Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute hat der Bauch mal wieder das volle Programm einstecken müssen. Die Masseurin war kein bißchen zimperlich und hat es von Anfang an richtig krachen lassen. Gleich nachdem sie den Bauch das erste Mal betreten hatte, ist sie auch schon gesprungen. Bevor ich nun die weiteren Einzelheiten beschreibe, sollte ich vielleicht sagen, daß wir heute in einem separaten Zimmer waren, das normalerweise nicht für Massagen benutzt wird. Es war zwar im oberen Stock des Salons aber, wie ich später erfahren habe, war es wohl das private Zimmer von der Masseurin. Den Raum, in dem normalerweise massiert wird, konnten wir nicht nutzen, weil genau zu dem Zeitpunkt, als ich mich gerade ausziehen wollte, ein anderer Gast rein geführt wurde. Der sollte in dem Abteil neben mir massiert werden und uns war klar, daß wir unser spezielles Programm vergessen können, wenn da noch jemand im gleichen Raum ist. Das private Zimmer hatte keine Klimaanlage und das war mir auch ganz recht, denn in dem anderen Raum war es mir sowieso zu kalt. Die Masseurin ist also auf meinem Bauch gesprungen und ist dabei ziemlich schnell ins Schwitzen gekommen. Beim Springen hat sie sich mal an einer Art Bügelbrett festgehalten und mal stand sie völlig frei auf mir. Einmal ist sie beim Springen auf den Schwanz getreten und das war sehr schmerzhaft. Ich hoffe, dem ist nichts passiert. Der stand bis zu dem Moment aufrecht weil ich gestern eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Das hat wirklich saumäßig weh getan und der hat sich dann ziemlich schnell zusammen gerollt. Das Programm ging weiter und wieder ist sie auf mir gesprungen. Fast so, als ob ihr das selbst ein bißchen Spaß machen würde, auf dem Bauch eines nackt und hilflos am Boden liegenden Mannes zu stehen und zu springen. Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Das Fenster war auf und von außen kam Tageslicht rein. Das ist doch eine gute Gelegenheit für Videos, dachte ich. Einfache Bilder kann ich mit Blitz machen aber für gute Videos braucht man gutes Licht. Ich hab‘ die Kamera auf dem Bügelbrett befestigt und dann Film ab. Auf dem ersten sieht man, wie sie auf dem Bauch steht und wippt und später auch springt. Danach gab es Tritte mit der Fußspitze in den Bauch. Das nächstes Video ist etwa gleich, nur mit anderem Zoomfaktor. Gleich geht’s los. Die Masseurin betritt den Bauch Der Bauch trägt über 50 Kilo Der Bauch wird mit den Füßen massiert Diese Position hat der Bauch nicht so gerne Kein Zweifel: Sie springt Bei der Landung wird der Bauch weit eingedrückt Der Bauch muß einiges aushalten Keine Ahnung, wie lang sie gesprungen ist Der Bauch kann nicht mehr Die Masseurin tritt mir in den Bauch Der nächste Tritt Wieder ein Volltreffer Der Bauch ist am Ende Beim dritten Video hat sie das Fenster halb zu gemacht. Man hätte uns vom gegenüber liegenden Haus aus sehen können und das war wohl der Grund, warum

