwas von Michael Jackson gesucht und ich dachte nur, daß das jetzt überhaupt nicht paßt. Da lag ihr Handy nun auf dem Tisch und war so laut, daß eine normale Unterhaltung nicht möglich war. Nach Michael Jackson kam Werbung und dann etwas, das man eigentlich kaum noch als Musik bezeichnen konnte. Wir wollten anfangen und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt. Sie mußte mich jetzt in Paarungsbereitschaft versetzen und ich wußte, daß das schwierig werden könnte. Vorsorglich hatte sie ihr Massageöl dabei und hat bei den Füßen angefangen. Ich fand das zwar nicht so gut denn das Massageöl wollte ich nicht unbedingt im Bett haben aber was soll’s. Wie am Nachmittag im Salon hat sie sich von den Füßen hochgearbeitet und

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Mit meiner Nummer sechs habe ich kein Wort gesprochen

Am liebsten würde ich meinen Beitrag heute mit einem Schimpfwort anfangen oder wenigstens mit einem Ausdruck der Verzweiflung. Das paßt zwar nicht in ein Tagebuch aber es gibt Dinge, die einfach mal gesagt werden müssen. Das bringt nur leider nichts, denn das will niemand hören, trotzdem sage ich ganz ehrlich, daß ich keine große Lust habe, die heutige Nummer zu beschreiben. Ich hab‘ auch keine kleine Lust aber ein paar Stichworte müssen sein denn sonst macht das Tagebuch keinen Sinn. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten raus reißen und man kann keine Kapitel überspringen. Und zurückblättern geht leider auch nicht. Es war schon nach Mitternacht als ich bin an die Beach Road gegangen bin. Ich hatte keine große Lust zum Bumsen und warum ich dann überhaupt hier her gekommen bin, weiß ich selber nicht. Die อ่อน (Orn) oder die ไหม (Mai) hätte ich für den Rest der Nacht vielleicht genommen aber beide waren nicht auf ihren üblichen Plätzen und das war um die späte Uhrzeit auch nicht zu erwarten. Ein paar vereinzelte Frauen standen verstreut bereit aber die waren alle uninteressant. Ich glaube, so ruhig war es kurz nach Mitternacht auf der Beach Road in Pattaya schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Auf der Treppe vor einem Einkaufszentrum saßen zwei einsame Frauen und eine von denen war eine alte Bekannte. Ich hatte sie zwar nicht erkannt aber sie hat sich noch an mich erinnert. Es war eine, die nicht sprechen konnte und da kommt nur die vom Anfang September letzten Jahres in Frage. Ich hätte wetten können, daß ich die Frau noch nie gesehen habe aber wenn das die vom September war, dann hab‘ ich die sogar schon gebumst. Meine Frauen, die nicht sprechen konnten, waren beide sehr angenehm und darum hab‘ ich sie genommen. Um genau zu sein muß ich sagen, daß sie einfach ohne zu fragen mit mir mitgegangen ist aber das war völlig okay. Im Hotel lief alles ohne Streß und wir haben uns gleich ausgezogen. Als sie im Bad war hab‘ ich zwei Hälften von meinen Spezialpillen genommen und das war natürlich viel zu spät. Die brauchen ein bißchen Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten außerdem war es schon tief in der Nacht und und irgendwann wird man müde. In meinem Innersten hatte ich keine rechte Lust zum Bumsen aber nun war diese Frau bei mir und ich mußte es wenigstens versuchen. Keine gute Voraussetzung für einen romantischen Liebesakt und es kam, wie es kommen mußte. Wir lagen zusammen auf dem Bett und sie hatte wohl gewartet, was ich mache. Ich hab‘ an ihr geschnuppert denn der Duft einer Frau kann magische Wirkung haben. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen aber sie roch nicht gut. Trotzdem war da diese Magie, die von einer nackten Frau ausgeht, und ich hatte ein bißchen Lust bekommen. Nachdem ich an ihr gespielt hatte war sie dran. Sie hat schnell verstanden, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen sollte. Das ist genau das, was mich bei

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Nana aus Khon Kaen war meine Nummer 28 in diesem Jahr

