Eine Bauchmassage in Pattaya

Es ist halb fünf und ich liege am Pool auf dem Dach meines Hotels. Dabei schaue ich auf meinen Bauch und denke an das, was der vor knapp zwei Stunden aushalten mußte. Vor zwei Stunden war ich noch in dem Salon von der kleinen Masseurin, die nicht sprechen kann. Die heißt เล็ก (Lek) und der Name paßt wirklich gut denn die ist höchstens 1,45 groß. Die hat mich auf die übliche Weise massiert, wenn man das so nennen will, und war dabei kein bißchen zimperlich. Wir waren wieder in dem selben Raum wie immer und haben im Grunde auch wieder nur das Selbe gemacht wie immer. Genau genommen hat sie etwas gemacht und ich hab‘ nur passiv auf dem Bett gelegen. Das war trotzdem anstrengend denn das, was sie gemacht hat, war heute ganz besonders brutal. Vielleicht kommt es mir nur so vor, als ob es besonders brutal war, denn mein Bauch war danach ziemlich fertig. Wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will und es am Ende ein dickes Trinkgeld gibt, verliert manch eine jede Hemmungen. So auch die kleine เล็ก (Lek). Keine Ahnung, ob die sadistisch veranlagt ist oder nicht aber das würde zumindest erklären, warum die so gnadenlos zugeschlagen hat. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Rücken auf einem der Betten in diesem Raum. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu zögern mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und gar nicht lange gewartet. Sie weiß genau was der Bauch braucht und hat gleich angefangen, auf mir zu wippen. Dieses Wippen war jedesmal wie ein kleiner Tritt in den Bauch. Das war ziemlich heftig und schon nach wenigen Minuten war mir klar, daß der Bauch eine ganze Stunde wohl nicht aushalten kann. In einer Pause nach ein paar Minuten hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Als sie wieder auf mir stand, hatte ich das Gefühl, daß ihr Fuß jetzt nicht mehr so weit in den Bauch einsinkt aber das konnte ich nicht sehen. Den weiteren Ablauf der Massage muß ich nicht beschreiben denn sie hat mit kurzen Unterbrechungen praktisch nur auf meinem Bauch gestanden. Mal mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und zum Springen dann auch mit beiden gleichzeitig. Das war echt heftig und nach etwa einer halben Stunde hatte der Bauch genug. Ich wollte zwar keine Schwächen zeigen aber muß ich ehrlicherweise zugeben, daß ich kurz überlegt hatte, wie ich Zeit schinden kann und wie lange der Bauch das noch aushalten muß. Natürlich hätte ich die Massage jederzeit beenden können aber das wollte ich dann auch nicht. In einer weiteren Pause hab‘ ich mich wie beim letzten Mal vorne auf die Bettkante gesetzt und sie hat sich vor mich gestellt. Das, was jetzt kam, war kein Bestandteil der Massage denn ich hab‘ sie umarmt. Und es war eine herzliche Umarmung, die ein paar Minuten gedauert hat. Danach hat sie mir ihre Faust gezeigt und ich hab‘ genickt. Wirklich toll, wenn sich zwei Menschen

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Eine Massage, die der Bauch nicht so schnell vergißt

