Lidia aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Heute könnte ich wieder eine lange Geschichte erzählen aber das meiste davon wäre völlig uninteressant. Allerdings ist ein Tagebuch keine Sammlung von spannenden Geschichten sondern eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages und darum muß alles rein, egal ob interessant oder nicht. Ich wollte zur Abwechslung mal wieder in die Gymnasiumstraße und eine Frau aus dem Haus mit der Nummer 145 bumsen. Ohne groß zu überlegen fiel meine Wahl auf eine Nischa aus Thailand. Ich hatte bei ihrem Namen geklingelt und genau in dem Moment wurde die graue Eingangstür von innen geöffnet. Kurze Zeit später stand ich vor der Wohnungstür im zweiten Stock. Die Mitbewohnerin Suma hatte mir die Tür geöffnet und gesagt, daß Nischa gerade beim Einkaufen ist. Diese Mitbewohnerin war eine Frau, die nach den Angaben im Internet 110 Kilo wiegen sollte und das war nicht zu übersehen. Diese Suma stand auch auf meiner gedanklichen Liste denn es gibt Tage, an denen wünsche ich mir, daß sich eine Frau mit 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Ich genieße das Gefühl wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und mein bisheriger Rekord liegt bei 85 Kilo. Irgendwann werde ich den brechen aber nicht heute. Wahrscheinlich hätte sie es gemacht wenn ich gefragt hätte denn sie hat mir versprochen, alles zu machen. Allerdings hatte die Dame wirklich keine weibliche Ausstrahlung und ich meine sogar, in ihrem Gesicht leicht männliche Züge erkannt zu haben. Ich wollte sie nicht enttäuschen aber ich mußte ihr klar machen, daß das mit uns nichts wird und hab‘ ganz vorsichtig “Nein“ gesagt. Ob die Entscheidung gut war oder nicht werde ich nie erfahren. Die Frau, zu der ich eigentlich wollte, war jedenfalls nicht da und ich mußte zu der zweiten auf meiner gedanklichen Liste gehen. Die Zweite war eine Sindy in einer Wohnung im ersten Stock. Sindy war da und hat mich in ein Zimmer geführt, in dem ich auch schon oft war. Der ganze Besuch bei dieser Sindy war von A bis Z ein einziger Flop und reine Zeitverschwendung. Und Geldverschwendung natürlich auch denn ohne Geld läuft gar nichts. Am Anfang kam von ihr sogar noch der Vorschlag, daß ich mehr bezahlen soll damit wir mehr Zeit haben und jetzt, nachdem ich bei ihr war, kann ich mir kaum vorstellen, daß ich für mehr Geld auch mehr oder bessere Leistung bekommen hätte. Mehrmals kam von ihr die Frage, wie es mir geht und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Meine Standardantwort ist “Mir ist kalt“, aber das konnte ich an einem Tag mit 25 Grad nicht bringen. Der Ablauf des Treffens verschwimmt in meiner Erinnerung und ich bin nicht mehr sicher, was genau zuerst passiert ist. Ich hatte ganz normal angefangen, mich auszuziehen und hatte meine Sachen auf ein kleines Sofa an der Wand gelegt. Sie hat die Sachen genommen und auf einen Sessel hinter der Tür gelegt. In so einer Situation war ich vor ein paar Monaten schon einmal und erst jetzt hatte ich gemerkt, daß ich durch einen dummen Zufall wieder bei

