Somm aus Phetchabun war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Es ist gleich ein Uhr in der Nacht und ich sitze an meinem Rechner. Ich will diesen Bericht schnell noch fertig machen und dann schlafen gehen. In dem Bericht soll es um eine Nummer gehen, die ich vor ein paar Minuten mit einer Frau aus Phetchabun geschoben habe. Die liegt jetzt hinter mir im Bett und schläft wahrscheinlich schon. Ich bin gar nicht mal sicher, ob ich die Nummer heute oder gestern geschoben habe denn es könnte durchaus sein, daß ich den Schwanz kurz vor Mitternacht reingeschoben habe und die Soße dann nach Mitternacht gekommen ist. Also quasi gestern angefangen und heute beendet. Im Grunde natürlich egal aber ich will halt ein Datum eintragen. Es war gestern Abend gegen neun Uhr als ich am Samran Massage Salon von der Masseurin ส้ม (Somm) ankam. Sie hat mich schon von Weitem gesehen und mir zugewunken. Nach kurzer Begrüßung sind wir in den Salon gegangen und gleich hoch in den ersten Stock in ein Zimmer mit fünf oder sechs Massagebänken. Außer uns war hier niemand und es war auch ziemlich unwahrscheinlich, daß um diese Zeit noch jemand kommen wird. Wir hatten also den ganzen Raum für uns und mußten auf niemanden Rücksicht nehmen. Ich konnte also davon ausgehen, daß mein Bauch in der nächsten Stunde einiges an Mißhandlungen einstecken muß aber genau deswegen war ich ich hier. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf eine der Massagebänke gelegt. Sie wußte was jetzt zu tun ist und hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Den weiteren Ablauf der Massage überspringe ich denn es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Sie hat halt auf meinem Bauch gestanden und ab und zu ein bißchen in den Knien gefedert. Nach einer halben Stunde kam dann doch noch einer, der massiert werden wollte, aber wir haben unser Programm weiter durchgezogen. Der Bauch hat bei der Massage ziemlich gelitten und am Ende war ich fast schon ein bißchen froh, daß die Zeit um war. Das würde ich zwar niemals zugeben aber einige von den Schlägen waren echt heftig. Sie hat sich noch daran erinnert, was wir beim letzten Mal gemacht hatten. Ich stand nackt mit dem Rücken zur Wand vor ihr und sie hat mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß ich einen ganz leichten Brechreiz bekommen hatte. Ich dachte, daß wir das jetzt nicht machen können weil ein paar Meter weiter ein anderer liegt und massiert wird, aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß wir das jetzt trotzdem machen. Ich sollte mich an die Wand lehnen und sie wollte mir im Stehen in den Bauch schlagen. Im Grunde wollte ich das auch aber erstens hatte der Bauch eigentlich schon genug und zweitens war da noch der andere Gast, der uns hätte sehen können. Um dessen Massagebank war zwar ein Vorhang aber der konnte zumindest hören wie ihre Fäuste in meinen Bauch geprasselt sind. Vielleicht konnte der es auch sehen wenn er durch den Vorhang geschaut hätte. Für den war das

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Die achte Nummer mit Orn aus Korat

