Wieder eine Nacht ohne Worte

Gestern Abend gegen elf wollte ich mir eine Frau von der Beach Road holen. Dabei hatte ich an die อ่อน (Orn) oder die ไหม (Mai) gedacht. Ich hätte mir eine von beiden telefonisch bestellen können aber ich wollte es dem Zufall überlassen, welche das Bett mit mir teilen darf. Die Beach Road war um die Zeit so gut wie leer. Ein paar einsame Frauen standen da und haben gewartet. Meine beiden waren aber nicht dabei und ich dachte, ich müßte die Nacht alleine verbringen. Im Grunde auch ganz gut denn zum Bumsen hatte ich sowieso keine Lust. Vor einem Einkaufszentrum stand die, die ich vor zwei Tagen schon gebumst hatte. Die stand eigentlich nicht auf meiner gedanklichen Liste aber die anderen beiden waren nicht da und mit der, die jetzt vor mir stand, war ich zufrieden. Warum also nicht? Sie kann nicht sprechen und ein angedeutetes Kopfnicken war das Zeichen zum Aufbruch. Natürlich wußte sie noch wo mein Hotel ist und wir sind dort hin gelaufen. Dabei ist mir aufgefallen, daß sie immer an meiner Seite gegangen ist und mit meiner Geschwindigkeit ganz normal mithalten konnte. Das ist durchaus nicht selbstverständlich denn ich hatte schon öfter Frauen, die entweder vor mir oder hinter mir gegangen sind. Im Zimmer lief es in etwa so, wie vor zwei Tagen. Wir haben uns gleich ausgezogen und sind dann ins Bett gegangen. Damit hab‘ ich das Duschen im Text übersprungen denn das ist doch klar. Ich hatte mich nicht vorbereitet denn ich wollte ursprünglich nicht bumsen. Ich wollte nicht alleine schlafen aber mehr auch nicht. Es hätte mir aber klar sein müssen, daß es anders kommt denn wenn man schon mal eine Frau im Bett hat, bleibt das Bumsen nicht aus. Sie wußte was ich mag und ihre Hand ist zügig in Richtung meines Bauches gewandert. Mein Schwanz hat sich ganz leicht aufgerichtet und ich hatte überlegt, ob ich es wenigstens mal probieren soll. Sie wollte denn sie ist eine von denen, die es wirklich genießen. Also bin ich aufgestanden und hab‘ die Kondome aus dem Schrank geholt. Ich hatte nur noch die Größe 56 und die passen gut auf meinen Schwanz. Natürlich ist der Schwanz schon längst wieder weich geworden und als ich als ich zurück auf dem Bett war hing der so schlaff, wie ein Schwanz nur hängen kann. Sie wußte aber, was zu tun ist und hat mir die Finger in den Bauchnabel gedrückt. Das hilft normalerweise auch ganz gut aber der Schwanz hatte einfach keine Lust. Was für ein dummes Teil. Ich wußte, daß in der Tüte mit den Kondomen auch ein Plastiklöffel sein mußte. Den sollte sie mir in den Bauchnabel drücken und das hat sie sofort gemacht. Unglaublich wie gut manche Menschen selbst ohne Worte miteinander klar kommen. Der Löffel war scharfkantig sie hat ihn richtig fest rein gedrückt. Das Gefühl im Bauchnabel fantastisch aber es hat nicht lange gedauert und der Löffel ist gebrochen. Das Bruchstück war noch spitzer und das hat der Bauchnabel zu spüren bekommen.

