Nach drei Monaten wieder bei Naomi aus Jamaika

Naomi aus Jamaika ist seit einer Woche wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim und heute war ich bei ihr. Ich hatte zwar keine große Lust zum Bumsen aber nach drei Tagen mußte es einfach sein. Naomi war drei Monate im Urlaub in ihrer Heimat und es kam mir so vor als ob sie in der Zeit noch dunkler geworden ist. Auch ihre Haare waren irgendwie anders und das hatte ich ihr zur Begrüßung auch gesagt. Meine Treffen mit Naomi laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Es ist ein eingespieltes Ritual, das sich bei jedem Besuch wiederholt. An meine Vorlieben konnte sie sich noch genau erinnern denn als ich nach dem Duschen aus dem Bad kam lag schon ein großes Handtuch neben der Wand auf dem Boden und ich mußte mich nur noch drauf legen. Wir wollten gerade mit dem Trampling anfangen als ihr Handy geklingelt hat. Sie ist ran gegangen und während sie mit einem anderen telefoniert hat, stand sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Das ist ein Teil unseres Rituals und deswegen gehe ich so gerne zu ihr. Früher hatte ich sie auf 70 Kilo geschätzt aber das dürfte wohl etwas zu wenig sein. Wahrscheinlich hat sie es sich im Urlaub gut gehen lassen und dabei ein bißchen zugenommen. Jetzt dürfte sie mindestens 75 Kilo gewogen haben. Der Bauch hatte also keine leichte Aufgabe und ich hab‘ ihr Gewicht nicht lange ausgehalten. Der Anruf war beendet und nach höchstens einer Minute ist sie abgestiegen und wir haben auf das Bett gewechselt. Sie hat die Peitsche genommen, die griffbereit auf dem Nachttisch neben dem Bett lag, und hat meinem Bauch ein paar kräftige Hiebe verpaßt. Vor einem Jahr hatte ich noch gedacht, daß der Bauch 50 oder mehr Hiebe aushalten kann aber heute war nach vier oder fünf Schlägen schon Schluß. Ohne Worte hat sie sich neben mich gesetzt und mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. May aus Thailand macht das auch und ist dabei noch brutaler aber das nur am Rande. Nach kurzer Zeit war ich so heiß, daß ich es tun wollte. Paarung war angesagt und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir wie immer selber aufziehen und das gehört zu unserem Ritual dazu. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ein prüfender Blick, der sagen sollte, daß es los gehen kann und dann hat sie ihre Fingernägel an meinen Bauchnabel gesetzt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Sie hat Druck gegeben und ich hab‘ den Schwanz rotieren lassen. Ihre Pussy ist eng und das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen war wie immer perfekt. Nach einer Weile hat der Druck ihrer Fingernägel in meinem Bauchnabel nachgelassen und sie schien eingeschlafen zu sein. Ich hab‘ meine Übungen gemacht und den Schwanz rein und raus bewegt und Naomi hat geschnarcht. In dem Augenblick kam ich mir etwas einsam vor aber hab‘ einfach weiter gebumst. Dann kam der P.O.N.R. und ich bin kraftlos

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Eine Nummer für die Statistik