Muß man einen Vorgang beschreiben, der sich jetzt schon zum achten Mal wiederholt? Kann man machen, muß man aber nicht. Wenigstens sollte man aber die Details erwähnen, die den Unterschied ausmachen, denn die gehören der Vollständigkeit halber in ein Tagebuch mit rein. Ich hatte mich für zehn Uhr mit meiner อ่อน (Orn) verabredet und tatsächlich stand sie schon vor dem Hotel als ich zwei Minuten vor zehn raus kam. Wir wollten nicht gleich hoch ins Zimmer gehen sondern vorher noch einen Kaffee trinken, Dazu mußten wir uns nur noch überlegen wo. Bei manchen Frauen hab‘ ich das Gefühl, daß die nicht in der Lage sind, einfachste Entscheidungen zu treffen und das kann ziemlich nervig sein. Also erstmal loslaufen und dann mal schauen. In Pattaya ist es kein Problem, um zehn Uhr abends noch einen Kaffee zu trinken und wir mußten nicht lange suchen. Der Cappuccino war bestenfalls mittelmäßig dafür aber preislich an der Obergrenze. Zusammen mit dem Cappuccino hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und das war eine gute Idee denn die Wirkung konnte sich jetzt in aller Ruhe entfalten. Etwa eine Stunde später waren wir wieder im Hotel und jetzt war es so weit und der Schwanz mußte ran. Ich hatte ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt und obwohl ich das schon so oft gemacht habe, ist es immer wieder schön. Und es ist auch immer wieder der Auslöser um den Schwanz auf Trab zu bringen denn der war Dank der halben Spezialpille richtig hart. Die Spannung, die es beim ersten Mal gab, war weg und die Nummer war eher Routine. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und das hat ihr gefallen. Jeder Stoß war ein Hochgenuß und so sollte es eigentlich immer sein. Sie weiß, daß ich es mag wenn sie mir während dem Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das hat sie auch gemacht. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und kurz aufgehört, den Schwanz zu bewegen weil ich das Gefühl genießen wollte. Der Fingernagel war genau in der Mitte und ab und zu hat sie den leicht auf und ab bewegt. Woher bloß weiß die Frau, wo der sensibelste Punkt ist? Ich hab‘ weiter gebumst und die Soße kam ziemlich bald. “Danke“ hab‘ ich ein oder zwei Mal zu ihr gesagt weil ich wußte, daß sie dieses Wort versteht. Das war wirklich wunderbar und das müßte man viel öfter machen. Nachdem ich mir den Schwanz gewaschen hatte und neben ihr im Bett lag wollte sie gleich nochmal aber das ging nicht denn die Soße war raus und der Schwanz war schlaff. Eine halbe Stunde später wollte sie es alleine versuchen. So oder so ähnlich hat sie es jedenfalls gesagt. Der Schwanz war wieder hart und ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie ist aufgestiegen. Den Schwanz hat sie in sich genommen und angefangen sich zu bewegen. Ich fand das ziemlich unangenehm und wußte nicht was ich machen sollte. Also hab‘ ich die Hände

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Die siebte Nummer mit Orn aus Korat

Es gibt Frauen, die sind schon beim zweiten Treffen uninteressant. Das Verlangen, eine Uninteressante zu bumsen ist so schwach, daß der Schwanz nur widerwillig hart wird, wenn es dann doch zu einem zweiten Treffen kommt. Die Spezialpillen helfen ihm zwar auf die Sprünge aber wirklich schön sind solche Nummern in der Regel nicht. Es gibt aber auch Frauen, die auch beim dritten oder vierten Mal noch interessant sind und so eine ist meine อ่อน (Orn). Die war letzte Nacht zum siebten Mal bei mir und ich hab‘ sie gebumst. Das sagt sich so leicht aber genau genommen war es ein echter Liebesakt und ich glaube, ich werde beim Bumsen immer langsamer. Sie lag auf dem Rücken und hat sich nicht bewegt. Ich konnte das Tempo bestimmen und hab‘ den Schwanz ganz langsam hin und her geschoben. Immer fast ganz raus und dann mit voller Länge wieder rein. Das gefällt uns beiden und so sollte es doch immer sein. Wirklich erstaunlich, daß es bei den Frauen so große Unterschiede gibt. Bei manchen hab‘ ich das Gefühl, daß sie es über sich ergehen lassen weil es halt sein muß. Wenn dann auch noch die Pussy schlaff und lasch ist, macht Bumsen im Grunde keinen Spaß. Ohne das Gefühl von Reibung geht es nicht und ein Paarungsakt mit so einer Frau ist kein Genuß sondern schlicht und einfach nur Krampf. Aber es gibt auch Frauen, die richtig Spaß an der Sache haben und die es genießen. Bei meiner อ่อน (Orn) ist die Pussy eng und das Gefühl im Schwanz ist vom ersten Moment an unglaublich intensiv. Fast kommt es mir vor als ob sie ein paar Muskeln in ihrer Pussy hätte, die sie beim Bumsen anspannen kann damit der Schwanz richtig fest umschlossen wird. Nun hab‘ ich schon mehr als 250 verschiedene Frauen gebumst und dabei immer wieder festgestellt, daß es mit einigen sehr gut klappt und mit anderen gerade so, daß der Pumpreflex nach ein paar Minuten ausgelöst wird. Mit der อ่อน (Orn) klappt es so wunderbar, daß ich immer noch eine Nacht mit ihr dran hänge. Auf der einen Seite will ich irgendwann mit meiner Zählung weiter kommen aber auf der anderen Seite ist da immer das Risiko, daß die Nächste eine schlaffe Pussy hat und ich nicht zum P.O.N.R. komme. Wir kennen uns jetzt seit mehr als fünf Wochen und heute endlich hab‘ ich sie nach ihrer Telefonnummer gefragt. Das wurde auch Zeit denn die Frau ist schon längst nicht mehr irgendeine, die halt mal eine Nacht in meinem Bett verbringt sondern eine, die etwas Besonders ist. Mal sehen wann es das nächste Treffen mit dieser Besonderen gibt. Auf den Zettel mit der Telefonnummer hat sie eine Katze gemalt, denn das ist der Spitzname, den sie von mir gekriegt hat. Sie ist meine Katze und ich bin logischerweise ihr Hund. Ganz klar zu erkennen, daß das eine Katze ist