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Ines aus Rumänien war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Schon wieder doppelt bezahlen. So könnte die heutige Überschrift auch lauten denn ich war innerhalb von nur einer Stunde bei zwei Frauen im Bett und das ist mir nicht zum ersten Mal passiert. Mit der Ersten will ich mich gar nicht lange aufhalten. Es hat nicht funktioniert und daran hab‘ ich mich schon fast gewöhnt. Nach langer Zeit war ich heute wieder in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145. Die Frau, zu der ich wollte, hieß Rosy und kam angeblich aus Mexiko. Ob das stimmt oder nicht kann mir zwar egal sein aber wenigstens für meine Statistik ist das wichtig denn wenn es mit der geklappt hätte dann wäre die meine erste Mexikanerin gewesen. Viel wichtiger als die Frage nach der Herkunft ist aber die Frage, warum es nicht funktioniert hat denn wenn ich das wüßte könnte ich es beim nächsten Mal besser machen. Die Frage nach dem Warum stelle ich mir jedes Mal wenn es nicht geklappt hat und finde nur eine Antwort. Schon oft hab‘ ich geschrieben, daß es Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane besonders gut zusammen passen. Logisch, daß es auch Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane weniger gut zusammen passen und das dürfte die Antwort sein. Rosy hat Spanisch mit mir gesprochen. Wahrscheinlich dachte sie, daß ich gut Spanisch kann weil ich zur Begrüßung ganz locker “Hola, qué tal“ gesagt hatte. Die Zeit im Bett war nicht schön. Zuerst kam das unvermeidliche Blasen. Das war extrem unangenehm und sehr hart an der Schmerzgrenze. Das mußte sie gemerkt haben denn sie hat ein paarmal “sensitivo“ gesagt aber einfach weiter gemacht. Als nächstes kam das Einlochen. Sie hat die Beine angezogen und die Pussy damit quasi zusammen gedrückt. Es hätte also klappen müssen aber es gibt Dinge die kann man nicht erzwingen. Den weiteren Verlauf erspare ich mir denn es ist besser wenn man versucht, so ein Treffen einfach zu vergessen. Es hat nicht geklappt und darum ziehe ich hier einen Schlußstrich. Keine drei Minuten später war ich im gleichen Haus in der Wohnung von einer Ines. Die hat mir sofort gefallen und ich hatte mich noch gefragt, warum ich nicht gleich zu der gegangen bin. Vielleicht war es der Wunsch, eine Mexikanerin zu bumsen aber das ist jetzt auch egal. Ines hat mich auf englisch begrüßt und dabei sind wir geblieben. Das Ausziehen überspringe ich und mache gleich an der Stelle weiter, an der es interessant wird. Wir saßen uns auf dem Bett gegenüber und ich war voll und ganz auf diese hübsche Frau fixiert. Mit einer Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß ich mich hinlegen sollte. Das wollte ich nicht denn das würde sicher wieder auf das gleiche Drama hinauslaufen, wie vor zehn Minuten bei der Rosy. Mit einer Handbewegung hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich selber hingegen soll und das hat sie auch gemacht. Es gibt Frauen, die haben selbst nackt fast keine erotische Ausstrahlung, so wie die Karina, bei der ich am Sonntag war, aber es gibt auch Frauen, die

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Ein Versuch mit Lara aus Rumänien

