Das zweite Treffen mit Roxy aus Spanien

Am Donnerstag wollte ich schon zu Roxy aus Spanien aber sie war nicht da oder beschäftigt und bin zu May aus Thailand gegangen. Am letzten Montag war ich das erste Mal bei ihr und hatte vor, sie vielleicht auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen zu setzen. Ob sie auf diese Liste kommt oder nicht wollte ich heute entscheiden. Um es vorweg zu nehmen: Die Antwort ist Ja, Roxy kommt auf meine Liste. Es war etwa halb eins als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Ich hatte Glück und sie war da. “Hallo ich bin Roxy“, sagte sie zur Begrüßung und gab mir die Hand. Ganz offensichtlich hatte sie sich nicht an mich erinnert. Das Finanzielle war schnell geklärt und während ich mich ausgezogen habe war sie im Nebenzimmer verschwunden und wollte wohl das Geld dort verstecken. Als sie zurück kam hab‘ ich sie gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann. Am Montag hatte ich schon das Gefühl als ob da noch jemand in diesem anderen Zimmer ist und heute hat sie gesagt, daß eine Kollegin im Bad ist. Es wird wohl eher ein Freund oder eine Freundin gewesen sein aber das konnte mir egal sein. Manche Frauen legen Wert darauf, daß man sich vor dem Paarungsakt ein bißchen frisch macht und andere eben nicht. Auf dem Bett lief alles super. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und ihr Körpergeruch hat schon ausgereicht, um den Schwanz auf Trab zu bringen. Jetzt schreibe ich diesen Text und denke an das Treffen mit dieser Wan aus Thailand. Die hat sich zehn Minuten lang mit meinen Schwanz beschäftigt und den wie wild gerieben aber es ist nichts passiert und heute reicht die bloße Anwesenheit dieser Frau aus, und der Schwanz erstarrt zur Lanze. “Eres una droga“, hab‘ ich zu ihr gesagt und ob das richtiges Spanisch war oder nicht, weiß ich nicht. Jedenfalls hat sie es verstanden und das ist die Hauptsache. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie kam mit einem Kondom. “Bitte warte noch“, hab‘ ich gesagt und sie hat den ausgepackten Kondom auf das Bett gelegt. Erst sollte sie mich noch ein bißchen am Bauchnabel kitzeln und das hat sie ganz wunderbar hinbekommen. Was ist daran so schwer und warum machen die anderen Frauen das nicht auch? Als nächstes war Paarung angesagt. Der Kondom lag ausgepackt und griffbereit neben uns und den durfte ich mir jetzt selber aufziehen. “Ich hab‘ keine Gleitcreme“, hat sie gesagt und so mußte es eben ohne gehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Leider bin ich mit dem Schwanz nicht richtig tief rein gekommen und das gibt Punktabzug. Das Gefühl auf den ersten Zentimetern war aber auch gut und ich war sicher, daß es klappen wird. Mit Gleitcreme wäre ich vielleicht mit dem ganzen Schwanz rein gekommen. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel massiert und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und

