Ich komme einfach nicht von der Nancy los

Heute war ich zum dritten Mal in Leonberg bei Nancy aus Thailand. Die Frau ist süßes Gift und das entfaltet gerade seine Wirkung. Eigentlich wollte ich heute eine neue Frau ausprobieren. Letztes Jahr war ich mit 55 verschiedenen Frauen im Bett und das war ein echter Meilenstein aber dieses Jahr komme ich einfach nicht voran. Um das zu ändern hätte ich nach Pforzheim fahren können, um dort mit einer Sonja in die Kiste zu steigen und die wäre dann meine Nummer 18 in diesem Jahr geworden. Die Erfahrung zeigt aber, daß man auch Pech haben kann. Es kommt leider immer wieder vor, daß man auf die sogenannten Rohrkrepierer trifft. Die sind zwar zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen. Die wirklich guten sind selten und wenn eine Gute mal in der Nähe ist, dann sollte man das ausnutzen und so oft wie möglich zu ihr gehen und keine Experimente machen. Nancy aus Thailand ist eine von den guten und deswegen war ich heute wieder bei ihr und es war jeden Cent wert. Normalerweise fahre ich immer am frühen Nachmittag zu meinen Treffen denn um diese Zeit ist bei den Frauen nicht viel los. Das Schlimmste ist, wenn ich mit einer Frau im Bett bin und es dauernd bei ihr klingelt und sie darum auf’s Tempo drückt. Heute bin ich abends um halb sechs los gefahren und das war keine gute Idee. Am Nachmittag sind die Straßen noch relativ leer und man kommt gut durch aber gegen Abend wird’s voll und ich krieg‘ die Krise, wenn ich im Stau stehen muß. Als ich dann aber bei der Nancy angekommen war und bei ihr im Zimmer stand, war der Stau schnell vergessen. Es gibt Frauen, die haben eine so unglaubliche erotische Ausstrahlung, die bringen einen Mann schon durch ihre bloße Anwesenheit in Fahrt. Wenn man mit so einer Frau in einem rot beleuchteten Raum ist, dann ist das ein bißchen wie im Paradies und irgendwann wird einem alles egal. So ging es mir mit der Nancy und darum wollte ich nur eins: Die Zeit mit dieser tollen Frau genießen und alles andere war für die nächsten paar Minuten bedeutungslos. Im Grunde lief alles so ab, wie beim letzten Mal: Zuerst ein bißchen Hinternküssen zum Aufwärmen, dann eine Massage mit Gleitcreme und dann schnell den Kondom drauf und Einlochen. Diesmal hatte ich mir ein paar Tropfen von der Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und hab‘ den Kondom auf den eingecremten Schwanz aufgezogen. Hey, das war eine sehr gute Idee. Dadurch ist nämlich der Schwanz im Kondom hin und her gerutscht und das war super. Normalerweise sitzt der Kondom so fest, daß man mit der Schwanzspitze nicht drin gleiten kann. Der Kondom klebt dann richtig am Schwanz fest und es gibt keine Reibung und das gute Gefühl fehlt. Mit Gleitcreme im Kondom war es viel besser und nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der milchige, klebrige Saft wurde abgepumpt. Ein fantastischer Moment, der viel zu schnell vorbei geht.

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Nancy aus Thailand ist süßes Gift