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Soll ich die heutige Bauchmassage in allen Einzelheiten beschreiben oder nicht? Soll ich die heutige Bauchmassage ohne Einzelheiten beschreiben, oder soll ich die heutige Bauchmassage ganz einfach unter den Tisch fallen lassen? Auf der einen Seite gibt es keine Bilder und damit auch keine Erinnerungstücke, aber auf der anderen Seite war die heutige Bauchmassage mal wieder ein echter Meilenstein, der in einem Tagebuch erwähnt werden sollte. Dieser Beitrag ist der Nachweis, daß es genau so passiert ist, und das muß reichen. Auch ohne Bilder. Die Masseurin นานา (Nana) hat fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Ein Stunde mit 52 Kilo auf dem Bauch kann ziemlich lange sein aber das war es, was ich wollte. Dabei muß ich natürlich noch die Zeit anziehen, in der sie nicht auf meinem Bauch gestanden hat. Es war also keine ganze Stunde, aber in der restlichen Zeit ist dafür etwas anderes passiert, was für den Bauch mindestens genau so unangenehm war. Eine Viertelstunde vor Schluß hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Mit einem Kissen im Rücken stand ich da und hab‘ den Bauch rausgestreckt. นานา (Nana) hat ausgeholt und angefangen zu arbeiten. Gleich der erste Schlag war eine echte Granate. Ich hab‘ keinen Zweifel, daß die Frau wirklich mit aller Kraft zugeschlagen hat. Danach kam eine ganze Salve an Schlägen, die der Bauch gleich in der ersten Runde einstecken mußte. Dabei hab‘ ich manchmal herab geschaut, um zu sehen, wie der Bauch schwabbelt. Als nächstes sollte sie mir in den Bauch treten. Das hatten wir beim letzten Mal noch nicht gemacht und ich mußte ihr kurz erklären, wie ich mir das vorstelle. Ich hab‘ mich auf der Massagebank auf die Seite gelegt und ihr gezeigt, daß sie mir jetzt in den Bauch treten soll. So, wie ein Fußballspieler, der den Ball ins Tor schießen will. Keine schwere Aufgabe und sie hat ausgeholt. Mal hat sie mit dem rechten und mal mit dem linken Fuß getreten. Jedesmal hat es einen dumpfen Schlag gegeben, den die Kolleginnen ganz sicher gehört haben. Es kostet mehr als nur ein bißchen Überwindung, einem wehrlosen, nackten Mann ohne Grund und mit aller Kraft in den Bauch zu treten, aber sie hat es gemacht. Und immer in die Mitte, genau wie ich es ihr gezeigt hatte. Wir haben zwar nicht mitgezählt, aber ich bin sicher, daß der Bauch bestimmt 50 Tritte einstecken mußte. Ich war echt froh, daß die das einfach so gemacht hat, ohne zu fragen, warum und wieso. Einfach nur ausholen und reintreten und mehr nicht. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Nun hatten wir noch zehn Minuten und sie ist wieder auf meinem Bauch gesprungen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Am Ende sollte sie mir auf den Bauch schlagen. Ich lag auf dem Rücken auf der Massagebank und hab‘ die Bauchmuskeln entspannt. Sie hat angefangen zu schlagen und wieder hat der Bauch ordentlich geschwabbelt. Nach etwa einer halben Minute hat sie fester

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Eine Bauchmassage mit zwei Frauen in Pattaya