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Roxy aus Spanien war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Wieder ein Doppelpack, so könnte die heutige Überschrift auch lauten denn ich bin innerhalb von einer Stunde bei zwei Frauen im Bett gewesen und mußte logischerweise auch für beide bezahlen. Die erste war absolut nicht mein Typ und ich überlege, was ich über die schreiben soll. Fakt ist, daß es ein einziger Flop war und ich meine Zeit und natürlich auch mein Geld mit dieser Frau verschwendet habe. Aber ich will nicht unfair sein und schimpfen sondern sachlich berichten, was passiert ist. Und natürlich will ich auch berichten, was nicht passiert ist. Am Ende war ich jedenfalls froh, als ich gehen durfte. Dagegen war die zweite ein Volltreffer und die werde ich in meine gedankliche Liste mit Favoritinnen aufnehmen. Es war viertel vor eins als ich in Pforzheim ankam. Ich wollte zu meiner Favoritin May aus Thailand in das rote Haus in der Gymnasiumstraße gehen und wenn die nicht da sein sollte dann wollte ich zu einer Loli, die nach der Beschreibung im Internet nur 1,35 groß ist. Kleine Loli heiß sie dort und so eine hatte ich noch nie gebumst. In der Gymnasiumstraße hatte es gebrannt. Aus einem Haus kam dicker schwarzer Rauch aus den Fenstern. Die Feuerwehr war schon vor Ort und die Leute standen auf der Straße herum. Vor ein paar Jahren war es mir noch sehr peinlich wenn ich in das rote Haus gegangen bin und ich hatte immer so lange gewartet bis ich sicher sein konnte, daß mich niemand sieht aber heute ist mein Fell wohl etwas dicker und das ist nicht gut denn das bedeutet, daß man unvorsichtig wird. Jeder von den Leuten konnte sehen, wie ich zu dem Haus gegangen bin und bei May geklingelt hatte. May war nicht da oder beschäftigt und hat nicht geöffnet. Jetzt hätte ich die Gelegenheit nutzen können und zu der kleinen Loli gehen können aber ich wollte warten und eine halbe Stunde später stand ich wieder vor dem roten Haus. Die Straße komplett war gesperrt wegen dem Brand und ich hab‘ mich noch gefragt ob der ganze Aufwand wegen so einem bißchen Rauch überhaupt nötig gewesen wäre. May war immer noch nicht da und ich mußte zu einer anderen gehen. Was die May kann, das kann die andere doch auch, dachte ich und hab‘ bei einer Wan aus Thailand geklingelt. Die war da und hatte sich die Wohnung mit einem von diesen Wesen geteilt, bei denen ich immer nicht weiß, ob ich er oder sie schreiben soll. TS heißen diese Wesen und die Frage, ob man zu denen er oder sie sagen muß, soll jetzt nicht mein Thema sein. Diese Wan hat mich in ein Zimmer mit schwach rotem Licht geführt und jetzt wird es interessant. Jetzt gleich sollte das passieren, wegen dem ich eigentlich hier war. Dazu kam es aber nicht und darum will ich den Ablauf nicht in aller Ausführlichkeit beschreiben. Wie immer lag ich auf dem Bett und sie hat mir gleich zu Anfang einen Kondom auf den Schwanz aufgezogen. Das war viel zu

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Wieder erst beim zweiten Anlauf zum Erfolg

Heute ist nun schon das dritte oder vierte Mal in diesem Jahr, daß ich erst im zweiten Anlauf zum Erfolg gekommen bin. Man gewöhnt sich zwar an alles aber es ist trotzdem ärgerlich wenn man doppelt bezahlen muß. Und wie immer stelle ich mir die Frage, warum es manchmal einfach nicht klappen will. Schuld sind immer die anderen könnte man sagen, aber so leicht ist es nicht und man muß der Sache auf den Grund gehen. Ich mache es mir leicht und schiebe es auf den Streß und die Nerverei in der Kanzlei. Und habe dabei die Hoffnung, daß sich alles in ein paar Wochen normalisiert. An andere Möglichkeiten will ich gar nicht denken. Es war gegen Mittag als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zu Nicole aus Österreich denn die war beim ersten Mal gut und ich wollte sie ein zweites Mal sehen. Die Laufschrift und die Bilder in ihrem Fenster waren aus und das konnte nur bedeuten, daß sie entweder gerade mit den Hunden unterwegs ist oder ein anderer ihre Zeit in Anspruch nimmt. Pech für mich und Glück für Anna aus Spanien denn die war die zweite, bei der ich es probiert hatte. Die Tür ging auf und es war so, als ob sich gute Freunde treffen. Die gesamte Atmosphäre war angenehm und freundlich aber am Ende hat es nicht geklappt. Anna hat zwar alles richtig gemacht aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Während dem Bumsen war ich geistig mit anderen Dingen beschäftigt und das konnte nicht gut gehen. Natürlich war ich unzufrieden denn sie sollte mich zum P.O.N.R. bringen und hat es nicht geschafft aber mir war klar, daß nicht sie sondern ich selber schuld war. Anna ist wirklich eine ganz liebe Frau und seit letztem Sonntag gehört sie sogar zu meinen Favoritinnen. Morgen früh wird sie abreisen und ich muß warten bis sie wieder hier ist. Zwei Minuten später war ich bei Lori aus Spanien in der Wohnung. Gleich am Anfang hat sie mich gefragt, warum ich schon so lange nicht mehr bei ihr war. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und ich hätte ihr von dem Streß in der Kanzlei erzählen können aber das hätte sie wohl kaum interessiert. Die Frauen haben selber auch kein leichtes Leben und das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über ernste private Probleme zu sprechen. “Ich war im Urlaub“ hab‘ ich nur gesagt und damit war das Thema erledigt. Nach dem Duschen lief alles so wie immer. Lori lag komplett nackt auf dem Bett und hat nichts gemacht. So mag ich das und das weiß sie auch. Ich war der Aktive und hab‘ an ihr geschnuppert. Oh, welch eine Wonne, dem Objekt der Begierde so nah sein zu dürfen. Später beim Bumsen hatte ich befürchtet, daß es wieder nicht klappt und die Soße nicht kommt. Es hat wohl auch ein bißchen länger gedauert als normal und ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein aber

