Eine Bauchmassage mit zwei Frauen gleichzeitig

Die heutige Massage muß ich unbedingt beschreiben denn, erstens, glaube ich, daß ich einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt habe, und zweitens, gibt es mal wieder ein paar Bilder gibt, die ich natürlich hier einstellen werde. Heute hatte ich mal wieder zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen. Wenn ich mich recht erinnere, ist das jetzt schon das dritte Mal, daß der Bauch auf diese Art belastet wird. Aber es war das erste Mal, daß ich diesen Moment in Bildern festhalten konnte. Der Rekord besteht nun nicht im Gesamtgewicht sondern in der Dauer. Die beiden wiegen zusammen 108 Kilo, das hatten die vorher extra ausgerechnet. Bei dieser Zahl war ich keineswegs verunsichert denn vor ein paar Wochen ich hatte schon einmal zwei gleichzeitig auf dem Bauch und die hatten zusammen sogar 112 Kilo gewogen. Die haben aber nur kurz auf mir gestanden und die Damen von heute mehrere Minuten. Es war etwa zehn Uhr am Vormittag als ich bei denen ankam. So früh am Morgen ist in den Massage Salons noch nicht viel los und man ziemlich sicher sein kann, daß man ungestört ist. Die eine Masseurin hieß ดวง (Duang) und wog 63 Kilo. Die andere heißt ดำ (Damm) und wiegt 45 Kilo. ดวง (Duang) hat schon zwei oder drei mal auf mir gestanden und wußte, wie das abläuft. Die andere kam neu dazu und ich dachte zuerst, daß die für diese Art von Massage nicht die Richtige ist. Die war eine eher Vorsichtige und ich dachte, die hat bestimmt Angst und traut sich nicht, aber es kam genau anders. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich, wie immer, mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. ดวง (Duang) hat der Neuen nochmal erklärt, was jetzt zu tun ist. Dann sind die beiden zu mir hoch auf die Bank gestiegen und haben auf mich herab angeschaut. ดวง (Duang) hat als erste einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Die andere hat einen Fuß dahinter gestellt und dann haben beide Druck gegeben. Stehen die schon drauf, dachte ich und hab‘ kurz die Augen auf gemacht. Ich konnte nicht viel sehen aber ich war sicher, daß der Bauch jetzt gerade über 100 Kilo trägt. So standen die beiden vielleicht zwei Minuten auf mir. Mehr als das haben die nicht gemacht und mehr sollten die auch gar nicht machen. Danach kam eine kurze Pause, in der ich durchatmen konnte. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Als Nächstes hat sich die mit 45 Kilo alleine auf mich gestellt. Nach der Belastung mit über 100 Kilo kam die mir ziemlich leicht vor und ich mußte nicht mal die Bauchmuskeln anspannen. Und das, obwohl die gleich angefangen hat, auf mir zu wippen. So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Ich hatte seit vielen Stunden nichts mehr gegessen und die beiden waren offensichtlich bereit, also sollten die sich gleich nochmal zusammen auf mich stellen. Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Nachdem ich denen versichert hatte, daß

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Mai aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Die heutige Nummer hat eine lange Vorgeschichte. Geplant war eigentlich, daß die Masseurin ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon abends um zehn Uhr zu mir ins Hotel kommt und wir die Nacht zusammen verbringen. Dabei kann ich nicht mal behaupten, daß ich mich auf den Abend oder die Nacht gefreut hatte. Irgendwie war da das Gefühl, eine Schuld einlösen zu müssen, weil ich es ihr quasi versprochen hatte, als ich sie vor etwa einer Woche in ihrem Salon gebumst hatte. Ich will jetzt nicht näher auf die Details eingehen denn die spielen keine Rolle. Fakt ist, daß sie um