Emily aus Ungarn war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll, dabei ist die Sache ganz einfach: Ich war heute mit einer Emily aus Ungarn im Bett und hab‘ sie gebürstet. Die ist in diesem Jahr meine Nummer 16 und meine Nummer 66 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014. Ich hatte mich schon die ganze Woche auf diese Nummer gefreut denn eigentlich wollte ich mal wieder mit der hübschen Lena in die Kiste steigen. Als ich das letzte Mal bei ihr war, hab‘ ich wie ein Dreckschwein an ihrem niedlichen Hintern geleckt bevor ich sie gebürstet habe wie ein Weltmeister. Heute Morgen hab‘ ich im Traum den Hintern von der Lena geküßt. Der Traum war so realistisch, daß ich wohl im Schlaf die Zunge raus gestreckt habe, jedenfalls war die ganz trocken als ich aufgewacht bin. Diesen Traum wollte ich nun wahr machen und bin nach Pforzheim in die Wertweinstraße gefahren. Ich hatte sogar meine kleine Kamera mitgenommen denn ich wollte sie fragen, ob ich ihren Popo fotografieren darf. Lena ist immer in der Wohnung und ich war ganz sicher, daß sie für mich Zeit haben würde also hab‘ ich gar nicht erst angerufen sondern gleich ohne Termin bei Gold im ersten Stock geklingelt. Das war vielleicht ein Fehler denn Lena war zwar da aber sie war krank und ich sollte zu ihrer Kollegin gehen. Diese Kollegin hat mir allerdings überhaupt nicht gefallen. Lena hat tiefschwarze große Augen und schwarze Haare. Außerdem hat dir niedliche kleine Tittchen und ihr hübscher Hintern scheint nur darauf zu warten, von mir geküßt zu werden. Die Kollegin hieß Emily und war in jedem Punkt das genaue Gegenteil von der Lena. Als klar war, daß das mit der Lena nichts wird, hätte ich einfach wieder gehen sollen. Am Dienstag hab‘ ich mich noch gefragt wieso ich manchmal Dinge tue, die ich gar nicht will und ich hatte mir fest vorgenommen, beim nächsten Mal besser aufzupassen. Dieses nächste Mal war heute. Es war fast die gleiche Situation wie vor vier Tagen, als ich bei der Alina war. Diese Emily hat mir absolut nicht gefallen und war mir auch nicht sonderlich sympathisch und warum ich es trotzdem mit ihr getrieben habe, weiß ich wirklich nicht. Hier muß ich noch an mir arbeiten denn das darf nicht nochmal passieren. Ich glaube nicht einmal, daß Lena wirklich krank war. Es muß noch einen anderen Grund geben. Wahrscheinlich hab‘ ich sie beim letzten Mal mit meinen Sprüchen so genervt, daß sie nicht nochmal mit mir ins Bett steigen wollte. Oder die beiden haben eine Absprache, die so aussieht, daß die Emily Kunden von der Lena übernimmt und dafür ein paar Prozente abdrücken muß. Oder vielleicht hat die Lena auch gesehen, daß ich vor ein paar Wochen im gleichen Haus bei der Sandra im Erdgeschoß war und ist jetzt sauer auf mich. Die Beschreibung von der Emily klingt eigentlich ganz gut und man könnte meinen, daß die gar nicht genug bekommen kann: EMILY! Ich bin zwar am Anfang sehr zurückhaltend, aber wenn Du