Heute war ich bei der Frau aus Rumänien, zu der ich am letzten Donnerstag schon gehen wollte. Sie heißt Lara und war zusammen mit zwei anderen im obersten Stock des gelben Hauses in der Unteren Augasse in Pforzheim. Es war um die Mittagszeit, als ich bei Lara geklingelt hatte. Drinnen sagte jemand laut “Moment“ und kurze Zeit später ging die Tür auf und eine junge hübsche Frau stand fast nackt vor mir. Sie hatte nur lange durchsichtige Strümpfe an und auf die hab‘ ich gar nicht geachtet. Sie war wirklich super sexy und ich wußte sofort, daß ich hier richtig bin. Die Begrüßung und die spätere Unterhaltung fanden auf Englisch statt und das hatte ich auch erwartet denn so stand es in der Bescheibung im Internet. Sie hat mich durch die Wohnung in ein Zimmer geführt und ist dabei vor mir hergelaufen. Mein Blick lag fest auf ihrem Hintern denn der war einfach nur zum Reinbeißen. Wirklich eine unglaublich hübsche Frau, dachte ich. Der Anblick einer nackten jungen Frau hat etwas Magisches an sich und der Verstand reduziert sich auf das, was man für die Fortpflanzung und Arterhaltung braucht. Ihr Gesichtsausdruck hatte zwar etwas Kaltes und Abweisendes aber das hatte ich übersehen. Erstens wollte ich es nicht sehen und zweitens war mein Blick nur auf ihrem Hintern und auf ihren Titten. Ich hätte es aber sehen müssen denn das war ein deutliches Warnsignal. Nach dem Ausziehen wollte ich kurz duschen aber das war nicht möglich weil eine Kollegin gerade im Bad war. Es war die Dicke, die mir am Donnerstag wegen ihrer üppigen Körpermaße aufgefallen ist. Die hätte sich eigentlich denken können, daß ich gleich ins Bad gehen will und hätte noch drei Minuten warten können aber nun war die in der Wanne und hat sich zwischen den Beinen gewaschen. Es muß wohl so gewesen sein, daß ich die Harmonie in dieser Wohnung mit meiner Anwesenheit gestört hatte und nicht willkommen war. So wie einen Eindringling, den man so gut wie möglich ignoriert, so wurde ich behandelt, damit ich möglichst schnell wieder verschwinde. Wenn drei Frauen in einer Wohnung sind bedeutet das oft nichts Gutes. Das hatte ich vor ein paar Jahren schon feststellen müssen, als ich zu Thailänderinnen gegangen bin und mir eine aus der Gruppe genommen hatte. Von dieser dicken hatte ich am Donnerstag nur die Bilder gesehen und mir kurz überlegt ob ich die nehmen soll denn die dürfte über 100 Kilo gewogen haben. Eine Frau mit 100 Kilo hatte ich noch nie auf meinem Bauch zu stehen und irgendwann will ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte wenn so eine mit vollem Gewicht auf mir steht. Als ich diese massige Frau so in der Wanne sitzen sah mußte ich sofort wieder daran denken. Die hat mich sogar noch gefragt, ob ich sie noch dazu nehmen will denn dann könnten wir einen Dreier machen aber ich wollte nicht doppelt bezahlen. Die hätte dabei selber nicht viel machen müssen und wenn die für 20 Euro dazu

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Emy aus Rumänien war meine Nummer 40 in diesem Jahr

Das heutige Treffen lief eigentlich ganz gut trotzdem hab‘ ich keine Lust, den Ablauf zu beschreiben. Das Schreiben kostet viel Zeit und dauert wesentlich länger als der eigentliche Paarungsakt, über den ich hier berichten muß. Niemand zwingt mich, diesen Blog zu schreiben und ich habe keinen Zeifel, daß in 10 oder 20 Jahren alles gelöscht wird. In letzter Konsequenz ist also alles für die Katz aber langfristig betrachtet ist das mit den meisten Dingen des Leben auch nicht anders. So ein Blog ist ein Tagebuch und das macht nur Sinn, wenn man es gewissenhaft führt. In meinem Blog schreibe ich über meine Erlebnisse in den Betten von mehr oder weniger unbekannten Frauen und nichts anderes. Im Grunde wiederholt sich die Handlung denn es gibt nicht viele Variationsmöglichkeiten. Die heutige Nummer war zwar von Erfolg gekrönt aber ein besonderes Highlight war es nicht. Es war etwa 20 vor vier als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse angekommen bin. Ich wollte heute eine Neue probieren und bin an dem Appartement von Anna vorbei gelaufen. Hoffentlich sieht die mich nicht, dachte ich noch und bin die Treppe hoch gegangen. Ich hatte keine bestimmte Frau im Sinn als ich suchend durch das Haus gelaufen bin. Die Bilder im Fenster von der Emy waren ganz hübsch und dann kam auch schon der Gedanke: Ach, die nehme ich jetzt. Ein kurzer Druck auf den Klingelknopf und eine halbe Minute später ging die Tür auf und eine blonde Frau mit völlig ungeschminktem Gesicht stand vor mir. “Guten Tag“ hab‘ ich gesagt und nicht wie üblich einfach nur Hallo. Ihr Blick war leer und es kam mir so vor, als ob sie ein mehr oder weniger großes Problem hatte. Das ist zwar keine gute Voraussetzung für ein gelungenes Treffen aber ich wollte es mit ihr probieren. In der Wohnung war es schön warm und so sollte das auch sein wenn man sich ausziehen will. Damit hab‘ ich auch gleich angefangen und sie hat das Geliche in einem Nebenraum getan. Ich hatte viel an und sie war schneller als ich und lief dann nackt durch das Zimmer. Sie war wirklich sehr sexy und ich hatte gehofft, daß ich ihren Hintern küssen darf. Als sie am Bett war konnte ich sehen, daß ihr Rücken fast komplett tätowiert war. Nachdem ich mich komplett ausgezogen hatte hab‘ ich vorsichtig gefragt, ob ich mich kurz duschen darf. Das war kein Problem und ich war extra vorsichtig um den Boden nicht naß zu machen denn das haben die Frauen nicht so gerne. Die Kollegin Naomi aus Jamaika hat mir sogar Schläge angeboten, weil ich immer mit nassen Füßen aus dem Bad laufe. Als ich zurück in das Zimmer kam saß Emy nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Das war ein Moment, für den man eigentlich eine Gedenkminute einlegen müßte. Die Frau war wirklich sehr sexy und der Mann, der so eine Frau bei sich zu Hause im eigenen Bett hat, muß ein echter Glückspilz sein. So eine Frau saß auf