Die Bauchmassage, die ich heute genießen durfte, war an Brutalität kaum noch zu überbieten. Alles, was daüber hinaus geht, wäre der Beginn von mittelalterlicher Folter gewesen. Bei der Massage haben mir zwei Frauen abwechselnd in den Bauch geschlagen. Die eine hat so fest zugeschlagen, als ob die mir ernsthaft wehtun wollte, und die andere hat das gesehen und ähnlich hart reingeschlagen. Das Ganze fand in einem kleinen Raum in einem Massage Salon statt. Leider gab es dort keine Reckstange, an der ich mich oben hätte festhalten können, so mußte ich mich mit dem Rücken an die Wand lehnen und die Arme hoch halten. Es war etwa ein Uhr, als ich an diesem Massage Salon ankam. Es ist ganz bestimmt ein Massage Salon, auch wenn ich hier nicht massiert worden bin. Andere Kunden werden hier massiert aber mir ist der Bauch verprügelt worden. Die Masseurin kannte mich und meine Vorliebe für Bauchsport schon, denn ich war gestern das erste Mal bei ihr und hatte ihr gezeigt, was sie machen soll. Die ist ein Volltreffer, dachte ich nach der Massage, denn die hat ihre Arbeit so gut gemacht, daß ich die gleich in die Gruppe von Favoritinnen aufgenommen hatte. Am Eingang hatte ich ihr noch gesagt, daß wir es heute etwas sanfter angehen lassen als gestern. Ich hatte aber schon geahnt, daß ich damit eher das Gegenteil erreiche und so kam es auch. Sie hat mich wieder in den besagten kleinen Raum von gestern geführt. Hier gab es nur eine Massagebank und ein kleines Regal, auf dem der Gast seine Sachen ablegen kann. An der Wand war oben ein Ventilator und sonst nichts. Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Bank gelegt. Die Masseurin heißt ab jetzt meine, denn später kommt noch eine andere, die nicht meine ist, sondern die andere. Meine wußte, was zu tun ist, und hat sich bei mir auf den Bauch gestellt. Zuerst hat die einfach nur still gestanden und ich hab‘ die Situation genossen. Die Gute wiegt etwas mehr als 50 Kilo und das ist das optimale Gewicht für diese Art von Massage. Nach fünf oder zehn Minuten kam eine Kollegin und hat einfach so zu uns rein geschaut. Die hat natürlich gesehen, wie meine bei mir auf dem Bauch stand. Und natürlich hat die auch meinen Schwanz gesehen, der zu diesem Zeitpunkt voll ausgefahren war. Das war mir kein bißchen peinlich und für sie als Masseurin dürfte das eine ganz normale Situation gewesen sein. Als die andere wieder weg war, kam von meiner der Vorschlag oder die Frage, ob ich es mit zwei Frauen probieren will. Was genau ich mit zwei Frauen machen sollte, hat sie zwar nicht gesagt, aber mir war klar, daß die zweite sich auch auf meinen Bauch stellen sollte. Ob das für sie auch klar gewesen ist, weiß ich nicht. Zumindest war ich überrascht über den Vorschlag, denn das zeigt, daß die mitdenkt. Entweder war die ein bißchen sadistisch veranlagt und wollte, daß

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Eine Schwanzmassage in Pattaya

Heute war ich noch vor dem Frühstück bei der Masseurin อานา (Anna) und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Es war zwar schon halb eins aber ich hatte irgendwie keine Lust zum Essen. Stattdessen hatte ich Lust auf richtig feste Schläge in den Bauch. Da kam eigentlich nur die brutale ส้ม (Somm) oder อานา (Anna) in Frage. Ich weiß gar nicht mehr, warum ich mich für อานา (Anna) entschieden hatte. Auf jeden Fall ging es dem Bauch während der Massage so richtig dreckig. Wie immer lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und war bereit. Die ersten paar Minuten hat sie ganz normal auf meinem Bauch gestanden. Später hat sie die Füße abwechselnd belastet und man konnte deutlich hören, wie Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült wurden. Bei allem hat der Bauch noch gut mitgemacht, aber dann kam der Härtetest. Dabei hat sich alles einfach so ergeben, ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten. อานา (Anna) stand auf mir und hat angefangen, auf meinem Bauch zu trampeln und hat mir richtig fest in den Bauch getreten. Wahrscheinlich sind die Frauen selbst erstaunt, daß der Typ, der da unter ihren Füßen liegt, überhaupt keine Reaktion zeigt. Mal hab‘ ich versucht, den Bauch rauszustrecken und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Ich kann mich nicht erinnern, daß eine Frau mir schon jemals so fest in den Bauch getreten hat. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Nach der Massage war ich echt fertig und hab‘ ihr gesagt, daß sie jetzt einen Krankenwagen rufen soll. Ich wollte aufstehen aber das ging nicht, denn ich konnte mich kaum bewegen. Immerhin hatte ich mich schon auf die Seite gelegt und wollte mich gerade aufrichten, da kam sie und hat mir von der Seite mit der Faust in den Bauch geschlagen. Freiwillig hätte sie das wahrscheinlich nicht gemacht, aber ich hatte ihre Hand genommen und ihr gezeigt, was sie machen soll. Wirklich toll, daß man sich mit manchen Menschen so richtig gut versteht, ohne viel erklären zu müssen. Von der Massage war der Bauch echt am Ende und ich weiß nicht mal, warum ich das gemacht habe. Zwei Stunden später hatte ich die zweite Massage. Inzwischen hatte ich ein paar Bratkartoffeln gegessen und eine Cola getrunken. Das sollte man eigentlich nicht machen, wenn man sich den Bauch massieren lassen will, aber trotzdem hat der Bauch auch die zweite Massage gut durchgehalten. Für die zweite Massage war ich bei der Masseurin Linda aus Suphanburi. Die hat sich mit ihren 65 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt. Gegen 65 Kilo hat der Bauch keine Chance und ihr Fuß ist tief eingesunken. Nach vielleicht 20 Minuten hat sie mit Öl weiter gemacht und mir die Beine massiert. Ab und zu ist sie dabei auch an den Schwanz gekommen und das war sicher kein Zufall. Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn da ist außer der Massage nichts passiert. Inzwischen hatte sie angefangen, den Schwanz mit ihrer öligen Hand zu massieren und zwar immer nur an