Ich liege auf dem Bett in meinem Hotel und überlege, was ich heute schreiben könnte. Es sollte möglichst kurz werden denn die Nummer, die ich vor ein paar Stunden geschoben habe, war schlecht und darum hab‘ ich gar keine Lust. Es muß aber sein denn in einem Tagebuch darf man nichts weglassen sonst macht es keinen Sinn mehr. Die Frau, die ich bumsen durfte, war wieder eine von der Sorte Eisblock. Das hatte ich zwar schon befürchtet aber ich dachte, die taut sicher noch auf wenn wir erstmal zusammen im Bett sind und ich an ihr spielen kann. Sie heißt Nana und ist die Masseurin, die ich gestern und ein paar Tage davor schon auf dem Bauch zu stehen hatte. Das hat sie gut gemacht und ich war sehr zufrieden denn mehr wollte ich gar nicht. Gestern Abend um zehn nach neun war ich an ihrem Salon und hab‘ sie abgeholt. So hatten wir es vereinbart und ich wollte gleich ins Hotel zurück aber an der Beach Road war ein großes Fest, das zehntausende von Leuten angelockt hat. Da wollte sie hin und sich dort auch gleich noch etwas zum Essen kaufen. Um solche Massenveranstaltungen mache ich normalerweise gerne einen größeren Bogen aber das ging nun nicht. Auf die Art haben wir wenigstens das abschließende Feuerwerk gesehen. So ein professionelles Feuerwerk ist doch ein bißchen anders als das, was man von den kleinen Silvesterraketen kennt. Gegen zehn oder halb elf waren wir dann im Hotel. Wie immer hab‘ ich mich sofort ausgezogen aber sie wollte das essen, was sie an einem Stand auf dem Fest gekauft hatte. Ich war davon nicht so begeistert denn die Erfahrung hat gezeigt, daß die Ameisen ins Zimmer kommen wenn die etwas Eßbares riechen und die wird man dann nicht mehr los. Außerdem hatte Ihr Essen gar nicht gut gerochen aber das nur am Rande. Die ganze Atmosphäre war ziemlich kalt und für mich hat sie damit ganz klar signalisiert, daß es hier um ein rein geschäftliches Treffen geht. Ein Liebesakt konnte das also nicht werden. Später im Bett kam auch wenig Erotik auf. Genau genommen kam gar keine Erotik auf denn sie war zwar nackt aber sie hat sich unter der Bettdecke versteckt. Angeblich war ihr kalt. Die Klimaanlage stand wie immer auf 27 Grad und bisher hat sich noch nie eine beschwert, daß ihr das zu kalt ist. Vielleicht hätte ich sie aus der Decke auswickeln sollen aber das ist nicht meine Art und es schien auch nicht so, als ob sie das wollte. Bei der Massage im Salon hatte ich gesehen, daß sie lange spitze Fingernägel hat und die waren mit ein Grund dafür, daß ich sie zu mir geholt hatte. Diese Fingernägel sollte sie mir nämlich in den Bauch und natürlich auch in den Bauchnabel drücken. Das hatten wir zwar nicht besprochen aber ich war sicher, daß ich ihr das klarmachen konnte. Darauf hatte ich mich schon gefreut und jetzt hätte es passieren sollen. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch

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Die zweite Nummer mit Nutt aus Rayong

