Die vierte Nummer im Green Elephant

Heute morgen hab‘ ich mir ein neues Handy gekauft. Ich habe zwar schon eins aber der Preis war gut und vielleicht ergibt sich irgendwann eine Situation, in der man ein zweites brauchen kann. Ursprünglich sollte es 250 Ringgit kosten aber ich konnte den Preis auf 180 drücken. 180 Ringgit sind 40 Euro und da kann man eigentlich nicht meckern. Trotzdem war ich nicht zufrieden denn im Grunde brauche ich es nicht und muß es jetzt immer mit rum schleppen. Am Abend, kurz vor Mitternacht, war ich wieder im Green Elephant und hab‘ dort ohne mit der Wimper zu zucken 268 Ringgit für die Frau bezahlt, die ich dann im Anschluß bumsen durfte. Das Handy hab‘ ich noch und es funktioniert einwandfrei aber das Geld, das ich im Green Elephant gelassen habe, ist weg. Trotzdem tut es mir nicht leid denn ich bin zufrieden. Die Nummer war wirklich gut und das hab‘ ich leider nicht alle Tage. Meine Auserwählte war wieder die Frau aus Vietnam, die ich am Samstag schon gebumst hatte. Mit der hat es so gut funktioniert, daß ich sie heute gleich ein zweites Mal genommen habe. Und das war kein Fehler denn die heutige Nummer war wieder ein echter Brüller. Woran liegt es bloß, daß es manchmal so unverschämt gut klappt und andermal ist es eher zum Abgewöhnen? Vielleicht hätte es mit einer anderen auch gut geklappt. Die Auswahl war relativ groß und ich hätte eine andere nehmen können aber ich wollte keine Experimente machen. Wie beim letzten Mal standen etwa zehn oder 15 Frauen vor mir und ich saß wie ein Pascha auf dem Sofa und durfte mir eine aussuchen. Es tut mir leid das sagen zu müssen aber ich fand die alle nicht besonders attraktiv und damit will ich schlimmere Worte vermeiden. Einige von den Frauen hier in Malaysia sind wirklich unglaublich hübsch aber die im Green Elephant waren für meinen Geschmack alle weit unterdurchschnittlich. Eine, die halbwegs hübsch ist findet normalerweise immer einen Mann, der sich um sie kümmert aber die, die keiner haben will, landen dann in solchen Einrichtungen wie dem Green Elephant. Die Nummer war kurz. Maximal zehn Minuten haben wir für den Zeugungsakt gebraucht und in diesen zehn Minuten ist die Aufwärmphase schon mit drin. Mein Schwanz war knüppelhart denn ich hatte im Hotel schon das letzte Stück von der Spezialpille genommen, die mir am Samstag im Green Elephant verkauft worden ist. Vielleicht gab es aber noch einen anderen Grund und ich wüßte zu gern, was man machen muß damit es immer so gut klappt. Die Verständigung mit der Frau war schwierig bis unmöglich. Die konnte scheinbar nur Vietnamesisch und nichts anderes. Immerhin meine ich verstanden zu haben, daß sie Hao oder so ähnlich heißt. Ich war wie immer der Peter aber beim nächsten Mal bin ich vielleicht Martin oder Tom. Nach 20 Minuten war ich wieder draußen auf der Straße und wie oben beschrieben war das Geld weg. Nicht nur die 268 Ringgit, die ich für ihren Service bezahlt hatte, waren

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Eine wirklich gute Nummer in Kuala Lumpur