halb neun abgesagt hat und ich mir eine andere suchen mußte. Eine Masseurin, die ich am Vormittag noch auf dem Bauch zu stehen hatte, kam als Ersatz in die engere Wahl. Deren Chefin hatte mich nach der Massage gefragt, ob ich sie mag und mir vorgeschlagen, daß ich sie doch mal fragen könnte, ob sie es machen würde. Es machen heißt in dem Falle, ob sie bereit wäre, eine Nacht bei mir in Bett zu verbringen. Ich hab‘ mit ihr gesprochen und versucht, die Frage so vorsichtig wie möglich zu umschreiben. Von ihr kam kein "Nein" denn die eigentliche Frage wurde nicht ausgesprochen. Es war aber offensichtlich, daß die nicht wollte, also bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gegangen. Die wäre eigentlich meine Favoritin gewesen, aber die konnte nicht. เล็ก (Lek) ist bisher immer froh gewesen wenn sie was verdienen kann, aber soweit ich das verstanden habe, gab es wohl ein Problem mit ihrem Ex, der wieder aufgetaucht war. Die จูน (Djuhn) und die ปู (Buh) wollte ich nicht schon wieder bumsen, also mußte eine Neue her. Eigentlich kein Problem denn das Angebot in Pattaya ist riesig aber ich will auch nicht irgendeine nehmen, sondern eine, die ich kenne. Zum Beispiel eine, die mich eine Stunde lang massiert hat. Früher hatte ich mir meine Damen immer von der Straße am Strand geholt. Das wollte ich jetzt auch wieder machen, zumindest wollte ich mich dort ein bißchen umschauen. In einer schmalen Gasse auf dem Weg dorthin ist eine vor mir gelaufen, die ich nicht überholen wollte. Eine Dame mit einem Regenschirm und ziemlich wohlgeformtem Hintern. Die geht bestimmt gleich in eins von den großen Hotels, dachte ich, denn die sah nicht so aus, als ob die sich an die Straße stellen würde, um auf Kunden zu warten. Ich dachte auch, daß ich die nehmen würde, wenn ich die an der Straße sehen würde. Es war dunkel und ich hatte sie im Grunde nur von hinten gesehen, aber soweit ich das erkennen konnte, schien der Hintern wirklich hübsch zu sein. Es gibt Frauen, wegen denen wechselt man schon mal die Laufrichtung oder reduziert zumindest die Geschwindigkeit, um die länger sehen zu können und die war so eine. Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn es hatte angefangen zu regnen und ich war schon auf dem Weg zurück zum Hotel. Dann eben nicht, dachte ich nur und wollte morgen zum Bumsen zur พิมพ์

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Vor ein paar Stunden hab‘ ich noch unter der Masseurin นาง (Nang) gelegen. So will ich heute mal anfangen denn Abwechslung muß sein. Außerdem trifft dieser Satz den Ablauf der Massage sehr gut, denn im Grunde stand die Gute eine Stunde lang praktisch nur auf mir. In den Pausen hatte ich kaum Zeit zum Atmen, da war ihr Fuß schon wieder auf meinem Bauch. Ganz klar, die Frau wollte schnell wieder rauf, um mir einen guten Service zu bieten. Dieser Service war keine Massage sondern nichts anderes als Trampling und das in reinster Form. Als wir noch etwa 20 Minuten hatten, sollte sie Wippen. Das ist die Vorstufe zum Springen und seit ein paar Tagen weiß ich, daß das โยก (Jook) auf Thailändisch heißt. Sie wußte, daß das ernst gemeint war und hat es gemacht. ganz schön ins Schwitzen gekommen. Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte diese Frau mit ihren 57 Kilo auf dem Bauch. Dabei hab‘ ich aber nicht geschwitzt denn ich mußte ja nur liegen. Unter dem Rücken hatte ich mal ein dickes Kissen und mal meine eigene zusammengerollte Hose. Das war zur Unterstützung denn ohne bekomme ich Rückenschmerzen. Zum Schluß gab es kein Halten mehr. Ich hatte ihr versprochen, daß dies die letzte Runde sein wird und sie jetzt nochmal richtig springen soll. Auch das hat sie gemacht und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Als Bonus gab es, wie immer, noch ein paar kräftige Faustschläge in den Bauch. Die Massage war beendet und ich mußte bezahlen. An der Kasse saß die Chefin บุญยืน (Bunjühn). Die hatte ich auch schon ein paarmal auf dem nackten Bauch zu stehen. Die konnte sich also denken, was wir da oben in dem separaten Zimmer gemacht hatten. Von der kam schon einmal der Vorschlag, daß ich es doch mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen könnte. Klar, daß sie dabei sich selbst und die Kollegin นาง (Nang) gemeint hatte. Sie hat auch gleich ausgerechnet, wie schwer die beiden zusammen sind und mich gar nicht erst gefragt, ob der Bauch das aushalten wird. 114 Kilo müßten es sein. Ich hab‘ nicht "No" gesagt, denn ich Grunde wollte ich das auch. Das könnte ein neuer Rekord werden und hab‘ gesagt, daß ich mich darauf ein bißchen vorbereiten muß. Am besten zehn Stunden vorher nichts essen und trinken. Ob wir das dann morgen schon machen, war nicht sicher. Es hängt ein bißchen von meiner Laune und meiner Tagesform ab. Für den Spaß soll ich 500 Baht bezahlen. In Euro gerechnet ein Witz aber hier ist das viel Geld. Ich denke, mit dem Preis ist noch was zu machen, aber das ist erstmal ihre Ansage. Außerdem soll ich anderen, die die gleiche Veranlagung haben, wie ich, sagen, daß hier bei ihr alles geboten wird. Wenn ich im Internet nach Trampling suche, finde ich viele Treffer. Das bedeutet, daß es weltweit noch ein paar andere gibt, die das gerne mit sich machen lassen, aber ich kenne keinen von denen. Und wer kommt schon nach

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Ohm aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Irgendwie hab‘ ich heute gar keine Lust, die Nummer von vorhin zu beschreiben. Erstens war die nicht besonders gut und zweitens, könnte die Beschreibung ziemlich lang werden, vor allem dann, wenn ich bei Adam und Eva anfangen würde. Das will ich zwar nicht, aber ein paar kurze Stichworte müssen sein, denn sonst würde das ganze Tagebuch keinen Sinn mehr machen. Das macht zwar sowieso keinen Sinn, aber wenn ich jetzt noch anfangen würde, Nummern wegzulassen, weil ich keine Lust zum Schreiben habe, hätte ich keinen Überblick mehr und genau das soll damit verhindert werden. Die Frau, die ich heute zum ersten Mal gebumst habe, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Ihr Spitzname ist ออม (Ohm) und sie ist Chefin und wohl auch einzige Angestellte in einem Massage Salon, der auf dem Weg zu meinem Stammcafé liegt. Schon oft hat die bei mir auf dem Bauch gestanden und bei so einer Gelegenheit ergibt manchmal ein Gespräch. Genau genommen ergibt sich das Gespräch erst nachdem sie auf meinem Bauch gestanden hat denn ich kann und will nicht sprechen, während der Bauch eingedrückt wird. Gestern hat sie mir gesagt, daß ich sie bumsen kann, wenn ich das nächste Mal Lust habe. Natürlich war das nicht nur ein Angebot sondern eher eine Aufforderung denn das bringt ihr ein zusätzliches Trinkgeld ein. Die gute ออม (Ohm) ist vielleicht 1,45 groß und wiegt 45 Kilo. Damit paßt die eigentlich genau in mein Beuteschema aber gestern ging es nicht, weil ich mich für den Abend und die Nacht schon mit einer anderen verabredet hatte. Ob es mit dieser anderen zum Paarungsakt kommen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher. Davon konnte ich zwar ausgehen aber das Leben ist voller Überraschungen. Heute war ich gegen Mittag wieder bei der ออม (Ohm) im Salon und nach kurzer Besprechung war klar, was wir machen, nämlich bumsen. Ich dachte, daß die Wirkung von der Spezialpille, die ich gestern abend für das Treffen mit der anderen genommen