Ich frage mich, was mit mir los ist. Bumsen wird immer mehr zum Krampf und hat nichts mehr mit Genuß und Freude zu tun. Die beste Nummer seit Langem hab‘ ich vor zwei Wochen mit der ไหม (Mai) geschoben und das war als ich von der Insel Ko Chang zurück gekommen bin. Dort hatte ich es vier Tage ohne Frau ausgehalten und vielleicht ist das der Grund, warum es so schön war. Ich bin halt übersättigt aber das kann nicht der einzige Grund sein. Jeden zweiten Tag bumsen ist eigentlich normal und das sollte doch möglich sein. Gestern Abend hatte ich mir wieder die นุช (Nutt) aus Rayong ins Zimmer geholt. Die ist mir ganz einfach sympathisch und das ist eine gute Basis für eine gemeinsame Nacht. Gegen elf Uhr hatte ich sie von ihrem Salon abgeholt und wir sind zum Essen gegangen. Danach sind wir ein bißchen an der Beach Road entlang gelaufen und haben uns unterhalten. Ein paar andere Frauen, die dort standen und die ich in den letzten Wochen auch schon im Bett hatte, haben mich wohl gesehen aber die haben zum Glück nichts gesagt. Im Hotelzimmer kam leider wenig Erotik auf. Das ist jetzt das dritte Mal, daß wir eine Nacht zusammen verbringen und die Spannung war weg. Im Rückblick muß ich feststellen, daß es wohl vernünftiger gewesen wäre, die Nacht alleine zu schlafen denn ich hatte keine richtige Lust zum Bumsen. Ich wollte aber nicht alleine schlafen und wenn man schon das Bett teilen muß, dann doch wenigstens mit einer, die man mag. Im Bett hat sie ihre Hand auf meinen Bauch gelegt und weil sie wußte, daß ich das mag, hat sie mich dort gestreichelt. Ziemlich bald hat sie mir auch ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Leider waren ihre Fingernägel ziemlich kurz und das Gefühl hätte besser sein können. Die Frau, die vorgestern bei mir war, hatte etwas längere Fingernägel und mit denen hat sie es dem Bauchnabel so richtig gegeben. Um etwa zwei Uhr in der Nacht war es so weit und ich hatte sie gefragt, ob wir jetzt bumsen können. Sie hat genickt und ich hab‘ ein großes Stück von meinen Spezialpillen genommen. Jetzt mußten wir mindestens eine halbe Stunde warten aber wir sind eingeschlafen. So groß war das Verlangen also nicht. Am frühen Morgen um fünf bin ich aufgewacht. Sie hat noch geschlafen aber ich wußte, daß sie um halb sechs wach werden wird. In ein paar Minuten werde ich sie bumsen, dachte ich und war kein bißchen aufgeregt. Es war im Gegenteil so, daß ich lieber weiter geschlafen hätte, was um diese Zeit auch ganz normal ist. Da war nicht das Verlangen, es zu tun sondern eher die Verpflichtung denn wenn sie schon mal hier bei mir im Bett ist, mußte ich es auch machen oder wenigstens probieren. Als sie dann wach war hat sie mir wieder die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Der Schwanz, der jetzt eigentlich knüppelhart sein sollte, wollte

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Die zweite Nummer mit Ni aus Sisaket

Ni aus Sisaket war letzte Nacht wieder bei mir. Sie ist die Frau mit den 80 Kilo, die ich vor zwei Tagen auf dem Bauch zu stehen hatte. Und sie ist auch die Frau, die mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt hat. Das machen andere zwar auch aber Ni trifft den sensibelsten Punkt am besten und das Gefühl ist einfach unbeschreiblich geil. Gestern Abend hab‘ ich sie kurz vor Mitternacht von ihrem Salon abgeholt und wir sind zusammen in mein Hotel gegangen. Die Spannung, die wir beim ersten Mal hatten, war weg und die Nacht lief in etwa so, wie die vor zwei Tagen. Ich hab‘ mich ausgezogen aber sie blieb komplett bekleidet. Wir sind zusammen ins Bett gegangen und sie hat angefangen, an mir zu spielen. Ihre Hand war auf meinem Bauch und ich hab‘ ihre Fingernägel in meinem Bauchnabel gespürt. Das war der Grund dafür, daß ich sie zu mir geholt hatte. Ich lag ausgestreckt auf dem Bett und sie hat mir einen ihrer Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Dabei mußte ich an meine Kollegin Sandra denken, die das in meiner Fantasie schon oft bei mir gemacht hat. Ihre Fingernägel sind zwar nicht besonders lang aber ich glaube, die sind besonders spitz. Ich wollte das Gefühl richtig genießen aber ich wußte auch, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält. Nach einer Weile wollte ich es mit ihr probieren denn das war der eigentliche Grund für ihren Besuch. Das Spiel mit den Fingernägeln war nur die Vorspeise und jetzt sollte der Hauptgang kommen. Die Tüte mit den Kondomen lag griffbereit neben dem Bett und ich hab‘ mir einen mit Schokoladengeschmack auf den Schwanz gezogen. Wie beim letzten Mal hat sie sich unter der Decke wenigstens die Hose ausgezogen und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Bevor ich den Schwanz eingeschoben habe, hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gelegt und dann Druck gegeben. Der Fingernagel blieb auch während des Paarungsaktes dort aber ich mußte ihn ein paar Mal ausrichten weil der nicht mehr genau in der Mitte war. Diesmal bin ich besser bei ihr rein gekommen und konnte meine Bahnen schieben. Es kam mir aber so vor, als ob ihre Pussy ziemlich lasch und schlaff war. Das Gefühl im Schwanz war jedenfalls eher mittelmäßig. Dafür war das Gefühl im Bauchnabel umso besser. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Damit war der Sinn und Zweck des Besuches erfüllt und sie hätte gehen können aber wir hatten aber ausgemacht, daß sie bis morgen früh bleibt und sie ist nicht gegangen. Was jetzt kommt, kann ich überspringen denn wir haben geschlafen und erst heute morgen ging es weiter. Wie vor zwei Tagen sollte sie sich zum Abschied nochmal auf meinen Bauch stellen und das hat sie gemacht. 80 Kilo sind doch eine ganze Menge Holz und länger als eine Minute hat der Bauch das nicht ausgehalten. Sie hat auch nicht genau in der Mitte gestanden sondern eher etwas seitlich und