Ich weiß gar nicht, was ich heute als Überschrift nehmen soll. Es soll möglichst dramatisch klingen denn ich hatte eine Massage, bei der der Bauch ganz nah an seine Grenze gekommen ist. Bauchmassage klingt einfach zu harmlos denn die Masseurin ist fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gesprungen oder hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Das alles sollte in der Überschrift zum Ausdruck kommen aber in einem Tagebuch muß man sachlich bleiben und nur das beschreiben, was wirklich passiert ist. Für dramatische Überschriften ist ein Tagebuch nicht der richtige Ort. Ich hatte lange geschlafen und bin ohne Frühstück aus dem Hotel gegangen. Mir war langweilig und ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Erstens, weil man sich mit der Masseurin unterhalten kann und zweitens, weil man sich in Gegenwart einer Frau ausziehen muß. Es gibt genug Salons aber die Masseurinnen, die davor gesessen hatten, waren mir irgendwie alle nicht sympathisch. Zumindest nicht so sympathisch, daß ich den Drang verspürt hätte, mich vor der einen oder anderen auszuziehen. Man wird halt wählerisch wenn man so lange im Paradies lebt. Die Petty von gestern hätte es heute sein sollen. In meiner Fantasie hatte ich ihren kleinen Fuß schon auf dem Bauch aber in der Realität war da eine andere, die sich quasi vor gedrängelt hat und so bin ich weiter gegangen. Pech für den Bauch denn es kam schlimmer. Gegen zwei Uhr war ich am Salon von der เล (Leh) und der เล็ก (Lek). เล (Leh) war gerade mit den Füßen eines anderen Herrn beschäftigt aber เล็ก (Lek) war frei. Das war mir auch ganz recht denn die เล (Leh) hätte ich wohl nicht genommen. Wir sind zusammen hoch in unser altes Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Da ist das Bett, auf dem ich schon so oft gelegen hatte und auch gleich wieder liegen werde, dachte ich. Was dann kam, war echt die Hölle für den Bauch. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Noch ein letzter Blick, um ihr zu zeigen, daß ich bereit war, und dann Augen zu und los. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu Zögern mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Ziemlich bald hat sie angefangen zu wippen und das war die Vorstufe zum Springen. Dabei hatte ich mit den Händen gefühlt, wie weit der Bauch nach der Seite raus quillt. Wenn von oben Druck kommt geht der halt in die Breite. Ich kann hier unmöglich den kompletten Ablauf der Massage beschreiben denn das wird einfach langweilig. Im Grunde hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur auf meinem Bauch gestanden oder gewippt oder ist gesprungen. Mal auf einem Bein und mal mit beiden Beinen gleichzeitig auf dem Bauch stehend. Nach zehn Minuten hatte ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Sie hat sich gleich wieder auf mich gestellt und ich hatte das Gefühl, als ob ihre Füße jetzt nicht mehr ganz so tief in den Bauch einsinken. Das

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Nach langer Zeit mal wieder eine Nummer auswärts