Die sechste Nummer mit Orn aus Korat

Es gibt eigentlich nur einen Grund dafür, daß ich hier in Pattaya bin. Ich will bumsen und das möglichst oft. Die Möglichkeiten sind in ausreichender Menge vorhanden aber die Natur hat dem Mann ziemlich enge Grenzen gesetzt. Mehr als einmal pro Nacht geht zwar aber danach ist für mehrere Tage Zwangspause. Es dauert ein Weilchen bis sich das neu gebildet hat, was beim Bumsen ausgespuckt wird und ohne das geht es nicht. Wahrscheinlich hatte ich es etwas übertrieben und bin jetzt quasi übersättigt denn meine Lust auf Frauen war so gering, daß ich es die letzten drei Tage ohne ausgehalten hatte. Ein Tag länger wäre auch noch gegangen und dann wäre der Spaß beim Bumsen umso größer gewesen aber das Verlangen kam langsam zurück. Ich glaube, ein Bild von einer jungen Tänzerin war der Auslöser dafür denn der Anblick des nackten Hintern hat magische Wirkung. Blitzschnell entsteht der Wunsch, diesem Objekt der Begierde nahe zu kommen und ich dachte, das kann ich doch ganz einfach haben. Ich wollte dazu eine alte Bekannte nehmen und zwar die อ่อน (Orn) aus Korat. Die ist zwar nicht mehr ganz jung aber ihr Hintern ist ein Leckerbissen und den darf ich ablecken und küssen, wie ich will. Es war etwa halb elf als ich gestern Abend an der Beach Road ankam und nach ihr gesucht hatte. An einer dunklen Stelle stand sie und ich hab‘ sie gleich mitgenommen. Wir sind zusammen zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen und haben danach noch einen Cappuccino getrunken. So langsam wird aus der rein geschäftlichen Beziehung eine kleine Freundschaft. Das ist zwar schön und gut aber ich will nicht ewig hier bleiben und mich nicht binden. Im Hotel lief alles ohne Hektik. Wir waren zusammen im Bad und ich konnte ziemlich sicher sein, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen wird. So konnte ich meine Lieblingsposition einnehmen und das bedeutet, ich war vor ihr auf den Knien und hab‘ sie umarmt. Der Schwanz hat in der üblichen Weise reagiert und das war ein gutes Zeichen. Später im Bett hab‘ ich mich mit ihrem Hintern beschäftigt und das hat ihr gefallen. Darum sollte ich jetzt eine von meinen Spezialpillen nehmen, damit wir bumsen können. Das wollte ich zwar erst am nächsten Morgen machen aber sie hat so lange gebettelt bis ich aufgestanden bin und eine Halbe eingeworfen habe. Jetzt mußten wir warten, bis die Wirkung stark genug ist. Die nächste halbe Stunde hab‘ ich damit verbracht, daß ich ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt habe. Und nicht nur das. Ich hatte mich auch mit dem Dreieck beschäftigt, das ich immer als das Zentrum der Welt bezeichne. So hab‘ ich versucht, sie mit allen Sinnen zu erfassen und den Verstand so weit wie möglich runter zu fahren. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal vorher einen Schnaps trinken, damit das besser klappt. Der Schwanz war inzwischen so hart, daß ich es probieren wollte. Vielleicht hätte ich aber noch ein bißchen länger warten müssen oder die halbe Spezialpille war nicht genug,