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Die zweite Nummer mit Mali aus Surin

Ich bin in Pattaya und habe schlechte Laune. Schuld sind immer die anderen und in meinem Fall schiebe ich die Schuld auf die Frau, die letzte Nacht bei mir war. Ob das fair ist oder nicht spielt keine Rolle denn ich muß mich nicht rechtfertigen. Im Grunde hab‘ ich auch gar keine Lust, die letzte Nacht zu beschreiben, und das sagt eigentlich schon alles denn wirklich toll war die nicht. Eine grobe Zusammenfassung muß aber sein denn in ein Tagebuch gehört alles rein, sonst macht es keinen Sinn. Außerdem sind die weniger schönen Erfahrungen oftmals die wertvollsten, weil man aus denen am meisten lernt. Gestern Abend ist มาลี (Mali) aus Surin wie besprochen um zehn Uhr zu mir zum Hotel gekommen. Ich hatte noch Hunger und wir sind zusammen zum Essen gegangen. Irgendwie kommt die mir ziemlich kindisch vor, dachte ich und mußte an meine Favoritin อ่อน (Orn) denken. Zurück im Hotel lief es am Anfang fast genau so, wie gestern. Ich wollte sie allerdings erst morgen früh bumsen denn am Morgen steht der Schwanz normalerweise immer sehr fest. Nun lag sie aber schon mal nackt neben mir und ich wollte wenigstens an ihr spielen, so wie ich das am Tag davor schon gemacht hatte. Bevor sie kam hatte ich extra noch zwei Joghurts gekauft und eins davon wollte ich von ihrem Hintern ablecken. Zuerst aber wollte ich ihren Bauch mit dem Gesicht streicheln denn der hatte mir wirklich gefallen. Ich hatte den Kopf auf ihren Bauch gelegt und wollte sie mit allen Sinnen genießen aber sie hat entweder an meinen Ohren gezogen oder versucht, meinen Schwanz zu berühren. Gestern hatte ich ihr noch gesagt, daß sie den Schwanz nicht anfassen soll und ich dachte, das hätte sie verstanden. Einfach nicht machen, ohne Warum. Wie schön war es doch mit den meisten anderen, die einfach nur entspannt da liegen und mich nicht anfassen oder kitzeln. Wenn ich sie umdrehe kann sie nichts mehr machen und ich kann ihren Hintern küssen, dachte ich. Ihr Hintern ist glatt und weich und der ist sowieso das Objekt der Begierde. Jetzt lag sie mit dem Gesicht nach unten und ich hatte ihren Hintern direkt vor mir. Schon wieder kam eine Hand und wollte mich irgendwo kitzeln und als ob das noch nicht genug ist, hat sie auch noch versucht, mit den Füßen an meinen Schwanz zu kommen. Ich hatte es geschafft und ihre Füße mit meinen eigenen Füßen blockiert aber angenehm war das nicht. Ich wollte jetzt das Joghurt von ihrem Hintern ablecken und hatte es sogar schon geöffnet als ich schon wieder einen Fuß an meinem Schwanz gespürt hatte. Irgendwann gibt es einen Punkt, ab dem ist man so genervt, daß man keine Lust mehr hat. Ich hab‘ das Joghurt zurück auf den Kühlschrank gestellt und dachte, daß ich es am Morgen essen kann. Dann natürlich mit einem Löffel. Als ich später selber auf dem Rücken lag hat sie ständig an meinen Brustwarzen gespielt und gelutscht. Und wieder hat sie ihre Hand ständig

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Die dritte Nummer mit Pimm aus Khon Kaen

