Viki aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Heute war ich ziemlich müde und das muß wohl an der Zeitumstellung liegen. Es ist zwar nur eine Stunde aber die fehlt mir morgens und ich komme den ganzen Tag nicht richtig in die Gänge. Nachmittags mußte ich wieder zu einer Frau ins Bett steigen. Eigentlich sollte ein Besuch bei einer Frau immer ein ganz besonderes Ereignis sein aber es gibt Tage, an denen es fast schon zur lästigen Pflicht wird. Große Lust hatte ich nicht aber es mußte sein. Um etwa halb vier kam ich in Pforzheim an und bin in die Untere Augasse gegangen. In dem Haus mit der Nummer 37 war heute Hochbetrieb. Am Anfang des Monats ist es immer etwas hektischer. Das zumindest hat eine von den Damen mir einmal gesagt und heute ist der zweite April. Schon am Eingang kam mir ein Herr entgegen, der es wohl gerade hinter sich gebracht hatte. Im Treppenhaus und auf den Gängen waren dann vier oder fünf andere, die wartend herumstanden. Seit vier Jahren gehe ich regelmäßig in dieses Haus und natürlich kommt es hin und wieder vor, daß ein oder zwei andere zur gleichen Zeit hier sind aber so einen Andrang wie heute hab‘ ich wirklich noch nie erlebt. Es war fast wie ein Wettlauf und das muß allen klar gewesen sein. Am Ende wird es darauf hinauslaufen, daß ich nicht auswählen kann sondern die nehmen muß, die gerade frei ist. Ich wollte zu einer Julia aus Venezuela. Bei der hatte ich geklingelt und die hat sogar aufgemacht. Sie schien etwas genervt zu sein und sagte “Twenty minutes“. Das Gesicht hatte etwas sehr Strenges und es klang fast so, als ob sie mit mir schimpfen würde. Ich hab‘ brav genickt und war im Grunde froh, daß es so gekommen ist denn mit der wäre es sicher kein Vergnügen gewesen. Gut, daß die beschäftigt war denn die schien eine vom Typ Kratzbürste oder Domina zu sein. Die Frauen haben sicher keinen einfachen Job und wahrscheinlich war ich der fünfte oder sogar den zehnte, der bei ihr geklingelt hat. Im zweiten Stock war eine Alina, die angeblich aus Spanien kam. Bei der hab‘ ich es auch probiert und hatte mehr Glück. Erste viel später hab‘ ich gemerkt, daß ich nicht bei Alina aus Spanien war sondern bei Viki aus Ungarn. Die war gerade erst angekommen und ich war wohl ihr erster Gast. Wahrscheinlich hatte sie noch keine Gelegenheit, die Bilder und die Laufschrift im Fenster zu tauschen und ich dachte, daß sie aus Spanien kommt. Ich hoffe, sie wird das hier nie lesen denn was ich jetzt schreibe, ist nicht nett aber in einem Tagebuch muß man die Dinge so wiedergeben, wie sie sich ereignet haben, sonst macht es keinen Sinn. Fakt ist, daß diese Viki rein körperlich wirklich kein Leckerbissen war und ich auch kein Verlangen hatte, sie anzufassen. Das war keine gute Voraussetzung aber nun war ich hier und wollte es wenigstens probieren. Ich war kurz im Bad und hab‘ mir den Schwanz im Waschbecken gewaschen. Sie hatte

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Das dritte Treffen mit Naomi aus Jamaika in diesem Jahr

Es war relativ spät als ich heute an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte nicht schon wieder zu Naomi aus Jamaika oder zu Lori aus Spanien gehen denn der Mann ist darauf programmiert seine Gene weitläufig zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er nicht immer mit der gleichen Frau ins Bett steigt. Ich war nicht gut drauf und hätte es wohl noch einen Tag ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und das wollte ich ausnutzen. Ich bin durch das Haus gelaufen und meine Wahl fiel auf eine blonde Frau mit Namen Sofia. Die war mir zwar von ihrer Art her sehr