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Viki aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Heute war ich ziemlich müde und das muß wohl an der Zeitumstellung liegen. Es ist zwar nur eine Stunde aber die fehlt mir morgens und ich komme den ganzen Tag nicht richtig in die Gänge. Nachmittags mußte ich wieder zu einer Frau ins Bett steigen. Eigentlich sollte ein Besuch bei einer Frau immer ein ganz besonderes Ereignis sein aber es gibt Tage, an denen es fast schon zur lästigen Pflicht wird. Große Lust hatte ich nicht aber es mußte sein. Um etwa halb vier kam ich in Pforzheim an und bin in die Untere Augasse gegangen. In dem Haus mit der Nummer 37 war heute Hochbetrieb. Am Anfang des Monats ist es immer etwas hektischer. Das zumindest hat eine von den Damen mir einmal gesagt und heute ist der zweite April. Schon am Eingang kam mir ein Herr entgegen, der es wohl gerade hinter sich gebracht hatte. Im Treppenhaus und auf den Gängen waren dann vier oder fünf andere, die wartend herumstanden. Seit vier Jahren gehe ich regelmäßig in dieses Haus und natürlich kommt es hin und wieder vor, daß ein oder zwei andere zur gleichen Zeit hier sind aber so einen Andrang wie heute hab‘ ich wirklich noch nie erlebt. Es war fast wie ein Wettlauf und das muß allen klar gewesen sein. Am Ende wird es darauf hinauslaufen, daß ich nicht auswählen kann sondern die nehmen muß, die gerade frei ist. Ich wollte zu einer Julia aus Venezuela. Bei der hatte ich geklingelt und die hat sogar aufgemacht. Sie schien etwas genervt zu sein und sagte “Twenty minutes“. Das Gesicht hatte etwas sehr Strenges und es klang fast so, als ob sie mit mir schimpfen würde. Ich hab‘ brav genickt und war im Grunde froh, daß es so gekommen ist denn mit der wäre es sicher kein Vergnügen gewesen. Gut, daß die beschäftigt war denn die schien eine vom Typ Kratzbürste oder Domina zu sein. Die Frauen haben sicher keinen einfachen Job und wahrscheinlich war ich der fünfte oder sogar den zehnte, der bei ihr geklingelt hat. Im zweiten Stock war eine Alina, die angeblich aus Spanien kam. Bei der hab‘ ich es auch probiert und hatte mehr Glück. Erste viel später hab‘ ich gemerkt, daß ich nicht bei Alina aus Spanien war sondern bei Viki aus Ungarn. Die war gerade erst angekommen und ich war wohl ihr erster Gast. Wahrscheinlich hatte sie noch keine Gelegenheit, die Bilder und die Laufschrift im Fenster zu tauschen und ich dachte, daß sie aus Spanien kommt. Ich hoffe, sie wird das hier nie lesen denn was ich jetzt schreibe, ist nicht nett aber in einem Tagebuch muß man die Dinge so wiedergeben, wie sie sich ereignet haben, sonst macht es keinen Sinn. Fakt ist, daß diese Viki rein körperlich wirklich kein Leckerbissen war und ich auch kein Verlangen hatte, sie anzufassen. Das war keine gute Voraussetzung aber nun war ich hier und wollte es wenigstens probieren. Ich war kurz im Bad und hab‘ mir den Schwanz im Waschbecken gewaschen. Sie hatte

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Shannel war wirklich unter aller Sau