Heute hatte ich keine Lust zum Bumsen. Mit 16 oder 18 hatte ich ein richtig brennendes Verlangen aber nach fast 230 Frauen seit 2014 ist das lodernde Feuer aus. Jetzt schreibe ich diesen Text und glaube, ich hätte es sogar noch einen Tag länger ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und ich wollte ich es wenigstens probieren. Es war etwa ein Uhr als ich vor dem roten Haus in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim stand und bei May geklingelt hatte. Eine halbe Minute später war ich bei ihr in der Wohnung und ab jetzt könnte ich den Text vom einem beliebigen anderen Treffen hier einfügen und mir damit viel Schreibarbeit ersparen. Fakt ist, daß unsere Treffen stets nach dem gleichen Muster ablaufen und gegen Ende immer ein paar Tropfen einer klebrigen Flüssigkeit in einen Kondom gepumpt werden. So war es heute auch und nach geschätzten zehn Minuten war alles vorbei. Danke liebe May, Du bist die beste. May ist noch ein paar Wochen hier und ein weiteres Treffen ist sehr wahrscheinlich. Vorher war ich in dem gelben Haus mit der Nummer 37 in der Unteren Augasse bei einer Julia aus Venezuela. Bei der hab‘ ich mich gar nicht wohl gefühlt und es kam wie es kommen mußte. Der Schwanz ist nicht richtig hart geworden und das Gefühl beim Bumsen war minimal. Ohne Erfolg bin ich nach 20 Minuten wieder draußen gewesen und direkt in die Gymnasiumstraße gegangen. Diese Julia war mir von Anfang an unsympathisch und das ist keine gute Voraussetzung für das, was ich mit ihr machen wollte. Man nennt es einen Liebesakt und dafür sollte wenigstens ein Minimum an Sympathie vorhanden sein. Ich hatte bezahlt und bin nicht zum P.O.N.R. gekommen. Das ist zwar ein Grund, um sich zu ärgern aber das ist mir schon oft passiert und man gewöhnt sich an fast alles. Außerdem bin ich bin freiwillig zu ihr gegangen und hätte einfach gehen können. Ich bin aber nicht gegangen sondern bin geblieben obwohl ich gemerkt hatte, daß die nicht mein Typ ist. Selber schuld und schad‘ um’s Geld.

Wieder ein Doppelpack

Heute ist Samstag und das ist seit ein paar Jahren mein Bumstag, allerdings hatte ich darauf keine Lust. Die Nerverei in der Kanzlei macht mich völlig fertig und ich glaube, ich bin kurz vor dem berühmten Burnout. Mit 18 oder 20 war alles locker und ich hatte ein brennendes Verlangen nach Mädchen aber das ist lange her. Dummerweise hatte die Mädchen kein Verlagen nach mir oder wenn, dann hatte ich das zu spät oder gar nicht gemerkt. Wirklich erstaunlich wie dumm ein einzelner Mensch doch sein kann. Das Verlangen hat nachgelassen und manchmal ist da nur noch das dringende Bedürfnis nach Druckabbau. Manchmal ist es sogar eine lästige Pflicht, wenn es zeitlich einfach nicht in den Tagesablauf passen will. Ich hatte also keine Lust zum Bumsen aber ich wollte es wenigstens probieren denn die Gelegenheit war gut und außerdem ist die letzte Nummer schon ein paar Tage her. Es war gegen halb eins als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte zu Vanessa aus Italien und hatte Glück. Sie ist wirklich klein und beim letzten Mal hatte ich sie auf 1,45 geschätzt. In der Laufschrift in ihrem Fenster stand 1,52 und das dürfte wohl eher hinkommen. Die Begrüßung war kühl und ich glaube nicht, daß sie sich noch an mich erinnert hat. Unser erstes Treffen ist zwei Wochen her und in der Zwischenzeit ist sie wahrscheinlich hundert Mal gebumst worden. Bei ihr war also die Spannung raus und ich war auch nicht wirklich heiß. Wie immer war ich kurz im Bad um mir den Schwanz zu waschen und als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war, ging alles ziemlich schnell. Genau wie Lori aus Spanien lag sie regungslos auf dem Bett und hat praktisch nichts gemacht. Ich war damit in der aktiven Rolle und das ist mir wesentlich lieber als wenn die Frau aktiv ist und an mir rum fummelt und mich kitzelt oder mir vielleicht noch am Schwanz zieht. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und muß immer wieder feststellen, daß der Duft einer Frau wirklich magische Wirkung hat. Fast wie eine Droge, die eine leicht benebelnde Wirkung hat. Schon nach kurzer Aufwärmphase war der Schwanz ausreichend hart und einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hätte ich mir gerne einen Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert aber sie hatte angeblich kein Gel mehr. So konnte sie sich auch nichts davon in die Pussy schmieren und das dürfte der Grund gewesen sein, warum es nicht geklappt hat. Das Bumsen war kein Vergnügen denn sie war so eng, daß ich einfach nicht richtig rein gekommen bin und an schöne lange Bahnen war beim besten Willen nicht zu denken. Mit Gel wäre es vielleicht besser gelaufen aber ohne ging es nicht und nach ein paar Minuten hab‘ ich die Sache abgebrochen und den Schwanz raus gezogen. Sie war schnell und kam sofort mit einem Küchenpapier und hat mir den Kondom ziemlich unsanft abgezogen. Es war so unsanft, daß