Meine letzten Nummern hab‘ ich alle im Bett im Hotelzimmer geschoben. Das wollte ich gestern Abend auch wieder machen und dachte, daß die kleine เล็ก (Lek) meine Partnerin seine würde. Mit der wollte ich mich um acht Uhr treffen und natürlich auch die Nacht mit mir verbringen denn so hatten wir es vereinbart. Das dachte ich zumindest aber es hat wohl ein Mißverständnis gegeben denn sie kann nicht sprechen und die Zeichensprache ist halt nicht ausreichend. Ich war pünktlich da aber sie nicht, jedenfalls nicht an dem Ort, an dem ich auf sie gewartet hatte. เล็ก (Lek) ist nicht gerade hübsch und auch sonst eher unattraktiv aber aus irgendeinem Grund mag ich die Kleine. Ja, manchmal muß mich über mich selbst wundern, aber ich habe ein großes Verlangen die zu umarmen. Die war also nicht verfügbar und ich mußte mir eine andere suchen. Eigentlich kein Problem denn es gibt wohl kaum einen besseren Ort als Pattaya, wenn man eine Frau für die Nacht braucht. Wie früher hab‘ mich an der Beach Road umgeschaut. Dort war alles voll mit Leuten denn an diesem Wochenende gab es ein Musik Festival. Die wenigen Frauen, die dort auf Kunden gewartet hatten, waren alle nicht nach meinem Geschmack und so hab‘ ich die Nacht ganz brav alleine verbracht. Heute Morgen war ich um kurz vor elf bei der พิมพ์ (Pimm) am Benja Massage Salon. Ganz frech hab‘ ich sie gefragt, ob sie Zeit hat und ob wir bumsen können. Bei anderen Gelegenheiten völlig undenkbar, so eine Frage zu stellen, aber hier ist das so selbstverständlich wie man beim Essen fragt, ob jemand noch ein Stück Kuchen möchte. Diese Frage beantwortet man kurz und sagt “Ja gerne“ und so ähnlich war auch ihre Antwort. Also alles kein Problem und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt eine Spezialpille nehmen werde und in zehn Minuten wieder komme. Eine Viertelstunde später war ich mit ihr in einem der Zimmer im oberen Stock des Salons. In meinem Rucksack hatte ich eine Tüte mit allem, was man in so einem Fall braucht. Kondome, ein kleines Stück Seife, eine Tube Gleitgel und ein paar andere Utensilien, ohne die es nicht geht. Eigentlich hatte ich gedacht, daß sie sich zuerst ein paar Minuten auf meinen Bauch stellt und mir anschließend noch mit der Faust in den Bauch schlägt. Das nenne ich Bauchmassage und das haben wir immer so gemacht. Das wäre gewissermaßen das Vorprogramm gewesen und nach einer halben Stunde, wenn der Schwanz richtig hart ist, hätten wir bumsen können. Es kam aber anders denn sie hat sich gleich komplett ausgezogen. Ich muß sagen, die gute พิมพ์ (Pimm) ist durchaus ansprechend proportioniert. Das wußte ich zwar aber, daß der Anblick so eine extreme Wirkung hat, hatte ich fast vergessen. Da stand sie nun in all ihrer Pracht und Herrlichkeit und ich mußte vor ihr auf die Knie gehen. Was ich dann in Augenhöhe hatte, mußte ich auch gleich mit den Lippen berühren. In dem Moment war ich schon nicht mehr so sicher

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Zwei Massagen an einem Tag

Gestern Abend bin ich mehr oder weniger zufällig am Massage Salon von der ส้ม (Somm) vorbei gekommen. Die hat mir gesagt, daß ich doch bald, am besten schon morgen, mal wieder zu ihr kommen soll. “ไม่ปรานี“ (Kein Erbarmen) hat sie noch gesagt und das könnte eine Drohung gewesen sein. Vielleicht war es aber auch ein Versprechen, jedenfalls war uns beiden klar, was das bedeutet. Es gibt Tage, an denen ich mir wünsche, daß eine Frau auf meinem Bauch springt oder mir richtig fest mit der Faust in den Bauch schlägt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mich selbst frage, warum ich das alles gemacht habe. Das ganz große Verlangen hatte ich heute nicht als ich losgefahren bin. Ein paar Schläge in den Bauch können vielleicht nicht schaden aber alles in allem sollte sie es etwas ruhiger angehen lassen und das wollte ich ihr ganz einfach sagen. Es war etwa halb drei als ich an dem Salon ankam. ส้ม (Somm) war gerade noch mit einem anderen Gast beschäftigt und ich sollte fünf Minuten warten. Als sie dann für mich Zeit hatte, sind wir hoch in den ersten Stock in unser altes Zimmer gegangen. In diesem Zimmer wurde im hinteren Teil schon ein anderer Gast massiert und wir mußten leise sein. Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Massagebank gelegt. Was dann kam, war der übliche Ablauf, den ich eigentlich nicht näher beschreiben muß. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an alle Einzelheiten erinnern aber ich glaube, als erstes hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist auf mir stehen geblieben. Davor oder danach hat sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt. Die Frau hat wirklich unglaublich kräftige Finger und hat den Bauch richtig eingedrückt. Schön wenn eine versucht, ein paar eigene Ideen einzubringen, aber ich hätte es lieber gehabt, wenn sie einfach nur auf mir gestanden hätte. Die ersten 40 Minuten lag ich auf der Massagebank und sie stand entweder auf meinem Bauch oder hat mir die Hände in den Bauch gedrückt. Also alles ganz normal. Als die Massage im hinteren Teil des Raumes beendet war, ist der andere Gast gegangen. Seine Masseurin hat noch irgendwas gekramt und ส้ม (Somm) hat etwas zu ihr gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es könnte die Frage gewesen sein, ob die andere sich mal zusammen mit ihr auf meinen Bauch stellen will. Die beiden hätten über 100 Kilo auf die Waage oder den Bauch gebracht und ich hatte kurz überlegt, was ich antworten soll, wenn die Kollegin “Ja“ gesagt hätte. Die wollte aber nicht oder hat nicht verstanden, daß das ernst gemeint war. Beim nächsten Mal sollte ich das vorher sagen und dann können wir das machen. Es ist dürfte wohl wie immer eine Frage des Geldes sein. Ich weiß zwar nicht wie lange der Bauch 100 Kilo aushält aber ich glaube, eine Minute packt der mindestens. Ich weiß allerdings nicht, ob ich das wirklich will. Ich genieße es,