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Carmela aus Rumänien war meine Nummer 31 in diesem Jahr

Meine Favoritinnen sind toll und ich bin froh, daß zwei von denen hier in meiner Gegend sind. Es wäre also naheliegend gewesen, wenn ich zu einer von denen gegangen wäre aber heute wollte ich eine Neue bumsen. Das Risiko, daß ich dabei wieder eine vom Typ Rohrkrepierer erwische, war mir zwar bewußt aber erstens brauche ich Abwechslung und zweitens wollte ich in meiner Zählung weiter kommen. Meine Zählung stand bei 199 und heute gab es ein Jubiläum. Zwei Damen aus der Gymnasiumstraße kamen dafür in die engere Wahl. Die eine war angeblich 50 und dürfte um die 80 Kilo auf die Waage gebracht haben. Die andere war angeblich 19 und dürfte höchstens 50 Kilo gewogen haben. Bei der ersten hätte ich mir gewünscht, daß die sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt. Ich liebe das Gefühl, wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und eine Frau mit 80 Kilo hatte ich erst ein einziges Mal ganz kurz auf mir. Die Bilder von der Zweiten waren sehr sexy und ich hatte mir gewünscht, daß ich ihren Hintern küssen kann. Für den Fall, daß keine von beiden für mich Zeit hat, gab es in dem Haus zwei weitere, die ich auf meiner gedanklichen Liste hatte. Es war etwa elf Uhr, als ich vor dem roten Haus mit der Nummer 145 stand. So früh war ich wohl noch nie hier und es hätte gut sein können, daß alle Frauen noch schlafen. Ich hab‘ bei Carmela geklingelt und das ist nicht die 80 Kilo Frau sondern die, deren Hintern ich küssen wollte. Die graue Eingangstür wurde mir geöffnet und ich konnte in den Treppenaufgang. Im ersten Stock ging die Tür der rechten Wohnung auf und eine hübsche junge Frau, die nur mit einem kleinen Höschen bekleidet war, stand vor mir. Endlich wieder eine richtig Hübsche, dachte ich. Sie hatte kleine flache Titten und war damit genau nach meinem Geschmack. Der Hintern hat mich zwar viel mehr interessiert aber den konnte ich aus meiner Position natürlich nicht sehen. Die Begrüßung war sachlich und kühl. Es ist eben doch nur ein rein geschäftliches Treffen und kein Besuch bei einer Freundin. Sie hat mich gleich in das Zimmer mit dem großen Bett geführt und dort hab‘ ich mich ausgezogen. Duschen vor dem Paarungsakt ist eigentlich ganz normal und ich hab‘ gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann. “Moment“ sagte sie und ließ mich in dem Zimmer allein. Um ins Bad zu gelangen mußte ich durch ihr privates Zimmer gehen und dort wollte sie wohl noch etwas aufräumen. Sie ist dann mit mir ins Bad gegangen und ich war nicht sicher, ob sie mit unter die Dusche kommen wollte oder ob sie einfach nur beobachten wollte, was ich mache und sicher gehen, daß ich nichts mitnehme, das mir nicht gehört. Zwei Minuten später waren wir wieder in dem Zimmer mit dem Bett und ab jetzt wird’s interessant. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen und mein Blick wurde von ihrem Hintern magisch angezogen. Der war zwar