Gestern war Samstag und das ist eigentlich der Tag, an dem ich mit einer Frau ins Bett steige aber keine Regel ohne Ausnahme: Gestern hat es sich einfach nicht ergeben und außerdem war ich ja erst am am Donnerstag bei der Nancy in der Mahdentalstraße in Leonberg. Seit diesem Tag ist die Nancy auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen ganz oben mit dabei. Klar, daß ich die so schnell wie möglich wieder sehen und natürlich auch bürsten wollte. Heute war ich wieder bei ihr und es war so, als ob zwei alte Freunde sich nach kurzer Zeit wieder treffen. Ich war echt froh, daß sie da war und hab‘ sie erst mal umgefaßt, denn ich dachte, daß gerade ein anderer bei ihr ist. Als ich auf dem Parkplatz vor dem Haus angekommen bin, wollt‘ ich mir im Auto noch schnell ein anderes Hemd anziehen. Genau in dem Moment kam ein anderes Auto und während ich erst halb in meinem neuen Hemd war, ist der Typ schon ausgestiegen und zielstrebig zu dem Haus gegangen. Es war ein kräftiger Herr, der das Rentenalter bereits erreicht haben dürfte. Der will ja hoffentlich nicht zu der Nancy, dachte ich. Jetzt fahr‘ ich extra wegen der Nancy hier her und dann kommt mir in letzter Minute ein anderer Typ zuvor. Als der im Haus war und ich davon ausgehen konnte, daß der sich für eine Frau entscheiden hatte, bin ich auch rein. Selbst wenn der zu der Nancy gegangen ist, dann wäre da ja noch eine Sandra gewesen, die ich auch noch einmal besuchen wollte. Als ich drin war hab‘ ich sogar die Sindy gesehen, die ich auch gerne wieder gebürstet hätte, aber ich bin gleich in den ersten Stock hoch gegangen und hab‘ nach der Nancy geschaut. Zum Glück war der andere Typ nicht bei ihr und ich war echt froh, denn ich hatte mich schon tierisch auf ihren Hintern gefreut. Im Grunde lief das ganze Treffen genauso ab, wie am Donnerstag: Zuerst eine kleine Massage zum Aufwärmen, dann ein bißchen Hinternküssen und dann den Kondom drauf und Einlochen. Auf den zweiten Punkt hatte ich mich ganz besonders gefreut. Gestern Abend hab‘ ich im Bett gelegen und nur dran gedacht, wie es ist, wenn sie nackt vor mir liegt und ich die Zunge über das Objekt der Begierde gleiten lassen kann. An den Traum von der letzten Nacht kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber der dürfte sich um den Hintern von der Nancy gedreht haben. Als bei mir der Saft raus war und ich wieder zu Kräften gekommen bin haben wir uns ein bißchen unterhalten. Es ist immer wieder faszinierend, was für interessante Frauen man bei solchen Gelegenheiten kennenlernen kann und ich frage mich, warum so eine tolle Frau, wie die Nancy diese Arbeit macht. Die kann doch wirklich jeden haben, dachte ich, aber das denke ich bei vielen anderen auch und hinter jeder Frau steckt ein Schicksal und manchmal ist es besser, wenn man nicht alles weiß, oder nur das glaubt,

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Nancy aus Thailand war meine Nummer 19 in diesem Jahr

Meine Liste mit Favoritinnen wird immer länger denn heute ist wieder eine Neue dazu gekommen. Dabei kann ich nicht mal sagen, welche von den Damen wirklich auf Platz 1 steht, denn wenn ich eine auf den ersten Platz setzen würde, dann könnten die anderen logischerweise nur noch auf den nächsten Plätzen dahinter sein. Das ist so aber nicht richtig also sage ich einfach: Es gibt eine Gruppe von Frauen, die gemeinsam auf den oberen Plätzen stehen. Manchmal brauche ich eine, die den Saft richtig aus mir raus saugt, so wie die Veronique am Montag. Manchmal will ich einfach nur ein bißchen Hinternküssen und danach eine ruhige Nummer schieben und manchmal brauche ich es ein bißchen härter, so wie mit der Marta oder der Nogi, wo es auch mal richtig zur Sache geht. Heute war ich wieder mit einer Thailänderin im Bett und die paßt am besten in die zweite Gruppe, also nicht das mit dem Aussaugen sondern eher die ruhige Nummer mit Hinternküssen. Nach langer Zeit war ich mal wieder im M-121 in Leonberg. Hier war ich schon lange nicht mehr, denn es gibt gleich zwei Mädels, die ich beide gerne gebürstet habe. Und das Beste: Beide haben sich mit ihrem ganzen Gewicht von ungefähr 50 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt, ohne zu fragen warum und wieso. Ach, ich liebe das und hab‘ die kurze Zeit genossen, in der die mir den Bauch mit den Füßen massiert haben. Leider sind beide fast immer gleichzeitig da und so würde immer eine enttäuscht sein, wenn ich zu der anderen gegangen wäre. Darum bin ich einfach gar nicht mehr hier her gekommen, denn es gibt noch genug andere hübsche Mädels, die auch alle gut sind. Gestern Abend hatte ich im Internet gesehen, daß die beiden nicht da waren und dafür aber eine Neue im Zimmer 7 eingezogen ist. Die hieß Nancy und kam aus Thailand. Auf den Bildern war sie meistens von hinten zu sehen und wenn man, so wie ich, auf den Hintern als erotischstes Körperteil fixiert ist, dann ist der Anblick von hinten auch der Blick auf den schönsten Teil des weiblichen Körpers. Heute hab‘ ich um drei Uhr eine etwas längere Mittagspause gemacht und bin nach Leonberg zu dem Haus in der Mahdentalstraße 121 gefahren. Auf dem Weg dorthin mußte ich an das erste Mal in diesem Haus denken. Ich bin damals erst ein paar Mal an der Einfahrt zu dem Haus vorbei gefahren, weil immer einer hinter mir war, der natürlich nicht merken sollte, daß ich da rein wollte. Heute war mir das egal und als ich kurz vor der Einfahrt zu dem Haus war, hab‘ ich geblinkt und bin raus gefahren, als ob das eine ganz normale Ausfahrt wäre. Als ich auf dem Parkplatz vor dem Haus war hab‘ ich mir im Auto noch ein T-Shirt aus Thailand angezogen und bin dann schnell rein. Drinnen ist es immer etwas dunkel und die Augen brauchen ein paar Minuten, um sich an das schwache rote Licht zu gewöhnen.