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Vanessa aus Italien war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Ich überlege, was ich heute als Einleitung schreiben soll. Der Begriff Volltreffer sollte darin vorkommen denn die Nummer, die ich vor ein paar Stunden geschoben habe, war wirklich toll. Vielleicht sollte ich heute ausnahmsweise ohne Einleitung anfangen damit der Eintrag nicht zu lang wird. Es war etwa 20 vor vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich lief von der Hauptstraße kommend auf das gelbe Haus zu und von der anderen Seite kam eine kleine Frau mit einer Cola Flasche in der Hand. Die war vielleicht 1,45 groß und ist mir durch ihre Körpergröße sofort aufgefallen. Das ist meine, dachte ich und tatsächlich ging die Kleine wie selbstverständlich durch den Torbogen in das gelbe Haus. Ich bin dicht hinter ihr gelaufen und mein Blick lag fest auf ihrem Hintern. Der war zwar nicht besonders lecker aber allein durch die Körpergröße war diese Frau sofort interessant. Allerdings wollte ich ursprünglich zu meiner Jaqueline aus Irgendwo denn die gehört schon seit langem in die Gruppe meiner Favoritinnen. Beim Bumsen bohrt sie mir immer dee Fingernägel in den Bauchnabel und das ist jedes Mal ein echter Turbo. Darum war ich etwas enttäuscht als ich vor der Tür von der Wohnung mit der Nummer 6 stand denn hier sollte Jaqueline eigentlich sein aber man kann nicht immer Glück haben. Die Laufschrift war aus und das konnte nur bedeuten, daß sie noch nicht in der Wohnung war. Pech für mich und Glück für den Bauchnabel denn der hätte ihre Fingernägel zu spüren bekommen. Die Laufschriften in den meisten anderen Fenstern waren auch aus und ich hab‘ nach der Kleinen gesucht, die eben gerade noch vor mir hergelaufen ist. Die war ganz oben im dritten Stock im Appartement mit der Nummer 17. Hier gab es drei Klingelknöpfe aber nur einen mit Namen und damit war klar, bei wem ich klingen mußte. Ich hab‘ bei Vanessa geklingelt und kurze Zeit später ging die Tür auf. Vanessa stand vor mir und ein freundliches “Hallo“ war die Begrüßung. Sie hat mich durch die Wohnung in ein Zimmer geführt und hier war es mollig warm. Neben dem Bett stand ein elektrischer Heizlüfter und ich mußte an die Stromrechnung denken denn der hatte den Raum auf geschätzte 30 Grad erwärmt. War das Absicht oder hatte sie nur vergessen, den auszuschalten, als sie weg war um die Cola zu kaufen? In einer Ecke stand eine Art Gästebett und ich mußte an mein Treffen mit einer Lara aus Rumänien vor ein paar Monaten in geanu diesem Appartement denken. Bei dieser Lara durfte ich nicht auf das Bett sondern mußte sie auf so einem schmalen Gästebett bumsen. Das war die reinste Katastrophe und hat nicht zum Erfolg geführt. Man soll zwar nicht immer vom Schlimmsten ausgehen aber nach solchen Erfahrungen wird man vorsichtig. “Machen wir es auf dem Bett?“ war meine Frage an Vanessa. Bis jetzt hatte ich noch nicht bezahlt und hätte einfach wieder gehen können wenn es Probleme gegeben hätte. Wahrscheinlich hat sie aber die Frage gar nicht verstanden,