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Das erste Treffen mit Anna aus Spanien in diesem Jahr

Ich habe heute wirklich keine Lust zum schreiben. Im Grunde will ich einfach nur unter meiner Decke auf dem Sofa liegen und in Ruhe gelassen werden. Der Streß und die Nerverei in der Kanzlei machen mich völlig fertig und ein Wochenende reicht nicht aus, um wieder einigermaßen ins Lot zu kommen. Das belastet mich zwar sehr aber das soll nicht mein Thema sein. In diesem Blog geht es nur um meine Abenteuer in fremden Betten und um nichts anderes. Die Nummer, die ich heute geschoben habe, war gar nicht schlecht. Genau genommen war sie sogar gut und ich müßte froh sein aber nach 220 Frauen ist Bumsen schon fast zur Normalität geworden. Es war um die Mittagszeit, als ich heute in Pforzheim an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Ich wollte zu Jaqueline denn die gehört in die Gruppe meiner Favoritinnen. Im Gang vor ihrer Wohnung stand ein Herr und der hatte wohl gerade bei ihr geklingelt. Das kann ja wohl nicht wahr sein, dachte ich. Wenn ich nur ein paar Sekunden früher hier gewesen wäre, dann hätte ich jetzt vor dieser Tür gestanden und bei ihr geklingelt. Wie ich später feststellen mußte war Jaqueline wohl schon wieder weg und der Herr hatte nur gesucht. Das Haus war ziemlich leer und die Auswahl war nicht groß. Der Sonntag ist halt der Tag, an dem gewechselt wird und die Frauen kommen erst gegen Nachmittag an. Nicole aus Österreich war auch nicht da und die wäre die zweite auf meiner Liste gewesen. Im Erdgeschoß war Anna aus Spanien und mit der hat es immer ganz gut geklappt. Ich hatte bei ihr geklingelt und nach ein paarmal “Moment“ und “Momento“ stand sie in all ihrer Pracht vor mir. Sie war wohl gerade erst angekommen und ich war erster. Rein körperlich ist sie zwar überhaupt nicht mein Fall aber sie ist eine wirklich liebe Frau, die ganz in ihrer Rolle als Dienstleisterin aufgeht. Zuerst war ich nicht sicher, ob sie sich an mich erinnert denn sie schien etwas überrascht zu sein, daß jemand spanisch mit ihr spricht. Anders ging es auch nicht denn mit deutsch geht bei ihr gar nichts. Nach dem Duschen hat sie für mich ein Handtuch auf den Boden gelegt und damit war klar, was jetzt passieren sollte. Trampling war angesagt und ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt. Sie hat den Fuß auf meinen Bauch gesetzt und sich dann mit vollem Gewicht auf mich gestellt. Ich schätze sie auf 70 Kilo und ich würde es nie zugeben, aber lange hätte ich das nicht ausgehalten. Wirklich toll, daß es Frauen gibt, die das einfach so machen ohne zu fragen warum und wieso. Auf dem Bett ging es in dem Stil weiter und hier hat sie sich auf meinen Bauch gestützt. Das war genau das, was ich wollte und unter normalen Umständen wäre das die Erfüllung eines Traumes gewesen. Nach ein paar Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet sie hat sich selber auf das Bett gelegt. Der Kondom lag griffbereit neben

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Meine Treffen mit Lori werden immer besser

Eins zwei viele, so zählt ein Chemiker. Das zumindest hat mein Chemielehrer aus der elften Klasse einmal behauptet. Ob das stimmt oder nicht kann mir egal sein denn das ist nicht mein Thema. Heute war ich in Pforzheim in der Unteren Augasse und hab‘ meine Lori besucht. Was sich zwischen uns abgespielt hat könnte man durchaus als Liebesakt bezeichnen. In der Tat wird es immer besser und ich glaube, viel mehr geht wirklich nicht. Warum ist es mit Lori so wunderbar und mit manch einer anderen der reinste Krampf? Das war jetzt das achte Treffen mit Lori in diesem Jahr und aber wen interessiert das schon? Eins zwei viele, hat mein Chemielehrer gesagt und dem schließe ich mich an. Es waren viele Treffen und heute war sicher nicht das letzte.