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Sandra aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Heute war ich mal wieder mit einer Sandra im Bett. Sandra ist der Name von einer Kollegin, mit der ich gerne mal in die Kiste steigen würde, deswegen bin ich immer besonders aufmerksam, wenn mir eine mit diesem Namen über den Weg läuft. Meine Kollegin Sandra ist verheiratet und es deutet nichts darauf hin, daß sie an einem kleinen Abenteuer interessiert ist. Das ist leider so und den Traum von einer heißen Nacht mit ihr sollte ich lieber schnell vergessen. Die Sandra, die ich heute gebürstet habe, macht das für Geld und hat mit meiner Kollegin nichts zu tun und ich hätte sie auch genommen, wenn sie einen anderen Namen gehabt hätte. Am Montag war ich das letzte Mal bei einer Frau im Bett und das ist jetzt vier Tage her. Vier Tage ohne Frau, das hält kein Mensch aus. So oder so ähnlich hat es ein Fußballspieler vor ein paar Jahren in einem Interview formuliert, als er gefragt wurde, wie ihm das Trainingslager gefallen hat. Über diesen Satz haben sich Frauen und Schwule sehr aufgeregt, aber es war jedem klar, wie er das gemeint hatte. Ich hab’s ausgehalten und ds war nicht leicht, aber bei den Temperaturen im Februar und bei dem Streß in der Kanzlei hat man andere Probleme zu lösen und die Lust auf Paarung wird automatisch runter gefahren. Das ist zwar sehr schade, aber es geht wohl allen so und ich sehe keine Lösung. Heute wurde es also wieder Zeit für ein prickelndes Abenteuer mit dem anderen Geschlecht. Ich war wie immer um die Mittagszeit in meinem Revier in Pforzheim unterwegs. Eigentlich wollte ich eine schöne Nummer mit der Karina aus Tschechien schieben. Bei der war ich vor ein paar Wochen schon einmal und wiedersehen macht bekanntlich Freude. Ich hatte vor dem Haus in der Gymnasiumstraße geparkt und sicherheitshalber noch schnell bei ihr angerufen, denn ich wollte nicht einfach ohne Termin bei ihr klingeln. Ich war etwas überrascht, den vor ein paar Wochen, als ich das erste Mal bei ihr war, da war ihr Deutsch ziemlich schlecht und wir mußten uns auf Englisch verständigen. Heute war ihr Deutsch viel besser und ich dachte schon, daß ich da wohl mit einer anderen gesprochen hatte, die nur die Anrufe entgegen nimmt und dann die Termine auf Tschechisch an die Karina weiter gibt. Als ich dann bei ihr in der Wohnung war, da war ich mir nicht mehr so sicher, ob das die Karina war, die ich vor etwa acht Wochen gebürstet hatte. Die Bilder im Internet waren die gleichen wie damals, aber was sagt das schon aus? Wahrscheinlich gibt es da mehrere Frauen, die abwechselnd unter dem Namen Karina in diesem Haus arbeiten. Das gleiche Gefühl hatte ich vor vier Wochen bei der Jessica auch. Die sah auch ganz anders aus, als die Frau auf den Bildern im Internet. Eigentlich hatte ich diese Karina in guter Erinnerung, sonst wäre ich ja nicht nochmal zu ihr gegangen, aber heute haben wir uns nicht auf einen Preis einigen können und

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Lena aus Ungarn war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Letztes Jahr war ich drei oder vier Mal mit der hübschen Lena aus Ungarn im Bett und dabei muß es wohl passiert sein. Ich sage es ganz offen: Ich habe mich in diese Frau verliebt. Die Zeit heilt bekanntlich alle Wunden und darum war ich seit etwa einem halben Jahr nicht mehr bei ihr, denn es tut immer noch weh. Heute hab‘ ich ein paar Überstunden abgebaut. Der Dauertelefonierer, der mir in der Kanzlei gegenüber sitzt, war wieder in Hochform. Der Typ ist durch seine bloße Anwesenheit schon nervig und solange der da ist, kann ich sowieso nichts arbeiten also hab‘ ich am frühen Nachmittag Schluß gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Ich wollte den Tag nutzen und mit einer Frau in die Kiste steigen. Gestern Abend hatte ich mir aus dem Internet ein paar Nummern von interessanten Frauen raus gesucht und die waren alle in dem Haus mit der Nummer 145 in der Gymnasiumstraße. Ich hatte vor dem Haus geparkt und hab‘ sicherheitshalber noch mal bei der ersten auf meiner Liste angerufen. Man weiß ja nie, was die Frauen tagsüber so alles machen und ob die um diese Zeit überhaupt in ihren Wohnungen sind. Die erste auf dieser Liste war eine Jessica, aber die war nicht da. Jessica war die mit dem schönsten Hintern und darum war die auf der Liste ganz oben. Die Vorstellung, diesen hübschen Hintern zu küssen hat mich gestern Abend schon heiß gemacht, aber heute sollte es wohl nicht sein. Die Nummer zwei war eine Victoria. Die hab‘ ich zwar erreicht, aber die war gerade irgendwo in der Stadt unterwegs. Die Nummer drei war die Erika aus Spanien, bei der ich am Dienstag schon war. Das war die, mit dem geilsten Bauch, den ich je geküßt habe. Die war aber auch nicht da und so bin ich direkt zu dem Haus gegangen und hab‘ alle Klingeln durch probiert. Anscheinend war um diese Zeit wirklich keine Frau in ihrer Wohnung und am Ende hab‘ ich sogar bei der Vanessa aus Thailand geklingelt. Bei der war ich letztes Jahr schon mal und das, was die gebracht hatte, war echt unter aller Kanone. Zu der wollt‘ ich eigentlich nicht nochmal, aber die war meine letzte Hoffnung. Zum Glück war die aber auch nicht da und so bin ich einfach zu der Lena aus Ungarn in die Wertweinstraße gegangen. Lena scheint immer in der Wohnung zu sein und so war es auch, als ich bei ihr geklingelt hatte. Das Treffen mit der Lena möchte ich ausnahmsweise nicht in allen Details beschreiben denn dabei kochen zu viele Gefühle hoch. Ich bin mit Sicherheit nicht der Erste, der sich in eine Frau aus diesem Gewerbe verliebt und jetzt ist es passiert und ich kann nichts machen. Ich weiß nicht mal, ob ich ab jetzt gar nicht mehr zu ihr gehen soll, damit ich sie vielleicht doch vergesse, oder ob ich ab jetzt nur noch zu ihr gehen soll, weil ich sie liebe. Vielleicht wird es Zeit, mein Testament zu machen. Ich