sympathisch aber körperlich bestenfalls mittelmäßig und im Grunde hatte ich kein Verlangen, diese Frau zu bumsen. Es mußte aber sein denn nur zu diesem Zweck war ich hier. Aber wenn man keinen Hunger hat sollte man nicht in ein Restaurant gehen und wenn man keine Lust hat sollte man auch nicht zu einer Frau ins Bett steigen. Der Appetit kommt zwar manchmal beim Essen aber dazu muß das Essen schon lecker und schmackhaft sein. Lange Rede, kurzer Sinn: Es hat nicht geklappt. Mein Schwanz ist beim Bumsen weich geworden und wir mußten aufhören. Ich könnte jetzt behaupten, die Frau hatte einfach nicht genug erotische Ausstrahlung und der Schwanz hat nicht den nötigen Impuls bekommen. Damit würde ich die Schuld auf die Frau schieben denn Schuld sind sowieso immer die anderen. Um zu testen ob es wirklich an der Frau lag bin ich gleich danach zu meiner Favoritin Naomi aus Jamaika in die Wohnung mit der Nummer 14 gegangen. Zweiter Versuch mit Naomi aus Jamaika Mit der Sofia hat es nicht funktioniert weil mein Schwanz schlapp gemacht hatte. Nun sollte Naomi ran und retten was zu retten ist. Ich stand nackt vor ihr und mein Schwanz war noch so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Das war kein gutes Zeichen aber ich wollte es jetzt wissen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und manchmal sprechen wir über alles Mögliche. Heute hat sie mir gezeigt, daß ihr der linke Daumennagel abgebrochen war. Das hatte bedeutet, daß sie mir heute nur den rechten Daumennagel in den Bauchnabel drücken konnte. Bevor es dazu kam war aber Trampling angesagt. Wie immer lag ich auf meinem Handtuch neben der Wand und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die gute Naomi dürfte um die 70 Kilo wiegen und das ist mehr als mein eigenes Körpergewicht. Dabei hatte mein Bauch schon ganz schön zu kämpfen. Immerhin hat sie so lange auf mir gestanden bis der Bauch genug hatte und mehr als drei Minuten waren das garantiert nicht. Ich will lieber nicht wissen welche Organe bei so einer Aktion gedrückt werden aber ein Blick auf eine Visitenkarte, die ich im Urlaub in Cebu gefunden hatte, gibt Aufschluß. Welche Organe müssen die 70 Kilo tragen Der nächste Punkt in unserem Programm ist die Bauchpeitsche. Bei meinem letzten Besuch am Sonntag hatte ich ihr noch

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Anna aus Ungarn war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieses Jahr komme ich in meiner Zählung nur sehr langsam voran und das liegt daran, daß ich immer wieder zu einer von meinen Favoritinnen gehe. Am Samstag hätte ich mit meiner Zählung weiter kommen können wenn es mit dieser komischen Japanerin geklappt hätte. Am Wochenende davor hätte Rebecca meine Nummer sieben werden können aber auch das hat nicht sollen sein. Heute wollte ich zu meiner Favoritin Lori aus Spanien gehen denn mit der hat es immer perfekt geklappt. Damit war klar, daß ich mit meiner Zählung wieder nicht weiter kommen werde aber das war mir egal. Lori ist super und ich hatte mich schon auf sie gefreut. Als ich um halb vier in dem gelben Haus der Unteren Augasse ankam wollte ich gleich zu ihr gehen aber ich konnte ihre Wohnung nicht finden. Im Fenster von der Wohnung, in der sie war, war keine Laufschrift und das konnte nur bedeuten, daß sie nicht da ist. Im obersten Stock des Hauses sollte eine Frau sein, die auf den Bildern im Internet nur von hinten zu sehen ist. Im Grunde war nur der Rücken und der Hintern zu sehen aber das hat schon ausgereicht, um mein Interesse zu wecken. Mit der wollte ich es probieren und außerdem wollte ich bei der Gelegenheit die Wohnung