Eigentlich müßte ich heute mit einem derben Schimpfwort in der Überschrift beginnen denn ich hab‘ schon wieder doppelt bezahlt. Die erste Frau war der absolute Reinfall und es fällt mir schwer, den folgenden Bericht sachlich zu schreiben. Am letzten Dienstag war ich bei einer Alessia aus Italien in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Die war so grottenschlecht, daß ich gedacht hatte, eine Steigerung nach unten ist nicht mehr möglich und es kann nur noch besser werden. Das war ein Irrtum denn heute war ich bei einer Shannel und die hat nochmal ordentlich eins drauf gesetzt. Der Alessia hatte ich in Gedanken die Note 4 gegeben denn mit der bin ich immerhin zum P.O.N.R. gekommen aber mit dieser Shannel hat nicht mal das Bumsen funktioniert. Ursprünglich wollte ich zu einer Lea und wenn die nicht gerade besetzt gewesen wäre, dann hätte es vielleicht ein ganz normales Treffen werden können. Ich hab‘ bei Lea geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor der Wohnung in ersten Stock. Die Tür wurde geöffnet und sofort kam die Frage, ob ich 20 Minuten warten kann. In solchen Situationen weiß ich immer nicht, welche Antwort die beste ist. Sollte ich okay sagen denn das wollte sie hören oder sollte ich ihr die Wahrheit sagen, auch wenn sie die sicher nicht hören wollte. Die Wahrheit ist, daß ich nicht warten wollte und sie sich nicht beeilen muß. In der Nachbarwohnung war Lina aus Thailand und die steht in meiner persönlichen Bestenliste ganz weit oben. Zu der wollte ich jetzt aber es gab keinen Klingelknopf für Lina. Es gab nur einen Lichtschalter und die Klingel von einer Muk. Der Klingelknopf von Lina war unten am Haus also hab‘ ich bei Muk geklingelt. Die hat die Tür ganz vorsichtig einen Spalt weit aufgemacht und ich hab‘ gefragt, ob Lina da ist. Lina war beschäftigt und ich hab‘ die Muk gefragt, ob sie Zeit hat. Die Antwort war nicht eindeutig und ich hab‘ es vorgezogen zu gehen. Diese Muk war mir vom ersten Moment an unsympathisch und ich war froh, daß ich so einfach aus der Sache raus gekommen bin. Im zweiten Stock war eine Shannel und bei der hab‘ ich als nächstes geklingelt. Ich hatte zwar gesehen. daß die sich die Wohnung mit der Alessia teilt und das hätte eine Warnung sein können aber man soll ja nicht immer von schlimmsten Fall ausgehen und so ein Reinfall wie mit der Alessia konnte man unmöglich gesteigert werden. Diese Shannel hatte die Augen tief schwarz geschminkt und für meinen Geschmack sah die wirklich scheußlich aus. Warum macht eine Frau sich mit Absicht so häßlich? Die Panzerknacker in den Donald Duck Comic Heften haben solche großen schwarzen Ringe um die Augen aber bei denen sollen das die Masken sein. Die Begrüßung lief genau wie am Dienstag bei der Alessia. Zuerst war alles perfekt und sie war richtig freundlich aber nach der Geldübergabe hat die ihr wahres Gesicht gezeigt. Diese Shannel hat sogar vorgeschlagen, daß ich eine halbe Stunde

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Alessia aus Italien war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Das heutige Treffen war schlecht und ich hab‘ gar keine Lust zum Schreiben. Ich muß es aber tun denn in einem Tagebuch darf man nichts weglassen. Im Buch des Lebens kann man schließlich auch keine Seiten raus reißen. Seit fast fünf Jahren steige ich regelmäßig mit fremden Frauen ins Bett. Ursprünglich hatte ich das gemacht, weil ich mich erfreuen wollte. In der ersten Zeit ist mir das auch ganz gut gelungen aber im letzten Monat waren einige Luschen dabei, die mich überhaupt nicht erfreut hatten. Genau genommen hatten diese Luschen mich sogar ziemlich geärgert. Das war so vor zwei Wochen als ich bei dieser blöden Lara aus Rumänien war und auch letzte Woche, als ich diese Tatjana aus Kolumbien gebumst hatte. Nicht zu vergessen die mißratene Nummer mit der Midi aus Thailand, die wirklich den berühmten Vogel abgeschossen hat. Heute setzt sich diese Reihe fort und ich frage mich langsam, ob es sein kann, daß es an mir liegt. Es gibt immer Menschen, mit denen man einfach nicht klar kommt und die Dame von heute war wieder so eine, der ich kein zweites Mal begegnen will. Sie hieß Alessia und kam angeblich aus Italien. Ob das stimmt oder nicht konnte ich nicht prüfen. Es könnte aber gut sein, daß sie in Wirklichkeit aus einem anderen Land kommt. Die Auswahl war groß und ich hätte zu einer von meinen Favoritinnen gehen können aber ich wollte in meiner Zählung weiter kommen und dazu mußte eine Neue her. Ich hätte auch zu Sofie aus Ungarn gehen können und wäre sicher gut bedient worden. Vor einem Monat war ich schon bei Sofie und hatte es mit ihr versucht. Es hat zwar nicht geklappt aber das war wohl meine eigene Schuld. Wenigstens war es ein angenehmes Treffen und heute wäre die Chance auf eine Rückrunde gewesen. Außerdem waren noch mindestens 30 andere Frauen verfügbar aber so wie es aussieht war ich mit der Schlechtesten von allen im Bett. Es war etwa halb vier als ich in Pforzheim an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße ankam. Ich wollte zu Alessia und hätte gleich rein gehen können denn die Eingangstür stand offen. Trotzdem hab‘ ich brav geklingelt und kurze Zeit später war das Summen des Türöffners zu hören. Die Wohnung war im ersten Stock und dort hatte sie schon auf mich gewartet. Ich war angenehm überrascht denn im ersten Moment sah sie richtig gut aus. Sie hat sogar gelächelt und zur Begrüßung gab es ein Küßchen auf die Wangen. Es hätte ein richtig gutes Treffen werden können aber nach der Geldübergabe war sie schon nicht mehr so freundlich. Entweder weil sie mehr erwartet hatte oder weil sie wußte, daß sie sich ab jetzt nicht mehr verstellen muß. Ab jetzt lief meine Zeit und ich hab‘ gleich angefangen, mich auszuziehen. Meine Sachen hab‘ ich auf einen Sessel gelegt, der in einer Ecke stand. Sie selbst hatte einen Badeanzug an und den hätte sie jetzt auch ablegen sollen. Vor ihr kam der Vorschlag, daß ich doch die Socken anlassen