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Eine wirklich gute Nummer mit Zara

Heute muß ich mich kürzer fassen denn der Eintrag von gestern war zu lang und ich muß versuchen, das Unwichtige wegzulassen. Heute gibt es viel Unwichtiges, das ich daher gleich überspringen werde. Ich war nicht sicher, ob ich es heute noch einmal schaffe denn gestern erst war ich in der Gymnasiumstraße bei Lidia aus Rumänien und es hätte sein können, daß der Speicher noch nicht wieder so voll ist, daß es klappt. Die Gelegenheit war aber gut und ich wollte es wenigstens probieren denn wenn ich es heute nochmal schaffe, kann ich die Woche viel entspannter angehen. Im Internet hatte ich gesehen, daß Jaqueline aus Asien wieder in der Unteren Augasse ist. Mit der klappt es ganz bestimmt, dachte ich. Jaqueline gehört seit langem zu meinen Top Favoritinnen. Beim Bumsen drückt sie mir immer die Fingernagel in den Bauchnabel und ist dabei kein bißchen zimperlich. Das ist jedes Mal ein zusätzlicher Turbo und darauf hatte ich mich schon gefreut. Es war etwa ein Uhr als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Das war wohl zu früh denn Jaqueline war noch nicht da und ich mußte mich entscheiden ob ich entweder eine ungewisse Zeit warten sollte oder lieber gleich zu einer anderen gehe. Viel Auswahl hatte ich nicht denn der Sonntag ist der Tag, an dem gewechselt wird und die meisten Wohnungen waren noch leer. Zwei Mal war ich schon bei Zara und nach dem ersten Treffen hatte ich geschrieben, daß die eine zweite Chance verdient hat. Nach dem zweiten Treffen war ich zwar nicht mehr so begeistert aber das dürfte an mir und meiner Tagesform gelegen haben. Zara war in ihrer Wohnung und ich weiß nicht, ob sie sich noch an mich erinnert hat. “Hey, heute wieder schwarz“ hab‘ ich zur Begrüßung gesagt und damit hatte ich natürlich ihre Haarfarbe gemeint. Bei unserem letzten Treffen vor zwei Wochen waren ihre Haare noch hell braun und auf den Bildern im Internet sind die sogar fast weiß. Zara ist schon ein halbes Jahr hier und hat sich die Wohnung etwas persönlich eingerichtet. Im Fernsehen lief ein bekanntes Stück von Mozart und ich wollte irgendetwas Passendes sagen aber mir fiel nichts ein. Wir sind beide alte Hasen und brauchen nicht viele Worte. Nach dem Duschen ging es gleich auf’s Bett und hier lief dann alles wunderbar. Sie hat nur gesagt, daß ich ihre Titten nicht so fest anfassen soll und das hätte ich sowieso nicht gemacht. Wie fast immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie war damit in der aktiven Rolle. Wenn sie sich bisher nicht an mich erinnern konnte dann doch wohl spätestens jetzt denn ihre Hand ist ganz zielstrebig an meinen Bauch gewandert und bei der ersten Berührung bin ich fast explodiert. Das ist zwar etwas übertrieben aber es hat nicht mehr viel gefehlt. Sie hat ihren Fingernagel durch meinen Bauchnabel gezogen und bei dem Gefühl hat sich der Schwanz ziemlich schnell aufgerichtet und war in kürzester Zeit einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom

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Wieder erst beim zweiten Anlauf zum Erfolg