im obersten Stock auch mal kennenlernen. An der Tür waren zwei Klingeln und die von Anna hatte ich gedrückt. Der andere Name war Sasha und die konnte es nicht gewesen sein. Kurze Zeit später ging die Tür auf und ich war erschrocken aber ich durfte mir nichts anmerken lassen. Die Frau, die mir gegenüber stand, hatte mir gar nicht gefallen. Sie hatte helle blaue Augen und die erinnerten mich im ersten Augenblick an einen Schlittenhund. Auch ihre Haare waren sehr hell und damit war sie das genaue Gegenteil von meinem Schönheitsideal. Im Denken bin ich ziemlich langsam und ohne zu überlegen bin ich zu ihr in die Wohnung gegangen. Jetzt gab es kein Zurück mehr und das wollte ich auch nicht. Sie hat mir den Weg durch die dunkle Wohnung gezeigt und im Schlafzimmer hab‘ ich sie dann bei Tageslicht gesehen. Genau genommen war es nicht das Schlafzimmer sondern das Arbeitszimmer aber das spielt keine Rolle. Ihr Gesicht sah mit den blauen Augen schon etwas komisch aus und ich wollte sie gar nicht anschauen. Mein Blick war eher auf ihren Hintern gerichtet und der war für meinen Geschmack fast schon ein bißchen zu breit. Geistig war ich noch nicht so weit, daß ich mir vorstellen konnte, den zu küssen. Mit deutsch ging gar nichts und sie hat gefragt, ob wir mit Englisch weitermachen können. Die Sprache war bei meinem Besuchen noch nie ein Problem. Wenn beide Seiten wollen, klappt es auch ohne Worte und außerdem gibt es nicht viel zu besprechen. Die Preise sind bekannt und nach der Geldübergabe konnte es losgehen. Im Bett haben wir uns gut verstanden und das nicht mit Worten sondern mehr mit Gesten und Handzeichen. Sie sollte sich einfach nur auf den Rücken

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Natascha aus Ungarn war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Lina aus Thailand ist wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Trotz ihrer Leibesfülle gehört Lina zu meinen Favoritinnen und zu der hätte ich heute gehen sollen. Bei Lina konnte ich sicher sein, daß sie mir beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel drücken wird und genau das war das Problem. Das macht sie zwar ganz wunderbar aber der Bauchnabel hat sich von der Aktion von letzter Woche, als ich bei Naomi aus Jamaika war, noch nicht wieder erholt. Der Absatz von ihrem Stöckelschuh hat deutliche Spuren hinterlassen und war wohl doch etwas zu heftig. Heute dürfte es schwer werden in der Beschreibung sachlich zu bleiben. Ich bin verärgert und die Frau, bei der ich vor ein paar Stunden war, ist schuld daran. Die dürfte auch in die Gruppe der toxischen Menschen gehören, denen man leider immer wieder begegnet und denen man wohl auch nicht aus dem Wege gehen kann. Mit manchen Menschen versteht man sich nach kurzer Zeit bestens und mit anderen geht man schon nach 20 Minuten fast im Streit auseinander. Trotzdem will ich versuchen den Ablauf des Treffens so gut es geht ohne Emotionen zu beschreiben. Es war ungefähr halb vier, als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte nicht schon wieder zu Lori aus Spanien gehen denn bei der war ich erst am Sonntag vor zwei Tagen und ich wollte eine Neue bumsen. Mit der Lori war es zwar immer ganz fantastisch aber auf die hatte ich irgendwie keine Lust. Beim Gang durch das Haus fiel meine Wahl auf eine Frau aus Ungarn. Ihr Name war Natascha und auf den Bildern im Fenster sah sie ziemlich lecker aus. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und während ich noch vor der Tür warten mußte hab‘ ich mir überlegt, was ich sagen könnte, wenn sie mir nicht gefällt. Beim Denken bin ich relativ langsam und als die Tür aufging hatte ich die passenden Worte noch nicht gefunden. Das war aber auch nicht schlimm denn sie sah recht freundlich aus und ich bin zu ihr in die Wohnung gegangen. Es war das Appartement mit der großen Badewanne, in dem ich erst zwei oder drei Mal war. Das Bett war auch besonders groß und daran konnte ich mich gar nicht erinnern. Natascha hatte nicht viel an und ich konnte ihre Proportionen gut erkennen. Eine gewisse Freude kam in mir auf und es hätte eine schöne Zeit werden können. Ich hab‘ mir kurz überlegt, was ich alles mit ihr machen werde aber dann sagte sie so etwas wie: “Los ausziehen“ und hat auf den Stuhl gedeutet, auf dem ich meine Sachen ablegen sollte. Damit hatte sie den ersten Minuspunkt kassiert und es sollten weitere folgen. Nachdem ich etwa die Hälfte meiner Kleidung abgelegt hatte kam die Frage “Willst Du vielleicht die Hände waschen?“. Das klang eher wie eine Aufforderung. Ich war etwas verwundert denn vor allem wollte ich den Schwanz waschen. Schwanz waschen und vielleicht sogar kurz duschen gehört eigentlich immer dazu. Im Bad wollte ich

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Viktoria aus Ungarn war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich zum ersten Mal einen Busenfick gemacht. Bald gibt es wirklich keine Schweinerei mehr, die ich noch nicht gemacht habe. Für mich stellt sich jetzt die Frage, ob ich einen Busenfick in meine Zählung aufnehmen soll oder ob das keine vollwertige Nummer war und ich die darum einfach unter den Tisch fallen lassen kann. Auf der einen Seite war es kein Zeugungsakt aber auf der anderen Seite bin ich zum P.O.N.R. gekommen und die Soße wurde abgepumpt. Gegen Mittag hab‘ ich eine Radtour gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Zuerst war ich in der Gymnasiumstraße bei dem Haus mit der Nummer 145. Eigentlich wollte ich zu May aus Thailand gehen denn die gehört in die Gruppe von meinen persönlichen Favoritinnen. An den Klingelknöpfen waren viele Namen aber May war nicht dabei. Mir ist der Name Sushi Japan aufgefallen und vielleicht hätte ich bei diesem Namen klingeln sollen. Eine Japanerin hab‘ ich noch nie gebumst und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, das einmal zu tun. Ich bin weiter gefahren und mein Ziel war jetzt die Untere Augasse. Hier wollte ich zu meiner Favoritin Sara aus Brasilien gehen aber die war auch nicht da und so mußte eine andere ihre Aufgabe übernehmen. Ich hab‘ das ganze Haus abgesucht aber an den meisten Appartements war die Laufschrift in den Fenstern aus und das konnte nur bedeuten, daß die Wohnungen nicht gelegt waren. Zu Anastasia und zu Melissa aus Ungarn wollte ich nicht noch einmal gehen. Die Anastasia war richtig brutal zu meinem Schwanz und die Melissa hat zwar einen super hübschen Hintern aber beim Bumsen hat die katastrophal versagt. Die einzige, die überhaupt noch frei war, war eine Viktoria, die auch aus Ungarn kam, und bei der hab‘ ich geklingelt. Mit Ungarinnen hatte ich bisher gute Erfahrung gemacht und die beiden von gestern waren hoffentlich nur Ausrutscher. Jetzt sollte wieder eine Ungarin eine Chance bekommen. Ich stand vor der Tür und hab‘ gehört, wie innen jemand “Moment“ gesagt hat. Dann ging die Tür auf und eine dickliche Dunkelhaarige stand vor mir. Auf den Bildern im Fenster war schon zu sehen, daß diese Frau etwas üppiger proportioniert ist aber die, die jetzt vor mir stand war schon weit über dem normalen Maß. Bei dem Anblick hab‘ ich mir sofort überlegt, wie es wohl wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Das nennt man Trampling und das liebe ich wirklich. Diese