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Natascha aus Ungarn war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Lina aus Thailand ist wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Trotz ihrer Leibesfülle gehört Lina zu meinen Favoritinnen und zu der hätte ich heute gehen sollen. Bei Lina konnte ich sicher sein, daß sie mir beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel drücken wird und genau das war das Problem. Das macht sie zwar ganz wunderbar aber der Bauchnabel hat sich von der Aktion von letzter Woche, als ich bei Naomi aus Jamaika war, noch nicht wieder erholt. Der Absatz von ihrem Stöckelschuh hat deutliche Spuren hinterlassen und war wohl doch etwas zu heftig. Heute dürfte es schwer werden in der Beschreibung sachlich zu bleiben. Ich bin verärgert und die Frau, bei der ich vor ein paar Stunden war, ist schuld daran. Die dürfte auch in die Gruppe der toxischen Menschen gehören, denen man leider immer wieder begegnet und denen man wohl auch nicht aus dem Wege gehen kann. Mit manchen Menschen versteht man sich nach kurzer Zeit bestens und mit anderen geht man schon nach 20 Minuten fast im Streit auseinander. Trotzdem will ich versuchen den Ablauf des Treffens so gut es geht ohne Emotionen zu beschreiben. Es war ungefähr halb vier, als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte nicht schon wieder zu Lori aus Spanien gehen denn bei der war ich erst am Sonntag vor zwei Tagen und ich wollte eine Neue bumsen. Mit der Lori war es zwar immer ganz fantastisch aber auf die hatte ich irgendwie keine Lust. Beim Gang durch das Haus fiel meine Wahl auf eine Frau aus Ungarn. Ihr Name war Natascha und auf den Bildern im Fenster sah sie ziemlich lecker aus. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und während ich noch vor der Tür warten mußte hab‘ ich mir überlegt, was ich sagen könnte, wenn sie mir nicht gefällt. Beim Denken bin ich relativ langsam und als die Tür aufging hatte ich die passenden Worte noch nicht gefunden. Das war aber auch nicht schlimm denn sie sah recht freundlich aus und ich bin zu ihr in die Wohnung gegangen. Es war das Appartement mit der großen Badewanne, in dem ich erst zwei oder drei Mal war. Das Bett war auch besonders groß und daran konnte ich mich gar nicht erinnern. Natascha hatte nicht viel an und ich konnte ihre Proportionen gut erkennen. Eine gewisse Freude kam in mir auf und es hätte eine schöne Zeit werden können. Ich hab‘ mir kurz überlegt, was ich alles mit ihr machen werde aber dann sagte sie so etwas wie: “Los ausziehen“ und hat auf den Stuhl gedeutet, auf dem ich meine Sachen ablegen sollte. Damit hatte sie den ersten Minuspunkt kassiert und es sollten weitere folgen. Nachdem ich etwa die Hälfte meiner Kleidung abgelegt hatte kam die Frage “Willst Du vielleicht die Hände waschen?“. Das klang eher wie eine Aufforderung. Ich war etwas verwundert denn vor allem wollte ich den Schwanz waschen. Schwanz waschen und vielleicht sogar kurz duschen gehört eigentlich immer dazu. Im Bad wollte ich