Es ist 23:30 und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Vor nicht ganz einer Stunde hab‘ ich eine sehr gute Nummer geschoben und bin noch immer glücklich und zufrieden. So gut hab‘ ich schon lange nicht mehr gebumst und daher sage ich ganz laut “Wow“. Eigentlich hatte ich gar keine Lust zum Bumsen aber nach vier Tagen war es mal wieder nötig. Also mußte ich mich aufraffen und bin zum Green Elephant gegangen. Vorher hatte ich noch eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit der Schwanz keine Probleme macht. Visitenkarte vom Green Elephant Health Spa in Kuala Lumpur Der Typ am Empfang im Green Elephant hatte sich noch an mich erinnert und fragte gleich, welche Frau ich heute nehmen will. “Let me see the ladies“, hab‘ ich gesagt und er hat die Frauen gerufen. Die erste, die rein kam, hat mich so lieb angelächelt, daß ich die gleich in die engere Wahl gezogen hatte. Die hatte ein rotes Kleid an und war weder besonders hübsch noch besonders sexy aber das Lächeln war es, das mir gefallen hatte. Als alle versammelt waren standen zehn oder 15 Damen aus diversen asiatischen Ländern vor mir und ich mußte mir eine aussuchen. Innerlich hatte ich schon gewählt aber ich wollte trotzdem nochmal schauen, ob nicht eine noch bessere dabei ist. Alle haben auf meine Entscheidung gewartet und nicht gelächelt. Nach ein paar Sekunden hab‘ ich auf die im roten Kleid gezeigt. Die Frauen haben sich zurück gezogen und ich hab‘ an der Kasse bezahlt. Meine Auserwählte kam angeblich aus China und hatte 268 Ringgit gekostet. Dem Preis nach zu urteilen war die also eine von den weniger guten. Wie immer hat der Typ mir eine von seinen Spezialpillen angeboten und diesmal wollte ich auf Nummer sicher gehen. Eine einzige sollte bei ihm 80 Ringgit kosten und das sind fast 18 Euro. Ich hatte zwar vor 20 Minuten schon eine Halbe von meinen eigenen gegessen aber ich hab‘ ihm noch eine abgekauft und auch gleich die Hälfte davon genommen. Angeblich besonders stark Er hat mir ein Glas warmes Wasser gegeben damit ich die Pille besser runter schlucken konnte und nach fünf Minuten ist meine Auserwählte gekommen. Zusammen sind wir in eins der vielen Zimmer gegangen und dort sollte es passieren. Als erstes hat sie das Wasser in der Dusche aufgedreht damit das schon mal warm werden konnte. Wir haben uns ausgezogen und sie war etwas schneller fertig als ich. Sie war wirklich nicht sexy und ich hatte kein Verlangen, diese Frau anzufassen oder gar ihren Hintern zu küssen. “Where you come from?“, hab‘ ich gefragt und zu meiner Überraschung sagte sie “Vietnam“. Komisch, der Typ am Eingang hatte doch gesagt, daß die aus China kommt. Bis auf diese eine Frage konnten wir nichts miteinander sprechen. Sie konnte kein Englisch und kein Malaysisch und ich kann kein Vietnamesisch. Für das, was wir miteinander machen wollten, war das zwar nicht so wichtig aber ich hätte sie gerne nach ihrem Namen gefragt. In der Dusche hat

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Nichts passiert in Sam Son

Zum Glück kann man die Einträge in diesem Blog nachträglich bearbeiten und sogar löschen. Im Buch des Lebens kann man das nicht. Man kann keine Seiten raus reißen. Das heutige Kapitel ist ein gutes Beispiel für eine Geschichte, die ich gerne gelöscht hätte, wenn es ginge. Ich bin immer noch in Vietnam. Bei meinem ersten Besuch hab‘ ich mich hier ziemlich wohl gefühlt. Das ist auch der Grund, warum ich ein zweites Mal hier her gekommen bin. Dieses Mal fühle ich mich allerdings nicht wohl. Die ewige Abzocke sind wir Europäer nicht gewohnt und auf die Dauer nervt es gewaltig. Betrügen wird hier als ein Sport angesehen und bei den Ausländern ist es besonders ergiebig. Für die Einheimischen sind wir leichtgläubige Dummköpfe, die auf jeden Trick reinfallen und im Grunde nur wegen ihres Geldes geduldet werden. Wegen jedem Krümel und jeder Coladose muß man hier verhandeln. Preisschilder gibt es nur selten und wenn, dann sind die nur für die dummen Ausländer, die glauben sollen, daß es Festpreise gibt. Am Ende zahlt man trotzdem zu viel und wenn man handeln will ist der Verkäufer beleidigt, wenn man seinen Preis nicht akzeptiert. Das ist zumindest der Eindruck, der mir hier vermittelt wird. Der Ort, in den es mich verschlagen hat, heißt Sam Son. Mir wurde gesagt, daß es hier sehr viele schöne Mädchen gibt. Außerdem soll es hier den besten Strand von Nordvietnam geben. Ich bin hier wohl der einzige Nicht Vietnamese und ich fühle mich ziemlich einsam. Alle Schilder und alle Beschriftungen sind nur auf Vietnamesisch und ich weiß nicht, was ich essen soll. Auch die Speisekarten sind auch alle nur auf Vietnamesisch und ich weiß nicht, was und wie ich bestellen soll. Der einzige Vorteil ist, daß man von den nervigen Motorradtaxifahrern weitgehend in Ruhe gelassen wird. Das Hotel ist gut und ich dachte eigentlich, daß man mir ein Mädchen auf’s Zimmer schicken wird. Mir ist kein Mädchen auf’s Zimmer geschickt worden und ich mußte selber eine finden. Das war auch kein Problem. Ich hab‘ noch nie so viele Karaoke Bars gesehen wie hier. Nun ist nicht jede Karaoke Bar ein getarnter Puff aber bei manchen ist der Schritt nicht mehr weit. Heute war ich in einem vietnamesischen Puff Ein anders Wort wäre vielleicht Bordell aber im Grunde ist das auch egal. Auf dem Schild am Eingang stand zwar Café aber wer hier einen Kaffee trinken will, muß lange warten. Das verhält sich genau so wie mit den oben genannten Preisschildern. Die sind auch nur zur Schau damit das Ganze nicht zu offensichtlich ist. Es war etwa zwei oder drei Uhr am Nachmittag. Ich war nicht gut drauf. Es gibt Tage da bleibt man lieber im Bett und läßt den Tag locker angehen. Ich bin an diesem Café in der Thanh Niên Straße vorbei gekommen. Eine unscheinbare Frau hat mir zugewunken und mir zu verstehen gegeben, daß ich mit ihr in eins der Zimmer gehen sollte. Mit der habe ich es probiert Der Spaß sollte 300.000 Dong kosten. Das sind