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Massage war ein Meilenstein denn zum ersten Mal ist eine Frau mit 67 Kilo auf meinem Bauch gesprungen. Und wenn es nicht das erste Mal war, daß eine Frau mit 67 Kilo auf meinem Bauch gesprungen ist, dann war es zumindest das erste Mal, daß eine Frau mit 67 Kilo so lange und so hoch auf mir gesprungen ist. Damit ist die Massage im Grunde schon beschrieben. Alles andere sind Details. Ich hatte Lust auf eine Massage bei der die Masseurin mir so richtig fest in den Bauch schlägt. Die Masseurinnen, die das immer gemacht haben, waren alle nicht in ihren Salons oder hatten keine Zeit. Ich hätte die ส้ม (Somm) anrufen können denn die ist die Beste. Die schlägt so dermaßen fest zu, daß mir bei der letzten Massage sogar ein bißchen übel geworden ist. Ich dachte aber, daß ich die nach der Massage nicht mehr los werde und die dann bei mir schlafen will. Das wollte ich nicht denn ich wollte die kommende Nacht wieder mit der วัน (Wann) verbringen. Vor ein paar Monaten war ich zwei oder drei Mal in einem Salon, der etwas versteckt in einer Seitenstraße liegt, bei der Masseurin ชูการ์ (Schuga). Die ist auch eine, die mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen hat, daß ich kurz davor war aufzugeben. Leider arbeitet ชูการ์ (Schuga) jetzt in Bangkok. So wurde es mir von einer ihrer Kolleginnen gesagt, und das hatte ich schon fast schon befürchtet. Glück für den Bauch aber da war noch eine andere, die mir versprochen hatte, es richtig fest zu machen. Was genau sie fest machen sollte, wußte sie zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht. Ich dachte, die ชูการ์ (Schuga) hätte den anderen erzählt, was sie mit mir machen mußte, aber das war offensichtlich nicht so. Die hat wahrscheinlich gedacht, daß sie mir den Schwanz ganz besonders fest massieren sollte aber genau das war nicht der Fall. Es war nicht zu übersehen, daß die Dame von ziemlich kräftiger Statur war. Keinesfalls dick aber eben etwas kräftiger. Der Gedanke, daß die gleich mit vollem Gewicht auf meinem Bauch stehen wird, hat mir gefallen und außerdem dachte ich, daß die bestimmt richtig fest zuschlagen kann. Wenn sie schon sagt, daß sie es fest machen will, dann soll sie das doch mal zeigen. Zwei Minuten später im Massagezimmer mußte ich ihr dann erklären, was ich eigentlich will. Ich hatte das so formuliert, daß ich gesagt habe, wie die ชูการ์ (Schuga) es bei mir gemacht hat. Die Kräftige sollte wissen, daß ich das alles schon mal gemacht habe und sie keine Angst haben muß. Ich hab‘ natürlich so getan, als ob das alles ganz normal wäre, aber ich kam mir in dem Augenblick schon ein bißchen komisch vor. Ein Kunde kommt in einen Salon und sagt, daß er nicht massiert werden will. Stattdessen bittet er die Masseurin, sich bei ihm auf den Bauch zu stellen, und nicht nur das. Er bittet sie auch darum, ihm richtig fest in den Bauch zu schlagen. Man

