Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute bin ich irgendwie nicht richtig wach geworden. In der Nacht war die Masseurin ส้ม (Somm) aus Phetchabun bei mir und am Morgen hab‘ ich sie gebumst. Dabei ist die Soße zwar nicht gekommen aber ich hatte es zumindest versucht. Nach dem gemeinsamen Frühstück hab‘ ich weiter geschlafen und das war vielleicht ein Fehler. Jedenfalls war ich irgendwie träge und erst um drei am Nachmittag hab‘ ich das Hotel verlassen weil ich was unternehmen wollte. Eine Massage ist immer gut denn man kommt mit Frauen in Kontakt und wenn man die Ölmassage nimmt, kann man sich ausziehen. Man muß sich sogar ausziehen denn anders geht es im Grunde gar nicht. Ich war wieder im Blue Sky Health Massage Salon bei der Masseurin ดา (Da) aus Ratchaburi. Die ist mir sehr sympathisch und ich glaube, die werde ich auch irgendwann mal bumsen. Nicht gerade die allerbeste Adresse wenn man auf die eine traditionelle Art massiert werden will Bei der Massage haben wir das volle Programm durchgezogen und dem Bauch ist nichts erspart geblieben. Zuerst hat sie sich mit ihren 50 Kilo auf mich gestellt und das war noch das Harmloseste. Als nächstes hat sie angefangen, auf mir zu wippen und das war schon etwas härter. Ich hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken und das hat den Bauch so richtig rausgestreckt. Das Bett, auf dem die Massage stattfand, war sehr weich. Ein weiches Bett mit Sprungfedern ist nicht gerade ideal für solche Aktionen. Ab und zu hat sie die Füße angehoben und anders belastet. Man könnte sagen, sie ist auf mir rum gelaufen aber das trifft es nicht denn im Grunde hat sie nur auf Meinem Bauch gestanden. Das mochte der Bauch überhaupt nicht und manchmal waren Geräusche von Flüssigkeiten zu hören, die im Bauch umher gespült wurden. Nach einer Weile hab‘ ich mich aufgerichtet und wollte mich auf den harten Boden legen. Das war aber gar nicht so einfach denn ich hatte mit verdrehtem Rücken auf diesem dicken Kissen gelegen und außerdem hat sich wohl der Blutdruck etwas erhöht, als sie auf mir gestanden hat. Ich mußte also ganz langsam machen mit dem Aufstehen. Ein paar Minuten später lag ich auf einem Handtuch am Boden neben der Wand. ดา (Da) hat sich auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu wippen. Sie wußte, was der Bauch aushält und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie auf mir springen wird. Dazu ist es in der ersten Runde noch nicht gekommen aber viel gefehlt hat nicht mehr. Die Klimaanlage stand auf 20 Grad und hat gute Arbeit geleistet. Ich war nackt und mir ist langsam kalt geworden. Sie hat die Fernsteuerung genommen und die Temperatur auf 25 Grad eingestellt aber ich bin nicht sicher, ob die Klimaanlage den Impuls von der Fernsteuerung auch erhalten hat, jedenfalls war die Luft noch immer so kalt wie vorher. Wir haben kurz überlegt, was wir als nächstes machen könnten. Ich glaube, sie hat mich gefragt, ob ich jetzt Schläge in den Bauch will. Schön, daß

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Somm aus Phetchabun war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Es ist gleich ein Uhr in der Nacht und ich sitze an meinem Rechner. Ich will diesen Bericht schnell noch fertig machen und dann schlafen gehen. In dem Bericht soll es um eine Nummer gehen, die ich vor ein paar Minuten mit einer Frau aus Phetchabun geschoben habe. Die liegt jetzt hinter mir im Bett und schläft wahrscheinlich schon. Ich bin gar nicht mal sicher, ob ich die Nummer heute oder gestern geschoben habe denn es könnte durchaus sein, daß ich den Schwanz kurz vor Mitternacht reingeschoben habe und die Soße dann