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Eine Frau aus Hanoi war meine Nummer 28 in diesem Jahr

Meine Zeit in Thailand ist um. Das Visum ist abgelaufen und ich mußte ausreisen. Seit drei Tagen bin ich wieder in Hanoi in Vietnam. Letztes Jahr im November war ich das erste Mal hier. Damals war ich fasziniert von der Stadt aber jetzt ist alles nur noch nervig und weiß gar nicht, warum ich hier überhaupt her gekommen bin. Gestern Abend wollte ich es wissen Ich war weit ab vom Zentrum in der Phan Đăng Lưu Straße. Angeblich ist dort nach Sonnenuntergang alles in rötliches Licht getaucht und die Damen sitzen in oder vor den Cafés und warten auf Kunden. So zumindest stand es im Internet. Vielleicht gibt es in Hanoi mehrere Straßen mit diesem Namen und ich war nur in der falschen oder es hat eine Säuberungsaktion gegeben und nichts ist mehr, wie es einmal war jedenfalls war das eine ganz normale Straße ohne Cafés und ohne Rotlicht. Auf dem Rückweg bin ich kurz beim Busbahnhof gewesen. Es gab dort jede Menge Hotels, in denen man stundenweise unter kommen konnte. Normalerweise ist das immer ein gutes Zeichen aber ich hatte weit und breit keine Frauen gesehen, mit denen man sich ein Zimmer hätte teilen könnte. Wahrscheinlich waren die alle drin und von der Straße aus nicht zu sehen, weil das, was da angeboten wird, illegal ist. Vielleicht hätte ich einfach mal ein Zimmer für eine Stunde nehmen sollen. Einfach nur um zu probieren, was dann passiert. Wenn es dort keine Frauen gibt, dann hätte ich wenigstens ein Stündchen schlafen können. Ich bin nicht rein gegangen und hab‘ auch nicht geschlafen sondern bin weiter gegangen. Ein wenig später kam ich an einem Café vorbei. Eine Dame stand am Eingang und es schien mir so, als wollte sie, daß ich rein gehe. Sie hatte diesen Blick drauf, der auf der einen Seite sagt: “Ich trau‘ mich nicht, Dich anzusprechen weil ich kein Englisch kann“ der auf der anderen Seite aber auch sagt: “Komm doch rein. Bei mir gibt’s mehr als nur Kaffee“. Ich hätte vielleicht rein gehen sollen. Einfach nur einen Kaffee bestellen und warten, was passiert. Vielleicht morgen. Spät Abends bin ich zum Hoàn Kiếm See gegangen und hab‘ ein paar Fotos gemacht. Hoàn Kiếm See in Hanoi bei NachtEs war nicht schön und das ist meine Schuld. Ich hätte länger warten sollen bis die Spezialpille wirkt. Das wäre zwar möglich gewesen aber ich wollte sofort ran. Wenigstens ist der Druck raus und das war ja auch der Sinn und Zweck der Übung. Ich hab‘ mich geduscht und den Schwanz gewaschen. Als ich aus dem Bad kam war sie schon komplett angezogen. Die Nummer war vorbei und es ging ans Bezahlen. Ich hab‘ ihr einen 500.000 Dong Schein gegeben und sie wollte mir brav das Wechselgeld raus geben. Ich war zufrieden denn sie hat auf meinem Bauch gestanden und auch bei dem Drama mit meinem Schwanz hat sie gut mitgespielt also hab‘ ich ihr mit einer Handbewegung zu verstehen gegeben, daß es okay ist und sie mir nichts zurück geben