Heute ist nun schon das dritte oder vierte Mal in diesem Jahr, daß ich erst im zweiten Anlauf zum Erfolg gekommen bin. Man gewöhnt sich zwar an alles aber es ist trotzdem ärgerlich wenn man doppelt bezahlen muß. Und wie immer stelle ich mir die Frage, warum es manchmal einfach nicht klappen will. Schuld sind immer die anderen könnte man sagen, aber so leicht ist es nicht und man muß der Sache auf den Grund gehen. Ich mache es mir leicht und schiebe es auf den Streß und die Nerverei in der Kanzlei. Und habe dabei die Hoffnung, daß sich alles in ein paar Wochen normalisiert. An andere Möglichkeiten will ich gar nicht denken. Es war gegen Mittag als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zu Nicole aus Österreich denn die war beim ersten Mal gut und ich wollte sie ein zweites Mal sehen. Die Laufschrift und die Bilder in ihrem Fenster waren aus und das konnte nur bedeuten, daß sie entweder gerade mit den Hunden unterwegs ist oder ein anderer ihre Zeit in Anspruch nimmt. Pech für mich und Glück für Anna aus Spanien denn die war die zweite, bei der ich es probiert hatte. Die Tür ging auf und es war so, als ob sich gute Freunde treffen. Die gesamte Atmosphäre war angenehm und freundlich aber am Ende hat es nicht geklappt. Anna hat zwar alles richtig gemacht aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Während dem Bumsen war ich geistig mit anderen Dingen beschäftigt und das konnte nicht gut gehen. Natürlich war ich unzufrieden denn sie sollte mich zum P.O.N.R. bringen und hat es nicht geschafft aber mir war klar, daß nicht sie sondern ich selber schuld war. Anna ist wirklich eine ganz liebe Frau und seit letztem Sonntag gehört sie sogar zu meinen Favoritinnen. Morgen früh wird sie abreisen und ich muß warten bis sie wieder hier ist. Zwei Minuten später war ich bei Lori aus Spanien in der Wohnung. Gleich am Anfang hat sie mich gefragt, warum ich schon so lange nicht mehr bei ihr war. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und ich hätte ihr von dem Streß in der Kanzlei erzählen können aber das hätte sie wohl kaum interessiert. Die Frauen haben selber auch kein leichtes Leben und das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über ernste private Probleme zu sprechen. “Ich war im Urlaub“ hab‘ ich nur gesagt und damit war das Thema erledigt. Nach dem Duschen lief alles so wie immer. Lori lag komplett nackt auf dem Bett und hat nichts gemacht. So mag ich das und das weiß sie auch. Ich war der Aktive und hab‘ an ihr geschnuppert. Oh, welch eine Wonne, dem Objekt der Begierde so nah sein zu dürfen. Später beim Bumsen hatte ich befürchtet, daß es wieder nicht klappt und die Soße nicht kommt. Es hat wohl auch ein bißchen länger gedauert als normal und ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein aber

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Das erste Treffen mit Anna aus Spanien in diesem Jahr