nach Mitternacht gekommen ist. Also quasi gestern angefangen und heute beendet. Im Grunde natürlich egal aber ich will halt ein Datum eintragen. Es war gestern Abend gegen neun Uhr als ich am Samran Massage Salon von der Masseurin ส้ม (Somm) ankam. Sie hat mich schon von Weitem gesehen und mir zugewunken. Nach kurzer Begrüßung sind wir in den Salon gegangen und gleich hoch in den ersten Stock in ein Zimmer mit fünf oder sechs Massagebänken. Außer uns war hier niemand und es war auch ziemlich unwahrscheinlich, daß um diese Zeit noch jemand kommen wird. Wir hatten also den ganzen Raum für uns und mußten auf niemanden Rücksicht nehmen. Ich konnte also davon ausgehen, daß mein Bauch in der nächsten Stunde einiges an Mißhandlungen einstecken muß aber genau deswegen war ich ich hier. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf eine der Massagebänke gelegt. Sie wußte was jetzt zu tun ist und hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Den weiteren Ablauf der Massage überspringe ich denn es ist nichts Außergewöhnliches passiert. Sie hat halt auf meinem Bauch gestanden und ab und zu ein bißchen in den Knien gefedert. Nach einer halben Stunde kam dann doch noch einer, der massiert werden wollte, aber wir haben unser Programm weiter durchgezogen. Der Bauch hat bei der Massage ziemlich gelitten und am Ende war ich fast schon ein bißchen froh, daß die Zeit um war. Das würde ich zwar niemals zugeben aber einige von den Schlägen waren echt heftig. Sie hat sich noch daran erinnert, was wir beim letzten Mal gemacht hatten. Ich stand nackt mit dem Rücken zur Wand vor ihr und sie hat mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß ich einen ganz leichten Brechreiz bekommen hatte. Ich dachte, daß wir das jetzt nicht machen können weil ein paar Meter weiter ein anderer liegt und massiert wird, aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß wir das jetzt trotzdem machen. Ich sollte mich an die Wand lehnen und sie wollte mir im Stehen in den Bauch schlagen. Im Grunde wollte ich das auch aber erstens hatte der Bauch eigentlich schon genug und zweitens war da noch der andere Gast, der uns hätte sehen können. Um dessen Massagebank war zwar ein Vorhang aber der konnte zumindest hören wie ihre Fäuste in meinen Bauch geprasselt sind. Vielleicht konnte der es auch sehen wenn er durch den Vorhang geschaut hätte. Für den war das

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Bauchmassage wäre vor ein paar Jahren noch eine absolute Sensation gewesen denn die Masseurin hat in der Summe bestimmt eine halbe Stunde auf meinem Bauch gestanden. Außerdem hat sie mir mit den Fäusten auf den Bauch geschlagen und das war nicht schlecht. Vor ein paar Jahren war das mein Traum und jetzt ist das fast schon tägliche Routine. Eine Bauchmassage von dem Format ist inzwischen schon so normal, daß ich mich manchmal frage, ob ich die überhaupt noch in meinem Tagebuch beschreiben soll, denn es passiert halt immer das Gleiche. Heute ist zwar auch wieder das Gleiche passiert aber es gibt ein paar Bilder und die sind natürlich ein Grund, warum ich diese Massage kurz erwähnen muß. Es war etwa halb sechs als ich bei der Masseurin Patty im Good Luck Massage Salon ankam. Sie hatte mich schon von Weitem gesehen und war hoch erfreut. Wahrscheinlich weil sie ganz sicher war, daß ich mich jetzt von ihr massieren lassen werde. Das wollte ich tatsächlich, also mußte sie mich nicht erst überreden. Sie hat alle Sachen in den Salon geholt und die Tür von innen zu gemacht. Dann sind wir hoch in das Zimmer gegangen, in dem die Matratzen auf dem Boden liegen. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf eine dieser Matratzen gelegt. Der Rest ist schnell erzählt. Patty hat sich auf meinen Bauch gestellt und ist immer eine halbe Minute auf mir geblieben. Sie besteht im Grunde nur aus Haut und Knochen und wiegt schlappe 46 Kilo. Ihre Füße haben den Bauch zwar eingedrückt aber der hat schon ganz andere Kaliber getragen. Nach vielleicht zehn Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf während sie auf mir steht. “ได้ค่ะ“ (Na klar) hat sie nur gesagt und ich bin aufgestanden und hab‘ die Kamera geholt. Der Bauch trägt 46 Kilo Von mir aus hätte sie die ganze Stunde nur auf meinem Bauch stehen können aber sie hat den Bauch auch mit Knien, Fäusten und Ellenbogen bearbeitet. Vor ein paar Jahren wäre das noch eine absolute Sensation gewesen aber man gewöhnt sich an alles. Das ist leider so und ich brauche mehr. Der Bauch braucht nicht mehr aber ich will es nochmal mit zwei Frauen gleichzeitig probieren. 100 Kilo drei Minuten auf dem nackten Bauch, das ist seit Jahren mein Ziel. Das mache dann aber in einem Salon, in dem die Stunde nur 100 Baht kostet. Man spart halt doch ganz gerne. Der Bauch wird mit den Fäusten massiert Die Massage mit Händen und Ellenbogen hat nicht lange gedauert und sie hat sich wieder auf mich gestellt. Nach etwa einer halben Stunde hab‘ ich mir zwei dicke Kissen unter den Rücken gelegt. Jetzt wurde der Bauch besser rausgestreckt und sie ist nicht mehr so tief eingesunken. Die Kamera lag noch griffbereit neben mir also hab‘ ich gleich nochmal ein paar Bilder gemacht, um den Moment zu konservieren. Das hat der Bauch nicht so gerne Zum Schluß sollte sie

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Ich suche gerade nach einer passenden Überschrift für den heutigen Eintrag. Eine Massage, die der Bauch so schnell nicht vergißt, klingt vielleicht ganz gut. Der Bauch ist am Ende, würde eigentlich auch passen. Im Grunde geht es in einem Tagebuch nur um den Inhalt und nicht um die Überschrift. Die kann ich mir später noch überlegen. Es war etwa drei Uhr und ich war am Strand. Nicht im Wasser, sondern nur an der Straße am Strand. Auf dem Weg zurück zum Hotel hat es angefangen zu regnen und ich dachte, es geht gleich richtig los. Ich mußte mich irgendwo unterstellen und wollte in einen Massage Salon gehen, also quasi das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Zum Schutz vor dem Regen und auch, um mir den Bauch massieren zu lassen. Vor ein paar Tagen war ich in einem Salon in der Soi Chalermphrakiat, besser bekannt als Soi Chayaphoon. Hier bin ich voll auf meine Kosten gekommen denn die Masseurin hat sich echt Mühe gegeben und darum wollte ich wieder zu der. Wie ich jetzt gerade sehe, heißt der Salon Blue Sky Health Massage. Von außen ist der nicht besonders einladend, so wie fast alle in dieser Straße, aber das nur am Rande. Beim letzten Mal hatte sie mir gesagt, daß sie aus Ratchaburi kommt. Ihr Name ist ดา (Da) oder so ähnlich und was das auf Deutsch heißt, weiß ich nicht. Sie wiegt 50 Kilo und mit diesem Gewicht hat sie sich bei mir auf den Bauch gestellt. Das ist die Kurzfassung denn, daß ich nackt war und auf dem Bett lag ist selbstverständlich und muß nicht extra erwähnt werden. Ich hatte sie gleich am Anfang gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann und das war ihr recht. Genau das hatte ich vor als ich das Hotel verlassen hatte und darum hatte ich meine große Kamera dabei. Die Bilder sind wirklich gut geworden und man sieht deutlich, wie weit ihre Füße in den Bauch einsinken. Sie steht also nicht auf meinem Bauch sondern in meinem Bauch. Der Bauch kann nicht mehr Nachdem ich die Bilder gemacht