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Es ist 19:00 Uhr und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Dabei habe ich Bauchschmerzen und die kommen garantiert nicht vom Essen. Die kommen wohl eher von der Bauchmassage, die ich vor einer halben Stunde genießen durfte. Genau genommen war es keine Massage und wenn ich ehrlich bin war es auch kein Genuß aber das ist jetzt egal. Die Masseurin เก๋ (Geh) war wieder bei mir im Zimmer und hat meinen Bauch noch brutaler rangenommen als sie das vor drei Tagen schon gemacht hat. Die Sache hat zwar nur eine Stunde gedauert aber wenn ich den Ablauf dieser Massage in allen Einzelheiten beschreiben würde, kämen bestimmt zehn Seiten zusammen. Eindeutig zu lange für einen Eintrag ins Tagebuch aber eine kurze Zusammenfassung muß sein denn das war mal wieder ein Meilenstein in meiner persönlichen Geschichte. Erster Teil: Stehen auf Bauch Zu Beginn wollte ich es locker angehen lassen. Die Masseurin sollte sich ganz normal auf meinen Bauch stellen und mehr nicht. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer neben die Wand auf den Boden gelegt. Diesmal hatte ich kein Handtuch und kein Kissen unter mir denn das wollte ich nicht und sie hielt das auch nicht für nötig. Sie hat sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Die Kleine wiegt 53 Kilo und das packt der Bauch locker. Ich glaube, sie hat dann ziemlich bald angefangen zu wippen und auch das hat der Bauch noch ganz locker vertragen. Nach ein paar Minuten wurde es ihr zu warm und ich sollte mich an eine Stelle legen, an der sie von der kalten Luft aus der Klimaanlage angeblasen wird. Das war quasi mitten im Raum und hier konnte ich Arme und Beine weit ausstrecken. Wieder hab‘ ich ohne Handtuch direkt auf dem Boden gelegen und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Hier war keine Wand, an der sie sich abstützen konnte, also hat sie sich an einem Stuhl festgehalten. Den hat sie aber bald schon nicht mehr gebraucht und stand frei auf mir wie ein Surfer auf seinem Surfbrett. Dann sagte sie etwas, das ich nicht ganz verstanden habe. Ich glaube, es war die Frage, wie wir das erklären wenn jetzt jemand ins Zimmer kommen würde. Sie stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch und ich wollte in dem Moment nicht darüber nachdenken, was wäre wenn, denn die Tür war zu. Und selbst wenn jemand rein gekommen wäre hätte es eine Frau sein können und dann wäre es mir egal gewesen. Als sie kurz von mir runter gestiegen ist hab‘ ich mir ein Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Das klingt so, als ob das ganz einfach gewesen wäre. Tatsächlich hat es aber etwas länger gedauert denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Der Bauch hat ihr Gewicht minutenlang getragen und ich mußte ganz langsam machen. Nun hatte ich dieses Kissen unter dem Rücken und dadurch wurde der Bauch besser rausgestreckt. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und die Füße abwechselnd belastet.