hatte, noch stark genug sein müßte. Darum hab‘ ich nicht nochmal eine weitere nachgeschoben. Das wäre zwar ganz sinnvoll gewesen, aber die Wirkstoffe in diesen Pillen sind alles andere als gesund und ich will die so sparsam wie möglich einsetzen. Nun ist noch einiges passiert, das ich überspringen werde. Interessant wird es erst ab dem Moment, ab dem wir zusammen nackt auf der Massagebank saßen. Sie hatte mir eine Familienpackung mit Kondomen der Größe 54 gegeben und einen davon hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Man spart halt ganz gerne aber ich hätte doch lieber einen von meinen eigenen nehmen sollen. Meine eigenen haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl damit intensiver ist. Tatsächlich war das Gefühl weit unterdurchschnittlich, als ich den Schwanz in ihrer Pussy hatte. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie mir beim Bumsen ein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll denn das ist wie ein Turbo. Das Messer war zwar nicht genau in der Mitte und sie hat auch nicht fest gedrückt, aber das hat

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Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Heute nachmittag gegen vier hatte ich die erste Bauchmassage. Es war die Masseurin ออม (Ohm), die ich dafür ausgewählt hatte. Nach den schweren Frauen der vergangenen Tage wollte ich mal wieder eine leichtere auf dem Bauch haben. ออม (Ohm) wiegt gerade mal 45 Kilo und damit nur halb so schwer, wie die Kollegin ฟ้า (Faa), die ich gestern auf mir zu stehen hatte. Und nicht nur gestern. Vor ein paar Wochen dürfte ich sogar Bilder machen, während die auf mir gestanden hat. Die ersten 40 Minuten dieser Massage brauche ich nicht zu beschreiben denn sie hat praktisch nur auf mir gestanden. 40 Minuten mit 45 Kilo auf dem Bauch sind inzwischen fast schon eine Entspannungsübung. Irgendwann will ich mal versuchen zu schlafen, während eine Frau auf mir steht. Zum Ende hin sollte sie auf meinem Bauch springen und sie wußte, daß das ernst gemeint war. Sie hat sich neben mich gestellt und ich dachte, daß sie von der Seite auf meinen Bauch drauf springen wird. Das hat sie zwar nicht gemacht aber als sie auf mir gesprungen ist, hat sie richtig fest in den Bauch gestampft. Fast so, als ob sie bei jedem Sprung zusätzlich nochmal richtig fest reintreten wollte. Als nächstes kam etwas, das wir nicht abgesprochen hatten. Sie hat sich auf einem Fuß praktisch mit den Zehenspitzen in die Mitte des Bauches gestellt. Da, wo der Bauchnabel ist, hat sich das ganze Gewicht konzentriert. Keine Ahnung, wie weit der Bauch in dem Moment eingedrückt wurde und was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Es muß jedenfalls ziemlich heftig gewesen sein. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte nur sehen, daß sie nicht auf den Zehenspitzen stand, sondern vorne auf dem Ballen, trotzdem war das eine ganz besondere Herausforderung für den Bauch. Die wurde sogar noch gesteigert, als sie auf diesem einen Fuß gesprungen ist. Zwar nicht hoch und auch nicht lange aber immerhin war sie ganz kurz in der Luft. Jeder Arzt wäre schockiert wenn der gesehen hätte, was wir hier machen und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie das bloß niemandem verraten soll, sonst sperren die uns ins Irrenhaus. Am Abend um neun hatte ich nochmal Lust auf eine Bauchmassage. Diesmal wollte ich eine etwas schwerere nehmen und hab‘ mich für die Masseurin Minny entschieden. Bei der war ich erst ein Mal und ich erinnere mich, daß ich mit der sehr zufrieden war. Ich dachte, daß die um die 60 Kilo wiegt, aber, als ich bei ihr war, hat sie gesagt, daß es doch 72 Kilo sind. Als die auf mir stand kam die mir aber gar nicht so schwer vor. Entweder weil ich zu dem Zeitpunkt seit bestimmt acht oder neun Stunden nichts mehr gegessen hatte, oder, weil sie immer mit dem flachen Fuß in der Mitte des Bauches stand. Auch die Minny mußte bei der Massage nicht viel machen. Einfach nur stehen hat aber nicht gereicht. Sie hat ziemlich bald angefangen, in den Knien zu federn und so ging die Zeit rum. Die meiste