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Antonia aus Italien war meine Nummer 48 in diesem Jahr

Vier Tage ohne Frau, das hält kein Mensch aus So oder so ähnlich hat es ein Fußballspieler vor ein paar Jahren in einem Interview formuliert, als er gefragt wurde, wie es ihm im Trainingslager gefallen hat. Über diesen Satz haben sich Frauen und Schwule sehr aufgeregt aber alle haben gewußt, was er damit gemeint hat. Für mich sind vier Tage auch lang denn ich war am Samstag das letzte Mal mit einem Mädchen im Bett und die Zeit von Samstag bis heute ist mir fast wie eine Ewigkeit vorgekommen. Heute war ich zum ersten Mal in der VIP Wohnung in der Wertweinstraße in Pforzheim. Bis jetzt war ich immer nur in der Wohnung bei Gold wenn ich zum Bumsen in die Wertweinstraße gegangen bin. Bei Gold ist seit einem Jahr die hübsche Lena und in die hab‘ ich mich ein bißchen verliebt. In der VIP Wohnung war eine Antonia, die mir auf Anhieb gefallen hatte. Genau genommen hatten mir nur die Bilder im Internet gefallen denn die machen wirklich Lust auf mehr. Im Mittelpunkt der Bilder war immer ihr Hintern zu sehen und ich hatte mir schon vorgestellt, wie es wohl ist, den zu küssen und abzulecken. Ich hatte mir sogar schon überlegt ob ich meine Kamera mitnehmen soll damit ich ein paar Fotos von ihrem Hintern machen kann. In ihrer Beschreibung im Internet stand als Herkunft Osteuropa und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie aus Ungarn stammt. Als ich bei ihr in der Wohnung war hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt und mir war klar, daß ich meine drei Worte auf Ungarisch jetzt gleich wieder ausprobieren konnte. Sie sagte: “Ich komme aus Italien“ und ich dachte, sie sagt das nur, weil das sowieso niemanden interessiert und niemand prüfen kann. Zum Test hab‘ ich “Szeretlek“ zu ihr gesagt und das heißt “Ich liebe Dich“ auf Ungarisch. Wenn sie aus Ungarn gekommen wäre, hätte sie jetzt gelächelt oder mich zumindest angesehen aber da war keine Reaktion. Also kam sie wohl wirklich aus Italien und damit ist sie die zweite Italienerin, mit der ich im Bett war. Im Grunde war sie nicht schlecht aber sie war auch eine von denen, die ich bei anderer Gelegenheit höchstens eine oder zwei Sekunden lang angesehen hätte. Ihre Haut war sehr hell und da steh‘ ich überhaupt nicht drauf. Dazu kommt, daß ihr Hintern in Natura längst nicht so rund und lecker war wie er auf den Bildern ausgesehen hatte. Ich will es kurz machen denn das Treffen war in jeder Hinsicht Routine. Hier haben sich zwei Menschen getroffen, die über das Geschäftliche hinaus nichts miteinander anfangen können. Alles lief nach dem üblichen Schema ab: Begrüßung, Preisverhandlung, Ausziehen und duschen, Ab auf’s Bett, Kondom aufziehen und Einlochen, Fünf Minuten Spaß haben, Erschöpft zusammensacken und durchatmen, Kondom abziehen, Duschen und anziehen, Verabschieden. Es ist klar, daß nicht jedes Treffen ein neuer Meilenstein sein kann und auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen sind die oberen Plätze schon vergeben. Nächstes Mal werde ich vielleicht wieder zu einer