Ich habe heute wirklich keine Lust zum schreiben. Im Grunde will ich einfach nur unter meiner Decke auf dem Sofa liegen und in Ruhe gelassen werden. Der Streß und die Nerverei in der Kanzlei machen mich völlig fertig und ein Wochenende reicht nicht aus, um wieder einigermaßen ins Lot zu kommen. Das belastet mich zwar sehr aber das soll nicht mein Thema sein. In diesem Blog geht es nur um meine Abenteuer in fremden Betten und um nichts anderes. Die Nummer, die ich heute geschoben habe, war gar nicht schlecht. Genau genommen war sie sogar gut und ich müßte froh sein aber nach 220 Frauen ist Bumsen schon fast zur Normalität geworden. Es war um die Mittagszeit, als ich heute in Pforzheim an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Ich wollte zu Jaqueline denn die gehört in die Gruppe meiner Favoritinnen. Im Gang vor ihrer Wohnung stand ein Herr und der hatte wohl gerade bei ihr geklingelt. Das kann ja wohl nicht wahr sein, dachte ich. Wenn ich nur ein paar Sekunden früher hier gewesen wäre, dann hätte ich jetzt vor dieser Tür gestanden und bei ihr geklingelt. Wie ich später feststellen mußte war Jaqueline wohl schon wieder weg und der Herr hatte nur gesucht. Das Haus war ziemlich leer und die Auswahl war nicht groß. Der Sonntag ist halt der Tag, an dem gewechselt wird und die Frauen kommen erst gegen Nachmittag an. Nicole aus Österreich war auch nicht da und die wäre die zweite auf meiner Liste gewesen. Im Erdgeschoß war Anna aus Spanien und mit der hat es immer ganz gut geklappt. Ich hatte bei ihr geklingelt und nach ein paarmal “Moment“ und “Momento“ stand sie in all ihrer Pracht vor mir. Sie war wohl gerade erst angekommen und ich war erster. Rein körperlich ist sie zwar überhaupt nicht mein Fall aber sie ist eine wirklich liebe Frau, die ganz in ihrer Rolle als Dienstleisterin aufgeht. Zuerst war ich nicht sicher, ob sie sich an mich erinnert denn sie schien etwas überrascht zu sein, daß jemand spanisch mit ihr spricht. Anders ging es auch nicht denn mit deutsch geht bei ihr gar nichts. Nach dem Duschen hat sie für mich ein Handtuch auf den Boden gelegt und damit war klar, was jetzt passieren sollte. Trampling war angesagt und ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt. Sie hat den Fuß auf meinen Bauch gesetzt und sich dann mit vollem Gewicht auf mich gestellt. Ich schätze sie auf 70 Kilo und ich würde es nie zugeben, aber lange hätte ich das nicht ausgehalten. Wirklich toll, daß es Frauen gibt, die das einfach so machen ohne zu fragen warum und wieso. Auf dem Bett ging es in dem Stil weiter und hier hat sie sich auf meinen Bauch gestützt. Das war genau das, was ich wollte und unter normalen Umständen wäre das die Erfüllung eines Traumes gewesen. Nach ein paar Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet sie hat sich selber auf das Bett gelegt. Der Kondom lag griffbereit neben

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Das zweite Treffen mit Zara

Nogi aus Laos war letzte Woche wieder in meiner Gegend aber ich wollte nicht zu ihr gehen. Nogi war eine der ersten, die ich auf meine virtuelle Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte denn ich war echt begeistert von ihrem Service. Nogi war auch eine der ersten die F.S. bei mir gemacht haben. Ich glaube sogar, sie war nicht nur eine der ersten, sie war die erste. Außerdem fand ich sie unglaublich hübsch mit ihren tief schwarzen Augen und ich glaube, ich hatte mich ein bißchen in sie verliebt. Nogi war auch die erste, die mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gedrückt hatte und das war wirklich der Hammer. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen und die sind einfach klasse. Das letzte Treffen mit ihr war vor etwa einem Jahr und darauf hatte ich mich ganz besonders gefreut. Um so größer war die Enttäuschung denn es kam nicht etwa der Stöckelschuh zum Einsatz sondern nur die Hand und nach einer fünf minütigen Schwanzmassage war alles vorbei und ich durfte mich wieder anziehen. An diesem Tag ist Nogi aus der Gruppe meiner Favoritinnen geflogen und ich hatte beschlossen, nicht noch einmal zu ihr zu gehen. Heute mußte eine andere ran und das Treffen mit dieser anderen wird auch nicht in die ganz große Geschichte eingehen. Ich war zum zweiten Mal bei Zara und hab‘ sie gebumst. Es war etwa halb eins, als ich in an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zu Jaqueline denn die gehört schon lange zu meinen Favoritinnen. Ich hab‘ bei ihr geklingelt aber man kann nicht immer Glück haben. Sie hat nicht aufgemacht und ich mußte mich nach einer anderen umschauen. Der zweite Versuch bei Nicole aus Österreich brachte auch keinen Erfolg. Nicole hatte sogar die Klingel abgestellt und war wohl gerade mit einem anderen beschäftigt. Vor Ostern war ich schon einmal bei Zara und hatte als Fazit geschrieben, daß die eine zweite Chance verdient hat. Das war zwar kein Versprechen aber ich wollte ihr die besagte zweite Chance heute geben. Ich kann mir nicht helfen aber die Bilder in ihrem Fenster und im Internet gefallen mir einfach nicht. Für mich hat ihr Gesicht irgendwie leicht männliche Züge. Trotzdem hab‘ ich bei ihr geklingelt. Zara war in der Wohnung und hat mir geöffnet. Als erstes sind mir ihre Haare aufgefallen denn beim letzten Mal waren die noch tief schwarz aber heute braun. “Hast Du einen Termin?“ hat sie mich zur Begrüßung gefragt. Ich wollte 20 Minuten bleiben und das hat wohl noch in die Zeit bis zu dem Termin gepaßt. Was dann kam ist ein Ritual, das sich in leicht abgewandelter Form jedes Mal wiederholt. In Stichworten könnte man es folgendermaßen zusammenfassen: Ausziehen, Schwanz waschen, auf das Bett legen, aufwärmen, Kondom aufziehen, Schwanz einschieben, bumsen, Soße abpumpen, Schwanz raus ziehen, verschnaufen, Schwanz waschen, anziehen, verabschieden. So läuft es fast immer und heute auch. Als ich auf dem Bett lag wollte sie mir gleich an meinen Schwanz gehen