hatte, hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und die Füße abwechselnd belastet. Dabei hab‘ ich gestöhnt und versucht, den Bauch rauszustrecken. Ab und zu ist sie kurz abgestiegen und ich konnte durchatmen. Irgendwann hat sie auch noch angefangen, auf mir zu wippen. Das Bett war sehr weich und das war in der Situation gar nicht gut. Es hat gefedert wie ein Trampolin und ich hab‘ vorgeschlagen, daß ich mich auf den harten Boden lege. Gesagt getan. Drei Minuten später lag ich nackt und ausgestreckt auf einem Handtuch am Boden und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wieder sind die Füße tief in den Bauch eingesunken aber das hatte ich so gewollt. Nun wurde es Zeit für den Härtetest. Sie sollte auf meinem Bauch springen und das hat sie gemacht. Wahnsinn. Dabei ist sie nicht mal besonders hoch

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Ich frage mich gerade, ob ich die heutige Massage in diesem Tagebuch beschreiben soll oder ob ich die ganz einfach unter den Tisch fallen lassen kann. Auf den einen Seite war es ganz wunderbar aber auf der anderen Seite ist wieder nur das Gleiche passiert, was bei den meisten meiner Massagen passiert. Eine schwere Entscheidung denn an etwas Wunderbares erinnert man sich gerne aber das Schreiben kostet viel Zeit und im Grunde gibt es nichts Neues zu berichten. Ich entscheide mich für eine kurze Zusammenfassung denn beim Schreiben gehe ich die Situation in Gedanken noch einmal durch. Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin Anna im Lucky Finger Massage Salon. Die hat sich erstmal beschwert, weil ich schon lange nicht mehr bei ihr war und ich wußte gar nicht, was ich sagen sollte. Eine Masseurin in diesem Salon hat es ganz besonders drauf Ich hatte seit fünf Stunden nichts gegessen und wollte gerade zu einem Restaurant in der Second Road gehen. Dazu mußte ich am Lucky Finger Massage Salon vorbei. Anna hat mich zu einer Massage überredet obwohl ich eigentlich gar nicht wollte. Im Grunde muß ich ihr dafür dankbar sein denn die war einfach himmlisch. Wir waren wieder in dem gleichen Raum wie immer. Es stinkt dort ein bißchen muffig und ich vermute, daß man die Fenster nicht aufmachen kann. Nicht weiter schlimm aber wenn man rein kommt, riecht es ein bißchen unangenehm. Zum Glück war außer uns niemand da sonst hätten wir unser Programm gar nicht durchziehen können. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Sie hat mir ein Handtuch über die Fortpflanzungsorgane gelegt und dann an den Füßen angefangen zu massieren. Ich denke, sie hat gewußt, daß ich es nicht mag wenn ein Handtuch auf mir liegt aber die ersten Minuten sollten halt ganz seriös sein. Die Fußmassage war quasi zum Aufwärmen aber dann wurde es ernst. Sie hat mich gebeten Anna von Trio auf ihrem Handy zu starten und ich dachte, daß sie gleich im Takt auf meinem Bauch springen wird. Ganz so schnell ging es dann aber doch nicht und sie hat sich erstmal nur auf meinen Bauch gestellt. Zu diesem Zeitpunkt war das Handtuch schon weg und nur so will ich das. Oh, was war das für ein Hochgenuß. Ich lag nackt und entspannt auf dieser Bank. Es war schön warm und es war niemand da, der uns stören konnte. Ich hatte diese kleinen warmen weichen Füße auf dem Bauch und dachte nur, was für eine gute Idee es doch war, hierher zu kommen. Ab und zu hat sie die Füße abwechselnd belastet und dabei waren merkwürdige Geräusche zu hören. Es klang so, als ob diverse Flüssigkeiten im Bauch umher gespült wurden, aber das hat sie nicht interessiert. Während der ganzen Zeit hatte ich die Augen zu um die Situation zu genießen. Nach ein paar Minuten ist sie abgestiegen und ich sollte durchatmen. “Relax“ hat sie nur gesagt und nach