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Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß

Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß für das, was ich hier mache. Seit über zwei Jahren gehe ich fast jeden Tag in einen Massage Salon und genieße die Bauchmassagen. Das klingt zwar harmlos aber Bauchmassagen bedeutet nichts anderes, als, daß die Masseurin sich mit vollem Gewicht bei mir auf den Bauch stellt, während ich nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank oder einer Matratze am Boden liege. Und dabei sind Frauen um die 75 Kilo inzwischen keine Seltenheit mehr. Heute hatte ich sogar eine mit 90 Kilo auf dem Bauch zu stehen und in meiner Fantasie bin ich schon längst bei weit über 100 angekommen. Ein paarmal schon kam von den Masseurinnen die Frage, ob ich es mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen will. Dabei ist das im Grunde natürlich keine einfache Frage sondern eher eine Aufforderung. Ich soll zwei Frauen nehmen damit beide was verdienen können, ohne viel dafür zu tun. Das, was ich mir vor ein paar Jahren immer gewünscht hatte, kann hier ganz einfach Realität werden. Es ist halt wie immer eine Frage des Geldes. Vorgestern war ich bei einer, die mir ein paar Nadeln in den Bauchnabel gestochen hat. Leider nicht in die Mitte und auch nicht tief aber das kann ja noch kommen. Nicht in der Mitte Die hat mir angeboten, daß wir es mal außerhalb des Salons mit einer Peitsche probieren können, wobei ich zuerst nicht verstanden habe, wie genau das gemeint war und wer wen peitschen soll. Sie und wohl auch eine Freundin stehen bereit und ich müßte nur sagen, wann es mir paßt. Die genauen Einzelheiten haben mich gar nicht interessiert, denn erstens, war der Spaß wirklich teuer, und zweitens, habe ich nicht das geringste Verlangen, eine Frau mit der Peitsche zu schlagen. Die hätten mich natürlich auch geschlagen aber der Preis war einfach zu hoch. Außerdem reichen mir ab und zu ein paar Schläge mit dem Stromkabel auf den nackten Bauch und das bekomme ich manchmal im Rahmen der normalen Bauchmassage als Zugabe ohne Aufpreis. Die Frau von heute hat mit ihren 90 Kilo auf meinem Bauch gestanden und mehr nicht. Beim letzten Mal hat die sogar in den Knien gefedert, als die auf mir stand. โยก (Jook), heißt das auf Thailändisch und das ist ein Wort, das ich mir gut merken muß. Heute hat sie das zwar nicht gemacht aber dafür gab es etwas anderes, das für den Bauch ebenfalls recht unangenehm war. Ich hatte zwei dicke feste Kissen unter dem Rücken. Dadurch ist der Bauch richtig rausgestreckt worden als sie sich mit ihrem vollen Gewicht drauf gestellt hat. Wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält. Gegen Ende hab‘ ich mich vor sie gestellt und mich mit den Händen seitlich an der Wand abgestützt. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar ordentliche Schläge mit der Faust verpaßt. Also im Grunde alles wie immer. Besser wäre es gewesen, wenn ich ein Kissen hinter dem Rücken gehabt hätte und mich an die Wand lehnen könnte aber das wollten wir