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Nie aus Korat war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Hurra, endlich wieder ein Volltreffer. Die Frau, die ich vor ein paar Stunden gebumst habe, war wirklich super. Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so richtig wohl gefühlt und so sollte es eigentlich immer sein. Leider ist es nicht immer so denn die von gestern war eher eine zum Abgewöhnen. Die hatte ich um vier Uhr in der Nacht gebumst und dachte, daß es heute nicht noch einmal klappen wird. Trotzdem wollte ich mir an der Beach Road eine Frau für die Nacht besorgen. Wenn schon nicht zum Bumsen dann doch wenigstens zum Umfassen oder zum Hinternküssen. So langsam kenne ich hier die eine oder andere vom Sehen oder weil sie schon bei mir im Bett war. Zwei oder drei Mal bin ich auf und ab gelaufen und dachte schon, daß ich die Nacht wohl alleine verbringen muß. An die Möglichkeit, eine Frau aus einer Bar zu nehmen, habe ich dabei nicht gedacht. Eine Unscheinbare hat mich vorsichtig angesprochen und ich mußte mich schnell entscheiden. Nicken und Weitergehen oder Stehenbleiben. Der erste Eindruck war positiv und hab‘ sie nach dem Preis gefragt. Für die kurze Nummer wollte sie 700 haben und für die ganze Nacht 1.200 Baht. Wir haben uns auf 1.000 für die ganze Nacht geeinigt und ich hab‘ gesagt “Let’s go“. Mehr als eine Minute hat dieses Gespräch nicht gedauert und gleich sollte sich zeigen, ob ich Glück hatte oder nicht. Sie hatte auf jeden Fall Glück denn jetzt oder spätestens morgen früh kommt Geld in ihre Kasse. Ihr Name war ปราณี (Praa Nie) oder in der Kurzform ณี (Nie). Ich war wie immer der Peter aber ich glaube, den Namen hat sie sich nicht gemerkt, jedenfalls hat sie immer Hanni zu mir gesagt und das sollte wohl Honey heißen. Dieses Wort mag ich überhaupt nicht und das hatte ich ihr auch gesagt, aber das hat sie vielleicht nicht verstanden. 20 Minuten später waren wir in meinem Hotelzimmer und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie hat sich auch ausgezogen und ich war gespannt, wie ihr Hintern wohl aussieht. Als sie alleine im Bad war hab‘ ich ein großes Stück von meinen Spezialpillen genommen damit der Schwanz auf Touren kommt und später auch auf Touren bleibt. Dann bin ich auch ins Bad gegangen und wir haben zusammen geduscht. Ich wollte sie einseifen aber sie hat ständig versucht, mich einzuseifen und das fand ich ziemlich unangenehm. Später im Bett lagen wir zusammen unter der Decke. Sie hat ab und zu versucht, mir an den Schwanz zu fassen aber der war fest in ein Handtuch gewickelt. Pech für sie, Glück für den Schwanz. Zwei Mal kam von ihr die Frage, ob ich Kondome habe und das war gewissermaßen die Aufforderung, jetzt aktiv zu werden. Natürlich war sie hier, weil ich sie bumsen wollte aber ich wollte es so lange wie möglich hinauszögern damit die Spezialpille genügend Zeit hat, ihre Wirkung zu entfalten. Am liebsten hätte ich bis zum nächsten Morgen gewartet denn früh morgens ist der Schwanz immer am härtesten. Nun

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Die dritte Nummer mit Orn aus Korat