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Nicole aus Ungarn war meine Nummer 51 in diesem Jahr

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei den Kaisergirls in Leonberg und hab‘ dort eine von den Damen gebürstet. Es war etwa halb zwei am Nachmittag als ich dort ankam. Um diese Zeit sitzt jeder normale Mensch am Mittagstisch. Das ist nicht die Zeit, in der man zu einer Frau ins Bett steigt. Das war meine Überlegung und ich hatte gehofft, daß ich hier der erste und einzige Gast bin und so war es auch. Bei den Kaisergirls sind immer drei Mädchen anwesend. An der Tür wird man von der Hausdame begrüßt und in ein Zimmer geführt, in dem man auf die drei Damen warten muß. Die kommen nacheinander rein und stellen sich vor. Dabei haben sie nur ganz knappe Bikinis an damit man weiß. was einen erwartet. Innerhalb von ein paar Sekunden muß man sich entscheiden, mit welcher von denen man ins Bett steigen will. So hatte ich die Auswahl zwischen drei leckeren Frauen aber die Frauen hatten keine Wahl und mußten mich nehmen. Auf die Letzte war ich besonders scharf. Die hatte ich mir gestern Abend im Internet ausgesucht und die sollte es heute sein. Die hieß Ria und das Besondere an ihr war ein so praller Hintern, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Die Vorstellung diesen prallen Hintern zu küssen hat mich die ganze Nacht wach gehalten und ich konnte es gar nicht erwarten, die Zunge über dieses edle Teil gleiten zu lassen. Als Ria in das Zimmer kam und mich begrüßt hatte, war ihr Blick irgendwie abweisend nach unten gerichtet und es schien, als wollte sie sagen: “Oh, bitte nicht schon wieder mich“. Fast kam es mir vor, als ob die heute lieber in Ruhe gelassen werden wollte. Niemand kann erwarten, daß die Mädchen diese Arbeit gerne machen und man tut sich keinen Gefallen wenn man eine Frau nimmt, die absolut keine Lust hat. Die wird ohne jede Emotion ihr Standardprogramm abspielen und man bekommt nicht das, was man will. Diese Erfahrung hab‘ ich schon öfter machen müssen und da hilft auch der rundeste Hintern nicht. Meine Wahl fiel daher auf die Nummer zwei auf meiner Liste und das war Nicole aus Ungarn. Bei der war ich letztes Jahr im August schon ein Mal und damals hatte ich mir in mein Tagebuch geschrieben: Sehr eng und klein Ich wollte drei Dinge mit ihr tun: Erstens: Ich wollte ihren Hintern küssen. Zweitens: Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und tanzen und drittens: Ich wollte sie richtig gut bürsten. Alles in allem bin ich bei der Nicole nicht auf meine Kosten gekommen und hätte vielleicht doch lieber zu der Dao aus Thailand nach Pforzheim gehen sollen. Es scheint so zu sein, daß manche Frauen sich gerne den Hintern küssen lassen und andere das absolut nicht mögen und wenn man auf eine trifft, die das nicht mag, ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Auf den Bildern im Internet ist ihr Hintern das zentrale Teil und man muß schon stockschwul (oder eine Frau) sein, wenn man bei dem

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Nicole aus Ungarn war meine Nummer 45 in diesem Jahr.