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Wenn ich die heutige Bauchmassage in allen Einzelheiten beschreiben wollte, kämen garantiert mehr als zehn Seiten zusammen. Für einen Tagebucheintrag ist das natürlich viel zu lang denn der soll ja nur eine Art Gedankenstütze sein, damit man sich in ein paar Jahren noch erinnert und in etwa weiß, was wann passiert ist. Als Gedankenstütze muß eine kurze Zusammenfassung genügen aber selbst die dürfte diesmal etwas länger werden. Um halb vier kam die Masseurin เก๋ (Geh) zu mir ins Hotelzimmer. Ich hatte Lust auf eine Bauchmassage und hatte sie eine Stunde vorher angerufen. Wie immer sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Also alles ganz normal. Als sie ankam hatte sie ein große Tüte dabei, die mir gar nicht aufgefallen war. In dieser Tüte waren ein paar Dinge, mit denen sie dem Bauch so richtig weh tun wollte. Da war erstmal ein Drahtbügel, mit dem sie mir auf den Bauch schlagen wollte. Außerdem waren da ein paar dünne Zweige von einem Busch und eine Kerze. Die wollte sie anzünden und mir das heiße Wachs auf den Bauch tropfen lassen. Beim letzten Mal hatten wir zwar davon gesprochen aber ich hätte nicht gedacht, daß sie sich daran erinnert und diese ganzen Dinge wirklich mitbringen wird. Womit fangen wir an? Ich hatte sie schon mehrmals gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist denn ich hatte immer das Gefühl, als ob ihr das auch irgendwie Spaß macht. Bei einer Frau, die wie wild auf meinem Bauch rumspringt und die mir mit voller Wucht in den Bauch schlägt, liegt so eine Vermutung schon sehr nahe. Als erstes wollten wir das mit der Kerze machen. Meine Sorge war, daß wir den Rauchmelder an der Decke auslösen wenn wir die Kerze anmachen aber das mußten wir riskieren. Es war eine kleine gelbe Kerze, die normalerweise bei Zeremonien im Tempel verwendet wird. Die sollte jetzt eine ganz andere Aufgabe bekommen. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie hat die Kerze auf dem Balkon angezündet. Als sie zurück ins Zimmer kam hat sie die Kerze über meinen Bauch gehalten und gewartet bis ein Tropfen von dem heißen Wachs so groß war, daß er herabfallen konnte. Der ging ziemlich genau in den Bauchnabel und ich hab‘ gezuckt, obwohl ich das gar nicht wollte. Weitere Tropfen folgten und es hat gebrannt wie Feuer. Nach einer Minute und vielleicht zehn Tropfen haben wir eine Pause gemacht. Sie hat die Kerze ausgeblasen und der Rauch ist in Richtung des Rauchmelders aufgestiegen. Der hat zum Glück nicht angeschlagen aber ich hatte ihr gesagt, daß sie die Kerze beim nächsten Mal draußen auf dem Balkon ausblasen soll. Das war aber gar nicht nötig denn es kam anders. Wir waren uns einig, daß wir das gleich nochmal machen müssen. Diesmal hatte ich mich aber auf den Boden gelegt. Sie hat die Kerze angezündet und ein bißchen brennen lassen. Wieder gingen die ersten Tropfen in den Bauchnabel und ich hab‘ die Augen zu gemacht und nur