Die Tage werden langsam langweilig denn in Pattaya kann man außer Bumsen und Essen nicht viel machen. Die Massage Salons locken mit Angeboten und heute war ich gleich in zwei verschiedenen hintereinander. Zeitverschwendung, könnte man sagen denn ich wollte eine Bauchmassage mit Trampling aber das haben die Masseurinnen nicht gemacht obwohl ich denen die Bilder auf meinem Handy gezeigt hatte. Am Morgen hatte ich meinen Vorrat an Spezialpillen aufgestockt. Ursprünglich wollte ich nur eine Packung kaufen aber es gab ein Sonderangebot: Fünf Schachteln mit je vier Stück für 1.010 Baht und die sollten für die nächsten Monate ausreichen. Frei verkäuflich Gestern Abend war ich an der Beach Road und wollte mir eine Frau für die Nacht besorgen. Das Verlangen war nicht groß und ich hätte es wohl noch einen Tag ohne ausgehalten aber wenn man schon mal hier ist läßt man auch nichts anbrennen. Auf dem Weg zur Beach Road bin ich genau an der Stelle raus gekommen, an der meine อ่อน (Orn) saß. Der wollte ich eigentlich nicht begegnen aber nun hatte sie mich gesehen und ich mußte mich entscheiden: Soll ich eine unbekannte Neue suchen, mit dem Risiko, daß ich eine erwische, die ihr Geld nicht wert ist, oder soll ich die อ่อน (Orn) nehmen aber dafür nicht mit meiner Zählung weiter kommen? Man muß die Vor- und Nachteile abwägen und ich hab‘ lange überlegt. Am Ende hab‘ ich sie genommen und wie alte Bekannte sind wir erstmal zusammen an der Beach Road entlang gelaufen. Eine halbe Stunde später waren wir in meinem Hotelzimmer und hier hat sich das Ritual abgespielt, das man Zeugungsakt nennt. In ihrer Pussy fühlt mein Schwanz sich so richtig wohl und es war ganz wunderbar. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane ganz perfekt ineinander. Wie bei den letzten Treffen hab‘ ich ganz langsam gebumst und es hat dadurch etwas länger gedauert bis die Soße kam. Ich hatte einen von meinen neuen Kondomen mit 53 Millimetern und Schokoladengeschmack genommen und der hat genau gepaßt. Ein guter Kauf und die werde ich beim nächsten Mal wieder nehmen. In der Nacht war Ruhe und wir haben gut geschlafen. Am nächsten Morgen stand mein Schwanz wie eine Eins. Manchmal hilft eine ganze Spezialpille nur kurzfristig aber manchmal ist eine Halbe mehr als ausreichend. Ich hab‘ mich noch ein bißchen mit ihrem Hintern beschäftigt aber der Reiz des Neuen war weg denn ich hatte ihren Hintern schon zwei oder drei Mal ausgiebig geküßt und ich glaube, ich brauche etwas Abwechslung. Sie hat mich gefragt ob ich nochmal bumsen will und meine Antwort war ein lautes “No“. Ich hätte es vielleicht geschafft aber ich will mir die Soße noch ein bißchen einteilen und dann vielleicht am Abend eine andere Frau bumsen. Ich war zufrieden und hab‘ ihr 2.000 Baht gegeben. Das war doppelt so viel wie wir ausgemacht hatten aber ich fand das okay. Die Leistung hat gestimmt und das muß belohnt werden. Damit war der geschäftliche Teil beendet und wir sind in ein Restaurant zum Frühstück gegangen. Es

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Die zweite Nummer mit Orn aus Korat

Eigentlich wollte ich gestern eine Pause machen und mich von den Frauen fern halten. Das war zumindest am Morgen noch meine Absicht aber das ist hier in Pattaya gar nicht so einfach. Am Abend um neun wurde es mir langweilig und ich bin an die Beach Road gegangen und wollte mich ein bißchen umschauen. Am Nachmittag hatte ich hier eine Kurzhaarige gesehen, die mich interessiert hat und wenn die noch da steht, wollte ich sie nehmen. Natürlich nur wenn wir uns auf einen Preis einigen können, der meinen Vorstellungen entspricht. Die Kurzhaarige stand noch auf dem gleichen Platz aber die war ziemlich groß. Für meinen Geschmack jedenfalls zu groß und ich dachte an die Kleine, die ich vorgestern an dieser Stelle gesehen hatte. Etwas weiter stand meine อ่อน (Orn) und die sollte es sein. Da weiß man was man hat. Ohne groß zu überlegen sind wir zusammen in mein Hotel gegangen und haben uns ausgezogen. Ich wollte sie erst am nächsten Morgen bumsen aber sie wollte das jetzt gleich machen und dann morgen früh nochmal. Mein Schwanz war noch so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Das ist jetzt der dritte Abend mit ihr und die Spannung vom ersten Mal war weg. Ich lag auf dem Bett und sie hat versucht, den Schwanz auf Trab zu bringen. Das ist ihr auch gelungen aber ich wußte, daß der gleich wieder zusammen klappen wird und so war es auch. Sie wollte bumsen also hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten bis die Wirkung einsetzt. Normalerweise ist das eine gute Gelegenheit zum Hinternküssen aber dazu hatte ich keine rechte Lust. Ich hab‘ ihren Hintern schon drei Mal geküßt und das ganz große Verlangen war weg. Das kommt sicher bald zurück aber ab einem gewissen Punkt ist man einfach satt und diesen Punkt hatte ich erreicht. Etwa eine halbe Stunde später war der Schwanz hart und ich hab‘ ihm einen von meinen Lieblingskondomen aufgezogen. Am ersten Abend hatte ich viel Zeit mit ihrer Pussy verbracht und das hätte ich heute auch tun können aber ich bin gleich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Ohne ihn mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn ganz langsam eingeschoben und bin mit jedem Stoß tiefer rein gekommen. So und nicht anders ist das von unserem Schöpfer gewollt. Ich hab‘ noch langsamer gebumst als vorgestern und konnte schöne lange Bahnen schieben. Das war ein echter Liebesakt und ich glaube, sie hat es sehr genossen. Warum klappt es mit manchen Frauen überhaupt nicht und mit anderen ist es wie im siebten Himmel? Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und das ist wahrlich nicht immer der Fall. In der Nacht war Ruhe und wir haben geschlafen. Sie hat nicht geschnarcht und mich auch sonst nicht gestört. Gegen sechs Uhr sind wir wach geworden. Jetzt wäre es Zeit für eine Runde Hinternküssen aber ich hatte immer noch keine Lust. Sie war schon wieder fit und wollte nochmal