Wieder ein Treffen mit Lori aus Spanien

Bald weiß ich wirklich nicht mehr, was ich schreiben soll denn nach über 200 Frauen ist alles nur noch Wiederholung. Auf der einen Seite muß ich darüber froh sein denn ich kann mich kurz fassen und spare viel Zeit aber auf der anderen Seite zeigt mir das ganz deutlich, wie normal meine Treffen mittlerweile geworden sind. Bumsen sollte zwar immer ein ganz besonderes Bonbon sein aber das ist eine Wunschvorstellung gewesen und jetzt muß ich einsehen, daß es ist zu einem Punkt im Tagesablauf verkommen ist, der in der Masse von anderen Punkten untergeht. Heute wollte ich eine Neue probieren und die sollte meine Nummer 221 werden. Dazu kam es zwar nicht aber immerhin war ich kurz davor. Es war etwa halb vier als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich war zwar ganz sicher, daß ich hier um diese Zeit der Einzige sein werde aber im Gang in Erdgeschoß stand ein anderer und der war jetzt mein Konkurrent. Dem wollte ich nicht zu nahe kommen und mußte schneller sein als der. Zuerst hab‘ ich das ganze Haus abgesucht um mir einen Überblick zu verschaffen. Schließlich fiel meine Wahl auf eine Alessia. Bei dem Namen mußte ich sofort an die Alessia aus der Gymnasiumstraße denken, bei der ich vor einer Woche war. Die Tür ging auf und vor mir stand eine Blonde mit markanter schwarzer Brille. Das Gesicht hatte etwas Abweisendes und einen kurzen Moment hatte ich überlegt, wie ich aus der Nummer raus kommen kann, ohne mich zu blamieren. “Hallo ich bin Alessia“, sagte sie und ich war wie immer der Peter. “Wie lange willst Du bleiben und was willst Du machen?“ “Bumsen“ war meine Antwort denn mehr wollte ich wirklich nicht. Die Frau war mir nicht besonders sympathisch aber jetzt war ich hier und wollte es durchziehen. Also hab‘ ich ihr den Geldschein gezeigt, den ich griffbereit in der Tasche hatte und sie sagte kalt “15 Minuten“. Ich dachte, ich hätte mich verhört denn normalerweise ist das Minimum 20 Minuten. “15 Minuten“ sagte sie nochmal und damit war die Verhandlung beendet. Mit einer kleinen Handbewegung hat sie mir gezeigt, wo die Ausgangstür ist und ich war fast schon ein bißchen froh. Besser geht es doch gar nicht, dachte ich. Jetzt aber schnell zu Lori aus Spanien. Lori war in ihrer Wohnung und was sich hier abgespielt hat, war ein eingespieltes Ritual, das immer nach dem gleichen Muster abläuft. Mit Lori ist es besonders schön und ich nenne es Liebesakt. Beim nächsten Mal ist dann aber endlich die Nummer 221 fällig und die werde ich ausführlicher beschreiben.

Wieder eine gute Nummer mit Lori aus Spanien

Gestern war Samstag und das ist seit langem schon mein Bumstag. Keine Regel ohne Ausnahme könnte man sagen denn ich hab‘ den Tag für eine Radtour genutzt und war in Neuenbürg am Schloß. Heute ist Sonntag und es wurde wieder Zeit für einen Besuch bei einer Frau. Nach den Erfahrungen bei den beiden Luschen von letzter Woche wollte ich auf Nummer Sicher gehen und keine Experimente machen. Das bedeutet, daß ich zu einer Bekannten gehen wollte und nicht zu einer Unbekannten. Meine Nummer 220 muß also noch ein bißchen warten. Gegen Mittag war ich bei Lori aus Spanien und das ganze Treffen war ein Traum. Was genau sich zwischen uns abgespielt hat will ich gar nicht beschreiben denn aus der kleinen Freundschaft, die sich zwischen uns entwickelt hat, wird langsam eine große. Es wird immer besser und das hatte ich beim letzten Mal auch schon geschrieben. Damit will ich es für heute belassen und für die Statistik sei gesagt, daß dies mein sechstes Treffen mit Lori in diesem Jahr war.