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Eine Frau aus Vietnam war meine Nummer 19 diesem Jahr

Die heutige Geschichte ist schnell erzählt. Wie immer geht es um eine Begegnung mit einer Frau denn das ist das zentrale Thema von meinem Tagebuch. Seit zehn Tagen bin ich wieder in Thailand. Die Stadt heißt Kanchanaburi (กาญจนบุรี) und liegt am River Kwai. Der River Kwai Fluß ist durch den Film ‚Die Brücke am Kwai‘ bekannt geworden. Heute war ich in einem chinesischen Tempel und hab‘ dort ein großes Holzschiff gesehen. Das Ding war völlig nutzlos und stand einfach nur rum und ich frage mich, wer dieses Schiff angefertigt hat und vor allem wozu. Man kann davon ausgehen, daß derjenige, der das gemacht hat, sein gesamtes Leben daran gearbeitet hat aber dieses Schiff braucht kein Mensch und man kann es nicht mal verkaufen denn das will keiner haben. Und jetzt steht es in diesem Tempel und verstaubt und keiner weiß, wohin mit dem Ding. Genauso sinnlos wie dieses Schiff ist mein Blog. Ich bin ziemlich sicher, daß kein Mensch meine Geschichten ließt. So wie jeder, der ein Tagebuch schreibt, sich darüber im Klaren sein muß, daß alles umsonst ist. Eines Tages wird es gelöscht und alles war für die Katz. Heute war ich endlich wieder mit einer Frau im BettDas war natürlich nicht alles. Man könnte auch sagen: “Ich hab‘ sie gebürstet“ oder “Ich hab‘ sie flach gelegt“. Wie es dazu kam Ich hab‘ gestern Abend in der Gegend um den Busbahnhof in Kanchanaburi (กาญจนบุรี) einige Karaoke Bars gesehen. Immer wenn in Thailand Karaoke und Massage aufeinander treffen kann man ziemlich sicher davon ausgehen, daß hier weder gesungen noch massiert wird. Heute Abend war ich noch einmal dort und wollte mir das aus der Nähe anschauen. Leider gab es wirklich nur Karaoke und keine Massage und es wäre reine Zeitverschwendung gewesen, wenn ich rein gegangen wäre denn es war deutlich zu hören, daß drinnen gesungen wurde. Vielleicht hätte man mehr bekommen können, aber auch nur vielleicht. In jeder größeren Stadt in Thailand gibt es ein paar dunkle Ecken in denen man Massage Salons mit besonderem Service finden kann und in aller Regel wissen Motorradtaxifahrer genau, wo diese dunklen Ecken sind. Der Motorradtaxifahrer, den ich gefragt hatte, hat mich zu einem großen Hotel gebracht. Ich kann mich nicht erinnern, aber es dürfte das River Kwai Hotel gewesen sein. An einer Ecke dieses Hotels gab es ein rötliches Licht und das hat eine gewisse Signalwirkung. Von außen sah diese Ecke wie ein Massage Salon aus. Die Scheiben waren abgedunkelt und man konnte davon ausgehen, daß hier mehr als nur die traditionelle Massage angeboten wird. Der Taxifahrer wußte, was ich suche und hat mir das Reden abgenommen. Draußen stand ein Typ, der wohl der Manager war, und den hatte er gefragt, ob es hier den besonderen Service gibt. Die Antwort von dem Manager war absolut korrekt. Er hat gesagt, daß er nicht weiß, was in den Zimmern passiert. Er bietet hier nur diese Massagen an und was sich dann später zwischen dem Gast und der Masseurin abspielt das bekommt er nicht mit. Drinnen