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Antonella aus Kolumbien war meine Nummer 19 in diesem Jahr

Seit sechs Jahren gehe ich regelmäßig mit fremden Frauen ins Bett. Seit November 2013 schreibe ich darüber diesem Blog und habe bisher kein Treffen ausgelassen. Seit dem ersten Januar 2014 zähle ich die Frauen und komme bis heute auf 225, die mich in der einer oder anderen Weise zum P.O.N.R. gebracht haben. Aber seit ein paar Monaten ist das Verlangen auf einem Tiefpunkt und ob das an mir oder an der Jahreszeit oder am Streß in der Kanzlei liegt, weiß ich selber nicht. Heute ist Samstag und das ist seit längerer Zeit schon mein Bumstag. Es war etwa halb eins als ich an dem speziellen Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zum zweiten Mal zu Nicole aus Österreich gehen aber die war wohl wieder mit ihren Hunden unterwegs. Am letzten Donnerstag war ich bei Zara und hatte geschrieben: ‚Zara hat eine zweite Chance verdient‘ und mit diesem Gedanken hab‘ ich bei ihr geklingelt. Laut ihrer Beschreibung hat sie auch Trampling im Angebot und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, um das zu genießen aber erstens hatte ich in dem Moment keine Lust darauf und zweitens hätte ich dafür sicher mehr bezahlen müssen. “Zehn Minuten“ sagte sie von drinnen und damit war die auch aus dem Rennen und das Trampling wird es auch nicht geben. Im Erdgeschoß war eine Antonella aus Kolumbien und die sollte jetzt ihre Chance bekommen. Kleine Antonella hieß sie in der Laufschrift in ihrem Fenster und auf den Bildern sah sie eigentlich ganz lecker aus. Nach dem Klingeln dauerte es eine Weile und ich konnte hören, wie in der Wohnung gekramt wurde. “Moment“ und “Momento“ sagte sie von drinnen und so hab‘ ich halt gewartet. Als die Tür auf ging stand eine dickliche hellhäutige Frau mit nassen Haaren vor mir oder ich vor ihr. Ich glaube, sie war komplett nackt und ich hatte sie ganz offensichtlich beim Duschen gestört. Sie sah beim besten Willen nicht so aus, wie die Frau auf den Bildern im Fenster. Und sie war auch nicht klein sondern vielleicht 1,70 groß. Im Grunde war sie eine Frau, die ich bei anderer Gelegenheit höchstens eine halbe Sekunde lang angeschaut hätte. Allerdings war sie mir gleich sympathisch und das ist viel wert. Immerhin war das, was ich mit ihr machen wollte, ein Liebesakt und dazu sollte schon ein Minimum an Sympathie vorhanden sein. Sie hat sich immer wieder für die nassen Haare entschuldigt. Das war mir zwar völlig egal aber es schien ihr mit der Entschuldigung ernst zu sein. “Wie lange willst Du bleiben?“ hat sie mich dann auf Spanisch gefragt und ich hatte “veinte minutos“ gesagt. Ab dem Zeitpunkt lief die Kommunikation so gut es ging auf Spanisch. Die Preise sind bekannt und das Finanzielle war schnell geklärt. Ich durfte gleich ins Bad gehen und mich duschen. Als ich wieder raus kam war sie schon in dem kleinen Zimmer und hat auf mich gewartet. Dabei war die ganze Atmosphäre freundlich und respektvoll. Wie immer war ich der erste, der