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute will ich mal versuchen mich ganz kurz zu fassen und wirklich nur das Notwendigste zu schreiben. Es geht um eine Bauchmassage, die ich in einem Massage Salon in Pattaya genießen durfte. Ich glaube, es war das zweite Mal, daß ich bei der Masseurin ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan war. Wie beim letzten Mal hat die sich zuerst mit ihren 90 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt und mir später mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Damit ist der gesamte Ablauf der Massage in einem Satz beschrieben. Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf einer Massagebank und hatte diese Frau auf dem Bauch. Die hat in der Summe bestimmt 20 Minuten lang auf mir gestanden. Mal mit beiden Beinen und auch mal mit nur einem Fuß in der Mitte des Bauches. Dabei hatte ich ein zusammengerolltes Handtuch unter dem Rücken. Das sollte den Rücken eigentlich entlasten aber das ist bei der Aktion platt gedrückt worden. Zusätzlich hatte ich mir später noch ein Kissen genommen und unter auch noch den Rücken gelegt, aber das war auch bald platt. Immer wenn sie mit beiden Beinen in der Mitte des Bauches stand, hab‘ ich versucht, sie ein bißchen anzuheben. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, daß ich 90 Kilo auf irgendeine Weise anheben könnte, aber mit dem Bauch hab‘ ich es etwa einen oder zwei Zentimeter weit geschafft. Sogar mehrmals hintereinander und das war gar nicht schwer. Ich dachte, daß sie jetzt vielleicht von sich aus anfängt, zu wippen, denn das machen ein paar von den anderen auch so, aber sie stand einfach nur da. Von der Situation durfte ich sogar ein paar Bilder machen und die sind, wie immer, ganz gut geworden. Da lag ich nun und hatte diese schwere Frau auf dem Bauch zu stehen. Genau genommen stand sie nicht mal auf dem Bauch sondern eigentlich eher im Bauch. Auf den Bildern sieht man das ziemlich gut. Mit einer Hand hab‘ ich die Kamera gehalten und war dabei ganz ruhig. Die 90 Kilo auf dem Bauch hab‘ ich in dem Moment kaum gespürt. Faa betritt den Bauch Der Bauch trägt 90 Kilo Fünf Minuten vor Schluß wurde es Zeit für die zweite Übung. Bisher mußte sie außer Stehen fast nichts machen aber jetzt sollte sie mir mit den Fäusten in den Bauch schlagen. Das war schon etwas anstrengender als das reine Stehen und dabei ist sie ziemlich schnell ins Schwitzen gekommen. Wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will, kommen manche richtig in Fahrt. ฟ้า (Faa) hat es offensichtlich gemerkt denn der Bauch hat ein paar echte Granaten einstecken müssen. Nach jeder Runde hab‘ ich mich bei ihr bedankt und sie herzlich umarmt. Beim nächsten Treffen soll sie wippen wenn sie auf mir steht. Ich bin sicher, daß der Bauch das aushält.

Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Massage war Gift für den Bauch. Nach längerer Zeit war ich mal wieder bei der Masseurin เล็ก (Lek) aus Surin in ihrem Salon. Wie der heißt hab‘ ich vergessen. Unwichtige Dinge kann ich mir einfach nicht merken. An den Ablauf der Massage kann ich mich aber noch erinnern. Zwar nicht in allen Einzelheiten aber wenigstens ganz grob. Darum werde ich den jetzt schnell beschreiben, denn spätestens morgen ist alles weg. Das ist wohl auch normal denn ich gehe seit bald zwei Jahren fast jeden Tag in einen Massage Salon und kann mir einfach nicht jede einzelne Massage merken. Damit das nicht passiert, hatte ich die Massagen in dieses Tagebuch aufgenommen, aber auch hier gibt es Lücken denn im Grunde ist jede Massage gleich und ich beschreibe nur noch die ganz besonders brutalen. เล็ก (Lek) hat meinen Bauch heute eine Stunde lang bearbeitet. Wie immer hat sie sich zuerst einfach nur auf mich gestellt. Das ist der übliche Anfang und die Frage ist, wie lange sie stehen bleibt und wann sie anfängt zu springen. Sie hat mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und ziemlich bald angefangen zu wippen. Das Bett hat leise geknarrt aber das konnte sie nicht hören denn sie ist taub. Ab und zu ist sie abgestiegen. Entweder, weil sie den Bauch entlasten wollte oder wahrscheinlich eher, weil sie den Fuß wechseln mußte. เล็ก (Lek) legt sich bei der Arbeit richtig ins Zeug und darum gehe ich immer wieder gerne zu ihr. Der Bauch hat das nicht so gerne denn das bedeutet eine Stunde Schwerstarbeit. In den Pausen hat sie sich neben mich gesetzt und mir gezeigt, daß ich mich entspannen soll. Kurze Zeit später stand sie wieder auf mir und der Bauch mußte ihr volles Gewicht tragen. Nach vielleicht einer halben Stunde hab‘ ich mich auf dem Bett bequem auf die Seite gelegt. Der Bauch war wirklich entspannt und so sollte es für die nächste Übung auch sein. Sie hat ausgeholt und mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ich hatte die Augen zu und hab‘ gemerkt, wie ich bei jedem Schlag immer weiter nach hinten gerutscht bin. So wollte ich das nicht, also hab‘ ich mich mit dem Rücken direkt an die Wand gelegt. Ich hab‘ den Bauch entspannt und เล็ก (Lek) hat angefangen zu schlagen. Sie weiß, daß sie mit voller Kraft zuschlagen soll und daß ich das wirklich will. Wieder hatte ich die Augen zu und hab‘ die Schläge in den Bauch prasseln lassen. เล็ก (Lek) und ich, wir sind ein eingespieltes Team. Das hat der Bauch jetzt zu spüren bekommen. Ich lag noch immer auf der Seite auf dem Bett und sie stand neben mir. Dann hab‘ ich einen ihrer Füße an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mir jetzt in den Bauch treten sollte. Wirklich ganz wunderbar, wenn zwei Menschen sich ohne große Worte verstehen. Die ersten zwei, drei Tritte waren noch relativ schwach aber dann ging es richtig zur Sache. Wie ein Fußballspieler,

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Eine Bauchmassage in Pattaya

In den letzten Tagen und Wochen hatte ich mehrere Massagen, bei denen ein paar neue Masseurinnen auf meinem Bauch gestanden haben. Diese Massagen hatte ich hier gar nicht erwähnt weil der Ablauf im Grunde immer gleich ist. Jetzt sehe ich, wie sinnvoll eine gute Dokumentation ist, denn ich habe inzwischen den Überblick verloren und weiß gar nicht mehr, wen ich schon alles auf dem Bauch zu stehen hattte. Die meisten waren brav und sind so lange auf mir geblieben, wie ich wollte und sind nicht nach ein paar Sekunden schon wieder abgestiegen. Gut möglich, daß ich allein hier in Pattaya schon über 50 Frauen auf dem Bauch zu stehen hatte. Wenn also irgendwann mal jemand nach Pattaya kommt, um sich den Bauch mit den Füßen massieren zu lassen, dann könnte der Glück haben und eine finden, die das bei mir schon mal gemacht hat. Also eine, die weiß, was so ein Bauch aushält und daß ihr selber dabei absolut nichts passiert. Ich war schon ewig lange nicht mehr bei der Masseurin Patty denn die ist mir einfach zu leicht. In letzter Zeit treibt es mich eher zu den Frauen aus den höheren Gewichtsklassen, aber heute wollte ich ganz bewußt eine leichtere. Außerdem wollte ich eine, die sich auch auf die Zehenspitzen stellt, wenn sie auf mir steht. Es war etwa drei Uhr, als ich bei ihrem Salon ankam. Patty hat mich gleich gesehen und mir gewunken. Ein paar Minuten später lag ich nackt auf einer Matratze am Boden in einem Raum im oberen Stock des Salons und Patty stand auf meinem Bauch. Damit ist im Grunde alles gesagt denn viel mehr ist nicht passiert. So gingen die ersten 20 Minuten rum. Danach hat sie sich neben mich gesetzt und mir mit den Händen auf den Bauch gestützt. Später hat sie mir auch die Ellenbogen in den Bauch gebohrt. Das hatten wir zwar nicht