พิมพ์ (Pimm) aus dem Benja Massage Salon war letzte Nacht bei mir im Bett und ich hab‘ sie zwei Mal gebumst. Das erste Mal war mehr ein Versuch, der nicht zum Erfolg geführt hat. Gestern Abend hatte ich es probiert aber das Gefühl im Schwanz hat nicht ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen und die Soße ist nicht gekommen. Dafür hab‘ ich geschwitzt wie ein Schwein und war richtig naß. Das zweite Mal war heute morgen um sechs Uhr und das war ein Erfolg. Allerdings hat es ewig lange gedauert bis die Soße gekommen ist und im Grunde war es ein ziemlicher Krampf. Jetzt bin ich völlig ausgelaugt und glaube, daß ich wirklich mal ein paar Tage Pause machen muß. Das hatte ich mir zwar schon oft vorgenommen und in Deutschland war das auch kein Problem, aber hier in Thailand und ganz besonders in Pattaya ist das fast unmöglich. Mit 18 oder 20 hätte ich bumsen können wie ein Weltmeister aber ich hab‘ mich im Umgang mit dem anderen Geschlecht immer sehr ungeschickt angestellt und hatte es nie zu einem Mädchen ins Bett geschafft. Die beiden, in die ich mich verliebt hatte, wollten von mir nichts wissen und im Rückblick kann ich das auch verstehen. Meine Kumpels waren bei den Mädchen viel geschickter und ich war immer der, der als letzter übrig gleibt. Der Letzte gewöhnt sich an seine Rolle als graue Maus und versucht es irgendwann gar nicht mehr. An die Möglichkeit, für Geld zu Bumsen bin ich im Traum nicht gekommen denn ich war immer sehr sparsam und außerdem hatte ich ernsthaft angenommen, daß ich es früher oder später auch mal kostenlos bekommen kann. Das hätte ich sicher auch wenn ich nicht so naiv und dumm gewesen wäre aber das ist mir erst viel später klar geworden und da war der Zug schon längst abgefahren. Ich glaube, jeden zweiten Tag bumsen wäre mit 18 der 20 überhaupt kein Problem gewesen und am Wochenende auch noch öfter. Das alles ohne Kraftanstrengung und rein aus Spaß an der Freude. Ich kann mich zwar nicht mehr genau erinnern aber eine Situation wie jetzt, daß die Soße einfach nicht kommen will oder der Schwanz nicht hart wird, hat es damals nicht gegeben oder wenn, dann hab‘ ich es vergessen. Nun hab‘ ich also die พิมพ์ (Pimm) zum dritten Mal gebumst und überlege mir schon, wen ich als nächstes nehme. Das bedeutet, daß die Pause, die ich eigentlich machen will, wohl doch nicht so lang wird, wie sie idealerweise sein sollte. Außer bumsen und essen kann man hier in Pattaya wirklich nicht viel machen. Das nennt man Luxusproblem und mit 18 oder 20 konnte ich mir kaum vorstellen, daß es einmal so weit kommt. Wird Zeit, daß Zeitreisen erfunden werden.