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Es ist halb fünf und ich liege am Pool auf dem Dach meines Hotels. Dabei schaue ich auf meinen Bauch und denke an das, was der vor knapp zwei Stunden aushalten mußte. Vor zwei Stunden war ich noch in dem Salon von der kleinen Masseurin, die nicht sprechen kann. Die heißt เล็ก (Lek) und der Name paßt wirklich gut denn die ist höchstens 1,45 groß. Die hat mich auf die übliche Weise massiert, wenn man das so nennen will, und war dabei kein bißchen zimperlich. Wir waren wieder in dem selben Raum wie immer und haben im Grunde auch wieder nur das Selbe gemacht wie immer. Genau genommen hat sie etwas gemacht und ich hab‘ nur passiv auf dem Bett gelegen. Das war trotzdem anstrengend denn das, was sie gemacht hat, war heute ganz besonders brutal. Vielleicht kommt es mir nur so vor, als ob es besonders brutal war, denn mein Bauch war danach ziemlich fertig. Wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will und es am Ende ein dickes Trinkgeld gibt, verliert manch eine jede Hemmungen. So auch die kleine เล็ก (Lek). Keine Ahnung, ob die sadistisch veranlagt ist oder nicht aber das würde zumindest erklären, warum die so gnadenlos zugeschlagen hat. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Rücken auf einem der Betten in diesem Raum. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu zögern mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und gar nicht lange gewartet. Sie weiß genau was der Bauch braucht und hat gleich angefangen, auf mir zu wippen. Dieses Wippen war jedesmal wie ein kleiner Tritt in den Bauch. Das war ziemlich heftig und schon nach wenigen Minuten war mir klar, daß der Bauch eine ganze Stunde wohl nicht aushalten kann. In einer Pause nach ein paar Minuten hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Als sie wieder auf mir stand, hatte ich das Gefühl, daß ihr Fuß jetzt nicht mehr so weit in den Bauch einsinkt aber das konnte ich nicht sehen. Den weiteren Ablauf der Massage muß ich nicht beschreiben denn sie hat mit kurzen Unterbrechungen praktisch nur auf meinem Bauch gestanden. Mal mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und zum Springen dann auch mit beiden gleichzeitig. Das war echt heftig und nach etwa einer halben Stunde hatte der Bauch genug. Ich wollte zwar keine Schwächen zeigen aber muß ich ehrlicherweise zugeben, daß ich kurz überlegt hatte, wie ich Zeit schinden kann und wie lange der Bauch das noch aushalten muß. Natürlich hätte ich die Massage jederzeit beenden können aber das wollte ich dann auch nicht. In einer weiteren Pause hab‘ ich mich wie beim letzten Mal vorne auf die Bettkante gesetzt und sie hat sich vor mich gestellt. Das, was jetzt kam, war kein Bestandteil der Massage denn ich hab‘ sie umarmt. Und es war eine herzliche Umarmung, die ein paar Minuten gedauert hat. Danach hat sie mir ihre Faust gezeigt und ich hab‘ genickt. Wirklich toll, wenn sich zwei Menschen

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Eine Massage, die der Bauch nicht so schnell vergißt