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Es ist halb fünf und ich liege am Pool auf dem Dach meines Hotels. Dabei schaue ich auf meinen Bauch und denke an das, was der vor knapp zwei Stunden aushalten mußte. Vor zwei Stunden war ich noch in dem Salon von der kleinen Masseurin, die nicht sprechen kann. Die heißt เล็ก (Lek) und der Name paßt wirklich gut denn die ist höchstens 1,45 groß. Die hat mich auf die übliche Weise massiert, wenn man das so nennen will, und war dabei kein bißchen zimperlich. Wir waren wieder in dem selben Raum wie immer und haben im Grunde auch wieder nur das Selbe gemacht wie immer. Genau genommen hat sie etwas gemacht und ich hab‘ nur passiv auf dem Bett gelegen. Das war trotzdem anstrengend denn das, was sie gemacht hat, war heute ganz besonders brutal. Vielleicht kommt es mir nur so vor, als ob es besonders brutal war, denn mein Bauch war danach ziemlich fertig. Wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will und es am Ende ein dickes Trinkgeld gibt, verliert manch eine jede Hemmungen. So auch die kleine เล็ก (Lek). Keine Ahnung, ob die sadistisch veranlagt ist oder nicht aber das würde zumindest erklären, warum die so gnadenlos zugeschlagen hat. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Rücken auf einem der Betten in diesem Raum. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu zögern mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und gar nicht lange gewartet. Sie weiß genau was der Bauch braucht und hat gleich angefangen, auf mir zu wippen. Dieses Wippen war jedesmal wie ein kleiner Tritt in den Bauch. Das war ziemlich heftig und schon nach wenigen Minuten war mir klar, daß der Bauch eine ganze Stunde wohl nicht aushalten kann. In einer Pause nach ein paar Minuten hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Als sie wieder auf mir stand, hatte ich das Gefühl, daß ihr Fuß jetzt nicht mehr so weit in den Bauch einsinkt aber das konnte ich nicht sehen. Den weiteren Ablauf der Massage muß ich nicht beschreiben denn sie hat mit kurzen Unterbrechungen praktisch nur auf meinem Bauch gestanden. Mal mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und zum Springen dann auch mit beiden gleichzeitig. Das war echt heftig und nach etwa einer halben Stunde hatte der Bauch genug. Ich wollte zwar keine Schwächen zeigen aber muß ich ehrlicherweise zugeben, daß ich kurz überlegt hatte, wie ich Zeit schinden kann und wie lange der Bauch das noch aushalten muß. Natürlich hätte ich die Massage jederzeit beenden können aber das wollte ich dann auch nicht. In einer weiteren Pause hab‘ ich mich wie beim letzten Mal vorne auf die Bettkante gesetzt und sie hat sich vor mich gestellt. Das, was jetzt kam, war kein Bestandteil der Massage denn ich hab‘ sie umarmt. Und es war eine herzliche Umarmung, die ein paar Minuten gedauert hat. Danach hat sie mir ihre Faust gezeigt und ich hab‘ genickt. Wirklich toll, wenn sich zwei Menschen

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Eine Massage, die der Bauch nicht so schnell vergißt