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Die heutige Massage war ein echter Bauchkiller. Die Massagen von gestern und vorgestern und all den Tagen und Wochen davor waren zwar auch nicht gerade harmlos aber das, was heute passiert ist, setzt nochmal einen drauf. Jetzt braucht der Bauch wirklich mal ein paar Tage Ruhe. Gegen Mittag hatte ich die Masseurin เก๋ (Geh) angerufen und gefragt, ob sie am Nachmittag zu mir ins Hotel kommen kann. Solche Termine mache ich eigentlich nicht so gerne denn ich weiß nie, ob ich zu dem Zeitpunkt überhaupt noch Lust habe und ob der Bauch dann ausreichend fit ist. Klar war jedenfalls, daß ich jetzt nichts mehr essen durfte sonst konnte ich die Massage vergessen. Es war ein paar Minuten vor vier als sie am Hotel ankam. Wir sind gleich in mein Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Gemeinsam haben wir ein Handtuch auf den Boden gelegt und darauf noch ein Kopfkissen. Was dann kam war das Ritual, das seit mehreren Monaten bei fast jeder Massage abläuft. Normalerweise im einem Zimmer im Massage Salon aber heute mal eigenen Zimmer im Hotel. Ich hab‘ mich so auf das Handtuch gelegt, daß ich das Kissen unter dem Rücken hatte. เก๋ (Geh) hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ich dachte, ich halt’s nicht aus. Mein Frühstück war erst ein paar Stunden her und das dürfte der Grund gewesen sein, warum sie mir so schwer vorkam. Der Bauch hat sich aber ziemlich schnell an das Gewicht gewöhnt und bald schon hat sie sogar angefangen zu wippen. Manchmal hat sie das Gewicht in schneller Folge von einem auf den anderen Fuß verlagert und manchmal ist sie auch richtig gesprungen. Ich hab‘ immer versucht den Bauch rauszustrecken aber jeder Sprung war wie ein fester Tritt und ging tief rein. Ich wollte ein paar Bilder machen während sie auf mir steht aber das war ihr nicht recht. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sein werden aber sie wollte nicht und ich hab‘ auch nicht versucht, sie zu überreden. Im Grunde hab‘ sowieso schon genug Bilder bei denen zu sehen ist, wie Frauen auf meinem Bauch stehen und von daher war das nicht schlimm. Nach etwa 20 Minuten hat sie eine Pause gebraucht. Sie war vom Springen geschwitzt und hat sich in den Luftstrom der Klimaanlage gestellt und eine Banane gegessen. Dabei könnte sie doch auf meinem Bauch stehen, dachte ich und hab‘ mich auf den Boden an die Stelle gelegt, an der sie stand. Das war quasi mitten im Raum und ich konnte Arme und Beine weit ausstrecken. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und sich zuerst an einem Stuhl festgehalten. Später stand sie völlig frei auf mir und hat angefangen zu wippen. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und ich hätte gerne gesehen, wie weit ihre Füße einsinken. Die Tür des Zimmers war verschlossen und es konnte niemand rein aber ich hatte überlegt, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn jemand reingekommen wäre. Der hätte

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Der arme Bauch mußte heute zwei Massagen erdulden