Ich weiß gar nicht, was ich heute als Überschrift nehmen soll. Es soll möglichst dramatisch klingen denn ich hatte eine Massage, bei der mein Bauch ganz nah die Grenze seiner Belastbarkeit gekommen ist. Das Wort Bauchmassage klingt harmlos aber es war mehr als nur eine Massage. Die Masseurin ist fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gesprungen oder hat mir außerdem mit der Faust in den Bauch geschlagen. Das alles sollte in der heutigen Überschrift zum Ausdruck kommen aber dies ist ein Tagebuch und da muß man sachlich bleiben. Für dramatische Überschriften ist ein Tagebuch nicht der richtige Ort. Vor ein paar Wochen hatte ich geschrieben, daß der Bauch von der Seite gesehen wie eine häßliche fette Blase aussieht. Um das zu ändern sollten sich zwei Masseurinnen gleichzeitig auf mich stellen. Die haben das zwar gemacht aber es hat nichts gebracht. Das hatte ich auch nicht ernsthaft erwartet aber es war zumindest einen Versuch wert. Heute hatte ich lange geschlafen und bin ohne Frühstück aus dem Hotel gegangen. Mir war langweilig und ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Erstens, weil man sich mit der Masseurin unterhalten kann und zweitens, weil man sich in Gegenwart der Masseurin ausziehen muß. Hier in Pattaya gibt es genug Salons aber die Masseurinnen, die davor gesessen hatten, waren mir irgendwie alle nicht sonderlich sympathisch. Zumindest nicht so sympathisch, daß ich den Drang verspürt hätte, mich vor der einen oder anderen auszuziehen. Man wird halt wählerisch wenn man über ein Jahr lang im Paradies lebt. Die Petty von gestern hätte es heute wieder sein sollen. In meiner Fantasie hatte ich ihren kleinen Fuß sogar schon auf dem Bauch gespürt aber in der Realität war da eine andere, die sich quasi vorgedrängelt hat. Diese andere wollte ich aber nicht nehmen also bin ich weiter gegangen. Pech für den Bauch denn Patty wiegt 46 Kilo und springt nicht. Gegen zwei Uhr war ich am Salon von der เล (Leh) und der เล็ก (Lek). เล (Leh) war gerade mit den Füßen eines Herrn beschäftigt aber เล็ก (Lek) war frei. Das war mir ganz recht denn die เล (Leh) hätte ich wohl nicht genommen. Ich bin mit der kleinen เล็ก (Lek) hoch in unser altes Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Dort in der Ecke steht das Bett, auf dem ich schon so oft gelegen hatte und auch gleich wieder liegen werde, dachte ich. Was dann kam, war echt die Hölle für den Bauch. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Noch ein letzter Blick, um ihr zu zeigen, daß ich bereit war, und dann Augen zu und los. เล็ก (Lek) hat sich ohne zu Zögern mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Ziemlich bald hat sie angefangen zu wippen und das war die Vorstufe zum Springen. Dabei hatte ich die Hände rechts und links an den Bauch gehalten um zu fühlen, wie weit der nach der Seite raus quillt. Wenn von oben Druck kommt

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Nach langer Zeit mal wieder eine Nummer auswärts