Ein schönes Treffen mit Lori aus Spanien

Seit meinem letzten Besuch bei einer Frau sind schon wieder vier Tage vergangenen. Es war mal wieder ein Doppelpack, bei dem ich erst beim zweiten Anlauf zum Erfolg gekommen bin und das sollte nicht zu oft passieren denn natürlich mußte ich zwei Mal bezahlen. Gestern war die Gelegenheit gut und ich hätte es hinter mich können aber das Verlangen war noch nicht groß genug und wollte noch einen Tag warten. Auf die Art hab‘ ich viel Geld gespart und heute lief es dafür umso besser. Es war etwa ein Uhr als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Während ich mein Fahrrad abgeschlossen habe, dachte ich an das letzte Wochenende als ich in genau dieser Situation von Naomi aus Jamaika überrascht worden bin. So ein Zufall wird sich ja hoffentlich nicht wiederholen, dachte ich. Bei einer Frau aus Brasilien im Appartement 3 hatte ich geklingelt und konnte hören, wie jemand mit Stöckelschuhen zu Tür kam. “20 Minuten“ hat sie gesagt und gefragt, ob ich so lange warten kann. Sie war völlig nackt und obwohl die Tür nur einen Spalt weit offen war konnte ich sehen was ich hier bekommen hätte. Die Auswahl war groß und ich wollte nicht warten also bin ich einen Stock höher gegangen und wollte schauen ob Sofia aus Ungarn noch hier ist. Mit der hatte es am Mittwoch nicht geklappt und ich wollte es noch einmal mit ihr versuchen. Auf der Treppe kam mir meine Favoritin Lori aus Spanien mit ihrer Kollegen entgegen. So wie sie gekleidet war, hätte ich sie bei anderer Gelegenheit wahrscheinlich nicht länger als eine halbe Sekunde angesehen. Ich wußte aber was sich unter der Kleidung verbirgt und war fast schon ein bißchen froh denn mit Lori hat es immer ganz wunderbar geklappt und ob es heute mit der Sofia funktioniert hätte weiß ich nicht. Lori wollte gerade die Miete für das Zimmer bezahlen aber nun war ich hier und sie wollte mich nicht von der Angel lassen. Was sich dann in diesem Zimmer abgespielt hat ist wohl klar. Vielleicht war es ganz gut, daß ich nicht zu der Dame aus Brasilien gehen konnte denn die Nummer mit Lori war vom Feinsten. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und sie ist nicht einfach nur eine Frau, die mich an sich ran läßt und mit deren Hilfe ich zum P.O.N.R. komme. Deshalb will ich das Treffen auch nicht zu ausführlich beschreiben. Nach meinem Empfinden war es ein echter Liebesakt und das soll als Beschreibung reichen. Auf dem Rückweg hab‘ ich immer wieder an sie gedacht und mir die Frage gestellt, warum es mit ihr so wunderbar klappt und mit anderen überhaupt nicht. Das Gefühl im Schwanz war fantastisch und ich hab‘ jeden Hub genossen. Bei der Maria aus Japan, mit der ich vor zwei Wochen im Bett war, hatte ich fast nichts gespürt und dafür muß es doch einen Grund geben. Vielleicht treffe ich irgendwann einen Mann, der diese Erfahrung auch schon gemacht hat. Für die Statistik

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Die dritte Nummer mit Lori aus Spanien in diesem Jahr