vereinbart aber ich hab‘ sie machen lassen. Als sie dann wieder auf mir stand, hab‘ ich ein paar Bilder gemacht und die sind, wie immer, ganz gut geworden. Patty steht auf meinem Bauch Gegen Ende ist sie dann noch ein paarmal auf einem Bein auf meinem Bauch gesprungen. Und nicht nur das, ich konnte sie sogar dazu überreden, mir in den Bauch zu treten. Dabei lag ich auf der Seite und sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar Tritte verpaßt. Nicht fest aber immerhin besser als nichts. Damit hatte sich die ganze Aktion auf jeden Fall gelohnt. Dafür meinen herzlichsten Dank, meine liebe Patty. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Ein Treffen mit Linn

Ganz zufällig hatte ich gestern abend die kleine ริน (Linn) getroffen, oder sie mich. Ich saß in meinem Stammcafé und sah sie draußen mit ihrem Fahrrad vorbei fahren. Sie sah mich auch und kam gleich zu mir rein. Wir haben uns kurz unterhalten und es war klar, daß früher oder später die Frage kommen würde, ob sie die Nacht bei mir verbringen darf. Man könnte auch sagen, ich hatte befürchtet, daß die Frage kommen wird, denn im Grunde wollte ich nicht. Erstens, weil ich erst vorgestern die จูน (Djuhn) gebumst hatte und ein paar Tage Pause machen wollte. Zweitens gibt es da eine Masseurin, die ich morgen oder übermorgen bumsen will und für die muß ich fit sein. Und drittens, war ich mit der ริน (Linn) irgendwie nicht zufrieden. Ich konnte mich zwar nicht genau erinnern, warum nicht, aber ich wußte, daß ich die nicht mehr nehmen wollte. Nun saß sie aber neben mir in diesem Café und, wie zu erwarten, stand die Frage im Raum. ริน (Linn) ist nicht besonders hübsch und hat ehrlich gesagt keine nennenswerte erotische Ausstrahlung. Das soll als Erklärung genügen, damit ich mir Worte ersparen kann, die noch drastischer sind. Trotzdem hab‘ ich "Okay" gesagt, weil ich dachte, daß ich das schon irgendwie schaffen werde, außerdem wollte ich sie nicht enttäuschen. Man ist halt als Mann darauf programmiert, so oft wie möglich zu bumsen, um die Gene so weit wie möglich zu verteilen. Daß das mit Kondom gar nicht funktioniert, spielt keine Rolle. Diese Frau, die ich keineswegs attraktiv fand, sollte jetzt also die Nacht mit mir verbringen, oder ich mit ihr. Kurz vor Mitternacht war es dann so weit. Etwa eine Stunde vorher hatte ich eine von meinen Spezialpillen genommen und der Schwanz war einigermaßen hart. Zwar nicht zu 100 Prozent aber immerhin ausreichend. Ich kann nicht behaupten, daß ich große Lust hatte, diese Frau jetzt zu bumsen aber genau zu diesem Zweck war sie hier. Es wäre besser gewesen, bis zum Morgen zu warten, aber jetzt waren wir bis hierher gekommen und so mußte ich es wenigstens probieren. Also Schwanz mit Gleitgel einschmieren, Kondom aufziehen und rein ins Paradies. Das war aber gar nicht so einfach denn sie hat die Beine so gehalten, daß ich nicht weit rein gekommen bin. Ich glaube, es war nur die Schwanzspitze drin und das reicht natürlich nicht. Das Schlimmste aber war, daß sie sich selbst ständig bewegt hat und ich ihren Bewegungen quasi folgen mußte. Mit den Beinen hat sie mich weg gedrückt und dann wieder zurück gelassen, was dazu geführt hat, daß sie den Takt vorgegeben hat und ich einfach kein Gefühl im Schwanz entwickeln konnte. Sie wußte noch vom letzten Mal, daß ich es mag, wenn sie mir mit einem Plastikmesser am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel spielt. Die anderen Frauen machen das auch und das ist normalerweise der Turbo. Das Messer hatte sie längst in der Hand denn das gehört zu den Utensilien, die ich zum Bumsen brauche. Aber ริน (Linn) war damit

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