Meine letzten Nummern hab‘ ich alle in meinem Bett im Hotelzimmer geschoben. Das wollte ich gestern Abend auch wieder machen und dachte, daß die kleine เล็ก (Lek) meine Partnerin seine würde. Mit der wollte ich mich um acht Uhr treffen und natürlich auch die Nacht mit mir verbringen, denn so hatten wir es vereinbart. Das dachte ich zumindest aber es hat wohl ein Mißverständnis gegeben denn sie kann nicht sprechen und die Zeichensprache ist halt nicht ausreichend. Ich war pünktlich da aber sie nicht, jedenfalls nicht an dem Ort, an dem ich auf sie gewartet hatte. เล็ก (Lek) ist nicht gerade hübsch und auch sonst eher unattraktiv aber aus irgendeinem Grund mag ich die Kleine. Manchmal muß mich über mich selbst wundern, aber ich habe ein großes Verlangen die zu umarmen. Die war also nicht verfügbar und ich mußte mir eine andere suchen. Eigentlich kein Problem denn es gibt wohl kaum einen besseren Ort als Pattaya, wenn man eine Frau für die Nacht braucht. Wie früher hab‘ mich an der Beach Road umgeschaut. Dort war alles voll mit Leuten denn an diesem Wochenende gab es ein Musik Festival. Die wenigen Frauen, die dort auf Kunden gewartet hatten, waren alle nicht nach meinem Geschmack und so hab‘ ich die Nacht ganz brav alleine verbracht. Heute Morgen war ich um kurz vor elf bei der พิมพ์ (Pimm) am Benja Massage Salon. Ganz frech hab‘ ich sie gefragt, ob sie Zeit hat und ob wir bumsen können. Bei anderen Gelegenheiten völlig undenkbar, so eine Frage zu stellen, aber hier ist das so selbstverständlich wie man beim Essen fragt, ob jemand noch ein Stück Kuchen möchte. Diese Frage beantwortet man kurz und sagt "Ja gerne" und so ähnlich war auch ihre Antwort. Also alles kein Problem und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt eine Spezialpille nehmen werde und in zehn Minuten wieder komme. Eine Viertelstunde später war ich mit ihr in einem der Zimmer im oberen Stock des Salons. In meinem Rucksack hatte ich eine Tüte mit allem, was man in so einem Fall braucht. Kondome, ein kleines Stück Seife, eine Tube Gleitgel und ein paar andere Utensilien, ohne die es nicht geht. Eigentlich hatte ich gedacht, daß sie sich zuerst ein paar Minuten auf meinen Bauch stellt und mir anschließend noch mit der Faust in den Bauch schlägt. Das nenne ich Bauchmassage und das haben wir bisher immer so gemacht. Das wäre gewissermaßen das Vorprogramm gewesen und nach einer halben Stunde, wenn der Schwanz richtig hart ist, hätten wir bumsen können. Es kam aber anders denn sie hat sich gleich komplett ausgezogen. Ich muß sagen, die gute พิมพ์ (Pimm) ist durchaus ansprechend proportioniert. Das wußte ich zwar vorher schon aber, daß der Anblick so eine extreme Wirkung hat, hatte ich fast vergessen. Da stand sie nun in all ihrer Pracht und Herrlichkeit und ich mußte vor ihr auf die Knie gehen. Was ich dann in Augenhöhe hatte, mußte ich auch gleich mit den Lippen berühren. In dem Moment war ich schon nicht

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Zwei Massagen an einem Tag

Gestern Abend bin ich mehr oder weniger zufällig am Massage Salon von der ส้ม (Somm) vorbei gekommen. Die hat mir gesagt, daß ich doch bald, am besten schon morgen, mal wieder zu ihr kommen soll. "ไม่ปรานี" (Kein Erbarmen) hat sie noch gesagt und das könnte eine Drohung gewesen sein. Vielleicht war es aber auch ein Versprechen, jedenfalls war uns beiden klar, was das bedeutet. Es gibt Tage, an denen ich mir wünsche, daß eine Frau auf meinem Bauch springt oder mir richtig fest mit der Faust in den Bauch schlägt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mich selbst frage, warum ich das alles gemacht habe. Das ganz große Verlangen hatte ich heute nicht als ich losgefahren bin. Ein paar Schläge in den Bauch können vielleicht nicht schaden aber alles in allem sollte sie es etwas ruhiger angehen lassen und das wollte ich ihr ganz einfach sagen. Es war etwa halb drei als ich an dem Salon ankam. ส้ม (Somm) war gerade noch mit einem anderen Gast beschäftigt und ich sollte fünf Minuten warten. Als sie dann für mich Zeit hatte, sind wir hoch in den ersten Stock in unser altes Zimmer gegangen. In diesem Zimmer wurde im hinteren Teil schon ein anderer Gast massiert und wir mußten leise sein. Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Massagebank gelegt. Was dann kam, war der übliche Ablauf, den ich eigentlich nicht näher beschreiben muß. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an alle Einzelheiten erinnern aber ich glaube, als erstes hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist auf mir stehen geblieben. Davor oder danach hat sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt. Die Frau hat wirklich unglaublich kräftige Finger und hat den Bauch richtig eingedrückt. Schön wenn eine versucht, ein paar eigene Ideen einzubringen, aber ich hätte es lieber gehabt, wenn sie einfach nur auf mir gestanden hätte. Die ersten 40 Minuten lag ich auf der Massagebank und sie stand entweder auf meinem Bauch oder hat mir die Hände in den Bauch gedrückt. Also alles ganz normal. Als die Massage im hinteren Teil des Raumes beendet war, ist der andere Gast gegangen. Seine Masseurin hat noch irgendwas gekramt und ส้ม (Somm) hat etwas zu ihr gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es könnte die Frage gewesen sein, ob die andere sich mal zusammen mit ihr auf meinen Bauch stellen will. Die beiden hätten über 100 Kilo auf die Waage oder den Bauch gebracht und ich hatte kurz überlegt, was ich antworten soll, wenn die Kollegin "Ja" gesagt hätte. Die wollte aber nicht oder hat nicht verstanden, daß das ernst gemeint war. Beim nächsten Mal sollte ich das vorher sagen und dann können wir das machen. Es ist dürfte wohl wie immer eine Frage des Geldes sein. Ich weiß zwar nicht wie lange der Bauch 100 Kilo aushält aber ich glaube, eine Minute packt der mindestens. Ich weiß allerdings nicht, ob ich das wirklich will. Ich genieße es,