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Carmela aus Rumänien war meine Nummer 31 in diesem Jahr

Meine Favoritinnen sind toll und ich bin froh, daß zwei von denen hier in meiner Gegend sind. Es wäre also naheliegend gewesen, wenn ich zu einer von denen gegangen wäre aber heute wollte ich eine Neue bumsen. Das Risiko, daß ich dabei wieder eine vom Typ Rohrkrepierer erwische, war mir zwar bewußt aber erstens brauche ich Abwechslung und zweitens wollte ich in meiner Zählung weiter kommen. Meine Zählung stand bei 199 und heute gab es ein Jubiläum. Zwei Damen aus der Gymnasiumstraße kamen dafür in die engere Wahl. Die eine war angeblich 50 und dürfte um die 80 Kilo auf die Waage gebracht haben. Die andere war angeblich 19 und dürfte höchstens 50 Kilo gewogen haben. Bei der ersten hätte ich mir gewünscht, daß die sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt. Ich liebe das Gefühl, wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und eine Frau mit 80 Kilo hatte ich erst ein einziges Mal ganz kurz auf mir. Die Bilder von der Zweiten waren sehr sexy und ich hatte mir gewünscht, daß ich ihren Hintern küssen kann. Für den Fall, daß keine von beiden für mich Zeit hat, gab es in dem Haus zwei weitere, die ich auf meiner gedanklichen Liste hatte. Es war etwa elf Uhr, als ich vor dem roten Haus mit der Nummer 145 stand. So früh war ich wohl noch nie hier und es hätte gut sein können, daß alle Frauen noch schlafen. Ich hab‘ bei Carmela geklingelt und das ist nicht die 80 Kilo Frau sondern die, deren Hintern ich küssen wollte. Die graue Eingangstür wurde mir geöffnet und ich konnte in den Treppenaufgang. Im ersten Stock ging die Tür der rechten Wohnung auf und eine hübsche junge Frau, die nur mit einem kleinen Höschen bekleidet war, stand vor mir. Endlich wieder eine richtig Hübsche, dachte ich. Sie hatte kleine flache Titten und war damit genau nach meinem Geschmack. Der Hintern hat mich zwar viel mehr interessiert aber den konnte ich aus meiner Position natürlich nicht sehen. Die Begrüßung war sachlich und kühl. Es ist eben doch nur ein rein geschäftliches Treffen und kein Besuch bei einer Freundin. Sie hat mich gleich in das Zimmer mit dem großen Bett geführt und dort hab‘ ich mich ausgezogen. Duschen vor dem Paarungsakt ist eigentlich ganz normal und ich hab‘ gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann. “Moment“ sagte sie und ließ mich in dem Zimmer allein. Um ins Bad zu gelangen mußte ich durch ihr privates Zimmer gehen und dort wollte sie wohl noch etwas aufräumen. Sie ist dann mit mir ins Bad gegangen und ich war nicht sicher, ob sie mit unter die Dusche kommen wollte oder ob sie einfach nur beobachten wollte, was ich mache und sicher gehen, daß ich nichts mitnehme, das mir nicht gehört. Zwei Minuten später waren wir wieder in dem Zimmer mit dem Bett und ab jetzt wird’s interessant. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen und mein Blick wurde von ihrem Hintern magisch angezogen. Der war zwar

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Das erste Treffen mit Nogi aus Laos in diesem Jahr