Ich weiß gar nicht, was ich heute als Überschrift nehmen soll. Es soll möglichst dramatisch klingen denn ich hatte eine Massage, bei der der Bauch ganz nah an seine Grenze gekommen ist. Bauchmassage klingt einfach zu harmlos denn die Masseurin ist fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gesprungen oder hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Das alles sollte in der Überschrift zum Ausdruck kommen aber in einem Tagebuch muß man sachlich bleiben und nur das beschreiben, was wirklich passiert ist. Für dramatische Überschriften ist ein Tagebuch nicht der richtige Ort. Ich hatte lange geschlafen und bin ohne Frühstück aus dem Hotel gegangen. Mir war langweilig und ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Erstens, weil man sich mit der Masseurin unterhalten kann und zweitens, weil man sich in Gegenwart einer Frau ausziehen muß. Es gibt genug Salons aber die Masseurinnen, die davor gesessen hatten, waren mir irgendwie alle nicht sympathisch. Zumindest nicht so sympathisch, daß ich den Drang verspürt hätte, mich vor der einen oder anderen auszuziehen. Man wird halt wählerisch wenn man so lange im Paradies lebt. Die Petty von gestern hätte es heute sein sollen. In meiner Fantasie hatte ich ihren kleinen Fuß schon auf dem Bauch aber in der Realität war da eine andere, die sich quasi vor gedrängelt hat und so bin ich weiter gegangen. Pech für den Bauch denn es kam schlimmer. Gegen zwei Uhr war ich am Salon von der เล (Leh) und der เล็ก (Lek). เล (Leh) war gerade mit den Füßen eines anderen Herrn beschäftigt aber เล็ก (Lek) war frei. Das war mir auch ganz recht denn die เล (Leh) hätte ich wohl nicht genommen. Wir sind zusammen hoch in unser altes Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Da ist das Bett, auf dem ich schon so oft gelegen hatte und auch gleich wieder liegen werde, dachte ich. Was dann kam, war echt die Hölle für den Bauch. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Noch ein letzter Blick, um ihr zu zeigen, daß ich bereit war, und dann Augen zu und los. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu Zögern mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Ziemlich bald hat sie angefangen zu wippen und das war die Vorstufe zum Springen. Dabei hatte ich mit den Händen gefühlt, wie weit der Bauch nach der Seite raus quillt. Wenn von oben Druck kommt geht der halt in die Breite. Ich kann hier unmöglich den kompletten Ablauf der Massage beschreiben denn das wird einfach langweilig. Im Grunde hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur auf meinem Bauch gestanden oder gewippt oder ist gesprungen. Mal auf einem Bein und mal mit beiden Beinen gleichzeitig auf dem Bauch stehend. Nach zehn Minuten hatte ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Sie hat sich gleich wieder auf mich gestellt und ich hatte das Gefühl, als ob ihre Füße jetzt nicht mehr ganz so tief in den Bauch einsinken. Das

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute hatte ich um elf einen Termin beim Zahnarzt. Auf dem Weg dort hin bin ich durch die Soi 7 gegangen und hab‘ ein paar Fotos von dem Salon gemacht, in dem ich vor zwei Tagen so gut massiert worden bin. Jetzt weiß ich wenigstens wie der Salon heißt, auch wenn das im Grunde völlig unwichtig ist. Good Luck Massage Salon in Pattaya Am Nachmittag hatte ich Lust auf eine Bauchmassage und die sollte nicht zu brutal werden. Die Masseurin sollte einfach nur auf meinem Bauch stehen und nicht zu schwer sein. Warum also nicht nochmal in den Salon von vor zwei Tagen? Die Masseurin Petty hat sich sehr gefreut, daß sie mich massieren durfte und ich hab‘ mich gefreut, daß ich gleich von ihr massiert werde. Damit war sofort eine angenehme Atmosphäre geschaffen und wir sind wieder hoch in den ersten Stock in das gleiche Zimmer wie beim ersten Mal gegangen. Ich hab‘ mich ausgezogen und was dann kam, kann ich in wenigen Worten zusammenfassen. Da war keine Massage und keine Vorbereitung. Ich lag nackt auf der Massagebank und Petty hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Einfach so, zack drauf. Das war schon alles denn mehr ist am Anfang nicht passiert. Ab und zu ist sie abgestiegen und hat den