Dschub aus Pattaya war meine Nummer 19 in diesem Jahr

Die Frau, die ich vor ein paar Stunden gebumst habe, war kein Glückstreffer. Die war eine von der man wirklich sagen kann, daß die ihren Körper verkauft. Genau genommen hat sie den Körper nicht verkauft sondern nur vermietet und außerdem war es nicht nur ihr Körper sondern sie selbst war zwangsläufig auch mit dabei. Bei den anderen Frauen hatte ich immer das Gefühl, daß da ein Mensch neben mir oder unter mir liegt aber bei der war da nur ein menschlicher Körper. Geistig war die weit weg und ich kam mir beim Bumsen fast schon ein bißchen einsam vor. Es war etwa elf oder halb zwölf in der Nacht und ich war seit zwei Stunden unterwegs. An der Beach Road hatte ich im ersten Durchgang nichts gefunden und bin in die Soi Buakhao gegangen. Dort gibt es eine Menge Bars und da wäre sicher was dabei gewesen, aber ich hab‘ absolut keine Lust auf diese dummen Spielchen, die dort laufen und noch weniger Lust hab‘ ich, diese Vermittlungsgebühr an die Bar zu bezahlen. Zurück an der Beach Road mußte ich aus der Not heraus irgendeine nehmen. Um die Zeit war die Auswahl noch mehr eingeschränkt und ich dachte schon, daß ich die Nacht wohl alleine verbringen muß. Bei meiner Auswahl verlasse mich gerne auf das Gefühl beim ersten Anblick und damit hatte ich oftmals Glück. Eine Junge, die ich bisher noch nicht gesehen hatte, stand einsam unter einer Laterne. Die war erstens alleine und hat zweitens nicht geraucht und drittens nicht mit ihrem Handy gespielt. Damit hatte sie die wichtigsten äußeren Kriterien erfüllt aber das Gefühl, das ich beim ersten Anblick hatte, war eher durchwachsen. Wirklich interessant war sie nicht aber ich mußte sie nehmen denn die anderen waren noch uninteressanter. In sofern könnte man sagen, die war das kleinste Übel, aber so schlimm war es auch nicht. Ihr Name war จุ็บ (Dschub) und sie kam aus Pattaya. Das konnte ich gar nicht glauben aber so hatte sie es gesagt. Sie war 28 und damit dürfte sie weit unter dem Durchschnitt gelegen haben. Entsprechend lecker wird die wohl sein, dachte ich um mich auf sie einzustellen. Mit ein bißchen Verhandeln haben wir uns auf 1.000 Baht für die ganze Nacht bis morgen früh um sieben geeinigt und sind in mein Hotel gegangen. Die ist jetzt schon die sechste oder siebte Frau, die ich hier anschleppe, und es würde mich mal interessieren was die kleine Frau an der Rezeption denkt. Im Zimmer lief es nicht wirklich rund. Ich hatte mich ausgezogen und saß ihr nackt gegenüber. Sie hatte sich bisher nur die Schuhe ausgezogen und war noch komplett bekleidet. Ein guter Anfang sieht anders aus und damit hatte sie schon den ersten Minuspunkt kassiert. Natürlich war sie hier weil ich sie bumsen wollte. Damit das klappt hab‘ ich etwas mehr als eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und das hat sie gesehen. Sie hat aber nichts gesagt denn, wie sie mir später gesagt hat, interessiert sie sich nicht für ihre Kunden

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Ein Fehlkauf und ich bin selber schuld

Die Tage in Pattaya werden immer langweiliger. Bauchmassage, essen und Kaffee trinken. Das sind grob gesagt die drei Aktivitäten, die tagsüber laufen aber mehr auch nicht. Gegen Abend dann die Suche nach einer Frau für die Nacht und die läuft auch immer nach dem gleichen Muster ab. Bumsen ist wirklich schön aber es füllt den Tag nicht aus und ich glaube, ich muß Pattaya bald verlassen sonst fällt mir hier noch die berühmte Decke auf den Kopf. Gestern sind die Pferde mit mir durch gegangen und ich frage mich, wie ein einzelner Mensch so blöd sein kann . Die Frau, die ich mir ins Bett geholt hatte, war eine echte Katastrophe. Eine Dicke paßt sowieso nicht in mein Beuteschema aber man kann Glück haben und eine Vernünftige erwischen. Ich hatte kein Glück und bin mit der einfach nicht klar gekommen. Die kam in mein Zimmer und hat fürchterlich nach Knoblauch gestunken. Warum hab‘ ich das nicht schon gemerkt als ich mit der gesprochen hatte? Die hat die Klimaanlage auf 20 Grad gestellt und den nutzlosen Kühlschrank angemacht. Jedes Mal kam die Frage: “Soll ich das machen?“ und meine Antwort war immer: “No, no, no“. Allein in den ersten zwei Minuten hat die so viele Minuspunkte kassiert, daß ich aufgehört hatte zu zählen. Mit den beiden Frauen, die nicht sprechen konnten, gab es keine Probleme aber die hat so ziemlich alles falsch gemacht. Ich kann das gar nicht alles aufzählen und es ist besser, wenn ich die einfach schnell vergesse. Wir lagen nackt nebeneinander im Bett und ich hatte nicht das geringste Verlangen, die zu berühren. In meiner Wahrnehmung lag da ein geschlechtsloses Wesen neben mir. Erotische Anziehung und weibliche Ausstrahlung gleich Null. Ich hatte schon überlegt ob ich ihr das Geld geben soll und dann entweder alleine schlafe oder mir eine andere hole. Ich hätte meine liebe อ่อน (Orn) nehmen können und hätte eine schöne Zeit gehabt aber ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen und eine andere bumsen. Wirklich dumm, daß ich ausgerechnet die genommen habe. Ein absoluter Fehlkauf, der leider immer wieder mal passieren kann. In der Nacht kam die Frage, was sie für mich machen kann. Sie hatte wohl selbst gemerkt, daß ich kein Interesse an ihr hatte. Vielleicht hätte sie lieber fragen sollen, was sie nicht machen soll denn dann wäre es wohl besser gelaufen. Den Schwanz und die Eier bitte nicht anfassen, das wäre die Antwort gewesen. Und schon gar nicht auf den Schwanz drauf beißen denn das hat saumäßig weh getan und ich konnte eine lautes “Auaaaa“ nicht unterdrücken. Aber wenn sie schon fragt, was sie machen soll, bekommt sie auch eine Antwort und ich hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Angeblich wog sie 64 Kilo und das verträgt der Bauch noch ganz gut. Ich hatte sie zwar eher auf 70 bis 80 Kilo geschätzt aber das war jetzt