Auf meiner Liste mit Favoritinnen hat es einen Wechsel gegeben. Seit vier Jahren ist Nogi aus Laos ganz oben aber heute fliegt sie raus. Sie fliegt nicht nur aus der Spitzengruppe raus sondern komplett aus der Liste denn das, was sie heute gemacht hat, war eigentlich nur zum Abgewöhnen. Das war nicht einmal Mittelmaß. Es war unterdurchschnittlich und ich sehe keinen Grund warum so eine Frau noch länger auf dieser Liste stehen sollte. Ich sehe auch keinen Grund für ein weiteres Treffen. Es hätte so schön werden können Am Mittwoch hätte ich schon zu ihr gehen können aber ich wollte die Zeit mit ihr genießen und dachte, daß der Samstag dafür besser geeignet ist. Heute ist Samstag und heute sollte es passieren. Nogi war in der Blücherstraße im Haus mit der Nummer 19 Es war ungefähr halb zwölf, als ich zu dem Haus gegangen bin. Ich hatte noch ungefähr 100 Meter zu laufen und konnte sehen, wie ein Typ an dem Haus geklingelt hat. Die Tür wurde ihm geöffnet und der konnte rein. Der wird ja hoffentlich nicht zu der Nogi gehen, dachte ich. Eine halbe Minute später hab‘ ich auch geklingelt denn ich wollte wissen ob der Typ bei ihr ist. Nogi hat sich durch die Sprechanlage gemeldet und gesagt, daß ich eine Stunde warten soll. Damit war die Frage zwar nicht beantwortet aber ich war enttäuscht denn dieser Typ war höchstens 100 Meter vor mir und ich hatte mich wirklich auf sie gefreut. Im ersten Moment wollte ich gleich zu einer anderen gehen. In der Gymnasiumstraße war eine Frau, die nach der Beschreibung 97 Kilo schwer war. Ich wollte schon immer wissen, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine 100 Kilo Frau auf meinem Bauch steht und das wäre eine gut Gelegenheit, den Bauch zu testen. Der Gedanke hat mir so gut gefallen, daß ich kurz davor war loszufahren. Die wäre dann auch meine Nummer 200 gewesen und die schiebe ich sowieso schon viel zu lange vor mir her. Dann hatte ich aber an meine letzten Treffen mit Nogi gedacht. Vor einem Jahr hat sie mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gebohrt während ich auf dem Boden lag und ich war sicher, daß sie das heute wieder machen wird. Ich hatte sie sogar gefragt, ob sie mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen kann. Die Antwort war zwar nicht eindeutig aber ich meine eine gewisse Zustimmung gehört zu haben, jedenfalls hatte ich mir extra für diesen Zweck eine Nadel mitgenommen. Endu (เอนดู) aus Phetchabun hat das letztes Jahr im Urlaub bei mir gemacht und es war einfach nur geil. Damit war die 97 Kilo Frau aus dem Rennen und ich mußte eine Stunde warten. Das Auto stand in Sichtweite des Hauses und ich hatte gehofft, daß ich sehen kann, wenn der Typ das Haus verläßt. Um halb eins war die Stunde um und ich hab‘ zum zweiten Mal an dem Haus mit der Nummer 19 geklingelt hatte. Als die Tür nach einer Minute

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Das siebente Treffen mit Naomi aus Jamaika