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Lena aus Ungarn ist toll, aber die Frau für’s Leben ist sie nicht

Ich konnte und wollte nicht mehr warten. Die hübsche Lena ist wieder in der Wertweinstraße in Pforzheim und ich wollte sie unbedingt sehen. Vor diesem Treffen hatte ich große Angst, denn ich glaube, ich habe mich in sie verliebt. Und die Sache ist nicht einfach: Für sie ist es Arbeit und ich bin ihr Kunde. Am Anfang war es für mich nur Spaß gewesen. Eine hübsche Frau, wie viele andere, mit der man für Geld eine kurze Zeit im Bett verbringen kann. Allerdings kommt man sich bei dieser Art von Geschäftsbeziehung sehr nahe und wenn man auf der Suche ist, dann kann es passieren, daß sich Gefühle entwickeln, die es eigentlich nicht geben darf. In eine Frau, die diese Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben, aber wer kann seine Gefühle so steuern, daß er nur das empfindet, was er empfinden darf. Letzte Nacht hab‘ ich von ihr geträumt und mir überlegt wie es wäre, wenn ich sie einfach mit nach Hause nehmen könnte. Sie kommt aus Ungarn und Ungarisch ist gar nicht so leicht, aber ich hab‘ extra für sie ein paar Worte in ihrer Sprache gelernt. Heute war ich also bei der Frau, die ich ein bißchen liebe. Gestern hatte ich schon bei ihr angerufen und ihr gesagt, daß ich am Wochenende zu ihr kommen werde und so war die Überraschung wohl nicht so groß, als ich dann bei ihr vor der Tür stand. Ich hab‘ brav bezahlt und bin wie immer zuerst ins Bad gegangen um zu duschen. Beim letzten Mal ist sie mit rein gekommen und hat mir den Schwanz gewaschen und das war einfach super geil. Sie hatte sich etwas Haarshampoo auf die Hände gemacht und mir die Schwanzspitze mit ihren kleinen Händen gerubbelt und das allein war schon die 50 Euro wert, die ich ihr gegeben hatte. Heute ist sie nicht mit rein gekommen sondern war in ihrem Zimmer und hat das Bett vorbereitet. Eigentlich hat sie nur ein großes Tuch auf das Bett gelegt und dieses Tuch war nicht mal besonders sauber. Nach dem Duschen bin ich zu ihr ins Zimmer gegangen und dann ging es auch schon los. Als erstes hat sie mir einen Gummi aufgezogen. Das Programm für die nächsten Minuten sieht dann so aus, daß die Mädchen am Anfang ein bißchen blasen und danach geht es in verschiedenen Stellungen zur Sache. Auf das Blasen hab‘ ich gleich verzichtet, denn mit Gummi ist das reine Zeitverschwendung und ohne kostet es mehr und ist manchmal ziemlich schmerzhaft wenn die Frau auf das Teil drauf beißt. Lena hat einen sehr hübschen Hintern und weil ich das wußte und den unbedingt küssen wollte hatte ich mir zu Hause einen Satz auf Ungarisch zusammen gebaut und der ging etwa so: “Szeretném megcsókolni a seggedet“. Das soll heißen: “Ich würde gerne Deinen Hintern küssen“ und anscheinend hat sie das auch verstanden jedenfalls hat sie sich umgedreht und so hingelegt, daß ich gut an das Objekt der Begierde ran gekommen bin und mich so richtig austoben konnte. Lena

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Die dritte Nummer mit Michele aus Ungarn