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Beim zweiten Mal läuft alles besser

Der Tag war langweilig. Ich war zwar am Strand und hab‘ im Meer gebadet aber ich brauche Unterhaltung und die gibt es hier nicht. Heute ist mein letzter Tag in Nha Trang. Am Abend um halb acht geht’s mit dem Nachtbus nach Saigon. Gegen vier Uhr war ich zum letzten Mal in dem “Rose Spa“ Massage Salon. Um diese Zeit ist da nicht viel los und man hat die volle Auswahl. Alle Frauen sind da und ich hab‘ mir wieder die gleiche Masseurin genommen, wie beim letzten Mal und das war kein Fehler. Die konnte gar nicht glauben, daß ich sie wieder nehmen wollte. Es scheint nicht üblich zu sein, daß man sich zwei Mal von der Gleichen massieren läßt. Beim letzten Mal hab‘ ich ihr genau gezeigt, was ich mag und was ich nicht mag und sie hat alles richtig gemacht. Es wäre doch schade, wenn ich mir eine andere nehmen würde und ich mit der dann wieder bei Adam und Eva anfangen müßte. Wir sind in das Massagezimmer in den ersten Stock gegangen und als die Tür hinter uns zu war hab‘ ich sie erst mal umarmt. Das gehört zwar nicht zur Massage aber mir war danach und es kam von Herzen. Eigentlich hätten wir sofort loslegen können aber wir mußten uns noch auf einen Preis einigen. Sie wollte für alles zusammen 800.000 Dong haben und damit war ich sofort einverstanden. 150.000 für den offiziellen Teil und 650.000 für sie. 800.000 Dong sind etwa 33 Euro und das ist okay. Für vietnamesische Verhältnisse ist das natürlich alles viel zu viel aber ich war so froh und glücklich, daß ich bei ihr ran durfte und da war mir das egal. Ab jetzt könnte ich den Text vom Freitag hier einfügen denn wir haben wieder das gleiche Programm ohne Variationen durchgespielt. Erst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und so lange gewartet, bis ich genug hatte. Dann durfte ich am Zentrum der Welt schnuppern und lecken. Dann hat sie sich umgedreht und ich hab‘ wie ein Schwein ihren Hintern geküßt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und sie hat das alles brav ertragen. Danach kam der letzte Akt und das war diesmal ein besonderes Vergnügen. Wenn eine Frau mir sympathisch ist, dann macht es viel mehr Spaß. Sie war mir sympathisch und wir haben uns gut verstanden. Während ich auf ihr lag hat sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und das war der absolute Turbo. Ich spür’s jetzt noch und alles ist rot aber es war ultra geil. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich war total kaputt. Kraftlos bin ich auf ihr zusammengesackt und konnte einfach nicht mehr. Schlimm. Die Nummer war zu Ende. Sie hat sich angezogen und ich hab‘ mir das Handtuch umgebunden. Wir sind runter gegangen und ich bin in die Umkleidekammer und hab‘ mich angezogen. Nach dem Bezahlen stand ich wieder auf der Straße. Ein letzter Blick zu ihr und ein letztes Mal winken und das war’s.

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Meine Nummer 54 in diesem Jahr