Heute hab‘ ich wieder was gelernt. Der Sonntag ist kein guter Tag um zu einer Frau in eine Terminwohnung zu gehen. Im Grunde hab‘ ich das zwar schon vorher gewußt, aber heute hab‘ ich wieder gemerkt, wie schwierig es sein kann, wenn man am Sonntag am frühen Nachmittag zu einer Frau in die Kiste hüpfen will, denn da sind alle weg. Gestern am späten Abend hab‘ ich mir noch ein paar Nummern von interessanten Frauen in Pforzheim aus dem Internet rausgesucht aber heute war keine von denen mehr da. Da war eine Kim aus Korea und eine Melissa aus Ungarn, die ich oben auf der Liste hatte und eine von denen wollte ich heute bumsen. Auch von denen, die auf der Liste weiter unten standen war keine mehr da und ich wollte nicht schon wieder zu der Veronique aus Frankreich gehen. Die ist seit einem halben Jahr in der Jahnstraße in Pforzheim und wird wohl noch eine Weile da sein. Veronique macht “FO“ also französisch ohne und das ist toll aber ich wollte heute eine Neue kennen lernen. Der Mann ist schließlich darauf programmiert, seine Gene so weit wie möglich zu verteilen. Also bin ich nach Leonberg gefahren und zu den Cindygirls in die Marienstraße gegangen, denn da sollte eine Japanerin anwesend sein und wie oft hat man hierzulande schon die Möglichkeit, eine Japanerin zu bürsten. Vielleicht hätte ich einfach vorher anrufen sollen, jedenfalls war die Japanerin gestern Abend abgereist und da war nur die Cindy aus Südafrika. Die ist zwar wegen ihrer dunklen Haut interessant, aber im Bett ist die ziemlich kühl und langweilig. Mit der Cindy war ich letztes Jahr zwei mal in der Kiste und daher weiß ich, was ich sage. Weil aber keine andere da war hab‘ ich sie gefragt, ob sie für mich Zeit hat. Ohne mit der Wimper zu zucken und ohne auch nur ansatzweise zu lächeln hat sie genickt. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich einen kleinen Sonderwunsch habe. Sie soll sich auf meinen Bauch stellen und tanzen. Sie hat nur gesagt, daß Sonderleistungen bei ihr extra kosten oder sie macht nur den Bauchtanz und dafür keinen Verkehr. Ich bin der Meinung, daß es keine großartige Arbeit ist, wenn sich sich ein paar Minuten auf mich stellt. Ich bezahle für einen gewissen Zeitraum und so eine einfache Sache, wie das “Trampling“ sollte im Preis mit drin sein. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt nur 50 Euro dabei habe und ich war ganz sicher, daß sie für 50 Euro beides machen wird, also Bauchtanzen und danach Verkehr. Cindy ist bei ihrem Preis geblieben und ich hab‘ mich verabschiedet. Ich muß es einfach nochmal sagen: Ich finde dieses Wort furchtbar. Verkehr. Es gibt so viele dumme und häßliche Worte für den Liebesakt, aber “GV“ und “Verkehr“ sind wohl die dümmsten. Als nächstes bin ich zu den Kaisergirls in die Berliner Straße in Leonberg gefahren. Das Haus hat einen eigenen Parkplatz Hier war ich vor ein paar Wochen schon einmal und es war gar nicht

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Wieder eine Runde Bettsport mit Tip aus Thailand