Fuß anders ausgerichtet aber dann ist sie sofort wieder drauf. Ich hatte während der ganzen Zeit die Augen zu denn ich wollte die Situation genießen. Mit 46 Kilo ist die gute Petty eine der leichtesten, die ich je auf mir zu stehen hatte und ich konnte sie noch gut mit dem Bauch anheben. Kurz vor Schluß hat sie mir dann noch mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Das ist natürlich kein Bestandteil der traditionellen Massage aber wen interessiert das? Am Ende hat es sich so ergeben, daß ich sie umarmt hatte. Die besteht ja nur aus Haut und Knochen, dachte ich denn da war wirklich nicht viel. Ganz kurz hat sie ihr T-Shirt hoch gehoben und mir ihren Bauch gezeigt. Was für ein geiler Bauch, dachte ich nur und hab‘ sie ganz spontan gefragt, ob sie mal eine Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Ich glaube schon, daß sie den tieferen Sinn der Frage verstanden hat aber die Antwort war nicht eindeutig und ich wollte sie nicht drängen. Später hat sie mir gesagt, daß sie 50 ist. Manche Frauen sind mit 50 noch interessant aber andere sind mir 25 schon unattraktiv. Wie beim letzten Mal hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben und dachte, daß es doch eine gute Idee war, zu ihr zu gehen.

Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute war ich in einem Massage Salon in der Soi 7. Die Masseurin, die auf meinem Bauch gestanden hat, hieß Petty oder so ähnlich und kam aus Buriram. Eine auffallend Schlanke mit gerade mal 46 Kilo und die stand bestimmt eine halbe Stunde lang auf mir. Ich hatte wie immer die Ölmassage genommen und sie hat mir wie üblich zuerst die Beine massiert. Ich muß dazu sagen, daß ich gleich am Anfang mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank lag, was eigentlich nicht der gängigen Praxis entspricht. Ihre Hände waren sehr nah an meinem Schwanz und ziemlich bald kam die Frage, ob ich ein Special will. Damit ist logischerweise die Schwanzmassage gemeint, also die Massage, bei der der Schwanz so lange massiert wird, bis der sich übergeben muß und eine weiße klebrige Flüssigkeit ausgeworfen wird. Im Grunde also etwas Schönes aber das wollte ich nicht und hab‘ ihr gesagt, daß sie sich lieber auf meinen Bauch stellen soll. Die Bilder, die ich zur Erklärung auf meinem Handy habe, sind manchmal gar nicht nötig. Es reicht wenn man weiß, wie das entsprechende Wort auf Thailändisch heißt. “เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt und das hat sie wohl verstanden . Manche Frauen sträuben sich mit Händen und Füßen dagegen und wollen das einfach nicht machen aber die hat nur gefragt, wie genau das aussehen soll. Und das war eine reine Verständnisfrage, mit der sie sicher gehen wollte, daß das so gemeint war, wie ich es gesagt hatte. Nachdem das geklärt war kam sie zu mir hoch auf die Massagebank und ohne groß zu überlegen hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich glaube, ich hatte den Fuß noch ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben. Mit ihren 46 Kilo auf dem Bauch konnte ich noch ganz normal atmen. Der Bauch hat in den letzten Wochen und Monaten schon ganz andere Gewichte getragen. Es war also eine ziemlich entspannte Situation und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie die Stunde auf meinem Bauch stehend voll machen soll. Trotzdem ist sie ab und zu abgestiegen und hat den Bauch mit den Händen massiert. Dabei kamen auch die Ellbogen zum Einsatz und das sogar ohne, daß ich ihr das gesagt hatte. Schade, daß ich meine Kamera nicht dabei hatte. Das denke ich jetzt denn das war ganz nach meinem Geschmack. Ich hatte gemerkt, daß ich es hier mit einer Masseurin zu