Eigentlich hab‘ ich heute gar keine Lust zum Schreiben. Es ist so viel passiert und das Bloggen kostet einen Haufen Zeit darum werd‘ ich nur über das Wichtigste berichten und das ist natürlich die Zeit, die ich mit einer Frau verbracht habe. In diesem Falle waren es sogar zwei aber dazu später.Gestern bin ich mit einem kleinen Motorrad von Nha Trang nach Da Lat gefahren. Nha Trang liegt am Meer und ist tropisch heiß und Da Lat liegt auf 1400 Meter und ist relativ kühl. Auf diese Tour hab‘ ich mich schon lange gefreut und ich kann es nur empfehlen. 120 Kilometer mit dem Moped durch eine grandiose Landschaft Es hätte so schön werden können, wenn das Wetter mitgespielt hätte aber um diese Jahreszeit regnet es hier ziemlich oft und wenn man mit dem Moped unterwegs ist, dann kann man das absolut nicht gebrauchen. Die Fahrt zurück sollte besser werden. Heute Morgen bin ich in Da Lat losgefahren und hatte mehr Glück. Das Wetter war optimal und wenn die Straße nicht so schlecht gewesen wäre, dann hätte es doppelt so viel Spaß gemacht. Am frühen Nachmittag war ich wieder im Hotel in Nha Trang und um 16:00 war ich schon mit der ersten Frau im Zimmer und ab jetzt wird’s richtig interessant. Am achten Dezember war ich in einem Massage Salon und hab‘ da eine Masseurin gebürstet. Den Namen von dem Salon hab‘ ich vergessen. Der steht zwar groß dran, aber ich kann mir die vietnamesischen Namen einfach nicht merken. In diesem Salon war eine Masseurin mit einem richtig prallen Hintern und die wollte ich mir heute vornehmen. Zum Glück war sie da, als ich in den Salon gekommen bin. Ich kenn‘ sie zwar nicht, aber irgendwie hab‘ ich mich auf sie gefreut. Der Hintern hatte mich so fasziniert, daß ich mir schon vorgestellt hab‘ wie es wohl ist, den zu küssen. Ich hab‘ für die Massage 150.000 Dong bezahlt und mir war klar, daß es bei diesen Kosten nicht bleiben wird. Der Preis für die Massage ist nur der offizielle Teil. Was sich dann später im Zimmer zwischen der Masseurin und dem Gast abspielt, geht niemanden etwas an. Das dachte ich zumindest. Als ich dann mit ihr im Zimmer war mußte ich ihr nur noch klar machen, was ich von ihr wollte. Dazu hatte ich vom Computer drei Sätze auf Vietnamesisch übersetzen lassen, damit es keine Verständigungsschwierigkeiten gibt. Es war mir zwar peinlich, ihr das zu zeigen, aber wer nicht fragt, der bekommt nicht das, was er will. Der erste Satz war: “Bitte stell Dich auf meinen Bauch“. Der zweite Satz war: “Ich will Deinen Hintern küssen“ und der dritte Satz war: “Ich will Deinen Hintern fotografieren“. Ich glaub‘, die Frauen, die in solchen Salons arbeiten, sind einiges gewöhnt und haben so ziemlich jede Art von Anfrage schon gehabt. Sie war auch gar nicht überrascht sondern hat nur gelächelt. Tatsächlich war ihr Hintern ein Prachtexemplar und wenn ich Fotos gemacht hätte, dann wären die eine ganz besondere Trophäe gewesen.

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Meine Nummer 53 in diesem Jahr