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Sandra aus Rumänien war meine Nummer 11 in diesem Jahr

Heute wurde es wieder Zeit zum Bumsen. Dafür sollte eine Frau herhalten, die in einer der bekannten Adressen in Pforzheim einquartiert ist. Meine Wahl fiel auf eine Sandra, die angeblich aus Griechenland kam und mit Griechinnen hatte ich schon zwei Mal großes Glück gehabt. Ich erinnere mich noch gut an die Casandra und die kleine Elena, die beide zu meinen Favoritinnen gehören. Vielleicht war das der Grund, warum ich zu der Sandra gegangen bin. Vielleicht war es auch der Wunsch mit einer Frau mit diesem Namen ins Bett zu steigen denn eine Kollegin von mir heißt Sandra und mit der hab‘ ich es in meiner Fantasie schon oft gemacht. In der Realität zwar noch nicht und im Grunde kann das auch nichts werden aber wenn ich die Sandra aus der Kanzlei schon nicht ins Bett bekomme, dann doch wenigstens eine andere Sandra. Natürlich will ich auch mit meiner Zählung weiter kommen denn die 200 ist nicht mehr weit und die will ich dieses Jahr noch schaffen. Ich hätte auch zu einer von meinen anderen Favoritinnen gehen können. May aus Thailand und Sara aus Brasilien sind in ihren Wohnungen und mit denen hat es immer großen Spaß gemacht. Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus hab‘ ich kurz überlegt, ob ich nicht doch zu der May gehen soll. May hat mir beim Bumsen die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das war so turbo geil gewesen, daß ich fast durch die Decke gegangen wäre. Als ich vor dem Haus stand hatte ich die letzte Chance, mich zu entscheiden und hab‘ bei Sandra geklingelt. Ihre Bilder im Internet sind von der Art her sehr professionell und aufwendig gemacht aber wirklich aufregend sind die nicht. Eine blonde Frau mit heller Haut ist halt nicht mein Typ und in Natura war diese Sandra eine Frau mit ziemlich unterdurchschnittlicher Attraktivität. Sie hat mich freundlich begrüßt und mir gleich gezeigt, wo das Zimmer ist, in dem es passieren soll. Die Preise sind uns beiden bekannt und so war das Finanzielle schnell geklärt. Für mich ist so ein Termin reine Routine. Es gibt kein Herzklopfen mehr, wie beim ersten Mal und das ist sehr schade. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und bin dann kurz ins Bad gegangen. Als ich aus dem Bad kam hat sie nackt auf mich gewartet. Erst jetzt konnte ich sie in ihren Proportionen sehen. Wenn man die erotische Ausstrahlung einer Frau messen könnte, dann käme sie auf einer Skala von eins bis zehn vielleicht auf eine vier. Für das Trampling wäre sie die ideale Frau denn ich schätze, sie hat mindestens 60 Kilo gewogen. Dazu hatte ich heute aber keine Lust und wenn ich Lust gehabt hätte, dann wäre ich zu der Sara aus Brasilien gegangen denn die macht das ohne zu fragen, warum und wieso. Jetzt ist Paarungszeit Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie kam zu mir. Mit einem kurzen Satz hat sie mir gesagt, was sie jetzt machen wird und daß alles, was darüber hinaus

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Simona aus Rumänien war meine Nummer 6 in diesem Jahr