Ich glaube, ich habe mich in die Lena aus Ungarn verliebt. Die ganze Zeit denke ich nur an sie und heute wollte ich sie wieder sehen. Auf der einen Seite ist mir klar, daß man sich in so eine Frau nicht verlieben darf, auf der anderen Seite kann man auch nichts machen, wenn’s halt passiert. Ich bin heute ohne Termin zu der Wohnung in die Wertweinstraße gefahren und war sehr enttäuscht, als sie nicht da war. Vielleicht war das auch ganz gut, denn was hätte ich tun sollen, wenn sie da gewesen wäre? Als ich an der Tür geklingelt habe, da hab‘ ich mich schon gefreut, weil ich ganz sicher war, daß ich die Lena gleich sehen werde. Statt dessen war da eine ziemlich Dicke, die ich noch nie gesehen hatte und die mir sofort unsympathisch war. Hinter ihr war die Michele, bei der ich schon zwei oder drei Mal war. Ich hab‘ zwar gehofft, daß die Lena vielleicht doch noch irgendwo in der Wohnung ist, aber da war niemand sonst. Am liebsten wäre ich wieder gegangen und hätte mir eine andere gesucht, aber in so einem Fall muß man eine von denen nehmen, die gerade da sind. Die Dicke kam absolut nicht in Frage und die Michele war eigentlich gar nicht schlecht, also bin ich geblieben und hab‘ mich für die Michele entschieden. Vor etwa zwei Monaten war ich das erste Mal mit ihr im Bett und da hat sie die Beine schön auseinander gemacht und ich bin mit dem Schwanz richtig tief rein gekommen und das war so toll, daß ich sie gleich auf meine Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte. Ich weiß nicht, was ich mit der Lena gemacht hätte, wenn sie da gewesen wäre. Ich erinnere mich nur, daß ich gar nicht aufhören konnte, an ihrem Hintern zu lecken und zu knabbern. Mit der Michele lief das alles ein bißchen ruhiger ab. Ich hoffe, sie wird das hier nie lesen und darum sage ich es ganz direkt: Bei der Michele geht’s nur ums körperliche. Bei der sind keine Gefühle mit im Spiel. Wir haben uns auf 20 Minuten geeinigt und ich hab‘ ihr 50 Euro gegeben. Die Dicke hat schon die Hand auf gehalten, so als sei sie hier die Chefin und das war sie wohl auch jedenfalls hat die Michele den Schein sofort an die Dicke weiter gereicht. Je länger ich darüber nach denke, desto mehr wundert mich das. Vor ein paar Tagen hatte ich von osteuropäischen Zwangsprostituierten gelesen und dachte noch, daß ich ganz bestimmt noch nie einer von denen begegnet bin. Vielleicht sollte die Dicke einfach nur auf das Geld aufpassen. Es könnte ja sein, daß der Gast es wieder mit nimmt, wenn es offen rum liegt. Ich bin zuerst ins Bad gegangen und wollte mich duschen. Beim letzten Mal ist die Michele mit ins Bad rein gekommen und hat meinen Schwanz mit Haarshampoo gewaschen und das allein war schon mindestens 20 Euro wert. Aber diesmal war alles nur noch mittelmäßig. Ich war allein

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Nach fünf langen Tagen wieder in der Kiste mit Michele aus Ungarn.