Heute war ich wieder in einem von diesen Massage Salons. Ich schaffe es einfach nicht, normal an so einem Salon vorbei zu gehen. Die Frauen ziehen mich magisch an und obwohl ich es gar nicht wollte lag ich heute schon wieder auf einer Massagebank. Jetzt ist aber wirklich das allerletzte Tröpfchen raus und ich muß eine Pause machen. Als ich 15 oder 16 war hat mir das nichts ausgemacht. Zwei Mal an einem Tag war überhaupt kein Problem und wenn ich eine Freundin gehabt hätte, dann hätten wir viel Spaß miteinander haben können. Ich bin in Vietnam in der Stadt Nha Trang. Am Vormittag war ich am Strand und hab‘ im Meer gebadet. Im Grunde mach‘ ich das nicht gerne denn das ist für mich Zeitverschwendung. Außerdem krieg‘ ich ganz schnell einen Sonnenbrand und das kann sehr unangenehm sein. Gegen Mittag war ich wieder im Hotelzimmer und mir war langweilig. Man kann in dieser Stadt nichts machen außer Essen und am Strand liegen. Und man kann natürlich in einen der vielen Massage Salons gehen. Das hab‘ ich auch gemacht und hatte den festen Vorsatz, daß ich wirklich nicht mehr wollte, als eine Massage. Die Masseurin sollte mich mit den Füßen massieren und sich dazu auf meinen Bauch stellen. Mehr wollte ich nicht. Um sicher zu gehen, daß es keine Verständigungsprobleme gibt, hab‘ ich mir das sogar noch von einem Übersetzungsprogramm auf Vietnamesisch anzeigen lassen und als Screenshot abgespeichert aber es hat alles nichts genützt. Ich bin in den Salon rein und gleich in den Umkleideraum geführt worden. Dort hab‘ ich der Empfangsdame meinen Screenshot mit dem vorbereiteten Text auf Vietnamesisch gezeigt und sie hat genickt. Der Spaß sollte 200.000 Dong kosten, also etwa acht Euro. Das ist zwar viel zu viel aber wegen ein oder zwei Euro wollte ich nicht handeln. Ich finde die ewigen Preisverhandlungen nervig und wenn man den Preis zu weit drückt dann haben die Masseurinnen keine Lust mehr und das merkt man ziemlich schnell. Die Masseurin war mir sympathisch. Sie hieß Mina und sie dürfte etwa 45 Kilo gewogen haben. Damit ist sie zwar etwas zu leicht für die Art von Massage, die ich haben wollte, aber viel Auswahl gab es nicht. Wir sind in den ersten Stock in ein Zimmer gegangen und als erstes hab‘ ich ihr gesagt, daß Klimaanlage und Ventilator bitte aus gemacht werden und auch aus bleiben. Es ist um diese Jahreszeit nicht so heiß, daß man die braucht und wenn ich nackt auf der Massagebank liege dann kann ich die kalte Luft erst Recht nicht gebrauchen. Das erinnert mich an den Zirkus bei uns in der Kanzlei: Mir ist richtig kalt und drei Meter weiter sitzt ein Kollege im T-Shirt vor dem geöffneten Fenster. Und das im Dezember. Zum Glück wurde meinem Wunsch entsprechend die Klimaanlage aus gemacht und ich hab‘ laut “Danke“ gesagt. Ich dachte, daß die Masseurin sich jetzt auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert denn so wollte ich es haben. Vielleicht hat das Übersetzungsprogramm

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Meine Nummer 52 in diesem Jahr

Man soll nichts übers Knie brechen, das wissen wir alle. Trotzdem muß man manche Dinge mit Nachdruck betreiben sonst passiert einfach nichts. Heute wollte etwas mit Nachdruck betreiben und hab‘ schon wieder fast 70 Euro für Frauen ausgegeben. Dabei war es am Ende nicht die wirkliche Erfüllung. Wie findet man in einem Touristenort wie Nha Trang in Vietnam am besten eine Frau zum Bumsen? Nach Einbruch der Dunkelheit ist das ganz einfach. Die Motorradtaxifahrer wissen, wo man hingehen muß und es ist völlig unmöglich, denen zu entkommen. Die Typen sind dermaßen nervig und darum will ich aus Prinzip nichts mit denen zu tun haben. Also hab‘ ich mich selbst auf die Suche gemacht. Es gibt sehr viele Massage Salons, in denen mehr gemacht wird, als nur die reine Massage. Auf Nachfrage ist dort einiges möglich und jeder Mann geht entkräftet aber froh wieder raus. Am Nachmittag hatte ich einen Salon entdeckt, in dem das Bumbum angeboten wird. Die Masseurinnen wollten natürlich, daß ich gleich da bleibe und das hätte ich auch tun sollen aber ich kam gerade vom Essen und wollte mich erst ein bißchen ausruhen. Das war vielleicht ein Fehler denn zu diesem Zeitpunkt war mein Schwanz bereit und es hätte wahrscheinlich gut gekappt. Im Hotel hatte ich ein bißchen geschlafen und als ich später am Abend wieder in diesem Salon war, hab‘ ich mich irgendwie schwach gefühlt. Ich hätte besser auf die innere Stimme hören sollen denn es kam, wie es kommen mußte. Ich bin mit einer Frau in ein Zimmer gegangen und es hätte alles so schön werden können wenn mein Schwanz mitgespielt hätte. In dem Zimmer war ein Ventilator und der war auf meine Füße gerichtet. Ich hab‘ sowieso fast immer kalte Füße und wenn die dann auch noch angeblasen werden dann ist Unwohlsein vorprogrammiert. Dazu kam, daß die Masseurin auch wieder eine von der brutalen Sorte war. Die hat mir die Weichteile so richtig durchgeknetet und das war extrem schmerzhaft. Ich hab‘ die Hände schützend über die Weichteile gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert und ich versteh‘ wirklich nicht, wie so eine Frau so eine Arbeit machen kann. Die muß doch wissen, daß die männlichen Fortpflanzungsorgane hochsensibel sind und wenn man da ran geht, wie ein Metzger, dann geht gar nichts. Bei mir ging gar nichts. Der Schwanz wollte nicht und wenn der nicht will, dann kann man die Sache vergessen. Vor ein paar Tagen war ich in Hué bei einer Masseurin, die muß wohl leicht bis mittelstark sadistisch veranlagt gewesen sein. Die hat mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch geschlagen und das fand ich total geil aber das hat die von heute nicht gemacht. Die hat versucht mir einen Kondom über den weichen Schwanz zu ziehen und das hat saumäßig weh getan. Selbst wenn der Schwanz hart gewesen wäre dann wäre er spätestens jetzt wieder weich geworden. Uns beiden war klar, daß das nichts mehr bringt und wahrscheinlich hat sie nur drauf gewartet, daß ich die Sache abbreche. Nach