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Ein Treffen mit Memm aus Chiang Mai

Vor drei Jahren hatte ich drei Treffen mit แหม่ม (Memm) aus Chiang Mai. Heute Nacht war sie wieder an ihrem Platz und hier hatte ich sie schon vor ein paar Tagen gesehen. Es tut mir Leid das sagen zu müssen aber die Gute ist wirklich nicht hübsch. Trotzdem hab‘ ich sie heute genommen und ich glaube, wir haben uns ganz gut verstanden. Im Hotel hat sie mir erzählt, was sie mit anderen Kunden schon alles erlebt hat. Man darf das nicht verallgemeinern denn es sind immer einzelne, die mit ihren Sonderwünschen im Gedächtnis haften bleiben aber die sind es, die das Gesamtbild prägen. Ich glaube, das Leben und die Abenteuer dieser Frau wären eine gute Grundlage für einen Film. Ohne genaue Details zu nennen muß ich feststellen, daß ich mit meinem bescheidenen Wunsch nach ein paar Tritten in den Bauch einer von den ganz harmlosen bin. Sie hat es gemacht als ob es das Normalste von der Welt wäre. Da kam keine Frage nach dem Warum und dem Wieso sondern nur nach dem Wie und das sah folgendermaßen aus: Ich saß auf den Knien vor ihr und der Bauch mußte einige mittelschwere Tritte einstecken. Sie hat mir immer wieder gesagt, daß sie alles macht, was ich will. Wahrscheinlich weil sie wußte, daß ihr selbst dabei nichts passieren wird. So ein Angebot läßt man sich natürlich nicht entgehen und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir in den Bauch schlagen soll. Wir saßen uns auf dem Bett gegenüber und haben ganz sachlich darüber gesprochen, wie und in welcher Position wir das am besten machen. Ich hab‘ auf den Knien gesessen und den Bauch raus gestreckt. Sie hat eine Faust gemacht und dann ging es auch schon los. Die Schläge waren unterschiedlich hart und der Bauch hat mindestens 50 Treffer eingesteckt. Ich hatte ihr auch gesagt, daß ich schon mal mit einer Frau zusammen war, die mir mit einer Art Peitsche auf den Bauch geschlagen hat. Das wollte sie sofort machen und war sogar ein bißchen enttäuscht weil ich keine hatte. Andere Kunden bringen sich ihre Spielsachen gleich aus der Heimat mit. Auch mein nächster Wunsch hat sie nicht sonderlich überrascht. Ich wollte mich auf den Boden legen und sie sollte von der Bettkante herab auf meinen Bauch springen. แหม่ม (Memm) wiegt 47 Kilo und ich war sicher, daß der Bauch das aushält. Im Grunde völlig verrückt aber ich wollte es und das, was ein paar ihrer anderen Kunden von ihr verlangt hatten, war noch viel verrückter. Ich lag auf dem Boden und war bereit aber es gab ein Problem. Ich hab‘ zwar nicht verstanden, was genau das war aber sie ist nicht gesprungen und aus Sicht des Bauches war das vielleicht auch ganz gut. Wenigstens hat sie sich auf mich gestellt und ist auch ein paarmal gesprungen. Leider hatte ich drei Stunden vorher einen Salat gegessen und konnte die Bauchmassage nicht wirklich genießen. Als krönenden Abschluß hab‘ ich sie gebumst. Das war ein ziemlicher Krampf und hatte keinen Erfolg. Den Vesuch

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