Heute war ich zum siebten Mal zu Besuch bei meiner Favoritin Naomi aus Jamaika. Wir haben unser übliches Programm durchgespielt und so könnte ich es mir leicht machen und den Text vom letzten Treffen einfach kopieren und hier einfügen. Der Unterschied bestand eigentlich nur darin, daß ich heute keinen Stock dabei hatte und sie ihre eigene Peitsche benutzen mußte. Diese Peitsche hatte ich als Euronorm Sicherheitspeitsche bezeichnet weil man damit selbst bei größter Kraftanstrengung nicht so fest schlagen kann, daß es ernsthaft weh tut. Das ist zwar gut gemeint aber jemand wie ich ist damit nicht zufrieden. Darum hatte ich beim letzten Treffen einen langen dünnen Aluminiumstab dabei und den hatte sie als Bauchpeitsche benutzt. Der Ablauf ist immer gleich Genau wie beim letzten Mal hab‘ ich mich auf ein Handtuch am Boden gelegt und sie hat sich zum Aufwärmen auf meinen Bauch gestellt. Nach einer Minute ist sie abgestiegen und hat meinem Bauch ein paar Schläge mit der Peitsche verpaßt. Dabei hat sie die Peitsche mit beiden Händen gegriffen um fester schlagen zu können. Ich lag in dem Moment noch auf dem Boden und hab‘ mich genüßlich geräkelt. Nach höchstens zehn Schlägen war Schluß und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt. Dort hat der Bauch nochmal zehn Schläge bekommen und dann war wieder Schluß. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie dem Bauch 50 oder 100 kräftige Hiebe verpaßt aber, wie ich schon beim letzten Mal feststellen mußte, hat sie daran kein Vergnügen und macht das nur, weil es halt ein Teil ihrer Arbeit ist. Um mir das zu zeigen hat sie mir einen Kondom gegeben und den hab‘ ich mir selbst aufgezogen. Dann hat sie ihr Höschen ausgezogen und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben. Gleich nach den ersten Stößen hat sie ihre Daumennägel in meinen Bauchnabel gedrückt und war dabei nicht zimperlich. Ich mußte einen Daumennagel noch etwas ausrichten weil der nicht genau in der Mitte war und nun konnte nichts mehr schief gehen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl richtig intensiv zu genießen. Der Schwanz war in ihrer engen Pussy und wurde hin und her bewegt, gleichzeitig waren beide Daumennägel in meinem Bauchnabel und haben den bearbeitet. Nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und der war diesmal besonders heftig. Ich hab‘ gezittert und jeder Muskel war für einen kurzen Augenblick auf’s Äußerste angespannt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und sie hat ihre Hand die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Sie kannte das schon und hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte. Damit war der geschäftliche Teil beendet und nachdem der Schwanz versorgt und gereinigt war hab‘ ich angefangen, mich anzuziehen. Sie wollte mir noch etwas erzählen aber ich konnte nicht genau verstehen, was sie mir sagen wollte. Es hatte jedenfalls nichts mit dem zu tun, was wir gerade gemacht hatten, sonst hätte ich besser zugehört.

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Maria war meine Nummer 18 in diesem Jahr

Heute war ich zum ersten Mal im Spaßparadies in der Kelterstraße in Pforzheim. Immer wenn ich diesen Namen im Internet sehe, dann lese ich das Wort Sparparadies. Ob man dort Spaß haben kann oder Geld sparen kann, das wollte ich heute herausfinden. Ideal wäre es natürlich wenn man beides könnte, also Spaß haben und Geld sparen. Das Spaßparadies in Pforzheim Um halb zwölf stand ich das erste Mal vor dieser Tür. Auf einem Schild standen die Öffnungszeiten und wie ich erfahren mußte, war ich viel zu früh. Der Geschäftsbetrieb beginnt am Samstag erst mittags um zwölf und so konnte ich entweder noch mindestens eine halbe Stunde warten oder zu einer anderen Adresse gehen. Kurz hab‘ ich überlegt, ob ich in die Gymnasiumstraße zu Fogas aus Thailand fahren soll. Fogas ist auf meiner persönlichen Bestenliste ganz weit oben und hat mir beim letzten Mal versprochen, daß sie sich auf meinen Bauch stellen wird. Nun war ich aber schon einmal hier und hab‘ mich für’s Warten entschieden. Eine Stunde später stand ich wieder vor dieser Tür und die war jetzt offen. Die Tür des Hauses war nicht offen und hier hab‘ ich nochmal eine Minute gewartet. Ich wollte schon wieder gehen und hatte dann aber gehört, wie die Tür von innen aufgeschlossen wurde. Eine hübsche junge Frau in knappem Bikini stand vor mir und ließ mich rein. Den Weg zu den Zimmern mußte sie mir zeigen denn ich war noch nie hier. Dabei ist sie vor mir gelaufen und mein Blick lag wie gefesselt auf ihrem Hintern. Der war zwar eine Spur zu breit aber trotzdem sehr appetitlich. Sie hat mich in ein dunkles Zimmer mit zwei oder drei schwarzen Sofas geführt und sagte so etwas wie “Moment“. Ich wollte sie nehmen und dachte, daß wir gleich zum geschäftlichen Teil kommen können. Eine Zweite kam mit nassen Haaren dazu und hat mich kurz begrüßt. “Hallo, Andrea“, sagte sie und damit hatte ich immerhin ihren Namen. Diese Andrea war für meinen Geschmack noch geiler als die erste, die mir die Tür geöffnet hatte. Sie hatte auch nur einen sehr sparsamen Bikini an und war ein echter Hingucker. Die hat mich dann aber nicht weiter beachtet und jemanden angerufen. Ich fand das ziemlich unhöflich denn ich war der Gast und hätte zumindest ein bißchen Aufmerksamkeit verdient. Während die eine telefoniert hatte, saß die andere auf einem Hocker und hat nichts gesagt. Was gesprochen wurde, konnte ich nicht verstehen und auch die Sprache kannte ich nicht. Die Art, wie sie am Telefon gesprochen hatte, hat mir gar nicht gefallen. Auf mich hat sie einen etwas zickigen Eindruck gemacht und ich konnte mir nicht vorstellen, daß ich mit so einer klar kommen würde. Sie stand nah vor mir und ich hab‘ sie angeschaut. Die ist ja höchstens zehn Zentimeter dick, dachte ich als ich sie von der Seite gesehen hatte. Es können wohl auch 15 gewesen sein und der Gedanke, ihren flachen Bauch zu berühren hat mich sehr gereizt. Sie gab mir das Telefon und eine