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Für meine Nummer 51 hab‘ ich zu viel bezahlt

Seit gestern bin ich in Hoi An. Von Hué nach Hoi An sind es weniger als 150 Kilometer aber mit Pausen war der Bus über fünf Stunden unterwegs. Vor sechs Wochen hab‘ ich 150 Kilometer in 30 Minuten gemacht als ich in Taiwan war und mit dem HSR gefahren bin aber das kann man nicht vergleichen. In Deutschland halte ich es manchmal vier oder fünf Tage am Stück ohne Frau aus. Hier in Vietnam bin ich nach zwei Tagen schon wieder so geladen, daß ich unbedingt mit einer Frau in die Kiste steigen muß. Heute war es wieder so weit und es war eine der besten Nummern, die ich je geschoben habe. Um zu erklären, wie es zu dieser Nummer kam, muß ich ein bißchen weiter ausholen, denn die Vorgeschichte ist wichtig. Gestern war mein erster Tag in Hoi An. Am Abend bin ich in einen Laden gegangen und wollte mir noch etwas zu Trinken für die Nacht besorgen. Der Laden hatte gute Preise also hab‘ ich mir gleich noch zwei Dosen auf Vorrat gekauft. Ich wollte sehen, was der Laden noch so im Angebot hat und bin unschlüssig zwischen den Regalen durch gelaufen. Als ich dann bezahlen wollte, hat die Verkäuferin mich gefragt, ob ich das gefunden habe, wonach ich suche. Eigentlich hab‘ ich nichts Spezielles gesucht und wollte nur mal gucken. Sie sagte, ich sollte doch mal mitkommen, sie will mir da was zeigen. In einem der Regale waren die Kondome. Ich wollte sie nicht enttäuschen und hab‘ mir eine Packung genommen obwohl ich danach gar nicht gesucht hatte. Sie hat gesagt, daß ich darauf achten soll, welche Größe es ist. Dann hat sie mich gefragt, ob ich ein Mädchen hätte mit der ich die Kondome ausprobieren könnte. “Nein, habe ich nicht, aber vielleicht finde ich hier ja eine“. Ich bin zurück ins Hotel gegangen und wollte ihr am nächsten Tag berichten, ob die gepaßt haben oder nicht. Wie versprochen war ich am nächsten Tag wieder bei ihr im Laden wollte etwas zu Trinken kaufen. Ich hab‘ der Verkäuferin erzählt, daß das mit den Frauen hier nicht so einfach ist und die Kondome immer noch ungenutzt in der Packung sind. Sie hat gesagt, daß Sie mir vielleicht helfen könnte, eine Frau zu finden. Am Abend um neun Uhr sollte ich einfach noch mal zu ihr kommen und dann wird sie etwas für mich organisieren. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, daß sie damit sich selbst meint denn die war mir ziemlich sympathisch. Die Zeit bis um neun war lang und ich konnte nicht länger warten. Ich war ziemlich sicher, daß sie sich selbst gemeint hatte und hab‘ schon überlegt, wo wir wohl hin gehen könnten. Um halb neun war ich wieder bei ihr im Laden und war zu allem bereit. Sie hat aber einen Bekannten angerufen und zu dem sollte ich gehen. Dieser Bekannte hatte auch einen Laden und da merkt man, daß die alle unter einer Decke stecken. Der hat einen Motorradtaxifahrer gerufen und mit dem bin ich

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