Am Wochenende war ich bei meinen Eltern in Rüsselsheim. Am Samstag war nach vielen Jahren wieder ein Klassentreffen und darauf hab‘ ich mich schon seit vielen Wochen gefreut. Ich wußte nicht, wer alles kommt und so war das Ganze sehr spannend. Zu den meisten hab‘ ich den Kontakt verloren und das ist wohl ganz normal. Trotzdem gibt es Momente in denen man sich fragt, was wohl aus den Leuten von damals geworden ist. Ach, und dann war da noch die Susanne. In meiner Klasse war eine Mitschülerin, in die ich mich Hals über Kopf verliebt hatte und es wäre toll gewesen, wenn die gekommen wäre. Es war in der siebten oder achten Klasse und sie war meine erste echte Liebe. Ich war 15 und sie 14. Eines Morgens bin ich aus einem Traum aufgewacht und auf einmal konnt‘ ich es gar nicht abwarten, endlich in die Schule zu kommen und sie dort zu sehen. Sie hieß Susanne und ich hab‘ ihr schräg gegenüber gesessen und hab‘ sie im Unterricht einfach nur angesehen. Natürlich nur ganz vorsichtig, denn sie sollte nichts merken. Ich wußte echt nicht, was ich machen sollte, denn auf der einen Seite war das Gefühl der Verliebtheit und auf der anderen Seite hatte ich überhaupt keine Ahnung, wie ich an sie rankommen könnte und was ich mit ihr machen sollte. Vielleicht mal ins Kino gehen oder zusammen Eis essen, aber auch nicht mehr als das. Das erlebt wohl jeder anders, dieses erste Mal, wenn es Klick macht. Aber in einer Gemeinschaft hat jeder seine Rolle zu spielen und ich war damals nur die graue Maus. In meiner Klasse war ich die graueste von allen Mäusen und meine Chancen bei der Susanne waren wahrscheinlich ziemlich nahe Null. Sie hätte wohl nicht im Traum geahnt, was damals in mir vorgegangen war. Vielleicht hatte sie sogar gemerkt, daß ich sie immer angestarrt hatte und hat deshalb versucht, mir auszuweichen. Wenn ich die Klassenfotos von damals sehe, dann war ich tatsächlich nicht der Attraktivste, aber sie war die Hübscheste, jedenfalls für mich. Leider war die Susanne bei dem Klassentreffen nicht dabei, aber ich glaube, ich hätte jetzt den Mut gehabt, ihr davon zu erzählen. Schließlich ist mittlerweile viel Gras über die Sache gewachsen und ich glaube, ich wüßte jetzt, was ich mit ihr machen würde. Damals wußte ich noch nicht, wie schön es ist, einem Mädchen den nackten Hintern zu küssen oder die Nase in ihr Haar zu stecken und tief durch zu atmen und selbst wenn ich es gewußt hätte, dann glaube ich nicht, daß ich das bei ihr hätte machen dürfen. Als ich am Sonntag Abend zurück gefahren bin, wollte ich unbedingt bei der Lena in der Wertweinstraße in Pforzheim vorbei schauen und mit ihr oder einer Kollegin in die Kiste steigen. Aus irgendeinem Grund macht die Lena das nicht oder nicht mehr und so hab‘ ich mich wieder für die Michele entschieden, die auch bei ihr in der Wohnung ist. Mit der Michele war es beim letzten Mal toll

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Michele aus Ungarn war meine Nummer 31 in diesem Jahr

Bevor ich heute anfange, mein Abenteuer zu beschreiben, sage ich ganz laut “Wow“ denn so zufrieden war ich schon lange nicht mehr. Und sogar jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, spüre ich noch immer ein leichtes Kribbeln in der Schwanzspitze und eine tiefe innere Zufriedenheit. Wie oft hab‘ ich mich nach dem Besuch bei einer Thailänderin schon gefragt, warum ich das eigentlich mache und warum ich mir das Geld nicht lieber spare um richtig gut Essen zu gehen? Jetzt weiß ich warum ich das mache denn ich war bei einer richtig tollen Frau aus Ungarn. Der Tag in der Kanzlei war wieder extrem stressig und ich war bis zur letzten Sekunde genervt bis zum Anschlag. Die Atmosphäre in einem Großraumbüro ist dermaßen unproduktiv, daß man in den acht Stunden, in denen man da ist, vielleicht so viel schafft, wie man in zwei schaffen würde, wenn es ruhig wäre. Das ständige Geschnatter von den Kollegen macht konzentriertes, gewissenhaftes und zügiges Arbeiten schlicht und einfach unmöglich und ich frage mich ernsthaft, wie lange ich das gesundheitlich noch durchhalte. Man verdient zwar ganz gut aber ich bin jeden Abend fix und fertig und hab‘ trotzdem wenig geschafft und das kann doch nicht im Sinne des Arbeitgebers sein. Heute Abend hat Deutschland gegen Frankreich gespielt. Logisch, daß damit ein Fußballspiel gemeint ist. Das Viertelfinale zur WM in Brasilien und Deutschland hat gewonnen. Das hat mich aber nicht wirklich interessiert denn ich wollte zu einer Frau in die Kiste hüpfen. Seit einer Woche ist Kity aus Hawaii wieder in Pforzheim und die ist eine von meinen ganz besonderen Favoritinnen. Ich hatte extra wenig gegessen weil ich sie heute fragen wollte, ob sie sich bei mir auf den Bauch stellen kann. Sie sollte das so machen, wie die Sindy aus Leonberg das letzte Woche gemacht hatte. Also bin ich nach Pforzheim gefahren und hab‘ ohne Termin bei ihr geklingelt. Ich war ganz sicher, daß sie da ist und für mich Zeit haben wird, denn während so einem wichtigen Fußballspiel sitzen doch alle Männer vor den Fernsehern und die Frauen haben frei. Ich hab‘ drei Mal bei Kity geklingelt aber die hatte wohl auch frei jedenfalls hat sie nicht aufgemacht. Vielleicht war sie auch beschäftigt oder sie hat gedacht, daß heute sowieso keiner kommt und ist in der Stadt unterwegs gewesen. Ich bin dann in die Wertweinstraße zum Haus mit der Nummer 16 gegangen und hab‘ bei der VIP-Wohnung geklingelt. Wertweinstraße 16 in Pforzhiem Gestern Abend hatte ich im Internet eine Vanessa gesehen und die sollte hier in der VIP-Wohnung einquartiert sein. Diese Vanessa war auf den Bildern wirklich sehr lecker mit kleiner Oberweite und dickem Hintern. Damit war die genau mein Typ und bei dem Gedanken, diesen Hintern zu küssen ist mir gestern Abend schon ganz heiß geworden. Bei der Ankunft ist mir von einer Kollegin gesagt worden, daß Vanessa gestern schon abgereist ist und die Frau, die mir die Tür aufgemacht hatte, war absolut nicht mein Fall. Bei der war beim besten Willen nichts zu