Endlich komme ich in meiner Zählung weiter. Heute war ich mit Frau Nummer 177 im Bett und hab‘ sie gebumst. Jetzt fehlen mir nur noch 23 Frauen bis zu meinem Ziel für 2018 und das ist die Marke von 200. Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße ankam. Ich wollte in das Haus mit der Nummer 145 denn dort waren drei oder vier Frauen, die sich für Geld bumsen lassen und eine von denen wollte ich besuchen. Mein Auto stand etwa einen Kilometer weg von dem Haus und ich mußte bestimmt zehn Minuten laufen. Während dem Laufen hatte ich zwar genug Zeit, um mir zu überlegen, bei welcher ich zuerst klingeln sollte, aber vor dem Haus war ich mir immer noch unsicher. Ohne groß zu überlegen hab‘ ich auf den untersten Klingelknopf gedrückt und wenige Sekunden später konnte ich in das Haus. In der dazugehörigen Wohnung war eine Frau aus Thailand. Wahrscheinlich hab‘ ich schon über hundert Thailänderinnen gebumst und man könnte meinem, daß Abwechslung gut ist aber wenn ich die Wahl habe, dann trifft es immer wieder eine Frau aus Thailand. Die Gute hat die Tür zu ihrer Wohnung nur einen Spalt weit geöffnet und sagte: “Fünf Minuten“. Das konnte nur bedeuten, daß gerade ein anderer bei ihr ist und sie kurz vorher von dem gebumst worden ist. Ich sollte warten, bis ich an der Reihe war. In dem Haus sind noch viele andere und warten wollte ich nicht. Die Vorstellung, daß ich den sehen könnte, der gerade bei ihr ist, war mir auch nicht sonderlich angenehm also bin ich die Treppe rauf gegangen. Eine zweite Frau aus Thailand, die in einer Wohnung im ersten Stock des Hauses war, sollte nun ihre Chance bekommen. Diese zweite war aber nicht da und so mußte ich weiter suchen. Im zweiten Stock war die Wohnung von der Vicky, bei der ich vor einer Woche war, und von der Simona, die ich auch auf meiner gedanklichen Liste hatte. Nach der Beschreibung im Internet ist das eine, die auf Anfrage alles macht aber ob das auch so ist weiß ich nicht. Oft wissen die Frauen selber gar nicht, was sie angeblich alles machen und mögen. Seit meiner Rückkehr aus Thailand hatte ich keine Frau mehr auf meinem Bauch zu stehen und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, das endlich wieder zu genießen. Eine, die alles macht, sollte damit kein Problem haben. Das nennt man Trampling und das liebe ich wirklich. Dazu kam es aber nicht denn ich hab‘ mich nicht getraut, ihr das zu sagen. Die eigentliche Nummer war reine Routine. Es ist wirklich schade, daß etwas so schönes, wie Bumsen zu einem Punkt im Tagesablauf geworden ist und nicht mehr das große Ereignis, auf das man sich tagelang freut. Die Zeit, die wir gemeinsam auf dem Bett verbracht haben, dürfte alles in allem nicht länger als zehn Minuten gewesen sein. Zeit ist Geld heißt hier die Devise und nicht nur hier. In Thailand hab‘ ich immer für eine

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Isabel aus Rumänien war meine Nummer 25 in diesem Jahr