Muß man einen Vorgang beschreiben, der sich jetzt zum siebten Mal wiederholt? Für die Statistik genügt es wenn der Vorgang als Solches erwähnt wird damit man am Jahresende korrekt abrechnen kann. Dieser Vorgang war ein Paarungsakt und auch wenn das an sich etwas sehr Schönes ist, so kommt doch eine gewisse Langeweile auf denn der Ablauf und die Handlung sind fast immer gleich. Heute war es etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Wie schon am Montag wollte ich zu Lori aus Spanien und heute hab‘ ich ihre Wohnung gefunden. Die Begrüßung war kühl und es kam mir so vor als ob sie schlechte Laune hatte. Sie weiß, daß sie sich bei mir nicht verstellen muß und das soll sie auch nicht. Die Frauen haben sicher keinen leichten Job und die laufenden Kosten sind hoch. Fünf Minuten später lag ich zwischen ihren Beinen und es konnte losgehen. Ein paar kurze Sekunden hab‘ ich auf sie herab geblickt und mich dann vor ihr verneigt. Dabei hatte ich die Handflächen aneinander gelegt und das ist in Thailand die typische Geste um Dankbarkeit auszudrücken. Sie hat es zur Kenntnis genommen und nichts weiter gesagt. Das Bumsen war der eigentliche Grund meines Besuches in diesem Haus und in sofern müßte ich das etwas ausführlicher beschreiben aber bis auf die Tatsache, daß es etwas länger gedauert hat, gibt es nichts Außergewöhnliches. Wirklich schade, daß es so weit gekommen ist denn Bumsen sollte eigentlich immer ein ganz besonderes Bonbon sein aber nach vier Jahren und über 200 Frauen ist alles nur noch Routine und der Kick ist weg. Beim Anziehen hätte ich gerne etwas Nettes zu ihr gesagt um sie aufzumuntern aber mir fiel nichts ein. Beim Abschied haben wir uns noch einmal angesehen. Es war zu spüren, daß sie ein großes Problem hat aber ich wüßte nicht, wie ich ihr nicht helfen könnte.

Die zweite Nummer mit Lori aus Spanien in diesem Jahr

In der Kanzlei ist es verhältnismäßig ruhig und ich konnte um halb elf für einen kurzen Termin nach Pforzheim fahren. Es war ein wichtiger Termin denn ich wollte zum bumsen in ein ganz spezielles Haus in der Unteren Augasse gehen. Das hab‘ ich zwar niemandem gesagt aber es hat auch niemand gefragt. Unterwegs hatte es angefangen zu regnen und ich wäre naß geworden, wenn ich von meinem üblichen Parkplatz zu dem Haus gelaufen wäre. Schon zwei Mal hatte ich mein Auto auf dem Kundenparkplatz im Hof hinter dem Haus abgestellt und dabei gemerkt, wie praktisch das ist und, daß man auf die Art viel Zeit sparen kann. Ein paar Minuten vor elf kam ich in der Unteren Augasse an und der Parkplatz war fast leer. Im Erdgeschoß stand ein Herr mit ein paar Dokumenten in der Hand vor einem der Zimmer. Ich dachte, daß der wohl vom Finanzamt ist und hier nicht als Kunde war, sondern um zu kassieren. “Polizei. Kontrolle“ sagte der als er von innen eine Stimme gehört hatte und damit war klar, daß ich mit meiner Einschätzung immerhin fast richtig gelegen hatte. Ich wollte mich von dem nicht stören lassen und hab‘ bei Anna aus Spanien geklingelt. Bei Anna war ich in diesem Jahr noch gar nicht und heute hätte das erste Treffen stattfinden können, wenn sie da gewesen wäre. Mein Bauch hätte dann ihre 70 Kilo tragen müssen denn sie weiß, daß ich das Trampling sehr mag. Wahrscheinlich hatte sie aber noch geschlafen oder war unterwegs, jedenfalls hat sie nicht aufgemacht und ich mußte zu einer anderen gehen. Naomi, Lori oder eine ganz andere Viel Auswahl war nicht denn die meisten Laufschriften in den Fenstern waren aus und das konnte nur bedeuten, daß die Wohnungen nicht belegt waren. Ich hatte mich für Lori entschieden und damit eine gute Wahl getroffen. Lori war in ihrem Zimmer und hat mich ohne große Emotionen rein gelassen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und das bedeutet, daß wir uns nichts vormachen müssen. Künstliche Freude und gespielte Höflichkeit brauchen wir nicht. Beim Ausziehen hab‘ ich ihr gesagt, daß jemand von der Polizei im Haus unterwegs ist und sicher bald bei ihr klingeln wird. Nach dem Duschen konnte es los gehen. Wie immer lag sie nackt auf dem Bett und hat nichts gemacht und genau so liebe ich das. Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, daß wir uns ohne Worte verstehen. Ich konnte absolut sicher sein, daß sie nicht an mir rumfummeln wird und konnte mich ganz auf sie konzentrieren. Der Duft und die Ausstrahlung, die eine nackte Frau versprühen, haben mich ziemlich schnell in eine Art Rausch versetzt und mein Schwanz war nach kurzer Zeit einsatzbereit. Was dann kam, kann man eigentlich nur als Liebesakt bezeichnen. Aus irgendeinem Grund ist das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen mit Lori so unbeschreiblich schön. Sie lag unter mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das besagte Gefühl so intensiv, wie möglich zu genießen.

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