Heute hatte ich mal wieder zwei Massagen an einem Tag. Die erste hatte ich um die Mittagszeit und die war echt die Hölle für den Bauch. Ich war wieder bei der Masseurin von gestern. Die Frau wiegt 70 Kilo und hat mehrmals minutenlang mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Ich lag nackt auf einer Matratze am Boden und hatte ein Kissen unter dem Rücken. Arme und Beine hatte ich weit von mir gestreckt und sie stand mit einem Fuß auf meinem Bauch. Nur manchmal stand sie auch auf beiden Füßen und das war fast schon zum Ausruhen. 70 Kilo sind etwa so viel wie mein eigenes Körpergewicht und die hat der Bauch noch ganz gut verkraftet. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Ein Stück weit ist mir das auch gelungen aber nach 20 Minuten oder einer halben Stunde war der Bauch echt am Ende. In der zweiten Halbzeit hat der Bauch über 100 feste Schläge mit der Faust einstecken müssen. Beim letzten Mal hatte ich mich an einer Massagebank abgestützt aber heute hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Die Hände hatte ich mal über dem Kopf und mal neben dem Körper und die Masseurin hat noch fester zugeschlagen als beim ersten Mal. Kein Zweifel, die hat verstanden, daß ich das wirklich will. Normalerweise machen die Masseurinnen kaum mal mehr als zehn oder 20 Schläge und dann tut denen schon die Hand weh aber die hat geschlagen und geschlagen und geschlagen. Dabei hat sie wohl mitgezählt. Immer 20 Schläge und dann eine Pause. Wahnsinn. So viele feste Schläge an einem einzigen Tag hat der Bauch schon lange nicht mehr einstecken müssen. Keine Ahnung ob ihr das Spaß gemacht hat oder nicht. Am Schluß sollte sie sich als Bonus nochmal auf meinen Bauch stellen und richtig springen. Wieder lag ich auf der Matratze und sie hat sich auf mich gestellt aber entweder hat sie sich nicht getraut oder sie hat nicht verstanden, daß das mit dem Springen ernst gemeint war, jedenfalls hat sie es nicht gemacht. Trotzdem war ich sehr zufrieden und hab‘ ihr am Ende 300 Baht Trinkgeld für die Aktion gegeben. Um halb sechs hatte ich Lust auf eine zweite Bauchmassage. Die Masseurin, zu der es mich getrieben hat, ist natürlich auch wieder eine alte Bekannte gewesen. Die war eine mit nur 50 Kilo aber die wußte natürlich auch ganz genau, was ich wollte. Zuerst lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Die Massagebank war nicht besonders hoch aber in dem Zimmer war die Decke ziemlich niedrig und sie mußte beim Springen den Kopf einziehen. So geht das nicht, dachte ich und wollte mich auf den Boden neben die Massagebank legen. Sie hat ein Handtuch auf den Boden gelegt und darauf das Kissen. Ich hätte mich auch ohne Handtuch auf den Boden gelegt aber so war es vielleicht doch besser. Ich lag auf dem Handtuch am Boden und hatte das Kissen unter

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Bauchmassage war mal wieder richtig brutal. Fast sogar schon ein bißchen zu brutal aber das würde ich natürlich nie zugeben. Ich hatte lange geschlafen und wollte mir vor dem Frühstück noch den Bauch massieren lassen. Es war bestimmt schon zwölf Uhr aber ich hatte keinen großen Hunger. Das Frühstück konnte also noch warten. Ich hatte zwar erst gestern zwei Massagen gehabt aber irgendwie hatte ich schon wieder Lust. Warum auch nicht? Bei der Masseurin Bibi war ich schon lange nicht mehr. Die hat ihre Sache wirklich gut gemacht aber der Salon, in dem sie arbeitet, gefällt mir nicht wirklich. Der scheint besonders dreckig zu sein und außerdem ist sie da wohl auch die einzige richtige Frau. Die anderen sind alles nur diese komischen Umgepolten. Geschminkte Männer in Röcken oder kurzen Hosen aber mit langen Haaren. Keine Ahnung, ob sich jemand zu solchen Typen hingezogen fühlt. Ich finde die einfach nur widerlich. Bibi hat sich gefreut als sie mich gesehen hat. Zumindest kam mir das so vor denn für sie kommt jetzt mit großer Sicherheit Geld in die Kasse und das, ohne, daß sie viel machen muß. In dem Salon gibt es keine separaten Zimmer für Ölmassagen. Der ganze Salon besteht im Grunde nur aus einem großen Raum, der durch Holzwände in drei kleine Bereiche unterteilt ist. Darin ist logischerweise immer eine Massagebank und eine Art Schrank, in den man die Kleidungstücke legen kann. An der Decke ist ein stark rotes Licht und das hat mich an einen Puff erinnert. Genau das ist dieser Salon wohl auch, dachte ich, und mir tat die Bibi leid. Sie hat irgendwas gekramt und ich hab‘ mich in meinem Abteil ausgezogen. Als sie kam lag ich schon nackt mit dem Gesicht nach oben auf der Bank und war bereit. Zum Anfang hat sie mir die Faust in den Bauch gedrückt und gewartet. Ich liebe das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden und mein Schwanz hat sich leicht aufgerichtet, obwohl der gar nicht gebraucht wurde. Als nächstes ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Ein kurzer Blick von oben herab und ein Kopfnicken von mir haben ausgereicht und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. So stand sie minutenlang auf mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Ab und zu gab es einen Wechsel. Mal hat sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und mal mit beiden Füßen gleichzeitig. Bibi wiegt 48 Kilo aber sie kam mir gar nicht so schwer vor. Ich konnte noch ganz normal atmen und konnte sie auch gut mit dem Bauch anheben. In der ersten oder zweiten Pause hab‘ ich mir mit der Hand über den Bauch gestrichen und dabei ein paar kleine Steine gespürt. Die konnten eigentlich nur von ihren Füßen kommen denn der Boden ist dreckig und sie hat sich die Füße auch nicht gewaschen. Und das sollte sie auch gar nicht. Es klingt verrückt aber das