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Thai Pailin war meine Nummer 26 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich einen zweiten Versuch mit Thai Pailin unternommen. Vor etwa sechs Wochen war ich zum ersten Mal bei ihr. Wir waren zusammen im Bett und ich hab‘ sie gebumst aber ich konnte den P.O.N.R. nicht erreichen. Das dürfte daran gelegen haben, daß sie unten sehr lasch und schlaff war und das Gefühl in der Schwanzspitze nicht ausgereicht hat, um den Pumpreflex auszulösen. Eigentlich ist das ein Grund, nicht noch einmal zu ihr zu gehen aber zum einen wollte ich ihr noch eine zweite Chance geben und zum zweiten gibt es etwas, das noch keine andere so gut hinbekommen hat. Sie hat mir während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei absolut nicht zimperlich. Das war der eigentliche Grund, warum ich heute ein zweites Mal bei ihr war. Es war etwa halb vier, als ich in diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim ankam. Ich hatte keinen Termin und es war noch nicht sicher, ob sie überhaupt in der Wohnung ist. In den letzten Wochen hatte ich schon oft vorgehabt, zu ihr zu gehen aber anscheinend ist sie immer nur stundenweise in dem Zimmer und man muß schon etwas Glück haben, um sie dort anzutreffen. Heute hab‘ ich auch ein bißchen warten müssen, nachdem ich bei ihr geklingelt hatte und ich wollte gerade gehen, als sie mir doch noch geöffnet hatte. Als ich dann in der Wohnung war, hatte ich kein gutes Gefühl. Manchmal hat man das Gefühl, daß man wirklich willkommen ist und andermal hat man das Gefühl, als ob man gerade stört und schnell wieder gehen sollte. Bei Sara aus Brasilien und bei Paula aus Polen hab‘ ich mich sofort wohl gefühlt und gemerkt, daß ich als Gast willkommen bin. Jetzt war ich in ihrem Zimmer und sie mußte sich Zeit für mich nehmen. Als erstes wollte ich ihr erklären, was sie machen sollte. Es war mir zwar peinlich, das offen zu sagen aber beim ersten Mal hat sie es gemacht und sicher wird sie es heute auch machen. Um ihr zu erklären, was ich meine, hab‘ ich ihre Hand genommen und geschaut, wie lang ihre Fingernägel sind. Dann hab‘ ich ihr gesagt, daß ich es sehr mag, wenn sie mir einen von diesen Fingernägeln in den Bauchnabel drückt. Ich weiß nicht mehr, ob ich zu diesem Zeitpunkt schon bezahlt hatte oder ob ich ihr das Geld noch nicht gegeben habe. Es ist immer besser, wenn man solche Sonderwünsche vor der Geldübergabe klären kann. Ich weiß aber genau, daß ich zu diesem Zeitpunkt schon fast nackt war und sie hat mir den längsten von ihren Fingernägeln gleich mitten in den Bauchnabel gedrückt um zu testen, ob sie mich richtig verstanden hatte. In diesem Moment sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Genau das hatte ich mir gewünscht und hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl intensiv zu erleben. Sie hat dann irgendetwas gesagt, das ich nicht verstanden habe.

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