Viktoria hatte mindestens 75 Kilo gewogen und eine Frau in dieser Gewichtsklasse hatte ich erst ein einziges Mal auf mir zu stehen. Das wäre also eine gute Gelegenheit, den Bauch nochmal so richtig zu fordern. Vielleicht hätte sie es sogar gemacht wenn ich sie gefragt hätte. Auf jeden Fall wäre es zum Aufwärmen besser gewesen als das, was sie stattdessen gemacht hat. Ihr Deutsch war schlecht. Anscheinend konnte sie nur die Worte und Sätze, die sie für ihre Arbeit braucht und wirklich nicht mehr. Im Grunde war klar, was wir beide miteinander machen werden also gab es nicht viel

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Melissa aus Ungarn war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen Diesen Satz hab‘ ich immer dann verwendet wenn ich das Gefühl hatte, daß mein Schwanz sich in der Pussy von der ein oder anderen Dame ganz besonders wohl gefühlt hat. Leider war das nicht immer so und es gab einige wenige Damen, bei denen eher das Gegenteil der Fall war und die Fortpflanzungsorgane nicht perfekt zusammengepaßt haben. Genau das ist mir heute zwei Mal passiert und darüber werde ich jetzt berichten. Es hätte so schön werden können Um die Mittagszeit war ich in Dillweißenstein, einem Nachbarort von Pforzheim. In der Huchenfelderstraße gibt es ein Haus, in dem man für Geld bumsen kann. Vor zwei Jahren war ich dort schon einmal und hatte eine Jasmin gebumst. Heute sollte dort eine Sophie aus Ungarn zu Gast sein und die wollte ich bumsen. Nach den Bildern zu urteilen mußte das eine sein, die ziemlich genau in mein Beuteschema gepaßt hätte. Außerdem gab es noch eine andere, die ich auch genommen hätte wenn die Sophie nicht verfügbar sein sollte. Huchenfelderstraße in Dillweißenstein Von außen macht das Haus keinen guten Eindruck und wenn ich hier nicht schon mal gewesen wäre, hätte ich gedacht, daß ich hier falsch bin. Es war etwa halb eins als ich an diesem Haus geklingelt hatte. Leider waren entweder alle Damen beschäftigt oder haben noch geschlafen, jedenfalls hat niemand aufgemacht und ich bin ganz umsonst hier her gekommen. Wenn ich diese Sofie angetroffen hätte, wäre ich vielleicht glücklich und zufrieden gewesen und hätte außerdem noch Geld gespart denn das, was jetzt kam, war nicht nur unangenehm sondern auch teuer. Als nächstes hatte ich es in der Unteren Augasse versucht. Ich wollte zu Sara aus Brasilien denn die gehört in die Gruppe von meinen persönlichen Favoritinnen und mit ihr wäre es sicher ein ganz großes Vergnügen geworden. Sara macht nur das, was ich will und nicht das, was ich nicht will. Leider war Sara aber auch nicht verfügbar und so mußte eine andere ihren Part übernehmen. Vor zwei Wochen hatte ich im Appartement Nummer 2 die Amanda aus Brasilien gebumst. Heute war eine Anastasia aus Ungarn in dieser Wohnung und bei der hab‘ ich geklingelt. Die hat mich freundlich begrüßt. So etwas wie: “Hallo Schatzi“ hat sie zu mir gesagt und ich dachte, daß wir uns sicher gut verstehen werden. Sie war zwar etwas korpulent und entsprach damit nicht meinem persönlichen Idealbild von einer Frau aber nun war ich hier und mußte es durchziehen. So schwer ist das, was die Frauen machen müssen, ja nicht und ich war sicher, daß es mit ihr klappen wird. Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie ist gleich an meine Weichteile gegangen. Das mag ich eigentlich nicht denn einige Frauen sind dabei sehr grob und aus dem, was Spaß machen soll, wird dann ziemlich schnell Krampf. Genau so kam es dann auch. Sie hat mir den Schwanz und die Eier massiert und ich hab‘ meine Hände schützend über diese beiden Teile gehalten.