Seit einer Woche hab‘ ich überhaupt keine Lust mehr auf Frauen und weiß nicht mal warum. Natürlich mache ich mir deswegen Sorgen aber vielleicht muß man es einfach positiv sehen. Im Grunde war ich ständig auf der Suche und dachte immer, ich würde etwas verpassen, wenn ich mit dieser oder jener Frau nicht im Bett gewesen bin und jetzt bin ich nicht auf der Suche und damit ist auch eine gewisse Spannung weg. Noch im letzten Monat war ich zehn Mal auswärts bei diversen Frauen in deren Betten und jetzt ist die Luft raus und ich frage mich, wie das kommt. Wahrscheinlich liegt es an dem Streß in der Kanzlei. Die ewige Nerverei geht auf die Dauer an die Gesundheit und irgendwann sendet der Körper die ersten Warnsignale aus. Vielleicht ist es aber auch ganz normal, daß die Gefühle so extrem schwanken und es gibt keinen Grund zur Sorge. Es gibt halt Zeiten, in denen ist das Verlangen so groß, daß man einen Blankoscheck unterschreiben würde, um endlich mit einer Frau ins Bett steigen zu können und es gibt auch Zeiten, in denen man froh ist, wenn man seine Ruhe hat. Ich hoffe jedenfalls, daß die Lust bald zurück kommt denn ich will die 52 in diesem Jahr noch voll machen und das bedeutet, ich will mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein. Heute hab‘ ich es noch einmal probiert denn der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Zu diesem Zweck war ich wieder in Leonberg in der Mollenbachstraße im Haus mit der Nummer 47. Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus Dort hab‘ ich hab‘ es zum zweiten Mal mit der ฅิป (Tip) aus Thailand getrieben. Vor zwei Wochen war ich schon einmal dort und bin eher zufällig bei ihr im Bett gelandet. Ich sage es ganz ehrlich: Im ersten Moment hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Erst als sie nackt auf dem Bett lag und ich ihren Hintern gesehen hatte, war ich Feuer und Flamme. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und geleckt wie ein Schwein und so etwas vergißt man nicht. Seit dem ist sie auf meiner persönlichen Liste ganz weit oben. Heute war ich wieder bei ihr und es war wie im Paradies. Es ist wirklich so, daß der Appetit beim Essen kommt. Es war wie beim letzten Mal: Sie lag nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Dabei hat sie nichts gemacht. Sie lag einfach nur auf dem Bett und ich hab‘ mich an ihr ausgetobt und es war fantastisch. Beim Küssen war ich wie in Ekstase und ihr Hintern hat einiges abbekommen. Die anderen Frauen, bei denen ich in der letzten Woche war, haben wie wild an mir rum gefummelt und wollten sich aber selber nicht anfassen lassen. Und ich hatte auch gar keine Lust, die anzufassen oder zu küssen. Die haben mir gleich am Anfang den Kondom auf den noch weichen Schwanz gezogen und dann angefangen zu blasen. Das geht natürlich nicht wenn das Teil noch weich ist und so war

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Heute hab‘ ich 100 Euro zum Fenster raus geschmissen