Eigentlich hab‘ ich heute keine Lust zum Schreiben. Die Nummer, die ich geschoben habe, war nicht schön und ich will mich lieber nicht daran erinnern aber im Buch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen und in ein Tagebuch muß alles rein, sonst macht es keinen Sinn. Heute war ich mit einer Frau aus Rumänien im Bett. Sie hieß Isabel und war in einem speziellen Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim. Wie es dazu kam, ist eine längere Geschichte mit wenig Unterhaltungswert. In einem Tagebuch kann nicht jedes Abenteuer spannend sein. Ich hatte drei Damen zur Auswahl und eine von denen wollte ich besuchen und bumsen. Auf Platz eins war eine Julia aus der Slowakei in einem Haus in der Jahnstraße. Nach den Bildern im Internet zu urteilen, war die ziemlich kräftig und dürfte 70 oder 80 Kilo auf die Waage gebracht haben. Ich liebe das Trampling und eine Frau mit 80 Kilo wollte ich schon immer mal auf meinem Bauch zu stehen haben. Ob der Bauch das ausgehalten hätte und ob Julia das gemacht hätte, weiß ich nicht, aber gestern Abend, als ich mir die Liste zusammengestellt hatte, da wollte ich den Bauch auf diese Art testen und war sicher, daß ich sie dazu bringen kann, es zu tun. Auf Platz zwei war eine Selena aus Rumänien in der Genossenschaftsstraße in Pforzheim. Diese Adresse gibt es erst seit ein paar Monaten und die wollte ich kennen lernen. Selena war auf den Bildern im Internet völlig nackt und das ist die beste Art von Werbung. Wer bei dem Anblick nicht auf Touren kommt, dem ist nicht zu helfen. Auf Platz drei war eine alte Bekannte, nämlich Thai Pailin. Bei der war ich auch schon und hatte es aber nicht bis zum P.O.N.R. geschafft. Ich war neugierig auf die Adresse in der Genossenschaftsstraße, also hab‘ ich mich für die Nummer zwei von meiner Liste entschieden. Es war etwa halb zwei, als ich an diesem Haus war und bei Morgen geklingelt hatte. Die Tür des Hauses war nicht verschlossen und ich bin einfach rein gegangen. Im ersten Stock war die Wohnung, in die ich wollte. Eine junge Frau hat die Wohnungstür vorsichtig geöffnet und sah mich an. Sie war leicht bekleidet und das konnte eigentlich nur die Selena sein. “Fünf minutes“, sagte sie leise zu mir und ich hab‘ genickt. Die Tür ging zu und ich bin wieder unter auf die Straße gegangen und hab‘ dort gewartet. Ich stand unten vor schräg vor dem Haus und hab‘ gewartet. Es war kein schönes Gefühl denn es konnte nur bedeuten, daß gerade vor ein paar Minuten noch ein anderer bei ihr drin war. Der mußte sich wohl gerade angezogen haben und wenn der weg ist war ich dran. Diesen Gedanken mußte ich schnell verdrängen aber das war nicht leicht. Ich kam mir vor, wie im Wartezimmer beim Arzt und hab‘ überlegt, ob ich einfach gehen soll. Dann kam ein Typ aus dem Haus und ist an mir vorbei gegangen. Das konnte nur der

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Das zweite Treffen mit Karina aus Rumänien

Heute war ich zum zweiten Mal mit Karina aus Rumänien im Bett. Damit ist eigentlich alles gesagt und ich könnte es dabei belassen. Tatsächlich war es eine ganz normale Nummer und es ist nichts passiert, was die Geschichte spannend oder unterhaltsam machen würde. Eine Nummer für die Statistik. Am letzten Samstag war ich das erste Mal bei ihr und hab‘ sie gebumst. Das war so schön, daß ich heute wieder zu ihr gehen wollte. Wenn sie nicht da gewesen wäre, dann wäre Ayleen meine Alternative gewesen. Ayleen kommt auch aus Rumänien und es ist wohl davon auszugehen, daß die beiden sich kennen. Mit der Ayleen war ich vor einer Woche im Bett und das war auch ganz wunderbar. Vorurteile bilden sich schnell und sie erleichtern das Leben. Man könnte jetzt vermuten, daß Frauen aus Rumänien alle toll sind aber die Erfahrung sagt etwas anderes. Ich hab‘ schon einige Frauen aus Rumänien gebumst und ich kann leider keine Regel erkennen. Da war zum Beispiel vor zwei Monaten die Roxana, mit der es nicht so prickelnd war. Das Treffen mit der Karina war gut. Ich weiß nicht, ob sie sich noch an mich erinnert hat oder ob sie mich schon aus ihrem Gedächtnis gelöscht hatte. Ich stand in ihrer Wohnung und wir haben gleich mit Englisch angefangen und später auf Spanisch gewechselt. Als ich nach dem Duschen zurück in das Zimmer mit dem Bett gekommen bin hatte sie sich auch schon ausgezogen. Beim letzten Mal hatte sie zu diesem Zeitpunkt noch zwei kleine Kleidungsstücken an. Sie kam zu mir auf das Bett und ich hab‘ angefangen an ihren Titten zu spielen und zu knabbern. Der Geschmack von ihren Titten war irgendwie komisch. Fast so, als ob da noch Reste von dem Speichel des Vorgängers dran waren. Ich hoffe sehr, daß ich mich in diesem Punkt irre. Der Gedanke hat mich jedenfalls davon abgehalten weiter an den Titten zu saugen und ich hab‘ mich mit der Nase zwischen ihre Beine begeben. Jetzt hätte sie die Beine breit machen können aber das war ihr wohl nicht recht. Der Geruch, den sie zwischen den Beinen hatte, war nicht besonders einladend und ich wollte mich nicht näher damit befassen. Also sind wir zum zweiten Teil übergegangen. Ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und sie hat ihre Hand auf meinem Bauch plaziert. Spätestens jetzt mußte sie sich wohl an mich erinnert haben denn sie fing an, mit einem Finger in meinen Bauchnabel zu spielen und das war der Hammer. An dieser Stelle bin ich wohl etwas sensibler als andere jedenfalls ist mein Schwanz ziemlich schnell hart geworden. Ich wollte das Gefühl zwar noch ein paar Minuten genießen aber ich wußte auch, daß meine Zeit begrenzt ist und ich sie noch bumsen wollte. Das hab‘ ich dann auch gemacht. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich durfte mir den selber aufziehen. Was dann kam ist das übliche Paarungsritual, das immer damit endet, daß die Soße abgepumpt wird und mein Puls auf über 200 hoch geht. Ich