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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer

Es ist 19:00 Uhr und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Dabei habe ich Bauchschmerzen und die kommen garantiert nicht vom Essen. Die kommen wohl eher von der Massage, die ich vor einer halben Stunde genießen durfte. Genau genommen war es keine Massage und wenn ich ehrlich bin war es auch kein Genuß, aber das ist jetzt egal. Die Masseurin เก๋ (Geh) war wieder bei mir im Hotelzimmer und hat meinen Bauch noch brutaler rangenommen als sie das vor drei Tagen schon gemacht hat. Die Sache hat zwar nur eine Stunde gedauert aber wenn ich den Ablauf dieser Massage in allen Einzelheiten beschreiben würde, kämen bestimmt zehn Seiten zusammen. Eindeutig zu lange für einen Eintrag ins Tagebuch aber wenigstens eine kurze Zusammenfassung muß sein denn das war mal wieder ein Meilenstein in meiner persönlichen Geschichte. Erster Teil: Stehen auf Bauch Zu Beginn wollte ich es locker angehen lassen. Die Masseurin sollte sich ganz normal auf meinen Bauch stellen und mehr nicht. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer neben die Wand auf den Boden gelegt. Diesmal hatte ich kein Handtuch und kein Kissen unter mir denn das wollte ich nicht und sie hielt das auch nicht für nötig. Sie hat sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Die Kleine wiegt 53 Kilo und das packt der Bauch locker. Ich glaube, sie hat dann ziemlich bald angefangen zu wippen und auch das hat der Bauch noch ganz locker vertragen. Nach ein paar Minuten wurde es ihr zu warm und ich sollte mich an eine Stelle legen, an der sie von der kalten Luft aus der Klimaanlage angeblasen wird. Das war quasi mitten im Raum und hier konnte ich Arme und Beine weit ausstrecken. Wieder hab‘ ich ohne Handtuch direkt auf dem Boden gelegen und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Hier war keine Wand, an der sie sich abstützen konnte, also hat sie sich an einem Stuhl festgehalten. Den hat sie aber bald schon nicht mehr gebraucht und stand frei auf mir, wie ein Surfer auf seinem Surfbrett. Dann sagte sie etwas, das ich nicht ganz verstanden habe. Ich glaube, es war die Frage, wie wir das erklären wenn jetzt jemand ins Zimmer kommen würde. Sie stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch und ich wollte in dem Moment nicht darüber nachdenken, was wäre wenn, denn die Tür war zu. Und selbst wenn jemand rein gekommen wäre, hätte es eine Frau sein können und dann wäre mir das egal gewesen. Als sie kurz von mir runter gestiegen ist hab‘ ich mir ein Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Das klingt so, als ob das ganz einfach gewesen wäre. Tatsächlich hat es aber etwas länger gedauert, denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Der Bauch hat ihr Gewicht minutenlang getragen und ich mußte ganz langsam machen. Nun hatte ich dieses Kissen unter dem Rücken und dadurch wurde der Bauch besser rausgestreckt. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und die Füße abwechselnd

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