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So leicht kann man 50 Euro sparen, man muß nur wissen wie

In der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim ist wieder eine neue Frau aus Thailand angekommen. Ihr Name ist Vanessa und ihr Steckbrief verspricht einen perfekten Service : Süße Kindfrau Vanessa, die bildhübsche 22 jährige Kindfrau aus Thailand. Sie hat eine schlanke, zierliche Figur mit prallen 70B-Körbchen. Diese anschmiegsame Kindfrau, ist scharf wie Pfeffer und gleichzeitig süß wie Zucker. Die wahre Kunst von asiatischen, erotischen Ganzkörpermassagen wirst Du an jedem Zentimeter Deines Körpers spüren und den absoluten Höhepunkt erlebst Du, wenn wir gemeinsam den Gipfel der Lust erklimmen. Ich freue mich sehr auf Deinen Besuch Das klingt doch toll und die Fantasie fängt an zu arbeiten aber nach den Erfahrungen, die ich mit Thailänderinnen bisher gemacht habe, muß man gerade dann besonders vorsichtig sein, wenn so viel versprochen wird. Ich hab‘ mich schon oft gefragt, wer diese Texte eigentlich schreibt, denn die Frauen scheinen manchmal gar nicht so genau zu wissen, was in ihrem Profil drin steht und was sie angeblich alles machen und mögen. Eigentlich wollte ich nicht mehr zu einer Thailänderin gehen, aber diese Vanessa war wirklich hübsch und dann kann man auch mal eine Ausnahme machen. Also hab‘ ich bei ihr angerufen und einen Termin ausgemacht. Am Telefon haben die alle so weiche und sanfte Stimmen, daß man am liebsten gleich zu denen hin fliegen möchte. Als ich dann eine halbe Stunde später bei ihr in der Wohnung war und sie halb nackt vor mir stand konnte ich zum Glück gerade noch klar denken. Die Begrüßung lief genau so ab, wie bei den anderen Thailänderinnen, bei denen ich vor ein paar Wochen war, nur mit dem Unterschied, daß die Vanessa schon nackt war, als ich gekommen bin. Die Helen, bei der ich vor ein paar Wochen war, hat sich nicht mal ausgezogen sondern nur kurz den Rock hochgeschlagen, damit ich unten rein kommen konnte. Vanessa hat mir mit drei Worten ihren Service erklärt: “Ficken, Blasen und Anfassen“. In der Beschreibung klang das irgendwie anders. Oh Mann, die ganze Atmosphäre, die diese Frau versprüht hatte, war so richtig eiskalt und abweisend. Genau so stelle ich mir so ein Treffen nicht vor, immerhin nennt man das, was man zusammen macht, einen Liebesakt. Genau so bin ich von den anderen Thailänderinnen behandelt worden. Die haben einfach nur ihre Arbeit gemacht und das möglichst schnell. Aus der Sache mußte ich möglichst ohne Gesichtsverlust wieder raus kommen und da war es gut, daß ich noch nicht bezahlt hatte. Ich hab‘ gesagt, daß ich mir das alles noch überlegen muß. Das ist so eine vorsichtige Art “Nein“ zu sagen, ohne das Wort direkt zu benutzen. Sie hat mich angeschaut, als wollte sie sagen: “Na, wird das heut‘ noch was?“ Dann hab‘ ich gefragt, ob die Kollegin da ist und spätestens jetzt hatte sie verstanden, daß das mit uns nichts wird. Sie hat gefragt: “Gefalle ich Dir nicht?“ und jetzt mußte ich nur noch mit dem Kopf nicken und schon waren alle Fragen geklärt. Sie hat mir die Tür gezeigt und ich dachte, Klasse – 50