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Karina aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich zum zweiten Mal hintereinander einen Volltreffer gelandet. Die Frau, bei der ich im Bett war bekommt von mir fünf Sterne und das ist das Maximum. Sie heißt Karina und kommt aus Rumänien. Sie war in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 in Pforzheim einquartiert und dort hab‘ ich sie besucht. Heute ist Samstag und das bedeutet, daß man lange schlafen kann. Als ich aufgewacht bin war mein Schwanz knüppelhart und das ist immer ein sicheres Zeichen, daß der Speicher voll ist und daß es Zeit wird, zu einer Frau zu gehen um etwas Druck abzubauen. Zu diesem Zweck wollte ich wieder zu der Ayleen aus Rumänien gehen. Bei der war ich am Mittwoch schon und es war fantastisch. Es gibt Menschen, bei denen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy sauwohl gefühlt. Das ist leider nicht immer der Fall denn es gibt Frauen, bei denen ich beim Bumsen einfach kein Gefühl in der Schwanzspitze habe. Ayleen ist noch eine Woche hier und wenn ich sie sehen (und Bumsen) wollte, blieb nicht mehr viel Zeit. Es war etwa halb eins als ich bei ihr geklingelt hatte. Jeder normale Mensch sitzt um diese Zeit am Mittagstisch und ich war sicher, daß sie Zeit für mich hat. Leider war sie gerade beim Haarewaschen und ich hätte noch eine halbe Stunde warten müssen. Ich wollte aber nicht warten und hab‘ es bei zwei oder drei anderen Damen im Haus probiert und bei der Karina hatte ich Glück. Es war reiner Zufall, daß ich in ihrer Wohnung gelandet bin und wenn eine andere Zeit gehabt hätte, dann wäre die Karina wohl ein weißes Blatt geblieben. Sie hat mich auf Englisch begrüßt und ich hab‘ das Spielchen mitgespielt. Schon nach wenigen Sekunden hatten wir zu einander gefunden und waren auf der gleichen Wellenlänge. Mit manchen Menschen redet man aneinander vorbei, auch wenn man die selbe Sprache spricht und mit anderen versteht man sich vom ersten Moment an ohne große Worte. Es war eine entspannte Atmosphäre und ich hab‘ ihr als erstes gesagt, daß ich das Blasen nicht mag und sie dafür lieber etwas anderes machen soll. Gut, daß ich das gesagt hatte denn auf diese Art war das Thema geklärt und so wurde es eine wirklich entspannende Nummer. Am Ende war es sogar ein Liebesakt vom Feinsten. Eigentlich hat sie dabei nicht viel gemacht aber das war genau das, was ich wollte. Die Frau hat allein durch ihre Anwesenheit eine Erotik verbreitet, die schon gereicht hat, um mich auf Touren zu bringen. Andere kneten mir die Weichteile durch und bewirken dadurch genau das Gegenteil. Sie hatte noch zwei kleine Kleidungsstücke an und ich konnte nicht alles sehen, was ich sehen wollte. Ich bin mit der Nase ganz dicht an sie ran gegangen und ihr Duft hat seine Wirkung schnell entfaltet. Der Verstand verabschiedet sich und der Mann wird langsam zum Tier. Der Duft einer Frau kann wie eine Droge sein. Ich hab‘ an

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