tun habe, die von sich aus testet, wie weit sie gehen kann. So eine schlägt mir sicher auch in den Bauch, wenn ich sie darum bitte. Das dachte ich und hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust gerollt. Der Rest hat sich so ergeben und wie gewünscht hat sie mir die letzten zwei oder drei Minuten auf den Bauch geschlagen. Mal hatte ich den Bauch aufgebläht und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Sie hat gefragt, ob mir das weh tut und ich hab‘ sie gefragt, ob ihr die Hände weh tun. Natürlich hat sie längst nicht mit voller Kraft

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Nach langer Zeit mal wieder eine Nummer auswärts

Meine letzten Nummern hab‘ ich alle im Bett im Hotelzimmer geschoben. Das wollte ich gestern Abend auch wieder machen und dachte, daß die kleine เล็ก (Lek) meine Partnerin seine würde. Mit der wollte ich mich um acht Uhr treffen und natürlich auch die Nacht mit mir verbringen denn so hatten wir es vereinbart. Das dachte ich zumindest aber es hat wohl ein Mißverständnis gegeben denn sie kann nicht sprechen und die Zeichensprache ist halt nicht ausreichend. Ich war pünktlich da aber sie nicht, jedenfalls nicht an dem Ort, an dem ich auf sie gewartet hatte. เล็ก (Lek) ist nicht gerade hübsch und auch sonst eher unattraktiv aber aus irgendeinem Grund mag ich die Kleine. Ja, manchmal muß mich über mich selbst wundern, aber ich habe ein großes Verlangen die zu umarmen. Die war also nicht verfügbar und ich mußte mir eine andere suchen. Eigentlich kein Problem denn es gibt wohl kaum einen besseren Ort als Pattaya, wenn man eine Frau für die Nacht braucht. Wie früher hab‘ mich an der Beach Road umgeschaut. Dort war alles voll mit Leuten denn an diesem Wochenende gab es ein Musik Festival. Die wenigen Frauen, die dort auf Kunden gewartet hatten, waren alle nicht nach meinem Geschmack und so hab‘ ich die Nacht ganz brav alleine verbracht. Heute Morgen war ich um kurz vor elf bei der พิมพ์ (Pimm) am Benja Massage Salon. Ganz frech hab‘ ich sie gefragt, ob sie Zeit hat und ob wir bumsen können. Bei anderen Gelegenheiten völlig undenkbar, so eine Frage zu stellen, aber hier ist das so selbstverständlich wie man beim Essen fragt, ob jemand noch ein Stück Kuchen möchte. Diese Frage beantwortet man kurz und sagt “Ja gerne“ und so ähnlich war auch ihre Antwort. Also alles kein Problem und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt eine Spezialpille nehmen werde und in zehn Minuten wieder komme. Eine Viertelstunde später war ich mit ihr in einem der Zimmer im oberen Stock des Salons. In meinem Rucksack hatte ich eine Tüte mit allem, was man in so einem Fall braucht. Kondome, ein kleines Stück Seife, eine Tube Gleitgel und ein paar andere Utensilien, ohne die es nicht geht. Eigentlich hatte ich gedacht, daß sie sich zuerst ein paar Minuten auf meinen Bauch stellt und mir anschließend noch mit der Faust in den Bauch schlägt. Das nenne ich Bauchmassage und das haben wir immer so gemacht. Das wäre gewissermaßen das Vorprogramm gewesen und nach einer halben Stunde, wenn der Schwanz richtig hart ist, hätten wir bumsen können. Es kam aber anders denn sie hat sich gleich komplett ausgezogen. Ich muß sagen, die gute พิมพ์ (Pimm) ist durchaus ansprechend proportioniert. Das wußte ich zwar aber, daß der Anblick so eine extreme Wirkung hat, hatte ich fast vergessen. Da stand sie nun in all ihrer Pracht und Herrlichkeit und ich mußte vor ihr auf die Knie gehen. Was ich dann in Augenhöhe hatte, mußte ich auch gleich mit den Lippen berühren. In dem Moment war ich schon nicht mehr so sicher

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