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Eine Bauchmassage in Hua Hin

Heute war ich zum zweiten Mal im Five Star Massage Salon bei einer ganz speziellen Masseurin. Das, was da passiert ist, kann man mit klarem Menschenverstand nicht erklären und darum versuche ich es gar nicht erst. Es war etwa zwei Uhr am Nachmittag und ich hatte noch nichts gegessen. Mein Frühstück war auch schon vier oder fünf Stunden her und das war eine gute Voraussetzung für eine richtig schöne Bauchmassage. Genau genommen war die Massage überhaupt nicht schön sondern ziemlich brutal aber das hatte ich so gewollt. Wie vorgestern ist die Masseurin auf meinem Bauch gesprungen und hat mir außerdem mit den Fäusten in den Bauch geschlagen. Der Unterschied zu vorgestern bestand darin, daß sie wußte, was sie machen sollte und gleich von Anfang an auf meinen Bauch losgegangen ist. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen während sie springt. Die sind zwar ganz gut geworden aber vom Springen ist nicht viel zu sehen. Man kann es nicht sehen aber sie springt Nun hatte ich die Kamera schon in der Hand also hab‘ ich auch gleich noch ein Video gemacht. Bei den Bildern konnte ich den Blitz verwenden aber für das Video war es viel zu dunkel. Mit etwas Fantasie kann man zwar erkennen was da passiert aber im Grunde ist das ein Video für die Tonne. Die kleine Masseurin wiegt 42 Kilo und wenn so eine auf dem Bauch springt ist das noch ganz gut auszuhalten. Wenn die Masseurin ใหญ่ (Jai) mit ihren 62 Kilo auf meinem Bauch springt muß ich schon die Luft anhalten. Die Kleine ist gesprungen wie auf einem Trampolin und wenn ใหญ่ (Jai) springt sieht das schon ganz anders aus. Sie ist aber nicht nur gesprungen sondern auch gerannt. So will ich es mal nennen denn wie ein Jogger, der an der Ampel auf der Stelle weiter rennt, so hat sie auf meinen Bauch eingetreten. Das wäre auch eine Sache gewesen, die im Video gut rüber gekommen wäre. Außerdem hat der Bauch auch wieder eine ganze Salve von Tritten einstecken müssen, als ich auf der Seite lag. Alles in allem war das keine schöne Massage für den Bauch aber es hat ihm auch nichts ausgemacht. Wirklich erstaunlich, wie der Bauch die ganzen Mißhandlungen der letzten Tage und Wochen wegsteckt. Ich hab‘ jedenfalls noch nicht das Gefühl, daß sich da zum Schutz eine Hornhaut bildet. Die Bilder sind schöne Andenken und ich hab‘ wieder ein paar Trophäen mehr. Schade, daß das Video nichts geworden ist aber so hab‘ ich vielleicht einen Grund, wieder zu ihr zu gehen. Sie scheint jedenfalls großen Spaß an der Sache zu haben und macht alles mit großem Eifer mit. So muß das doch sein.