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Lidia aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Heute könnte ich wieder eine lange Geschichte erzählen aber das meiste davon wäre völlig uninteressant. Allerdings ist ein Tagebuch keine Sammlung von spannenden Geschichten sondern eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages und darum muß alles rein, egal ob interessant oder nicht. Ich wollte zur Abwechslung mal wieder in die Gymnasiumstraße und eine Frau aus dem Haus mit der Nummer 145 bumsen. Ohne groß zu überlegen fiel meine Wahl auf eine Nischa aus Thailand. Ich hatte bei ihrem Namen geklingelt und genau in dem Moment wurde die graue Eingangstür von innen geöffnet. Kurze Zeit später stand ich vor der Wohnungstür im zweiten Stock. Die Mitbewohnerin Suma hatte mir die Tür geöffnet und gesagt, daß Nischa gerade beim Einkaufen ist. Diese Mitbewohnerin war eine Frau, die nach den Angaben im Internet 110 Kilo wiegen sollte und das war nicht zu übersehen. Diese Suma stand auch auf meiner gedanklichen Liste denn es gibt Tage, an denen wünsche ich mir, daß sich eine Frau mit 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Ich genieße das Gefühl wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und mein bisheriger Rekord liegt bei 85 Kilo. Irgendwann werde ich den brechen aber nicht heute. Wahrscheinlich hätte sie es gemacht wenn ich gefragt hätte denn sie hat mir versprochen, alles zu machen. Allerdings hatte die Dame wirklich keine weibliche Ausstrahlung und ich meine sogar, in ihrem Gesicht leicht männliche Züge erkannt zu haben. Ich wollte sie nicht enttäuschen aber ich mußte ihr klar machen, daß das mit uns nichts wird und hab‘ ganz vorsichtig “Nein“ gesagt. Ob die Entscheidung gut war oder nicht werde ich nie erfahren. Die Frau, zu der ich eigentlich wollte, war jedenfalls nicht da und ich mußte zu der zweiten auf meiner gedanklichen Liste gehen. Die Zweite war eine Sindy in einer Wohnung im ersten Stock. Sindy war da und hat mich in ein Zimmer geführt, in dem ich auch schon oft war. Der ganze Besuch bei dieser Sindy war von A bis Z ein einziger Flop und reine Zeitverschwendung. Und Geldverschwendung natürlich auch denn ohne Geld läuft gar nichts. Am Anfang kam von ihr sogar noch der Vorschlag, daß ich mehr bezahlen soll damit wir mehr Zeit haben und jetzt, nachdem ich bei ihr war, kann ich mir kaum vorstellen, daß ich für mehr Geld auch mehr oder bessere Leistung bekommen hätte. Mehrmals kam von ihr die Frage, wie es mir geht und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Meine Standardantwort ist “Mir ist kalt“, aber das konnte ich an einem Tag mit 25 Grad nicht bringen. Der Ablauf des Treffens verschwimmt in meiner Erinnerung und ich bin nicht mehr sicher, was genau zuerst passiert ist. Ich hatte ganz normal angefangen, mich auszuziehen und hatte meine Sachen auf ein kleines Sofa an der Wand gelegt. Sie hat die Sachen genommen und auf einen Sessel hinter der Tür gelegt. In so einer Situation war ich vor ein paar Monaten schon einmal und erst jetzt hatte ich gemerkt, daß ich durch einen dummen Zufall wieder bei