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Zwei Rohrkrepierer an einem Tag

Das Leben ist voller Überraschungen und nicht immer sind es angenehme. Manchmal gibt es Tage, an denen läuft alles perfekt und man glaubt, daß alles von einer unsichtbaren Hand gelenkt wird, die alles zum Guten richtet. Aber es gibt auch Tage, an denen es einfach nicht laufen will und trotz guter Planung passieren die unglaublichsten Dinge und die unwahrscheinlichsten Zufälle treten ein. Jeder berichtet nur von seinen Erfolgen und die gelegentlichen Mißerfolge werden lieber verschwiegen. Darum will ich die heutige Geschichte eigentlich gar nicht erzählen. Allerdings muß in ein Tagebuch einfach alles rein muß und gerade die Mißerfolge sind das Salz in der Suppe. Ich war heute in Pforzheim in der Unteren Augasse und wollte diese Judit bumsen. Vor zwei Tagen wollte ich schon zu der gehen und nur durch einen Zufall, der sich im Nachhinein als glücklich herausgestellt hat, konnte ich nicht zu ihr gehen und war wieder bei meiner Favoritin Mina aus Thailand. Es war etwa halb zwei, als ich in diesem speziellen Haus ankam. Diese Judit war im Appartement Nummer 2 und da bin ich sofort hin und hab‘ geklingelt. Nach einer Weile kam sie und sagte: “Zwei Minuten“. Sollte ich jetzt warten oder sollte ich zu einer anderen gehen? Das war meine Chance aber ich hatte mir diese Judit in den Kopf gesetzt und so hab‘ ich gewartet. Damit war ich in der gleichen Situation, wie der Typ, der am Donnerstag bei der Mina geklingelt hatte, als ich noch bei ihr war. Ich wußte, daß gerade ein anderer bei ihr ist, der mit seinem Schwanz wahrscheinlich vor zehn Minuten noch in ihrer Pussy gesteckt hat. Diesen Gedanken mußte ich verdrängen und als drei oder vier Minuten um waren hab‘ ich wieder bei ihr geklingelt und konnte zu ihr in die Wohnung gehen. Ich war ehrlich gesagt enttäuscht. Auf den Bildern im Internet war sie zwar nicht nackt zu sehen aber in meiner Fantasie war das eine richtig geile Frau, die sich auf Fotos nicht gerne ohne Kleidung zeigt. So toll war sie dann doch nicht aber das sollte mich nicht stören. In ihrem Arbeitszimmer hab‘ ich mich ausgezogen und meine Sachen über einen Stuhl in der Ecke gelegt. Ich wußte nicht, ob ich mich duschen sollte denn das könnte sie in die bezahlte Zeit mit einrechnen. Ich hab’s gemacht und war höchstens drei Minuten im Bad. In der Zeit hatte sie sich auch ausgezogen und es konnte los gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und hatte gehofft, daß sie mich heiß macht, so wie die Mina aus Thailand das immer gemacht hat. Leider kam es aber ganz anders. Zuerst hat sie ohne Kondom an meinem Schwanz gesaugt. Das mag ich eigentlich nicht aber sie war dabei sehr geschickt und das Teil ist langsam angeschwollen. Dann kam sie mit einem Kondom und den durfte ich mir selber aufziehen. Der Schwanz war zwar noch nicht richtig hart aber es schien, als wollte sie keine Zeit verlieren. Immerhin waren von den 20 Minuten, für die ich bezahlt

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Ein netter Versuch mit Karin aus Ungarn

Soll ich das heutige Abenteuer in meinen Blog aufnehmen oder soll ich die Sache einfach verschweigen und unter den Tisch fallen zu lassen? Mit dieser Frage beschäftige ich mich seit ein paar Stunden denn ich habe mein Ziel nicht erreicht, obwohl ich es versucht habe. Einen Blog zu schreiben macht viel Arbeit und in ein paar Jahren wird alles gelöscht und die ganze Arbeit war für die Katz‘. Dieser Blog ist mein Tagebuch und in ein Tagebuch muß alles rein. Dazu gehören auch die langweiligen Geschichten und damit ist die Eingangsfrage beantwortet. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten raus reißen, wenn einem die Handlung nicht gefällt. Was heute passiert ist, hätte zwar besser laufen können aber es war auch ein sehr schöner Abschnitt dabei und darum muß es mit rein. Heute war super Wetter und ich hab‘ eine Radtour gemacht. Mein Ziel war Pforzheim denn dort wollte ich mit einer Frau aus Thailand ins Bett steigen. Diese Frau ist meine gute Freundin Dao. Gestern abend hab‘ ich im Internet gesehen, daß sie ab heute wieder in der Gymnasiumstraße einquartiert ist und ich hab‘ mich schon auf ein Wiedersehen gefreut. Dao ist eine von meinen Top Favoritinnen und für so eine Frau ist fast kein Weg zu weit. Als ich am frühen Nachmittag bei ihr geklingelt hatte war sie wohl noch nicht in der Wohnung. Ich hab‘ es drei Mal versucht und das zeigt, wie hoch die Dao bei mir im Kurs steht. Es war etwa halb drei, als ich es schließlich aufgegeben habe und in die Untere Augasse gefahren bin. Ich war sicher, daß ich dort eine Frau finden werde, die die Rolle von der Dao übernehmen kann. Dort waren auch zwei oder drei von meinen Favoritinnen aus der zweiten Reihe und eine von denen sollte mich heute zum P.O.N.R. bringen. Um diese Zeit hat man nicht immer die volle Auswahl und muß die nehmen, die gerade frei ist. Die Favoritinnen waren nicht da oder besetzt und so hat mich das Schicksal zu einer Frau aus Ungarn geführt, die ich noch nicht kannte. Sie hieß Karin und war für meinen Geschmack nicht besonders attraktiv. Es war deutlich zu sehen, daß sie mehr als nur ein paar Kilo zu viel hatte. Ich finde das zwar nicht besonders attraktiv aber für das, was sie bei mir machen sollte, war das genau richtig. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und dafür brauch‘ ich eine etwas kräftigere Frau. Gleich zu Beginn hab‘ ich sie gefragt, was sie alles macht und wie ihr Programm aussieht. Gut, daß ich gefragt hatte denn das gab mir die Gelegenheit, meinen Sonderwunsch vorzutragen. Anstelle vom Blasen sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und mich mit den Füßen massieren. Ich finde, das ist ein wirklich guter Tausch für beide Seiten. Ich liebe es, wenn sich eine Frau auf meinen Bauch stellt und das Blasen war für mich schon immer sehr unangenehm und teilweise richtig schmerzhaft. “Machst Du das?“ hab‘ ich sie gefragt und sie hat

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Honey aus Ungarn war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Heute war ich mit einer Frau aus Ungarn im Bett. Sie hieß Honey und war in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim einquartiert. Ihre Beschreibung im Internet läßt einiges erwarten und man muß erst ein paar Mal aufmerksam zwischen den Zeilen lesen, damit man versteht, was damit gemeint ist. “HONEY NEU NEU NEU. AN*L QUEEN Honey Ich bin jung 18+ und brauch das gefühl wenn ein Mann mich benützt und ich Ihn dafür verwöhnen darf nach allen regeln der Kunst ….Ich bin 3 fach begehbar und Liebe es in meinem H*nt*rt*rch*n genommen zu werden und als Finale Deinen Point of not return in meinem M*nd zu geniesen…..2 Naturbusen vom Schöpfer gut geformt werden Dich zum spielen einladen. Kein Stress…kein Zeitdruck und das volle Vergnügen stehen bei mir an erster stelle.Komm einfach vorbei und geniese meine verspielte geile Veranlagung.“ Die Erfahrung hat gezeigt, daß diese Texte sehr oft als Satire zu verstehen sind und wer das alles glaubt, der ist selber schuld. Wenn ich das vorher gelesen hätte, dann wäre diese Beschreibung eine deutliche Warnung gewesen. Ich habe es aber nicht gelesen, denn ich wollte eigentlich nicht zu der Honey sondern zu einer von meinen Favoritinnen gehen. Von denen war aber keine verfügbar also mußte ich die erst beste andere nehmen und das war diese Honey. Ich kam in ihre Wohnung und sie stand nackt und mit nassen Haaren vor mir. Normalerweise haben die Frauen wenigstens ein winziges Höschen an aber sie hatte wirklich nichts, was sie noch hätte ausziehen können. Mein Eindruck war, daß sie vielleicht ein paar Kilo zu viel hatte aber das war mir egal. Die Begrüßung war völlig ohne Emotionen. Sie hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht und wollte wohl zügig zur Sache kommen. Vielleicht könnte man das mit der Reparaturannahme in einer Autowerkstatt vergleichen. Der Kunde sagt, was gemacht werden soll und ein Mechaniker fängt an und erledigt den Auftrag. Ich erwarte bei solchen Treffen zwar immer ein Minimum an Erotik aber ohne geht’s natürlich auch. Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und die Beine breit gemacht. Sie hatte damit vollen Zugriff auf meine Weichteile und hat mit ihrer Arbeit begonnen. Als der Schwanz halb ausgefahren war kam das, was ich auf gar keinen Fall wollte. Sie hat einen Kondom auf das halb weiche Teil aufgezogen und angefangen zu blasen und war dabei so grob, wie ein Mechaniker, der einen Routinefall in vorgegebener Zeit erledigen muß. Am Anfang war das Blasen sehr schmerzhaft aber der Schwanz ist trotzdem nicht wieder weich geworden. Tatsächlich war es nach kurzer Zeit sogar eine Mischung aus Schmerz und prickelndem Gefühl. Allerdings war das eine rein mechanische Stimulation und hatte mit Erotik absolut nichts zu tun. Dann ging es an den finalen Akt, nämlich das Einlochen. Das, was dann kam, kann man mit Worten nicht mehr beschreiben. Manche Frauen sind in der Pussy glatt und das Gefühl in der Schwanzspitze ist eher mäßig. Bei ihr war jeder einzelne Hub ein Genuß und ich hatte das Gefühl, als

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Die dritte Nummer mit Amira aus Ungarn

Heute war ich zum dritten Mal mit der Amira aus Ungarn im Bett und es war bisher die beste Nummer. Die Einzelheiten spare ich mir denn im Grunde ist das Gleiche gemacht worden, wie beim letzten Mal und dem Mal davor. Es war ein Zeugungsakt und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, dann hätte die Aktion vielleicht sogar Erfolg gehabt. Amira ist toll Die Frau strahlt eine unglaubliche Erotik aus und ich bin bei ihr sehr schnell auf Betriebstemperatur gekommen. Ich hab‘ nur kurz an ihr geschnuppert und dabei gemerkt, wie mein Schwanz angeschwollen ist. So schnell war der noch nie von Null auf Hundert. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie hat mich am Bauch gestreichelt. Wenn der Schwanz nicht schon voll ausgefahren wäre, dann wäre er spätestens jetzt bis zum Platzen hart geworden. Bei den Berührungen sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich konnte einfach nicht mehr still liegen bleiben. “You're killing me“, hab‘ ich zu ihr gesagt und bin sicher, daß sie es verstanden hat. Als nächstes wollte ich ihren Hintern küssen. Zum Glück hatte ich mir vor zwei Jahren einen ungarischen Satz vorbereitet und der ging etwa so: “Szeretném megcsókolni a seggedet“. Sie hat’s verstanden und sich so hingelegt, daß ich ihren Hintern küssen konnte. Das letzte Mal, daß ich einer Frau den Hintern geküßt habe, ist schon länger her und ich hatte fast vergessen, wie geil das ist. Zwei Minuten später konnte ich nicht mehr warten und wollte es zu Ende bringen. Sie hat mir den Kondom aufgezogen und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Diesen Satz hab‘ ich schon ein paar Mal benutzt und hier hab‘ ich wieder eine gefunden, bei der das in ganz besonderer Weise zutrifft. In der Pussy von meiner Amira hat sich mein Schwanz wirklich sauwohl gefühlt und es gibt gar keine Worte, um das Gefühl auch nur annähernd zu beschreiben. Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen, damit ich jede Bewegung intensiv genießen konnte. Sie lag unter mir und hat mir während dem Bumsen den Bauchnabel gestreichelt und das war ein zusätzlicher Turbo. Als die Soße dann kam wäre ich fast explodiert. Wirklich komisch, daß das Bumsen mit manchen Frauen der reinste Krampf ist und mit Frauen wie Amira ist es die absolute Erfüllung und wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Morgen Abend wird sie abreisen und den Jahreswechsel in ihrer Heimat verbringen. Ich wünsche ihr alles Gute und hoffe, daß wir uns noch oft begegnen.