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Zara war meine Nummer 18 in diesem Jahr

Heute wollte ich zum zweiten Mal zu Nicole aus Österreich gehen. Am Montag war ich rein zufällig bei ihr im Bett gelandet und war angenehm überrascht. Heute wollte ich absichtlich zu genau dieser Frau gehen und hatte mich sogar schon ein bißchen gefreut. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Es war etwa drei Uhr als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam und bei Nicole geklingelt hatte. Leider hat sie nicht aufgemacht und ich war enttäuscht. Damit hätte ich zwar rechnen müssen, trotzdem war ich auf diesen Fall nicht vorbereitet. Wahrscheinlich ist sie gerade mit ihren Hunden unterwegs, dachte ich. Ich wollte nicht warten also mußte ich mir eine andere suchen und meine Wahl fiel auf eine, die auch schon ziemlich lange an dieser Adresse ist. Die Bilder von dieser Anderen haben mir noch nie gefallen und das ist wohl der Grund, warum ich noch nie bei der war. Ihr Name war Zara und woher die kommt, hab‘ ich vergessen. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und als die Tür nach einer halben Minute noch nicht aufging, wollte ich schon weiter suchen. Ich konnte aber hören, daß jemand die Treppe rauf kam und hatte gehofft, daß Nicole jetzt mit ihren Hunden zurück kommt. Es war aber eine Schwarzhaarige mit einem Wäschekorb, die mich gefragt hat, ob ich bei ihr geklingelt habe. Ich war nicht sicher denn die, bei der ich geklingelt hatte, war auf den Bildern strohblond. Die Bilder waren wohl nicht ganz aktuell denn diese Schwarzhaarige war die ehemals Strohblonde und mit der sollte es jetzt zum Zeugungsakt kommen. In der Wohnung lief alles sehr routiniert ab. Ihr Deutsch war perfekt und es hat eine Weile gedauert bis ich verstanden hatte, daß ich ganz normal mit ihr reden konnte. Bei den anderen Frauen weiß ich immer nicht wieviel die verstehen und darum spreche ich gewohnheitsmäßig langsam und in einfachen Sätzen. Sie hat ihre Wäsche in einen anderen Raum gebracht und gesagt: “Zieh Dich schon mal aus, ich komme gleich“. Das klang so wie beim Arzt wenn der sagt: “Machen Sie sich schon mal frei, ich komme gleich“. Ich bin kurz ins Bad gegangen und als ich zurück ins Zimmer kam konnte es losgehen. Über den Ablauf des Treffens gibt es nicht viel zu berichten. Es passiert halt immer das Gleiche und am Ende wird eine klebrige Flüssigkeit in einen Kondom gepumpt. Das war diesmal auch nicht anders. Zu erwähnen wäre, daß sie mir nicht an die Weichteile gegriffen hat und dafür bekommt sie einen Pluspunkt. “Bitte nicht hier“. So oder so ähnlich hatte ich es gesagt und sie hat gefragt, was sie statt dessen machen soll. Endlich mal eine, die mir nicht wie wild am Schwanz zieht und mir die Eier durchknetet, sondern ganz einfach fragt. Wie schon am Montag bei der Nicole hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gesagt, daß sie mich nur hier berühren soll. Für sie muß das wohl ungewöhnlich oder komisch gewesen sein aber ich konnte es

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