Heute hab‘ ich echt den Vogel abgeschossen. Das war ein Tag, den ich am liebsten aus dem Gedächtnis löschen würde. Manchmal muß ich mich wirklich über mich selbst wundern. Heute war ich innerhalb von nur einer Stunde mit zwei Frauen im Bett und am Ende waren 100 Euro weg und es ist nichts dabei raus gekommen. Normalerweise wären die beiden meine Nummern 42 und 43 in diesem Jahr gewesen, aber die zählen nicht, weil es nicht geklappt hat und ich frage mich, warum ich nicht einfach zu Hause geblieben bin. Ich wollte nach Leonberg in die Villa Schiller gehen weil da eine Lili aus Bayreuth anwesend ist und die wollte ich letzte Woche schon kennen lernen. Es ist verrückt. Ich war schon fast da und im letzten Moment hab‘ ich’s mir aus irgendeinem Grund anders überlegt und bin an der Ausfahrt vorbei gefahren. Diese Lili wäre tatsächlich die allererste deutsche Frau gewesen, mit der ich im Bett war, aber dazu sollte es nicht kommen. Ich bin statt dessen zu der Sexy Vicky in das Haus 23 in die Marienstraße in Leonberg gefahren und das war ein Fehler. Sexy Vicky kommt aus Ungarn und ist eine Frau, die ich nicht länger als eine halbe Sekunde angesehen hätte, wenn ich sie bei anderer Gelegenheit auf der Straße getroffen hätte. Auf den Bildern im Internet sah sie zwar interessant aus aber als sie in voller Größe vor mir stand, mußte ich leider feststellen, daß sie doch nicht mein Typ war. Vicky war ziemlich groß und nach meinem Empfinden alles andere als sexy. Im Grunde war sie unattraktiv und als ich das gemerkt hatte, hätte ich eigentlich wieder gehen sollen. Es gibt so viel andere, die alle besser in mein Beuteschema gepaßt hätten aber die Vicky hat so lieb und freundlich gelächelt und so bin ich halt geblieben. Zuerst haben wir geklärt, was genau gemacht werden soll und als ich sie gefragt habe, ob sie sich auf meinen Bauch stellen würde, wenn ich sie darum bitte, hat sie “Ja“ gesagt. Für eine Bauchmassage mit den Füßen ist eine große Frau mit ein paar Kilo Übergewicht genau richtig. Als wir in dem Zimmer waren, in dem es passieren sollte, haben wir uns ausgezogen und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und die Augen zu gemacht. Sie wußte, was ich wollte und so hab‘ ich mich auf das gefreut, was jetzt gleich passieren sollte. Sie hat mich nochmal gefragt, ob sie sich jetzt wirklich auf mich stellen soll und da stand der erste Fuß auch schon drauf. “Klar sollst Du. Das war kein Witz“. Und dann hat sie auch schon mit beiden Beinen auf meinem Bauch gestanden. Jeder andere hätte jetzt wahrscheinlich tierische Bauchschmerzen bekommen aber ich hab‘ nur gedacht: Oh, bitte geh nicht wieder runter. Das nennt man Trampling und ich kann wirklich nicht erklären, was daran so toll ist. Sie hat gesagt, daß sie fast 70 Kilo wiegt und das ist mein neuer Rekord. Eine 70 Kilo Frau hatte ich noch nie auf

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Annabella aus Ungarn war meine Nummer 38 in diesem Jahr

Ich muß die ganze Zeit an die hübsche Lena aus der Wertweinstraße in Pforzheim denken. In der Kanzlei haben viele Kollegen Urlaub und darum ist es ruhiger als sonst. Da bedeutet vor allem, daß ich mit meiner Arbeit gut voran komme aber immer wenn ich die Augen kurz zu mache, sehe ich den niedlichen Hintern von der Lena und die Sehnsucht ist wieder da. Am Vormittag war ich deswegen ziemlich heiß und wollte am Nachmittag unbedingt zu ihr gehen aber ich muß versuchen, sie zu vergessen und bin deswegen zu einer anderen gegangen. So etwas wie heute hab‘ ich auch noch nicht erlebt. Erst bin ich nach Leonberg gefahren und hab‘ dort im Haus 23 in der Marienstraße vorbei geschaut. Eigentlich wollte ich zu der Melinda, denn die war beim letzten Mal ziemlich lustig und wir haben uns gut verstanden. Leider war aber nur die Cindy aus Südafrika da und die wollte ich nicht schon wieder bürsten. Mit der Cindy war ich schon zwei oder drei Mal im Bett und war nicht zufrieden. Die ist zwar super sexy und ihre dunkle Haut macht sie erst richtig interessant, aber die hat stur ihr Programm durch gezogen, als wollte sie irgendeinen Rekord knacken und bloß keine Erotik aufkommen lassen. Also bin ich weiter zum Haus M-121 in die Mahdentalstraße gefahren und wollte zu meiner Freundin Sindy. Als ich dort geklingelt hatte, hat mir die dicke Wansai aufgemacht und gesagt, daß außer ihr niemand da ist. Diese Wansai ist mir ziemlich unsympathisch und ich glaube, die hätte das auch gesagt, wenn eine von den anderen da gewesen wäre. Entweder, um mich zu ärgern oder damit die anderen auch nichts verdienen. Wenn die schon nichts an mir verdienen kann, dann sollen die anderen auch nichts haben. Es geht um viel Geld und der Konkurrenzkampf unter den Frauen ist sicher sehr groß. Im Grunde war diese Wansai nur dumm denn wenn die ein bißchen freundlicher gewesen wäre, dann wär‘ ich vielleicht zu ihr gegangen. Ganz einfach weil ja keine andere da war. Wenn ein Gast schon mal im Haus ist, sitzt der praktisch schon halb im Netz und mit ein bißchen gut zureden kommt der vielleicht auch mit ins Bett aber die Wansai hatte es vorgezogen, mich rauszuschmeißen. Als nächstes bin ich zu den Kaisergirls in die Berliner Straße gefahren. Hier waren drei Mädchen anwesend und eine von denen konnte ich mir jetzt aussuchen. So muß es wohl vor 20 oder 30 Jahren gewesen sein, als es noch kein Internet gab. Man ist in eins dieser Häuser gegangen und hat nicht gewußt, ob da eine dabei ist, die einem gefällt oder nicht. Ich wußte auch nicht, ob eine für mich dabei ist oder ob ich hier auch wieder weg gehe weil mir keine gefällt. Bei den Kaisergirls wird man von einer Hausdame empfangen, die ziemlich gut Deutsch spricht. Die führt den Gast in ein Vorzimmer und die Mädchen kommen der Reihe nach einzeln rein und präsentieren sich kurz. Man sitzt da wie ein Pascha und