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Ein schöner Tag, dank der hübschen Lena

Das Leben ist ein verlorenes Gut wenn man nicht so gelebt hat, wie man hätte leben wollen. Heute morgen hab‘ ich lange geschlafen und mich im Traum an dem hübschen Hintern von der Lena festgesaugt. Ich glaube, ich hab‘ sogar im Schlaf die Zunge raus gestreckt und es wäre peinlich, wenn mich jemand gesehen hätte. Der Traum war so schön, daß ich unbedingt zu der Lena in die Wertweinstraße nach Pforzheim fahren mußte um den Traum wahr werden zu lassen. Um die Mittagszeit kam ich bei ihr an und ich dachte mir schon, daß sie vielleicht noch gar nicht wach ist. So muß es wohl auch gewesen sein denn es hat eine ganze Weile gedauert, bis die Tür auf ging, nachdem ich bei ihr geklingelt hatte. Als ich dann in ihrer kleinen Wohnung war, hat sie mir gesagt, daß sie letzte Nacht bis um vier Uhr beschäftigt war. Lena ist sehr schlank und zierlich und eigentlich viel zu zart für diese Arbeit. Ihre sanfte Art fasziniert mich und wenn ich irgendwann mal heirate, dann muß es eine wie die Lena sein. Ich schäme mich, wenn ich vor ihr stehe und ihr sage, daß ich gerne ihren Hintern küssen will aber genau so ist es. Ein lautes “Ja, das will ich“ und dafür verzichte ich gern auf das Blasen. Ich bezahle sogar dafür, daß ich ihr den Hintern ablecken darf und ich genieße es in vollen Zügen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon mal so etwas Schönes wie diesen hübschen kleinen Hintern gesehen habe. Für die Lena ist das locker verdientes Geld denn die Zeit läuft und sie muß einfach den Popo raus strecken und den Rest macht der Gast ganz alleine. Oh, Lena, das ist so einer von den Momenten im Leben, die man irgendwie konservieren müßte, um sie irgendwann wieder und wieder zu erleben. Die meisten Thailänderinnen haben zwar auch schöne Hintern aber die lassen sich nicht küssen. Wenn meine Eltern wüßten, was ihr Sohn mit seinem Geld macht, dann würden sie mich wahrscheinlich zur Adoption freigeben. Einer, der mit Hingabe den nackten Hintern von einer Frau küßt, deren richtigen Namen er nicht einmal kennt, muß doch vollkommen Pervers sein und welche Eltern wollen schon so ein mißratenes Schwein als Sohn haben. Vor dem Essen Hände waschen, haben sie immer zu mir gesagt. Und jetzt gleitet meine Zunge über den nackten Hintern von einer Frau, die ich erst ein oder zwei Mal gesehen habe. Nach ein paar Minuten küssen war ich so heiß, daß ich nicht länger warten konnte. Lena hat sich umgedreht und war dabei einen kurzen Moment auf allen Vieren vor mir. Ihr Hintern war in meine Richtung gestreckt und da wäre mir fast das Herz stehen geblieben. Die Gelegenheit war gut wie nie und Schmatz, schon wieder hat die Lena ein Küßchen auf den Popo bekommen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und dann hab‘ ich bei ihr eingelocht. Es noch drei, vier Minuten gedauert und der Spaß war vorbei. Wow – Danke,

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