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Meine Treffen mit Lori werden immer besser

Eins zwei viele, so zählt ein Chemiker. Das zumindest hat mein Chemielehrer aus der elften Klasse einmal behauptet. Ob das stimmt oder nicht kann mir egal sein denn das ist nicht mein Thema. Heute war ich in Pforzheim in der Unteren Augasse und hab‘ meine Lori besucht. Was sich zwischen uns abgespielt hat könnte man durchaus als Liebesakt bezeichnen. In der Tat wird es immer besser und ich glaube, viel mehr geht wirklich nicht. Warum ist es mit Lori so wunderbar und mit manch einer anderen der reinste Krampf? Das war jetzt das achte Treffen mit Lori in diesem Jahr und aber wen interessiert das schon? Eins zwei viele, hat mein Chemielehrer gesagt und dem schließe ich mich an. Es waren viele Treffen und heute war sicher nicht das letzte.

Wieder ein Treffen mit Lori aus Spanien

Bald weiß ich wirklich nicht mehr, was ich schreiben soll denn nach über 200 Frauen ist alles nur noch Wiederholung. Auf der einen Seite muß ich darüber froh sein denn ich kann mich kurz fassen und spare viel Zeit aber auf der anderen Seite zeigt mir das ganz deutlich, wie normal meine Treffen mittlerweile geworden sind. Bumsen sollte zwar immer ein ganz besonderes Bonbon sein aber das ist eine Wunschvorstellung gewesen und jetzt muß ich einsehen, daß es ist zu einem Punkt im Tagesablauf verkommen ist, der in der Masse von anderen Punkten untergeht. Heute wollte ich eine Neue probieren und die sollte meine Nummer 221 werden. Dazu kam es zwar nicht aber immerhin war ich kurz davor. Es war etwa halb vier als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich war zwar ganz sicher, daß ich hier um diese Zeit der Einzige sein werde aber im Gang in Erdgeschoß stand ein anderer und der war jetzt mein Konkurrent. Dem wollte ich nicht zu nahe kommen und mußte schneller sein als der. Zuerst hab‘ ich das ganze Haus abgesucht um mir einen Überblick zu verschaffen. Schließlich fiel meine Wahl auf eine Alessia. Bei dem Namen mußte ich sofort an die Alessia aus der Gymnasiumstraße denken, bei der ich vor einer Woche war. Die Tür ging auf und vor mir stand eine Blonde mit markanter schwarzer Brille. Das Gesicht hatte etwas Abweisendes und einen kurzen Moment hatte ich überlegt, wie ich aus der Nummer raus kommen kann, ohne mich zu blamieren. “Hallo ich bin Alessia“, sagte sie und ich war wie immer der Peter. “Wie lange willst Du bleiben und was willst Du machen?“ “Bumsen“ war meine Antwort denn mehr wollte ich wirklich nicht. Die Frau war mir nicht besonders sympathisch aber jetzt war ich hier und wollte es durchziehen. Also hab‘ ich ihr den Geldschein gezeigt, den ich griffbereit in der Tasche hatte und sie sagte kalt “15 Minuten“. Ich dachte, ich hätte mich verhört denn normalerweise ist das Minimum 20 Minuten. “15 Minuten“ sagte sie nochmal und damit war die Verhandlung beendet. Mit einer kleinen Handbewegung hat sie mir gezeigt, wo die Ausgangstür ist und ich war fast schon ein bißchen froh. Besser geht es doch gar nicht, dachte ich. Jetzt aber schnell zu Lori aus Spanien. Lori war in ihrer Wohnung und was sich hier abgespielt hat, war ein eingespieltes Ritual, das immer nach dem gleichen Muster abläuft. Mit Lori ist es besonders schön und ich nenne es Liebesakt. Beim nächsten Mal ist dann aber endlich die Nummer 221 fällig und die werde ich ausführlicher beschreiben.