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Endlich wieder mit einer tollen Frau im Bett. Sindy ist große Klasse

Heute war ich wieder mit einer von meinen Favoritinnen im Bett und es war einfach toll. Gestern war ich mit einem Mädchen aus Kolumbien im Bett und von der hatte ich mir eigentlich mehr erhofft. Die war dunkelbraun und hat einen sehr hübschen Hintern. Die hieß Luna und war ein richtiger Leckerbissen aber was nützt das, wenn man nicht ran darf. Ich hab‘ die Erfahrung gemacht, daß gerade die besonders Hübschen oftmals die langweiligsten sind und genau so war diese Luna auch. Genau genommen war die nicht langweilig sondern doof aber das spielt keine Rolle. Eigentlich wollte ich mit der nächsten Nummer noch ein paar Tage warten aber ich hab‘ heute Morgen geträumt, daß ich bei der Sindy aus Ungarn im Bett bin und wenn man schon im Traum an so etwas denkt, wird’s Zeit, etwas zu unternehmen. Sindy ist in Leonberg im M-121, also genauer gesagt etwas außerhalb von Leonberg in einem Haus in der Mahdentalstraße. Es ist schon komisch, daß man sich mit manchen Mädchen sofort gut versteht und mit anderen geht irgendwie gar nichts. Manche würd‘ ich gerne mal ganz privat nach Feierabend zum Essen einladen und manch eine andere ist so ein richtiges kleines Zicklein und bei der denke ich auf der Heimfahrt nur Schad‘ um’s Geld. Dies Luna von gestern paßt ganz eindeutig in die Kategorie kleines Zicklein. Keiner weiß, was diese Mädchen für ein Leben haben. Alle zwei, drei Wochen in einer anderen Stadt in einem anderen Haus auf Männer warten und die Beine breit machen. Es würde mich mal interessieren wieviel denen nach Abzug aller Kosten am Monatsende überhaupt noch übrig bleibt. Wahrscheinlich ist es wesentlich weniger als man glaubt. Wenn man 50 oder 100 Euro für ein Mal Bumm bezahlt, ist das viel Geld aber die Mädels sind Gewerbetreibende und müssen einiges davon an diverse Institutionen abgeben, ganz egal ob sie wollen oder nicht. Als ich heute bei der Sindy ankam hatte gleich wieder dieses vertraute Gefühl. Sie hat sich an mich erinnert und ich war froh, sie in den Armen zu halten. Unser Programm sieht immer gleich aus denn sie weiß, was ich will. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat ein großes, dickes Kissen rausgeholt. Sie sah mich an und es schien, als wollte sie sagen: “Das war’s doch, was Du gesucht hast“. Oh, wie hab‘ ich mich auf diesen Moment gefreut. Ich hab‘ das Kissen zusammengerollt und mich mit dem Rücken ganz entspannt darauf gelegt. Sindy hat sich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu tanzen. Warum machen die anderen Mädchen das nicht auch? Anstelle von Blasen ein bißchen Bauchtanzen, das doch ein guter Tausch für beide Seiten. Vielleicht denken die anderen, daß irgendeine Gemeinheit damit verbunden ist und die auch mal nach unten sollen. Oder vielleicht verstehen die anderen das einfach nur nicht denn die meisten können nur ein paar Worte Deutsch und das macht die Sache nicht gerade einfacher. Liebe Sindy, Du bist die Beste und ich danke Dir aus tiefster

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Melinda aus Ungarn war meine Nummer 34 in diesem Jahr.

Heute war ich wieder mit einer Frau aus Ungarn im Bett. Ihr Name war Melinda und sie war gar nicht schlecht. Letztes Jahr war ich ein paarmal in Leonberg bei den Cindy-Girls in der Marienstraße im Haus mit der Nummer 23. Dort war eine Cindy aus Südafrika und die war wirklich etwas ganz Besonderes. Vielleicht war die sogar die Chefin von den Cindy Girls aber vielleicht war der Name auch nur Zufall. Diese Cindy hatte ewig lange Beine und einen Hintern zum reinbeißen. Wie man das von einer Frau aus Südafrika erwarten kann, war sie richtig dunkelbraun und als Mitteleuropäer wird man bei so einer Frau natürlich neugierig. Im Klartext bedeutet das, der Wunsch, so eine zu Bumsen ist viel größer, als bei einer hellhäutigen Frau. Letztes Jahr hatte ich zwei Mal das Vergnügen, sie zu bumsen aber es war nicht das, was ich erwartet hatte. Bei dieser Cindy mußte alles schnell gehen und obwohl ich für 20 Minuten bezahlt hatte, war ich schon nach zehn Minuten am P.O.N.R. und der Spaß war vorbei. Am Anfang hatte ich natürlich gehofft, daß ich ihren hübschen Hintern küssen und anknabbern kann aber die hat mir ohne Worte zu verstehen gegeben, daß sie einfach nur schnell fertig werden wollte und Hinternküssen wäre natürlich reine Zeitverschwendung gewesen. Eigentlich hat es mir bei den Cindy-Girls nicht gefallen. Ein Grund war die Tatsache, daß man sich nicht duschen konnte oder wenn, dann ist es mir zumindest nicht angeboten worden. Es gab nur eine Art Gäste WC, in dem man sich die Hände waschen konnte. Theoretisch hätte man sich natürlich auch den Schwanz im Waschbecken waschen können aber das war mir zu blöd. In anderen Häusern ist es selbstverständlich, daß man sich die Weichteile waschen kann. Meistens wird das sogar erwartet und ist im Preis mit drin. Dazu kommt, daß das Haus mit der Nummer 23 mitten in einem Wohngebiet liegt und so kann jeder sehen, wer rein geht oder raus kommt. Ein Leonberger würde wahrscheinlich nicht bei Tageslicht dort hin gehen und ich hoffe, daß niemand mich gesehen hat, als ich heute dort gewesen bin. Ich wollte zu einer Melinda aus Ungarn, die ich im Internet gesehen hatte. Das Haus sieht ganz unscheinbar aus Wenn man in so ein Haus geht, kommt man in eine andere Welt. Es gibt eine Art Wohnzimmer mit Zeitungen und einem Fernseher. Man könnte es wohl eher als Wartezimmer bezeichnen. In dem Fernseher lief ein Film, der sich mit dem Paarungsakt beschäftigt hatte. Wahrscheinlich um in Fahrt zu kommen. Hier hab‘ ich auf Melinda gewartet. Diese Cindy aus Südafrika war zwar auch da aber deren Service und Arbeitsmoral haben mich nicht begeistert. Ich wollte zu Melinda aus Ungarn und ob die besser ist sollte sich gleich herausstellen. Auf der Homepage des Hauses 23 hatte ich Bilder von Melinda gesehen und fand, daß die richtig versaut und geil aussah. So, als ob die wirklich jede Schweinerei mitmachen würde. Aber nach den Bildern kann man nicht gehen und ich hab‘ schon so manche

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